Video – ausführliche Liste

Catalog created on 06.04.2018 with Ant Movie Catalog.

Nr./OrtOriginal TitleTranslated Title
2001 Harry Potter – Der Steiner der Weisen  
Harry Potter wächst als Waisenkind in der spießigen Familie seiner Tante heran, die besteht aus Onkel Vernon, Tante Petunia und Dudley. Erst an seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er ein Zauberer ist, und wird auf das Zauberei-Internat Hogwarts aufgenommen. Unter seinesgleichen lebt Harry auf und ist fasziniert von der geheimnisvollen Welt der Schule und von Albus Dumbledore, ihrem Schulleiter. Er wird in verschiedenen Disziplinen der Zauberkunst ausgebildet und entwickelt sich zum Star des auf Besen in der Luft gerittenen Ballspiels Quidditch. In der Schule entdeckt Harry seine Verbindung zum bösen Magier Voldemort, der seine Eltern tötete, und gerät mit seinen Freunden Hermine Granger und Ron Weasley in allerlei Verwicklungen. Vor allem den ihm übel gesinnten Professor für Zaubertränke, Severus Snape, verdächtigt Harry, im Dienste dunkler Mächte hinter einem ewiges Leben spendenden Stein her zu sein, von dessen Existenz in den Schlossgemäuern die Schüler eigentlich nichts wissen dürften. In das schwer bewachte Versteck vordringend, entdeckt Harry den wahren Gehilfen Voldemorts und verhindert, dass er ihm zur Rückkehr an die Macht verhilft. 
2002 Die fabelhafte Welt der Amelie  
Amélie Poulain wird als Tochter eines Militärarztes a. D. und einer Lehrerin geboren. In ihrem familiären Umfeld erhält das kleine Mädchen nie die Liebe und Zuneigung, die es verdient. So kann es nichts dagegen tun, dass bei der monatlichen Untersuchung ihr Herz wie wild schlägt. Der Vater diagnostiziert einen Herzfehler und Amélie lebt nun völlig von den anderen Kindern isoliert. Sie erhält Heimunterricht von ihrer Mutter und erfindet nebenbei ihre eigene Phantasiewelt, in die sie sich mehr und mehr zurückzieht. Nach einem erneuten Selbstmordversuch von „Pottwal“ (Amélies Goldfisch, der an Depressionen leidet und somit aus dem Glas springt) hat der mütterliche Stresspegel den Höhepunkt erreicht. Pottwal wird ausgesetzt. Und als wäre das nicht schlimm genug, wird Amélies Mutter vor den Augen ihrer Tochter von einer sich in den Tod stürzenden Touristin aus Québec erschlagen. Amélies Vater kann darüber nicht hinwegkommen, er zieht sich zurück und vertreibt sich die Zeit mit dem Bau eines Miniatur-Mausoleums für die Asche seiner Frau. Jahre später, als junge Frau, zieht Amélie aus ihrem Elternhaus aus und arbeitet als Kellnerin im „Deux Moulins“. Obwohl ihr Alltag eher grau erscheint findet sie Freude an den kleinen Dingen des Lebens, wie z. B. Steinchen über den Canal Saint-Martin springen zu lassen, Leute im Kino zu beobachten oder die Kruste von Crème brûlée mit dem Löffel zu knacken. Am Todestag von Lady Diana entdeckt Amélie durch Zufall hinter einer losen Badezimmerfliese ein kleines Kästchen, das die Schätze eines Jungen aus den 1950er Jahren enthält. Sie fasst den Entschluss, die Dose ihrem Besitzer zurückzubringen und, falls dieser sich freuen sollte, ihr Leben damit zu verbringen, anderen Menschen zu helfen. Tatsächlich kann sie Dominique Bretodeau ausfindig machen und ihm das Kästchen zukommen lassen. Als dieser sich tief bewegt zeigt, findet Amélie Gefallen an ihrer neuen Aufgabe. So entwendet sie heimlich den Gartenzwerg ihres Vaters und übergibt ihn einer Freundin, die als Stewardess arbeitet. Fortan erhält Amélies Vater Fotos seines Zwerges aus allen Teilen der Welt, was ihn schließlich selbst dazu bewegt, auf Reisen zu gehen. Außerdem rächt sich Amélie auch an M. Collignon, dem herrischen Besitzer des Gemüseladens und verkuppelt Georgette, die eingebildete Kranke mit dem eifersüchtigen Joseph. Wiederholt trifft Amélie auf den Sammler weggeworfener Passbilder, Nino Quincampoix. Als sie sein verlorenes Album findet, erkennt sie in ihm einen Seelenverwandten und verliebt sich in ihn. Mithilfe des Albums lässt sie ihm Nachrichten zukommen, scheitert aber doch kurz vor dem Treffen an ihrer eigenen Unsicherheit. Erst nachdem der im gleichen Haus wohnende Maler Raymond Dufayel, der wegen seiner Glasknochen-Krankheit das Leben nie richtig genießen konnte, sie davon überzeugt, endlich ihr Herz zu öffnen und an ihr eigenes Glück zu denken, traut sie sich, Nino persönlich gegenüberzutreten. So finden die beiden schließlich zusammen. 
2003 Die Zeitmaschine (alte Version)  
Am Silvesterabend 1899 eröffnet der Wissenschaftler George den Kollegen und Freunden, die bei ihm zu Gast sind, dass er eine Zeitmaschine erfunden hat. Als diese ungläubig reagieren, lässt er vor ihren Augen ein verkleinertes Modell seiner Maschine in die Zeit reisen, was seine Gäste jedoch als Trick abtun. Einer der Anwesenden, Filby, warnt George davor, zu viel zu wagen. Nachdem seine Besucher ihn verlassen haben, geht George in das Laboratorium seines Hauses und begibt sich in seiner Zeitmaschine auf eine Zeitreise. Bei seinen Zwischenstopps in den Jahren 1917, 1940 und 1966 erlebt er drei Weltkriege und lernt Filbys Sohn kennen, der George mitteilt, dass Filby 1916 im Krieg gefallen ist. Er reist weiter und beschleunigt, Gebäude und ganze Städte zergehen ein ums andere Mal zu Staub; als er eine einladende Umwelt erkennt, bremst er und hält schließlich am 12. Oktober 802.701, wo er beim Aussteigen aus seiner Maschine eine paradiesisch anmutende Landschaft vorfindet. Eine Gruppe Menschen sitzt am Flussufer und isst Früchte. Als ein Mädchen im Fluss zu ertrinken droht und niemand eingreift, rettet George das Mädchen. Dies stellt sich daraufhin als Weena vor. Anschließend versucht George, mit den apathisch reagierenden Bewohnern des Gartens, den Eloi, ins Gespräch zu kommen. Einer der jungen Leute führt George schließlich in eine Bibliothek, wo George allerdings zu seiner Bestürzung feststellen muss, dass die Bücher zu Staub zerfallen sind. George will schließlich zu seiner Maschine zurück, muss aber feststellen, dass sie verschwunden ist. Die Spuren ihrer Kufen führen in ein tempelartiges Gebäude, gekrönt von einer Art Sphinx. George versucht vergeblich, in das Gebäude mit den schweren Toren einzudringen. Weena erzählt ihm, dass die Morlocks die Maschine in das Gebäude gebracht haben. Sie führt ihm auch sprechende Ringe vor, von denen George erfährt, dass die Erde nach einem über 300 Jahre währenden Krieg bakteriell verseucht war und die menschliche Zivilisation sich in zwei Gruppen, die Eloi im Sonnenlicht und die Morlocks unter der Oberfläche, spaltete. Plötzlich ertönt eine Alarmsirene, woraufhin Weena mit den anderen Eloi wie hypnotisiert in das Gebäude läuft. George schafft es schließlich, in das Gebäude einzudringen und findet dort riesige Maschinen sowie Skelette verstorbener Eloi vor. Als er Weena mitnehmen will und von der Peitsche eines Morlock getroffen wird, bedroht er die kannibalischen Morlocks mit einer Fackel. Er schafft es schließlich, ein Feuer zu legen und die Eloi zu befreien, woraufhin die unterirdische Anlage explodiert. Am nächsten Tag findet George seine Maschine in den brennenden Überresten der Morlock-Anlage wieder. Er kann die Maschine gerade noch in Gang setzen, als ihn ein überlebender Morlock angreifen will. Als er in seine Zeit zurückgekehrt ist und seinen Freunden von seinen Erlebnissen berichtet, trifft er auf Unglauben. George zeigt dem Botaniker Filby eine Blume, die er von Weena bekommen hat. Die Blumengattung ist Filby jedoch unbekannt. Als die Gäste gegangen sind, Filby aber wieder zu George zurückkehrt, muss er feststellen, dass George wieder in die Zukunft gereist ist. Zusammen mit Georges Haushälterin stellt er fest, dass er, nachdem er seine Zeitmaschine an die ursprüngliche Stelle zurückgeschoben hat, drei Bücher aus der Bibliothek mitnahm, sie können jedoch nicht mehr feststellen um welche es sich handelt. 
2004 Panik Room  
Meg Altman, die sich frisch von ihrem Mann, einem bekannten Unternehmer aus der Pharmazie-Branche, getrennt hat, zieht mit ihrer elfjährigen Tochter Sarah in ein Haus in 38 West 94th Street in Manhattan, das vorher einem körperlich behinderten Millionär gehörte. Der hat auch eine Besonderheit einrichten lassen, nämlich einen sogenannten „Panikraum“. Dabei handelt es sich um einen geheimen Raum, der zu einer Art Bunker mit mehreren Zentimeter dicken Stahlwänden, Überwachungsmonitoren, separater Belüftung und eigenem Telefonanschluss umgebaut wurde. Den neuen Bewohnern hilft der Panikraum schon am Abend ihres Einzugs, als sie von einer dreiköpfigen Einbrecherbande überfallen werden. Zur Bande gehören der Enkel des ehemaligen Hauseigentümers und ein Mitarbeiter der Sicherheitsfirma, der den Bunker eingerichtet hat. Dadurch entsteht eine besondere Ironie: Der Einbrecher leidet darunter, dass er vorher gute Arbeit geleistet hat. Meg und Sarah retten sich in den Schutzraum, wobei sie allerdings nicht ahnen, dass sich die Beute, auf die es die Verbrecher abgesehen haben, ausgerechnet in diesem Raum befindet. Dies erfahren sie erst, als sie über die Überwachungsmonitore mit den Einbrechern kommunizieren. Es handelt sich um mehrere Millionen Dollar in Wertpapieren. Dadurch entsteht eine Konfliktsituation mit extremer psychischer Anspannung, weil die beiden Frauen den Panikraum aus Sicherheitsgründen nicht verlassen wollen und die Ganoven nicht eindringen können. Um die Frauen zur Aufgabe zu zwingen, leiten die Ganoven über die Lüftung Gas in den Raum, schaden letztendlich jedoch nur sich selbst, da Meg – geschützt durch Decken – das brennbare Gas entzündet und dadurch einen der Einbrecher verletzt. Die Frauen versuchen, Kontakt zur Außenwelt aufzubauen, indem sie mit einer Taschenlampe durch einen Lüftungsschacht leuchten. Als niemand reagiert, klemmt Meg das interne Telefon an das öffentliche Netz. Ihr gelingt es, ihren Ex-Gatten zu alarmieren, bevor die Einbrecher die Leitung kappen können. Später entbrennt ein heftiger Streit unter den erfolglosen Einbrechern über die Aufteilung der erhofften Beute, denn Junior „verplappert“ sich, als er den beiden Komplizen vorrechnet, wie viel Geld er bekommen würde, wenn er auf legale Weise erben würde. Junior hat den beiden anderen nur von 3 Millionen Dollar erzählt, in Wirklichkeit beläuft sich die Summe auf 22 Millionen. Als Junior zu fliehen versucht, wird er mit einem Kopfschuss vom Komplizen Raoul getötet. Die beiden anderen Verbrecher nehmen Stephen Altmann (Megs Ehemann), der inzwischen am Haus angekommen ist, als Geisel und verprügeln ihn. Erschwert wird die Lage dadurch, dass Sarah unter Hypoglykämie leidet. Ihr Blutzuckerspiegel fällt durch den Stress rapide ab. Da sich nichts Zuckerhaltiges im Panikraum befindet, erleidet Sarah einen Anfall. Um zu verhindern, dass sie ins Koma abrutscht und möglicherweise stirbt, muss Meg den Panikraum verlassen und eine Glucagon-Spritze für Sarah holen. Kurz darauf gibt es eine dramatische Wende, weil die Verbrecher plötzlich in den Panikraum gelangen, als die Mutter draußen ist. Meg schafft es noch, die Spritze in den Panic Room zu werfen, bevor die Tür sich schließt und dabei eine Hand Raouls einklemmt. Allerdings befindet sich Sarah im Bunker nun in der Gewalt der Gangster. Da Meg mittlerweile Raouls Pistole besitzt, möchten die beiden den Panikraum nicht mehr verlassen. Um Sarah zu retten, verabreicht Einbrecher Burnham ihr die Spritze. Verschärft wird die Situation schließlich dadurch, dass zwei Polizisten auftauchen, die Megs Ehemann aufgrund deren aufgeregten Anrufs gerufen hatte. Meg steht nun unter enormem Druck; sie muss die Polizisten unbedingt daran hindern, ins Haus zu kommen, damit die Verbrecher der im Panikraum eingeschlossenen Sarah nichts antun, was ihr gelingt; denn die Einbrecher drohten im anderen Fall über die im ganzen Haus installierte Lautsprecheranlage damit, Sarah umzubringen. Als die zwei übrigen Verbrecher zusammen mit Sarah den Panikraum verlassen, finden sie ein dunkles Haus vor. Unten werden sie vom schwer verletzten Stephen erwartet, der Raouls Waffe in der Hand trägt. Er verspricht, die Waffe abzulegen, sobald Sarah frei ist. Burnham möchte den Handel annehmen und flüchtet mit der Beute. Als Meg Raoul von hinten niederschlägt, ihn dadurch aber nicht tötet, bricht eine Schlägerei zwischen Raoul und den Altmans aus. Burnham hört den Lärm und entschließt sich zögerlich, ins Haus zurückzukehren. Als Raoul gerade Meg töten will, erschießt Burnham ihn und versucht, erneut zu fliehen. Er wird jedoch von der Polizei gestoppt und Meg, Sarah und der schwer verletzte Stephen sind endgültig in Sicherheit. Mutter und Tochter machen sich später erneut auf die Suche nach einem neuen Haus. 
2005 Schiffsmeldungen  
Quoyles Vater war der dickliche Junge schon immer ein Dorn im Auge, der weder richtig schwimmen, noch sprechen noch Freundschaften mit anderen Kindern schließen konnte. Nach einem abgebrochenen Studium verdingt er sich als Drucker in Poughkeepsie (New York) und beschließt seine Gefühle vom Leben zu trennen. Er lässt den Alltag ohne Erwartungen einsam über sich ergehen, bis er eines Tages die Bekanntschaft der attraktiven Petal macht. Die extrovertierte Alarmanlagen-Verkäuferin entjungfert ihn nach wenigen Stunden und die Tochter Bunny kommt zur Welt. Jahr um Jahr wird die Ehe für Quoyle wie auch für die heranwachsende Bunny zur Farce, doch erdulden beide still Petals exzessiven Lebenswandel. Quoyles Frau ist nicht oft zu Hause und wenn, ist sie meistens in Begleitung eines anderen Mannes, der die Nacht mit ihr verbringt. Als Quoyles kranker Vater gemeinsam mit seiner Mutter Selbstmord begeht, verlässt Petal ihren Ehemann. Als Quoyle mit den Urnen seiner Eltern vom Bestattungsunternehmen heimkehrt, ist Petal mit ihrem Liebhaber und Bunny verschwunden und vor seiner Tür steht die resolute Halbschwester seines Vaters, Tante Agnis Hamm. Sie ist auf der Durchreise nach Neufundland, der Heimat der Quoyles. Stunden später meldet sich die Polizei bei Quoyle, die ihn über den Unfalltod von Petal informiert, die kurz vor ihrem Ableben Bunny für 6000 US-Dollar an eine Adoptionsagentur verkauft hatte. Agnis Hamm bleibt einige Tage bei Quoyle und Bunny und überredet die beiden, mit ihr nach Neufundland zu kommen. In der unwirtlichen Gegend richten sich die drei in dem Geburtshaus von Agnis ein, einem mit Drahtseilen auf einer Steilklippe befestigten Holzhaus in der Nähe des Fischerortes Killick-Claw. In der alten und neuen Heimat wird Quoyle immer wieder von Albträumen von seiner verstorbenen Frau geplagt und von seiner Tante in die Eigenarten seiner Familie eingeführt. Während Agnis beginnt, wieder in ihrem alten Beruf als Bootspolsterin zu arbeiten, wird Quoyle bei der örtlichen Zeitung The Gammy Bird als Journalist eingestellt. Er muss die Rubrik der Schiffsmeldungen übernehmen und über Autounfälle berichten. Er verguckt sich in die schöne Wavey Prowse, die Kindergärtnerin des Ortes. Waveys Ehemann ertrank vor Jahren vor der Küste beim Fischen; durch den Schock brachte sie ihren geistig behinderten Sohn Herry zur Welt. Waveys Sohn und Quoyles Tochter freunden sich rasch an, und nach anfänglichen Schwierigkeiten kommen sich auch ihre Eltern näher. Bunny verändert sich in der neuen Umgebung, was Quoyle verunsichert. Seine Tochter entwickelt bald das zweite Gesicht, hält ein Zimmer im Haus für ihre verstorbene Mutter frei und berichtet von einem dünnen Mann mit einem Hund, der nachts um das Haus herumschleicht. Quoyle sucht auf einem Ausflug mit Wavey und den Kindern Rat und tauscht schon bald flüchtige Intimitäten mit ihr aus. Die Witwe ist aber noch nicht bereit für eine Beziehung. Bei einem Ausflug auf Gay’s Island erfährt Quoyle von seinem Arbeitskollegen Billy Pretty mehr über seine Ahnengeschichte. Seine Vorfahren waren Piraten, die eines Tages einem Mann die Nase abschnitten und ihn kreuzigten. Wegen dieses Verbrechens wurden Quoyles Vorfahren samt ihrem Haus von der Insel vertrieben, dass sie über das zugefrorene Meer bis nach Quoyle Point zogen. Quoyle verbringt nun immer öfter Zeit mit Wavey und muss sich Intrigen von Seiten des Chefredakteurs der Zeitungsredaktion stellen. Als er mit seinem neuen Boot aufs Meer fährt, stößt er auf eine geköpfte Leiche. In Panik wendet er das Boot so unsachgemäß, dass es untergeht. Quoyle kann sich an einer im Meer schwimmenden Kühlbox festklammern, in der sich der Kopf des Leichnams befindet. Quoyle wird von seinem Arbeitgeber gerettet. Der Tote war der Eigner der Hitleryacht, über die Quoyle berichtete und der von seiner misshandelten Ehefrau getötet wurde. Quoyle erfährt, dass Waveys Mann seine Ehefrau oft betrogen hatte und versucht, bei Wavey körperliche Nähe zu erzwingen. Am nächsten Morgen bricht Wavey ihr Schweigen und berichtet Quolye von einem Geheimnis. Ihr Ehemann Harold ist nicht tot, sondern verließ Wavey und Killick-Claw für eine jüngere, als sie schwanger war. Aus Scham tarnte Wavey Harolds Verschwinden als Unfall, fuhr mit seinem Boot aufs Meer und versenkte es. Sie spielte die trauernde Witwe und plante Killick-Claw zu verlassen, doch die Menschen im Dorf empfingen die Frau mit offenen Armen und sie blieb. Als Quoyle, Bunny und Agnis das Haus verlassen, um den Winter in der Stadt zu verbringen, zieht ein schwerer Sturm auf. Quoyle flüchtet sich erneut zu Wavey und beide verbringen die Nacht miteinander. Jack Buggit ertrinkt während des schweren Sturms. Als eine Totenwache für den Verstorbenen abgehalten wird und ihm seine Frau den Marineorden anstecken möchte, erwacht der Scheintote urplötzlich zum Leben. Quoyle muss sich daraufhin den Fragen Bunnys stellen, die auch eine Totenwache für ihre Mutter Petal wünscht. Quoyle macht seiner Tochter jedoch klar, dass Petal tot ist und es nicht an Bunny liegt, dass ihre Mutter die Familie verließ und starb. Der Familienfluch scheint besiegt und die Chance für einen Neuanfang gekommen, als sich bestätigt, dass sich das Jahrhunderte alte Haus der Quoyles im Sturm von den Leinen gerissen hat und der Naturgewalt zum Opfer fiel, genau, wie es Quoyles Tochter geträumt hatte. 
2006 Spy Game  
Ein Agent der CIA Nathan D. Muir (Robert Redford) steht im Jahr 1991 kurz vor seiner Pensionierung. Am letzten Arbeitstag soll er seinen Vorgesetzten Auskunft über den ehemaligen Kollegen Tom Bishop (Brad Pitt) erteilen, der in China verhaftet wurde. In Rückblenden wird erzählt, wie Muir den viel jüngeren Bishop anwarb und ihm zahlreiche Tricks beibrachte. Die beiden wurden zuerst in West-Berlin eingesetzt, dann im Nahen Osten, wo sie einen Anschlag auf einen Islamistenführer ausüben sollten. Dort lernt Bishop die Ärztin Elizabeth Hadley kennen und verliebt sich in sie, obwohl diese sich als eine Terroristin erweist. Aufgrund von Meinungsverschiedenheiten über das Attentat – Muir hat aus Bishops Sicht eine zu kalte, harte Sichtweise – verlieren Muir und Bishop sich dann aus den Augen. Hadley wurde in einem von Muir eingefädelten Deal mit China gegen einen Agenten ausgetauscht. Bishop wurde verhaftet, als er Jahre später versuchte, Hadley zu befreien. In wenigen Stunden soll Bishop hingerichtet werden. Um das bevorstehende Handelsabkommen zwischen den USA und China nicht zu gefährden, wollen die Chefs der CIA nichts unternehmen, um ihn zu retten, zumal Bishop auf eigene Faust handelte. Nachdem der Versuch gescheitert ist, mithilfe der Medien auf Bishop aufmerksam zu machen, fälscht Muir die Unterschrift des CIA-Direktors unter dem Befehl für die US-Spezialeinheiten, Hadley und Bishop zu befreien. Seine gesamten Ersparnisse verwendet er dafür, Mitarbeiter der chinesischen Elektrizitätswerke zu bestechen, damit diese für die Zeit der Befreiungsaktion den Strom abschalten – damit wird ein Bogen gespannt zu dem ersten Tipp, den Muir seinem damals neu angeworbenen Agenten Bishop gab: Er solle sich eine Geldreserve zurücklegen und diese niemals für jemand anderen antasten. Währenddessen muss Muir seine Chefs, die allmählich merken, dass er gegen sie arbeitet, überzeugen, dass er sich von seinen Ersparnissen ein Grundstück auf den Bahamas kaufen wolle. Dies gelingt, ebenso wie die militärische Aktion zur Befreiung Bishops. Dieser erkennt am Codenamen der Operation, dass sie von seinem Mentor koordiniert worden ist. Während zunächst das harte, rücksichtslose Agentenleben geschildert wird, das insbesondere von Muir geprägt wird, wird die vollständige Durchbrechung dessen am letzten Arbeitstag deutlich, indem Muir sich persönlich maximal für seinen ehemaligen Untergebenen einsetzt. Muir fühlt sich – was indes niemals explizit ausgesprochen wird – für Bishops Verhaftung mittelbar verantwortlich, da ohne den durch ihn initiierten Austausch Hadley nicht inhaftiert worden wäre und Bishop sie dementsprechend nicht hätte zu befreien versuchen müssen. 
2007 Blade  
Die junge Afroamerikanerin Vanessa Brooks wird während ihrer Schwangerschaft von einem Vampir gebissen. Für sie selbst kommt jede Hilfe zu spät, aber ihr ungeborener Sohn Eric wird durch die ungewöhnliche Situation als ein Halbwesen aus Mensch und Vampir, ein sogenannter Daywalker, geboren. Er hat die Kraft und den Blutdurst der Nachtgeschöpfe, ist jedoch unempfindlich gegen das Sonnenlicht, Knoblauch und Silber, die Schwächen der normalen Vampire. Jahrzehnte später streift er als „Blade“ jede Nacht durch die dunklen Straßen, immer auf der Suche nach Vampiren. Er hat sich das Ziel gesetzt, die Blutsauger auszurotten, denn er will sich für den Mord an seiner Mutter rächen. Bei seiner rastlosen Jagd wird Blade von einem treuen Weggefährten unterstützt: Abraham Whistler ist eine Art „Q“ für den Vampirjäger; er erfindet, ähnlich wie das Vorbild aus den James-Bond-Filmen, immer wieder neue Waffen im Kampf gegen die Blutsauger. Vor allem setzt er aber alles daran, seinem Erzfeind, dem Vampir Deacon Frost, endlich das Handwerk zu legen. Dieser will die Blutgottheit La Magra wiedererwecken, um so die Weltherrschaft an sich reißen zu können. Angetrieben wird er durch einen Minderwertigkeitskomplex, denn er ist ein Gewandelter, also ein ehemaliger Mensch, der durch einen Biss zum Vampir wurde. In der durch Reinblütige (Vampire, die schon als solche geboren wurden) regierten Vampirgesellschaft macht ihn dies sozusagen zu einem Vampir zweiter Klasse. Er will das traditionelle Prinzip der Kooperation und Unauffälligkeit, nach dem die Mehrheit des Vampirvolkes in der Vergangenheit gelebt hatte, brechen. Nachdem die Ärztin Karen Jenson in den Kampf verwickelt wird, schließt sie sich Blade und Whistler an, um ein Heilmittel gegen ihren kürzlich erlittenen Vampirbiss zu finden. Die drei forschen nach, bis Whistler und Karen von den Vampiren überfallen werden. Karen wird entführt und Whistler so schwer verletzt, dass sich Blade nur noch von ihm verabschieden und ihm die Möglichkeit geben kann, sich selbst mit einer modifizierten MAC 10, die Blade selbst auf seiner Jagd benutzt, von seinen Qualen zu erlösen. Blade begibt sich anschließend zu Frosts Hauptquartier und muss dort feststellen, dass zu dessen Gespielinnen auch seine Mutter gehört – sie ist nicht tot, sondern zum Vampir geworden. Ihr Sohn ist darüber so geschockt, dass er von den Vampiren überrascht und überwältigt wird. In einer eigens für diesen Zweck errichteten Tempelanlage soll wenig später die Wiedererweckung La Magras stattfinden, bei der Frost eine ganze Reihe von Vampirfürsten tötet, um den Blutgott zu beschwören. Entscheidend ist dafür aber auch eine große Menge von Blades Blut, das ihm gnadenlos abgezapft wird. Um wieder zu Kräften zu kommen, muss er Karens Blut trinken, die sich selbst und ihn in letzter Sekunde befreien kann. Es kommt zum Duell mit dem jetzt vom Blutgott besessenen Frost, das Blade mit Hilfe einer Chemikalie namens EDTA, die Vampirblut zum Kochen bringt, für sich entscheiden kann. 
2008 Cast away  
Chuck Noland (Tom Hanks) ist ein schnell, effizient und hart arbeitender leitender Angestellter des US-amerikanischen Logistikunternehmens FedEx, für seine Arbeit an wechselnden Orten der Welt verschiebt er sogar die gemeinsame Weihnachtsfeier mit seiner Freundin (Helen Hunt) und einen wichtigen Zahnarzttermin. Schnelligkeit, extreme Pünktlichkeit und Effizienz sind seine Lebensprinzipien. Als er auf dem Weg zu einem neuen Auftrag als einziger einen dramatischen Flugzeugabsturz im Südpazifik überlebt und sich auf einer unbewohnten Insel wiederfindet, beginnt er den wahren Wert von Zeit zu erfahren. Für Chuck beginnt ein neuer Alltag, der von ihm verlangt, neue Prioritäten zu setzen und sich auf das Wesentliche und Überlebensnotwendige zu konzentrieren. In den ruhigen Stunden sinniert er, was wohl in dem Paket sei, welches er aus dem Meer retten konnte und welches er unbedingt ausliefern will, wenn er gerettet wird. Er hat mit vielen Widrigkeiten zu kämpfen: Trinkwasser findet er in Regenpfützen, erst nach zahlreichen Fehlversuchen gelingt es ihm, Feuer zu entfachen, das Öffnen von Kokosnüssen ist nur mit Werkzeug möglich, Wunden werden mit Meerwasser gespült, den vereiterten Zahn schlägt er sich selbst aus … Nach vier Jahren (und einigen Selbstmord- und Fluchtversuchen) nimmt er schließlich die Flucht von der Insel in Angriff. Es gelingt Chuck, aus Baumstämmen, in Streifen gerissener Baumrinde und Videobändern ein Floß zu bauen. Damit wagt er sich aufs Meer hinaus, wo ihm Wale aus nächster Nähe, Regen und Stürme begegnen. Nach einigen Tagen verliert er „Wilson“, seinen „Freund“ in Form eines Volleyballes, und will ihn schwimmend zurückholen, merkt aber, dass er damit sein Leben riskieren würde, weil er sich zu weit von seinem lebensrettenden Floß entfernen würde und bricht den Versuch ab. Schließlich wird er von einem großen Schiff gerettet. Wieder in der Zivilisation, muss er feststellen, dass er dem Leben in der „normalen“ Welt entwöhnt ist und dass auch seine ehemalige Verlobte mittlerweile – im Glauben an die Notwendigkeit „loslassen zu müssen“ (obwohl sie von seinem Tod nicht überzeugt war) – ein neues Leben an der Seite seines ehemaligen Zahnarztes (gespielt von Chris Noth) begonnen hat. Zum Schluss liefert er das gerettete Paket ab. 
2009 Ice Age  
Der Film spielt vor etwa 20.000 Jahren, und die Eiszeit steht vor der Tür. Deshalb macht sich die ganze eiszeitliche Tierwelt auf die Flucht in den Süden. Nur das einzelgängerische Mammut Manfred (Manni) widersetzt sich dem Gruppendruck und wandert nach Norden. Die Nervensäge Sid (ein Faultier), wie jedes Jahr von seiner Familie allein zurückgelassen, schließt sich ihm aus Angst vor zwei Brontotherien, denen er eine der letzten Löwenzahnblumen vor dem Winter weggefressen hat, an. Zufällig entdecken die beiden eine Steinzeitfrau, die auf der Flucht vor der Rache mehrerer Säbelzahntiger einen Wasserfall hinunter sprang und nun dem Ertrinken nahe ist. Sie reicht den zwei verdutzten Tieren ihren kleinen Sohn Roshan an Land, bevor sie vom Wasserstrom wieder fortgerissen wird. Diego, einer der Säbelzahntiger, bekommt von seinem Rudelführer den Auftrag, das Menschenkind zum Fressen zurückzuholen. Unter dem Vorwand, ihnen dabei helfen zu wollen, das Kind den Artgenossen wiederzugeben, wird er als Fährtensucher von den sich uneinigen Manfred und Sid aufgenommen. Auf dem Weg zurück zu den Menschen müssen die drei ungleichen Tiere verschiedene Abenteuer überstehen – sich so beispielsweise gegen die Brontotherien oder Dodos wehren (diese rotten sich durch ungeschicktes und selbstüberschätzendes Verhalten sowie Futterneid selbst aus) und den Tücken von Kälte und Eis, Lava und Feuer trotzen. Dabei müssen Manfred, Sid und Diego Vertrauen zueinander aufbauen, was sich in einer Welt voller Jäger und Gejagter als nicht so einfach herausstellt. Auch die Aussicht auf das Zusammentreffen mit den Menschen, welche offenbar – wie sie es bei Höhlenzeichnungen gesehen haben – extra Waffen zum Töten der Tiere erfunden haben, vereinfacht ihre Situation nicht. Am Ende wird das Kind dem ausgiebig nach seiner Familie suchenden Vater zurückgegeben. Die Gefährten Manfred, Diego und Sid ziehen gemeinsam nach Süden. 
2010 007 – Die Welt ist nicht genug  
Sir Robert King, britischer Industrieller und alter Freund von M, wird direkt im Gebäude des MI6 mittels einer Bombe ermordet. Bond verfolgt die vermeintliche Attentäterin mit Qs neuester Entwicklung, einem bewaffneten Rennboot, quer durch London, jedoch ohne Erfolg: über dem Millennium Dome sprengt sie sich in einem Fesselballon in die Luft. Bond wird zum Schutz von Kings Tochter Elektra abgestellt, die jedoch nicht bereit ist, dem MI6 noch einmal zu vertrauen. Dafür gibt es zwei Gründe: zum einen hat der MI6 beim Schutz ihres Vaters versagt, zum anderen konnte ihr der MI6 auch nicht helfen, als sie selbst einige Wochen vor dem Tode ihres Vaters durch den russischen Terroristen Viktor Zokas, genannt Renard (frz: der Fuchs), entführt wurde. In Aserbaidschan, wo Elektra die Arbeit ihres Vaters fortführt, eine Öl-Pipeline zu bauen, gibt es bald die ersten Probleme in Form von Angriffen auf Elektra und Bond. Der Agent verfolgt die Spur bis zu einer Gruppe von Forschern, die sich in Kasachstan mit Atomwaffen beschäftigen. Dort trifft er unter anderem auf die Spezialistin Dr. Christmas Jones – und auf Renard. Im Gespräch mit ihm erfährt er einige Dinge, die ihn zu der Einsicht bringen, dass Elektra unter dem Stockholm-Syndrom leidet und mit Renard gemeinsame Sache macht. Unterdessen macht sich M, die von all dem keine Ahnung hat, auf den Weg zu Elektra, um ihr beizustehen. Als Bond mit Dr. Jones zu Elektra zurückkehrt, steht die Pipeline vor einer neuen Bedrohung: eine Atombombe rast durch die Pipeline auf ein Öl-Terminal zu. Während Bond und Dr. Jones die Bombe entschärfen, stellen sie fest, dass die Hälfte des waffenfähigen Plutoniums fehlt. Nach Entfernung der anderen Hälfte lassen sie die Bombe detonieren, um Elektra in Sicherheit zu wiegen. Elektra nimmt währenddessen M als Geisel und flieht nach Istanbul. Als M von Elektra den Grund für die Ermordung von Elektras Vater in Erfahrung bringen will, gibt diese zu, wie sehr sie ihren Vater gehasst hatte. Ihrer Meinung nach hatte ihr Großvater das Ölimperium aufgebaut und ihr Vater stahl es ihrer Mutter. Bond findet über Zukowskijs Verbindungen Elektra, wird aber von ihr gefangengenommen. Elektra will ihn zu Tode foltern, während Renard im Bosporus eine in ein U-Boot eingebaute Atombombe detonieren lassen soll, die Istanbul zerstören und den Bosporus auf Jahrzehnte radioaktiv kontaminieren würde. Damit wäre ihre Pipeline die einzig funktionierende in der Region. Bond kann sich bei einem Angriff Zukowskijs befreien, Elektra töten und M retten. Anschließend liefert er sich auf dem U-Boot einen dramatischen Kampf mit Renard, aus dem er schließlich als Sieger hervorgeht, sodass er die Nacht gemeinsam mit Dr. Jones auf einem Hausdach in Istanbul zubringen kann. 
2011 Spirit  
Der junge Mustang Spirit wächst bei seiner Herde in der Nähe des Cimarron-Flusses auf. Als er erwachsen ist, übernimmt er, wie sein Vater vor ihm, die Rolle des Anführers der Herde. Eines Tages trifft er auf Menschen, die ihn gefangen nehmen und in ein Fort bringen, wo er gezähmt werden soll. Allerdings schlagen alle Versuche fehl, das stolze Tier zu bändigen. Eines Tages wird ein junger Lakota von den Soldaten in das Fort gebracht und dort ebenfalls gefangen gehalten. Zusammen mit Little Creek (so der Name des Indianers) gelingt Spirit die Flucht. Anstatt ihn frei zu lassen bringt Little Creek Spirit in sein Dorf, weil er den Hengst unbedingt reiten will. Allerdings merkt er, dass Spirit niemals gezähmt werden kann und lässt ihn frei. Im Dorf macht Spirit auch die Bekanntschaft mit der Stute Rain, in die er sich während seines Aufenthalts dort verliebt. Zusammen mit ihr gelingt ihm nach vielen gefährlichen Abenteuern die Rückkehr zu seiner Herde. 
2012 Königin der Verdammten  
Ende des 18. Jahrhunderts wird Lestat vom Vampir Marius zu einem Vampir gemacht, Marius sieht Lestat als seinen Schüler. Marius ist der Hüter der „Ureltern“ aller Vampire: Akasha und Enkil, einst ein ägyptisches Königspaar, die vor Jahrtausenden durch einen Fluch zu den ersten Vampiren wurden und als regungslose Statuen in einem Dämmerschlaf verharren. Marius lehrt Lestat, dass die Menschen keinesfalls von der Existenz von Vampiren wissen dürfen. Jeder Mensch, der sie als „übersinnliche Wesen“ erkennt, muss getötet werden. Marius und Lestat gehen nach einer Auseinandersetzung getrennte Wege. Anfang des 20. Jahrhunderts ist Lestat seiner Existenz überdrüssig und zieht sich in ein Grab zurück. Nach jahrzehntelangen Schlaf erwacht er durch die Klänge einer Amateur-Rockband. Begeistert von der Musik schließt er sich der Band an. Sein Plan ist, als Rockstar erfolgreich zu werden und sich dann als Vampir erkennen zu geben, um seine Artgenossen zu provozieren. Die Londoner Geheimgesellschaft Talamasca, die sich mit übersinnlichen Phänomenen beschäftigt, ist auf den Vampir aufmerksam geworden. Nachdem ihr das Seniormitglied David Talbot von seinen Forschungen über Vampire, besonders über Marius und Lestat, erzählt hat, reist die junge Mitarbeiterin Jesse Reeves nach Amerika, um mit Lestat Kontakt aufzunehmen. Jesse ist eine Nachfahrin der Vampirin Maharets, eine Feindin Akashas. Als Lestat Jesse begegnet, fühlt er sich von ihr angezogen. Lestats Musik erweckt Akasha, die Enkil tötet und sich auf die Suche nach Lestat macht. Er soll ihr neuer König werden. Akashas Vorhaben ist, gemeinsam mit Lestat wieder zu herrschen, über Vampire und Menschen. Auf dem Weg richtet sie ein Massaker unter den Vampiren, die ihr begegnen, an. Zugleich bereitet sich Lestat auf sein erstes Open Air Konzert vor. Marius sucht ihn auf und warnt Lestat vor Akasha und anderen Vampiren, die sich an ihm rächen wollen. Um Lestat zu helfen, versammelt Marius eine kleine Gruppe alter Vampire um sich, mit denen er zum Konzert geht. Maharet, die dazu gehört und Jesse schützen will, kennt die Lösung, Akasha zu vernichten: sie müssen ihr gesamtes Blut aussaugen. Der letzte, der von ihr trinkt, wird dann die Rolle der Urmutter übernehmen. Auf dem Konzert greifen einige Vampire aus dem Publikum Lestat an. Es kommt zu einem allgemeinen Aufruhr, als Akasha auftaucht und Lestat entführt. Lestat darf als erster Vampir von ihrem Blut trinken und wird dadurch unbesiegbar für andere Vampire. Sonnenlicht schadet ihm nicht mehr. Lestat ist jedoch von Akashas Skrupellosigkeit abgestoßen. Als sie mit Lestat zu Marius zurückkehrt, verbündet sich Lestat schließlich mit der Gruppe der alten Vampire, um Akasha unschädlich zu machen. Jesse, die Maharet begleitet hatte, gerät in den Konflikt und wird beinahe getötet. Letztlich gelingt es den Vampiren gemeinsam, Akasha zu überwältigen. Maharet trinkt ihren letzten Bluttropfen und erstarrt. Lestat macht Jesse zum Vampir, weil er sie nicht verlieren will. Gemeinsam besuchen sie David Talbot in London und geben ihm Lestats Tagebuch zurück. David erkennt, dass Jesse nun ein Vampir ist. Nachdem Jesse und Lestat gegangen sind, sucht Marius David auf. 
2013 Das Sams  
An einem Samstag trifft Herr Taschenbier das Sams, ein merkwürdiges Wesen, weder Junge oder Mädchen, weder Tier noch Kobold; das Sams ist einfach ein Sams. Es ist in Herrn Taschenbiers Leben getreten, weil dieser Hilfe braucht. Dazu war es erforderlich, dass in den vorausgegangenen Tagen bestimmte Dinge in der richtigen Reihenfolge abliefen: Am Montag traf Herr Taschenbier seinen einzigen Freund Herrn Mon, Dienstag hatte er Dienst, Mittwoch war Mitte der Woche, Donnerstag donnerte es, Freitag hat er frei, und Samstag passierte, was Herr Taschenbiers ganzes Leben veränderte. Das Sams hat viele blaue Punkte um seine Schweinenase. Jedes Mal, wenn Herr Taschenbier sich etwas wünscht, wird dieser Wunsch erfüllt und ein Wunschpunkt verschwindet. Sind alle Punkte aufgebraucht, muss das Sams Herrn Taschenbier verlassen. Trotz des Chaos, das das Sams in Herrn Taschenbiers Leben bringt, erweist es sich am Ende als Glücksfall. Denn Herr Taschenbier gewinnt durch das Sams Selbstvertrauen. 
2014 Scorpion King  
Nachdem seine beiden Brüder getötet wurden, soll der akkadische Attentäter Mathayus (Dwayne „The Rock“ Johnson) die Seherin des bösen Herrschers Memnon töten. Seine Auftraggeber sind die letzten verbleibenden Nomadenstämme der Wüste, die Memnon, Herrscher von Gomorrha, endgültig ausrotten will, wobei ihm die Seherin durch ihre Gabe, in die Zukunft sehen zu können, hilft. Allerdings stellt sich die Seherin als bildhübsche Frau heraus, die er nicht zu töten in der Lage ist. Deshalb verschleppt er sie in die Wüste, wo er in einem Kampf mit Memnons Männern unter General Thorak durch einen Giftpfeil getroffen wird. Unter Gefahr für ihr eigenes Leben heilt die Seherin Mathayus. An einer Oase angekommen, werden Mathayus, die Seherin und ihr Begleiter in die Siedlung von Balthasar verschleppt. Obwohl er und Mathayus nicht von Anfang an die besten Freunde waren, entschließen sie sich zum Sturm von Memnons Festung, der am Ende von Mathayus getötet wird. Der Akkadier übernimmt die Herrschaft über das Reich und wird König. 
2015 Asterix und Obelix – Mission Kleopatra  
Kleopatra hat sich auf eine Wette mit Cäsar eingelassen. Sie wettet mit ihm, dass es die Ägypter schaffen, innerhalb von 3 Monaten einen Palast zu bauen. Mit dem Bauauftrag wird der Architekt Numerobis beauftragt. Sollte er es nicht innerhalb der gesetzten Frist schaffen so wird Numerobis an die Krokodile verfüttert. Das Projekt wird von mehreren Seiten sabotiert und Numerobis bittet seine gallischen Freunde um Hilfe. Asterix, Obelix und Miraculix machen sich mit dem Zaubertrank auf den Weg nach Ägypten um beim Bau des Palastes zu helfen. Cäsar versucht, die Bauarbeiten zu stören. Es kommt zu einem Kampf, in dem die Römer mit Katapulten den Palast fast ganz zerstören. Allerdings kann Asterix nach Alexandria fliehen und benachrichtigt die Königin. Kleopatra zwingt den in sie verliebten Cäsar, die Störversuche zu unterlassen. Cäsars Soldaten müssen daraufhin beim Wiederaufbau des teilweise zerstörten Palastes helfen. Der Bau wird rechtzeitig vollendet und Numerobis mit Gold überschüttet. Der Film endet mit einem Festbankett zu Ehren der Gallier. 
2016 Der Schuh der Manitus  
Der Film parodiert insbesondere die Karl-May-Verfilmungen mit Pierre Brice und Lex Barker in den Hauptrollen als Winnetou beziehungsweise Old Shatterhand. Weiterhin bedient er sich gewisser Anleihen aus dem Genre des Italo-Westerns. Der parodistische Effekt ergibt sich im Film zum einen daraus, dass zwischen dem Winnetou-Pendant Abahachi und Ranger, der Spiegelfigur zu Old Shatterhand, ein Konfliktpotenzial aufgebaut wird, weil Ranger eigentlich keine Lust hat, ständig mit Abahachi durch die Steppe zu reiten, sich anzuschleichen etc.; mit einem Satz, weil er „mit der Gesamtsituation unzufrieden“ ist, wie eines der bekanntesten Zitate des Films lautet. Zum anderen lebt der Film von der Einführung eines homosexuellen Zwillingsbruders von Abahachi mit Namen Winnetouch, der von Michael Herbig in einer bayerisch-tuntig-tuckigen Weise gespielt wird, die zum Markenzeichen vieler Herbigschen Parodien wurde. Diese Figur, Besitzer der Schönheitsfarm Puder Rosa Ranch, durchbricht Fingernägel feilend und Prosecco nippend die „knallharten“ Formelemente des Italo-Westerns. Die Handlung des Filmes beginnt damit, dass sich die Blutsbrüder Abahachi und Ranger beim Schoschonen-Häuptlingssohn Falscher Hase Geld leihen, um damit vom Ganoven Santa Maria ein (Stamm)Lokal zu kaufen, doch dieses entpuppt sich nur als umfallende Kulisse. Der Häuptlingssohn flieht daraufhin mit dem Geld, wird aber von Santa Maria erschossen. Der Schoschonenhäuptling hält Abahachi und Ranger für die Mörder seines Sohnes, doch können diese dem Marterpfahl entkommen. Um an Geld zu gelangen, suchen die Flüchtigen nach Teilen einer Schatzkarte, die ihnen den Weg zu einem versteckten Edelstein weisen soll. Banditenboss Santa Maria hat davon Wind bekommen und verfolgt die Flüchtigen, ebenso wie die Schoschonen, die anstelle des nicht vorhandenen Kriegsbeils einen Klappstuhl ausgegraben haben. Nach einigen Abenteuern gelangen schließlich alle zum Schuh des Manitu, einer Felshöhle. Hier soll der Schatz laut Karte liegen. Bevor der Schurke Santa Maria in einer Güllegrube versinkt, kommt es zum Streit mit anschließender Versöhnung von Abahachi und Ranger. 
2017 From Hell  
Der Polizeiinspektor Frederick Abberline lebt am Ende des 19. Jahrhunderts in London. Er verlor seine Ehefrau und sein Kind und konsumiert Opium, um im Rauschzustand Visionen über die von ihm aufzuklärenden Fälle zu bekommen. Abberline untersucht die Morde an Prostituierten im Londoner Stadtteil Whitechapel, die Jack the Ripper beging. Abberline lernt Mary Kelly kennen, die die Opfer gut kannte. Kelly und Abberline kommen sich näher. Eine Verschwörung der Freimaurer behindert die Ermittlungen. Abberline findet trotzdem heraus, dass hinter den Morden der Adelige Sir William Gull steckt. Sir William Gull ist der Arzt der königlichen Familie, er wollte die Existenz eines unehelichen Kindes des Thronfolgers vertuschen. Sir William Gull gehört einer Freimaurerloge an; die Freimaurer unterziehen ihn einer primitiven Form der Lobotomie als Strafe für seine Taten. Gulls letztes Opfer war jedoch nicht Mary Kelly, sondern eine belgische Prostituierte die in der Wohnung Kellys zu Gast war. Um Mary vor den Freimaurern zu schützen entschließt sich Abberline, der als Einziger von Gulls Irrtum weiß, seinem Leben ein Ende zu setzen, indem er eine Überdosis Opium einnimmt. 
2018 Star Wars – Episode 2  
Padmé Amidala, die Senatorin des Planeten Naboo, kehrt nach Coruscant, der Zentralwelt der Galaktischen Republik, zurück, um an einer Abstimmung im Galaktischen Senat über die Aufstellung einer Armee der Republik teilzunehmen. Sie möchte sich gegen eine Armee aussprechen. Bei der Landung wird ein Bombenanschlag auf ihr Raumschiff verübt, den sie aber auf Kosten ihrer Doppelgängerin Cordé unverletzt überlebt. Daraufhin bestimmt der Jedi-Orden auf Anraten Kanzler Palpatines zwei seiner Mitglieder, Obi-Wan Kenobi und seinen Padawan Anakin Skywalker dazu, die Senatorin zu beschützen. Während der Nacht wird mit einem Flugdroiden und giftigen tausendfüßler-ähnlichen Tieren ein weiteres Attentat auf die Senatorin verübt. Obi-Wan und Anakin verfolgen den Roboter zu seiner Besitzerin, einer Kopfgeldjägerin namens Zam Wesell. Doch bevor diese den Namen ihres Auftraggebers, Jango Fett, verraten kann, erschießt dieser sie aus dem Hinterhalt mit einem Pfeil aus dem Äußeren Rand, um sich zu decken. Die Jedi beschließen, Senatorin Amidala zu ihrer eigenen Sicherheit in Begleitung Anakin Skywalkers nach Naboo zurückzuschicken. Obi-Wan bekommt den Auftrag, den Kopfgeldjäger aufzufinden. Während Anakin und Amidala als Flüchtlinge getarnt nach Naboo reisen, führt die Spur des Kopfgeldjägers Obi-Wan zum Planeten Kamino. Dort wird er von den Kaminoanern empfangen, und sie führen ihm eine Klonarmee vor, die sie im Auftrag des unter mysteriösen Umständen gestorbenen Meisters Sifo-Dyas für die Republik produziert haben. Auf Kamino trifft Obi-Wan auch erstmals auf Jango Fett persönlich, der auf einem der Bogden-Monde von einem Mann namens Tyranus als Klonwirt angeheuert wurde, als er die Ex-Jedi Komari Vosa jagte. Obi-Wan hat den Verdacht, dass Fett an den Attentaten auf Senatorin Amidala beteiligt ist und versucht, ihn gefangen zu nehmen, damit der Rat der Jedi ihn verhören kann. Jango Fett kann jedoch entkommen, aber Obi-Wan befestigt einen Peilsender an Fetts Schiff, der Sklave I. Auf Naboo beginnen Anakin und Padmé sich zu verlieben. Aber Anakin spürt auch, dass es seiner Mutter, die er vor zehn Jahren auf Tatooine zurück ließ, schlecht geht. Er bricht mit Padmé nach Tatooine auf und erfährt dort von Watto, dem Schrotthändler, dass seine Mutter aus der Sklaverei befreit worden ist und geheiratet hat. Als er Cliegg Lars, den Ehemann seiner Mutter, findet, erzählt ihm dieser, dass seine Mutter von Tusken-Räubern, einem einheimischen Volk von Tatooine, entführt worden ist. Er verfolgt die Spur der Sandleute und findet seine Mutter, die in seinen Armen stirbt. Entgegen seinem Kodex bringt er voller Hass alle Sandleute im Lager um, darunter auch sämtliche Frauen und Kinder. Währenddessen verfolgt Obi-Wan den flüchtenden Jango Fett und dessen Sohn Boba mit Hilfe eines an dessen Schiff befestigten Peilsenders zu der trockenen Welt Geonosis. Dort belauscht er ein Treffen des abtrünnigen Jedi Count Dooku alias Darth Tyranus mit Vertretern der Handelsföderation und anderen Führern der Separatisten. Dooku ist der Anführer einer gegen die Republik gerichteten Konföderation von Sternensystemen und hofft, die Droidenarmeen der Handelsföderation für den Plan seines Meisters zu gewinnen, nämlich die Republik in einen Bürgerkrieg zu stürzen. Nute Gunray, der Vizekönig der Handelsföderation, verlangt als Gegenleistung Amidalas Tod, was die Attentate auf die Senatorin erklärt. Bevor Obi-Wan seine Entdeckungen an den Jedi-Rat nach Coruscant vollständig übertragen kann, wird er gefangen genommen. Beim Verhör durch Dooku wird Obi-Wan ein Bündnis mit der Konföderation unterbreitet, da die Republik unter dem Einfluss eines Sith stünde. Dooku gibt also vor, mit seiner Separation gegen die Sith zu handeln. Obi-Wan lehnt ab. Anakin Skywalker, der die Nachricht Obi-Wans nach der Beerdigung seiner Mutter mitbekommen hat, bricht zusammen mit Amidala von Tatooine nach Geonosis auf, um Obi-Wan zu retten. Dort entdecken sie, dass die Geonosianer eine Droidenarmee für die Separatisten bauen. Nach ihrer Flucht durch die Fertigungsanlagen werden auch sie gefangen genommen. Auf Coruscant beschließt der Rat der Jedi, alle verfügbaren Jedi-Ritter nach Geonosis zu schicken, um Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala zu retten und die Geheimnisse um die Handelsförderation und die Handelsgilden zu lüften. Gleichzeitig erteilt der Senat durch Jar Jar Binks Vorschlag dem Kanzler Notstandsvollmachten, so dass dieser die Klonarmee einsetzen kann. Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und Senatorin Amidala, die zum Tode verurteilt wurden, sollen in einer Arena hingerichtet werden. Doch die Jedi können ihre Hinrichtung verhindern, werden aber darauf von der Droidenarmee der Geonosianer angegriffen. Dutzende Jedi-Ritter fallen den Laserwaffen der Droiden zum Opfer, die Jedi werden in die Enge getrieben. Ohne Chance gegen die Übermacht werden sie nur durch die eintreffenden Klontruppen unter Führung von Meister Yoda gerettet. Mit einer großen Schlacht zwischen den Klonsoldaten und der Droidenarmee beginnen die Klonkriege. Es entbrennt ein gewaltiger, planetenweiter Kampf, indem die Klonkrieger ihre Überlegenheit gegenüber den Droiden unter Beweis stellen können. Mehrere Raumschiffe der Handelsgilden werden dabei vernichtet, als sie zu fliehen versuchen. Anakin und Obi-Wan verfolgen in den Wirren des Kampfes Dooku bis zu einem Hangar, wo dessen eigenes Raumschiff auf ihn wartet. Obwohl Obi-Wan Dooku mit Anakin gemeinsam angreifen wollte, handelt Anakin eigensinnig, und greift Dooku vor Obi-Wan an. Dooku schleudert einen Blitz gegen Anakin, und dieser wird darauf ohnmächtig. Count Dooku kann trotz eines Lichtschwert-Kampfes gegen Obi-Wan Kenobi, Anakin Skywalker und schließlich auch Meister Yoda entkommen. Anakin verliert in diesem Kampf seinen rechten Arm. Dooku flieht nach Coruscant, wo er seinen Meister Darth Sidious trifft. Beide haben den Krieg arrangiert, damit der Kanzler Vollmachten erhält, um letztendlich die Demokratie zu zerstören. Count Dooku verfolgte nur den Plan, die Jedi und die Republik voneinander zu trennen, obgleich er auch ihr Todesurteil unterschrieb. Darth Sidious alias Palpatine ist nun sowohl der Führer über die Separatisten als auch über die Republik. Die Sith machen sich bereit, ihren Plan auszuführen. Anakin Skywalker und Padmé Amidala kehren nach Naboo zurück und heiraten heimlich, da eine solche Bindung einem Jedi untersagt ist. Obi-Wan, Yoda und Mace Windu denken im Jedi-Tempel auf Coruscant über den Klonkrieg nach. Tausende von Klonkriegern marschieren in riesige Raumschiffe, und bereiten sich auf einen gigantischen Krieg vor, der die Galaxis verändern wird. 
2019 Blade II  
Halbvampir Blade ist auf der Suche nach seinem Gefährten Whistler. Dieser wurde mit dem Vampirvirus infiziert und jahrelang von Vampiren gefoltert und misshandelt (obwohl er sich im ersten Teil erschoss; die Krankheit erhielt ihn am Leben). Als er befreit und wieder geheilt ist, könnte die Jagd nach den Blutsaugern ohne Hindernisse weitergehen, doch nun muss sich Blade einer ganz anderen Gefahr entgegen stellen. Nomak, der der Träger einer neuen Mutation des Vampir-Virus ist, läuft in Prag umher und beißt nicht nur Menschen, sondern auch Vampire, die schließlich ebenfalls zu sogenannten „Reapers“ (engl. für „Sensenmänner“) mutieren. So muss sich Blade mit den Vampiren zusammenschließen, um diese Bedrohung abzuwehren; er bildet mit einigen Vampiren, darunter auch Nyssa, der Tochter des Vampirältesten Damaskinos, das so genannte Bloodpack, eine blutsaugende Elite-Kampfeinheit aus. Diese Einheit wurde geschaffen um den „Daywalker“, also Blade, zu vernichten. So vereint machen sie sich auf die Suche nach Nomak. Blade scheint das erste Mal Gefühle zu zeigen und freundet sich immer mehr mit Nyssa an. Doch dann folgt die böse Überraschung: Nomak wurde von den Vampiren selbst erschaffen, denn diese wollten nach Blades Vorbild eine neue Rasse von „Daywalkern“, denen Silber und Sonnenlicht nichts ausmacht, züchten. Die Reaper waren der erste, gescheiterte Versuch, aber durch Blades zweiten Gehilfen Scud, der sich als Verräter entpuppt, bekommen die Vampire Blade in die Hände und wollen einen erneuten Versuch starten. Blade und Whistler haben jedoch Nomak zum Hauptquartier der Blutsauger gelockt, der die Verteidiger überrennt und unter seinen Schöpfern ein Blutbad anrichtet. Er beißt auch Nyssa und tötet ihren Vater Damaskinos, doch der von Whistler befreite Blade schafft es am Ende, ihn zu töten. Nyssa bittet ihn, sie ins Sonnenlicht zu tragen, bevor sie sich in einen Reaper verwandelt. In seinen Armen zerfällt sie zu Asche, und Blade steht wieder allein da. 
2020 Herr der Ringe – Teil 1  
Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten Einen Rings, der von dem Dunklen Herrscher Sauron geschmiedet wurde. Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes, Sauron zu bezwingen. Isildur nahm den Einen Ring an sich, wurde aber getötet. Daraufhin fiel er der Kreatur Gollum in die Hände, die ihn wiederum an den Hobbit Bilbo Beutlin verlor. Die eigentliche Handlung beginnt nun im Auenland. Bilbo entschließt sich, von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo Beutlin den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Ring des dunklen Herrscher Saurons handelt. Sauron, der in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt ist, lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, durch den er seine alte Stärke wiedererlangen würde. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Sam, Merry und Pippin schließen sich ihm nacheinander an. Sie flüchten vor ihren Verfolgern nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war. Dieser erscheint allerdings nicht, da er von dem Zauberer Saruman in dessen Heimat Isengard festgehalten wird. Stattdessen treffen die Hobbits in Bree auf Aragorn, den rechtmäßigen Erben des Throns von Gondor, dessen Identität allerdings zunächst verborgen bleibt, da er sich als „Streicher“ ausgibt. Er will sie in die Elbenstadt Bruchtal führen. Auf der Reise dorthin wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen gelangt er noch rechtzeitig nach Bruchtal, um von Elrond geheilt zu werden. In Bruchtal entscheidet ein Rat aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes, dass eine Gemeinschaft von neun Gefährten den Ring nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten. Die Gemeinschaft besteht aus Gandalf, Aragorn, den Hobbits Frodo, Sam, Pippin und Merry, dem Menschen Boromir, dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli. Auf dem Weg nach Mordor müssen die Gefährten das Nebelgebirge überwinden. Der Versuch, dieses am Berg Caradhras zu überqueren, scheitert jedoch im Schneesturm. Deshalb beschließen sie, einen Umweg durch die Minen von Moria zu nehmen. Dort finden sie die Leichen der dort einst lebenden Zwerge vor. Außerdem kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks. Schließlich taucht ein Balrog auf. Dieser ist ein Höllendämon aus der alten Welt, der von den Zwergen bei ihrem Schürfen nach Mithril aufgescheucht wurde und deren Reich in Moria schließlich vernichtete. Die Gefährten ergreifen vor ihm die Flucht. Gandalf will den Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm aufhalten. Beide stürzen zusammen in eine Schlucht. Dabei wird Gandalf vermeintlich getötet, weshalb seine Gefährten die Reise ohne ihn fortsetzen. Sie erreichen das Elbenreich Lórien, das von Galadriel und Celeborn regiert wird. Dort schaut Frodo in Galadriels Spiegel und erkennt die Gefahren, die noch vor ihm liegen. Er bietet Galadriel den Ring an, die jedoch diesem Angebot widerstehen kann. Galadriel überreicht bei der Abreise allen Gefährten Geschenke, die ihnen bei ihrer weiteren Reise noch von großen Nutzen sein werden. Frodo Beutlin bekommt von Galadriel eine Phiole mit dem Licht von Earendils Stern. Diese wird später von Sam erfolgreich gegen Kankra und bei der späteren Befreiung Frodos eingesetzt. Mit den Booten, die sie von den Elben Lóriens bekommen haben, fahren die Gefährten auf dem Anduin flussabwärts bis nach Parth Galen. Die Gemeinschaft wird auf dem Weg dorthin von Uruk-hai, von Saruman gezüchteten Orks, verfolgt. Boromir erliegt der Kraft des Ringes und will ihn unterhalb von Amon Hen Frodo abnehmen. Frodo ergreift die Flucht und beschließt, allein weiterzureisen. In Parth Galen kommt es zu einem finalen Kampf mit den Uruk-hai, bei dem die Gemeinschaft auseinandergerissen wird. Boromir versucht, allein die Hobbits Merry und Pippin vor den angreifenden Uruk-hai zu beschützen. In diesem Kampf wird Boromir von drei Pfeilen tödlich getroffen. Merry und Pippin werden von den Uruk-hai verschleppt. Als endlich Aragorn, Legolas und Gimli zum Schlachtfeld kommen, finden sie nur noch den schwer verwundeten Boromir vor, der in Aragorns Armen stirbt. Sam findet Frodo, als dieser allein in eines der Elbenboote steigt. Beide reisen jetzt ohne die anderen Gefährten weiter. Aragorn, Legolas und Gimli beschließen, die verschleppten Hobbits zu befreien, und nehmen die Verfolgung auf. 
2021 Die Mumie kehrt zurück  
3067 v. Chr. In Theben Es wird die Geschichte von Mathayus, dem Skorpionkönig erzählt – einem imposanten Kriegsherrn, der auszieht, um die Welt zu erobern. Nach einer siebenjährigen Schlacht wird er besiegt und mit seiner Armee in die heilige Wüste von Ahm Shere vertrieben, wo seine Männer nacheinander sterben. Als letzter Überlebender bietet Mathayus Anubis einen Pakt an: Anubis soll dem König das Leben und den Sieg über seine Feinde schenken und als Gegenleistung seine Seele erhalten. Anubis akzeptiert den Pakt, indem er ihm einen Skorpion schickt, den der König umgehend verzehrt. Daraufhin entsteht um den König herum eine prächtige Oase, die fortan als sein Refugium und Heimat fungiert. Um den Sieg zu erleichtern, gibt ihm Anubis weiterhin das Kommando über seine Armee, der viele Wesen aus der ägyptischen Mythologie angehören. Wie erwartet, ist der König siegreich über all seine Feinde, woraufhin sich Anubis seiner Seele bemächtigt und die Armee zurück in die Wüste schickt, „wo sie schweigsam wartet“. 1933 in Ägypten und London [Bearbeiten] Rick und Evelyn O’Connell, die Protagonisten aus Die Mumie, haben inzwischen geheiratet und mit dem jetzt achtjährigen Alexander ein gemeinsames Kind. Bei Ausgrabungen in der Gegend von Theben ist Rick auf der Suche nach seinem naseweisen Sohn, während Evelyn immer wieder geheimnisvolle Visionen hat, die ihr von einem früheren Leben berichten. Das Paar findet schließlich den Armreif des Anubis, welcher den Weg zur Ruhestätte des Skorpionkönigs weist. Ungefähr zur gleichen Zeit gelingt es der mysteriösen Meela Nais, einer Reinkarnation Anck-Su-Namuns, und einer von dem kaltblütigen Lock-Nah angeführten Söldnerhorde, das versunkene Hamunaptra auszugraben und die Mumie Imhoteps zu bergen. Da Meela vom Fund der O’Connells und deren Abreise nach England erfahren hat, folgt sie der Familie. Inzwischen sind die O’Connells wieder in London angekommen, wo Evelyn Rick die Geschichte des Skorpionkönigs und seiner Ruhestätte erzählt: Mathayus soll alle 6000 Jahre erwachen und Tod und Zerstörung über die Erde bringen. Wer ihn aber besiegt, erhält den Oberbefehl über seine nahezu unbesiegbare Armee. Die Pyramide im Herzen der Oase, in welcher der Skorpionkönig haust, soll aus purem Gold sein. Ramses IV., Alexander der Große, Julius Caesar und Napoleon haben Expeditionen nach ihr ausgesandt, von denen niemand jemals zurückkehrte. Zur gleichen Zeit probiert Alex das Armband an und hat daraufhin Visionen der Pyramiden von Gizeh sowie des Tempels von Karnak. Als er versucht, das Armband wieder abzunehmen, gelingt ihm dies nicht. Er legt ein wertloses Artefakt in die Kiste, aus der er den Armreif entnommen hatte und schließt sie wieder. Meela und Lock-Nah betreten daraufhin das Anwesen, um den Armreif zu stehlen. Es kommt zum Kampf, den die O’Connells zwar gewinnen, allerdings entführen die Söldner Evelyn. Rick und sein Schwager Jonathan kommen zu spät, treffen aber Ardeth Bey wieder, der ihnen fortan zur Seite steht. Alex präsentiert den Herren dann den Armreif, welchen er noch immer trägt und führt die Abenteurer außerdem noch auf die Spur von Hafez, dem Kurator des Britischen Museums. Allerdings muss Ricks Sprössling erfahren, dass das Anlegen des Reifes die nächste Apokalypse heraufbeschworen hat. In den Kellern des Museums beobachten Rick, Jonathan und Ardeth ein Ritual, durch das Hafez, Meela und Lock-Nah Imhotep wiedererwecken. Dabei wird auch der Plan der Bösen ersichtlich: Sie wollen durch den unsterblichen Hohepriester den Skorpionkönig töten und durch ihn die Anubis – Armee übernehmen lassen. Zugleich soll Evelyn ihm geopfert werden. Das Heldentrio kann Evelyn befreien und Imhoteps untoten Schergen während einer Verfolgungsjagd mit einem Doppeldeckerbus durch die nächtliche Hauptstadt den Garaus machen. Doch am Ende wird Alex von Lock-Nahs Truppen entführt, da dieser inzwischen herausgefunden hat, dass der Junge den dringend benötigten Armreif am Handgelenk trägt. Für die von Rick angeführte Rettungstruppe beginnt daraufhin ein Wettlauf mit der Zeit, da sie erstens Alex zurückholen und zweitens vor den Bösewichtern rund um Imhotep in der Oase von Ahm Shere sein müssen, um den Plan des Hohepriesters zu vereiteln. Während Imhotep seine fleischliche Gestalt ritusmäßig wiedererhält, Anck-Su-Namun in Meela Nais’ Körper wiedererweckt und mithilfe von Alex seinem Ziel näher kommt, will Rick seinen alten Kumpel Izzy einspannen. Der besitzt ein schnelles Luftschiff, ist jedoch bei Ricks Anblick entsetzt, da dies ihn an schmerzvolle alte Zeiten erinnert. Erst das goldene Zepter, welches Jonathan als Andenken mit sich herumträgt, lässt Izzy umdenken und die Gruppe macht sich auf in die Lüfte und nilaufwärts in Richtung der geheimnisvollen Oase. Ardeth Bey verabschiedet sich, um aus der Gesamtheit der zwölf Medjai – Stämme eine schlagkräftige Armee zu formen. Während der Fahrt im Luftschiff hat Evelyn erneut Visionen, diesmal konkreter: Evy ist die Reinkarnation von Prinzessin Nefertiri, der Tochter von Pharao Sethos I., und gleichzeitig Beschützerin des Armreifes. Ankh Sun Amun ist ihr ein Dorn im Auge, da sie die Affäre ihrer angehenden Stiefmutter mit Imhotep ahnt. Als sie kurz darauf die (aus dem Vorgängerfilm Die Mumie) bekannten Vorgänge rund um die Ermordung ihres Vaters beobachtet, ist sie es, welche die Medjai zur Rettung losschickt. Rick erfährt, dass eine Tätowierung an seinem rechten Unterarm, die er in einem ägyptischen Waisenhaus erhalten hat, ihn als Medjai kennzeichnet. Trotz aller Widrigkeiten und der Stolpersteine, die ihnen Imhotep in den Weg legt, gelangt O’Connells Gruppe zeitgleich mit dem Hohepriester in der Oase an. Hier lüftet sich nun das Geheimnis der verschollenen Armeen verschiedener Heerführer der Geschichte: Die Oase wird von mörderischen Pygmäen – Kreaturen bewohnt, welche sogleich Lock-Nahs Söldner dezimieren. Gleichzeitig starten Rick, Evy und Jonathan einen Gegenschlag und befreien Alex – auch mithilfe des zurückgekehrten Ardeth Bey, der Lock-Nah ausschaltet. Die Pygmäen werden abgeschüttelt und Rick schafft es im letzten Augenblick, Alex mit dem Armband zur Pyramide zu bringen – was ihn im Falle des Misslingens getötet hätte. Dann tauchen die Gegenspieler auf und Anck-Su-Namun sticht Evy nieder, während Imhotep den Tempel des Bauwerks betritt. Hier werden ihm seine magischen Kräfte genommen und er muss in sterblicher Hülle Mathayus gegenübertreten. Hafez hat inzwischen die Anubis-Armee reaktiviert, welche sich daraufhin einen erbitterten Kampf mit den von Ardeth angeführten Medjai liefert. Alex und Jonathan beleben mithilfe des Buches Evelyn wieder, welche Anck-Su-Namun mit einem Messerkampf in Schach hält. Rick stört Imhotep bei dessen Ritual und liefert sich einen Kampf mit dem Hohepriester, in dessen Verlauf Mathayus erwacht: der Skorpionkönig ist zu einem namensgleichen Monster mutiert und attackiert die Kämpfenden. Während des Kampfes entdeckt Rick, dass Jonathans goldener Talisman das Zepter des Osiris ist, welches zu einem Speer umfunktioniert Mathayus töten kann. Im letzten Moment kann Rick Imhotep den Speer entreißen und den Skorpionkönig töten, der sich daraufhin in Luft auflöst – wie auch die Anubis-Armee. Dies setzt jedoch die Selbstzerstörung der gesamten Oase in Gang. Rick wird von Evelyn vor dem Sturz in die Seelenhölle bewahrt, während Imhotep traurig erkennen muss, dass Anck-Su-Namun zu einer solchen Tat nicht bereit ist. Er nickt traurig lächelnd Evelyn und Rick zu und stürzt sich mit gebrochenem Herzen schließlich selbst in die Hölle. Anck-Su-Namun stirbt beim Sturz in ein Becken voller Skorpione. Die Oase versinkt immer mehr im Wüstensand und im letzten Moment werden Rick, Evelyn, Jonathan und Alex von Izzy in dessen Luftschiff gerettet. Jonathan gelingt es sogar noch, den riesigen Diamanten von der Spitze des Tempels mitzureißen, womit das Abenteuer auch für ihn erfreulich zu Ende geht. 
2022 Atlantis  
1914: Der junge Wissenschaftler Milo Thatch, der in einem Museum in Washington D. C. im Heizkeller arbeitet, glaubt fest daran, dass die Legende um die versunkene Stadt Atlantis wahr ist, kann die Museumsleitung aber nicht davon überzeugen. Mr. Whitmore, ein alter Freund seines verstorbenen Großvaters, macht Milo das Angebot, seine Expedition nach Atlantis zu finanzieren, da er für die Atlantis-Theorie einen Beweis haben möchte. Er hat dafür schon ein Team aus Experten zusammengestellt, das Milo als Kartograf und Linguist vervollständigen soll. Anfangs ist er im Team ein Außenseiter, die anderen Expeditionsteilnehmer machen sich über ihn lustig. Später gelingt es ihm jedoch, von allen akzeptiert zu werden. Als sich die Gruppe in einem hochmodernen U-Boot dem Zugang zu Atlantis nähert, wird es von dem legendären Leviathan, der sich als moderner Roboter herausstellt, angegriffen und zerstört, sodass sich die Mannschaft in Rettungs-U-Boote begeben muss. Dabei verliert der Großteil der 200 Teilnehmer das Leben. Als den Überlebenden der Fund der versunkenen Stadt gelingt, lernt Milo Kida, die Prinzessin von Atlantis, kennen und verliebt sich in sie. Zusammen mit ihr versucht er, alles über das Herz von Atlantis, einen großen Kristall, der selbständig denkt, herauszufinden. Aus alten atlantischen Aufzeichnungen entnimmt er, dass die Bewohner von Atlantis ohne den Kristall nicht überleben können. Der altersschwache König von Atlantis, Kidas Vater, erzählt vor seinem Ableben, dass er den Kristall als Waffe für einen Krieg missbrauchte. Seine Macht sei jedoch so stark gewesen, dass sich eine gewaltige Flutwelle Atlantis näherte und es zu zerstören drohte. Daraufhin habe der Kristall eine Schutzkuppel über der Stadt gebildet. Kidas Mutter sei damals in den Kristall aufgesaugt worden, da der Kristall bei drohender Gefahr immer einen Hirten von königlichem Blut wähle, um sich und Atlantis zu beschützen. Das Expeditionsteam stellt sich als Söldnertruppe heraus, deren einziges Interesse der Raub des Kristalls ist. Milo kann jedoch die Maschinentechnikerin Anna, den Sprengmeister Vinny, den Geologen Budelaire, den Koch Cookie, den Arzt Sweet und die Kommunikationstechnikerin Packard davon überzeugen, dass das Leben der Atlanter mehr wert ist als der Kristall. Im gemeinsamen Kampf gegen den Rest der Expeditionstruppe verlieren der Commander Rourke und der Co-Commander Sinclair ihr Leben. Im Gegensatz zu den anderen entschließt sich Milo, in Atlantis zu bleiben und nicht zurück zu reisen. Mr. Whitmore erhält als Existenzbeweis von Atlantis einen der kleinen Kristalle, die die Bewohner von Atlantis um den Hals tragen. 
2023 Neues von Petterson und Findus  
Findus soll endlich ordentlicher werden! Das Chaos des kleinen Katers ärgert Pettersson gewaltig. Findus ist jedoch der Meinung, dass kleine Kater keinesfalls aufräumen müssen und wendet sich mit seinem Problem per Brief an den König. 
2024 Die Mumie  
1290 vor Christus in Theben Der Hohepriester Imhotep und Anck-Su-Namun, die Geliebte des Pharaos, haben seit einiger Zeit eine heimliche Beziehung. Als Pharao Sethos I. dies eines Nachts entdeckt, wird er von Anck-Su-Namun ermordet. Während Imhotep mit seiner Garde in die Wüste flieht, begeht seine Geliebte vor der Leibwache des Pharaos Selbstmord. Um Anck-Su-Namun wieder ins Leben zu rufen, brechen Imhotep und seine Priester in ihre Gruft ein und stehlen ihren Körper. Sie begeben sich in die Wüste und bringen ihren Leichnam in die Stadt der Toten, Hamunaptra. Dort dringt Imhotep tief in die Stadt ein und stiehlt das schwarze Buch der Toten. Mit diesem Buch will er seine Geliebte wieder zum Leben erwecken. Während des verbotenen Rituals taucht jedoch die Leibwache des Pharaos auf und hindert ihn daran, das Ritual erfolgreich zu beenden. Imhoteps Priester werden zur Strafe bei lebendigem Leibe mumifiziert. Er selbst wird in Mumienbinden gewickelt und zusammen mit lebenden Skarabäen in einem Sarkophag eingeschlossen und zudem mit dem schlimmsten aller Flüche belegt, dem Hom-Dai. 1923 in der Wüste Ägyptens Der Amerikaner Rick O’Connell kämpft für die französische Fremdenlegion in der Wüste Ägyptens in einer Schlacht gegen ein Beduinenvolk. Als seine Truppe überrannt wird, bleibt ihm keine andere Wahl, als zu fliehen. Doch das gelingt ihm nicht, da sein (eigentlicher) „Freund“ Beni Gabor vor ihm die Tür zu einem sicheren Versteck schließt. Von den Kriegern verfolgt, flieht er in den hinteren Teil der Ruinen von Hamunaptra, was ihn rettet. Er ist der einzige Überlebende seiner Legion und hat keine andere Wahl als die Wüste zu Fuß zu durchqueren. Drei Jahre später in Kairo Der Missionar Jonathan Carnahan stiehlt Rick O’Connell ein achteckiges Artefakt. Seine Schwester, die Bibliothekarin Evelyn, entdeckt bei genauerer Untersuchung eine Karte zur geheimnisvollen Stadt Hamunaptra. Als die Karte vom Leiter des Altertumsmuseums (absichtlich) verbrannt wird, machen sich die beiden auf die Suche nach Mr. O’Connell, um ihn zu befragen, woher er die Karte hat, bzw. ob er sie nach Hamunaptra bringen könne. Sie finden O’Connell in einem Gefängnis, wo er zum Tode verurteilt wurde. Evelyn verhandelt mit dem Besitzer des Gefängnisses, Gad Hassan, über die Freilassung O’Connells, der ihn, unter der Bedingung Anteile an den Schätzen aus Hamunaptra zu erhalten freilässt. Evelyn, Jonathan, Gad und Rick treten ihre Reise nach Hamunaptra an. Auf ihrer Fahrt auf dem Nil machen sie Bekanntschaft mit einer Gruppe von Amerikanern (Mr. Burns, Mr. Daniels, Mr. Henderson und dem Ägypthologen Dr. Allen Chamberlain), die ebenfalls auf dem Weg nach Hamunaptra sind. Sie werden von einem Mann geführt, der vor einiger Zeit auch dort gewesen war: Ricks Ex–Waffenbruder Beni Gabor. Kurze Zeit später wird das Schiff von schwarz gekleideten Männern eingenommen: Die Medjai sind die Nachkommen der heiligen Leibwache des Pharaos und wachen seit über 3000 Jahren über Imhotep. Als das Schiff in Flammen gerät, springen alle, darunter Rick, Jonathan und Evelyn, von Bord. Es beginnt ein mehrwöchiger Wettlauf zur Totenstadt, welches die Carnahan-Gruppe gewinnt – knapp vor Benis Amerikanern. In Hamunaptra machen beide Teams interessante Entdeckungen. Die Carnahan-Gruppe findet die Mumie von Imhotep und die Amerikaner finden eine verfluchte Truhe, in der sich das sagenumwobene Buch der Toten und vier wertvolle Kanopen befinden, die die Organe von Ankhsunamun enthalten. In der Nacht stiehlt Evelyn das Buch der Toten und liest daraus laut vor, wodurch sie unwissentlich die Mumie Imhotep zum Leben erweckt, die sogleich das vor mehreren Tausend Jahren unterbrochene Ritual vollenden will. Die von Beni geführten Amerikaner ziehen Imhoteps grauenhaften Fluch auf sich, als sie die Truhe mit Anck-Su-Namuns Organen öffnen. Um zu neuer Stärke zu gelangen, saugt er nach und nach sämtliche Mitglieder des amerikanischen Teams aus, so dass nur ihre ausgetrockneten und mumifizierten Körper zurück bleiben. Bei einer dieser Gelegenheiten begegnet er Evelyn, welche er (wohl aufgrund der schlechten Augen eines der missbrauchten Amerikaner) für die Reinkarnation seiner Geliebten hält. Während die Mumie einige der zehn Plagen über das Land bringt, nach und nach seinen für die Amerikaner tödlichen Fluch vollzieht und schließlich Jagd auf Evelyn macht, weil sie sein Menschenopfer für Anck-Su-Namun sein soll, suchen O’Connell und Evelyn verzweifelt eine Möglichkeit, um den Hohepriester und seinen verräterischen Assistenten Beni, der inzwischen die Seiten gewechselt hat und Imhoteps Diener ist, zu besiegen. Dabei kommen sich das Rauhbein und die britische Büchereifachfrau näher. Im Kampf gegen den untoten Imhotep und seine Priester stehen ihnen der Anführer der Medjai, Ardeth Bey, und der Museumsdirektor zur Seite. Sie erfahren, dass das berühmte goldene Buch (das Buch der Lebenden) die lebende Mumie töten kann und machen sich auf, um in Hamunaptra die mittlerweile entführte Evelyn aus den Klauen Imhoteps zu befreien. Dieser hat inzwischen erneut mit dem Ritual zur Wiedererweckung seiner Geliebten begonnen, kann im letzten Moment aber durch Rick an der Vollendung gehindert werden. Während dieser gegen Imhoteps untote Priesterhorde ankämpft, können Evelyn und Jonathan den Hohepriester mit Hilfe eines Spruches aus dem Buch der Lebenden besiegen: Sie machen ihn sterblich, wodurch O’Connell ihn töten kann. Imhotep verschwindet mit den Worten „Der Tod ist erst der Anfang!“ auf den Lippen. Rick, Evelyn und Jonathan gelingt die Flucht aus Hamunaptra, das sich selbst zerstört und in den Wüstensand versinkt – und dabei gleich Beni mit sich reißt. Es stellt sich heraus, dass Ardeth Bey ebenfalls überlebt hat. Rick und Evelyn haben sich gefunden und wollen ein ruhiges Lebens beginnen – mit einem Teil des geretteten Goldes aus der Totenstadt. 
2025 John Carpenters – Assault – Anschlag bei Nacht  
Der Film beginnt mit einem Fernsehbericht über die eskalierende Gewalt von Jugendbanden. Inzwischen würden auch schon schwere Waffen von den Gangs verwendet. Ort der Handlung ist fast ausschließlich das Precinct 9, Division 13, eine Polizeidienststelle in Anderson, einem heruntergekommenen Vorort von Los Angeles. Diese ist kurz vor der Schließung und wird daher nur noch mit wenigen Bediensteten besetzt, darunter die Polizisten Chaney und Bishop und zwei Sekretärinnen. Nahe der Dienststelle überfällt eine Jugendbande einen Eiscremeverkäufer. Dabei tötet der Anführer der Bande auch ein kleines Mädchen. Dessen Vater, außer sich vor Wut, nimmt die Pistole des Verkäufers an sich, verfolgt die Bande und kann schließlich den Mörder seiner Tochter erschiessen. Der Rest der Bande verfolgt ihn daraufhin und der Mann kann sich in letzter Minute in die Räume von Precinct 9 retten, wo er sich aber, entkräftet und unter Schock stehend, nicht zu dem Vorgefallenen äußern kann. Währenddessen wird ein Gefangenentransport ins Precinct 9 umgeleitet, da einer der Gefangenen ernsthaft erkrankt ist und dringend ärztliche Hilfe benötigt. Die Gefangenen werden dort in Zellen untergebracht, während Starker, der Aufseher des Transportes, einen Arzt anruft. Das Gespräch wird aber unterbrochen – es stellt sich heraus, dass alle Telefonleitungen gekappt wurden und die Dienststelle von der Außenwelt abgeschnitten ist. Starker entscheidet daher, die nächste Dienststelle aufzusuchen. Beim Versuch, Precinct 9 zu verlassen, wird der Bus von außerhalb unter Beschuss genommen. Dabei werden Starker und die anderen Polizisten des Transportes getötet. Zwei Gefangene, darunter der zum Tode verurteilte Schwerverbrecher Napoleon Wilson, können dem Kugelhagel entkommen und werden von Officer Bishop zurück in ihre Zellen gebracht. Durch eine Nachricht in Form einer brennenden Flagge erfahren die Überlebenden im Revier, dass die Jugendbanden Rache an dem Vater nehmen werden, der ihren Anführer getötet hat und dabei vor nichts zurückschrecken werden. In der Minderheit und mit zur Neige gehender Munition entscheidet sich Bishop, die beiden Gefangenen aus ihren Zellen zu lassen und zu bewaffnen, um mit ihrer Hilfe die Angreifer so lange abzuwehren, bis Verstärkung eintrifft. Da die Angriffe der Jugendbande im Laufe des Abends immer stärker werden, ziehen sich die überlebenden Bishop, Wilson und die Sekretärin Leigh mit dem Vater in den Keller der Dienststelle zurück, wo es Bishop gelingt, mit den letzten drei Kugeln einen Gasbehälter zur Explosion zu bringen, der die eindringenden Jugendlichen tötet. Kurz darauf trifft auch die Verstärkung ein, der Bishop Wilson übergibt – aber erst vor dem Precinct. 
2026 The six sense  
Dr. Malcolm Crowe, ein Kinderpsychologe, feiert mit seiner Frau eine für ihn bedeutsame Auszeichnung. An diesem Abend wird er von einem ehemaligen Patienten Vincent Grey überrascht, der in seine Wohnung eingebrochen ist. Dieser wirft ihm vor, ihm nicht geholfen zu haben. Er schießt auf Dr. Crowe und begeht daraufhin Selbstmord. Im darauf folgenden Jahr betreut Dr. Crowe den neunjährigen Cole. Er erinnert ihn an seinen früheren Patienten Grey. Der Junge scheint von großen Ängsten geplagt, die er niemandem anvertraut. Von seinen Klassenkameraden wird er als „Psycho“ gemieden. Sogar sein Lehrer bezeichnet ihn nach einem Streit so. Coles Mutter ist verzweifelt, und Dr. Crowe scheint dem Jungen nicht helfen zu können. Nach und nach gewinnt er schließlich das Vertrauen des Jungen; Cole verrät ihm sein Geheimnis: „Ich sehe tote Menschen. Die sind wütend. Die wissen nicht, dass sie tot sind.“ Zunächst glaubt Dr. Crowe ihm nicht. Eines Abends überarbeitet er den Fall seines früheren Patienten und bemerkt durch Zufall fremde Stimmen in einer Tonbandaufnahme, die er während einer Sitzung mit diesem Jungen gemacht hat. Er begreift, dass Cole die Wahrheit gesagt hat und dass auch sein ehemaliger Patient tote Menschen gesehen oder gehört haben musste. Daraufhin rät er dem Jungen, keine Angst mehr vor den Toten zu haben, sondern ihnen zuzuhören und ihnen zu helfen. Das gelingt Cole im Falle der kleinen Kyra; Die Mutter, die an dem seltenen Münchhausen-Stellvertretersyndrom litt,[2] vergiftete heimlich ihre Tochter. Cole hilft dem toten Mädchen, den Fall für die Familienangehörigen aufzudecken. Von da an verändert sich das Leben des kleinen Cole positiv. Während der Therapiemonate, verschlechtert sich Dr.Crowes Beziehung zu seiner Frau. Die beiden sprechen schließlich nicht mehr miteinander, sie leben getrennt unter einem Dach. An ihrem Hochzeitstag treffen sie sich im Restaurant, aber auch dort wechseln sie kein Wort miteinander. Dr. Crowe ist tief betrübt. Nachdem seine Frau beim Anschauen ihres Hochzeitvideos eingeschlafen ist, spricht er mit ihr. Dabei erkennt er, dass er tot ist und selbst einer der Geister ist, die nur Cole sehen kann. Er merkt, dass seine Frau alleine und voller Trauer ist, weil er sie durch seinen Tod zurückgelassen hatte. Nicht sie hatte sich abgewendet. Der Psychologe verlässt seine schlafende Frau. Seine eigentliche Aufgabe, den Jungen zu retten, sieht er erfüllt. 
2027 Password Swordfish  
Der verurteilte Computerhacker Stanley Jobson, der nie mehr einen Computer auch nur anrühren darf, wird von dem Unterwelt-Boss Gabriel Shear angeworben, um einen Computereinbruch zu begehen. Als Druckmittel benutzt er dazu Stans Tochter, die bei der Mutter lebt und zu der er keinen Kontakt haben darf. Mit dem Honorar von 10 Millionen US-Dollar soll Stan die besten Anwälte bezahlen können, um das Sorgerecht zu erstreiten. Für diese Summe muss Stan einen Computerwurm schreiben, mit dem Gabriel 9,5 Milliarden US-Dollar erbeuten will, Geld, das die Drogenpolizei DEA beschlagnahmt hat und das nun auf einem Konto der Weltbank liegt. Zu spät erkennt Stan, dass Gabriel mit dem Geld Terroranschläge in aller Welt finanziert. Diese Terroranschläge versteht Gabriel als Terrorabwehr. Er arbeitet mit einem Senator zusammen, als der das Projekt jedoch abbrechen will, ermordet Gabriel ihn. Als das Team in der Bank ist (und zwar nicht nur virtuell, da die Server der Weltbank nicht von außen angegriffen werden können), überweist Stans Wurm das Geld auf Gabriels Konten, jedoch wird das Geld wenige Sekunden später bereits weiter überwiesen, es springt von einem Konto auf das andere, eine Funktion, die erst später ausgelöst werden sollte, und Gabriel das Geld entziehen sollte, sobald Stan in Sicherheit ist. Durch die Drohung, Ginger, eine Gehilfin von Gabriel und angebliche DEA-Agentin im Undercovereinsatz, umzubringen, wird Stan gezwungen, das Geld auf ein Konto in Monte Carlo zu überweisen, womit er Ginger rettet, die dann aber von Gabriel erschossen wird, da sie für die Gegenseite gearbeitet habe. Nach der spektakulären Flucht aus der Bank, während der Fluchtbus mit einem Helikopter auf das Dach eines Hochhauses gehoben wurde, fliehen Gabriel und seine Leute mit einem weiteren Hubschrauber, den Stan aber abschießt. Die Endsequenz zeigt Gabriel mit Ginger, die das Geld von dem monegassischen Konto abheben und dazu einen Nachrichtensprecher hören, der von einem Anschlag auf einen Terrorchef berichtet. Dieser wurde offensichtlich von Gabriel ausgeführt, der nie an Bord des Hubschraubers gegangen war. 
2028 U571  
Das deutsche U-Boot U-571 treibt um 1942 nach einem Wasserbombenangriff eines alliierten Zerstörers manövrierunfähig im Atlantik und funkt verschlüsselt um Hilfe. Nachdem die amerikanischen Streitkräfte das Signal (allerdings verschlüsselt) abgehört haben und sie aufgrund der Einpeilung und der zuletzt gemeldeten Position des Zerstörers vermuten, dass es manövrierunfähig ist und ein Versorgungs-U-Boot dorthin unterwegs ist, wird ein zufälligerweise gerade vorbereitetes amerikanisches U-Boot als deutsches getarnt, um sich als deutscher Rettungstrupp auszugeben und dabei die sich an Bord befindliche Enigma-Schlüsselmaschine zu erbeuten. Doch bereits beim Entern misslingt das Vorhaben dahingehend, dass erstens der amerikanische Entertrupp kurz vor dem Entern enttarnt wird, das Boot allerdings noch geentert werden kann, und zweitens die Deutschen, deren wirklicher Rettungstrupp kurz danach eintrifft, das amerikanische U-Boot während des Entervorgangs versenken können. Nur eine Handvoll amerikanischer Soldaten überlebt und versucht nun völlig unterbesetzt auf einem deutschen U-Boot ihre Mission zu erfüllen (dabei gelingt es ihnen beispielsweise, den Diesel-Antrieb des deutschen U-Boots zu reparieren, was den Deutschen nicht gelang, da der Ingenieur bei dem Wasserbombenangriff im Feuer im Maschinenraum umkam). Dabei müssen sie auch Angriffe der Deutschen überstehen, die sie versenken wollen. Zudem kann einer der überlebenden deutschen Seemänner (die Amerikaner wissen nicht, dass es der Kapitän ist) über Morsezeichen Kontakt mit einem deutschen Zerstörer aufnehmen, der nun auch versucht, das U-Boot zu zerstören, und es dabei schwer beschädigt. Mit dem letzten Torpedo an Bord gelingt es, den Zerstörer zu versenken. Die U-Boot-Besatzung kann danach auftauchen und sich mit der Enigma-Maschine in Rettungsbooten in Sicherheit bringen. Sie werden daraufhin von einem amerikanischen Flugzeug gerettet. 
2029 road to Perdition  
Der Film spielt in der amerikanischen Kleinstadt Rock Island, Illinois. Er beschreibt sechs Wochen im Winter des Jahres 1931. Michael „Mike“ Sullivan ist ein sogenannter „Enforcer“ (am: Durchsetzer) des alternden Gangsterbosses John Rooney einer irischen Bande, dessen Interessen er bei Bedarf auch mit tödlicher Gewalt durchzusetzen hat. Rooney ist für Sullivan eine Art Ersatzvater und Rooney liebt Mike beinahe mehr als seinen leiblichen Sohn. Sullivans Familie ahnt nur, womit Michael seinen Lebensunterhalt verdient – er spricht nicht über seine Arbeit, nur seine Verpflichtungen gegenüber Rooney sind offensichtlich. Eines Tages versteckt sich sein ältester Sohn Michael jun. im Auto und beobachtet ihn bei seiner Tätigkeit, die er zusammen mit Rooneys Sohn Connor ausführt. Auf einer Beerdigung hat ein Untergebener Andeutungen und verkappte Drohungen ausgestoßen und Mike und Connor sollen nochmal mit ihm „reden“. Als dieser jedoch Andeutung macht, dass Connor Geld des Syndikats – die irische Bande leistet ihren Tribut an die Cosa Nostra in Chicago – in die eigene Tasche umleitet, erschießt Connor den Mann und Mike muss wohl oder übel die beiden wehrhaften Begleiter des Ermordeten ebenfalls niederschießen. Als die beiden die Anwesenheit von Michael jun. bemerken, versichert Sullivan Connor, dass sein Sohn zu dem Vorfall schweigen wird. Connor akzeptiert zunächst diese Versicherung, seine Meinung ändert sich aber offenbar. Erstens wird er für den Mord, der im Gegensatz zu den Anweisungen seines Vaters stand, vor der versammelten Führungsebene seines Vaters bloßgestellt, zweitens fürchtet er offenbar doch die Zeugenaussage der Sullivans bezüglich des Mordes. Hierbei scheint es aber wohl mehr um die Beschuldigung seiner finanziellen Untreue zu gehen, die (wie sich später im Film herausstellt) Connors Vater allerdings längst bekannt ist. Als Mike zu einer offenbar üblichen Runde des Schuldeneintreibens aufbrechen will, steckt Connor ihm noch den Brief für einen weiteren Schuldner zu, wobei es sich dabei allerdings um eine Falle handelt. Auf diesem Brief, den Mike dem Schuldner überbringt, steht das Versprechen des Schuldenerlasses, falls der Überbringer der Nachricht – also Mike – umgebracht würde. Mike ist jedoch schneller und schießt sowohl den Schuldner als auch seinen Leibwächter nieder. Connor ist inzwischen in das Haus der Sullivans eingedrungen und ermordet die Mutter und den jüngsten Sohn Peter; Michael jun. entgeht dem Anschlag, da er sich vor Connor versteckt. Wenig später trifft der Unheil ahnende Mike zu Hause ein, entdeckt die Leichen und verlässt mit seinem Sohn das Haus für immer. Rooney sen., ohne dessen Wissen der Anschlag durchgeführt wurde, ist entsetzt, als er von seinem Sohn unterrichtet wird. Dieser rechtfertigt sich damit, dass Michael jun. sein Geheimnis sicherlich verraten hätte. Rooney bleibt nichts anderes übrig als sich mit seinem Sohn, trotz dessen Verfehlung, zu solidarisieren, aber er kennt auch die Fähigkeiten von Mike und taucht mit seinem Sohn zunächst unter. Auf Rache sinnend dringt Mike durch ein Fenster in das Haus von Rooney ein, findet jedoch nur noch einen Boten vor, der ihm stellvertretend 25.000 US-Dollar und die Flucht nach Irland anbietet. Sullivan lehnt ab – er will unbedingt den Tod von Frau und Kind rächen – und erschießt den Mann als unmissverständliche Nachricht an die Rooneys. Sullivan reist noch in derselben Nacht nach Chicago, wo er vergeblich Al Capone (der im Film nie zu sehen ist) um Unterstützung bittet. Doch dessen Stellvertreter Frank Nitti lehnt jede Hilfe und Duldung seitens des Chicago Outfit ab, da Rooney sr. und seine irische Bande wichtige assoziierte Geschäftspartner sind. 
2030 Die Bourne Identity  
Zu Beginn des Films ziehen Fischer einen bewusstlosen Mann aus dem Mittelmeer; er hat keine Erinnerung an sein früheres Leben, dafür aber zwei Kugeln im Rücken – und unter der Haut ein Laserimplantat mit der Nummer eines Schweizer Bankschließfachs. Auf der Suche nach seiner Identität findet er in Zürich im Bankschließfach eine Waffe, ein halbes Dutzend gefälschter Ausweise und verschiedene Geldscheine in großen Mengen; In dem ersten Pass, den er aufschlägt, einem US-amerikanischen, steht der Name Jason Bourne. Mit Hilfe der deutschen Weltenbummlerin Marie macht sich Jason auf den Weg nach Paris, wo er früher gearbeitet haben muss. Seine Concierge erkennt ihn auch sofort. Während er sich in seiner alten Wohnung umsieht, wird er von einem Killer überfallen. Dieser wird im Nahkampf von Jason zurückgeschlagen und stürzt sich schließlich aus dem Fenster. Jason und Marie müssen fliehen und kommen sich auf der Flucht näher, während der CIA-Abteilungsleiter Chester Conklin in den USA mit einem großen Agentenaufgebot auf die beiden Jagd macht. Jason flieht aus Paris aufs Land und versteckt sich bei einem Freund von Marie. Aber auch dort wird er von einem CIA-Killer aufgespürt, der sich „Der Professor“ nennt. Die beiden zum Töten ausgebildeten Männer liefern sich ein Duell in freier Natur, bei dem Jason den „Professor“ tötet. Er lässt Marie zurück und fährt alleine nach Paris zurück. Dort trifft er Conklin, der ihn ausschalten lassen will, was aber nicht gelingt. Durch einige Informationen, die Conklin ihm gibt, erinnert sich Jason, dass er einen afrikanischen Ex-Diktator auf dessen Yacht im Mittelmeer töten sollte, es aber nicht übers Herz brachte, dies vor den Augen seiner Kinder zu tun, und flüchtete. Auf der Flucht trafen ihn zwei Kugeln, und er stürzte ins Wasser. Die Erkenntnis, dass er ein Auftragsmörder der CIA mit der perfekt konstruierten Scheinidentität von Jason Bourne ist, trifft ihn hart. Er war Teil des sogenannten Treadstone-Projekts. Bourne schlägt Conklin bewusstlos und flieht. Kurz darauf folgt ihm Conklin, wird aber von einem anderen CIA-Killer liquidiert, da seine Vorgesetzten das Scheitern des Projekts „Treadstone“ vertuschen wollen. Anschließend wird der für das Treadstone-Projekt zuständige Vorgesetzte der CIA vor ein Untersuchungskomitee geladen. Dort behauptet er, das Treadstone-Projekt sei ein Projekt zur Ausbildung neuer Agenten, das sich aus finanziellen Gründen nicht gelohnt habe. Das Untersuchungskomitee akzeptiert diese Lüge ohne weitere Fragen und geht zum nächsten Thema über. Marie ist inzwischen in Griechenland untergetaucht und betreibt eine Motorroller-Vermietung. Eines Tages steht Jason in ihrer Tür, und für beide beginnt ein neuer Lebensabschnitt 
2031 Mr. Bones  
Der Europäer Mr. Bones ist in einer autonomen Region Südafrikas als Medizinmann tätig. Er wird mit der Suche nach dem verschollenen Sohn des Königs beauftragt. Mr. Bones reist nach Sun City, wo er einen US-amerikanischen Profisportler, der an einem wichtigen Wettbewerb teilnehmen will, mit dem Kronprinzen verwechselt. Mr. Bones entführt den Golfspieler und seinen Mitarbeiter. Die Männer reisen gemeinsam durch das Land; während der Reise kommt es zu Spannungen. 
2032 Nackt  
Der Film handelt von drei Berliner Paaren im Alter von etwa 30 Jahren, die früher eng befreundet waren. Inzwischen versuchen sie krampfhaft, ihre jeweiligen Fassaden aufrecht zu erhalten. Bei einem gemeinsamen Abendessen kommt es zu einer Wette, in der es darum geht, ob man den eigenen Partner mit verbundenen Augen nur durch Ertasten erkennen kann. Zwei der Paare entkleiden sich daraufhin und betasten sich, das dritte Paar übernimmt die Rolle des Schiedsrichters. Die beiden Paare erkennen sich, doch das Schiedsrichterpaar manipuliert die Aufstellung. Durch den darauffolgenden Schreck werden die Fassaden eingerissen und es wird den drei Paaren möglich, ihre Beziehungen zu retten. 
2033 Planet der Affen (2000)  
Der US-Astronaut Leo Davidson unternimmt im Jahr 2029 einen verzweifelten Versuch, seinen für Raumflüge ausgebildeten Schimpansen zurückzuholen, der in einer Raumkapsel in eine schwarze Wolke geflogen und zu dem kein Kontakt mehr möglich ist. Plötzlich gerät Leos Kapsel in ein wurmlochähnliches Phänomen und sieht, wie die Datumsanzeige um einige hundert Jahre nach vorne schnellt. Leo hat keine Kontrolle mehr über sein Raumschiff, kann aber dennoch notlanden – auf einem unbekannten, scheinbar unbewohnten Planeten. Hier muss er jedoch feststellen, dass der Planet von sprechenden Affen regiert wird, die unerbittlich Jagd auf frei lebende Menschen machen und sie als Sklaven gefangen halten. Auch Leo gerät in den Besitz des Senators Sandar, dessen Tochter Ari jedoch für die Rechte der Menschen eintritt. Dies missfällt jedoch dem Schimpansen-General Thade, der Ari begehrt und in Leo eine Gefahr wittert. Er beabsichtigt, jeden Menschen auf dem Planeten umzubringen. Ari verhilft Leo daraufhin zur Flucht. Auf dem Weg in die sogenannte „verbotene Zone“ kommt es zu einer Auseinandersetzung mit den Affenkolonien; die Menschen, Ari und ein weiterer Affe können aber über einen Fluss entkommen, da die Affen wasserscheu sind. In der verbotenen Zone, in der sich eine jahrhundertealte Ruine befindet, die sich als Davidsons Schiff herausstellt, kommt Leo dem Geheimnis des Planeten der Affen auf die Spur: Davidsons Crew hatte ihren Astronauten retten wollen und war ihm mit dem Schiff hinterher geflogen; sie war auch in den Sturm gekommen, dann aber in der „richtigen“ Zeit auf dem seinerzeit noch unbewohnten Planeten gelandet. Die Affen waren frei gekommen und hatten eine Zivilisation aufgebaut. Den damaligen Anführer beten die „modernen“ Affen seither als Uraffen an. Durch das visuelle Logbuch erfahren Leo und seine Gefährten, dass die Crew zwar Waffen hatte, aber nicht wusste, ob sie würde gewinnen können. Die Nachricht endet in menschlichen Hilfeschreien und Affengekreische. In der Zwischenzeit hat Thade bei Senator Sandar das Recht erhalten, alle Menschen auszurotten, und folgt Leo mit der ganzen Armee der Affen in die „verbotene Zone“, um die dort versammelten Menschen zu töten. Die Menschen haben scheinbar keine Chance. Leo lässt mit dem verbliebenen Treibstoff des Raumschiffes eine Feuerwelle heraustreten, die die erste Welle des Affenangriffs abblockt. Dann lässt Thade aber alle Truppen los – der Kampf beginnt. Während der Schlacht treffen Leo und Thade aufeinander. Als Leo Thade schon beinahe unterlegen ist, erscheint am Himmel die Kapsel mit dem Schimpansen, der einst verloren gegangen war, und landet mitten im Getümmel. Die Affen sind der Meinung, er sei der Uraffe, den sie anbeten, und die Prophezeiung habe sich erfüllt; sie hören auf zu kämpfen und werfen sich zu Boden. Der Affe läuft ins Raumschiff, Leo und Thade hinterher. Schließlich gelingt es Leo, Thade in der ehemaligen Kommandozentrale einzusperren. Danach kann Leo die Affen davon überzeugen, mit den Menschen in Frieden zusammenzuleben. Leo kehrt mit der Kapsel des kurz zuvor gelandeten Affen durch die schwarze Wolke, einen Zeitsturm, zurück und steuert auf die Erde zu. Er stürzt mitten in einer Stadt in der Nähe eines dem Lincoln Memorial ähnelnden Denkmals ab. Er geht hinein und schaut sich das Denkmal an: Es stellt General Thade dar, über ihm ein Text, der besagt, dass das Denkmal General Thade gewidmet sei, dem Retter des Planeten. Kurz darauf wird Leo von uniformierten Affen in Streifenwagen und auf Motorrädern umzingelt. Er ist in einem Paralleluniversum der Erde gelandet, ausgelöst durch einen zeitverschiebenden Effekt seiner Zeitreise. 
2034 Der Patriot  
Der Witwer Benjamin Martin lebt zur Zeit des Amerikanischen Unabhängigkeitskriegs (1775 bis 1783) mit seinen sieben Kindern auf einer kleinen Plantage in South Carolina. Er versucht, seine Vergangenheit als grausamer Kriegsheld zu vergessen. Bei der Abstimmung über den Krieg gegen die Engländer stimmt er seiner Familie wegen mit Nein. Sein ältester Sohn Gabriel jedoch schließt sich, ohne Erlaubnis seines Vaters, den amerikanischen Truppen an. Jahre später kehrt er, in wichtiger Mission unterwegs, kurzzeitig nach Hause zurück. Als die Plantage von den Briten durchsucht wird, nehmen sie Gabriel als Spion gefangen. Dabei wird Thomas, sein etwas jüngerer, ebenfalls kriegsbegeisterter Bruder von dem grausamen Colonel William Tavington erschossen und die Farm niedergebrannt. Der Vater bringt seinen beiden nächstjüngeren, noch kindlichen, Söhnen in aller Eile das Töten bei und befreit Gabriel. Nachdem die verbliebenen Kinder bei der Schwester seiner verstorbenen Frau, Charlotte Selton, untergebracht wurden, rekrutieren Vater und Sohn gemeinsam Milizionäre. Martin, der in vorangegangenen Kriegen selbst unter britischer Fahne gekämpft hatte, versucht – anders als George Washingtons Kontinentalarmee – nicht die britische Taktik der Kabinettskriege zu kopieren, sondern führt einen erbitterten Guerillakrieg gegen die Kolonialmacht, bei dem er bevorzugt das Feuer auf Offiziere eröffnen lässt. Martin gießt aus den Zinnsoldaten seines getöteten Sohnes Thomas Musketenkugeln, um damit Briten zu töten. Er erhält tatkräftige Unterstützung durch Jean Villeneuve, einen Offizier aus dem französischen Hilfskorps des Marquis de La Fayette, dessen Familie von den Briten während einer Seeschlacht getötet wurde. Tavington erfährt durch einen Verrat von der Identität der Milizführer und brennt die Plantage Charlottes nieder. Sie und die Kinder werden jedoch rechtzeitig von Martin und Gabriel gerettet. Sie fliehen in ein verborgenes Lager, wo Gabriel heiratet. Tavington gelangt an eine Liste mit den Namen von Martins Männern und beginnt, deren Angehörige töten zu lassen. Martin stellt die Milizionäre daraufhin frei, damit sie ihre Familien schützen können. Doch als Gabriels Frau und deren Familie in einer Kirche verbrannt werden, nimmt Martins Sohn rasend vor Wut die Verfolgung Tavingtons auf. Während des folgenden Kampfes mit den Briten gelingt es ihm, Tavington eine Schussverletzung zuzufügen. Tavington täuscht seinen Tod vor und ersticht Gabriel, nachdem dieser sich ihm nähert. Martin findet seinen sterbenden Sohn, der mit ihm seinen Frieden wegen der Verursachung des Todes seines Bruders Thomas macht. In einer dramatischen Schlacht zwischen den Briten und den Amerikanern können Martins Milizionäre Tavington und seine Soldaten in eine Falle locken. Martin scheint im Kampf mit Tavington zu unterliegen. Doch als Tavington zum tödlichen Stoß ausholt, gelingt es Martin, auszuweichen und Tavington mit einem Bajonett zu töten. Die Schlacht ist gewonnen. Kurz darauf verschanzt sich der britische General Cornwallis mit seinen verbliebenden Truppen bei Yorktown, wo er von den Amerikanern und den Franzosen eingekesselt wird. Schweren Herzens entscheidet er sich für die Kapitulation, wonach der Amerikanische Unabhängigkeitskrieg endlich vorbei ist. Martins Miliz wird aufgelöst und er selber kehrt zu seiner Familie zurück. Zuletzt baut Martin mit Hilfe befreundeter Milizionäre sein zerstörtes Haus wieder auf und heiratet Charlotte, die Schwester seiner Frau. 
2035 A beautiful mind  
Der Film beginnt 1948 mit dem Einzug des 20 Jahre alten exzentrischen Mathematikstudenten John Nash auf dem Campus der Universität von Princeton. Die meisten seiner Kommilitonen haben im Gegensatz zu ihm bereits wissenschaftliche Arbeiten veröffentlicht, aber er spricht ihnen verächtlich jede originelle Idee ab. Mit dem Besuch von Vorlesungen hält er sich nicht auf. Er sucht stattdessen nach einer sensationellen wissenschaftlichen Erkenntnis, mit der er sich über den Durchschnitt hinaus katapultieren kann. Als er mit einigen Kommilitonen in einer Kneipe steht und eine attraktive Blondine mit ihren unscheinbaren Freundinnen hereinkommt, werden die Männer sofort zu Rivalen. Aber John Nash hält sie zurück: Wenn jeder von ihnen versuchen wollte, die Blondine für sich zu gewinnen, würden sie sich gegenseitig blockieren und am Ende leer ausgehen. Erfolg versprechender sei es, die Blondine zu ignorieren und ihre Freundinnen zu umwerben. Dann brauche keiner von ihnen allein ins Bett zu gehen. Auf diese Weise findet John Nash (im Film!) den spieltheoretischen Ansatz, der ihn berühmt machen wird („Nash-Gleichgewicht”). Als John Nash bereits selbst Vorlesungen hält, macht ihn die Mathematikstudentin Alicia durch ihr selbstsicheres Verhalten und ihren außergewöhnlichen Intellekt auf sich aufmerksam – und umwirbt ihn, bis er mit ihr ausgeht und ihr schließlich einen Heiratsantrag macht. 1958 feiern sie Hochzeit. In einem Park trifft John Nash seinen früheren Kommilitonen Charles wieder, der auf dem Campus in Princeton das Zimmer mit ihm teilte. Charles hat ein kleines Mädchen bei sich. Er war ein lebenslustiger, unbekümmerter Student. Aber jetzt – so erzählt er John – kümmert er sich um die kleine Tochter seiner bei einem Verkehrsunfall getöteten Schwester. In den Fünfzigerjahren wird John Nash vom US-Verteidigungsministerium gebeten, einen sowjetischen Geheimcode zu knacken. Bald darauf taucht der Geheimdienstoffizier William Parcher bei ihm auf und überredet ihn, Zeitungen und Zeitschriften nach verschlüsselten Botschaften einer gefährlichen russischen Verschwörergruppe zu durchforsten. Nur er sei in der Lage, die geheimen Muster der feindlichen Kommunikation zu durchschauen und er werde damit seinem Land einen wichtigen Dienst erweisen. Es bleibt nicht bei der Schreibtischtätigkeit, sondern es kommt auch zu einer wilden Verfolgungsjagd. Bald fühlt sich John Nash selbst in seinem Haus bedroht. Entsetzt stellt er fest, dass offenbar auch Charles mit in die politischen Machenschaften verstrickt ist. Als er einen öffentlichen Vortrag hält, bemerkt er die Verfolger im Saal und läuft davon. Vergeblich wehrt er sich dagegen, in die psychiatrische Klinik von Dr. Rosen eingeliefert zu werden. Dort versuchen die Ärzte, seine schizophrenen Wahnvorstellungen mit Insulinschocks einzudämmen. Einige Zeit nach seiner Entlassung entdeckt Alicia, dass er wieder angefangen hat, vermeintliche Buchstabenkombinationen in Zeitungsartikeln anzustreichen und damit die Wände zu beflastern. Gerade ließ sie John mit ihrem kleinen Sohn allein! Sie rennt die Treppe hinauf ins Badezimmer und kann gerade noch verhindern, dass der Säugling in der Badewanne ertrinkt. John hält sich im Nebenraum auf und nahm an, Charles kümmere sich um das Kind. Als Alicia zum Telefon greift und die Nummer von Dr. Rosen wählt, wird John von William Parcher angewiesen, sie zu töten. Trotz ihrer Furcht verhindert sie Johns erneute Einweisung in die psychiatrische Klinik. Die leidgeprüfte Frau weiß längst, dass John auf dem Campus in Princeton ein Zimmer für sich allein hatte und es keinen William Parcher gibt; auch die versiegelten Umschläge mit Johns „geheimdienstlichen” Erkenntnissen hat sie gefunden. Nicht zuletzt aufgrund der Zuversicht seiner Frau – so der Film – schafft es John Nash, sich von den schizophrenen Zwängen zu befreien. Er sieht zwar William Parcher, Charles und das kleine Mädchen auch weiterhin, aber er spricht nicht mehr mit ihnen, und sie verstummen allmählich. Um wieder in vertrauter Umgebung arbeiten zu können, bittet er einen früheren Kommilitonen, der inzwischen Rektor der Universität von Princeton geworden ist, in der Universitätsbibliothek arbeiten zu dürfen. Als nach einigen Jahren mehrere Studenten den Ausführungen des genialen Mathematikers zuhören, darf er auch wieder Vorlesungen halten. In seiner Rede anlässlich der Verleihung des Nobelpreises am 10. Dezember 1994 bedankt sich John Nash ausdrücklich bei seiner Frau, ohne die er es nicht geschafft hätte, sich erfolgreich gegen die Schizophrenie zu wehren. 
2036 Rollerball  
Rollerball ist eine Mischung aus Hockey, Rollschuhfahren, Motorradrennen und Football. Das Spiel findet in einer Halle statt, in der jeweils zwei Mannschaften gegeneinander antreten. Ziel des Spiels ist es, eine schwere Metallkugel in eine Art Trichter zu befördern. Die Spieler sind zwar mit Schutzpanzern und Helmen ausgerüstet, aber auch mit Metalldornen bewehrten Handschuhen. Für Fouls gibt es zwar Strafpunkte, aber Regeln sind nur marginal vorhanden. Es bleibt nicht aus, dass es bei jedem Spiel Schwerverletzte gibt, teilweise auch Todesopfer. Jede Mannschaft gehört einem anderen Konzern. Es geht jedoch nicht um den Prestigegewinn, sondern um das Spiel selbst. Mit dieser Art Massenunterhaltung gelingt es den Konzernen, die Massen davon abzuhalten, über die herrschenden Befindlichkeiten nachzudenken, geschweige denn dagegen zu demonstrieren. Die Zuschauer fiebern jedem Spiel entgegen und feiern ihre Idole. Einer der besten Spieler beim Rollerball ist Jonathan E. Er ist so gut, dass er sich von allen anderen Spielern abhebt. Schließlich ist er der beste Spieler überhaupt und die Massen jubeln ihm zu und nicht mehr der gesamten Mannschaft. Für den Konzernchef Bartholomew ist das aber nicht tragbar. Individualismus ist gefährlich und sollte nur der herrschenden Klasse vorbehalten bleiben. Deshalb soll Jonathan E. aus dem Spiel ausscheiden. Der weigert sich aber und spielt weiter. Da E. nicht so ohne weiteres ausgetauscht werden kann, werden die Regeln ständig verändert, um ihn auf diese Weise zu eliminieren. Das Spiel hat zum Schluss keine Zeitbegrenzung mehr, für Fouls gibt es keine Strafpunkte und es dürfen auch keine Ersatzspieler mehr auf das Spielfeld. Im Endspiel ist Jonathan E. der letzte aktive Spieler, alle anderen sind entweder tot oder verletzt. Er hält den Spielball. Die Massen halten den Atem an, die Konzernbosse schwitzen in Erwartung dessen, was E. jetzt tun wird. Jonathan E. wirft die Kugel in den Trichter und fährt davon. Der Treffer zählt, die Massen jubeln. Mit dem frenetischen Skandieren seines Namens endet der Film. 
2037 Lost in Space  
Im Jahre 2058: Die Menschheit muss sich nach einer neuen Heimat umsehen, denn der Erde droht der Kollaps – hervorgerufen durch eine fast vollständig fehlende Ozonschicht und erschöpfte Rohstoffreserven. Aus diesem Grund will die United Global Space Force Professor John Robinson, leitender Wissenschaftler der Jupiter-Mission, und seine Familie zum nächsten bewohnbaren Planeten Alpha Prime schicken. Sie sollen den Planeten für eine Kolonisierung vorbereiten und zu diesem Zweck ein Hypergate in dessen Orbit installieren. Die Jupiter II ist zwar mit einem Hyperantrieb ausgestattet, jedoch wären für eine Reise zwischen Alpha Prime und der Erde Hypergates nötig, da der Austrittswinkel ohne Nutzung eines Hypergates willkürlich im Weltall wäre. Da globale Separatisten das im Bau befindliche Hypergate im Erdorbit angegriffen haben, wird der Start vorgezogen. Major Don West, einer der Kampfpiloten, die diesen Angriff abwehren konnten, wird unfreiwillig der neue Pilot der Jupiter-Mission, da sein Vorgänger von den Separatisten getötet wurde. Diese Mission wird allerdings von dem feindlichen terroristischen Agenten Dr. Zachery Smith sabotiert. Er programmiert den Arbeitsroboter der Robinsons so um, dass er 16 Stunden nach dem Start ins All die Robinsons töten soll. Doch Dr. Smith wird von seinen eigenen Leuten hintergangen und bleibt bewußtlos auf dem Schiff. Während der Roboter versucht, die Familie zu töten, kommt das Schiff vom Kurs ab und steuert auf die Sonne zu. Der einzige Weg, deren Anziehungskraft zu entkommen, ist der Einsatz des Hyperantriebs. Da aber kein Hypergate vorhanden ist, landen sie in einem unbekannten Teil des Universums. Als sie mit ihrem Schiff durch eine Blase im Orbit eines Planeten fliegen, reisen sie unbeabsichtigt in die Zukunft. Im Orbit des Planeten befindet sich nun ein Schiff namens Proteus, ein Schiff der Erde. Während der Erkundung stoßen sie auf Spinnen, die aus Silizium bestehen, und Dr. Smith wird von einer dieser Spinnen verletzt. Major West zerstört die Proteus, indem er ihren Antrieb sprengt. Durch die Schockwelle stürzt die Jupiter II allerdings auf den nahe gelegenen Planeten ab. Auf dem geheimnisvollen Planeten lokalisieren sie eine Energiequelle, die sie benötigen, um den Antrieb der Jupiter II wieder zu starten. Die Energiequelle befindet sich aber im Zentrum einer weiteren, immer größer werdenden Blase, ähnlich der, in die sie auch schon im Orbit geflogen sind. Professor Robinson und Major West erkunden die Blase und entdecken alternative Zukunftsversionen von Dr. Smith und Will, die eine Zeitmaschine konstruiert haben, die vom Antrieb der Jupiter II mit Energie versorgt wird. Will möchte damit zurück in die Vergangenheit reisen, um die Familie davon abzuhalten, das erste mal im Weltraum verloren zu gehen. Doch sie alle werden vom zukünftigen Dr. Smith betrogen – die Spinne hatte ihn zu einem Spinnen-Menschen-Hybriden mutieren lassen. Er will zurück auf die Erde und diese mit den Spinnen übernehmen. Professor Robinson und der zukünftige Will versuchen Dr. Smith aufzuhalten, während Major West mit dem jungen Will und dem originalen Dr. Smith zum Schiff zurückkehrt. Robinson verletzt den Spinnen-Smith an seinem Brutbeutel, und hunderte kleiner Spinnen fallen über ihn her, da diese Rasse ihre verletzten Artgenossen frisst. Smith fällt in den Zeitstrudel, der ihn allerdings tötet, da der Durchgang für ihn zu klein ist. Während der Flucht reißt die Blase den Planeten in Stücke, und das Schiff wird während des Fluges zum Orbit von einem Felsen getroffen und zerstört. Der zukünftige Will schickt seinen Vater durch das Zeitportal zurück an Bord der Jupiter II – Minuten vor dem Start. Prof. Robinson befiehlt Major West, durch den Planetenkern zu fliegen, als dieser auseinander bricht, da sie nicht genug Energie gehabt hätten, um den Orbit zu erreichen. Durch die Anziehungskraft wird die Jupiter II ins All geschleudert. Zurück im All nutzen die Robinsons noch einmal den Hyperantrieb, denn diesmal haben Sie ein Ziel, da der Computer der Protheus umfangreiche Sternenkarten enthielt. 
2038 The Cube  
Sieben Leute, die einander nicht kennen, erwachen inmitten eines aus einer Ansammlung von Würfeln gebildeten Gebäudes, die zum Teil Fallen beinhalten. Sie wissen nicht, wie sie dorthin gekommen sind. Um hinauszukommen, müssen sie zusammenarbeiten, geraten aber auf Grund der Ausnahmesituation, in der sie sich befinden, bald in zwischenmenschliche Konflikte. 
2039 Die purpurnen Flüße  
Die beiden Polizisten Kommissar Pierre Niémans und Inspektor Max Kerkerian werden mit vier Fällen beauftragt: Niémans wird nach Guernon beordert, einer abgelegenen Universitätsstadt hoch in den Alpen, wo sich ein grausamer Mord ereignete. Als der Kommissar dort eintrifft, findet er eine misshandelte und brutal verstümmelte Leiche vor, die die Polizei vor Ort vor ein nahezu unlösbares Rätsel stellt. Zur selben Zeit ermittelt Kerkerian in Sarzac aufgrund einer Friedhofsschändung. Das Grab eines Mädchens, das vor Jahren auf mysteriöse Weise ums Leben kam, wurde mit Hakenkreuzen beschmiert. Zudem sind nach einem Einbruch in die örtliche Grundschule plötzlich alle Akten über genau dieses Mädchen verschwunden. Es dauert nicht lange, bis Niémans und Kerkerian einander bei ihren Ermittlungen über den Weg laufen. Es tauchen weitere rätselhafte Leichen auf, die alle auf denselben Täter weisen. Mehr oder minder freiwillig machen sich die beiden auf, um die Rätsel zu lösen. Die Spur führt in die Universität in Guernon, einer abgeschiedenen Eliteuniversität. Das durch Inzucht unter den Universitätsangehörigen qualitativ leidende Erbgut sollte durch Kreuzung mit der einheimischen Bevölkerung verbessert werden – mens sana in corpore sano (lat. „ein gesunder Geist in einem gesunden Körper“). Hierzu wurden in der Säuglingsstation der Universitätsklinik Kinder vertauscht und über strenge Sitzordnungen Studenten einander nahegebracht. 
2040 Blair witch Projekt  
Der Film beginnt mit einer Einblendung, in der folgender Text zu lesen ist: Im Oktober 1994 verschwanden drei Studenten in den Wäldern von Burkittsville, Maryland, beim Dreh eines Dokumentarfilms. Ein Jahr später wurden ihre Filmaufnahmen gefunden. Danach beginnen die Filmaufnahmen: Heather, Josh und Mike planen eine Reise nach Burkittsville (Maryland) und Umgebung, um dort eine Dokumentation über die so genannte Blair-Hexe zu drehen. Das gesamte Filmmaterial, das der Zuschauer zu sehen bekommt, stammt von den drei Studenten, da sie während der gesamten Zeit eine Videokamera sowie eine 16 mm-Filmkamera dabeihaben. Zuerst fahren die Drei in das Städtchen Burkittsville, um dort einige Einwohner zum Blair-Witch-Kult zu befragen. Dabei kommen ihnen widersprüchliche Meinungen zu Ohren. Während einige der Stadtbewohner diesen Mythos für ein Schauermärchen halten, sind andere von dessen Wahrheit überzeugt. Eine ältere Frau namens Mary Brown behauptet gar, die Hexe von Blair mit eigenen Augen gesehen zu haben. Weiterhin erhalten die Drei von den Ortsansässigen einige Informationen über Elly Kedward, Rustin Parr und die Burkittsville 7, bei denen es sich um sieben getötete Kinder des Ortes handelt. Heather findet auch heraus, dass diese angeblich durch den Einsiedler Rustin Parr getötet wurden: Ein Kind musste sich jeweils mit dem Gesicht zur Wand in eine Ecke stellen, während ein anderes im selben Raum ermordet wurde, danach wurde das andere Kind ermordet. Nach den Befragungen in der Stadt fahren die drei Studenten in den Black Hills Forest, wo die Hexe von Blair angeblich hausen soll. Sie stellen ihr Auto am Wegrand ab, schultern ihre Rucksäcke und betreten den Wald. Nach kurzer Zeit begegnen sie zwei Fischern, die sich über die Existenz der Hexe uneinig sind, aber beide auf keinen Fall tiefer in den Wald gehen würden. Unbeeindruckt davon führt Heather ihre Begleiter zum ersten Ziel ihrer Expedition: einem alten Friedhof. Dort finden sie sieben Steinhaufen, jeder davon soll einem Kind der Burkittsville 7 gelten. Bald darauf beginnt es, dunkel zu werden. Um nicht durch die Finsternis irren zu müssen, beschließen die Drei, ihr Zelt aufzustellen und zu nächtigen, ehe sie sich auf die Suche nach dem weiteren Ziel ihres Ausfluges – dem Coffin Rock – begeben. Mitten in der Nacht werden sie durch merkwürdige Geräusche geweckt, können aber nicht sehen, wo die Laute herrühren. Nach langer Suche und viel Mühe beim Kartenlesen erreichen die Drei den Coffin Rock im Laufe des nächsten Tages. Nun wollen sie sich wieder zu ihrem Auto zurückbegeben, da die Expedition an dieser Stelle abgeschlossen ist und die geliehenen Kameras am nächsten Morgen wieder ihrem Eigentümer zurückgebracht werden sollen. Heather hat allerdings mehr und mehr Mühe damit, sich auf der Karte zurechtzufinden. Als die anderen beiden sich einmischen, verlieren sie völlig die Orientierung, ein Streit bricht aus. Da die Nacht schon wieder hereingebrochen ist, muss die weitere Reise vertagt werden. In der Nacht passieren weitere Dinge, die den Studenten das Blut in den Adern gefrieren lassen: Erneute Geräusche, darunter einige, die wie Kindergeschrei klingen, erfüllen das Zelt mit Panik. Es scheint immer wieder, als ob irgendjemand oder -etwas ums Zelt schleicht, aber als Mike nachsieht, ist niemand zu finden. Am nächsten Morgen finden die schockierten Studenten drei Steinhaufen ums Zelt verteilt. Ganz sicher, dass diese am Vorabend noch nicht da waren, sind sich zumindest Josh und Mike aber nicht. Langsam wollen die Studenten nur noch dem seltsamen Wald entkommen. Die weiteren Tage bestehen nun nur noch aus verzweifeltem Herumirren der Drei, nachdem Mike, der wie die anderen langsam seine Nerven verliert, die Karte weggeworfen hat. Auch die Nächte werden immer schlimmer, die Drei werden regelmäßig von Geräuschen aufgeweckt und erschreckt. Eines Morgens ist Josh plötzlich spurlos verschwunden. Heather und Mike suchen verzweifelt nach ihm, doch ist keine Spur zu finden – bis am nächsten Morgen ein Bündel vor ihrem Zelt liegt, in dem etwas Blutiges liegt: Die einzelnen Zähne, perfekt aus dem Kiefer herausgetrennt, des vermissten Josh. Heather und Mike glauben nun kaum mehr an ihr, geschweige denn an Joshs Überleben und geraten an den Rand eines psychischen Zusammenbruchs. In der Nacht darauf schrecken die beiden auf, da sie glauben, Joshs Schreie zu hören. Sie begeben sich aus dem Zelt und folgen der gequälten Stimme. Sie kommt aus einem kleinen, baufälligen, zweigeschossigen Haus. Mike stürmt sofort in das Gebäude, und da er glaubt, die Schreie aus dem oberen Geschoss zu hören, rennt er die Treppen hoch. Doch nur wenig später meint er, das Geschrei komme aus dem Keller, sodass er wieder hinunterrennt. Heather kämpft unterdessen damit, Mikes hastigen Bewegungen zu folgen. Kurz nachdem Mike im Keller ankommt, bricht seine Filmaufnahme ab, und der Zuschauer folgt nun nur noch Heather, die – ebenfalls mit ihrer Kamera – die Treppen hinabstürzt. Im Keller angelangt sieht sie Mike mit dem Gesicht zur Wand in einer Ecke stehen. Kurz darauf fällt die Kamera zu Boden und der Abspann beginnt. 
2041 Final Fantasy  
Im Jahre 2031 wird die Erde von einer Invasion außerirdischer Wesen, den so genannten Phantomen, deren eigene Welt zerstört wurde, überrannt und fast vollständig verwüstet (der Film spielt im Jahre 2065, Dr. Ross erwähnt, dass die Phantome vor 34 Jahren die Erde erreichten). Die letzten großen Städte liegen unter riesigen Schutzschilden. Die Wissenschaftlerin Dr. Aki Ross hat sich zum Ziel gesetzt, die Aliens zu vernichten. Ihr Mentor, Dr. Sid, hat herausgefunden, dass die Phantome ein spezifisches bioätherisches Wellenmuster erzeugen. Er glaubt, dass dieses Muster durch ein spiegelbildliches Gegenmuster neutralisiert und damit die Phantome vernichtet werden können. Zur Erzeugung dieses Wellenmusters benötigen er und Dr. Ross allerdings die passenden acht Komponenten, die er als Spirits bezeichnet; bioätherische Wellenmuster, die von Organismen erzeugt werden. Während Dr. Ross den sechsten Spirit in New York isoliert, wird sie von den Phantomen attackiert und kann nur knapp von einer Gruppe Marines, den „Deep Eyes“ gerettet werden. Captain der Marines ist ihr Ex-Freund Gray Edwards. Während Dr. Ross und Dr. Sid an der Beschaffung der Spirits arbeiteten, hat auch das Militär eine Waffe gegen die Phantome entwickelt: die Zeus-Kanone. Auf einer Rats-Sitzung diskutieren General Hein, der Leiter des Zeus-Projektes und die beiden Doktoren mit den Ratsmitgliedern über den Einsatz ihrer jeweiligen Pläne. Von Hein argumentativ in die Ecke getrieben – er verlangt einen Beweis für die Theorie – enthüllt Dr. Ross, dass sie von einem Phantom infiziert wurde, die infektiösen Partikel in ihrem Körper aber durch das teilweise Wellenmuster an der Ausbreitung gehindert werden. Hein hat damit genau das, was er braucht, um diejenigen, die seinem Plan im Weg stehen, zu inhaftieren. Bei der Beschaffung des nächsten Spirits lässt er Dr. Ross beschatten. Zwar werden seine Leute getötet, aber nach ihrer Rückkehr werden sie tatsächlich festgenommen. Um die Genehmigung für den Einsatz der Zeus-Kanone zu erhalten, sabotiert Hein die Barriere von New York. Da die Phantome jedoch nur noch aus ihrem bioätherischen Feld bestehen, bleiben sie nicht, wie Hein geplant hatte, in einem Abschnitt der Stadt, sondern breiten sich aus, indem sie durch die bioätherischen Energieleitungen wandern. Durch einen teilweisen Ausfall der Energieversorgung können Dr. Ross, Dr. Sid und die „Deep Eyes“ entkommen und sich zum Hangar durchschlagen, um aufzubrechen und den letzten verbleibenden Spirit zu beschaffen. Zum Zeitpunkt des Starts ist allerdings von den „Deep Eyes“ nur noch Captain Edwards am Leben; alle anderen sind den Phantomen zum Opfer gefallen. Während Hein zur Zeus-Station aufbricht, finden Dr. Ross und Dr. Sid den letzten Spirit im Bereich des Kraters, in dem sich die Phantome befinden. Da Hein auf den Krater schießt, wird das Fahrzeug, von dem aus Dr. Ross und Captain Edwards das Wellenmuster projizieren wollen, zerstört. Nur Dr. Ross´ Brustplatte, die die Welle zur Eindämmung der Infektion emittiert, steht noch zur Verfügung. Da der direkte Kontakt mit den Phantomen Dr. Ross töten würde, opfert sich Captain Edwards, indem er sich als „Antenne“ für die Welle zur Verfügung stellt. Dr. Ross projiziert die Welle und Captain Edwards nimmt direkten Kontakt mit den Phantomen auf. Er wird getötet, aber die Welle hat den gewünschten Effekt und neutralisiert die Phantome. 
2042 Tomb Raider  
Lara Croft wohnt alleinstehend auf ihrem schlossähnlichen Landsitz in England. Offiziell arbeitet sie als Fotojournalistin, aber in Wirklichkeit ist sie eine Grabjägerin und immer auf der Suche nach neuen unentdeckten Schätzen der Vergangenheit. In ihrem Haus mit 83 Räumen trainiert die ebenso attraktive wie mutige Abenteurerin für ihre gefährlichen Einsätze, indem sie gegen einen ferngesteuerten Roboter namens Simon kämpft. Dieser wurde vom Computerfreak Bryce entwickelt. Laras neues Abenteuer beginnt in einer Nacht, als sie gerade von ihrem verstorbenen und immer noch sehnsüchtig vermissten Vater Lord Richard Croft, der ein Archäologe gewesen war, träumt. Durch seine liebevolle Erziehung vermochte er es, Lara über den Verlust der Mutter, an die sie sich nicht mehr erinnern kann, hinwegzutrösten. Er hatte ihr früher einmal in seiner Bibliothek von einer besonderen Planetenkonstellation erzählt, bei der alle Planeten in einer Reihe stehen, was nur rund alle 5000 Jahre geschieht. Plötzlich hört Lara nun das nächtliche Ticken einer Uhr – was gleichzeitig ein übergreifendes Zentralthema des Filmes ist – welches zu dem Zeitpunkt einsetzt, als die gradlinige Ausrichtung der Planeten eintritt. Die Quelle dieses Geräuschs entdeckt sie in einem von ihr bisher unentdecktem, geheimen Raum. Es handelt sich um eine besondere Uhr. Das Symbol für das Auge der Vorsehung. In der Mitte eines Dreiecks befindet sich eine leuchtende Kugel, das ‚Dreieck des Lichtes‘. Lara erkennt das Symbol, das auch als das Allsehende Auge bekannt ist und welches in diesem Film auch als Markenzeichen der Illuminati gilt, und ebenso ein weiteres wiederkehrendes Hauptmotiv der Handlung darstellt. Ein ehemaliger Kollege ihres Vaters weiß nichts mit dem Artefakt anzufangen, vermittelt Lara aber einen Anwalt namens Powell. Zwischen beiden entsteht eine gewisse ’sexuelle Spannung‘, als sie in seinem dekadenten Haus erscheint – er wird sich aber später als ihr rücksichtsloser Gegner erweisen. Denn er kennt den wahren Wert der seltsamen Uhr und will sie mit Gewalt in seinen Besitz bringen. Als Lara gerade an zwei Bungee-Seilen hängend wie eine Ballerina durch die Luft schwingt, überfällt Powell mit einer Gruppe schwer bewaffneter Männer das Haus. Lara kann sich zwar dank ihrer kämpferischen Fähigkeiten gegen die Angreifer durchsetzen, aber sie kann nicht verhindern, dass die Feinde die Uhr stehlen. Am nächsten Morgen bringt ein UPS-Fahrer einen versiegelten Brief ihres Vaters. Der Archäologe hatte die Nachricht vor seinem Tod verfasst und verfügt, dass sie an diesem Tag zugestellt wird. Der Brief enthält ein Zitat des Dichters William Blake aus Auguries of Innocence.[1] To see a World in a grain of sand, And a Heaven in a wild flower, Hold Infinity in the palm of your hand, And Eternity in an hour. Um eine Welt in einem Sandkorn zu sehen und einen Himmel in einer wilden Blume, die Unendlichkeit in einer Hand zu halten und die Ewigkeit in einer Stunde. Lara holt ein Buch mit den Werken Blakes aus dem Regal und findet im Einband das Illuminaten-Symbol wieder. Dahinter ist eine ausführlichere Nachricht ihres Vaters versteckt. Er erklärt ihr, dass die Uhr der Schlüssel zu einem Teil eines Dreiecks ist, das seinem Besitzer gottähnliche Macht über die Zeit verleiht. Allerdings wurde das Dreieck damals von den „Menschen des Lichts“ (ein anderer Name für die Illuminati) in zwei Teile – ‚Vergangenheit‘ und ‚Zukunft‘ – zerbrochen, um einen Missbrauch zu verhindern. Eine Hälfte des Dreiecks befindet sich im Tempel Ta Prohm in KambodschaLaras Vater schreibt, dass sich eine Hälfte des Dreiecks verborgen im Tempel Ta Prohm in Kambodscha befindet. Er erinnert seine Tochter an einen Jasmin, der nur dort wächst und als Hinweis auf den Eingang zu dem Versteck dient. Lara muss das Versteck rechtzeitig finden, bevor die besondere Planetenkonstellation ihre vorletzte Stufe erreicht. Ihr bleiben nur gut 60 Stunden. Als die Grabjägerin in Kambodscha eintrifft, ist Powell schon vor Ort. Bei ihm ist auch Laras Freund Alex West, der also auch zu den machthungrigen und skrupellosen Männern gehört. Im weiteren Verlauf des Films wird eine ehemalige Romanze zwischen ihnen angedeutet. Während sich die Gruppe mit Gewalt Zutritt zum enorm geräumigen Tempelinneren verschafft, findet Lara mit Hilfe von Kindern, die wie Geister auftauchen, den mit Jasmin markierten Eingang. Von dort aus sieht sie, dass ihre Gegner auf der falschen Fährte sind. Lara kennt hingegen die richtige Stelle und zwingt Powell wenige Sekunden, bevor die Planeten ihre Stellung erreichen, ihr die Uhr zu geben. Nachdem sie den Schlüssel in die passende Vertiefung gesteckt hat, schwingt ein großer steinerner Balken mit seinem spitzen Ende und Laras Hilfe gegen eine mit einer Flüssigkeit befüllte Kugel. Dadurch wird die erste Hälfte des ersehnten Dreiecks freigegeben, welches sich Lara schnappen kann. Während sie gegen zum Leben erwachte Statuen kämpft, gelingt es Powell jedoch, die Uhr wieder in seinen Besitz zu bringen. Lara reist weiter über Angkor, wo sie von buddhistischen Mönchen gesegnet und ihre im Kampf erhaltene Wunde auf wundersame Weise geheilt wird Damit stehen beide Parteien vor dem Problem, dass die Macht nur erlangt werden kann, wenn beide Gegenstände – das Dreieck und die Uhr – vereinigt werden. Als sie einige Zeit später in Venedig wieder aufeinander treffen, erfährt Lara von Powell, dass ihr Vater ein Mitglied der Illuminati war und Powell, durch ihren Vater als Mentor, ebenso zu diesem Bund dazu gestoßen war. Mit dem Hinweis, dass sie ihren Vater wiedersehe, wenn sie über die Zeit bestimmen könne, überredet Powell seine Gegnerin schließlich zur Zusammenarbeit. Ihre nächste Reise führt sie zu einem Meteoritenkrater in der Eiswüste Sibiriens, wo sich früher einmal das Zentrum der „Erleuchteten“ befand. Auf dem Weg dorthin erscheint Lara ein Mädchen, das von ihrem Vater spricht und sie warnt. In einem unterirdischen Raum mitten im Krater sehen sie eine riesige mechanische Nachbildung des Sonnensystems. Lara findet die vorgesehene Vertiefung für die Uhr und holt damit die zweite Hälfte des Dreiecks, gerade rechtzeitig zur kurz bevorstehenden Sonnenfinsternis, hervor. Doch als Powell die beiden Teile zusammenfügt, geschieht zunächst nichts. Daraufhin ersticht er Alex. Lara versucht ihn zu retten woraufhin sich die beiden auch näher kommen. Lara erinnert sich dann an das Gedicht und sucht das Sandkorn in der Uhr. Erst mit dieser kleinen Ergänzung ist das Dreieck vollständig. Als die letzte Stufe der Planetenkonstellation erreicht ist, verschmelzen Gegenwart und Vergangenheit. In einem traumsequenzähnlichen Wettlauf mit Paul auf die erleuchtete Spitze einer Pyramide, gewinnt Lara und sie trifft in einem Zelt anschließend ihren Vater, der ihr jedoch trotz aller Freude über das Wiedersehen befiehlt, das Dreieck zu zerstören. Bevor sie diesen Rat jedoch befolgt, dreht sie die Zeit noch so weit in die Vergangenheit zurück, dass Alex, der von Powell kurz zuvor erstochen wurde, wiederbelebt wird. Dann beginnt der unterirdische Raum einzustürzen. In diesem Moment zeigt Powell – nachdem er sich daran erinnert hat, wie er ihren Vater umgebracht hat – Lara eine Taschenuhr, die eine Erinnerung an ihre Mutter ist. Die Grabjägerin besiegt ihren Gegner im Faustkampf und kann mit der Uhr noch gerade rechtzeitig aus der Höhle fliehen. Nun kann sie auf ihr Anwesen zurückkehren und sich dort wieder dem Kampfsport-Training mit dem Roboter zuwenden, wobei sie aber jetzt als Kleidung ein für sie untypisches vornehmes Kleid trägt. 
2043 Resident Evil  
Die Umbrella Corporation ist ein weltweit sehr erfolgreicher Konzern, dessen technische Errungenschaften bereits in 90 Prozent aller US-amerikanischen Haushalte Einzug gehalten haben. Hinter den Kulissen arbeitet die Umbrella Corporation jedoch auch an biologischen Waffen. In einem geheimen unterirdischen Laborkomplex (im Film Hive genannt, von engl. hive = Bienenstock, auch (Insekten-)Schwarm) wird das „T-Virus“ entwickelt, das dazu in der Lage ist, tote Zellen wiederzubeleben. Ein Umbrella-Mitarbeiter versucht, eine Probe des T-Virus zu stehlen. Um anschließend alle Spuren zu verwischen, setzt er dieses Virus in dem Labor frei, in dem das Virus gelagert wurde. Dieses entweicht über das Belüftungssystem in den ganzen Laborkomplex. Der Zentralcomputer, die Red Queen, bemerkt diesen Zwischenfall wenig später und verschließt alle Türen und Fahrstühle, um zu verhindern, dass das T-Virus an die Oberfläche gelangt. Die durch ein Nervengas bewusstlose Alice, die ihr Gedächtnis verloren hat, wird durch ein von der Umbrella Corporation beauftragtes bewaffnetes Team mit in den Hive genommen, um den vermeintlich außer Kontrolle geratenen Zentralcomputer, die Red Queen, abzuschalten. Dem Team gelingt es, den Zentralcomputer abzuschalten, wobei jedoch vier Team-Mitglieder durch einen Abwehrmechanismus getötet werden, der ihre Körper mit Hilfe eines Lasers in mehrere Stücke zerlegt hat. Doch durch das Abschalten versperren sie sich den Rückweg, da die getöteten Mitarbeiter des Hives inzwischen zu Zombies mutiert sind und versuchen, die Protagonisten zu töten. Durch einen Zwischenfall in der vermeintlichen Kantine 2 des Hives wurde Rain, ein Mitglied des bewaffneten Teams, von einem Zombie gebissen. Um an die Oberfläche zurückzukommen, müssen die Protagonisten die Red Queen reaktivieren, da der Rückweg durch Massen von Zombies verbarrikadiert ist. Als die Protagonisten die Red Queen reaktiviert haben, befragen sie den Computer nach den Geschehnissen und werden auch über das T-Virus aufgeklärt. Allerdings verlangt der Computer, dass Personen, die gebissen wurden, getötet werden. Die Protagonisten drohen damit, die Red Queen zu zerstören, wenn sie sich weigert, ihnen hinauszuhelfen. Sie fliehen über die Versorgungsschächte des Hives, die den Hive umgeben. Nachdem sie wieder am Ausgangspunkt im Labor sind, erinnert sich Alice, wo das T-Virus und das Gegenmittel gelagert sind, um Rain zu retten. Spence, der den Ausbruch des T-Virus verursacht hat, erinnert sich ebenfalls an das Labor und seine Stellung in der Umbrella Corporation. Er war es, der das T-Virus zur Erfüllung seiner Träume stehlen wollte. Es kommt in diesem Labor zum Zusammentreffen zwischen Alice und Spence im Lagerraum, wo er den anderen eröffnet, wo sich das T-Virus samt Gegenmittel befindet, nämlich im Zug. Kurz darauf wird er von einem Zombie angefallen, Matt versucht, Spence die Pistole abzunehmen, doch Spence wehrt den Angriff ab und flieht kurz darauf. Doch als er am Zug ankommt und sich impfen will, wird er von einem mutierten Tier, einem „Licker“ getötet. Die Red Queen hat dies alles beobachtet und verlangt Rains Tod für die Rettung der Crew, da es keinerlei Garantie für eine Wirkung des Gegenmittels nach ein bis drei Stunden gibt. Jedoch wird die Red Queen abermals abgeschaltet durch Kaplan, den Computerexperten des Teams. Die Protagonisten fliehen zum Zug und fahren zur Villa zurück, dem Ausgangspunkt des Geschehens. Währenddessen tötet der „Licker“ Kaplan, und die nun zum Zombie mutierte Rain wird von Matt erschossen. Matt wird beim Kampf mit dem „Licker“ mit dem T-Virus infiziert, trotzdem gelingt es ihm und Alice, den „Licker“ zu töten. Wenig später schließt sich der Hive vollständig, und Matt und Alice werden von Umbrella-Wissenschaftlern unter Quarantäne gestellt. Am Ende des Films wacht Alice im verlassenen Krankenhaus von Raccoon City auf. Sie findet eine völlig verwüstete Stadt vor. Auf einer Zeitung steht die große Schlagzeile „THE DEAD WALK“, eine Anspielung auf George A. Romeros Film Day of the Dead. Nachdem Alice sich der Lage bewusst worden ist, nimmt sie sich aus einem zerstörten Polizeiwagen eine Schrotflinte und lädt diese durch. 
2044 A.I.  
Mitte des 22. Jahrhunderts gibt es wegen umfassender Industrialisierung und Umweltverschmutzung keine Polkappen mehr, dafür aber Roboter, die ein Bewusstsein haben – sogenannte „Mechas“. Ein Prototyp einer neuen Serie dieser Maschinen ist David. Er hat die Gestalt eines elfjährigen Jungen und ist in der Lage, emotionale Bindungen aufzubauen und Menschen zu lieben. Die Firmenleitung beschließt, den Prototyp ihrem Angestellten Henry Swinton zu geben, dessen eigener Sohn mit geringen Überlebenschancen im Koma liegt. Durch die Aufnahme von David erhofft sich Henry, dass seine Frau Monica über den Verlust des eigenen Sohnes Martin hinwegkommt. Nach einer Art Probezeit beschließt Monica, David zu behalten. Daher aktiviert sie mit der so genannten Prägung (ein einmalig zu sprechender Code) die bedingungslose Liebe Davids zu ihr mit ganzer Hingabe. Die Prägung kann nicht rückgängig gemacht werden; sie aufzuheben, ist nur mit der vollständigen Zerstörung Davids möglich. Die Situation wird kompliziert, als Martin, der leibliche Sohn der Familie, aus dem Koma erwacht und gesundet. Es entwickelt sich eine Eifersucht zwischen David und Martin, in der Martin seine Machtposition bewusst ausnutzt. Die Familie ist emotional überfordert. Als David in einer Panikreaktion das Leben Martins gefährdet, beschließt Monica, dass David die Familie verlassen muss. Monica bringt es allerdings nicht fertig, David zum Hersteller zurückzubringen, weil er dort zerstört werden würde. Stattdessen entscheidet sie sich, David im Wald auszusetzen, um wenigstens seine Zerstörung zu verhindern. David gerät in die Fänge von Menschen, die ausgediente oder herrenlose Mechas zur Belustigung Anderer zerstören, kann aber entkommen, weil er so menschlich wirkt. David sucht die Schuld für den Liebesentzug bei sich selbst und führt sein Unglück darauf zurück, dass er im Gegensatz zu seinem Stiefbruder kein organischer Mensch ist. Aufgrund der Gutenachtgeschichten seiner „Mutter“ ist er mit der Geschichte des Pinocchio vertraut, in der eine mystische „Blaue Fee“ die hölzerne Marionette am Ende in einen richtigen Jungen verwandelt. Er identifiziert sich mit Pinoccio und fasst den Entschluss, die „Blaue Fee“ zu suchen, um auch in einen „richtigen Jungen“ verwandelt zu werden. Der Antrieb für seine hartnäckige Suche ist die Überzeugung, dass er so die Liebe seiner „Familie“, vor allem seiner Mutter, zurückgewinnen wird. Treuer Begleiter auf seiner Odyssee ist Teddy, ein „Supertoy“ (eine Art Teddybär, der laufen, denken und sprechen kann). Diesen bekam er einst von Monica geschenkt. Auf seiner Suche findet er schließlich irgendwann eine hölzerne Figur aus einem ehemaligen und aufgrund der Polschmelze versunkenen Vergnügungspark, welche seiner Auffassung nach die blaue Fee ist. Er bittet sie immer wieder, ihn in einen echten Jungen zu verwandeln. Währenddessen vergehen 2000 Jahre, in denen eine Eiszeit stattfindet und die Menschheit ausstirbt. Schließlich wird er von Wesen entdeckt. Dabei bleibt unklar, ob diese Wesen weiterentwickelte Mechas oder Außerirdische sind. Sie sind an Davids Erfahrungen interessiert, weil er der einzige aktive Mecha ist, der Menschen noch direkt gekannt hat. David berührt die auftauende blaue Fee, die daraufhin in viele Teile zerbricht. Kurz danach findet sich David in seinem alten Zuhause wieder, wo er eine holographische Version der blauen Fee vorfindet. Erneut äußert David seinen Wunsch, in einen Menschen verwandelt zu werden. Die Fee kann diesen Wunsch nicht erfüllen und bietet ihm an, stattdessen mithilfe von DNA-Überresten einige Menschen wieder zum Leben zu erwecken. David ist aber nur an Monica interessiert. In diesem Moment holt Teddy aus seiner Tasche eine Locke, die David einst von Monicas Haar abgeschnitten hat. Eines der Wesen erklärt David kurz danach, dass die Wiederbelebung von Menschen aus DNA nur einen Tag lang funktioniert, danach würden die Menschen sterben. David will trotzdem seine Mutter wiedersehen und das Wesen erfüllt ihm den Wunsch. David und seine Mutter verbringen den ganzen Tag zusammen und am Ende erklärt sie ihm, dass sie ihn immer geliebt hat. Am Ende des Filmes legt sich David neben seine sterbende Mutter, schließt die Augen und erreicht zum ersten Mal „den Ort, an dem Träume geboren werden“. 
2045 K19  
Während des Kalten Krieges erhält der russische Kapitän Vostrikov im Juni 1961 den Befehl, mit dem neuen U-Boot K-19 einen Angriff auf die USA zu simulieren und auf dem Hinweg einen Raketentest durchzuführen. Doch schon bei der Konstruktion von K-19 sorgt eine Reihe von meist tödlichen Pannen für ein schlechtes Omen unter der Besatzung, die sich aus sehr jungen, 20- bis 25-jährigen Matrosen zusammensetzt. Auch sorgen persönliche Konflikte, darunter die Antipathie von Vostrikov mit seinem ersten Offizier Polenin, für Spannungen an Bord. Am 18. Tag auf See geschieht das Unglück. 70 Seemeilen westlich der amerikanischen Funkstation auf der Jan-Mayen-Insel entsteht ein Leck im Primärkreislauf des zweiten Reaktors. Die unkontrollierte Kettenreaktion droht dabei nicht nur K-19 zu zerstören, sondern auch den Reaktor durchbrennen zu lassen, eine Katastrophe ähnlich dem Unfall von Tschernobyl. Eine provisorische Kühlung des Reaktors gelingt unter schwerster Verstrahlung sechs diensthabender Männer. Die Inszenierung dieser Reaktorreparatur ist das Zentrum des Filmes: In blaues Tscherenkow-Licht getaucht, verrichten die Matrosen – wie in einem apokalyptischen Gottesdienst – ihre Pflicht am Vaterland. Aufgrund fehlender Strahlenschutzanzüge müssen sie mit einfachen Säureschutzanzügen arbeiten und sind damit einer tödlichen Strahlendosis ausgeliefert. Schließlich gelingt es ihnen doch, das Kühlungssystem notdürftig zu reparieren und so den Reaktor vor der Kernschmelze zu bewahren. Inzwischen wird das aufgetauchte Boot von mittlerweile herbeigeeilten amerikanischen Schiffen und Hubschraubern umkreist. Die Reparatur war jedoch nur bedingt erfolgreich, kurz darauf reißt eine angebrachte Schweißnaht wieder und diesmal betritt der Reaktoroffizier die Reaktorkammer, um die defekte Schweißnaht nachzubessern. Der Kapitän lässt während der Reparatur das Boot tauchen, da der Reaktor durchzugehen droht und eine Kernexplosion die umliegenden, zu Hilfe gekommenen amerikanischen Schiffe ebenfalls zerstören würde. Dies könnte jedoch als kriegerischer Akt seitens der Sowjetunion ausgelegt werden, was evtl. den Dritten Weltkrieg zur Folge hätte haben können. Dies teilt Kapitän Vostrikov seiner Mannschaft mit. Die Reparatur gelingt dennoch und der Kapitän lässt wieder auftauchen. Das Boot ist jedoch mittlerweile stark verstrahlt und in dem Moment, als sich Kapitän Vostrikov entscheidet die angebotene Hilfe der Amerikaner anzunehmen, trifft ein konventionelles russisches U-Boot bei der K-19 ein und nimmt die Besatzungsmitglieder auf. 
2046 Baise Moi  
Nachdem Manu von mehreren Männern vergewaltigt wurde, beschuldigt ihr Bruder sie, die Schuld hierfür selber zu tragen. Es kommt zu einem Streit, in dessen Verlauf Manu ihren Bruder erschießt und schließlich die Flucht ergreift. Zur gleichen Zeit wird Nadine Zeuge, wie ihr Freund von konkurrierenden Drogendealern erschossen wird; auch sie beschließt zu fliehen. Auf ihrer Flucht vor der Vergangenheit, dem Geschehenen und ihrem Leben treffen die beiden Frauen aufeinander und beschließen, zusammen auszubrechen und durch Frankreich zu ziehen. Sie kommen auf die Idee, einer Frau ihre Geldkarte abzunehmen und sie anschließend zu erschießen. Sie stehlen ein Auto, überfahren den Besitzer und machen von nun an den verschiedensten Männern gezielte Avancen, verführen zum Sex, um sie anschließend voller Hass umzubringen. Im Laufe der Zeit verlieren sie jegliche Hemmungen und erschießen die Menschen sobald ihnen etwas nicht passt. Sowohl die Gewalt- als auch die Sexszenen wurden von der Regisseurin drastisch und die Morde zudem äußerst blutig in Szene gesetzt. 
2047 Shrek  
Der Held der Geschichte, Shrek, ist ein Oger. Daher wird er von seinen Zeitgenossen als groß, dumm, hässlich und vor allem gefährlich empfunden. Er lebt in einem Sumpf und liebt es, allein zu sein. Als Lord Farquaad, der Herrscher des Landes „DuLoc“, alle Fabelwesen vertreibt und sie in den Sumpf von Shrek umsiedelt, schließt dieser mit dem Lord einen Handel ab: Er darf seinen Sumpf wieder für sich alleine haben, wenn es ihm gelingt, die schöne Prinzessin Fiona aus ihrem von einem Drachen bewachten Turm zu befreien. Farquaad verspricht sich dadurch insgeheim eine Heirat mit der Prinzessin, die ihn zum König machen würde. Bei dieser Mission wird Shrek von einem sprechenden Esel begleitet. Zusammen erleben die beiden so unterschiedlichen Lebewesen verschiedene Abenteuer. Dass sich dabei sowohl Shrek und Fiona als auch Esel und die Drachendame ineinander verlieben, macht die Aufgabe nicht leichter. Shrek weiß zu diesem Zeitpunkt nicht, dass Fiona nach Einbruch der Nacht selbst zum Oger wird. Durch ein großes Missverständnis will die Prinzessin Farquaad doch heiraten, was Shrek aber in letzter Sekunde mit Hilfe von Esel und Drache verhindern kann. 
2048 Signs- Zeichen  
Der Farmer und ehemalige Pfarrer Graham Hess lebt, nach dem Tod seiner Frau, durch den er seinen Glauben an Gott verloren hat, mit seinen zwei Kindern und seinem Bruder Merrill auf einer Farm. Eines Morgens entdeckt er einen 200 Meter großen Kornkreis in einem seiner Felder. In der Folge geschehen weitere mysteriöse Dinge: Der Hund der Familie greift Grahams Kinder an, Fremde treiben sich scheinbar auf der Farm herum, über den ganzen Globus verstreut tauchen weitere Kornkreise auf und über bedeutenden Großstädten werden helle Lichter entdeckt. Immer mehr wird deutlich, dass Aliens eine Invasion der Erde planen. Graham, sein Bruder Merrill und seine beiden Kinder Bo und Morgan befürchten einen Angriff auf ihre Farm. Ray Reddy, der Verursacher des Verkehrsunfalls, durch den Grahams Frau gestorben war, erzählt Graham, er halte ein Alien in seinem Haus gefangen und vermute, dass sie Wasser scheuen würden. Daraufhin fährt er an einen See. Graham begibt sich in Reddys Haus, kommt mit einem Außerirdischen in Kontakt und kann seinem Gegner einige Finger abschneiden. Nachdem er nach Hause zurückgekehrt ist, entscheidet Graham mit Merrill, dass sie sich im Haus verschanzen. Als die Außerirdischen jedoch ins Haus eindringen, bleibt der Familie nur noch die Flucht in den Keller. Als der nächste Morgen anbricht, wagen sie sich aus ihrem Versteck heraus und rechnen damit, dass die Invasion überstanden sei. Doch eines der Aliens hat sich im Haus versteckt und ergreift Morgan. Es ist dasselbe, dem Graham zwei Finger abgetrennt hatte. Das Alien sprüht Morgan ein Giftgas ins Gesicht, wird jedoch kurz darauf von Merrill angegriffen und durch Wasser – die tödliche Schwäche der Aliens – getötet. Morgan überlebt, da sein Asthma das Eindringen des Giftgases in seine Lungen verhinderte. Graham gewinnt seinen Glauben an Gott zurück und wird in Folge wieder Pfarrer. 
2049 Ali  
Der Film zeigt den sportlichen Aufstieg Muhammad Alis, der mit seinem ersten Gewinn der Box-Weltmeisterschaft im Schwergewicht gegen Sonny Liston im Jahr 1964 begann, bis zum legendären Boxkampf Rumble in the Jungle gegen George Foreman, der 1974 in Zaire stattfand. Während dieser zehn ereignisreichsten und prägendsten Jahre im Leben des Boxchampions fand er zu seiner neuen Identität als afroamerikanischer Muslim, der das Erbe der Sklaverei abgeschüttelt hat. Am Anfang erfährt man von seinem Bezug zu dem Führer der Bürgerrechtsbewegung Malcolm X und wie er sich von ihm distanzierte. Ali kämpfte erfolgreich gegen die Einberufung zum Vietnamkrieg, was beinahe das Ende seiner Karriere bedeutet hätte. Vor allem aber ging er bis zum Äußersten, um sich im Kampf gegen seine Gegner durchzusetzen, die er stets auch verbal bekämpfte. So endet der Film nicht nur mit dem größten Triumph Muhammad Alis, sondern auch zum Zeitpunkt, da er zu einer weltweit bekannten Ikone des aufrichtig geführten Kampfs geworden ist. Auch wird auf sein gespaltenes Verhältnis zu Frauen eingegangen. Für seine erste sehr kurzentschlossen eingegangene Ehe forderte er, dass Sonji, die Braut, zum Islam konvertiert. Die Ehe scheitert jedoch, weil Sonji sich nicht an die von Ali geforderte muslime Kleiderordnung halten möchte. Der Film endet mit dem noch unentschiedenen „Kampf“ seiner, extra nach Zaire angereisten, zweiten muslimischen Frau, die ihn nicht verlieren will, nachdem eine seiner Affären öffentlich geworden ist. 
2050 Jurassic Park III  
Der Paläontologe Dr. Alan Grant wird von dem reichen Ehepaar Kirby dazu überredet, sie bei einem Rundflug über Isla Sorna, die Insel der Dinosaurier, zu begleiten. Über der Insel wird Dr. Grant mit einem Handkantenhieb bewusstlos geschlagen, nachdem er eine Diskussion mit den Kirbys hatte. Die wollen auf der Insel landen, obwohl Dr. Grant davon abgeraten hat. Als er aufwacht, bekommt er mit, wie sich die anderen Insassen auf der Schotterlandepiste verteilt haben. Mrs. Kirby brüllt durch ein Megaphon, Dr. Grant rät ihr davon ab. Als dann ein Brüllen eines Dinosauriers zu hören ist und zwei Leibwächter panisch angerannt kommen, merkt die Truppe, dass sie fliehen muss. Als die Motoren der Maschine wieder an sind und die Maschine losrollt, rennt der zurückgelassene Leibwächter auf die Landebahn. Der Pilot bekommt die Anweisung, normal weiter zu starten. Wenige Meter bevor das Flugzeug den Leibwächter erreicht, kommt ein Spinosaurus aus dem Wald gesprungen und schnappt sich den Leibwächter. Der erschrockene Pilot des Flugzeuges versucht noch hochzureißen, touchiert aber den Dinosaurier am Rücken. Das Flugzeug stürzt im Wald ab. Dann kommt der Spinosaurier wieder, und einer der Mitarbeiter wird nach einem langen Kampf im Flugzeug gefressen. Danach bahnen sie sich einen Weg weg vom Spinosaurus. Unterwegs erfahren Grant und sein Assistent Billy Brennan, dass die Kirbys weder reich noch verheiratet sind: Sie sind geschieden und nur deshalb auf der Isla Sorna, um dort ihren vermissten Sohn wiederzufinden. Dieser ist bei einem Ausflug an der Küste der Insel verloren gegangen. Als er mit ihnen redet, machen die Kirbys die erschreckende Erfahrung, dass er bisher nie in der „Anlage B“ gewesen ist. Nach einiger Zeit wird Grant von dem Ehepaar und ihrem Team durch ein Velociraptor-Rudel getrennt, stößt jedoch stattdessen auf den Kirby-Sohn Eric. Durch seine Erfahrung mit den Dinosauriern ist es diesem möglich, zuerst Grant und später die wiedervereinte Gruppe über die Insel zu lotsen. Die Flucht wird neben dem gewaltigen Spinosaurus, vor allem von einem Rudel hochintelligenter und verständigungsfähiger Velociraptoren erschwert. Erst spät erfährt Grant, dass Billy diesen ein paar Eier gestohlen hat, um ihre Forschung finanzieren zu können. Erst nachdem Billy von einigen Flugsauriern verschleppt wurde und Amanda Kirby den Raptoren die Eier zurückgegeben hat, können sie zur Küste fliehen. Dort werden sie alle von US Marines in Empfang genommen, die auch Billy gerettet haben. Zuletzt betrachten sie vom Hubschrauber aus, wie drei Pteranodons die Insel verlassen und in den wolkenverhangenen Himmel davonfliegen. 
2051 Die Zeitmaschine (2001)  
Der Wissenschaftler und Erfinder Alexander Hartdegen (GUY PEARCE) will beweisen, dass Zeitreisen möglich sind. Ein persönlicher Schicksalsschlag verwandelt seinen Ehrgeiz in schiere Verzweiflung: Sie treibt ihn umso unerbittlicher an, seine Erfindung zu vollenden und in die Vergangenheit zu reisen, um dort dem Lauf der Dinge eine neue Wendung zu geben. Als er die von ihm konstruierte Zeitmaschine ausprobiert, wird Hartdegen 800.000 Jahre in die Zukunft katapultiert. Dort muss er entdecken, dass die Menschheit in zwei Lager gespalten ist: die Jäger… und die Gejagten. 
2052 Der kleine Eisbär  
Auf diesen Moment haben unzählige Kinder gewartet: Endlich kann man sich den erfolgreichen Kinofilm über den kleinen Eisbären Lars und seinen Freund Robbie die Robbe auch im heimischen Wohnzimmer anschauen. Die Story des Films hat alles, was ein guter Kinderfilm braucht: Spannung, Witz, Tränen, Freundschaft, Unvorhergesehenes, Dramatik und Nervenkitzel. Die Rahmenhandlung dreht sich darum, dass Lars einen neuen Freund gefunden hat: Robbie, die Robbe. Doch alle außer den beiden sind sich einig, dass Eisbären und Robben keine Freunde sein können. Sie sind nun einmal von Natur aus Feinde. Punkt. Aus. Doch Lars findet einen Weg, wie auch die anderen Polbewohner ihren Nutzen aus ihrer Freundschaft ziehen können. Aber den Freunden passieren auch viele spannende Dinge. Sie segeln gemeinsam auf einem alten Fischerwrack hinaus in die Welt, Lars wird in einem Fass in die Tropen getrieben, verliebt sich in das Eskimomädchen Manili und gemeinsam mit seinen Freunden bekämpft er ein unheimliches Geisterschiff, das alle Fische aus den Nordpolgewässern schöpft. Zwischendurch gibt es immer wieder viele lustige Szenen, die Eltern und Kinder gleichermaßen lachen lassen. Der kleine Eisbär ist eine Ansammlung der Superlative: Mehr als zwei Jahre arbeiteten über dreihundert Leute an dieser aufwändigsten deutschen Zeichentrickproduktion aller Zeiten. Und die Besetzung der Sprecher liest sich wie das Who’s who der deutschen Comedy-Szene. Unter anderem kommt man in den Hörgenuss von Dirk Bach — wunderbar als gute Laune stiftender Pinguin Caruso –, Wolfgang Völz als weises Walross Sopho, Anke Engelke als Mutter und Ingolf Lück als Vater Eisbär, Hans Werner Olm als Anführer der unglaublich unglücklichen Lemminge und Jochen Busse, Mike Krüger und Bernd Stelter als grummelige, alte Eisbären. Der Erfolg dieses Films spricht für sich. Die Charaktere sind durchweg überzeugend, der Animationsstil hält sich glücklicherweise genau an die Buch- und Kurzfilmvorlagen — Hans de Beer, Autor, Illustrator und Erfinder des kleinen Eisbären, hat beratend zur Seite gestanden –, die Farbigkeit des Eises am Nordpol ist verblüffend und die Geschichte hat so viele Überraschungsmomente, dass sie niemals langweilig wird. Ein sehr empfehlenswerter Film für große und kleine Kinder ab drei Jahren. Ach übrigens: Pinguine und Eisbären können sehr wohl gemeinsam am Nordpol leben. Wie? Schauen Sie rein, dann erfahren sie die Antwort. 
2053 Die Monster AG  
James P. „Sulley“ Sullivan, ein haariger, blauer Hüne, und sein bester Freund Mike Glotzkowski (im Original Wazowski), ein giftgrüner Augapfel auf zwei Beinen, sind Monster. Sie arbeiten zusammen in der Monster AG, einem Energielieferanten in Monstropolis. Mike und Sulley beherrschen ihr Fach perfekt. Sie erschrecken Menschenkinder in der Nacht, um durch die markerschütternden Schreie Energie zu erzeugen, die in Behältern aufgefangen wird und der Energieversorgung von Monstropolis zugute kommt. Jedoch wird ein körperlicher Kontakt mit Menschen als gefährlich angesehen. Derart „kontaminierte“ Monster müssen mit harter Dekontaminationsmaßnahme rechnen. Gerade, als es so aussieht, als würden die beiden erneut den firmeninternen Rekord brechen, dringt durch ein unglückliches Ereignis ein Menschenkind an der Seite von Sulley in Monstropolis ein. Mike und Sully versuchen, das Kind wieder loszuwerden, ohne Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Im Laufe mehrerer vergeblicher Versuche entwickelt Sulley eine herzliche Beziehung zu dem kleinen Mädchen, die er Boo nennt, während Mike rational bleiben möchte. Sulley kann sich schließlich diesbezüglich durchsetzen, sie retten Boo aus einer lebensgefährlichen Lage und bringen sie zurück in ihr Kinderzimmer. Im Laufe dieser Geschehnisse decken die beiden eine Verschwörung auf, die bis in die oberste Chefetage führt. Dies und die guten Erfahrungen mit Boo führen letztlich zu der Reorganisation von Monster AG, die nun Energie aus dem Lachen der Kinder bezieht, welches zehnmal so wirksam ist wie die Schreikraft. 
2054 Men in Black II  
Agent J hat sich nach fünf Jahren bei den Men in Black, der Kontrollbehörde für außerirdische Aktivitäten in New York, zum Top-Agenten hochgearbeitet. Doch auf einmal taucht Serleena auf, ein bösartiges kylothinisches Monster in Gestalt eines Unterwäschemodels. Sie sucht das „Licht von Zartha“. Vor 25 Jahren brachten es die Zarthaner auf die Erde, die MiB (Men in Black) konnten es aber aus diplomatischen Gründen nicht behalten. Darum schickten sie es scheinbar wieder fort. Sie haben es jedoch auf der Erde versteckt. Das Licht ist so mächtig, dass es jedem Besitzer die vollkommene Herrschaft über den Planeten Zartha ermöglicht. Als Jay sich auf die Jagd nach Serleena und dem Licht macht, erfährt er, welcher Agent damals mit der Angelegenheit betraut wurde: sein alter Partner Kay (Agent K). Dieser wurde aber neuralisiert, seine Gedanken über die MiB gelöscht und er ist nun Oberpostmeister von Massachusetts und trägt den Namen Kevin Brown. Jay muss ihm nun erklären, dass er der einzige ist, der diesen Planeten retten kann. Denn fällt das Licht in die Hände von Serleena, wird sie Zartha zerstören. Bleibt es aber bis Mitternacht auf der Erde, wird diese zerstört. Doch selbst als Kays Gedächtnis mit einem Deneuralisator wieder zurückgeholt wurde, erinnert er sich noch nicht an das Licht von Zartha. Allerdings hatte er sich vor seinem „Ruhestand“ (seiner freiwilligen Neuralisation) genügend Hinweise gelegt, damit er später einmal im Ernstfall das Licht wiederfinden kann. Zusammen folgen die beiden Partner der Spur zu dem Licht, aber Serleena bleibt ihnen dicht auf den Fersen und nimmt sogar das gesamte Büro der MiB ein und hält die dortigen Mitarbeiter als Gefangene. Das Licht entpuppt sich als die junge Frau Laura Vasquez, die seit ihrer Geburt in New York lebt, aber nichts von ihrer wahren Identität weiß. Mit Hilfe der Wurmlinge befreien Kay und Jay das MIB-Hauptquartier und lassen Serleena von einem in der U-Bahn wohnenden Riesenwurm auffressen. Am Ende wird angedeutet, dass Kay Lauras Vater ist. Weiter ausgeführt wird das jedoch nicht. Um die Erde zu schützen, wird sie zurück zum Planeten Zartha geschickt, obwohl Jay sich in sie verliebt hat. 
2056 Der Anschlag  
Während des Jom-Kippur-Krieges wird ein israelisches Kampfflugzeug vom Typ Douglas A-4 abgeschossen, das in Alarmbereitschaft über feindlichem Luftraum eine amerikanische Atombombe mit sich führte. Die Bombe wird beim Absturz verschüttet und erst Jahrzehnte später zufällig gefunden. Eine von einem einflussreichen Mann namens Dressler angeführte internationale Gruppe von Neonazis bringt sie unter ihre Kontrolle und plant, sie bei einem Anschlag zu verwenden, der zum Krieg zwischen den USA und Russland führen soll. Der junge CIA-Agent Jack Ryan, der früher ein Soldat bei den Marines war, aber aufgrund einer Rückenverletzung aus dem Militärdienst ausschied, geht derweil der Spur verschwundener russischer Atomwissenschaftler nach. Dabei vernachlässigt er seine neue Freundin, die Ärztin Cathy Muller. Mit Erlaubnis seines Mentors, des CIA-Direktors William Cabot, offenbart Jack Cathy, dass er für die CIA arbeitet; diese hält dies zuerst für eine faule Ausrede. Derweil nimmt der russische Präsident Nemerov, der von den Amerikanern als Hardliner verdächtigt wird, wobei Ryan aber anderer Meinung ist, die Schuld an einem Kampfgasanschlag in der tschetschenischen Hauptstadt auf sich, um vorzutäuschen, er hätte die Lage unter Kontrolle. In Wirklichkeit wurde der Anschlag aber von einem durch die Neonazi-Organisation bestochenen russischen General befohlen, was die Amerikaner allerdings nicht wissen. Nach Ermittlungen, die Ryan in Zusammenarbeit mit Geheimdienstmann John Clark in Russland und der Ukraine durchführt, stellt Ryan fest, dass die verschwundenen Wissenschaftler in der Ukraine aus dem Material der israelischen Bombe eine neue Bombe gebaut haben. Diese wurde bereits per Schiff nach Baltimore in den USA geschmuggelt. Dort besucht US-Präsident Robert Fowler gerade den Super Bowl im Footballstadion, in dem die Bombe deponiert wurde. Ryan schickt eine Warnung, Fowler und der ihn begleitende Cabot verlassen daraufhin fluchtartig das Stadion. Als ihre Wagenkolonne noch nicht ganz aus dem Gefahrenbereich heraus ist, detoniert die Atombombe und ein großer Teil der Innenstadt von Baltimore wird vernichtet, Tausende von Menschen sterben. In der Explosion wird Cabot schwer verletzt und stirbt wenig später in einem Lazarett in den Armen des inzwischen eingetroffenen Ryan. Dieser nimmt Cabots Papiere und Organizer an sich, und damit den Kontakt zu Anatoli Grushkov, dem Leiter des russischen Geheimdienstes, der heimlich mit Cabot zusammenarbeitete, um die katastrophale Konfrontation der beiden Supermächte zu verhindern. Cathy bemüht sich derweil im Lazarett bei Baltimore um die verstrahlten Opfer. Ein von Dresslers Leuten bestochener russischer Offizier befiehlt russischen Kampfflugzeugen, einen amerikanischen Flugzeugträger in der Nordsee zu beschießen. Er lässt sie glauben die Amerikaner hätten kurz nach dem Atomschlag in Baltimore eine Interkontinentalrakete nach Moskau geschickt und dieses zerstört. Daraufhin bombardieren die Amerikaner den Stützpunkt der Flugzeuge. Durch diesen Angriff sehen sich die Amerikaner darin bestätigt, dass Russland hinter dem Baltimore-Anschlag steckt. Nemerov alarmiert zum Schutz Russlands seine nuklearen Streitkräfte, Fowler schickt B2-Bomber gegen Russland. Ein neuer Weltkrieg droht. Ryan versucht, einem Berater des amerikanischen Präsidenten zu erklären, dass die beiden Staaten Opfer einer Verschwörung wurden und gegeneinander ausgespielt werden sollen, dieser will ihm aber nicht zuhören. Mit Cabots Ausweis verschafft sich Ryan Zugang zum Pentagon und nimmt über den heißen Draht direkt Kontakt mit Nemerov auf. Nach ein wenig Überzeugungsarbeit widerruft dieser die Alarmbereitschaft, Fowler ruft die amerikanischen Bomber ebenfalls zurück. Daraufhin vereinbaren die USA und Russland einen Friedensvertrag und ein Bündnis. Der russische Geheimdienst beginnt zu ermitteln und lässt im Nachhinein zahlreiche Schuldige, darunter den bestochenen Offizier, töten. Eine Autobombe, die vom russischen Agenten Grushkov gelegt wurde, tötet Dressler. Jack Ryan verlobt sich schlussendlich mit Cathy. In der Schlußszene begegnen sich Grushkov und Ryan zum ersten Mal persönlich. 
2057 Party animals  
Van Wilder studiert in seinem 7. Jahr am College und ist ein bekannter und sehr beliebter Student. Statt an seinem Abschluss zu arbeiten, veranstaltet er Partys, Wohltätigkeitsveranstaltungen und hilft vielen Studierenden bei ihren Problemen im College-Alltag. Als sein Vater jedoch nicht weiter bereit ist, die Studiengebühren zu bezahlen, muss Van sich eine neue Geldquelle suchen. Gwen Pearson bekommt zur selben Zeit den Auftrag, einen Artikel über Van Wilder zu schreiben. Dieser interpretiert die Gespräche mit Gwen als romantische Annäherung. Dadurch zieht er sich die Missgunst von Gwens Freund (Richard) zu, die sich zu einem Kleinkrieg zwischen den beiden entwickelt. Schließlich gelingt es Richard, Van eine Straftat anzuhängen, weshalb Van sofort vom College verwiesen werden soll. Durch seine Beliebtheit gelingt es Van jedoch, seine (wenigen) fehlenden Kurse für seinen Abschluss machen zu dürfen. 
2058 Windtalkers  
Den japanischen Streitkräften gelingt zu Beginn des zweiten Weltkriegs die Eroberung eines Großteils des pazifischen Raumes. Dies lässt sich unter anderem auf die Überlegenheit des japanischen Geheimdienstes zurückführen, der es schafft, einen Großteil des amerikanischen Funkverkehrs abzufangen und zu entschlüsseln. Daher zieht die US-Kriegsmarine 1942 vermehrt Navajo-Indianer ein, um einen auf deren Muttersprache basierenden Nachrichtencode zu entwickeln. Dieser Navajo-Code leitet mit etwa 400 indianischen Code-Sprechern, die als Funker und Fernmelder im Dienst der Kriegsmarine stehen, die Gegenoffensive der USA im Pazifikkrieg ein. Da die Japaner die Sprache der Navajos ohne einen Muttersprachler nicht entschlüsseln können, hat der Schutz der Indianer vor Gefangennahme höchste Priorität, um den erfolgreichsten Code der Militärgeschichte zu bewahren. Der hoch dekorierte Marine-Sergeant Joe Enders erhält 1944 den Auftrag, den Navajo-Indianer und Private Ben Yahzee zu beschützen, koste es, was es wolle. Dem jungen Sergeant Ox Henderson wird der Navajo Charlie Whitehorse anvertraut. Die vier sind an der Schlacht um Saipan beteiligt. Enders und Henderson gehen zunächst auf Distanz zu den ihnen anvertrauten Navajo, wohlwissend, deren Tod im Falle einer Gefangennahme billigend in Kauf nehmen zu müssen, um den Nachrichtencode zu schützen. Aufgrund ihrer gemeinsamen Erlebnisse in den Wirren des Pazifikkrieges wird dieser Schutzwall zusehends aufgeweicht. Folglich schafft Enders es nicht, seinen Befehl auszuführen, den ihm anvertrauten Funker zu töten, damit der Zugang zum Navajo-Code den japanischen Streitkräften weiterhin verwehrt bleibt. Stattdessen versucht er, seinem Auftrag gerecht zu werden, indem er die Unversehrtheit des Navajo-Indianers über den Schutz des Geheimcodes stellt. 
2059 Erkan und Stefan  
Der Verleger Eckernförde gelangt in den Besitz einer Kassette, auf der die letzten Minuten im Leben von Uwe Barschel aufgezeichnet sind. Sowohl der BND als auch die CIA ist an dieser Aufzeichnung interessiert. Zufälligerweise steckt Eckernfördes Tochter Nina, die in München ihre schwerkranke Mutter besuchen will, diese Kassette ein. Ausgerechnet Erkan und Stefan werden als Bodyguards für Nina engagiert. Den beiden Zufallspersonenschützern gelingt es tatsächlich nicht nur, die Kassette vor BND und CIA zu schützen, sondern auch, die zwischenzeitlich entführte Nina aus der amerikanischen Botschaft zu befreien. Allerdings erfährt man am Ende des Filmes, dass Erkan und Stefan das Band versehentlich überspielt haben. 
2060 Moulin Rouge  
Paris, 1899. Der englische Schriftsteller Christian (Ewan McGregor) verliebt sich auf den ersten Blick in Satine (Nicole Kidman). Sie ist der große Star des Moulin Rouge und gleichzeitig eine Kurtisane. Satine träumt von einer Karriere als Schauspielerin und würde dafür fast alles tun. Theaterdirektor Zidler vermittelt ein Treffen mit einem reichen Herzog, um die Finanzierung eines neuen Theaterstücks im Moulin Rouge zu sichern. Durch eine Verwechslung trifft Satine dabei auf Christian, der gerade versucht, sich als „wilder Künstler“ der Bohème in Paris zu etablieren und dabei in ein zusammengewürfeltes Ensemble strauchelt, das ihn spontan als Autor und Sänger aufnimmt. Es gelingt ihm, Satines Herz zu gewinnen, doch müssen Satine und er ihre Beziehung vor dem geldgebenden Herzog ständig geheim halten. Der Duke willigt ein, das Theaterstück zu finanzieren, weil er Satine ebenfalls für sich gewinnen will. Er wird dabei als gefühlskalter Mensch charakterisiert, der in Satine vor allem einen Besitz sieht – im Gegensatz zu den von der Bohème favorisierten Tugenden „Wahrheit, Schönheit, Freiheit und Liebe“. Der Herzog zwingt Zidler außerdem, ihm die Besitzurkunde des Moulin Rouge als Sicherheit zu überlassen. Bei den Proben kommen sich Satine und Christian immer näher. Durch die offensichtliche Indiskretion einer Schauspielerin wird ihre Beziehung aufgedeckt und die Eifersucht des Herzogs geweckt. Gleichzeitig stellt sich heraus, dass Satine todkrank ist, da sie offenbar an Schwindsucht leidet. Um seinen Nebenbuhler loszuwerden, befiehlt der Duke seinem Handlanger, Christian umzubringen. Zidler bekommt Wind von der Sache und offenbart Satine, dass sie dem Tode geweiht sei. Er bittet Satine, Christian zu retten, indem sie ihm erklärt, dass sie ihn nicht liebe. Dabei wird klar, dass Zidlers hauptsächliches Interesse weder Christian noch Satine, sondern der Premiere des Stücks und damit dem Erhalt des Moulin Rouge gilt, da der Duke die Besitzurkunde des Moulin Rouge als Sicherheit bekommen hat ist und alle ihre Anstellung verlieren würden wenn er die finanzielle Unterstützung unterbricht, was auch im anschließenden Lied erneut zum Ausdruck kommt(Another hero, Another mindless crime, Behind the curtain, In the pantomime). Satine folgt seiner Bitte und verstößt Christian. Der jedoch kehrt zu einem letzten Besuch ins Moulin Rouge zurück. Bei der Premiere offenbart sich die Liebe zwischen Satine und Christian vor dem gesamten Publikum. Das Attentat auf Christian schlägt durch Verwicklungen der beteiligten Charaktere – so schlägt beispielsweise Zidler den Herzog nieder – auf und hinter der Bühne fehl. Christian landet mitten im Stück auf der Bühne und muss schließlich den krankheitsbedingten Tod seiner Geliebten miterleben. Letztendlich verlässt er unbehelligt vom Herzog das Moulin Rouge, um die Geschichte der beiden Liebenden niederzuschreiben. 
2061 Rat Race  
Donald P. Sinclair besitzt ein Spielcasino in Las Vegas. Die Hauptfiguren des Films gewinnen in seinem Casino eine Spezialmünze und werden darauf hin zu einem Treffen mit Donald Sinclair eingeladen. Sinclair teilt ihnen mit, dass sie als Teilnehmer eines Rennens ausgewählt wurden, bei dem sie 2 Millionen Dollar gewinnen können. Einzige Regel: Wer zuerst in Silver City, New Mexico das Geld aus einem Bahnhofsschließfach holt, darf es behalten. Sinclair vergibt dazu sechs identische Schlüssel. Sinclair veranstaltet das Rennen für eine Gruppe Millionäre, die auf den Sieger wetten. Enrico Pollini wird zum Beispiel von einem Kurier angefahren, der ihn mitnimmt – um einer Klage zu entgehen, da zufällig eine Staranwältin Zeugin war. Der als tendentiell pervers erkennbare Kurier erzählt, dass er ein Herztransplantat transportiere und schlägt Pollini vor, es gemeinsam einmal anzuschauen. Es wird versehentlich aus dem Fenster geschleudert und von einem Hund apportiert, Pollini gerät in Lebensgefahr, aus der er sich durch einen Sprung auf einen vorbeifahrenden Hochgeschwindigkeitszug rettet. Bei der jüdischen Familie Pear muss zunächst Tochter Kimberly auf die Toilette, Vater Randall will aber nicht anhalten, weshalb sie die Notdurft aus dem Fenster verrichten muss. Der Vater ist zwar überzeugt, dass es niemand bemerken wird. In der nächsten Szene sieht man die Familie aber von der Polizei angehalten, wobei einer der Polizisten im Hintergrund seine Motorhaube abwischt. Familie Pear erreicht ein Barbie-Museum, bei dem Vater Randall unter dem Druck seiner reisegeplagten Familie eine Pause einlegt. Dort stellt sich heraus, dass das Museum nicht der Barbie-Puppe, sondern dem SS-Hauptmann Klaus Barbie gewidmet ist, und sie verschwinden nun eilig. Da aber mittlerweile ihr Auto auf dem Parkplatz von Konkurrenten fahruntüchtig gemacht wurde, stehlen sie Hitlers Reisewagen, der zu den Exponaten gehörte. Randall verliert bei einer Begegnung mit Rockern die Kontrolle über das Fahrzeug und gerät unverhofft auf die Bühne eines US-Veteranentreffens des Zweiten Weltkriegs: er als Jude steht nun (mit Spuren des Unfalls im Gesicht, die Hitlers Schnurrbart imitieren, und mit der Drittes-Reich-Karosse im Hintergrund) am Mikrofon und lallt benommen der Menge unverständliche, verbitterte Reden entgegen, untermalt von einer wilden Gestikulierung. Die Teilnehmer erreichen schließlich gleichzeitig das Ziel. Sie erfahren, dass das Geld gestohlen wurde. Am Ende des Filmes treffen sich alle, auf der Jagd nach dem gestohlenen Geld, auf einer Bühne wieder, wo gerade die Band Smash Mouth ein Lied zum Wohl obdachloser Kinder anstimmen will. Mit der Überzeugungskraft der obdachlosen Kinder gelingt es den Veranstaltern, die Teilnehmer des Rennens zur Spende der 2 Millionen Dollar zu bewegen. Smash Mouth spielt das Lied All Star während das Geld von den Teilnehmern gespendet wird und der Film in den Abspann übergleitet. 
2062 Bad Company  
Die „Grimes Organisation“ ist ein Dienstleistungsunternehmen der besonderen Art. Bestechung, Mord und Erpressung gehören zu den angebotenen Leistungen. Der ideale Arbeitsplatz für den gerade unehrenhaft entlassenen CIA-Agenten Nelson Crowe (Laurence Fishburne). Seine neue Vorgesetzte aber, die schöne und gefährliche Margret (Ellen Barkin), sieht in ihm das ideale Werkzeug, um ihre eigenen Pläne zu verwirklichen. Sie will ihren Chef Grimes ausschalten, um sich selbst an die Spitze der Organisation zu setzen. Mit kühler Berechnung und den Waffen einer Frau bringt sie Crowe dazu, den Mordauftrag zu übernehmen. Doch auch Crowe führt ein riskantes Doppelspiel, für das ihm kein Preis zu hoch ist. 
2063 Mr. Deeds  
Der Multimilliardär Preston Blake stirbt, als er den Mount Everest besteigt. Als der Erbe seines Vermögens im Wert von etwa 40 Milliarden US-Dollar tritt der Sohn seiner Schwester, Longfellow Deeds, ein. Longfellow führt eine Pizzeria in Mandrake Falls, einem kleinen Ort in New Hampshire, er will das geerbte Unternehmen Blake Media verkaufen. Deeds weckt das Interesse der Fernsehreporterin Babe Bennett, die sich mit ihm trifft. Er bleibt länger als geplant in New York City. Als er die Tagebücher seines Onkels findet, beschließt er, in der Stadt zu bleiben und bei Blake Media tätig zu werden. Der Manager Chuck Cedar will zahlreiche Angestellten entlassen. Es stellt sich heraus, dass der Butler Emilio Lopez der uneheliche Sohn von Preston Blake und somit der Erbe des Unternehmens ist. Er entlässt Cedar und schenkt Deeds eine Milliarde Dollar zum Schluss der Hauptversammlung. Deeds und Bennett heiraten, sie ziehen nach New Hampshire. 
2064 Arac Attack  
Nahe der Kleinstadt Prosperity in Arizona verliert der übermüdete Lastwagenfahrer Amos einige Fässer von seinem Truck, die in einen kleinen See rollen. Der Einsiedler Joshua züchtet Spinnen, welche plötzlich zu wachsen beginnen. Das Futter der Tiere stammt von dem mittlerweile verseuchten See. Als er von einer tödlichen Spinne gebissen wird, stößt er seine Terrarien voller Spinnen um und diese können entkommen. Chris McCormick, welcher in seine Heimatstadt Prosperity zurückkehrt, soll die Mine seines kürzlich verstorbenen Vaters übernehmen, als er eines Tages Mike, welcher mit Joshua befreundet war, per Anhalter mitnimmt und dieser von einer tödlichen Bedrohung durch Riesenspinnen berichtet. Niemand will ihm Glauben schenken, bis die Spinnen angreifen und mit ihren Fallen die Einwohner der Stadt dezimieren. 
2065 The 6th day  
Der Film spielt in näherer Zukunft. Es gibt immer noch normale Autos; Computer sind allerdings viel weiter entwickelt und verbreiteter. Es gibt intelligente Hologramme, die mit der Umgebung interagieren können, außerdem haben Energiewaffen, die schnelle leuchtende Projektile abfeuern, normale Handfeuerwaffen abgelöst. DNA-Tests sind alltäglich, das Klonen von verstorbenen Haustieren ist sogar ein Geschäft. Das Klonen von Menschen hingegen ist verboten. Adam Gibson (Arnold Schwarzenegger) ist ein Hubschrauberpilot, gemeinsam mit Hank Morgan führt er ein kleines Charterunternehmen. Er bekommt einen Auftrag vom Unternehmer Michael Drucker (Tony Goldwyn), der ein Unternehmen für das Klonen von Haustieren führt. Unter dem Vorwand der von der Versicherung verlangten Tests werden von Gibson und Morgan DNA-Proben entnommen sowie „Sehtests“ durchgeführt. Drucker verlangte Gibson als sein Pilot, aber aufgrund seines Geburtstages vereinbaren Gibson und Morgan, dass sich letzterer als Gibson ausgeben soll, damit der „echte“ Gibson seine Feier vorbereiten kann. Auf Morgan und Drucker wird dann während der Auftragsausführung ein Anschlag von einem Fanatiker verübt. Gibson stellt später fest, dass in seinem Haus ein Mann lebt, der genauso wie er aussieht – sein Klon. Er (Gibson) wurde offensichtlich nach dem Anschlag eben wegen besagter Vertauschaktion irrtümlich geklont, da die Firma von Michael Drucker den Vorfall vertuschen und diesen als Klon weiterleben lassen wollte. Um die ganze Sache glaubwürdig zu gestalten, mussten sie natürlich auch den Piloten klonen, der, wie sie annahmen, tatsächlich Adam Gibson war. Als der Irrtum auffliegt, wird der echte Gibson sofort von den Killern Druckers gejagt, die er zwar töten kann, die aber durch Klone ersetzt werden, die die Jagd fortführen. Die Jagd auf Gibson wird durchgeführt, weil man diesen und seinen völlig identischen Klon nicht zusammen sehen darf. Würde dies geschehen, so wäre klar, dass das „Gesetz des sechsten Tages“, welches das Klonen von Menschen verbietet, gebrochen wurde. In diesem Zusammenhang wird auch der Titel des Films erklärt: Während Gibson bei seinem totgeglaubten Freund Morgan ist (welcher inzwischen in aller Eile auch geklont wurde), wird dieser von denselben Fanatiker noch einmal getötet. Gibson kann den Mann verwunden, worauf dieser ihm in seinen letzten Atemzügen erzählt, dass er Jagd auf Klone macht, da das besagte Gesetz durch diese Klone verletzt wird. Es wurde durch einen am Anfang des Films platzierten Spruch aus der Bibel, nach dem der Mensch am sechsten Tag erschaffen wurde, erläutert. Inzwischen erfahren wir, dass die Klone nicht nur eine perfekte Kopie des Originals sind, sie haben aufgrund von Memo-Chips auch deren komplette Erinnerungen. Der für Drucker arbeitende Wissenschaftler Griffin Weir hatte seine sterbenskranke Frau nach ihrem Tod ebenfalls geklont, den Krankheitsverlauf jedoch auch bei der Kopie nicht aufhalten können. Der Klon von Weires Frau ist gerührt von der Liebe ihres Mannes, möchte aber dennoch sterben. Weir, der daraufhin aus dem Geschäft aussteigen möchte, wird von Drucker getötet mit dem Versprechen, dass er und seine Frau als Klone glücklich und ohne die bedrückenden Erinnerungen wieder auferstehen werden. Schließlich erfährt Gibson, dass nicht sein Doppelgänger der Klon ist, sondern er. Allerdings spielt dieser seine Rolle so gut, dass der Zuschauer erfährt, dass sich der Klon als echter Mensch ausgibt, um seiner „Vorlage“ die Möglichkeit zu geben, Gibsons entführte Familie zu retten. Der Klon kann sich mit Mühe gegen die Killer Druckers durchsetzen. Drucker wird von einem seiner eigenen Männer versehentlich in den Bauch geschossen. Drucker versucht sich selber zu klonen. Das Zuchtbecken der Klone wird bei einer Schießerei zwischen Druckers Killer und Gibson zerstört und Drucker muss nun mitansehen wie sein unfertiger Klon nicht seine komplette Gestalt annimmt, sondern unförmig und entstellt bleibt. Der sterbende Drucker sieht sich einem Zerrbild seiner selbst gegenüber und muss auf schmerzhafte Weise feststellen, dass er mit seinem Glauben an seine Gottgleichheit gescheitert ist. Gibson zerstört das genetische Material und konfrontiert Druckers Klon mit seinem Aussehen. Dieser, voller Panik, versucht sich selbst zu beruhigen, doch Gibson verdeutlicht ihm, dass es vorbei ist. Druckers Klon jagt diesen daraufhin auf dem Dach des Gebäudes und stürzt in den Tod. Am Ende trennen sich die beiden Gibsons in Freundschaft, der Klon bekommt einen Hubschrauber vom Original, mit dem er in Argentinien eine neue Existenz aufbauen will. 
2066 Wir waren Helden  
Wir waren Helden basiert auf einem Buch von Lt. Col. Harold Moore und dem Journalisten Joseph Galloway und liefert eine würdige Erinnerung daran, dass der Vietnamkrieg seine ganz eigenen Helden hervorgebracht hat. Drehbuchautor und Regisseur Randall Wallace verabschiedet sich von der für Hollywood typischen zynischen Behandlung des Themas und konzentriert sich stattdessen auf das erste Gefecht amerikanischer Soldaten mit dem Feind in November des Jahres 1965. Harold Moore (Mel Gibson) und nahezu 400 unerfahrene Soldaten der U.S. Air Cavalry waren damals von 2.000 Soldaten der nordvietnamesischen Armee umzingelt. Der Film stellt diese brutale Schlacht mit plastischem Realismus nach, während er parallel dazu die Geschichte der trauernden Ehefrauen zu Hause erzählt. Während UPI-Reporter Galloway (Barry Pepper) sein Leben aufs Spiel setzt, um die Schlacht festzuhalten, bietet Wallace eine ausgewogene (wenn auch etwas fiktionalisierte) Perspektive und entlockt einer ausgezeichneten Besetzung lobenswerte Darbietungen. Wie schon die besten Weltkriegsdramen der 40er-Jahre, zollt Wir waren Helden den tapferen Männern Tribut und umgeht gleichzeitig gekonnt die Propagandafalle. 
2067 John Q.  
Am Filmanfang sieht man den Tod einer Frau, die mit ihrem Auto einen Lastkraftwagen überholt und mit einem anderen LKW kollidiert. Ihr Wagen wird anschließend von dem überholten LKW gerammt. Der Arbeiter John Quincy Archibald ist in einem Betrieb beschäftigt, der wegen der Produktionsverlagerung nach Mexiko Kurzarbeit macht. Archibald leidet unter finanziellen Schwierigkeiten, das Auto seiner Frau wird wegen einer unbezahlten Rate abgeschleppt. Bei seinem kleinen Sohn Michael, der bei einem Baseballspiel ohnmächtig zusammenbricht, wird eine Herzkrankheit diagnostiziert, die nur durch eine Herztransplantation behandelt werden kann. Nachdem Archibald nicht mehr in der Vollzeit arbeitet, versichert ihn sein Arbeitgeber bei einem günstigeren Anbieter des Krankenversicherungsschutzes. Es stellt sich heraus, dass Archibalds Krankenversicherung nur einen kleinen Teil der Kosten, maximal 20.000 US-Dollar, übernehmen will. Die Leiterin des Krankenhauses Rebecca Payne verlangt eine Anzahlung von 75.000 US-Dollar für die 250.000 US-Dollar teure Operation, andernfalls könne die Operation nicht durchgeführt werden. Archibald wird auf die Möglichkeit verwiesen, Sponsoren für die Operation zu suchen. Der behandelnde Arzt Raymond Turner schätzt jedoch, dass Archibalds Sohn nur einige Tage, Wochen oder höchstens Monate überleben kann. Archibald hat bereits einen Großteil seines Hausrats verkauft, um die Rechnungen des Krankenhauses begleichen zu können. Trotz einer Zahlung von bereits 20.000 US-Dollar soll sein Sohn entlassen werden, was einem Todesurteil für das Kind gleichkommt. Daraufhin nimmt Archibald den behandelnden Arzt Turner und weitere Mitarbeiter des Krankenhauses als Geisel, um die Operation zu erzwingen. Gus Monroe, der Chef der Polizei, drängt auf ein gewaltsames Beenden der Geiselnahme, während sein Kollege Frank Grimes eine friedliche Lösung anstrebt. Monroe befiehlt die Erschießung Archibalds, um die Geiselnahme zu beenden. Der Versuch wird live im Fernsehen übertragen, da einem Fernsehsender gelingt, die Überwachungskameras des Krankenhauses anzuzapfen. Archibald wird zwar nicht getötet, aber angeschossen. Die sich inzwischen vor dem Krankenhaus versammelte Menschenmenge nimmt den fehlgeschlagenen Tötungsversuch der Polizei mit Bestürzen zur Kenntnis und feiert Archibald. Da ein Spenderherz für Michael fehlt, ist Archibald bereit, sich selbst zu töten. Zu diesem Zeitpunkt wird bekannt, dass die in dem am Filmanfang gezeigten Autounfall getötete Frau als Spenderin in Frage kommen könnte. Die Operation wird erfolgreich durchgeführt. Grimes reicht Archibald Handschellen, die dieser sich selbst anlegen soll. Archibald wird vor Gericht in den beiden Anklagepunkten „versuchter Mord“ und „Nötigung mit Waffengewalt“ frei gesprochen, jedoch im Punkt „Freiheitsberaubung im Falle von 11 Personen“ für schuldig befunden. Daraufhin verabschiedet er sich von seinem genesenden Sohn. 
2068 Untreu  
Die New Yorkerin Connie Sumner, ihr Ehemann Edward und ihr Sohn Charlie sind eine glückliche Familie, die Eltern führen eine typische amerikanische Musterehe, die jedoch langsam zur Routine zu werden beginnt. Bald ist für Connie der Punkt erreicht, an dem sie sich in eine leidenschaftliche Affäre mit dem sehr viel jüngeren Buchhändler Paul Martel zu stürzen bereit ist: sie verbringt mehrere leidenschaftliche Stunden mit dem heißblütigen Franzosen. Das schlechte Gewissen, das sie fortan mit sich trägt, bleibt auch Edward nicht lange verborgen, und er kommt den Eskapaden seiner Frau schnell auf die Schliche. Connie wird sich derweil darüber im Klaren, dass sie ihren Mann und vor allem ihre Familie wirklich liebt und nicht länger Willens ist, sie für ein wenig Lust und Leichtigkeit aufs Spiel zu setzen. Sie beendet die Beziehung mit Paul, aber kurz, nachdem sie weg ist, kommt Edward ins Apartment des jungen Mannes und stellt ihn zur Rede. Die Gleichgültigkeit, mit der sein Nebenbuhler die Affäre gesteht, verletzt den sensiblen Edward sehr, er packt eine Schneekugel und erschlägt Paul. Danach muss er die Leiche wegschaffen und – was noch viel schwieriger ist – sich mit seiner Frau aussprechen. Die beiden erkennen, dass sie sich noch immer lieben und philosophieren, ob sie mit Charlie in Richtung Mexiko fliehen sollen. Erst im Auto sagen sie sich die ganze Wahrheit über ihre Beziehung. Am Ende stehen sie an einer Kreuzung: rechts ist ein Polizeirevier zu sehen, geradeaus geht es ins sichere Ausland. Welchen Weg sie wählen, bleibt offen. 
2069 Was nicht passt wird passend gemacht  
Kümmel, Kalle und Horst arbeiten für den Bauunternehmer Werner Wiesenkamp, der ein kleines Bauunternehmen in Bergkamen im Kreis Unna führt. Da Kümmel, Kalle und Horst ständig klamm sind und der Chef Wiesenkamp auf großem Fuß lebt, überreden die drei Angestellten den Chef auf dessen Gartenparty, einen polnischen Schwarzarbeiter einzustellen. Wiesenkamp stellt jedoch als zusätzliche Arbeitskraft den jungen Architekturstudenten Philipp ein (sehr zu Horsts Unwillen), der eigentlich nur einen Praktikumsnachweis braucht; Philipp, der mit Hilfe seines Onkels (einem Stadtrat) gehofft hat, diesen Nachweis auch ohne wirkliche Arbeit zu bekommen, wird im entscheidenden Moment jedoch von Wiesenkamp über den Tisch gezogen. Am folgenden Tag erscheint Philipp auf der Baustelle, immer noch mit der Annahme, nur auf Wiesenkamps Unterschrift warten zu müssen. Zuerst landet er jedoch auf der Nachbarbaustelle, wo die Baufirma von Wiesenkamps Bruder Ernst baut. Als sich das Missverständnis aufklärt und der Polier Jochen Philipp zur richtigen Baustelle bringt, könnte der Kontrast nicht größer sein: während die Baustelle von Wiesenkamps Bruder professionell aussieht, erscheint auf der anderen Baustelle alles improvisiert. Bis Wiesenkamp kommt und den Polen Marek mitbringt, wird Philipp von Kümmel, Kalle und Horst jedoch als zusätzliche Arbeitskraft angesehen, wobei insbesondere der Arbeiter Horst den Akademiker Philipp bei jeder sich bietenden Gelegenheit schikaniert. Philipp soll u.a. ein Gerüst festmachen, versucht aber stattdessen, seinen Flug nach Kuala Lumpur umzubuchen. Kümmel, Kalle und Horst inszenieren Mareks Tod durch einen Sturz von diesem Gerüst, um sich von Wiesenkamp für ihr Stillschweigen bezahlen zu lassen. Philipp, der sich als Schuldigen an Mareks „Unfall“ sieht, läuft los, um den Rettungswagen zu alarmieren; als dieser an der Baustelle eintrifft, gibt es keinen Hinweis mehr auf einen Unfall. Nach Feierabend lassen Kümmel, Kalle und Horst scheinbar Mareks „Leiche“ verschwinden, indem sie sie mittels Kreissäge zerstückeln und auf der Baustelle einbetonieren. Philipp steht in der Zwischenzeit Schmiere. Am selben Abend feiern Kümmel, Kalle und Horst bei Horst zuhause eine kleine Feier – bei der auch Marek anwesend ist und sein Geld bekommt. Hier wird nun deutlich, dass Marek nicht tot ist, sondern mit den anderen gemeinsame Sache gemacht hat. Während der Feier erscheint Philipp bei Astrid, Horsts Tochter, die auf Wiesenkamps Gartenparty gekellnert hat und ebenfalls Architektur studiert. Astrid kam „rein zufällig“ an der Baustelle vorbei, um Philipp zu fragen, ob er ihr beim Einrichten ihres neuen Computers helfen könne. Horst, der von der sich anbahnenden Beziehung zwischen seiner Tochter und Philipp nicht begeistert ist, wirft Philipp mehr oder weniger freundlich aus seinem Haus, nicht ohne ihm vor der Haustür noch etwas zu sagen. Während des Gesprächs kommt Marek im Hintergrund vorbei, wird von Philipp jedoch nicht gesehen. Dies ist nur der Auftakt einer Reihe von Szenen, in denen Marek immer wieder zu sehen ist, meistens in Räumlichkeiten, die auch Wiesenkamp besucht. Mittlerweile ist das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten geraten, doch die drei Angestellten nebst Praktikant Philipp erklären sich bereit, das letzte Bauvorhaben termingerecht fertigzustellen und ihrem Chef Wiesenkamp damit aus der finanziellen Notlage zu helfen. So verwenden sie beispielsweise Asbestdämmstoff, den Kalle kostenlos von seinem Schwager Siggi bekommt, der in einem Baumarkt arbeitet. Bei der Fertigstellung ergeben sich jedoch ungeahnte Komplikationen; so ist das Haus z.B. ein Fertigbausatz, und bei Aushubarbeiten stoßen die vier auf eine alte Fliegerbombe der US-Air-Force. Anstatt den Kampfmittelräumdienst mit der Beseitigung zu beauftragen, entscheiden sich Kümmel, Kalle und Horst, das Haus kurzerhand einen Meter kürzer zu bauen als ursprünglich geplant. Hier kann nun Philipp punkten: in einer nächtlichen Sitzung an Astrids Computer fälscht er nicht nur die Baupläne, sondern kommt auch Astrid näher. Durch Philipps Hilfe kann das Bauvorhaben wie geplant weiter durchgeführt werden, und auch die anfänglichen Hänseleien hören schlagartig auf. Zur Feier dieses Erfolgs besuchen Kümmel, Kalle und Horst zusammen mit Philipp das Rotlichtmilieu. Hier erzählt Philipp in betrunkenem Zustand einer Prostituierten, dass er einen Menschen umgebracht hat. Als jedoch Werner Wiesenkamps Ehefrau mit dessen Bruder nach Mallorca verschwindet, nehmen die Dinge eine dramatische Wende. Am nächsten Morgen besucht Astrid die Baustelle, um Philipp zu fragen, warum er nicht zur ihrer Verabredung erschienen ist. Horst erzählt seiner Tochter daraufhin, dass Philipp mit ihm und den anderen im Bordell war. Werner Wiesenkamp, der auch Sportpilot ist, entdeckt auf dem Flugplatz, dass Marek noch am Leben ist, woraufhin er zur Baustelle fährt, um seine Angestellten zur Rede zu stellen. Auf der Baustelle findet derweil ein Polizeieinsatz statt, da die Prostituierte der Polizei Philipps Geschichte erzählt hat. Kümmel, Kalle und Horst haben nicht Marek, sondern Altöl vergraben, so dass die Baustelle geschlossen wird. Kümmel, Kalle und Horst werden von Ernst Wiesenkamp, Werners Bruder, angestellt, jedoch kurze Zeit später wieder entlassen. Werner Wiesenkamp plant mittlerweile, die Fliegerbombe unter sein Sportflugzeug zu montieren und diese seinem Bruder „aufs Dach zu setzen“. Dieses Vorhaben können Kümmel, Kalle, Horst, Astrid und Philipp zwar erfolgreich verhindern, nicht jedoch, dass die Bombe beim Hantieren mit dem Bagger detoniert. Durch die Explosion wird ein stillgelegter Bergbauschacht freigelegt, der von Werner Wiesenkamps Baustelle zur angrenzenden Baustelle von Ernst Wiesenkamp führt. Kümmel, Kalle, Horst, Philipp und Werner reißen kurzerhand die alten Bergbaustützen ein. Wieder zurück am Tageslicht stellen sie fest, dass auf Ernst Wiesenkamps Baustelle Richtfest gefeiert wird, und Werner versucht, seinen Bruder davon abzuhalten. Ernst lässt sich jedoch nicht beeindrucken, so dass beim Absetzen des Richtbaums der Rohbau des Hauses in sich zusammenfällt. Daher geht auch der Auftrag zur Errichtung des Kindergartens nicht an Ernst, sondern an die Firma „Marek und Partner“: Werner Wiesenkamp hat sich mit dem durch Aktien reichgewordenen Marek nicht nur versöhnt, sondern auch beruflich verbündet, wodurch seine Baufirma saniert ist. Philipp und Astrid werden zusammen glücklich, während Kümmel, Kalle und Horst wieder bei Werner Wiesenkamp arbeiten. 
2070 40 Tage, 40 Nächte  
Der in San Francisco lebende Internetexperte Matt Sullivan wird von seiner Freundin Nicole verlassen. Nach einigen aus psychologischen Gründen unbefriedigenden One-Night-Stands, bei denen Matt das Gefühl hat, in ein Schwarzes Loch zu fallen, und einem Gespräch mit seinem Bruder John, einem katholischen Priester, beschließt er während der Fastenzeit 40 Tage lang auf jegliche sexuellen Aktivitäten zu verzichten. Nach einer Indiskretion seines Mitbewohners Ryan kommt es in Matts Freundeskreis zu Wetten, ob er 40 Tage durchhält. Einige Kolleginnen versuchen Matt zu verführen; sie schrecken auch nicht davor zurück, ihm eine Nacht mit zwei Frauen anzubieten und einen Zungenkuss von zwei Frauen zu demonstrieren. Gleichzeitig lernt Matt in einem Waschsalon Erica Sutton kennen, die ihn fasziniert. Nach einigen Verabredungen erfährt Erica von dem Gelübde; nach anfänglichem Schock verlangt sie von ihm, bis zum Ende durchzuhalten, bevor eine Beziehung in Frage kommen könnte. Matt erlebt zahlreiche Zweifel und hat Visionen von nackten Frauen, er ertappt auch seinen Bruder, wie dieser eine Nonne küsst. Als Nicole von ihrem neuen Verlobten verlassen wird, will sie plötzlich zu Matt zurückkehren, was dieser aber ablehnt. Aus Rache „vergewaltigt“ sie ihn wenige Minuten vor dem Ablauf der Fastenzeit, nachdem Ryan ihn an sein Bett gefesselt hat, damit er sich nicht selbst befriedigen kann. Beim Hinausgehen aus Matts Wohnung trifft Nicole auf Erica, die die Wohnung betritt, die Flecken auf Matts Unterwäsche sieht und die Wohnung wütend und enttäuscht verlässt. Nach einigen Tagen trifft Matt Erica im Waschsalon wieder und bringt sie dazu, ihm zu verzeihen. In der letzten Szene des Films sieht man Matt, der sich mit Erica in seinem Zimmer verbarrikadiert und seine Freunde, die wieder Wetten auf ihn abschließen. 
2071 Mord nach Plan  
Der Schüler Justin Pendleton hält ein Referat zum Thema „Freiheit“. Dabei äußert er eine provokative These: „Freiheit ist Verbrechen, denn wer wirklich frei sein will, handelt radikal egozentrisch, stellt sich selbst über das Wohl der Gemeinschaft.“ Sein Mitschüler Richard Haywood, der aus einem wohlhabenden Elternhaus stammt und im Gegensatz zu Justin bei den Mädchen sehr beliebt ist, zeigt deutliches Interesse an dieser Aussage. Gemeinsam beschließen sie, dass sie mit ihrer vereinigten Intelligenz genau das schaffen wollen, wovon fast alle Serienmörder träumen: das perfekte Verbrechen. Inzwischen untersuchen Detective Cassie Mayweather und ihr neuer Kollegen Sam Kennedy den Tatort eines Mordes: An einem Flussufer wurde eine erwürgte Frau gefunden, der ein Finger fehlt. Cassie, deren Lebensgeschichte maßgeblich von dem Fall Carl Hudson geprägt ist, ist beunruhigt als sie erfährt, dass ein Untersuchungsausschuss die Freilassung auf Bewährung des Straftäters erwägt. Währenddessen kommen sich Cassie und Sam bei einem Treffen auf Cassies Hausboot näher, doch Cassie setzt ihn nach einer gemeinsamen Nacht vor die Tür. Sie wendet sich lieber ihrem aktuellen Fall zu und untersucht die Wohnung des Opfers Olivia Lake. Ihr Instinkt sagt ihr, dass mit den dort entdeckt Spuren eines Kampfes etwas nicht stimmt, denn die ganze Szenerie sieht zu sehr aus wie ein Fall aus dem Lehrbuch. Ein am Tatort gefundener Stiefelabdruck stammt von einer sehr teuren Marke. Dadurch gerät Richard in Verdacht, kann jedoch ein Alibi vorweisen und behauptet seine Stiefel wurden gestohlen. Cassies Verdacht gegen Richard stößt bei ihren Vorgesetzten auf wenig gegenliebe, da Richard einflussreiche Eltern hat. Die beiden Mörder fühlen sich derweil sicher, denn sie haben an der Leiche falsch Spuren hinterlassen, die auf den Hausmeister der Schule Ray Feathers hindeuten. Als dieser Tod aufgefunden wird und alles auf Selbstmord hindeutet ist der Fall für Cassies Vorgesetzten Captain Rod Cody abgeschlossen, doch Cassie lässt nicht locker. Sie lässt Erbrochenes, das am Tatort gefunden wurde, untersuchen und als in der Probe Kaviar festgestellt wird rückt Justin in den Fokus der Ermittlungen. Währenddessen sind sich Justin und Richard nicht mehr ganz so einig, da Justin und Lisa Mills, eine Ex-Freundin von Richard, sich näher kommen. Doch Richard lässt Justin ein Video, dass Richard und Lisa beim Sex zeigt, zukommen, woraufhin sich Justin von Lisa zurückzieht. Cassie hat es inzwischen geschafft Sam davon zu überzeugen, dass der Fall nicht abgeschlossen ist. Außerdem hat Sam herausgefunden, dass Carl Hudson wesentlich mehr mit ihr zu tun hat als sie zugeben will. Cassie rückt nun mit der Wahrheit heraus, dass Carl Hudson ihr Ehemann war, der versucht hat sie umzubringen. Cassie will aber die Vergangenheit verdrängen und Sam macht ihr deshalb schwere Vorwürfe. Als die von Cassie auf nicht ganz legalem Wege besorgte DNA von Justin mit der im erbrochenen gefunden DNA übereinstimmt, können sie auch den Vorgesetzten Captain Cody überzeugen, weiter zu ermitteln. Sie laden Justin und Richard zum Verhör vor und versuchen sie zu einer Aussage zu bringen. Als sie Richard fast zu einem Geständnis bringen können, erscheint sein Anwalt und beide müssen freigelassen werden. Doch die Täter sind sich nicht mehr einig und Richard versucht mit dem stellvertretenden Staatsanwalt Al Swanson einen Deal auszuhandeln. Als Cassie davon erfährt will sie die beiden erneut festnehmen, doch die beiden sind nicht mehr zu Hause. Justin wird von Richard daran erinnert, dass sie ein Gelübde abgelegt haben, eher Selbstmord zu begehen, als ins Gefängnis zu gehen. Sie treffen sich in einem alten Haus auf den Klippen. Richard verfolgt derweil seine eigenen Interessen. Beim versuchten Suizid ist sein Revolver leer, während Justins geladen ist, doch Cassie, die von Lisa auf den Treffpunkt erfährt, kann Justin davon abhalten Richard zu erschießen. Sie liefert sich eine Schießerei mit Richard in dessen Verlauf auch Justin angeschossen wird. Doch Richard ist hinterlistig und versucht Cassie nach einem Handgemenge auf dem Morschen Balkon des Hauses zu erwürgen. Cassie, die sich dabei an ihre eigene Vergangenheit erinnert fühlt wehrt sich heftig. Richard stürzt zu Tode als der Balkon nachgibt, doch Cassie kann sich halten und wird von Justin gerettet. Als sie die Würgemale, die Richard auf ihrem Hals hinterließ untersucht, stellt sie fest, dass Justin nicht so unschuldig ist, wie er tut. Mit einem Trick gelingt es Sam und Cassie Justin ein Geständnis zu entlocken. Zum Ende sieht man, dass Cassie sich ihrer Vergangenheit stellt und auf der Bewährungsverhandlung von Carl Hudson aussagt. 
2072 13 Geister  
Cyrus ist ein Mann mit einer ungewöhnlichen Sammelleidenschaft. Ausgerüstet mit einem Team und viel High-Tech fängt er Geister ein. Er verwendet dazu eine spezielle Brille, die tote Seelen sichtbar macht. Er hat bereits elf Geister gefangen. Eines Nachts stellt er dem zwölften Geist auf einem Schrottplatz nach. Dies erweist sich als sehr gefährlich und es sterben nicht nur einige Helfer, sondern auch er selbst (was aber nur vorgetäuscht ist). Cyrus vererbt seinen Wohnsitz, ein Haus aus Glas und Stahl, vollgeschrieben mit seltsamen Sprüchen, seinem Neffen Arthur. Als dieser mit seiner Familie und Anwalt das Erbe besichtigt, werden sie plötzlich im Haus eingeschlossen. Das Haus führt ein gefährliches Eigenleben, Wände bewegen sich wie von selbst und halten alle Insassen gefangen. Im Keller machen diese eine schreckliche Entdeckung: Es werden darin zwölf gefährliche Geister gefangen gehalten. Diese werden befreit und attackieren jeden, der sich ihnen in den Weg stellt. Als Arthur mit Hilfe eines Hellsehers versucht, den Spuk zu beenden, erkennen alle, dass das Haus eine Art Maschine ist, die nach einem Plan aus dem 15. Jahrhundert erbaut wurde und 13 Geister braucht, um die Pforte zur Hölle zu öffnen, damit man einen Blick in die Zukunft werfen kann. Als auch noch der verstorben geglaubte Cyrus auftaucht, erkennt Arthur, dass er selbst als 13. Geist auserkoren ist. Es gelingt ihm, die Maschine zu stoppen und seine Kinder zu retten. Die Geister, die nun nicht mehr unter dem Bann der Haus-Maschine stehen, töten Cyrus und verlassen ihr Gefängnis. 
2073 Ocean Eleven  
Danny Ocean wird nach vier Jahren Haft, die er wegen Diebstahls verbüßte, auf Bewährung entlassen. Unverzüglich bereitet er seinen nächsten Coup vor: In Las Vegas will er den Tresor unter dem Casinohotel „Bellagio“ ausrauben, in dem der Besitzer Terry Benedict auch das Geld seiner Casinos „The Mirage“ und „MGM Grand“ aufbewahrt. Über 160 Millionen Dollar liegen in dem mit allen erdenklichen Vorkehrungen gesicherten unterirdischen Tresor. Wegen der Sensoren im Erdreich rund um den 70 m tiefen Bunker ist gar nicht daran zu denken, einen Tunnel zu graben. Man kann das Geld nur durch das Casino hinaustragen. Dafür hat sich Danny Ocean in der Gefängniszelle einen raffinierten Plan ausgedacht, bei dem kein Blut fließen soll. Zuerst wählt er die geeigneten Männer aus, die den Coup zusammen mit ihm durchführen sollen: sein Freund Rusty Ryan, der Croupier Frank Catton, der britische Pyrotechniker Basher Tarr, der Elektronikexperte Livingston Dell, die Autobastler Turk und Virgil Malloy, der Taschendieb Linus Caldwell und der chinesische Akrobat Yen. Außerdem holt Rusty den alten Saul Bloom aus Saint Petersburg. Von dem Unternehmer Reuben Tishkoff erhoffen sich Danny und Rusty die finanziellen Mittel, die sie für die Vorbereitungen benötigen. Sie fliegen zu ihm nach Las Vegas. Er empfängt sie im offenen, seidenen Morgenmantel am Pool und will zuerst nichts davon wissen, aber als ihm die beiden Besucher verraten, dass es gegen Terry Benedict geht, schließt er sich dem Team an, denn dieser hat ihm gerade sein Hotel in Las Vegas rücksichtslos abgejagt, um es zu sprengen und ein noch größeres zu bauen. Ocean’s Eleven spähen die betroffenen Casinos aus und prüfen vor allem die Sicherheitsvorkehrungen. Livingston Dell gelingt es, einen Bildschirm mit dem Kameraüberwachungssystem im „Bellagio“ zu verkabeln. Anhand von Bauplänen und Beschreibungen errichten sie ein Duplikat des Tresorraums, in dem Yen übt, wie er sich bewegen kann, ohne den mit Sensoren gesicherten Fußboden zu berühren. Obwohl es um 160 Millionen Dollar geht, bleiben die elf Männer gelassen und fassen die Sache mehr von der spielerisch-sportlichen als von der ernsten Seite auf. Erst als Rusty im „Bellagio“ Dannys Ex-Ehefrau Tess entdeckt und herausfindet, dass sie nach der Scheidung als Kuratorin der Gemäldegalerie im „Bellagio“ an der Seite von Terry Benedict ein neues Leben begonnen hat, ahnt er, dass es seinem Freund weniger um die Millionen als um Tess geht und er sich an seinem Rivalen rächen will. Doch obwohl Danny die Liebe wichtig ist, hilft ihm seine schon fast infantile Selbstsicherheit, den raffinierten Coup charmant, locker und unbekümmert anzugehen. An dem vorgesehenen Abend unterrichtet Rusty Ryan den Kasinobesitzer telefonisch darüber, dass gerade sein Tresor ausgeraubt werde. Terry Benedict, der seine Sicherheitsanlagen für absolut sicher hält, glaubt es zunächst nicht, aber auf den Bildschirmen in der Überwachungszentrale ist der Überfall zu sehen. Rusty schlägt ihm vor, er solle die Bande mit 70 oder 80 Millionen ungehindert durchs Kasino gehen lassen. Dann bliebe ihm wenigstens die andere Hälfte des Geldes. Falls er nicht mitspiele oder einen der Männer beim Abzug aus dem Kasino aufhalte, werde man den Tresor sprengen und das noch darin befindliche Geld vernichten. Benedict geht darauf ein, alarmiert aber seine Leute und lässt den Lieferwagen, in den das Geld verladen wird, am Flughafen stürmen. Das Fahrzeug wurde ferngesteuert und ist leer. Bei den Videoaufnahmen im Sicherheitssystem des „Bellagio“ handelte es sich um eine Aufzeichnung aus dem Nachbau des Tresorraums! Erst jetzt räumt die Bande – als Polizeitrupp verkleidet – den wirklichen Tresorraum aus. Währenddessen macht sich Danny an Tess heran und provoziert so eine Auseinandersetzung mit Terry Benedict. Der stellt den Exmann seiner Geliebten in einem der mit Kameras überwachten Korridore zur Rede und verdächtigt ihn zugleich, in den Überfall verwickelt zu sein. Auf einem Monitor beobachtet Tess die Szene: Danny deutet an, er könne versuchen, das geraubte Geld wieder zu beschaffen, aber er verlange dafür Benedicts Verzicht auf Tess. Als dieser spontan dazu bereit ist, versteht Tess, welcher der beiden Männer sie wirklich liebt. Danny muss zwar noch einmal ein paar Monate ins Gefängnis, da er durch die Einreise nach Nevada, gegen seine Bewährungsauflagen verstoßen hat, aber den Raub kann ihm niemand nachweisen. Am Ende besitzt er seinen Anteil an der Beute und hat Tess zurückgewonnen. 
2074 ScobyDoo  
Emile Mondavarious ist Besitzer eines Vergnügungsparks auf Spooky Island. Da einige Gäste sich in Zombies verwandeln, beauftragt er Mitarbeiter von Mystery, Inc mit der Lösung des Problems. Ein Voodoo-Priester rät Daphne ab, das auf der Insel befindliche Schloss aufzusuchen, doch sie und ihre Freunde tun es trotzdem. Scooby wird dort von einem Dämon angegriffen. Den Freunden werden ihre Seelen geraubt, aber Shaggy findet den Ort, wo die Seelen aufbewahrt werden. Er befreit die Seelen seiner Freunde, die zuerst in die falschen Körper zurückkehren. Eine magische Pyramide bewirkt den Seelentausch bis die Seelen in die richtigen Körper zurückkehren. Scooby-Doo soll von Mondavarious einer dunklen Gottheit geopfert werden. Er betrachtet die Rolle der Opfergabe zuerst als schmeichelhaft. Shaggy und seine Freunde retten ihn. Es stellt sich heraus, dass Mondavarious ein Roboter ist. Er wurde von Scrappy Doo gesteuert, um die Mitarbeiter von Mystery, Inc in eine Falle zu locken und Rache auszuüben. Außerdem wollte Scrappy Doo die Weltherrschaft übernehmen. Er wird von Scooby-Doo überwältigt. Alle Seelen der Gäste der Anlage kehren in ihre Körper zurück. Der echte Mondavarious wird aus einem Verlies befreit. Scrappy Doo und N’Goo Tuana werden von der Polizei festgenommen. 
2075 Sag kein Wort  
Patrick Koster und seine Komplizen rauben in einer Bank einen Edelstein (Rubin) im Wert von etwa 10 Millionen US-Dollar. Ein Mittäter namens Burrows verschwindet aber mit dem Rubin und will ihn für sich alleine beanspruchen. Koster wird verhaftet, nachdem er und seine Komplizen Burrows vor eine U-Bahn gestoßen haben, als dieser sich weigerte, den Rubin herzugeben. Burrows stirbt und Koster geht ins Gefängnis. Nach zehn Jahren wird er wieder entlassen und plant, den Rubin an sich zu bringen. Der Psychiater Nathan R. Conrad behandelt die selbstmordgefährdete junge Frau Elisabeth Burrows, die seit Jahren erfolglos in verschiedenen Nervenkliniken behandelt wird. Sie ist die Tochter des Mittäters Burrows und musste seinerzeit als Kind mit ansehen, wie Koster ihren Vater tötete. Koster weiß, dass Elisabeth den Ort kennt, an dem der Rubin versteckt ist. Er weiß außerdem, dass Elisabeth eine Zahl kennt, die in Zusammenhang mit dem Versteck steht. Er entführt Jessie, die Tochter Conrads, und fordert von ihm, dass Conrad innerhalb weniger Stunden diese Information herausfindet. Ansonsten droht er mit der Ermordung Jessies. Innerhalb der wenigen Zeit, die ihm verbleibt, versucht Conrad, Zugang zu Elisabeth zu finden. Es gelingt ihm, ihr Vertrauen zu gewinnen und er macht sich mit ihr auf den Weg, den Edelstein zu suchen. Das Ende des Films findet auf dem Potter’s Field auf der New Yorker Insel Hart Island statt, einem Friedhof für unidentifizierte Personen, auf dem sich auch das anonyme Grab von Elisabeths Vater befindet. Die Zahl, die Elisabeth kennt und die Conrad herausfinden sollte, bezieht sich auf die Nummer des Grabes, in dem Burrows beerdigt wurde. Elisabeth hatte zehn Jahre zuvor ihre Puppe, in der Burrows den Edelstein versteckt hatte, kurz vor der Beerdigung ihres Vaters in dessen Sarg gelegt. Nachdem Conrad den Edelstein im Sarg gefunden und an Koster übergeben hat, will dieser Conrad töten. Es kommt zum Kampf. Die Polizistin Sandra Cassidy kommt, um Conrad zu helfen, wird jedoch von Koster angeschossen, der kurz darauf in einen Graben fällt. Conrad bringt den Graben, aus dem Koster sich vergeblich zu befreien versucht, zum Einsturz. Dabei wird Koster lebendig begraben, zusammen mit dem Edelstein. Conrad kann seine Tochter Jessie unverletzt in die Arme schließen. Auch Elisabeth bleibt unversehrt. 
2076 Nix wie raus aus Orange Country  
Orange County ist, wie eine der regionalen Webseiten behauptet „eine phantastische Schnitte vom kalifornischen Lebensgefühl“. Das war stets genug gewesen für Shaun Brumder (Colin Hanks), den netten Teenager mit der großen Liebe fürs Surfen. Er hat gute Freunde und eine süße Freundin, Ashley (Schuyler Fisk) – und obwohl es seiner Familie nicht an Exzentrik mangelt, lebt er im Grunde ein gutes Leben. Diese Idylle wird eines Tages jedoch unwiderruflich verändert: Der Surfunfall eines Freundes verleitet Shaun dazu, die Dinge zu überdenken, und noch während er abwägt, entdeckt er einen Schatz. Vergraben im vertrauten Sand, als hätte es dort auf ihn gewartet, liegt eine Ausgabe von Marcus Skinners Buch „Straight Jacket“. Er liest es, liest es noch einmal, mit Besessenheit. Die Vorsehung schlägt zu. Sein Schicksal ist nicht das Surfboard. Er hat eine neue Leidenschaft: Shaun Brumder will Schriftsteller werden. Mit Leichtigkeit schreibt er eine Geschichte und schickt diese an sein Idol Marcus Skinner (Kevin Kline), der an der Stanford Universität unterrichtet. Shaun hegt die Hoffnung, dort unter Skinner studieren zu dürfen und, was noch viel erstaunlicher ist, er scheint sogar ganz gute Chancen zu haben. Er tauscht das Surfen gegen Schulunterricht ein. Seine Noten werden besser, seine High School-Empfehlung ist makellos, die Abschlussnoten hervorragend. Und schließlich kommt der Brief von Stanford: Die Stanford Universität hat Shaun Brumder abgelehnt. Shaun ist am Boden zerstört. Wie konnte das passieren? Ein wenig Nachhaken befördert einen großen Fehler seitens seiner Berufsberaterin an der High School zutage. Unbeirrt beschließt Shaun einen Weg zu finden, wie der Fehler behoben werden kann, obwohl ihm dafür nur 24 Stunden Zeit bleiben. Er muss ganz einfach in Stanford angenommen werden, besonders jetzt, da ihm klar geworden ist, welch einen Horror sein Leben in Orange County eigentlich darstellt: Eine überemotionale, klammernde Mutter Cindy (Catherine O’Hara), die ständig außer sich ist im Angesicht der Perspektive, dass er sein Heim verlassen könnte; ein distanzierter, kritischer Vater Bud (John Lithgow), der den Traum seines Sohnes, Schriftsteller zu werden, für lächerlich hält; ein impulsiver Bruder namens Lance (Jack Black), dessen chemisch aufgeputschte und oft unausgeglichene Existenz Shaun stets in Rage versetzt. Auf ihre eigene chaotische, alarmierende Art versuchen sie alle, ihm bei seinem Kreuzzug nach Stanford zu helfen. Und während ihm normalerweise die ungewöhnliche Hilfsbereitschaft seiner Familie auf die Nerven geht, lernt Shaun Brumder bei diesem Anlass ein paar wichtige Lektionen, die ihm keine Schule beibringen kann. Unverbrauchte Gesichter gerade in „jugendlich angehauchten“ Kino-Filmen können erfrischend sein: Dieser von „MTV“ produzierte Streifen findet die Mischung! Auf der einen Seite neue Leinwandgesichter wie Colin Hanks, der Sohn von Hollywood-Star Tom Hanks, auf der anderen Seite (zumeist Kurzauftritte) prominente(r) Namen wie Kevin Kline], {Ben Stiller oder Harold Ramis, die zeigen: Hier handelt es sich „eigentlich“ um ein „A-Movie“. Die Geschichte wird kurzweilig erzählt – ohne Highlight aber immer mit einem „originellen Unterton“. Leider verliert sie trotz nur 82 Minuten Laufzeit gegen Ende doch etwas an Fahrt und wird (zu) vorhersehbar. 
2077 Mary Poppins  
Im Londoner Kirschbaumweg 17 wohnen die Banks – eine Familie, die das typische Leben der oberen Mittelschicht in England kurz vor dem Ersten Weltkrieg führt: George Banks ist Bankier, Winifred Banks ist mit der Führung des Haushalts nicht ausgelastet und engagiert sich anderweitig. Anders als die meisten Frauen in dieser Lage verlegt sie sich aber nicht auf Wohltätigkeit, sondern kämpft als Suffragette. Um den Haushalt kümmern sich Dienstboten und um die Kinder Jane und Michael Kindermädchen – allerdings hat die letzte gerade frustriert das Handtuch geworfen, da die Kinder ihr wieder einmal im Park einfach davongelaufen sind. Ein neues Kindermädchen muss also her. Auf die Anzeige von Mr. Banks erscheinen zwar zahlreiche Interessentinnen, als das Dienstmädchen sie aber hereinbitten soll, sind sie alle buchstäblich vom Winde verweht – bis auf Mary Poppins, die mit aufgespanntem Regenschirm vom Himmel geschwebt kam. Im nun folgenden Vorstellungsgespräch dominiert nicht der potentielle Arbeitgeber, sondern Mary Poppins. Sie tritt die Stelle an und übernimmt sofort das Kommando über die Kinder. Schnell wird klar, dass Mary Poppins ganz eigene Erziehungsziele verfolgt. Sie zeigt den Kindern, dass Arbeit Spaß machen, der Kontakt mit Leuten aus der Unterschicht vergnüglich und die Unterstützung Bedürftiger befriedigend sein kann. Es gelingt ihr sogar, Mr. Banks zu einem Ausflug zu überreden, durch den die Kinder das Arbeitsleben des Vaters kennenlernen sollen. Dabei will Mr. Dawes senior, der Seniorchef der Bank, Michael dazu überreden, mit seinem gesparten Taschengeld ein Konto zu eröffnen. Dass Michael, angeregt durch Mary Poppins, einer armen Vogelfrau auf den Stufen der St. Pauls Kathedrale etwas zu verdienen geben will, stößt bei den Bankiers auf völliges Unverständnis. Als Michael schreiend die Herausgabe seines ihm zuvor abgenommenes Geldes verlangt, kommt es zu einer Panik in den Kassenräumen und auf der Straße, die in einem Sturm auf die Bank endet – alle anwesenden Kunden verlangen die Auszahlung ihrer Konten. Dies führt dazu, dass Mr. Banks am späten Abend erneut in die Bank zitiert, für das Verhalten seines Sohnes zur Verantwortung gezogen und fristlos entlassen wird. Durch ein Gespräch mit einem Freund von Mary Poppins erkennt er jedoch, dass das Wichtigste in seinem Leben seine Familie ist, und kann seinen ehemaligen Chefs selbstbewusst gegenübertreten. Dies führt dazu, dass er am nächsten Tag seine Stelle zurückbekommt und sogar noch zum Bankchef befördert wird. Am nächsten Morgen packt Mary Poppins ihre Sachen. Die Kinder sind hierüber sehr traurig, vergessen dies aber sofort, als ihre Eltern mit ihnen zu einem Ausflug aufbrechen. Mary Poppins Aufgabe ist erledigt, sie hat die Familie zu einem harmonischen Familienleben zusammengebracht. 
2078 Metallica S&M  
Konzert Aufzeichnung zu S&M 
2079 Kate und Leopold  
Stuart Besser entdeckt die Möglichkeit, durch einen sporadisch auftretenden Riss in der Zeit in die Vergangenheit zu reisen. Im Jahr 1876 wird er von Leopold beobachtet, der ihm in die Zukunft folgt. Dort trifft Leopold auf die Karrierefrau Kate McKay. Mit seinem Charme und seinen Umgangsformen scheint er die von Männern enttäuschte Kate zu beeindrucken. Es entwickelt sich eine Romanze zwischen den beiden. 
2080 Undisputed – Sieg ohne Ruhm  
George „Iceman“ Chambers ist amtierender und ungeschlagener Schwergewichtsweltmeister, doch dann wird er verhaftet und ins Gefängnis gesperrt. Der Prozess wegen Vergewaltigung beruhte nur auf Indizien. Dort erwartet ihn schon Mendy Ripstein, der mächtigste Insasse des Gefängnisses. Er veranlasst den Kampf zwischen dem „Iceman“ und dem ebenfalls ungeschlagenden Schwergewichts-Champion der Gefängnisliga Monroe Hutchens. Der „Iceman“ macht sich nicht gerade beliebt bei den Insassen die alle hinter ihrem Champion stehen. Letztendlich kommt es dann zum Showdown zwischen den beiden. Die Regeln wurden geändert bzw. ältere Regeln genommen. Zunächst kann der „Iceman“ den kampf beherrschen und es sieht nach einem schnellen Ende zu Ungunsten Hutchens aus, doch dieser kann sich zurückkämpfen und zwingt Chambers in die Knie. 
2081 Auf Herz und Nieren  
Rico (Steffen Wink), Sigi (Martin Glade), Dave (Niels Bruno Schmidt) und Glotze (Thierry van Werveke) waren schon im Sandkasten gute Kumpel. Jahre später entwickeln sie einen genialen Plan – und haben ziemlich schnell ein Problem. Der Plan besteht darin, den Drogenboss Banko (Burt Reynolds) übers Ohr zu hauen. Aber das ist nicht so einfach, wie sie denken. Nur einen einzigen Deal wollen sie abwickeln, um dann klammheimlich mit Bankos Geld zu verschwinden. Doch Glotze vermasselt alles. Das Geld ist weg, statt Kokain bleibt den Freunden ein Koffer voller Backpulver. Banko ist entzückt: Er gibt den Nachwuchsdealern fünf Tage Zeit, um seine Million wiederzubeschaffen. Was nun? Ein neuer genialer Plan muss her! Die Begegnung mit dem zwielichtigen Arzt Nemeth (Huub Stapel) bringt Glotze auf eine Idee: Organhandel! Herz und Nieren stehen heutzutage hoch im Kurs, vor allem wenn sie von jungen, gesunden Spendern stammen. Glotzes Wahl fällt auf den Inder Shalaman (Xavier Naidoo): Den wird in Deutschland keiner vermissen. Doch als die Freunde das Foto seiner Frau mit den vier Kindern finden, bringen sie es nicht mehr übers Herz, ihn an die Organmafia auszuliefern. Was jetzt? Da hilft nur ein dritter genialer Plan! Diesmal fällt die Wahl auf Glotze: Ohne sein Wissen wollen Rico, Sigi und Dave jetzt sein Herz zu Geld zu machen. Schließlich hat er ihnen den ganzen Ärger eingebracht. Aber Glotze will die Sache ganz anders lösen: Zu Sigis Gunsten schließt er eine Lebensversicherung über 750.000 DM ab – mehr ist leider nicht drin. Jetzt ein Sprung von der Brücke – und das Problem ist – fast – gelöst. Doch 750.000 DM sind keine Million, und noch nie war Glotze seinen Freunden so viel wert. Nur mit allerhöchster Überredungskunst und unter Einsatz ihres eigenen Lebens können die drei ihn in letzter Sekunde vom Sprung abhalten. Obwohl Rico, Sigi und Dave zunächst nur ihren Organspender retten wollen, bringen sie es anschließend einfach nicht fertig, ihren alten Freund zu verschachern. Dummerweise hat der skrupellose Organhändler Doc (Udo Kier) die Operation schon vorbereitet und einen schwerreichen Empfänger gefunden. Er sieht überhaupt nicht ein, dass er auf Glotzes Herz verzichten soll. Wieder einmal ist ein genialer Plan gefragt … 1997 drehte der ehemalige Taxi-Fahrer Thomas Jahn mit Til Schweiger in der Hauptrolle (und als Produzent) seinen ersten Spielfilm: „Knockin‘ On Heaven’s Door“ wurde ein Riesenerfolg. Nachdem Jahns Nachfolger „Kai Rabe gegen die Vatikankiller“ ein Jahr darauf floppte, ließ man sich für die nächste Zusammenarbeit weitere vier Jahre Zeit – und realisierte mit einem Großteil der „Knockin'“-Besetzung (und einem Titelsong von Gaststar Xavier Naidoo) „Auf Herz und Nieren“. 
2082 About a boy  
Will Freeman ist ein 36-jähriger[1] Single, der in London lebt. Sein Vater hat einen erfolgreichen Weihnachtssong geschrieben, der Will jährlich Tantiemen einbringt, sodass er sich um seine finanzielle Situation keine Sorgen machen muss. Charakterlich hat Will keine nennenswerten Erfahrungen gemacht. Er hält sich für eine „Insel“ und vergleicht sich mit Ibiza, da er der Meinung ist, sein Leben zu genießen. Trotzdem ist er auf der Suche nach einer Frau. Durch den 12-jährigen Jungen Marcus, den er zufällig in der Folge seiner Pirsch bei einer Selbsthilfegruppe für Alleinerziehende, die hauptsächlich aus Frauen besteht, kennen lernt, wandelt sich alles. Marcus hat nämlich in seiner Schule den Ruf eines kauzigen Außenseiters und obwohl Marcus und Will nicht unterschiedlicher sein könnten, werden sie nach und nach Freunde. Will hilft Marcus dabei, „cool“ und selbstbewusst zu werden, indem er ihm die Jugendkultur „beibringt“, die ihren Ausdruck durch Nirvana-Frontmann Kurt Cobain findet. Hierbei stellt Will fest, dass er selbst nicht mehr zu dieser Kultur gehört und zu alt für sie geworden ist. Marcus reist nach Cambridge, um seinen Vater zu besuchen. Ellie, ein Mädchen, das er in seiner Schule kennengelernt hat, begleitet ihn. Es ist der Tag nach Kurt Cobains Selbstmord und Marcus möchte nicht, dass Ellie davon erfährt, da er ihre gemeinsame Reise in Gefahr sieht und Ellie vor Trauer beschützen möchte. Ellie weiß jedoch bereits vom Tod ihres Idols und betrinkt sich deswegen im Zug. Dann steigt sie bei einem Zwischenstopp des Zuges einfach aus. Die beiden landen schließlich auf einer Polizeiwache, nachdem Ellie eine Schaufensterscheibe einwirft, da sie vermutet, dass ein dahinter aufgestellter lebensgroßer Pappaufsteller von Kurt Cobain dort nur platziert wurde, um Profit aus dessen Tod zu schlagen. Will, Fiona (Marcus‘ Mutter) und Ellies Mutter holen Ellie ab, Marcus wird von seinem Vater und dessen neuer Freundin abgeholt. Marcus spricht sich mit seinem Vater aus und erkennt, dass er keinen Vater benötigt, solange er Menschen um sich herum hat, mit denen er sich austauschen und selbstbewusst über seine Sorgen und Ängste reden kann. 
2083 Hardball  
Conor O’Neill, ein Spieler, hat Schulden. Die Gläubiger bedrängen ihn. Er verabredet mit seinem Freund Jimmy Fleming, dass er Kinder aus dem Stadtteil der Armen Cabrini Green in Chicago in Baseball trainiert wenn Fleming die Schulden begleicht. O’Neill gefällt nach den anfänglichen Schwierigkeiten die Rolle des Trainers immer mehr. Er lernt die Lehrerin Elizabeth Wilkes kennen und verliebt sich in sie. O’Neill wettet wieder und gewinnt 12 Tausend Dollar, mit den er seine Schulden begleichen kann. Er kauft für die Jungs Trikots vom eigenen Geld. Einer der Jungen stirbt in der Schießerei der Straßengangs, O’Neill hält die Grabrede. Sein Team gewinnt einen Pokal, er bekommt ein Angebot für eine feste Stelle an der Schule. 
2084 8 Frauen  
Am Anfang des Filmes ist die Welt noch in Ordnung: Die Kamera führt über eine offensichtlich gemalte Winterlandschaft, der Schnee rieselt friedlich vom Himmel, ein Reh knabbert an einem Busch. Suzon, die in England studiert, kommt über Weihnachten nach Hause zurück und wird von ihrer Mutter ins Haus geführt. Die anwesenden Damen ? Suzons Schwester Catherine, ihre Tante Augustine, ihre Großmutter, Köchin Chanel und das neue Mädchen Louise – begrüßen sie mehr oder weniger freundlich, nur der einzige Mann im Haus, Suzons Vater Marcel, lässt sich nicht blicken. Als Louise ihn aufwecken will, gellt ein Schrei durch das Haus ? er liegt tot in seinem Bett, ein Messer in seinem Rücken. Der Versuch, die Polizei zu rufen, scheitert, weil das Telefonkabel ebenso wie die Kabel des Autos durchtrennt sind. So sind die sieben Frauen darauf angewiesen, selbst den Mörder zu finden. Zu allem Überfluss stößt auch noch Pierette, die ungeliebte Schwester des Getöteten, dazu. Natürlich haben alle acht Frauen ein Motiv, natürlich hatten alle acht Frauen die Gelegenheit zur Tat, natürlich haben alle acht Frauen etwas zu verheimlichen – sie sind Giftmörderinnen, Lesben oder schwanger, waren heimlich in den Toten verliebt oder hatten eine heiße Affäre mit ihm. Am Ende verkündet die junge Catherine den wahren Ablauf des Abends: Nachdem alle anderen Frauen Marcel in der Mordnacht aufgesucht und ihn „nicht ermordet, nur ein bisschen mehr angekotzt“ haben, inszeniert Catherine mit ihrem Vater den Mord, um ihm vorzuführen, was die Frauen im Haus von ihm halten – in Wirklichkeit war er die ganze Zeit in seinem Zimmer quicklebendig und hat die Gehässigkeiten der Frauen untereinander aus erster Hand miterlebt. Dies war dann allerdings wohl doch zu viel für ihn: Er schießt sich eine Kugel in den Kopf. 
2085 Ali G Indahouse  
Ali G (kurz für Alistair Leslie Graham), ist ein „Gangster“ der Gruppe West Staines Massives aus dem Londoner Vorort Staines. Da er sich an seinem Haupt-Scratch-Finger verletzt hat, lebt er seit Jahren von Sozialhilfe und bei seiner Großmutter. Als Nebenverdienst gibt er Kurse am John-Nike-Freizeitzentrum. Dieses soll geschlossen werden. Da Ali strikt dagegen ist, geht er in einen Hungerstreik und kettet sich bei einer Bushaltestelle an. Der Hungerstreik dauert nur wenige Minuten an, Ali bleibt angekettet. Dies erregt die Aufmerksamkeit des Finanzministers David Carlton. Der schlägt Ali G als Abgeordneten von Staines vor. Ali G nimmt dies an, um sein Jugendzentrum vor dem Abriss zu bewahren, doch Carlton will, dass Ali G die Wahl verliert, obwohl Staines als Hochburg der Regierungspartei gilt. Die Folge wäre, dass der Premierminister sein Amt niederlegen müsste und David Carlton ihn ersetzen könnte. Ali gewinnt aber die Wahlen mit einer Stimme Vorsprung und zieht als Abgeordneter ins Unterhaus ein. Ali G wird durch seine pragmatischen Vorschläge jedoch sehr beliebt. Der Plan des Finanzministers scheint zu misslingen. Mittels eines Marihuana-Tees setzt Ali G die UNO-Vollversammlung unter Drogen. Dies gelangt an die Öffentlichkeit. Dann taucht eine Videoaufnahme auf, die den Premierminister angeblich beim Geschlechtsverkehr mit einer Prostituierten zeigt. Tatsächlich sind jedoch Ali G, mit Mantel und Hut des Premierministers, und seine Freundin Me Julie zu sehen. Der Premierminister muss zurücktreten und Carlton übernimmt kommissarisch die Regierungsgeschäfte. Um die Unschuld des Premierministers zu beweisen und Me Julie zurückzugewinnen, will Ali G das Videoband mit seinen „Homies“ aus dem Safe des Finanzministers stehlen. Mit Hilfe eines Piratensenders schafft er es, rund 50 Mitglieder auch aus anderen Banden zu versammeln. Diese schalten die Batterien ihrer Autos zusammen und sprengen auf diese Weise den Safe. Darin liegt allerdings nicht das Video, sondern neben pornographischen Bildern ein Bauplan für die Flughafenerweiterung mitten in Ali Gs Stadtteil Staines. Er und seine Freunde verhindern den Bau mit Hilfe der Sekretärin des Finanzministers und des Premierministers. Ali G bekommt als Dank des Premierministers für seine Hilfe den Posten als stellvertretender Premierminister angeboten. Diesen lehnt er ab und bittet stattdessen um den Posten des britischen Botschafters auf Jamaika. Dort wird er mit Aufgaben wie dem Verkosten von Marihuana beauftragt. Im Nachspann erwähnt Ali G, dass man den Film all seinen Freunden weiterempfehlen solle, da sich seine todkranke Großmutter sonst keine Hüftprothese leisten könne. 
2086 Der Sturm  
Nur zwei Tage nach ihrer Ankunft im Heimathafen läuft die Andrea Gail, ein für Schwertfischfang ausgerüstetes Schiff, wieder aus auf den Atlantik. Getrieben von zuletzt unbefriedigenden Fangergebnissen, hofft Captain Billy Tyne auf einen großen Fang. Die Mannschaft, bestehend aus Tagelöhnern, lässt das Festland größtenteils nur widerstrebend wieder hinter sich. So z. B. auch Bobby Shatford, der gegen den Willen seiner Freundin Christina mitfährt. Nach zunächst schlechten Ergebnissen beschließt Billy die Neufundlandbank zu verlassen und das östlich gelegene Flemish Cap anzusteuern. Nach Unfällen und schwererem Seegang können dort tatsächlich die Laderäume gefüllt werden. Da aber die Eismaschine ausfällt, gibt es nur die Möglichkeit, direkt zum Hafen zurückzukehren, um den Fang zu retten. Die Crew entscheidet sich dazu, obwohl die Andrea Gail dafür durch den mittlerweile entstandenen Hurrikan „Grace“ gesteuert werden muss, der bereits ein Segelschiff zum Kentern gebracht hat. Deren Besatzung konnte von einem Seenotrettungshubschrauber aufgelesen werden. Dieser fliegt anschließend die letzte bekannte Position der Andrea Gail an, die mittlerweile ihre Sendeantenne verloren hat. Aber dem Hubschrauber geht unterwegs der Sprit aus und eine Luftbetankung schlägt fehl. Der Hubschrauber stürzt ab, ein Besatzungsmitglied kann nicht gerettet werden, während die restliche Crew von einem Rettungsboot aufgelesen wird. Die Andrea Gail befindet sich mittlerweile mitten im Sturm, die Besatzung kämpft um ihr Überleben. Billy beschließt, nachdem er und seine Mannschaft alles gegeben haben um den Sturm zu bezwingen, den Fang aufzugeben und wieder aus dem Sturm herauszusteuern. Nach einem riskanten Wendemanöver scheint die Gefahr gebannt. Aber eine plötzlich aufkommende Riesenwelle versenkt die Andrea Gail. Die sich unter Deck aufhaltende Besatzung hat keine Chance zu entkommen. Da Billy das Schiff nicht verlassen will und mit ihm untergeht, rettet sich allein Bobby an die Wasseroberfläche. Aber auch er kann nicht mehr gerettet werden. Der Film endet mit einer Trauerzeremonie für die verschollenen Seeleute und dem Ausfahren des Schwesterschiffs, der Hannah Borden, aus dem Hafen bei schönem Wetter. 
2087 Genug  
Slim (Jennifer Lopez) ist eine einfache Kellnerin. Eines Tages fällt ihr einer ihrer Gäste positiv auf. Wenig später ist sie mit Mitch (Bill Campbell) verheiratet. Die beiden haben eine Tochter, Gracie (Tessa Allen) und leben glücklich in einem großen Haus. Zumindest tun sie dies solange, bis bei Slim erste Zweifel an der Aufrichtigkeit und Treue ihres Mannes entstehen. Als Slim schließlich die Gewissheit bekommt, dass Mitch sich noch mit (mindestens) einer Frau heimlich trifft, eskaliert die Lage. Unmissverständlich macht Mitch nicht nur deutlich, dass er im Recht ist, wenn er so viele Frauen hat, wie er will, nein, er erhebt auch Besitzanspruch für Slim und Gracie. Und um das Ganze noch schlimmer zu machen, schlägt er Slim. Wenig später befindet sich Slim mit ihrer Tochter auf der Flucht. Doch wohin sie auch geht, Mitch findet sie. Entweder er kommt selbst, oder er schickt andere Männer, um sie zu fangen. Das Problem ist, das Mitch das Geld und die Beziehungen hat, um sich offenbar nach Belieben Geheimdienstfunktionen zu Nutze zu machen, um z.B. Slims Telefongespräche abzuhören und zu lokalisieren. Schließlich versucht Slim möglichst weit weg ganz von vorne anzufangen. Sie verschafft sich eine neue Identität, ein neues Haus, neue Lebensumstände. Doch nun droht ein Sorgerechtsprozess, bei dem Slim erscheinen muss, wenn sie ihre Tochter Gracie nicht verlieren will. Doch bis dahin scheint sie erst einmal in Sicherheit zu sein. Aber Mitch ist ihr schon wieder viel näher als sie denkt… 
2088 Art of war  
Neil Shaw ist ein Agent, der für die Vereinten Nationen geheime Operationen durchführt. Ein vom UN-Generalsekretär Douglas Thomas angestrebtes Wirtschaftsabkommen mit China ist in Gefahr. Als der chinesische Botschafter getötet wird, wird Shaw als Täter verdächtigt. Shaw deckt eine Verschwörung auf, zu der sein Kollege Robert Bly gehört. Dabei hilft ihm die Übersetzerin Julia Fang, die jemand zu töten versucht. Bei einem Anschlag bringt jemand eine Bombe in die Bar, in der Fang sich gerade aufhält. Shaw beobachtet es, rammt mit seinem Auto die Wand der Bar, wirft die Bombe in das Auto und lässt es rückwärts fahren – bis die Bombe explodiert. Die UN-Mitarbeiterin Eleanor Hook erweist sich als Drahtzieherin der Anschläge, sie wird erschossen. Unterstützt wurde sie vom chinesischen Unternehmer David Chan, der das gleiche Schicksal erleidet. Shaw tötet seinen Ex-Kollegen Bly, fingiert am Ende seinen eigenen Tod und versteckt sich in Frankreich in der Gesellschaft von Fang. 
2089 High crimes  
Die Anwältin Claire Heller Kubik ist mit dem Soldaten Tom verheiratet, der plötzlich verhaftet wird. Er soll unter dem Namen ‚Ronald Chapman‘ im Jahr 1988 in Salvador Zivilisten getötet haben. Tom behauptet, er wäre unschuldig, obwohl er Zeuge der Operation war, die zum Tod der Zivilisten führte. Er gibt an, dass Hernandez, ein Mitglied seines Platoons, in einem Wutanfall die Zivilisten tötete. Claire übernimmt die Verteidigung ihres Ehemannes. Bald fühlt sie sich überfordert und engagiert den ehemaligen Militäranwalt Charles W. Grimes. Kubik und Grimes kommen einem Komplott unter den US-Generälen auf die Spur. Durch einen Zeugen erfährt Claire die Wahrheit: Hernandez warf eine Bombe in ein Café, in dem sich ein Terrorist befand. Dabei kamen auch drei US-amerikanische Studenten ums Leben. Um dies zu vertuschen, behauptete Hernandez später, die Terroristen seien für den Anschlag verantwortlich. Nachdem Grimes einige Unregelmäßigkeiten aufdeckt, wird der Fall vom Gericht abgewiesen. Claire findet schließlich heraus, dass ihr Ehemann Teil des Komplotts war und wird von ihm angegriffen. In letzter Sekunde kann sie aber gerettet werden. 
2090 Stuart Little II  
Nach den Abenteuern im ersten Film sind zwei Jahre vergangen. Stuarts menschliche Mutter ist nach seinen vergangenen Abenteuern nun sehr auf seine Sicherheit bedacht und verbietet fast alles, insbesondere als Stuart bei einem Fußballspiel nur knapp einer Verletzung entgeht. Und als Stuart allein an einem Flugzeugmodell von George weiter bastelt, kommt es erneut zu einem Unfall, als Stuart unvermittelt mit dem Flugzeug abhebt und aus dem Fenster fliegt. Der Flug endet in einer Bruchlandung im Central Park. Georg ist natürlich sauer über das zerstörte Modell, wirft es in eine Abfalltonne und wendet sich seinen menschlichen Freunden zu. Stuart fühlt sich allein gelassen, kann aber kurz darauf vom Rückweg von der Schule den Kanarienvogel Margalo vor dem Angriff eines Falken retten. Er bietet ihm an, bei ihm und der Familie Little einzuziehen. Kurze Zeit später vermisst Stuarts menschliche Mutter Eleonor einen wertvollen Ring und Stuart vermutet, der sei in den Abfluss gefallen. Er lässt sich mit einem „Seil“ das Rohr hinunter, doch dieses reißt und Stuart droht in die Kanalisation zu stürzen. Da fliegt Margalo zu Hilfe und rettet ihn. Als Margalo spurlos verschwindet, denkt Stuart Little, Margalo sei vom Falken entführt worden. Er bespricht das Problem mit seinem menschlichen Bruder George, der die nachfolgende Rettungsaktion deckt und dabei zum ersten Mal gegenüber seinen Eltern zu einer Lüge greift. Stuart und die Hauskatze Snowbell begeben sich auf die Suche nach dem Vogel. Sie erfahren vom Straßenkater Monty, dass das Nest des bösen Falken sich auf der Spitze des Pishkin Buildings befindet. Auf das Dach gelangt Stuart mit einem Luftballon und wird da vom Falken überrascht, der ihn darüber aufklärt, dass Margalo mit ihm zusammen arbeitet und der vorgebliche Angriff nur dazu gedient hat, dass Margalo in die Familie Little aufgenommen wird, um das Haus zum Stehlen auszuspionieren. Dann wirft er Stuart über die Dachkante und sperrt Margalo in eine Farbdose. Snowbell ist endlich auch auf das Dach gelangt, hört Margalos Hilferufe und kann sie befreien. Sie halten Stuart für tot, doch der ist bei seinem Fall vom Dach in einen Müllwagen gefallen und hat den Sturz auf den Müllsäcken überlebt. Der Müll wird mit einem Schiff auf eine Müllinsel transportiert und beim Suchen einer Fluchtmöglichkeit, stößt Stuart unvermittelt auf das von George weggeworfene Flugzeugmodell. Er kann es notdürftig reparieren und fliegt zum Central Park, wo er gerade rechtzeitig ankommt, um Margalo vor einem Angriff des Falken zu retten. Der Falke stößt mit dem Flugzeug zusammen, verheddert sich im Propeller, Stuart fällt hinaus und kann von Margalo aufgefangen werden. Flugzeug und Falke landen nun im Müll, wo sich der Straßenkater Monty erfreut einer unverhofften Zwischenmahlzeit gegenüber sieht. Margalo verabschiedet sich von der Familie Little und schließt sich anderen Vögeln an, die nach Süden abfliegen. Im nächsten Sommer will sie aber zurückkehren. 
2091 Die göttlichen Geheimnisse der Ya-Ya Schwestern  
Die vier Freundinnen Vivi, Teensy, Caro und Necie leben in Louisiana. Sie schwören sich als kleine Mädchen in einem Ritual auf einem Friedhof ewige Treue. Vivi, Teensy, Caro und Necie gründen die geheime Gemeinschaft der ‚Ya-Ya-Schwestern‘. Jahrzehnte später ist Vivianes älteste Tochter Siddalee Walker, genannt Sidda, bereits erwachsen. Sie ist eine Theaterstückautorin und verrät in einem Interview, dass ihre Kindheit durch die Schuld ihrer Mutter nicht einfach war. Viviane ist empört, da sie sich vor aller Welt als schlechte Mutter dargestellt fühlt. Beide Frauen führen einen erbitterten Streit übers Telefon. Schließlich ist Sidda so wütend, dass sie ihre Mutter zu ihrer Hochzeit mit ihrem langjährigen Freund Connor auslädt. Heimlich besuchen Vivis Freundinnen Sidda. Als sie bemerken, dass diese nicht bereit ist, mit ihrer Mutter Frieden zu schließen, täuschen sie vor, zu kapitulieren und sich nicht mehr einzumischen. Doch während eines Restaurantbesuches mischen sie Sidda Medikamente ins Getränk und entführen die Besinnungslose nach Louisiana, wo sie in einem abgelegen Haus die Geschichte ihrer Mutter erfahren soll. Vivi hatte keine leichte Vergangenheit. Ihre eigene Mutter, die offensichtlich psychisch labil war, verabscheute sie, weil sie sich vor ihrer Lebenslust fürchtete und gleichzeitig eifersüchtig auf die Zuneigung war, die Vivi von ihrem Vater erhielt. Vivi wollte einen jungen Mann, Teensys Bruder, heiraten, doch die große Liebe ihres Lebens starb im Krieg. Daraufhin heiratete Vivi Shep, der sie abgöttisch liebte. Doch sie konnte und wollte keine wirkliche Nähe zu ihrem Mann zulassen und flüchtete sich immer mehr in den Alkohol. Mehrmals verließ sie ihre Familie, weil sie sich wünschte, ungebunden und frei zu sein. Sie kehrte jedoch immer wieder zurück, weil sie ihre Kinder liebte. In der Abwesenheit der Mutter übernahm ihr ältestes Kind Sidda viele ihrer Aufgaben. Schließlich wollte Vivi ihre Alkoholsucht endgültig überwinden, schaffte den Entzug jedoch nicht aus eigener Kraft und wandte sich an einen Arzt. Dieser verschrieb ihr Pillen, die ihre psychischen Probleme jedoch nur verschlimmerten. Vivi erlitt einen Zusammenbruch, scheuchte ihre drei ältesten Kinder in den Regen hinaus und verprügelte sie mit einem Gürtel, um sie „rein zu machen“. Danach kam sie für ein halbes Jahr in eine psychiatrische Klinik. Während dieser Zeit trug Sidda die Hauptlast, da sie sich einerseits für ihre jüngeren Geschwister verantwortlich fühlte, andererseits aber auch den Schmerz ihres Vaters spürte. Als Sidda den Hintergrund der Abwesenheit ihrer Mutter erfährt und nun auch weiß, dass diese sie während dieser sechs Monate nicht einfach verlassen hatte, gewinnt sie eine neue Sicht auf die Dinge. Endlich kann sie sich auch wieder an die vielen schönen Momente mit ihrer Mutter erinnern, ohne dass gleich wieder böse Erinnerungen aufkommen. Sie versöhnt sich wieder mit Connor, mit dem sie Streit gehabt hatte, weil sie daran zweifelte, gut genug für ihn zu sein. Auch mit ihrer Mutter, die zwar versucht hatte, sie zu hassen, dies aber nicht schaffte, versöhnt sie sich wieder. Vivi erkennt, dass ihre Tochter all das erreicht hat, was sie selbst sich immer gewünscht hat. Sogar das Eheleben mit Shep lebt wieder auf. Zum Schluss beschließt Sidda, in Louisiana zu heiraten, worüber sich ihre Mutter sehr freut. Sie wird außerdem als fünftes Mitglied in den Bund der Ya-Ya aufgenommen. 
2092 Der Super Guru  
Der Tanzlehrer Ramu Gupta, den John Travolta und Olivia Newton-John faszinieren, kommt aus Mumbai in die Vereinigten Staaten. Er will dort Schauspieler werden, doch die einzige Rolle, die ihm angeboten wird, ist in einem Pornostreifen. Wegen der beobachtenden Kameraleute etc. versagt er dabei. Gupta arbeitet als Kellner. Zufällig schlüpft er in die Rolle eines Sex-Gurus, wobei er von den Aussagen der Pornodarstellerin Sharonna inspiriert wird, und macht als solcher Karriere. Die begeisterte Lexi geht eine Beziehung mit ihm ein. Später verliebt er sich in Sharonna, die er beim misslungenen Pornodreh kennengelernt hat und die ihm verbale Nachhilfe in sexuellen Angelegenheiten gibt. Er küsst sie nach einer Show im Broadway Playhouse. Als sie, ihr Verlobter und dessen Eltern zusammen speisen, wird sie als einstige Pornodarstellerin erkannt. Sie flieht aus dem Restaurant. In der Nacht träumt Ramu von der Hochzeit mit der Frau. Er gibt seinen Turban, das Zeichen seiner Macht als Guru, Lexi. Sharonna und ihr Verlobter sind in der Kirche, um zu heiraten. Doch Ramu kommt hinzu, im Eingang trifft er einen Feuerwehrmann, der ebenfalls die Hochzeit verhindern will. Ramu und Sharonna erklären sich ihre gegenseitige Liebe; der Feuerwehrmann erklärt, dass er den Bräutigam lieben würde. Sharonnas Verlobter findet mit seinem Angebeteten sein Glück. Die Hochzeitsgäste tanzen vor der Kirche, Ramu und seine Geliebte fliegen in einem roten Mercedes davon. 
2093 Roter Drache  
FBI-Agent Will Graham gelang es vor Jahren den Kannibalen Dr. Hannibal Lecter festzunehmen, der seine Opfer nicht einfach ermordete sondern auch ihre Organe aß. Drei Jahre später wird Graham von seinem ehemaligen Kollegen Crawford aufgesucht, der ihn in einem Fall um Hilfe bittet. Ein Mörder tötete bereits zwei fünfköpfige Familien. Im Haus beider Familien waren die Spiegel zerschlagen und Spiegelscherben in die Augen und in der Vagina der Familienmutter eingefügt. Die toten Familienmitglieder wurden in die Nähe gesetzt, damit sie sehen können, wie der Mörder die Mutter anfasst und sie vergewaltigt. Graham ist schließlich auf die Hilfe seines ehemaligen Erzfeindes angewiesen. Hannibal Lecter soll ihm dabei helfen, den neuen Psychopathen, der in der Presse als „Tooth Fairy“ (dt. Zahnfee) bezeichnet wird, zu überführen. Hannibal versorgt jedoch „Tooth Fairy“, nachdem dieser mit ihm in Kontakt tritt, mit Informationen über Graham… 
2094 Insomnia – Schlaflos  
Will Dormer ist ein Ermittler aus Los Angeles, der zusammen mit seinem Partner Hap Eckhart nach Alaska reist, um dort den Mordfall an einer 17-jährigen Schülerin aufzuklären. Der Besuch in Alaska gibt Dormer aber auch ein wenig Zeit, um etwas Abstand von den gegen ihn laufenden polizeiinternen Ermittlungen zu bekommen. Andererseits findet er hier oben, im Bereich der Mitternachtssonne, wegen der permanenten Helligkeit tagelang keinerlei Schlaf. Hier angekommen erzählt ihm sein Partner am ersten Abend, dass er sich daheim auf einen Deal einlassen wolle und damit gegen sich und Dormer aussagen wolle. Als er bei einem Schusswechsel mit dem in eine Falle gelockten Mörder Walter Finch im dichten Nebel seinen Partner Hap erschießt, versucht er zunächst erfolgreich, dem Killer die Schuld zuzuweisen. Dieser erfährt allerdings davon und setzt seinerseits Dormer unter Druck, was zu einem aufreibenden Katz- und Mausspiel zwischen den beiden führt. Nach dem finalen Gefecht mit dem Triebtäter und Mörder stellt sich Dormer jedoch dem weiteren Schicksal, tödlich verwundet gesteht er seiner jungen Kollegin Ellie Burr die begangenen Sünden. Es bleibt offen, ob er seinen Partner versehentlich oder absichtlich erschoss. Am Ende des Filmes sagt er, dass er nicht wisse, ob es absichtlich oder versehentlich geschah. 
2095 Snowdogs  
Dr. Ted Brooks ist ein erfolgreicher Zahnarzt in Miami und führt dort ein luxuriöses Leben. Als er erfährt, dass er adoptiert wurde und ihm seine leibliche Mutter ihre Schlittenhunde und eine Blockhütte vermacht hat, fährt er nach Tolketna in Alaska, um sein Erbe zu verkaufen. Nach und nach entwickelt er aber eine Beziehung zu den Tieren und zur gesamten Mentalität Alaskas und nimmt Abstand von diesem Gedanken, nicht zuletzt weil er sich in die attraktive Barbesitzerin Barb verliebt. Als sein Vater Thunder Jack am alljährlichen Schlittenrennen teilnimmt und verunglückt, begibt sich Brooks auf die Suche nach ihm. Er findet ihn verletzt in einer Höhle und bringt ihn stark verspätet doch noch über die Ziellinie, wo bereits Barb und Teds Adoptivmutter warten. Thunder Jack und Brooks werden als Helden gefeiert. Dr. Brooks heiratet Barb und eröffnet eine Zahnarztpraxis in Alaska. Barb ist schwanger und auch die Hunde haben bereits Nachwuchs. 
2096 K-Pax  
Der Film basiert auf dem Buch „K-PAX“ (dt. Titel: „Wie von einem fremden Stern“) von Gene Brewer und erzählt die Geschichte eines Mannes (im Film Kevin Spacey), der behauptet, vom etwa 1000 Lichtjahre entfernten Planeten K-PAX in der Nähe des Sternbilds Lyra zu kommen. Verhaftet im Grand Central von New York, weil er keinen Ausweis mit sich führt und sich ungewöhnlich verhält, wird der Mann, der sich selbst Prot nennt, in ein psychiatrisches Institut gesteckt. Dort trifft er auf Dr. Powell (Jeff Bridges), der durch die tägliche Routine desinteressiert geworden und sich anfangs nicht bewusst ist, auf welch „harte Nuss“ er da gestoßen ist. Denn Prot hat für alle Fragen, die ihm Dr. Powell stellt, eine nachvollziehbare Erklärung. Das, unter anderem die Affinität Obst aller Art (während einer Sitzung isst Prot eine Banane mitsamt Schale) regelrecht zu vertilgen und seine Fähigkeit, ultraviolettes Licht zu sehen, lassen auch die Angestellten und Patienten daran zweifeln, dass Prot von dieser Welt stammt. Nachdem er eine Liste von astrophysikalischen Fragen beantwortet hat, fährt Dr. Powell mit ihm ins Hayden Planetarium, um vor einer Gruppe von Astrophysikern weitere „Tests“ machen zu lassen. Prot erstaunt die anwesenden Wissenschaftler erneut durch seine Kenntnisse. Insbesondere kann er Aussagen über seinen Heimatplaneten machen, die die Forschungsarbeit der Wissenschaftler vorantreiben. Dafür versagt er bei einem Beweis seiner Fähigkeit mit (Über)Lichtgeschwindigkeit zu reisen, indem er behauptet, so schnell gereist zu sein, dass dies mit dem menschlichen Auge nicht wahrnehmbar sei. Für die anwesenden Wissenschaftler, wie auch für den Filmzuschauer sieht die Szene folglich so aus, als würde er die ganze Zeit auf einem Platz stehen bleiben und sich nicht bewegen. (Anm.: Er hätte/könnte mehrmals um die Erde gereist sein, da niemand von ihm verlangt hat sich an eine andere Stelle zu bewegen, weshalb dies von den Wissenschaftlern eher als Witz aufgefasst wird und sie fahren fort.) Dr. Powell ist nach wie vor überzeugt, es nicht mit einem Alien zu tun zu haben und führt eine Altersregression an Prot durch, was ihn mit jeder Sitzung näher an das tragische Geheimnis des Mannes bringt – und dennoch nicht näher an die Fähigkeiten, denn er kann nicht nur ultraviolettes Licht sehen, sondern hat auch eine nicht erklärbare positive Auswirkung auf die anderen Patienten, die nach und nach Heilung erfahren, wobei Prot selbst einfach von Selbstheilungsfähigkeiten spricht. Auch am Ende des Films wird die Frage nicht eindeutig beantwortet, ob es sich nun um einen Menschen mit einem Trauma (Robert Porter) oder um einen Außerirdischen (eventuell im Körper Porters) handelt. Denn Dr. Powell kommt hinter die Geschichte von Robert Porter, der sich das Leben zu nehmen versuchte, nachdem seine Frau und Tochter ermordet wurden. Der Name Porters (übersetzt Pförtner, Träger, früher auch Türsteher in frühchristlichen Gemeinden), körperlich identisch mit Prot, wird zur Chiffre: Ist bei Porters Suizidversuch ein Außerirdischer in seinen Körper gefahren und hinterlässt ihn nun wieder als eine katatonische Hülle? Oder war es Porter selbst? Der Name des Planeten – K-Pax – erinnert an pax, lat. Frieden. Der Film beantwortet dies nicht, legt aber durch das Verschwinden einer weiteren Anstaltsinsassin, Bess, nahe, dass sich etwas „Übernatürliches“ abgespielt habe. Gene Brewer schrieb dagegen noch zwei weitere Bände, schon im zweiten wird ausdrücklich klar, dass Prot (der sich übrigens immer klein, also „prot“, schreibt), an einer dissoziativen Identitätsstörung leidet. Prot verschwindet dann wieder und nur noch sein Körper ist da, in dem aber wieder der alte, ursprüngliche Robert Porter lebt. Er ist also eigentlich mehr als eine tote Hülle, die manchmal von Prot bewohnt wird. 
2097 Wie die Karnickel  
Horst Bömmelburgs Beziehung zu seiner Freundin Vera ist von Stress geprägt und in jeder Hinsicht unbefriedigend. Nachdem Vera einen Pornofilm im Müll findet, verlässt sie ihn stante pede und zieht zu ihrer Mutter. Horst freundet sich mit seinem neuen Nachbarn, dem schwulen Siggi, an, der ihm eine neue und sehr viel entspanntere Perspektive auf den eigenen Sexualtrieb eröffnet. Gleichzeitig beginnt er ein Verhältnis mit der berühmten Sopranistin Kriemhild Nastrowa, die gerade bei dem Orchester gastiert, in dem Horst als Kontrabassist arbeitet. Vera weiß von alldem nichts und unternimmt auf Anraten ihrer Freundin Gilla den Versuch, Horst bei einem gemeinsamen Abendessen mit Dessous zu verführen, wobei sie aber kläglich scheitert. Gilla bringt daraufhin Vera mit den Redakteurinnen Gudrun und Britta des Magazins Xanthippe zusammen. Diese deuten Veras Geschichte auf ihre eigene Art und veröffentlichen einen Artikel, in dem Horst als rücksichtsloser „Täter“ dargestellt wird. Kurz darauf erscheint Vera während einer Wohnungsparty von Horst und Siggi. Als Horst tölpelhaft versucht, Veras Gefühl der Erniedrigung vom gemeinsamen Abendessen zu lindern, tritt sie ihm brutal in den Unterleib und verlässt die Party. Am gleichen Abend beendet Kriemhild ihr Verhältnis mit Horst; dieser ist hierüber aber eher erleichtert, da ihr unersättlicher Liebeshunger ihn auf Dauer überfordert hatte. Kriemhild heiratet den greisen Dirigenten des Orchesters, Zacharias Brettschneider, der ihr ein Engagement an der Scala vermittelt. Der Nachbar Siggi hat sich gerade von seinem langjährigen Freund Hubert getrennt, und lebt ein Leben zwischen One-Night-Stands und dem Wunsch, zu Hubert zurückzukehren. Als seine Mutter ihren Besuch ankündigt, will er ihr endlich seine Homosexualität erklären und Hubert soll ihr dabei als feste Beziehung präsentiert werden, Hubert lehnt aber ab und ein One-Night-Stand, Benno, soll für ihn einspringen. Zum Besuch der Mutter taucht Hubert dann unerwartet doch auf und Siggis Inszenierung fliegt auf. Hubert, der auf diesem Wege Benno kennengelernt hat, beginnt ein Verhältnis mit ihm. Horst hat Siggi seine große Leidenschaft für den Pornostar Kelly Trump gestanden. Ohne Horsts Wissen meldet Siggi ihn zu der Trash-Talkshow Catch your Dreams als Talkgast an, zu der auch Kelly Trump und eine Mitdarstellerin, sowie die Redakteurinnen von Xanthippe eingeladen werden. Horst kommt mit Siggi als vermeintlicher Zuschauer zur Show und wird vom Talkmaster auf die Couch geholt. Horst wird als pornosüchtig öffentlich bloßgestellt, die anderen Gäste werden vorgestellt und der Talkmaster tut sein Bestes, alle gegeneinander aufzuhetzen. Siggi, der Horst nur eine Begegnung mit Kelly Trump ermöglichen wollte, versucht mit ihm die laufende Show zu verlassen, da erscheint Vera. Sie hat die Show im Fernsehen verfolgt, und ist über die verdrehte Darstellung ihrer Beziehung zu Horst aus der Xanthippe, die während der Show vorgelesen wurde, so erbost, dass sie ins Studio eilt, um dies richtigzustellen. Während auf der Showbühne wüste Auseinandersetzungen toben, freundet sich Vera spontan mit Kelly Trump an, da meldet sich der zuvor völlig untergegangene Horst zu Wort. Er verlangt zu wissen, worum die ganze Aufregung bestehe, und fordert jeden auf, aufzustehen, der schon einmal einen Porno angesehen hat. Nach einigem Zögern steht am Ende der ganze Saal. Nach der Show sind Vera und Horst versöhnt und auch darüber im Einverständnis, dass ihre Beziehung keine Grundlage hatte. Vera geht mit Kelly in eine Kneipe und Horst und Siggi gehen philosophierend nach Hause. 
2098 Minority Report  
Washington, D.C. im Jahre 2054: John Anderton arbeitet für die Abteilung Precrime der Washingtoner Polizei, die mittels Präkognition zukünftige Morde verhindern soll. Ermöglicht wird dies durch die drei sogenannten „Precogs“ Agatha, Arthur und Dashiell. Sie werden mit Medikamenten in einem Zustand zwischen Traum und Wachen gehalten, der für ihre hellseherischen Fähigkeiten besonders günstig ist. In ihren Visionen sehen sie die Morde der Zukunft voraus. Die Namen von Täter und Opfer werden in Holzkugeln graviert. Auch der Zeitpunkt der zukünftigen Morde ist bekannt. Weiterhin kann die Polizei die Bilder ihrer Visionen heranziehen, um die (zukünftigen) Täter zu ermitteln. Sie werden verhaftet und ohne Prozess in „Verwahrung“ gebracht, einen künstlich herbeigeführten Zustand ständiger Bewusstlosigkeit. Precrime ist äußerst erfolgreich ? es hat seit sechs Jahren keinen Mord mehr in Washington gegeben. Gründer von Precrime ist Lamar Burgess. Er hat den Ehrgeiz, Precrime mit Hilfe des Generalstaatsanwalts im ganzen Land einzuführen. Anderton ist ein fähiger Polizist, doch seit dem Verlust seines Sohnes sechs Jahre zuvor und der darauf folgenden Trennung von seiner Frau ist er depressiv und nimmt regelmäßig Drogen. Das Auftauchen von Danny Witwer, einem Beauftragten des Justizministeriums, kann er ebenso wie Burgess nur als Bedrohung empfinden. Witwer hat den Auftrag, mögliche Fehler im System von Precrime ausfindig zu machen. Als Anderton entgegen den Regeln den „Tempel“ aufsucht, den Raum, in dem sich die drei Precogs aufhalten, wird er überraschend von Agatha festgehalten. Sie weist ihn auf Bilder ihrer Erinnerung hin, die an der Decke des Raumes auf einem Bildschirm angezeigt werden. Es sind die Bilder einer Frau, die ertränkt wird. „Kannst du es sehen?“, fragt sie ihn. Anderton beschäftigt sich hierauf mit dem Fall und findet beim Gefängniswärter heraus, dass das Opfer Anne Lively hieß, allerdings auch, dass eine Aufnahme der Visionen der Precogs im Archiv fehlt. Der damals verhaftete und jetzt verwahrte Täter hatte sich fremde Augen einsetzen lassen, wodurch seine wahre Identität (die nur noch über Iris-Scanning ermittelt wird) unbekannt ist. Einige Zeit später findet Anderton seinen eigenen Namen als den eines zukünftigen Täters. Die Tat soll in 36 Stunden stattfinden, das angebliche Opfer, einen gewissen Leo Crow, kennt er nicht. Er flieht aus dem Polizeigebäude, doch im Jahre 2054 hat er kaum Chancen, weit zu kommen: Überall an öffentlichen Orten sind Scanner installiert, die jeden Passanten durch Iris-Erkennung identifizieren. Seine einzige Chance, nicht verhaftet zu werden, bevor er seine Unschuld beweisen kann, besteht darin, sich illegal neue Augen einsetzen zu lassen. Anderton sucht Iris Hineman auf, die „Erfinderin“ von Precrime. Diese berichtet ihm, dass sie weniger „Erfinderin“ ist, sondern nur die Fähigkeiten der drei existierenden Precogs zuerst erkannte. Sie war 10 Jahre vorher für die Pflege einer Reihe von Kindern (und auch Versuche an ihnen) zuständig. Alle waren mit schweren Gehirnveränderungen geboren als Folge einer damals neu aufgetauchten, verunreinigten Droge. Die meisten starben, bevor sie 12 Jahre alt wurden, nur drei überlebten bis heute. Diese Kinder litten regelmäßig unter schweren Alpträumen, und es stellte sich heraus, dass der Inhalt ihrer Alpträume Morde waren, die kurz darauf tatsächlich passierten. In der Folgezeit wurden die Fähigkeiten der Kinder in das darauf basierende Precrime-Programm übernommen, um künftige Morde zu verhindern. Iris weist Anderton auf die Möglichkeit hin, dass es einen sog. „Minderheitenbericht“ (engl.: Minority Report) geben könnte, denn nicht immer sähen alle drei Precogs die gleiche Zukunft voraus. Doch dies wird, um die Glaubwürdigkeit des Verfahrens nicht zu gefährden, sogar den Ermittlern verschwiegen. Wenn es einen Minderheitenbericht gibt, dann wird er in Agatha verwahrt, der begabtesten der drei Precogs. Falls die Vision des von Anderton zu begehenden Mordes also nicht wahr sein sollte, dann muss er diesen Minderheitenbericht aus dem Gedächtnis von Agatha bekommen, um so seine Unschuld beweisen zu können. Da aufgrund der permanenten öffentlichen Überwachung der Augen und der anlaufenden Suchaktion nach Anderton ein Eindringen für ihn in das Precrime-Gebäude unmöglich ist, lässt er sich von einem dubiosen Arzt neue Augen einsetzen. Er schafft es bei Precrime einzudringen, verschafft sich Zutritt zum Tempel mit einem seiner entnommenen Augen und entführt schließlich Agatha. Mit Hilfe ihrer präkognitiven Fähigkeiten gelingt es den beiden, der Polizei zu entkommen. Anderton lässt das Gedächtnis von Agatha bei einem Bekannten scannen, doch sie hatte keine andere Vision als die beiden anderen Precogs: Es gibt keinen Minderheitenbericht für den Fall Anderton – er wird Leo Crow töten. Anderton sucht die Wohnung auf, in der Leo Crow wohnt, der Mann, den er laut Vorhersage ermorden soll – wobei ihm immer noch nicht klar ist, warum er das tun sollte. Auf dem Bett seines Zimmers findet er dann Bilder seines Sohnes; alles hat den Anschein, als sei Crow der Mann, der seinen Sohn entführt und ermordet hat. Es kommt zu der Situation, die die Precogs 36 Stunden zuvor vorhergesehen haben – er richtet die Waffe auf Crow, in der Absicht ihn zu töten. Agatha, die bei ihm ist, wiederholt beschwörend immer wieder die Worte „Du hast die Wahl!“ Und tatsächlich hält Anderton inne und erklärt Crow stattdessen für verhaftet. So erfährt er, dass der angebliche Leo Crow ein Strafgefangener ist, der von einem Unbekannten dazu erpresst wurde, sich von Anderton töten zu lassen. Dafür wurde ihm versprochen, dass seine Familie finanziell unterstützt würde. Als Crow erkennt, dass die Situation einen anderen Verlauf nimmt als erwartet, ergreift er Andertons Waffe und tötet sich selbst. Anderton lässt seine Waffe zurück, die die Polizei später findet. Witwer erscheint der Mord allerdings etwas verdächtig, da er inszeniert wirkt. In der Folge beschäftigt sich Witwer auch mit dem Mordfall der ertränkten Frau und entdeckt Ungereimtheiten. Es gibt zwei sehr ähnliche Aufzeichnungen des Mordes, die darauf hinweisen, dass die Precogs nicht nur einen, sondern zwei verschiedene, nahezu identische Morde gesehen haben. Die Bilder der zweiten Tat wurden als „Echo“ bewertet, als spätere Wiederholung desselben Ereignisses, und deshalb nicht beachtet. Er weist darauf hin, dass jemand so einen wirklichen Mord begehen kann, wenn er nur einen sehr ähnlichen Mord vorher fingiert, der von den Precogs registriert und von Precrime vereitelt wird, um den tatsächlichen Mord dann praktisch straffrei zu begehen. Als er dies Burgess darlegt, erschießt dieser Witwer mit Andertons Waffe, die seit der Untersuchung auf seinem Schreibtisch lag. Da Agatha sich zu diesem Zeitpunkt nicht im Tempel befindet und die beiden anderen Precogs allein nicht fähig genug sind, muss er nicht befürchten, von Precrime verhaftet zu werden. Anderton flieht zu seiner ehemaligen Frau Lara, die Kontakt zu Burgess aufnimmt. Dieser schickt die Polizei zu Andertons Versteck, der verhaftet und in Verwahrung gebracht wird. Seine Frau findet durch einen Versprecher von Burgess heraus, dass dieser in die Sache verwickelt sein muss und befreit ihren Mann. Anderton gelingt es mit Hilfe einer neuen Vision von Agatha, Burgess den Mord vor einem großen Publikum nachzuweisen: Burgess hatte Agathas Mutter ermordet, weil sie, nachdem sie ihre Drogensucht überwunden hatte, ihre Tochter zurückhaben wollte. Dies hätte jedoch das Projekt Precrime gefährdet. Darum engagierte er jemanden, um sie zu töten. Nachdem die Precogs den Mord erwartungsgemäß vorhergesehen und Precrime ihn verhindert hat, beging er unter den exakt gleichen Umständen kurze Zeit später selbst den Mord. Die Bilder dieses Mordes wurden von den Ermittlern dann als Echo der bereits verhinderten Tat betrachtet und folglich nicht gemeldet. Burgess und Anderton begegnen sich im Anschluss auf dem Dach des Gebäudes. Burgess ist bewaffnet, und die Precogs erkennen, dass er Anderton ermorden wird. Die von den Precogs daraufhin produzierte Holzkugel ist jedoch rot: Dies zeigt an, dass die Tat ungeplant ist und möglicherweise nicht genügend Zeit bleibt, sie zu verhindern. Tatsächlich erreichen die Precrime-Polizisten das Dach zu spät. Kurz bevor sie eintreffen, begeht Burgess, der die Ausweglosigkeit seiner Situation erkannt hat, Selbstmord. Das Projekt Precrime ist damit gescheitert, denn Burgess hat den vorhergesehenen Mord nicht verübt. Dies zeigt, dass die Precogs zwar jeden Mord vorhersehen können, gleichzeitig aber auch Visionen von Situationen haben, in denen ein Mord zwar wahrscheinlich ist, aber nicht stattfindet (false positives). Einige der wegen zukünftiger Morde verhafteten Personen hätten diese Morde wohl nie ausgeführt. Daraufhin stellt die Regierung das Projekt ein und befreit alle Verwahrten. Anderton versöhnt sich mit seiner Frau, die wieder schwanger wird. Agatha, Arthur und Dashiell werden ebenfalls freigelassen und leben fortan in einer Hütte abseits jeglicher Zivilisation. 
2099 Riders  
Die Extremsportler Slim, Alex, Frank und Otis rauben Banken aus. Sie planen und führen eine Serie von fünf Überfällen durch, nach der sie mit den Überfällen aufhören wollen. Bei dem zweiten dieser Überfälle rauben sie Wertpapiere im Wert von 20 Millionen US-Dollar, die der Mafia gehören. Sie brechen die Serie ab, werden jedoch von einem unbekannten Mann gezwungen, einen weiteren Überfall durchzuführen. Ansonsten sollen die Identitäten der Gruppenmitglieder der Polizei übergeben werden. Währenddessen setzt die Mafia an die Gruppe den Prediger Surtayne an, der die Wertpapiere wiederbeschaffen soll. Slim flirtet mit Karen, mit der er schläft. Später erfährt er, dass sie eine Polizeiermittlerin ist. Die Gruppe führt gemeinsam mit Jerry, der von dem unbekannten Auftraggeber geschickt wurde, einen weiteren Überfall durch. Dabei tötet Jerry die Wachleute, von denen einer Alex tödlich verletzt. Die Sportler entkommen, indem sie mit Fallschirmen von einer Brücke springen, während Jerry ohne Fallschirm von der Brücke fällt. Die Sportler übergeben das geraubte Geld ihrem Auftraggeber und erfahren, dass er der Polizeileutnant Macgruder ist – der Chef von Karen. Sie werden von Surtayne gefunden, dem Slim Zehntausend Dollar gibt und die Herausgabe der Wertpapiere einige Tage später verspricht. Macgruder fordert das Durchführen des nächsten Überfalls. Otis schleicht sich in dessen Büro ein und entwendet das früher geraubte Geld aus einem Schrank. Der verärgerte Macgruder lässt die Bank, die nach dem Plan ausgeraubt werden soll, von der Polizei umstellen. Die Sportler rauben jedoch eine Bank am anderen Ende der Stadt aus. Sie treffen sich mit Surtayne, der sich auf die im Sitz des Wagens versteckte Mine setzt, die bei seinem Aufstehen explodieren würde. Die Sportler entkommen durch eine Klappe im Boden des Fahrzeugs, das in dieser Zeit von der Polizei umstellt wird. Surtayne will aufstehen, was die Explosion verursacht. Slim deutet gegenüber Karen an, Macgruder sei ein Komplize der Gruppe, worauf dieser verhaftet wird. Er schickt der Polizistin ein Ticket für einen Flug nach Rio de Janeiro. Sie will Slim vor dem Abflug verhaften, aber statt seiner und seiner Kumpels sitzen drei junge Männer in der Maschine, die Slim, Frank und Otis recht ähnlich sehen. Die drei verlassen in einem Charterflugzeug die Vereinigten Staaten. 
2100 Triple X – XXX  
Xander Cage alias xXx ist ein Extrem-Sportler mit Hang zu anarchischen Stunts und Gesetzesüberschreitungen, die ihm zu einem beachtlichen Strafregister verholfen haben. Der Agent Augustus Gibbons stellt ihm in Aussicht, dieses zu löschen, falls er bereit ist, für den US-amerikanischen Geheimdienst NSA eine russische Untergrundorganisation namens „Anarchy 99“ zu infiltrieren. Er soll herausfinden, was diese neben den gewöhnlichen kriminellen Delikten und den exzessiven Partys im Schilde führt. Schnell baut er zu Anführer Yorgi ein freundschaftliches Verhältnis auf, muss sich aber gleichzeitig vor dessen misstrauischer rechter Hand Yelena in acht nehmen, die, wie sich später herausstellt, ebenfalls Undercoveragentin, nämlich des FSB, ist. Zwei Jahre zuvor war sie auf „Anarchy 99“ angesetzt worden, jedoch nach der Umstrukturierung des FSB „vergessen“ worden, so dass sie somit keine neuen Befehle mehr erhielt. Cage arbeitet zunächst mit dem tschechischen Polizei-Kontaktmann Milan Sova zusammen, um hinter die geheimen Machenschaften von Anarchy 99 zu kommen. Dieser entpuppt sich jedoch als Verräter. Gemeinsam mit Yelena findet Cage heraus, dass „Anarchy 99“ mit Hilfe biologischer Waffen und dem Einsatz eines solar-betriebenen U-Bootes eine neue Weltordnung erzwingen will. Nachdem Cage die Kommunikationszentrale mit Hilfe einer Lawine ausgeschaltet hat, gerät er in Gefangenschaft. Der Polizei gelingt es mit Hilfe von Granatenwerfern, die Exekution von Cage und Yelena zu vereiteln. Cage gelingt es Yorgi zu töten und folgt anschließend mit Yelena in dem von Shaver aufgerüsteten Pontiac GTO dem U-Boot. Kurz vor Prag schafft es Cage mit Hilfe eines Fallschirmes auf das U-Boot zu gelangen und es zu zerstören. Cage und Yelena erholen sich auf Bora Bora von ihrem Abenteuer. Dort wird Cage von Gibbons angerufen und darüber informiert, dass er den „Gibbons-Test“ bestanden habe. 
2101 Mission Impossible II  
Der Agent der Behörde Impossible Mission Force (IMF) Ethan Hunt wird aus seinem Urlaub zu einem neuen Einsatz gerufen. Der abtrünnige Agent Sean Ambrose ist in den Besitz des Supervirus‘ „Chimera“ gelangt, mit dem er nun die gesamte Menschheit infizieren will, um das Gegenmittel zu vermarkten. Von seinem Chef Swanbeck wird Ethan Hunt zunächst auf die Diebin Nyah Hall angesetzt, die ihn bei dem Einsatz unterstützen soll. Zusammen mit Luther Stickel und Billy Baird bildet sie das Team, mit dem Hunt die „unmögliche Mission“ schaffen will. Nyah wird als ehemalige Geliebte in das Nest des Feindes eingeschleust, um die nächsten Schritte von Ambrose aus erster Hand zu erfahren. So erfährt Hunt, dass der Pharmazeutik-Tycoon John C. McCloy in die Sache verwickelt ist. Außerdem ist nun klar, dass das Virus im Labor seiner Firma Biocyte untergebracht ist, und Hunt beschließt mit Unterstützung seines Teams in das Gebäude vorzudringen. Nach einer abenteuerlichen Akrobatik-Nummer, mit der Hunt durch einen meterlangen Lichtschacht knapp über dem Labor angelangt, kommt es zur Auseinandersetzung mit Ambrose, der inzwischen mit Gewalt in den Wolkenkratzer eingedrungen ist, um Hunt an der Zerstörung der Viren zu hindern. Auch Nyah ist dabei, die sich schließlich als letzten Ausweg das Virus selbst injiziert, nur damit es Ambrose nicht direkt in die Finger fällt. Hunt hat nun 20 Stunden Zeit, um Nyah zu retten und die letzte Probe der Chemikalie zu vernichten. Es kommt zum Showdown auf einer firmeneigenen Insel, wo der abschließende Deal zwischen Ambrose und McCloy klar gemacht werden soll. Hunt schafft es jedoch, sich die Proben zu schnappen, und es entsteht eine wilde Action-Verfolgungsjagd. In einem letzten Mann-gegen-Mann-Duell wird Ambrose letztendlich bezwungen und Nyah wird darauf mit dem Gegenmittel versorgt. 
2102 Der Grinch  
Der Grinch ist eine Kreatur mit grüner Haut, die in einer Berghöhle lebt. Er mag aufgrund der schlechten Erfahrungen in der Kindheit Weihnachten nicht. Deswegen stiehlt er in der Verkleidung des Weihnachtsmannes die Geschenke der Bewohner des Nachbarortes Whoville. Die Einwohner von Whoville feiern trotzdem Weihnachten. Die Ortsbewohnerin Cindy Lou Who setzt sich für ihn ein und hilft ihm gleichzeitig, die Vergangenheit zu verarbeiten. Der Grinch erkennt die Bedeutung des Festes, gibt die Weihnachtsgeschenke zurück und nimmt am Weihnachtsfest teil. 
2103 Goldständer  
Austin (Mike Myers) wird von der Queen zum Ritter geschlagen. Er ist überglücklich darüber, weil er seinen Vater und Vorbild Nigel Powers (Michael Caine) bei der Zeremonie erwartet. Als Austin den ursprünglichen Spion in geheimer Missionarsstellung den Ehrengästen vorstellen will, ist Nigel aber nicht da. Austin ist am Boden zerstört. Doch dann berichtet Basil Exposition (Michael York), dass Nigel vom Schurken Goldständer (Mike Myers) entführt wurde. Austins Aufgabe ist es nun, seinen Vater Nigel aus den Fängen des wahnsinnigen Holländers Goldständer zu befreien. Ihm zur Seite steht dabei seine alte Flamme, die Undercoveragentin Foxxy Cleopatra (Beyoncé Knowles). Mit Goldständers Hilfe will Austins Erzfeind, Dr. Evil, mit einem Traktorstrahl (genannt Luke 2, im Original „Preparation H“, ein Mittel gegen Hämorrhoiden, das rektal eingeführt wird) einen goldenen Kometen auf Kollisionskurs mit der Erde bringen, was jedoch von Austin Powers, seinem Vater und dem übergelaufenen Mini Me (Klon von Dr. Evil) verhindert werden kann. Mini Me verhält sich nun nicht mehr wie Dr. Evil sondern gibt sich in Aufmachung und Verhalten wie der Frauenschwarm Austin Powers. Am Ende stellt sich heraus, dass Dr. Evil in Wahrheit Austins Bruder ist, der aber nach einem Unfall von beiden getrennt wurde. Danach wurde er von einem Belgier dazu erzogen, böse zu sein. 
2104 Chocolate  
An einem eiskalten, windigen Wintertag im Jahr 1959 kommt Vianne Rocher mit ihrer Tochter Anouk im verschlafenen Provinzstädtchen Lansquenet-sous-Tannes zwischen Toulouse und Bordeaux an. Vianne ist eine Ruhelose, zieht mit dem Wind und lässt sich von ihrer verstorbenen Mutter Chiza leiten, die einst als Nomadin in Südamerika gelebt und ihrer Tochter die Geheimnisse der Schokoladenzubereitung anvertraut hatte. In dem Provinzstädtchen mietet Vianne eine leerstehende, ehemalige Patisserie von der alten Dame Armande und verwandelt sie in eine Chocolaterie. Sehr zum Missfallen des bigotten Bürgermeisters Comte de Reynaud, der die Geschicke der Stadt mit konservativer Hand leitet, eröffnet sie ihren Laden zudem während der christlichen Fastenzeit. Mit der Zeit verfällt jedoch das ganze Dorf den süßen und geheimnisvollen Pralinen und Süßigkeiten. Der Bürgermeister sieht allerdings in Vianne immer noch die Sünderin und Verkörperung des Bösen, zumal sie auch noch alleinerziehende Mutter ist. Sie zieht sich seinen Unmut noch mehr zu, als sie die von ihrem Ehemann misshandelte Kleptomanin Josephine bei sich aufnimmt. Sie begrüßt die am Fluss Tannes kampierenden Zigeuner auf das Herzlichste und lässt sich später zudem auf ein Verhältnis mit dem Zigeuner Roux ein. Der Bürgermeister zettelt mit einer Flugblatt-Aktion einen „Boykott gegen die Unmoral“ an und will auch die unsteten „Flussratten“ in seinem Dorf nicht dulden. Der Film findet ein glückliches Ende, als der Bürgermeister selbst Gefallen an der Schokolade findet und sich seine Leidenschaften und Bedürfnisse offenbaren, wie auch seine Zuneigung zur verwitweten Tochter Caroline von Dame Armande. Die Geschichte endet mit einem Schokoladenfest und der Rückkehr des Zigeuners Roux zu Vianne. 
2105 One hour foto  
Der Film beginnt und endet in einem Verhörzimmer der Polizei. Seymour („Sy“) Parrish erzählt einem Polizisten die Geschichte, die zu seiner Verhaftung führte. Der Foto-Entwickler arbeitet schon seit Jahren in der Fotoabteilung einer Supermarkt-Filiale („SavMart“), nimmt dort die Fotofilme der Kunden an, die im Hinterzimmer des Ladens binnen einer Stunde entwickelt werden. Besonders angetan hat es ihm die Familie Yorkin, deren Fotos er seit der Geburt ihres Sohnes Jake neun Jahre zuvor für sie entwickelt, und deren Mutter Nina zu seinen Stammkunden gehört. Sy sieht sich praktisch als Onkel der Familie, ohne jemals engen Kontakt mit der Familie gehabt zu haben. Die Beziehung zwischen Sy und der Familie Yorkin intensiviert sich durch Sys zuvorkommende Bedienung im Fotoladen und durch seine Bemühungen, an ihrem Privatleben teilzuhaben. Scheinbar zufälliges Nach-Hause-Begleiten von Jake nach seinem Fußball-Training oder die Diskussion mit Nina über ein Buch, welches sie „zufälligerweise“ beide momentan lesen, stärken das einseitige Interesse von Sy, der Familie angehörig zu sein. Er hegt Tagträume, in denen er mit ihnen zusammenlebt und vernachlässigt dadurch zusehends seine Arbeit. Sys Interesse zeigt sich auch dadurch, dass er von allen Fotorollen der Familie Abzüge für sich selbst kopiert und in seinem Appartement an die Wand geklebt hat. Ausgerechnet diese Praxis führt eines Tages zu seiner Kündigung. Sys Boss Bill hat herausgefunden, dass zwischen Abzügen und tatsächlich verkauften Bildern eine Differenz von Hunderten Bildern besteht. Der Beruf, für welchen Sy alles getan hat und den er mit äußerster Akribie auszuführen pflegte, wird ihm also genommen und ihm bleiben nur noch wenige Tage in seinem Fotoladen. In den letzten Tagen seiner Arbeit kommt eine Frau namens Maya Burson, die er später als Mitglied der ehemaligen Softballmannschaft von Will identifiziert, an seinen Schalter, um ein paar Fotos entwickeln zu lassen. Wie Sy wenig später auf diesen Fotos erkennt, hat diese Frau eine außereheliche Beziehung mit Ninas Ehemann Will. In diesem Moment bricht für Sy eine Welt zusammen. Er mischt ein Foto, auf dem Will und seine Affäre Maya sich innig küssend abgebildet sind, unter die Fotos von Jakes Einwegkamera, die er ihm an seinem Geburtstag entgegen der Geschäftsgepflogenheit geschenkt hatte und die ebenfalls zum Entwickeln bei Savmart abgegeben wurde. Doch Sys Versuch scheitert, da Nina normal mit Will weiterlebt, statt sich mit ihm zu streiten, wie Sy es erwartet hätte. Sie hat den einfacheren Weg gewählt. Hasserfüllt macht sich Sy selbst auf die Jagd nach Will. Als erstes macht er Schnappschüsse der Tochter seines früheren Chefs und lässt diese an seinem alten Arbeitsplatz entwickeln, den er in der Zwischenzeit verlassen musste. Durch diese Fotos wird der Chef aufmerksam auf ihn und verständigt die Polizei. Diese dringt in Sys Apartment ein und findet dort die Wand, auf der das Leben der letzten neun Jahre der Yorkins in vielen Fotografien abgebildet ist. Nachdem Sy von der Untreue von Will wusste, hatte er das Gesicht von Will Yorkin auf sämtlichen Fotos abgekratzt. Mit Geschick gelingt es Sy zur gleichen Zeit, in das Hotelzimmer zu gelangen, in dem sich Will und Maya treffen. Dort bedroht er die beiden mit einem im Savmart gestohlenen Messer und zwingt sie dazu, Geschlechtsverkehr zu simulieren, während er sie dabei fotografiert. Mit der Aktion möchte er sie erniedrigen, so wie er in jungen Jahren sexuell von seinen Eltern missbraucht und durch Fotoaufnahmen gedemütigt wurde. Die Polizei kommt ihm jedoch auf die Spur und Sy wird schließlich im Hotelparkhaus verhaftet. In der letzten Szene sieht man Sy wieder im Verhörzimmer sitzen. Er bittet den Polizisten, seine Fotos anschauen zu dürfen. Er bekommt die Bilder und breitet sie vor sich auf dem Tisch aus. Die Fotos zeigen belanglose Dinge, aber Sy scheint seine Freude daran zu haben, so wie er im Off bereits zuvor anmerkte, sind es die nebensächlichen Dinge, die das Leben ausmachen. Allerdings sind es nur 20 Fotografien. 
2106 Apocalypse Now  
Im Jahr 1969, mitten im Vietnamkrieg erhält Captain Benjamin L. Willard den Auftrag, den abtrünnigen Colonel Walter E. Kurtz zu liquidieren. Dieser hat sich von der amerikanischen Militärführung distanziert und lässt sich nicht mehr kontrollieren. Im kambodschanischen Dschungel hat er sich ein eigenes „Reich“ aufgebaut, über das er gebieterisch herrscht. Captain Willard macht sich in einem Patrouillenboot samt Besatzung von Saigon aus auf den Weg durch den Dschungel. Die Reise der Männer entwickelt sich zu einem Höllentrip durch die Absurditäten eines sinnentleerten Kriegs und offenbart gemäß der Romanvorlage die Abgründe der menschlichen Seele. 
2107 Grieg – Peer Gynt Suites 1&2  
Video mit Bildern (Norwegen Landschaften) zur Musik 
2108 Best of Bully-Parade  
Das Beste aus der Serie Bully Parade 
2109 Käptain Blaubär  
Käpt’n Blaubärs Erzfeind Prof. Dr. Feinfinger, entführt die Enkel Blaubärs, drei kleine Bärchen, aus seiner Obhut, um sich an Käpt’n Blaubär zu rächen. Dieser hatte Jahre zuvor Feinfingers Pläne, die Welt zu erobern, zunichte gemacht. Zusammen mit seinem Freund Hein Blöd macht sich Blaubär auf den Weg, seine Enkel zu befreien. Dabei trifft er unter anderem auf Krokodilpiraten und Wellenzwerge und kommt mit Feinfingers Hinterlist in Kontakt, bevor er letztendlich die Bärchen befreien kann. 
2110 Das Restaurant am Ende der Welt  
Geweckt vom Lärm der Bulldozer, die sein Haus niederreißen wollen, versucht Arthur Dent verzweifelt, den Abriss seines Hauses zu verhindern, indem er sich den Bulldozern in den Weg legt. Sein Freund Ford Prefect bringt ihn dazu, den Widerstand aufzugeben und statt dessen mit ihm die nächste Kneipe aufzusuchen. Dort enthüllt er ihm, dass er nicht von der Erde stammt, sondern von einem kleinen Planeten in der Nähe von Beteigeuze Fünf. Ford weiß, dass die Zerstörung der Erde durch die Vogonen, die dadurch Platz für eine Hyperraumroute im Weltall schaffen wollen, unmittelbar bevorsteht. Ford und Arthur retten sich noch rechtzeitig vor dem sicheren Tod, indem die beiden sich an Bord des Vogonen-Raumschiffs schmuggeln, also per Anhalter reisen. Weil Arthur sich mit seiner neuen Lage noch nicht recht anfreunden kann, gibt Ford ihm den ultimativen Weltraumguide „Per Anhalter durch die Galaxis“, der Arthur von nun an begleiten wird und ihn mit wichtigen Informationen versorgt. Die Vogonen jedoch mögen keine Anhalter und so entschließt sich ihr Anführer, Prostetnik Vogon Jeltz, sie mit seinen Gedichten zu „erheitern“ und anschließend in den Weltraum werfen zu lassen. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit werden die zwei von der Herz aus Gold gerettet. Dieses Raumschiff ist mit Zaphod Beeblebrox, dem Präsidenten der Galaxis, sowie Tricia McMillan (die Arthur vorher auf einer Party kennen gelernt hat und die sich jetzt Trillian nennt) und Marvin, einem manisch-depressiven Roboter, bemannt. Zaphod enthüllt seine Absicht, mit Hilfe der Herz aus Gold den Planten Magrathea zu finden. Er schildert seinen Mitreisenden die Geschichte des Supercomputers Deep Thought sowie der ultimativen Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Zaphod ist auf der Suche nach diesem Computer, der sich auf Magrathea befinden soll. Durch den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive bringt sie das Schiff nach Viltvodl VI, der Heimat der Jatravartiden und Humma Kavula, welcher Zaphods Gegner bei der Wahl zum Präsidenten der Galaxis war. Kavula besitzt einen roten Datenwürfel, der die Koordinaten von Magrathea enthält, und bietet ihnen diese im Austausch gegen die Blickwinkelkanone an, die sich in der Nähe von Deep Thought befinden soll. Als Sicherheit verlangt er allerdings Zaphods zweiten Kopf und behält diesen als Geisel. Auf der Flucht von Viltvodl VI wird Trillian von Vogonen verhaftet und auf deren Heimatplaneten Vogsphäre verschleppt. Die anderen folgen den Vogonen, um Trillian zu retten. Kurz nach dem Verlassen ihres Schiffes haben sie eine Begegnung mit der örtlichen Flora, die jeden angreift, der einfach nur nachdenkt. Trotz der schmerzhaften Attacken der Pflanzenwelt erreichen sie die Stadt. Dort angekommen stehen sie der vogonischen Bürokratie gegenüber, die Trillians Rettung zunächst erschwert. Als Trillian verhört wird, erfährt sie von der Zerstörung der Erde. Arthur hatte es ihr nicht erzählt, weil er von Zaphod eingeschüchtert wurde. Sie erfährt außerdem, dass der Befehl zur Zerstörung der Erde von Zaphod unterschrieben wurde, der ihn für eine Autogrammkarte hielt. Arthur, Zaphod und Ford schaffen es schließlich das Präsidentenentführergefangenenfreilassungsformular richtig auszufüllen und Trillian wird gerade noch rechtzeitig entlassen, bevor sie an den gefräßigen Plapperkäfer von Traal verfüttert würde. Nach der erfolgreichen Rettung schaffen es die Helden von Vogsphäre zu fliehen. Gerade als die Vogonen die Verfolgung aufnehmen wollen, ertönt die Sirene zur Mittagspause und so machen alle Vogonen erstmal eine Stunde Pause. Durch den ganzen Film hindurch verfolgen die Vogonen die Herz aus Gold. Dies wird vor allem durch die Galaktische Vize-Präsidentin Questular Rontok (in der Romanvorlage nicht vorhanden) vorangetrieben, die hofft Zaphod vor seinen Entführern zu retten. (Zaphod entführte sich selbst, als er die Herz aus Gold stahl.) Die Herz aus Gold hält nun Kurs auf Magrathea. Nach einem Zwischenfall mit zwei Thermonuklearraketen, die sich durch erneute Aktivierung des unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive entgegen aller Wahrscheinlichkeit in einen Pottwal und einen Petunientopf verwandeln, landen die Helden auf dem Planeten und werden dort getrennt. Zaphod, Trillian und Ford finden Deep Thought, während Arthur Slartibartfaß trifft. Dieser erzählt ihm die Wahrheit über die Erde, nämlich dass der Planet eigentlich ein von Deep Thought entworfener Supercomputer war, der die Frage zu der von Deep Thought errechneten Antwort 42 finden sollte. Während einer Besichtigung der Planetenfabrik auf Magrathea wird Arthur die „Erde Version II“ gezeigt, ein originalgetreuer Nachbau. Zur gleichen Zeit finden Zaphod, Trillian und Ford bei Deep Thought die Blickwinkelkanone. Nach dem Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ wurde es von einem Rat von verärgerten Hausfrauen in Auftrag gegeben, die endlose Diskussionen mit ihren Ehemännern satt hatten. Wenn die Blickwinkelkanone auf jemanden abgefeuert wird, erfährt der Getroffene augenblicklich die gesamte Situation aus Sicht des Schützen. Trillian nutzt das Gewehr, um Zaphod ihren Gefühlskonflikt zu verstehen zu geben. Zurück in seinem Haus auf der „Erde Version 2“ trifft Arthur auf Ford, Zaphod und Trillian, die damit beschäftigt sind ein üppiges Festmahl zu genießen, das von weißen Mäusen bereitgestellt wird. (Die Mäuse waren es ursprünglich, welche die erste Erde in Auftrag gegeben, bezahlt und kontrolliert hatten.) Das Essen ist allerdings mit Schlafmittel versehen und so schlafen Ford, Zaphod und Trillian bald ein. Das ganze ist eine Falle der Mäuse, um Arthurs Gehirn (das einzige, was noch von der ersten Erde nach ihrer Zerstörung übrig ist und benötigt wird um das Erdcomputerprogramm zu beenden) zu entnehmen. Bevor es die Mäuse schaffen sein Gehirn zu entfernen, befreit sich Arthur und zerquetscht die beiden Mäuse mit einer Teekanne. Die Helden verlassen Arthurs Haus und finden sich von Vogonen umzingelt, die sofort das Feuer eröffnen. Während Zaphod versucht, Arthurs vermeintliches Raumschiff (einen Wohnwagen) zu starten, und Ford die Vogonen mit einem Handtuch abwehrt, versuchen Arthur und Trillian die fallengelassene Blickwinkelkanone zu erreichen. Sie sind allerdings gezwungen, hinter dem Wohnwagen Deckung zu suchen. Marvin versucht, den Anschluss an die Gruppe nicht zu verlieren und bemerkt, dass sich die Vogonen als sehr schlechte Schützen erweisen. Kurz darauf wird er am Hinterkopf getroffen und bricht mit den Worten „Jetzt habe ich Kopfschmerzen.“ zusammen. Gerade als alles verloren scheint, aktiviert sich Marvin wieder und nimmt die Blickwinkelkanone in die Hand. Er feuert, trifft alle Vogonen und setzt sie seiner Lebensansicht aus. Die Vogonen werden unglaublich depressiv und kollabieren. Die depressiven Vogonen werden weggebracht und an der Erde II werden die letzten Arbeiten durchgeführt. Slartibartfaß fragt Arthur, ob die Erde auf irgendwas besser verzichten kann. Arthur antwortet „Ja, auf mich.“ Der Film endet damit, dass die Erde neu gestartet wird und die Helden mit der Herz aus Gold zum Restaurant am Ende des Universums aufbrechen. 
2111 Der Gigant aus dem All  
Der neunjährige Hogarth Hughes lebt zusammen mit seiner Mutter Annie, die im örtlichen Restaurant arbeitet, in dem beschaulichen Küstenstädtchen Rockwell im USA der 1950er Jahre. Als eines Tages einer der Fischer des Ortes im Restaurant von einem riesigen Metallmann berichtet, der ins Meer gefallen sein soll, will ihm zunächst niemand glauben. Nur Hogarth, der gerade seine Mutter um ein Haustier bitten will, ist begeistert von der Geschichte. Als am Abend plötzlich die Fernsehübertragung im Haus der Hughes abbricht, versucht Hogarth der Ursache auf den Grund zu gehen und entdeckt, dass die Antenne verschwunden ist. Nachdem er die Spur in den Wald hinein verfolgt hat, findet er tatsächlich ein gigantisches Wesen aus Metall, das sich gerade am Kraftwerk zu schaffen macht. Als sich der Gigant in den Leitungen verheddert und unter Strom gesetzt wird, gelingt Hogarth die Rettung durch Abschalten der Energie. Erstaunt stellt er fest, dass sich der Gigant selbst reparieren kann und trotz seiner imposanten Erscheinung, harmlos ist. Es entwickelt sich sogleich eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden. Neben seiner Größe stellt sein unbändiger Hunger nach Metall allerdings ein Problem dar, sodass Hogarth ihn zum Schrottplatz von Dean McCoppin bringt, welchen er zuvor im Restaurant kennengelernt hat. Dort kann er den Giganten zunächst versteckt halten, da sich auch die Regierung für die Vorfälle in Rockwell interessiert und den Agenten Mansley mit der Untersuchung beauftragt hat. Der etwas trottelige Mansley vermutet eine Verbindung zwischen Hogarth und den Ereignissen und quartiert sich zum Unmut des Jungen im Haus der Hughes ein. Der hartnäckige Geheimagent findet schließlich Hogarths Kamera mit einem Foto von ihm und dem Metallwesen, woraufhin er das Militär alarmiert, um die Kreatur zu zerstören. Dean und Hogarth gelingt es jedoch den Giganten zu tarnen, sodass sich die Truppen um General Rogard wieder zurückziehen müssen. Als Hogarth mit einer Spielzeugpistole hantiert und aus Spaß auf den Giganten richtet, schießt dieser plötzlich zurück und tötet den Jungen beinahe. Dean bemerkt, dass es sich dabei um einen Verteidigungsmechanismus handelt, der nur aktiviert wird, wenn die Kreatur bedroht wird. Der paranoide Mansley, der die Stadt enttäuscht zusammen mit der Armee verlässt, bemerkt nun den vermeintlichen Angreifer in der Stadt. Die Truppen machen kehrt und attackieren nun den Giganten, welcher mit seiner gewaltigen Feuerkraft das Militär zurückschlagen kann. Angesichts der Unterlegenheit, befiehlt Mansley, zum Entsetzen von Rogard und Dean, eigenmächtig den Einsatz einer Atomrakete gegen den Giganten und somit auch gegen Rockwell. Nachdem Hogarth den Giganten besänftigen konnte, beschließt dieser, sich für die Menschen zu opfern und fliegt der Rakete entgegen, wodurch beide zerstört werden. Für den Metallriesen wird daraufhin ein, von Dean gebautes, Denkmal in der Stadt aufgestellt. In der letzten Szene des Films bewegen sich die Einzelteile des Giganten von selbst zum Langjökull-Gletscher in Island, um sich dort wieder zusammenzusetzen. 
2500 Star Trek TNG – 001-S1E01 – Der Mächtige / Mission Farpoint  
Captain Jean-Luc Picard soll im Auftrag der Föderation die mysteriöse und seltsame Raumstation Farpoint besuchen. Auf dem Weg dorthin werden sie allerdings mit dem allmächtigen Q konfrontiert. Er glaubt, daß die Menschen schon viel zu weit in den Weltraum vorgedrungen sind und er will deswegen keine weiteren Eingriffe der Menschen zulassen. Er klagt die Crew wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Picard kann Q davon überzeugen sie zur Farpoint-Station weiterreisen zu lassen, um die Ehrenhaftigkeit der menschlichen Rasse zu beweisen… 
2500 Star Trek TNG – 002-S1E02 – Der Mächtige / Mission Farpoint  
Captain Jean-Luc Picard soll im Auftrag der Föderation die mysteriöse und seltsame Raumstation Farpoint besuchen. Auf dem Weg dorthin werden sie allerdings mit dem allmächtigen Q konfrontiert. Er glaubt, daß die Menschen schon viel zu weit in den Weltraum vorgedrungen sind und er will deswegen keine weiteren Eingriffe der Menschen zulassen. Er klagt die Crew wegen Verbrechen gegen die Menschlichkeit an. Picard kann Q davon überzeugen sie zur Farpoint-Station weiterreisen zu lassen, um die Ehrenhaftigkeit der menschlichen Rasse zu beweisen… 
2501 Star Trek TNG – 003-S1E03 – Gedankengift  
Die Enterprise ist auf dem Weg zur U.S.S. Tsilkovski, um deren Zustand zu untersuchen. Nachdem sie dort angekommen sind, wird ein Landetrupp auf die Tsilkovski gebeamt. Man erfährt, daß die gesamte Besatzung tot ist und von einer Krankheit, die wahnsinnig macht, befallen wurde. Niemand bemerkt, daß sich Geordi mit dieser Krankheit ansteckt. Der Virus breitet sich schnell auf der Enterprise aus. Er wirkt wie Alkohol und baut alle Hemmungen ab… 
2501 Star Trek TNG – 004-S1E04 – Der Ehrenkodex  
Die Crew befindet sich in Verhandlungen mit den Bewohnern von Ligon II über einen für die Föderation wichtigen Impfstoff. Der Herrscher dieser Welt, Lutan, ist von Tasha Yar sehr beeindruckt. Er kidnappt sie und beschließt sie zu heiraten. Lutan treibt es soweit, daß seine Frau, Yarina, Tasha zu einem Kampf auf Leben und Tod herausfordert… 
2502 Star Trek TNG – 005-S1E05 – Der Wächter  
Ein Ferengischiff hat einen Energiekonverter von einer Föderationsstation gestohlen. Die Enterprise hat den Auftrag, die Ferengi zu verfolgen. Sie stoßen zum Orbit eines Planeten im T´Kon-Imperium vor, wo beide Schiffe plötzlich zum Stillstand kommen. Von beiden Schiffen wird Energie abgeleitet. Sie sind beide im Glauben, daß sie sich gegenseitig die Energie entziehen. Es wird aber schnell deutlich, daß der Planet daran Schuld ist. Man beamt auf den Planeten, wo sich die Menschen und die Ferengi zum ersten Mal treffen… 
2503 Star Trek TNG – 006-S1E06 – Der Reisende  
Um den Warp-Antrieb der Enterprise zu verbessern kommt ein Experte der Föderation mit seinem Assistenten , dem Reisenden, auf das Schiff. Während der Beschleunigung gerät das Schiff außer Kontrolle und nach zweimaligem Einsatz des Warp-Antriebes befindet sich die Enterprise 350 Millionen Lichtjahre von zu Hause entfernt. Die Rückreise würde über drei Jahrhunderte andauern… 
2504 Star Trek TNG – 007-S1E07 – Die geheimnisvolle Kraft  
Die Enterprise befördert Delegierte aus Selay und Andican zum Planeten Parliament. Die Crew muß alle Hebel in Bewegung setzen, damit sich die Delegierten nicht gegenseitig töten. Währenddessen passiert die Enterprise eine Wolke, die, was keiner zunächst wußte, aus lebenden Wesen besteht. Eines bleibt im Computer hängen und nimmt von einzelnen Crewmitgliedern Besitz an… 
2502 Star Trek TNG – 008-S1E08 – Das Gesetz der Edo  
Die Enterprise fliegt den Planeten Rubicum III für einen möglichen Landurlaub an. Die Menschen, die dort leben, die Edo, heißen die Crew herzlich willkommen. Die Crew stellt fest, daß es hier kein Verbrechen gibt. Unglücklicherweise lernen sie den Grund kennen, warum dies so ist. Alle verbrecherischen Aktivitäten, von der kleinsten Kleinigkeit bis zum Mord werden mit dem Tod bestraft. Das wird ganz deutlich, als Wesley zufällig in ein Blumenbeet fällt… 
2505 Star Trek TNG – 009-S1E09 – Die Schlacht von Maxia  
Picard bekommt ein Geschenk von dem Ferengi DaiMon Bok angeboten. Es handelt sich dabei um die Stargazer, ein Raumschiff, daß er früher kommandierte. Die letzte Mission der Stargazer endete in der Schlacht von Maxia, in der Picard ein Ferengi-Schiff zerstörte. Er weiß jedoch nicht, daß bei diesem Gefecht Boks Sohn ums Leben kam und er sich dafür rächen will… 
2504 Star Trek TNG – 010-S1E10 – Die Schlacht von Maxia  
Q soll im Auftrag des Continuums die Enterprise und ihre Crew etwas genauer untersuchen. Q entschließt sich Riker ein Geschenk zu machen. Das führt dazu, daß er nun dieselben Fähigkeiten wie Q besitzt und erst einmal lernen muß, damit umzugehen… 
2503 Star Trek TNG – 011-S1E11 – Die Frau seiner Träume  
Trois Mutter Lwaxana kommt an Bord um die traditionelle Heirat ihrer Tochter in die Wege zu leiten. Der geplante Ehemann, Dr. Wyatt Miller, taucht kurze Zeit später auf. Beide versuchen eine Beziehung aufzubauen. Wyatt scheint aber etwas enttäuscht zu sein, da er sich schon lange ein Bild seiner zukünftigen Frau machte, aber Deanna auf keinen Fall diesem Bild entspricht. Alles wird anders, als ein tarellanisches Schiff auftaucht… 
2505 Star Trek TNG – 017-S1E17 – Die Sorge der Aldeaner  
Die Enterprise entdeckt durch Zufall den Planeten Aldea, der von den Bewohnern wie ein Schiff getarnt wird. Da sie unfruchtbar sind und ihre Art sichern wollen, kidnappen sie einen Teil der Enterprisekinder, darunter auch Wesley Crusher. Anfangs glauben sie ernsthaft, daß sie die Kinder kaufen könnten. Als dies aber nicht zum Erfolg führt, schleudern sie die Enterprise drei Tagesreisen zurück in den Weltraum… 
2506 Star Trek TNG – 012-S1E12 – Der große Abschied  
Captain Picard möchte sich, da er bald den ersten Kontakt zu einer Rasse aufnimmt, mit der die Föderation seit 20 Jahren keinen Kontakt aufnahm, auf dem Holodeck entspannen. Er taucht in die Welt der 40er Jahre ein und übernimmt dabei die Rolle des Detektives Dixon Hill. Da es aber zu einer Fehlfunktion kommt, wird aus Spiel gefährlicher Ernst… 
2506 Star Trek TNG – 016-S1E16 – Die Entscheidung des Admirals  
Die Crew reagiert auf eine Geiselnahme auf Mordan IV. Geiselnehmer Karnas verlangt, daß die Verhandlungen von dem 70jährigen Admiral Jameson durchgeführt werden. Bereits vor 40 Jahren war der Admiral auf dem Planeten und hat damals ebenfalls in einer Geiselnahme verhandelt. Damals entwickelte sich daraus ein jahrzehntelanger Bürgerkrieg. Jetzt will sich Karnas an Jameson rächen… 
2507 Star Trek TNG – 013-S1E13 – Das Duplikat  
Die Enterprise nimmt Kurs auf Datas Heimatplaneten, um herauszufinden, was mit den verschwundenen Kolonisten geschehen ist. Dort finden sie die Überreste von etwas, das wie eine exakte Kopie von Data aussieht, und nehmen sie mit. Zurück auf der Enterprise wird das Duplikat, das sich selbst als Lore bezeichnet, reaktiviert. Tatsächlich ist Lore ein zweiter Data, mit einem gravierenden Unterschied: Er hat Gefühle… 
2507 Star Trek TNG – 024-S1E24 – Begegnung mit der Vergangenheit  
Als die Enterprise die Forschungsstation von Dr. Paul Manheim aufsucht, weil dessen Experimente eine Reihe von Störungen im Zeitgefüge verursacht haben, begegnet Captain Picard seiner früheren großen Liebe Jenice Manheim wieder. Wenn diese Störungen nicht abgestellt werden, zerfällt die Grundstruktur der Zeit und mit ihr jegliche Realität… 
2508 Star Trek TNG – 014-S1E14 – Planet Angel One  
Die Enterprise fliegt bei der Suche nach Überlebenden eines zerstörten Föderationsfrachters zum Planeten Angel One, der von Frauen beherrscht wird. Das Außenteam findet schnell heraus, dass die Überlebenden, allesamt männlich, sich auf dem Planeten versteckt halten, da sie sich nicht der von Frauen dominierten Regierung unterordnen wollen. Trotz ihrer schwierigen Situation lehnen die Flüchtlinge das Angebot des Außenteams ab, von der Enterprise gerettet zu werden, da sie auf Angel One Partnerinnen gefunden und teilweise Familien gegründet haben. In der Zwischenzeit wird die restliche Crew an Bord von einem ansteckenden Virus heimgesucht, den Wesley und seine Freunde während eines Ausflugs aufgeschnappt haben. Gleichzeitig wird die Enterprise in der Neutralen Zone verlangt, um feindliche Warbirds der Romulaner zu vertreiben. Als das Außenteam den Planeten verlassen will, werden die Überlebenden auf Angel One entdeckt und zum Tode verurteilt. Obwohl es die Erste Direktive verletzen würde, bereitet sich Commander Riker darauf vor, die Überlebenden an Bord der Enterprise zu beamen. Doch Dr. Crusher verbietet allen außer Data den Zutritt zum Schiff, um eine Ansteckung mit dem gefährlichen Virus zu verhindern. Während es Dr. Crusher gelingt, ein Gegenmittel zu finden, kämpft Riker um das Leben der Gefangenen. Obwohl er ein Mann ist, gelingt es ihm, die Anführerin von Angel One mit seiner Weisheit zu beeindrucken, die daraufhin entscheidet, die Gefangenen nicht zu exekutieren. Statt dessen schickt sie sie ins Exil, in ein weit entferntes Gebiet des Planeten, wo sie auf sich allein gestellt überleben müssen. Zufrieden mit ihrem Erfolg, kehrt das Außenteam auf die Enterprise zurück, welche sich nun endlich auf den Weg in Richtung Neutrale Zone machen kann. 
2508 Star Trek TNG – 022-S1E22 – Die Seuche  
Die Enterprise trifft auf ein manövrierunfähiges omaranisches Schiff. Die Besatzung beschließt zu helfen, entdeckt aber, daß es sich bei den angeblichen Medikamenten gegen eine Seuche, die in Kanistern von diesem Schiff transportiert werden, um abhängig machende Drogen handelt. Picard findet sich plötzlich in einem Kampf zwischen Drogenhändler und Konsument wieder… 
2509 Star Trek Voyager 004-S1E04 – Subraumspalten  
Auf ihrem Flug nach Hause wird die Voyager plötzlich von einer Energiewelle erschüttert, die ihren Ursprung auf einem Planeten in einem benachbarten Sonnensystem hat. Auch kommt Kes auf die Brücke, die ein großes Unglück ahnt. Man setzt daraufhin einen Kurs auf den Planeten und beamt ein Außenteam, darunter Janeway und Paris, herunter. Es stellt sich heraus, dass der Planeten bis vor einiger Zeit noch bewohnt war, jedoch durch die Freisetzung polarischer Energie, die höchst instabil ist, zerstört wurde. Offenbar hatte man diese Energieform als Energiequelle genutzt. Auf einmal findet sich Paris jedoch in einem bewohnten Teil wieder. Einen Moment später ist er jedoch wieder in der toten Einöde. Verantwortlich dafür sind Subraumspalten, die durch die Freisetzung entstanden sind. Janeway ordnet den Rücktransport an, doch ehe man sie zurückbeamen kann, werden Janeway und Paris von einer weiteren Spalte erfasst und finden sich im Zeitraum vor der Explosion wieder. Ein kleines Kind hat ihr plötzlich Auftauchen mitbekommen und schreit. Janeway kann jedoch einen herbeieilenden Polizisten beruhigen. Trotz der Möglichkeit die Katastrophe zu verhindern, beschliesst Janeway jedoch, die Bewohner des Planeten nicht zu warnen, um die Zeitlinie nicht nachhaltig zu verändern. Das würde auch ihr und Paris‘ Tod bedeuten. Jedoch will sie sich eigenständig an die Verhinderung der Katastrophe wagen. Als sie bei ihrer Suche bei einem Kraftwerk ankommen, findet dort gerade eine Demonstration statt. Janeway wird niedergeschlagen und die Protestanten bringen sie zu ihrem Hauptquartier. Dort befragen sie Janeway und Paris nach ihrer Herkunft, bemerken jedoch schon bald, auch mit der Hilfe des Kindes von ihrem anfänglichen Auftauchen, dass sie nicht die sind, die sie vorzugeben scheinen. Auch die merkwürdigen Geräte, die Communicatoren und die Phaser, sind den Energie-Gegnern nicht geheuer, so dass sie vermuten, dass man sie seitens der Regierung untergraben will. Folglich beschliesst eine geplante Sabotage am Kraftwerk früher durchzusetzen als geplant. Beim Eindringen wollen sie das Kind erschiessen, treffen jedoch Paris, da dieser sich schützend davor geworfen hat. Janeway nehmen sie mit. Im Kraftwerk selber tut sich plötzlich eine Subraumspalte auf – offenbar die Ursache der Katastrophe. Die Quelle ist jedoch die Zukunft, nämlich der Rettungsversuch der Voyager-Crew um Paris und Janeway zurückzuholen. Janeway erkennt den Ernst der Lage und feuert mit einem Phaser, bis sich die Spalte schliesst. Danach finden sich auf einmal alle in der Ausgangssituation während des normalen Fluges wieder. Kes kommt auf die Brücke und berichtet, daß sie eine komische Vorahnung hatte bezüglich eines Planeten in einem nahen Sonnensystem. Man zeigt den Planeten auf dem Hauptbildschirm, stellt jedoch nichts Merkwürdiges fest. 
2509 Star Trek Voyager 021-S2E01 – Der Namenlose  
Chakotay fliegt alleine in einem Shuttle um ein indianisches Ritual zur Andacht an seinen verstorbenen Vater zu zelebrieren. Auf dem Flug wird er plötzlich von einem Kazonschiff angegriffen. An Bord des Kazonschiffs befindet sich Kar, ein junger Kazon Ogla, der sich durch den Tod von Chakotay einen Namen verdienen will. Chakotay beschießt das Kazonschiff und zerstört es dabei, beamt aber Kar an Bord um ihn zu den Ogla zu bringen. Dort angekommen soll Chakotay Kar töten, weil Kar verloren hat. Chakotay will das aber nicht und flüchtet mit ihm auf einen Militärübungsplaneten der Ogla. Währenddessen hat sich auch die Voyager an Chakotays Fersen geheftet und die Voyager sowie die Ogla suchen gemeinsam nach den beiden. Chakotay will, daß Kar doch seinen Namen erhält und will sich, kurz bevor der Rettungstrupp eintrifft, von ihm erschießen lassen. Stattdessen tötet Kar jedoch seinen früheren Kommandanten und wird trotzdem wieder zum Mitglied der Kazon-Gemeinschaft. 
2510 Star Trek Voyager 005-S1E05 – Transplantationen  
Nachdem man hohe Dilithiumwerte auf einem Asteroiden gescannt hat untersucht ein Außenteam, darunter Neelix, diesen und finden dort künstliche Röhren und Gänge, die aus einer Dilithium-Legierung bestehen und dadurch die irrtümlichen Scans verursacht haben. 
2511 Star Trek Voyager 006-S1E06 – Der mysteriöse Nebel  
Die Voyager trifft auf einen Nebel, der anscheinend Deuterium beinhaltet, welches man nutzen könnte, um das Schiff mit Energie für die weitere Reise aufzuladen, die man dringend benötigt. Im Nebelk wird die Voyager auf einmal von energieabsaugenden Partikeln angegriffen und schafft es nur mit Photonentorpedos durch eine Nebelwand wieder dem Nebel zu entfliehen. Die spätere Analyse der Partikel durch Torres und den Doktor ergibt, daß es sich bei dem Nebel um eine Lebensform handelt und das die Voyager diese durch ihre Befreiungsaktion schwer verletzt hat. Janeway beschließt den Schaden wieder zu beheben. Vor Ort verschliesst man die Nebelwand, die der Magen des Wesens zu sein scheint, mit den Phasern, ähnlich wie bei einem chirurgischen Eingriff und setzt danach die Heimreise fort – mit noch weniger Resourcen als vor Beginn der Mission. 
2512 Star Trek Voyager 009-S1E09 – Das Unvorstellbare  
Bei Langreichweitenscans findet man in einem Asteroidengürtel ein Material, dass durch seinen Aufbau und seine Atomstruktur von Nutzen sein könnte für die Reise. Als man auf einen der Asteroiden beamt, muss man jedoch feststellen, dass es sich bei dem Material um eine Art Spinnennetz handelt, das diverse Tote umgibt, die hier ruhen. Chakotay bittet darum, die Mission abzubrechen, doch Harry will fortfahren. Man findet daraufhin einen Kompromiss, dass man die Messinstrumente nicht benutzt und nur visuell den Asteroiden erforscht. Plötzlich tritt ein unbekanntes Phänomen auf und Janeway laesst sofort einen Nottransport initiieren. Zurück kommen drei Leute, die dritte jedoch ist eine der Toten. Harry ist verschwunden. Dieser wacht auf einem fremden Planeten auf, während einer Zeremonie, die dazu dient Leute in ein Leben nach dem Tode zu schicken, der sogenannten „Emanation“. Harry ist einem der Geräte gefangen, dass zum Transport dient, kann jedoch durch Klopfen auf sich aufmerksam machen. Man ist sehr überrascht, da sich ein solcher Vorfall noch nie ereignet hat. Man ist jedoch nicht gut auf Harry zu sprechen, da dieser die Fundamente der Religion anzugreifen droht durch seine Darstellung der Wahrheit. Währenddessen hat man auf der Voyager andere Probleme. Weitere Körper materialisieren nun nicht mehr auf den Asteroiden, sondern direkt auf der Voyager, was später auch Probleme mit den Schiffssystemen hervorruft. Es gelingt eine der Toten, gestorben an einer Krankheit, wiederzubeleben. Man will versuchen sie zurückzuschicken, wo sie herkam, doch der Versuch mißlingt. Sie ist wiederum tot – dieses Mal endgültig. Harry hat derweil einen Plan entwickelt. Einer der Kandidaten für die nächste Emanation, Hadil, zweifelt an dem Prinzip, nachdem ihn Harry über die wahre Emanation, also die Lagerung auf einem Asteroiden erzählt hat. Als Hadil dann jedoch trotzdem das Ritual durchführen will und sich in ein Tuch einwickelt (das übrigens zurückbleibt), hat Harry eine Idee. Er verhilft Hadil zur Flucht und gibt sich selbst als Hadil (da er eingewickelt ist) aus. Daraufhin kommt er auf dem Asteroiden an. Die Voyager, kurz vor dem Aufbruch, da die Lage der immer mehr werdenden Leichname eskaliert, entdeckt ihn und man belebt ihn wieder. Am Ende, als er schliesslich an der Vorstellung des Leben nach dem Tode besagten Volkes zweifelt, weist Janeway jedoch daraufhin, dass neurale Energie den Asteroiden umgebe – möglicherweise doch die nächste Emanation. 
2112 007 Stirb an einem anderem Tag  
MI6-Agent James Bond ermittelt gegen den nordkoreanischen Colonel Moon, Sohn eines nordkoreanischen Generals. Die Mission wird allerdings verraten, und Bond gerät in Gefangenschaft. Da mehrere Agenten während seiner Gefangenschaft sterben, vermutet der Britische Geheimdienst, dass Bond unter Folter Informationen preisgegeben hat und willigt in einen Gefangenenaustausch ein. Zao, der im Ausland gefasste Handlanger Moons, wird gegen Bond getauscht. Um seinen Namen reinzuwaschen, flieht Bond aus dem Gewahrsam des MI6. Er will Zao finden, um die Person zu identifizieren, die ihn in Korea verraten hat. Informationen eines chinesischen Geheimagenten führen Bond nach Kuba, wo er die amerikanische NSA-Agentin Jinx kennen lernt. Dort dringt er in eine Klinik ein, in der Menschen durch einen Umwandlungsprozess ihrer genetischen Merkmale verändert werden, und unterbricht eine Behandlung an Zao. Bevor Zao fliehen kann, kann Bond Diamanten sicherstellen, die ihn auf die Spur des Millionärs und Lebemanns Gustav Graves führen. Bond trifft Graves in einem Londoner Fechtclub und liefert sich mit ihm einen anfänglich noch sportlichen Fechtkampf, der sich jedoch so nach und nach zu einem Duell auf Leben und Tod zu entwickeln droht, bis Graves’ Sekretärin Miranda Frost dem Kampf der Beiden Einhalt gebietet. Es folgt die Einladung Graves’ an Bond zu einer Vorführung in seinen isländischen Eispalast, der dann Schauplatz eines spektakulären Showdowns wird. Vor Ort stellt sich heraus, dass Gustav Graves in Wirklichkeit Colonel Moon ist, der sich in der kubanischen Klinik ein neues Gesicht zugelegt und seine Identität gewechselt hat. Graves (beziehungsweise Moon) plant, mit einer orbitalen Satellitenwaffe eine Schneise in das Nord- und Südkorea trennende Minenfeld zu brennen und so dem Norden die Invasion in den Süden und damit die Wiedervereinigung des koreanischen Volkes zu ermöglichen. Des Weiteren stellt sich heraus, dass Graves’ Sekretärin Frost eine vom MI6 eingeschleuste Doppelagentin ist, die sich mittlerweile jedoch auf die Seite von Graves (beziehungsweise Moon) geschlagen hat. Sie ist es auch, die Bond verraten hat. Bond und Jinx kämpfen zuerst in dem Eispalast auf Island und dann in einem Antonow-Transportflugzeug gegen Moon und dessen Schergen, die besiegt werden können. In der letzten Szene sieht man Jinx und Bond gemeinsam in einem Bett, zusammen mit Graves’ Diamanten. 
2113 The One  
Es existiert nicht nur ein Universum, sondern viele, zusammen sind sie das „Multiversum“. In jedem dieser Paralleluniversen lebt eine Person in einer anderen Version, ohne von den anderen zu wissen. Stirbt einer von ihnen, überträgt sich seine Lebensenergie (Schnelligkeit, Kraft und Intelligenz) auf die übrigen „Versionen“ dieser Person. Gabriel Yulaw, ein korrupter Agent der MVA (Multiversum Agency) aus einem dieser Universen hat dies herausgefunden nachdem er seinen ersten Doppelgänger aus Notwehr töten musste, und strebt nun danach, „The One“ (Der Eine) zu werden, indem er alle anderen Doppelgänger in den verschiedenen Universen tötet. Was ihn am Ende erwartet, wenn er den letzten Doppelgänger getötet hat, ahnt niemand, denn entweder bricht alles zusammen oder er wird zu einem „gottgleichen“, unbesiegbaren Wesen, was er sich erhofft. Er hat schon fast alle seiner Doppelgänger beseitigt, bis auf einen: Gabe Law, ein Polizist in der uns bekannten Realität. Sie haben nun beide dieselben Fähigkeiten und müssen sich zum alles entscheidenden Kampf stellen, in dessen Ausgang keiner von beiden stirbt, sondern beide in das Heimatuniversum von Yulaw transportiert werden. Dort wird Gabe fast fälschlicherweise in das Hades Universum, einer Gefängniswelt, transportiert. Jedoch merkt der MVA Agent Evan Funsch noch rechtzeitig, dass der „falsche“ transportiert werden soll, und schafft den „richtigen“ (Gabriel Yulaw) in den Transporter. 
2513 Star Trek TNG – 015-S1E15 – 11001001  
Die Enterprise läuft eine Sternenbasis an, um Reparaturen durchführen zu lassen. Während der Reparatur, die von einer Gruppe Binären durchgeführt wird, erhält die Mehrzahl der Crew Landurlaub, nur Picard und Riker bleiben an Bord und entspannen sich auf dem Holodeck. Unbemerkt von Captain und Erstem Offizier entführen die Binären die Enterprise… 
2513 Star Trek TNG – 026-S1E26 – Die Neutrale Zone  
In unmittelbarer Nähe des Schiffes wird eine alte Raumkapsel entdeckt. Data beamt mit Worf hinüber und findet mehrere Behälter, in denen tiefgefrorene Menschen liegen. Drei sind in einwandfreiem Zustand, sie werden an Bord der Enterprise gebeamt und ins Leben zurückgeholt. Es stellt sich heraus, daß sie bereits im 20. Jahrhundert eingefroren wurden. Da mehrere Außenposten zerstört worden sind, fliegt die Enterprise zur Neutralen Zone… 
2514 Star Trek Voyager 010-S1E10 – Das oberste Gesetz  
Während Janeway beobachtet, daß die Crew der Voyager zunehmend eins wird, geht der Ruf eines Schiffes ein. Ein für ihre Gastfreundschaft bekanntes Volk bietet der Voyager an einige Zeit auf ihrem Planeten zu residieren. Janeway willigt ein und die Crew hat die Gelegenheit Landurlaub zu machen. 
2515 Star Trek TNG – 018-S1E18 – Ein Planet wehrt sich  
Um medizinische Routinechecks durchzuführen, besucht die Enterprise die Wissenschaftler des Terraforming-Projekts auf Velara III. Dort angekommen geschieht ein grausamer Unfall, wobei auch Data beinahe umkommt. Es stellt sich heraus, daß die Terraformer eine bisher unbekannte anorganische Lebensform gestört haben, die jetzt die Kontrolle über die Enterprise übernimmt… 
2515 Star Trek TNG – 023-S1E23 – Die schwarze Seele  
Auf einem bisher unerforschten Planeten erleidet Deanna Troi mit einem Shuttle eine Bruchlandung. Ein Landungstrupp beamt herunter. Dort treffen sie auf ein Wesen, daß wie ein Ölflecken aussieht und das personifizierte Böse der einstigen Bevölkerung des Planeten ist. Aus diesem Grund tötet es Tasha Yar… 
2516 Star Trek Voyager 008-S1E08 – Die Augen des Toten  
Die Episode beginnt mit einer schwarz-weissen Ansicht mit Untertiteln. Wir sehen einen bellenden Hund und Tom Paris, der eine Frau umarmt. Es stellt sich heraus, dass der Beobachter der Mann der Frau ist. Es kommt zum Wortgefecht und Tom Paris ersticht den Beobachter. Tom wacht auf. Bei letzterem handelt es sich um die Bestrafung für den Mord auf dem Planeten Benari, den Tom angeblich begangen haben soll. Die Erinnerungen des Ermordeten und die seiner Frau haben ihn überführt und werden ihn bis zum Rest seines Lebens alle 14 Stunden vor Augen geführt – dennoch meint er, dass er unschuldig sei. Als nächstes wird die Krankenstation gezeigt. Während man sich weiterhin einen Namen für den Holodoc überlegt, kommt Harry Kim mit einem Shuttle zurück, das angegriffen wurde. Er war auf einer Mission zu den Benaria, um sie um Unterstützung zu bitten. Die Benari sind ein Volk, die sich im Krieg befinden mit einem weiteren Volk, das auf dem gleichen Planeten lebt, den Numeri. Auf dem Planeten hatten Tom und Harry den Auftrag, einen Minister zu kontaktieren. Bald darauf hatte Paris jedoch eine Affäre mit einer Frau, Wren, und das nächste, woran er sich erinnern kann, ist die Ermordung ihres Ehemanns. Janeway beauftragt daraufhin Tuvok den Fall zu überprüfen. Als man in das Kriegsgebiet fliegt, wird man zunächst von den Numeri gewarnt, dass man sie im Auge behalte. Neelix entwarnt jedoch, da eine solche Drohung noch ziemlich freundlich für die Numeri sei. Auf dem Planeten trifft man sich mit dem Minister und dem behandelnden Arzt. Nachdem diese ihren Standpunkt dargelegt haben, trifft man Paris, der jedoch in einem sehr schlechten Zustand ist. Aufgrund dieser unerklärlichen Lage authorisiert man seinen Transport auf das Schiff. An Bord stellt der Holodoc fest, dass Paris‘ Gehirn langfristig von den Erinnerungen geschädigt wird – die Technik ist inkompatibel. Bei Löschung der Erinnerungen würde er jedoch hingerichtet werden. Um Paris‘ Unschuld zu beweisen, besucht er Wren. Doch diese bestätigt die Version der Benari und hilft ihm damit nicht weiter. Als Paris auf der Krankenstation wieder aufwacht, stellt Tuvok seine Unschuldsbekennungen in Frage, doch Paris streitet bis zu einem gewissen Punkt das Geschehen nicht ab. Danach jedoch hat er keine Erinnerungen mehr und weiss nur noch, dass er in einer Gefängniszelle aufwachte. Derweil greifen Numeri-Schiffe plötzlich die Voyager an. Die Schiff, die der Voyager taktisch gleichgestellt sind, werden schnell zu einer echten Gefahr, aber Chakotay hat eine Idee: Er will einen alten Maquis-Trick verwenden, um ihnen vorzutäuschen, dass die Voyager schwer beschädigt sei. Die Schiffe fallen darauf herein und man kann sie entscheidend treffen, so dass sie wegfliegen. Als Tuvok nach dem Zwischenfall seine Ermittlungen wieder aufgreift, weiss er zunächst nicht weiter. Er entschliesst sich dann notgedrungen, entgegen der Warnungen des Doktors, zu einer Gedankenverschmelzung mit Paris. Dabei sieht er den Hergang, fällt jedoch plötzlich in Ohnmacht. Als er aufwacht, teilt er Janeway mit, dass offenbar eine Verbindung zu den Numeri bestünde. Der Minister streitet ab, dass die Erinnerungen falsch seien könnten, läßt jedoch mit sich reden. Da Paris in einem zu schlechten Zustand zum Beamen ist, beschliesst man ihn in einem Shuttle zu transportieren. Dieses wird jedoch von den Numeri an Bord geholt und gekapert. Janeway droht ihnen mit der Zerstörung, da sich vierzig Tonnen hochexplosiver Sprengstoff an Bord befänden. Man erhält das Shuttle zurück und beamt anschließend (trotz Paris‘ Schwäche) auf den Planeten. Auf dem Planeten beweist Tuvok dann Paris‘ Unschuld. Erstens sei der Paris in den Erinnerungen viel zu gross; zweitens traf er genau das Benari Herz (woher sollte er die Position wissen?) und drittens seien die Untertitel ungewöhnlich, da sie gar nicht beabsichtigt waren. Sie enthalten die Forschungen des Mannes, den Paris angeblich ermordet hat. Somit wäre Paris für die Numeri die Möglichkeit gewesen, unentdeckt Spionagedaten zu übermitteln. Der Täter sei vielmehr der Benari Doktor, was auch ein Größenvergleich beweist. Um diesen Verdacht zu erhärten, läßt Tuvok den Hund herein, der normalerweise alle Fremden anbellt, jedoch mit dem Doktor spielen will. Er ist somit als Täter überführt. 
2517 Star Trek TNG – 019-S1E19 – Prüfungen  
Wesley Crusher bewirbt sich bei der Sternenflotten-Akademie. Dabei muß er sich einer Reihe von Tests unterziehen. Währenddessen wird Picard die Leitung der Akademie angeboten. Gleichzeitig wird die Besatzung von Admiral Quinn und seinem Assistenten verhört, um herauszufinden, ob der Captain Teil einer Verschwörung ist… 
2119 Peter Pan 2  
Der Zweite Weltkrieg verwandelt Wendys Tochter Jane in eine Realistin, ein Mädchen, dass auf Geschichten und Spaß verzichtet, solange bis London in sich zusammenfällt. Peter Pans Erzfeind Käpt’n Hook entführt die kleine Jane, die er irrtümlich für Wendy hält, ins Fantasiereich Nimmerland, um sich an den Elfenjungen Peter Pan, der Fee Naseweis und den verwunschenen Kindern zu rächen. 
2517 Star Trek TNG – 025-S1E25 – Die Verschwörung  
Picard erreicht auf einer abgeschirmten Frequenz eine Nachricht seines alten Freundes Captain Walker Keel, der ihn bittet, sich mit ihm und wenigen anderen auf einem unbewohnten Planetoiden zu treffen. Dort erfährt Picard, daß Keel und einige seiner Leute befürchten, im Hauptquartier der Sternenflotte mache sich eine Verschwörung breit. Picard schenkt diesen Worten zuerst keinen Glauben 
2518 Star Trek Voyager 011-S1E11 – Der Verrat  
Während einer Außenmission um Nahrungsmittel zu finden, entdeckt man auf einmal ungewöhnliche Werte in der Nähe des Schiffes. Genauere Scans ergeben, daß es sich um ein getarntes Kazon-Schiff handelt. Schnell läßt Janeway das Außenteam hochbeamen, nachdem Chakotay Seska noch aus einer Höhle befreit hatte, in der die Kazon ansässig waren. Einige Zeit später, nachdem Seska zunächst von Chakotay wegen einer bei Neelix gestohlenen Suppe ermahnt wurde, geht der Notruf eines Kazon-Schiffes ein. Als man zur Rettung kommt, findet man ein schweres Chaos an Bord des Schiffes vor. Mehrere Kazon sind mit Metallteilen verschmolzen, lediglich einer kann schwerverletzt geborgen werden. Die Ursache ist für das Rettungsteam sehr überraschend: Ein technisches Gerät war explodiert – Herkunft: Föderation. Schnell ist man sich einige, wie diese Technologie in die Hände der Kazon gelangt sein könnte: Ein Verräter. Verdächtigt wird dabei primär Seska, doch Chakotay nimmt sie wg. seiner Bekanntschaft zu während seiner Maquis-Zeiten in Schutz. Der Kazon braucht derweil eine Bluttransfusion – man sucht hängeringend nach einem Spender. Als Seska dann schwerverletzt nach einem Selbstversuch (sie wollte das Föderationsequipment bergen) an Bord des Kazon-Schiffes zurückkehrt, stellt man fest, daß sie in Wirklichkeit Cardassianerin ist und gar keine Bajoranerin. Chakotay fühlt sich hintergangen, da auch Tuvok ein Spion war und er somit nur von Spionen umzingelt war. Dennoch werden die Ermittlungen fortgeführt (Lt. Carey wird befragt) und ein Kazon Schiff taucht plötzlich auf. Janeway lädt sie ein, den Kazon zu besuchen, doch beim Besuch injizieren sie ihm heimlich ein Nervengift, das ihn tötet. Janeway verweist sie daraufhin des Schiffes. Als Seska aufwacht, erklärt sie Chakotay, daß sie doch Bajoranerin sei. Ihr cardassianisches Blut sei dadurch zu erklären, daß sie als kleines Kind in einem Gefangenenlager eine schwere Krankheit namens Okala hatte und sie nur durch die Knochenmarkspende einer Cardassianerin überlebt habe. Währenddessen scheint der mutmaßliche Verräter in die Falle gelaufen zu sein. Es scheint Lt. Carey zu sein. Mutmasslich, da seine Station benutzt wurde… Daraufhin geht jedoch Chakotay in die Krankenstation und sagt ihr, daß sie die Verräterin sei. Erkannt habe man das daran, daß ihre Krankheitslüge durchschaubar gewesen ist und der ebengenannte Zugriff über die Krankenstation vorgetäuscht wurde. In diesem Moment gibt Seska ihr wahres Ich zu erkennen: Sie ist Cardassianerin und meinte im Sinne der Schiffsbesatzung gearbeitet zu haben, da Janeways Weg nicht funktionieren würde. Sie könne nicht auf einem Sternenflotten-Schiff arbeiten und beamt sich daraufhin zu den Kazon. Da es zu gefährlich erscheint, einen Rettungsversuch zu unternehmen, läßt man sie wegfliegen. Später fragt Chakotay Tuvok, ob denn alle Maquis an Bord Spione gewesen seien. Tuvok jedoch antwortet, daß auch er nicht gedacht habe, daß es gerade Seska gewesen wäre. 
2518 Star Trek Voyager 012-S1E12 – Helden und Dämonen  
Als Janeway und Torres, während sie gerade Proben photonischen Nebels analysieren, Harry kontakten wollen, ist er spurlos verschwunden. Sein letzter Aufenthaltsort war das Holodeck. Sofort machen sich Chakotay und Tuvok auf die Suche nach ihm. Bevor er verschwand, hatte Harry den Holodeckroman Beowulf geladen. Einige der Figuren berichten, dass Grendel, das Monster, ihn geholt habe. Als die beiden Grendel begegnen wollen, verschwinden auch sie. Janeway ist daraufhin nicht bereit, weitere Besatzungsmitglieder zu entsenden. Tom Paris schlägt vor, dass man den Holodeck senden sollte. Nach etwas Skepsis erklärt er sich jedoch schließlich bereit, sich auf die Suche zu machen. Nach einigen Schwierigkeiten mit den Figuren des Romans tritt der Holodoc Grendel gegenüber und findet heraus, dass es sich um ein Energiewesen handele, dass in Verbindung mit dem photonischen Nebel steht. Um die verschwundenen Offiziere zurückzuholen, beschliesst man einen Tauschhandel zu initiieren. Man gibt dem Holodoc die Probe der photonischen Energie mit und läßt sie ihn gegen die Besatzungsmitglieder bei Grendel tauschen. Am Ende sind wieder alle Vermissten zurückgekehrt. 
2114 Baader  
Der Film erzählt, beginnend im Jahr 1967, eine Geschichte von Andreas Baader und der RAF, die zu Beginn nahe an den geschichtlichen Geschehnissen liegt, im Laufe des Geschehens jedoch immer mehr ins Fiktive gleitet. Dabei werden wirklichkeitsgetreue Aufnahmen der damaligen Ereignisse – Demonstration gegen den Schah von Persien, der Tod von Benno Ohnesorg oder Auftritte von Rudi Dutschke – mit den gespielten Szenen verwoben. In einem zweiten Handlungsfaden schildert der Film die Aktionen des Staates gegen die Gruppe, angeleitet von dem fiktiven Leiter des BKA, Kurt Krone, gespielt von Vadim Glowna. In einer Szene treffen sich Krone und Baader und es wird eine Zusammenarbeit angedeutet, ähnlich wie in Fassbinders Film Die dritte Generation illustriert. Zu Ende des Filmes wird, abweichend von der Geschichte, Andreas Baader bei der Verhaftung im Showdown mit der Polizei erschossen. 
2115 Der Schatzplanet  
Jim Hawkins ist ein fünfzehnjähriger Junge, der bei seiner Mutter auf dem Planeten Montressor lebt, die sich und ihren Sohn mit ihrem Gasthaus durchzubringen versucht. Schon mehrmals ist Jim, ein leidenschaftlicher Solarsurfer, mit dem Gesetz in Konflikt gekommen, gerade erst ist er wieder von der Polizei nach Hause gebracht worden. Heimlich träumt er von einer Zukunft als Raumfahrer, wie sein Vater einer war, aber Hoffnung hat er kaum. Selbst der Wissenschaftler Dr. Dalbert Doppler, ein alter Freund der Familie, hält ihn für einen Versager. Dann beobachtet Jim, wie in der Nähe des Gasthauses ein Raumschiff abstürzt. Dem Wrack entsteigt der alte Pirat Billy Bones, der Jim gerade noch eine mysteriöse goldfarbene Kugel anvertrauen und ihm eine Warnung („Hüte dich vor dem Cyborg!“) ins Ohr flüstern kann, bevor er stirbt. Als kurz darauf seine Verfolger auftauchen, können Dr. Doppler und die Hawkins nur knapp entkommen. Das Gasthaus geht hinter ihnen in Flammen auf. Sie flüchten zu Doppler, wo Jim feststellt, dass die Kugel einen verborgenen Mechanismus beinhaltet: Sie ist eine holografische Schatzkarte, die den Weg zum geheimnisvollen „Schatzplaneten“ weist, auf dem der legendäre Piratenkapitän Nathaniel Flint seinen unermesslichen Schatz, die „Beute aus den tausend Welten“, versteckt haben soll. Am Raumhafen angekommen, gehen die beiden an Bord des Sonnensegelschiffs R.L.S. Legacy, das von der resoluten Captain Amelia kommandiert wird. Sie und ihr erster Offizier Mr. Arrow sind absolut nicht glücklich mit der zwielichtigen Besatzung, die Doppler angeheuert hat, gehen aber trotzdem auf Fahrt. Jim wird zum Schiffsjungen und dem charismatischen Smutje Long John Silver zugeteilt – der sich als menschenähnlicher Alien-Cyborg entpuppt. Obwohl er anfangs misstrauisch ist, fasst Jim bald Vertrauen zu Silver. Dieser nimmt ihn gegenüber der grobschlächtigen Besatzung in Schutz und zeigt ihm alles, was man über die Arbeit auf einem Sonnensegelschiff wissen muss. Für den Jungen wird er zu einem Ersatz für seinen eigenen Vater, der die Familie vor Jahren im Stich ließ. Als das Schiff dann jedoch in den Einflussbereich einer Supernova gerät und Jim für die Sicherheitsleinen zuständig ist, durchtrennt der bösartige Mr. Scroop die Leine von Mr. Arrow. Der erste Offizier wird in den Weltraum geschleudert, und die Besatzung gibt Jim die Schuld. Erneut ist er überzeugt, ein Versager zu sein. Während der Ankunft beim Schatzplaneten spielt Jim Verstecken mit Silvers treuem Gefährten, dem Formwandler Morph. Als er ihn unter Deck in einem Fass findet, hört er ein Gespräch der Mannschaft mit: Es stellt sich heraus, dass Silver und die Anderen Piraten sind und sich haben anheuern lassen, um die Beute aus den tausend Welten zu rauben. Silver behauptet, er sei nur so nett zu Jim gewesen, um ihn zu täuschen. Nun ist der Zeitpunkt der Meuterei gekommen, aber dank Jim können er und Dr. Doppler mit dem Captain und Morph fliehen. Sie stürzen mit einem Beiboot ab, wobei Amelia schwer verletzt wird. Jim und Morph, der die Schatzkarte an Bord der Legacy versteckt hat, machen sich auf die Suche nach einem Unterschlupf und treffen dabei auf den verwirrten Roboter B.E.N., der seit den Tagen von Kapitän Flint ein einsiedlerisches Dasein auf dem Schatzplaneten fristet. Er führt sie zu seinem Haus, das bald darauf von Silver und seinen Leuten umstellt wird. Durch ein geheimes System von unterirdischen Gängen gelangen Jim, B.E.N. und Morph zum Beiboot und holen die Schatzkarte von Bord der Legacy. Dabei müssen sie jedoch einen Kampf mit Mr. Scroop austragen, den Jim nur knapp für sich entscheiden kann. Dabei erfährt er auch, dass er nicht die Schuld an Mr. Arrows Tod trägt. Zurück in B.E.N.s Haus werden die Freunde von Silver und seiner Bande erwartet, die Jim zwingen, die Schatzkarte zu aktivieren. Alle gemeinsam folgen sie der holografischen Spur und finden ein gewaltiges Portal, das Captain Flint einst benutzte, um in allen Teile der Galaxie auf Raubzüge zu gehen. Mithilfe von B.E.N.s bruchstückhaften Erinnerungen lassen sie sich von dem Portal ins Zentrum des künstlich erschaffenen Schatzplaneten bringen, wo sie die Beute aus den tausend Welten finden. Doch just, als Jim Silvers Unaufmerksamkeit ausnutzen will, um mit seinem Teil der Beute zu fliehen, stoßen er und B.E.N. auf die sterblichen Überreste von Captain Flint – der immer noch die verlorene Gedächtnisplatine des Roboters in den Händen hält. Als sie wieder eingesetzt ist, erinnert sich dieser sich an Flints geheimen Plan: eine Falle, die den Planeten in die Luft sprengt, wenn ein Unbefugter die Schatzkammer betritt. Um sie herum beginnt der Planet auseinanderzubrechen. Silver und Jim können mit B.E.N. und Morph gerade noch zur Legacy entkommen, während der Schatz im Feuer verglüht. Das Schiff ist jedoch zu schwer beschädigt, deswegen fliegt Jim zum Portal und stellt es auf Montressor ein. In allerletzter Sekunde kann die Legacy entkommen, während der Schatzplanet hinter ihr explodiert. Alle sind erleichtert. In der allgemeinen Freude bemerkt nur Jim, dass Silver sich heimlich davonmachen will. Er lässt ihn ziehen, nachdem der alte Pirat ihm Morph anvertraut hat. Einige Zeit später hat Jims Mutter mit Geld, das Silver seinem Schützling geschenkt hat, ihr Gasthaus wieder aufgebaut. Doppler und Amelia haben geheiratet, und Jim ist mittlerweile Offizier der Galaktischen Marine. Bei der Einweihungsfeier sieht er zu den Sternen hinaus und denkt an Long John Silver, der sich trotz allem als guter Freund erwiesen hat. 
2116 Harry Potter 2  
Kurz vor Beginn seines zweiten Schuljahres in der Zaubererschule Hogwarts erhält Harry Potter in den Ferien bei seiner Pflegefamilie, den Dursleys, Besuch vom Hauselfen Dobby, der ihn daran hindern will, zur Schule zurückzukehren, weil Harry Potter dort großes Unheil drohe. Er verhindert sogar, dass Harry und sein Freund Ron Weasley auf den magischen Bahnsteig 9¾ zum Hogwarts-Zug gelangen, und so behelfen sich die beiden mit dem fliegenden Auto von Rons Vater und gelangen mehr oder weniger glimpflich doch noch in die Schule. Dort gerade noch so einem Schulverweis entgangen, beginnt Harry eine seltsame Sprache zu hören (Parsel; die „Schlangensprache“), und kurz darauf wird bekannt, dass die „Kammer des Schreckens“ geöffnet wurde. Durch Verwicklung von unglücklichen Umständen wird Harry verdächtigt, der angekündigte „Erbe Slytherins“ zu sein. Nun muss Harry beweisen, dass er mit all dem nichts zu tun hat, und dringt in die „Kammer des Schreckens“ vor, wo er erneut Lord Voldemort begegnet. 
2117 Der Herr der Ringe 2 – Die zwei Türme  
Der zweite Teil der Trilogie beginnt mit einer Rückblende auf den ersten Teil. Sie zeigt den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm. Dabei nimmt der durch einen Hieb von Balrogs Feuerpeitsche verursachte Sturz in die Tiefe ein für den Zuschauer überraschendes Ende, das erst später vollständig aufgeklärt wird. Gandalf kämpft im Fallen weiter mit dem Balrog, den er schließlich tötet: Er selbst überlebt schwer verletzt und wird von einer höheren Bestimmung und mit größerer Kraft ins Leben zurückgerufen, um die Aufgabe zu vollenden, wegen der er nach Mittelerde geschickt wurde. Die beiden Hobbits Sam und Frodo werden zu dieser Zeit von dem ehemaligen Ringträger Gollum verfolgt. Als er die beiden Hobbits überfällt, nehmen sie ihn gefangen. Frodo hat Mitleid mit ihm und ist der Meinung, er könne sie an ihr Ziel nach Mordor führen. Sam hingegen ist von diesem Vorschlag wenig begeistert und beobachtet Gollum sehr genau und besonders misstrauisch. Währenddessen findet Éomer mit seinen Reitern den schwer verletzten Prinzen Theodred und bringt ihn nach Edoras. Dort erzählt er dem König von Rohan, dass Isengard sie verraten hat. Der König ist jedoch geschwächt, weil er unter dem Einfluss des Zauberers Saruman und seines Beraters, Gríma Schlangenzunge, der heimlich für Saruman arbeitet, steht. Als Éomer die Falschheit von Schlangenzunge erkennt und zudem bemerkt, dass er die schöne Éowyn begehrt, stellt er ihn zur Rede. Schlangenzunge verbannt ihn deswegen von Rohan, und Éomer muss mit seinen Getreuen das Land verlassen. Die anderen Hobbits Merry und Pippin können sich unterdessen in Rohan aus der Gewalt der Uruk-hai befreien. Bei ihrer Flucht geraten sie in den Fangorn-Wald und treffen dort auf ein recht ungewöhnliches Geschöpf, einen Ent namens Baumbart. Aragorn, der Zwerg Gimli und der Elb Legolas sind weiterhin auf der Spur von Merry und Pippin und verfolgen die Uruk-hai, die diese verschleppt haben. Sie treffen auf Éomer, den dritten Marschall der Riddermark von Rohan, und erfahren, dass dessen Männer alle Uruk-hai getötet haben. Sie glauben zunächst, dass dabei auch Merry und Pippin umgekommen sind. Später finden sie allerdings Spuren, die belegen, dass die beiden Hobbits flüchten konnten, und folgen ihnen in den Fangorn-Wald. Hier treffen sie auf einen alten Bekannten: Gandalf. Dieser ist nicht mehr Gandalf der Graue, sondern Gandalf der Weiße. Im Reich Rohans suchen sie Verbündete im Kampf gegen die Macht des dunklen Herrschers. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, denn Saruman hat durch seine Zauberkraft den Geist von Théoden benebelt. Gandalf greift zu einer List und erscheint grau und unscheinbar, lässt dann aber seine neu erstarkte Macht auf Théoden wirken. Er treibt Théoden den Einfluss Sarumans aus ‚wie Gift aus einer Wunde‘. Schlangenzunge muss fliehen, als Théoden seinen Geist zurückgewinnt. Sauron hingegen baut in der Zwischenzeit seine Macht aus. Ein riesengroßes Heer von Orks und Uruk-hai entsteht durch die Mithilfe Sarumans. Eine große, alles entscheidende Schlacht scheint unausweichlich. König Théoden lässt die Hauptstadt Rohans, Edoras, evakuieren und die Bewohner in die vermeintlich sichere Burg nach Helms Klamm bringen, obwohl Gandalf zum Kampf rät. Gandalf weiß, dass Helms Klamm dem Angriff durch Sarumans Truppen nicht standhalten kann. Deshalb verlässt er Edoras, um Hilfe zu holen. Er kündet seine Rückkehr im Morgengrauen des fünften Tages an. Unterwegs erfährt Éowyn, die sich in Aragorn verliebt zu haben scheint, dass dessen Herz Arwen gehört. Auf ihrer Wanderung werden sie von den Wargen Isengarts angegriffen. Éowyn bittet ihren Onkel darum, mitkämpfen zu dürfen, bekommt jedoch den Auftrag, die Bewohner nach Helms Klamm zu führen, während sich die Männer den Gegnern stellen. Im Verlauf des Kampfes stürzt Aragorn in eine Schlucht und wird für tot gehalten. Aragorns Geliebte Arwen bereitet sich in Bruchtal auf die Abreise in den Westen vor. Sie sieht durch ihre Gabe der Voraussicht Aragorn in den Untergang stürzen und rettet ihn durch die Kraft ihrer unsterblichen Liebe. Elrond empfiehlt ihr, nicht auf Aragorn zu warten, sondern ihre Liebe mit in die Unsterblichen Lande – Valinor – zu nehmen. In Mittelerde sieht Elrond für seine Tochter nur den Tod. Es scheint, als beuge sich Arwen dem Entschluss ihres Vaters. In Helms Klamm bereitet sich alles auf den großen Angriff vor. Selbst Greise und Knaben werden bewaffnet. Dennoch rechnet man mit hohen Verlusten und hat aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit von Sarumans Heer kaum noch Hoffnung. Alle sind betrübt, dass Aragorn nicht mehr lebt. Doch dann taucht am Horizont ein Pferd auf, auf welchem sich der lediglich verletzte Aragorn gerade noch halten kann. Die Freude ist groß bei Gimli und Legolas, aber auch bei Éowyn. Unerwarteterweise kommt noch eine Bogenschützeneinheit aus Bruchtal unter der Führung von Haldir aus Lothlórien den Menschen zur Hilfe. Das „letzte Bündnis“ zwischen Elben und Menschen, das zum zeitweiligen Sturz Saurons führte, wird somit erneuert. Merry und Pippin versuchen Baumbart den bevorstehenden Krieg zwischen den Völkern zu erklären. Es wird beschlossen, ein Treffen aller Ents, ein „Entthing“ (vgl. das germanische Thing), einzuberufen. Frodo und Sam sind in der Zwischenzeit weiter auf dem beschwerlichen Weg nach Mordor, und Sam kann immer weniger seine Abneigung Gollum gegenüber verbergen, während Frodo zunehmend Verständnis für ihn aufbringt, da er, ebenfalls ein Ringträger, dessen Situation glaubt nachvollziehen zu können. Die Schlacht um die Hornburg steht unmittelbar bevor. Tausende von anrückenden Uruk-hai beziehen vor den Toren Stellung. Durch einen ungewollt abgefeuerten Pfeil aus der Festung bricht der Ansturm los. Die Angreifer setzen sämtliche Möglichkeiten ein, um die Festung zu erstürmen. Aber auch die Verteidiger halten sich wacker. Die Schlacht zieht sich über Stunden hin, bis die Angreifer durch eine Explosion eine Bresche in die Verteidigungsmauern schlagen. Haldir wird erschlagen und die Verteidiger müssen sich in die inneren Bereiche zurückziehen. Die Angreifer dringen auch hier gegen die Tore vor. Während Théoden nunmehr alles verloren erscheint, sieht Aragorn noch eine Möglichkeit: Man muss die Angreifer verwirren, und so beschließt man, den anrückenden Horden entgegenzureiten. Das Wesen der Ents ist von Ruhe geprägt, was sich auch beim „Entthing“ bemerkbar macht. Diese Geschöpfe lassen sich sehr viel Zeit für ihre Beratungen, und so werden Merry und Pippin zunehmend ungeduldiger. Am Ende beschließt das „Entthing“, sich aus der Sache herauszuhalten. Das können die Hobbits nicht verstehen, und so greifen sie zu einer List, um Baumbart die drohende Gefahr vor Augen zu führen: Sie lenken ihn an den Rand von Isengart, wo er mit eigenen Augen die Verwüstung sieht, die Sarumans „Mobilmachung“ nach sich gezogen hat. Die Schlacht um Helms Klamm scheint fast verloren, als Aragorn bei Sonnenaufgang mit Théoden den Angreifern entgegenreitet. Wenige Augenblicke später trifft aber Gandalf mit der versprochenen Verstärkung am Ort des Kampfes ein. Er hat Éomer und seine Reiter mitgebracht, die mit einem Sturmangriff von einem steilen Hang auf Sarumans Heer herabreiten und die erschrockenen Uruk-hai in die Flucht schlagen. Vor Isengart muss Baumbart feststellen, dass weite Teile der Wälder von Saruman und seinen Schergen völlig abgeholzt worden sind. Dieses macht ihn so wütend, dass die Ents Isengart stürmen und fluten, indem sie einen Staudamm zerstören. Nur Saruman und Grima Schlangenzunge können in Sarumans Turm Orthanc flüchten, während die zurückgebliebenen Reste seiner Armee vernichtet werden. Sam und Frodo, die während der Durchquerung des Landes Ithilien von Boromirs Bruder Faramir gefangengenommen und verschleppt, später aber wieder freigelassen worden sind, werden von Gollum immer weiter in das dunkle Mordor geführt. Da er noch immer nach dem Ring giert und sich von seinem „Herrn“ Frodo verraten fühlt, hat er einen Plan, um sie zu ermorden; eine noch nicht genannte „sie“ soll ihn und Sam töten… 
2118 Bibi Blocksberg  
Der Junghexe Bibi Blocksberg soll aufgrund ihrer besonderen Verdienste bei der Rettung zweier Kinder vor dem Flammentod vom Hexenrat die Hexenkugel verliehen werden, eine Auszeichnung, die normalerweise erst ältere Hexen erhalten. Natürlich sind Bibi und ihre Mutter Barbara Blocksberg mächtig stolz. Ihr Vater Bernhard Blocksberg hingegen steht dem ganzen eher kritisch gegenüber. Denn er wird auf der Arbeit schief angesehen, weil er zwei Hexen in seiner Familie hat. Trotzdem lassen sich die beiden Hexen die Freude an der Verleihungszeremonie auf dem Blocksberg nicht verderben. Die böse Hexe Rabia neidet Bibi den Erfolg. Ihrer Meinung nach sollte eine so junge Hexe noch nicht die Ehre erhalten, die Hexenkugel verliehen zu bekommen. Daher sabotiert sie die Feierlichkeiten, und lässt Bibis Kugel absichtlich fallen. Dies kommt jedoch heraus, und so muss Rabia stattdessen ihre Hexenkugel an Bibi geben. In Rabias Hexenkugel steckt aber die Formel für einen gestohlenen Zaubertrank, der ewige Jugend verspricht. Und ohne die Formel kann Rabia den Zaubertrank nicht zubereiten. Daraufhin schwört Rabia Rache an der Familie Blocksberg. Sie sorgt zunächst dafür, dass Bernhard Blocksberg fast seine Arbeit verliert. Deswegen bittet dieser seine Frau und seine Tochter, der Hexerei abzuschwören. Diese willigen schließlich ein. Genau dies war Rabias Plan. Denn wenn Bibi keine Hexe mehr ist, geht die Hexenkugel automatisch wieder in ihren Besitz über. Was Rabia aber vergessen hatte, war, dass die Kugeln von Hexerei Abschwörenden in Lava aufgelöst werden. Das erfährt sie auch erst, als man Barbaras Kugel, Besen und Hexenbuch zerstört. Anschließend wird Barbara, nun als normaler Mensch, zu ihrem Mann gezaubert. Bibi, die vorher zufällig im Klo eingesperrt war und die Zeremonie um Barbara verpasst hatte, entschließt sich nun doch nicht abzuschwören und saust auf ihrem Besen davon. Daraufhin nimmt Rabia Bibis Eltern gefangen um die Kugel von Bibi zu erpressen. Doch dann wird Rabia noch rechtzeitig von den anderen Hexen aufgehalten. Der Hexenrat bannt das Rezept für das Jugendelixier auf ein Pergament, zerstört anschließend die Kugel und gibt Barbara ihre Kräfte wieder zurück. Bibi und Barbara bekommen neue Kugeln, die wie erwähnt wird, einem bekannten Mutter-Tochter-Paar gehört hatten. Rabia wird als Strafe für den Diebstahl des Jugendzaubers und für die Taten an den Blocksbergs für 5 Jahre in ein Moor verbannt. 
2519 Star Trek Voyager 003-S1E03 – Die Parallaxe  
Die Heimreise der Voyager hat begonnen, aber es gibt immer noch Unklarheiten, so unter anderem, wer den Posten des Chefingenieurs an Bord des Schiffes einnehmen soll. Zur Debatte stehen Lt. Carey und B’Elanna Torres. Als es jedoch zu einem Zwischenfall kommt, bei dem Torres Carey die Nase bricht, spricht sich Janeway gegen Torres aus. Chakotay setzt sich jedoch erneut für sie ein. Janeway vertagt die Entscheidung. Später beruft sie Torres auch noch in ihren Bereitschaftsraum, bekommt aber den Eindruck, daß diese gänzlich ungeeignet ist. Bei der Sitzung der Führungsmitglieder werden erstmals die Probleme der Heimreise dargelegt: Energiemangel, kaputte Replikatoren und geringe Essensrationen. Plötzlich betreten Neelix und Kes den Raum. Janeway weist sie darauf hin, daß es sich um eine Sitzung der Führungsmitglieder handelt, doch Neelix läßt sich nicht abweisen. Daraufhin läßt Janeway sie gewähren, da beide auch Vorschläge für die Nahrungsprobleme haben. Kes will einen Garten anlegen, für den Janeway sofort Frachtraum 2 zur Verfügung stellt und Neelix bietet sich als Koch an. Auch das Problem mit dem fehlenden Leiter der Krankenstation wird besprochen. Janeway setzt Paris als Assistenten des Doktors ein, da er einige Kurse an der Akademie absolviert hat. Plötzlich trifft man auf eine Quantansingularität. Anschließend empfängt die Voyager einen Notruf. Man findet schnell den Urheber – ein Schiff inmitten der Singularität. Es droht in den Ereignishorizont zu fliegen – die sichere Zerstörung. Neelix schlägt vor zu einem ihm bekannten Volk in der Nähe zu fliegen, die eine fortgeschrittene Technologie verfügen, doch Janeway wiegelt ab. Stattdessen läßt sie einen Subraum-Traktorstrahl einsetzen, der jedoch die Voyager selber in die Singularität zieht. Schließlich ist Janeway doch bereit, das Volk zu konsultieren. Nach einiger Zeit des Fluges bemerkt man jedoch, dass man wieder dort angekommen ist, von wo man losflog. Bei einer erneuten Besprechung berät man über Möglichkeiten mit dem anderen Schiff in Kontakt zu treten. B’Elanna schlägt vor ein Dämpfungsfeld zu generieren, das die Störungen kompensieren würde. Janeway willigt ein und man findet heraus, dass das andere Schiff auch die Voyager ist, die die Beantwortung des Rufes, den Janeway vor 9 Stunden ausgesetzt hat, ausstrahlt. Man berät sich erneut und kommt, dank B’Elanna, zum Schluss, dass man bereits im Ereignishorizont gefangen sei und dadurch ein Bild von sich selbst sehen würde. Um dem Horizont zu entfliehen sucht man zunächst durch das Aussenden von Warppartikeln einen Spalt, den Janeway und Torres anschliessend mit einem Decrion-Strahl erweitern, damit die Voyager durchfliegen kann. Kurz bevor die Voyager abfliegt, haben Janeway und Torres allerdings ein Problem. Zwei Voyagers liegen vor Ort und man muss sich entscheiden, welche die richtige sei. Letztlich findet man die richtige und man kann der Singularität entfliehen. Am Ende ernennt Janeway Torres dann zur Chefingenieurin, die sich dann auch mit Carey verträgt und zusammenarbeitet. 
2519 Star Trek Voyager 013-S1E13 – Bewusstseinsverlust  
Während Janeway gerade einen Holoroman begonnen hat, wird sie von Fähnrich Kim über Communicator unterbrochen. Dieser berichtet, dass Tuvok und Chakotay zurückgekommen sind. Diese waren mit dem Shuttle zu Verhandlungen unterwegs. Allerdings wurde Tuvok bewußtlos und Chakotay ist hirntot, da ihm sämtliche bioneurale Energie entzogen wurde. 
2520 Star Trek Voyager 001-S1E01 – Der Fuersorger Teil1  
Das neue Raumschiff der Föderation, die U.S.S. Voyager, steht kurz vor ihrer ersten Mission. Angeführt von Captain Kathrin Janeway und mit einer im Dienst noch unerfahrenen Besatzung besetzt, darunter Fähnrich Harry Kim, macht sich die Voyager auf die Suche nach einem in der Nähe der Badlands verschwundenen Maquis-Schiffes. Unterstützen soll sie dabei Tom Paris, ein ehemaliger Maquis-Terrorist, der in der Erd-Strafkolonie von New Zealand in Vollzug ist. Janeway bietet ihm gegen seine Mithilfe bei der Suche nach dem Maquis-Schiff, an dessen Bord sich auch ein Offizier der Voyager, Lt. Tuvok, befindet, die Freiheit an. Nach anfänglichem Zögern willigt Paris dann schließlich ein. In den Badlands, Versteck des Maquis, findet man jedoch zunächst nichts bis plötzlich eine Energiewelle auftaucht. Janeway befiehlt ein Ausweichmanöver, jedoch kann die Voyager nur mit Impuls fliegen und wird bereits einen Augenblick später erfasst. Als man wieder zu Bewußtsein kommt, ist die Voyager schwer beschädigt. Janeway läßt die Sensoren wiederherstellen und man muß erkennen, daß man durch die Welle 70.000 Lichtjahre zurückgelegt hat und sich jetzt im Deltaquadranten, auf der anderen Seite der Galaxie, befinde. Vor ihnen befindet sich eine Raumstation, die ständig Energieimpulse in Richtung eines Planeten absendet. Während der Reparaturarbeiten werden Janeway und die Besatzung plötzlich an Bord der Station transportiert. Man findet dort eine Simulation einer amerikanischen Bauernhof-Szene vom Anfang des 20. Jahrhunderts vor. Als Fähnrich Kim dann auf einmal einen Raum hinter der Simulation findet, endet diese schlagartig und alle werden bewußtlos durch die Station untersucht. Als sie wieder aufwachen, findet man sich auf der Voyager wieder. Jedoch fehlt Fähnrich Kim. Auch das Maquis-Schiff, das sich ebenfalls vor der Station befindet, vermißt ein Besatzungsmitglied, B’Elanna Torres. Man verbündet sich schließlich um die Vermissten wiederzufinden und eine Möglichkeit der Heimreise zu finden. Während man zum Planeten fliegt, der die Energieimpulse erhält, trifft man auf einen Schrottsammler, Neelix. Dieser bietet seine Hilfe an, aufgrund seiner Kenntnisse und Janeway akzeptiert ihn als Berater. Später dann, als man den Planeten erreicht, findet man heraus, daß der Planet auf der Oberfläche unbewohnbar ist (jedoch findet man dort eine Rasse namens Kazon, die schon bald der Voyager feindlich gesinnt sind), jedoch unter der Oberfläche die Ocampa leben. Die Unbewohnbarkeit wurde durch die Station, ein Lebewesen namens Fürsorger, unwissentlich verursacht. Dieser empfand Reue und errichtete deshalb für die Ocampa eine Untergrundwelt, die er mit seiner Energie versorgt. Allerdings ist der Fürsorger schon sehr alt und kurz davor zu sterben und hat aus diesem Grunde verschiedene Schiffe in den Quadranten befördert wie zuletzt die Voyager. Auf dem Planeten findet man auch Kim und Torres sowie Kes, eine Ocampa, die von Neelix an Bord geholt wird. Die folgenden Gespräche Janeways mit dem Fürsorger bleiben ergebnislos, bis dieser schließlich stirbt. Um die Kazon, die in der Zwischenzeit bereits die Voyager angreifen, davon abzuhalten, daß sie die Station für ihre Zwecke mißbrauchen, zerstört Janeway diese und läßt einen Kurs nach Hause setzen – 70 Jahre Heimreise stehen dem Raumschiff bevor. Der Maquis-Besatzung bleibt nichts anderes übrig, als sich zu integrieren, da ihr Schiff beim Kazon-Konflikt zerstört wurde. 
2110 Per Anhalter durch die Galaxis  
Geweckt vom Lärm der Bulldozer, die sein Haus niederreißen wollen, versucht Arthur Dent verzweifelt, den Abriss seines Hauses zu verhindern, indem er sich den Bulldozern in den Weg legt. Sein Freund Ford Prefect bringt ihn dazu, den Widerstand aufzugeben und statt dessen mit ihm die nächste Kneipe aufzusuchen. Dort enthüllt er ihm, dass er nicht von der Erde stammt, sondern von einem kleinen Planeten in der Nähe von Beteigeuze Fünf. Ford weiß, dass die Zerstörung der Erde durch die Vogonen, die dadurch Platz für eine Hyperraumroute im Weltall schaffen wollen, unmittelbar bevorsteht. Ford und Arthur retten sich noch rechtzeitig vor dem sicheren Tod, indem die beiden sich an Bord des Vogonen-Raumschiffs schmuggeln, also per Anhalter reisen. Weil Arthur sich mit seiner neuen Lage noch nicht recht anfreunden kann, gibt Ford ihm den ultimativen Weltraumguide „Per Anhalter durch die Galaxis“, der Arthur von nun an begleiten wird und ihn mit wichtigen Informationen versorgt. Die Vogonen jedoch mögen keine Anhalter und so entschließt sich ihr Anführer, Prostetnik Vogon Jeltz, sie mit seinen Gedichten zu „erheitern“ und anschließend in den Weltraum werfen zu lassen. Entgegen aller Wahrscheinlichkeit werden die zwei von der Herz aus Gold gerettet. Dieses Raumschiff ist mit Zaphod Beeblebrox, dem Präsidenten der Galaxis, sowie Tricia McMillan (die Arthur vorher auf einer Party kennen gelernt hat und die sich jetzt Trillian nennt) und Marvin, einem manisch-depressiven Roboter, bemannt. Zaphod enthüllt seine Absicht, mit Hilfe der Herz aus Gold den Planten Magrathea zu finden. Er schildert seinen Mitreisenden die Geschichte des Supercomputers Deep Thought sowie der ultimativen Antwort auf das Leben, das Universum und den ganzen Rest. Zaphod ist auf der Suche nach diesem Computer, der sich auf Magrathea befinden soll. Durch den unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive bringt sie das Schiff nach Viltvodl VI, der Heimat der Jatravartiden und Humma Kavula, welcher Zaphods Gegner bei der Wahl zum Präsidenten der Galaxis war. Kavula besitzt einen roten Datenwürfel, der die Koordinaten von Magrathea enthält, und bietet ihnen diese im Austausch gegen die Blickwinkelkanone an, die sich in der Nähe von Deep Thought befinden soll. Als Sicherheit verlangt er allerdings Zaphods zweiten Kopf und behält diesen als Geisel. Auf der Flucht von Viltvodl VI wird Trillian von Vogonen verhaftet und auf deren Heimatplaneten Vogsphäre verschleppt. Die anderen folgen den Vogonen, um Trillian zu retten. Kurz nach dem Verlassen ihres Schiffes haben sie eine Begegnung mit der örtlichen Flora, die jeden angreift, der einfach nur nachdenkt. Trotz der schmerzhaften Attacken der Pflanzenwelt erreichen sie die Stadt. Dort angekommen stehen sie der vogonischen Bürokratie gegenüber, die Trillians Rettung zunächst erschwert. Als Trillian verhört wird, erfährt sie von der Zerstörung der Erde. Arthur hatte es ihr nicht erzählt, weil er von Zaphod eingeschüchtert wurde. Sie erfährt außerdem, dass der Befehl zur Zerstörung der Erde von Zaphod unterschrieben wurde, der ihn für eine Autogrammkarte hielt. Arthur, Zaphod und Ford schaffen es schließlich das Präsidentenentführergefangenenfreilassungsformular richtig auszufüllen und Trillian wird gerade noch rechtzeitig entlassen, bevor sie an den gefräßigen Plapperkäfer von Traal verfüttert würde. Nach der erfolgreichen Rettung schaffen es die Helden von Vogsphäre zu fliehen. Gerade als die Vogonen die Verfolgung aufnehmen wollen, ertönt die Sirene zur Mittagspause und so machen alle Vogonen erstmal eine Stunde Pause. Durch den ganzen Film hindurch verfolgen die Vogonen die Herz aus Gold. Dies wird vor allem durch die Galaktische Vize-Präsidentin Questular Rontok (in der Romanvorlage nicht vorhanden) vorangetrieben, die hofft Zaphod vor seinen Entführern zu retten. (Zaphod entführte sich selbst, als er die Herz aus Gold stahl.) Die Herz aus Gold hält nun Kurs auf Magrathea. Nach einem Zwischenfall mit zwei Thermonuklearraketen, die sich durch erneute Aktivierung des unendlichen Unwahrscheinlichkeitsdrive entgegen aller Wahrscheinlichkeit in einen Pottwal und einen Petunientopf verwandeln, landen die Helden auf dem Planeten und werden dort getrennt. Zaphod, Trillian und Ford finden Deep Thought, während Arthur Slartibartfaß trifft. Dieser erzählt ihm die Wahrheit über die Erde, nämlich dass der Planet eigentlich ein von Deep Thought entworfener Supercomputer war, der die Frage zu der von Deep Thought errechneten Antwort 42 finden sollte. Während einer Besichtigung der Planetenfabrik auf Magrathea wird Arthur die „Erde Version II“ gezeigt, ein originalgetreuer Nachbau. Zur gleichen Zeit finden Zaphod, Trillian und Ford bei Deep Thought die Blickwinkelkanone. Nach dem Reiseführer „Per Anhalter durch die Galaxis“ wurde es von einem Rat von verärgerten Hausfrauen in Auftrag gegeben, die endlose Diskussionen mit ihren Ehemännern satt hatten. Wenn die Blickwinkelkanone auf jemanden abgefeuert wird, erfährt der Getroffene augenblicklich die gesamte Situation aus Sicht des Schützen. Trillian nutzt das Gewehr, um Zaphod ihren Gefühlskonflikt zu verstehen zu geben. Zurück in seinem Haus auf der „Erde Version 2“ trifft Arthur auf Ford, Zaphod und Trillian, die damit beschäftigt sind ein üppiges Festmahl zu genießen, das von weißen Mäusen bereitgestellt wird. (Die Mäuse waren es ursprünglich, welche die erste Erde in Auftrag gegeben, bezahlt und kontrolliert hatten.) Das Essen ist allerdings mit Schlafmittel versehen und so schlafen Ford, Zaphod und Trillian bald ein. Das ganze ist eine Falle der Mäuse, um Arthurs Gehirn (das einzige, was noch von der ersten Erde nach ihrer Zerstörung übrig ist und benötigt wird um das Erdcomputerprogramm zu beenden) zu entnehmen. Bevor es die Mäuse schaffen sein Gehirn zu entfernen, befreit sich Arthur und zerquetscht die beiden Mäuse mit einer Teekanne. Die Helden verlassen Arthurs Haus und finden sich von Vogonen umzingelt, die sofort das Feuer eröffnen. Während Zaphod versucht, Arthurs vermeintliches Raumschiff (einen Wohnwagen) zu starten, und Ford die Vogonen mit einem Handtuch abwehrt, versuchen Arthur und Trillian die fallengelassene Blickwinkelkanone zu erreichen. Sie sind allerdings gezwungen, hinter dem Wohnwagen Deckung zu suchen. Marvin versucht, den Anschluss an die Gruppe nicht zu verlieren und bemerkt, dass sich die Vogonen als sehr schlechte Schützen erweisen. Kurz darauf wird er am Hinterkopf getroffen und bricht mit den Worten „Jetzt habe ich Kopfschmerzen.“ zusammen. Gerade als alles verloren scheint, aktiviert sich Marvin wieder und nimmt die Blickwinkelkanone in die Hand. Er feuert, trifft alle Vogonen und setzt sie seiner Lebensansicht aus. Die Vogonen werden unglaublich depressiv und kollabieren. Die depressiven Vogonen werden weggebracht und an der Erde II werden die letzten Arbeiten durchgeführt. Slartibartfaß fragt Arthur, ob die Erde auf irgendwas besser verzichten kann. Arthur antwortet „Ja, auf mich.“ Der Film endet damit, dass die Erde neu gestartet wird und die Helden mit der Herz aus Gold zum Restaurant am Ende des Universums aufbrechen. 
2120 Reine Nervensache 2  
Paul Vitti sitzt im Gefängnis Sing Sing und soll bald freigelassen werden. Da er bedroht wird, simuliert er eine psychische Krankheit, tanzt auf dem Tisch des Essraums und singt Lieder der West Side Story. Dr. Ben Sobel, sein Psychiater, bürgt für ihn, so dass Vitti in seine Obhut überstellt wird und im Haus Sobels einzieht. Vitti, der seine psychische Krankheit lediglich vorgetäuscht hat, um aus dem Gefängnis verlegt zu werden, wird von Dr. Sobel genötigt sich eine Arbeit zu suchen, was ihm nach mehreren Fehlschlägen letztlich als Berater am Set einer Mafia-Fernsehserie auch gelingt. Er findet heraus, dass die im Gefängnis auf ihn versuchten Anschläge von der Mafiafamilie Rigazzi ausgingen. Das FBI verdächtigt Vitti, sich seinen ehemaligen Komplizen angeschlossen zu haben und ein Verbrechen im großen Stil zu planen. Die Agenten fordern von Dr. Sobel, dass er hilft, Vitti zu überführen. Sobel folgt Vitti und versucht, ihm das Verbrechen auszureden. Da die beteiligten Komplizen Dr. Sobel zu Gesicht bekommen und aufgrund des Mitwissers um ihre eigene Sicherheit besorgt sind, gibt Vitti ihn als einen weiteren Komplizen aus. Vitti und seine Leute rauben Gold im Wert von 20 Millionen Dollar, indem der Goldtransporter mit einem Kran gehoben und in einem Hof geknackt wird. Das Gold wird der Familie Rigazzi untergeschoben, vom FBI nach einem anonymen Hinweis entdeckt und sichergestellt. Zugleich werden die Mitglieder der Familie Rigazzi festgenommen, so dass Vitti guten Gewissens und gefahrlos der Mafia den Rücken kehren kann. 
2121 Latana  
Lantana [ Info ] [ Links ] [ Kommentare ] Kerry Armstrong als Sonja ZatAustralien / Deutschland 2001 – Regie: Ray Lawrence – Darsteller: Anthony LaPaglia, Geoffrey Rush, Barbara Hershey, Kerry Armstrong, Rachael Blake, Vince Colosimo, Russell Dykstra, Daniela Farinacci, Peter Phelps, Leah Purcell – FSK: ab 12 – Länge: 120 min. – Start: 7.11.2002 Beschreibung Eine Frau verschwindet. Vier Ehepaare verstricken sich in einem Dickicht von Liebe, Verrat, Sex und Tod. Und nicht alle stehen das heil durch. Lantana ist ein Psychothriller, doch sein eigentliches Thema ist die Liebe. Es geht um die Fehler, die wir darin begehen, um die bösen Folgen, an denen wir dann zu leiden haben, und um unsere Bemühungen, die Dinge wieder ins Lot zu bringen. Detektiv Leon Zat, der das mysteriöse Verschwinden einer Frau aufklären soll, sieht sich mit einem undurchdringlichen Labyrinth menschlicher Beziehungen konfrontiert. Je tiefer er in diese Welt eintaucht, umso deutlicher offenbaren sich ihm die düsteren Schattenseiten jener so wunderlichen Obsession zwischen Männern und Frauen, die wir mit dem Wort Liebe zu bezeichnen pflegen. Doch jedes Mal, wenn er einen Schleier lüften kann, muss Leon Zat selbst über seine eigene Ehe nachdenken, über das, was er verloren hat und unbedingt wiederfinden muss. Ein ausgewachsenes Geheimnis. 
2122 The 51th state  
Der Schwarze Elmo McElroy trägt bevorzugt Schottenröcke, ist genialer Chemiker und soeben seinem Boss Lizard abgehauen, um seine neue Formel für eine Überdroge einem Drogenbaron in Liverpool zu verkaufen. Dort wird er von dessen Schergen Felix DeSouza abgeholt – Ex-Lover der attraktiven Killerin Dakota Phillips, die von Lizard auf Elmo angesetzt wurde… 
2123 The real Deal  
„Was Du brauchst, ist ein echter Killer-Instinkt!“ Sammy Saxo hat diesen Rat seines Chefs Vince Vassar in den letzten Jahren nur allzu oft gehört. Vassar ist einer der mächtigsten Produzenten Hollywoods, er hat seine Finger in den ganz großen Deals. Saxo ist sein persönlicher Assistent, oder besser: sein Mädchen für alles. Es gibt nichts, was Saxo nicht für seinen Boss tut, er hat nur ein Ziel: er will wie Vassar ein bedeutender Produzent werden. Eines Tages reißt Saxo einen Mega-Deal auf, es geht um 200 Millionen Dollar. Saxo bereitet alles vor, doch kurz vor der Unterschrift des Vertrages will Vassar seinen Zögling aus dem Deal kicken. Seinem Lebensziel so nahe gibt sich der angehende Produzent nicht geschlagen. Er entschließt sich, ein letztes Mal dem Rat seines Chefs zu folgen: Saxo hört auf seinen Killer-Instinkt…“ 
2124 Die vier Federn  
Harry Faversham, Leutnant bei den Royal Cumbrians, einem Regiment der British Army, scheint eine glänzende Zukunft vor sich zu haben. Als Sohn eines Generals sind Karriere und gesellschaftlicher Rang schon vorgezeichnet. Der gutaussehende und begabte Soldat ist bei seinen Kameraden wie auch den Vorgesetzten beliebt, sodass sein folgendes Verhalten für alle zunächst unerklärlich ist. Shekar Kapur, der dem deutschsprachigen Publikum vor allem durch seine kongeniale Elisabeth-Verfilmung bekannt ist, lässt den Film mit einem Rugby-Match zweier Kompaniemannschaften beginnen, indem er das äußerst brutal geführte Spiel, bei dem sich die Verbundenheit der Freunde Harry und Jack, die „Führerrolle“ (Kapur benutzt selbst den Ausdruck „leadership“) Feversham sowie das besondere Gefallen beim zivilen Publikum, den ambivalenten Stellenwert des britischen Militärs im ausgehenden 19. Jahrhundert demaskieren lässt: Hier gilt nur das Gesetz des Stärkeren, gesellschaftlicher Rang und militärische Position sind fast untrennbar miteinander verbunden. Blenheim PalaceBei dem anschließenden Ball wird die Verlobung mit Ethne verkündet, auf die sich insgeheim auch Jack Durrance Hoffnungen gemacht hatte – als bester Freund vermag er jedoch seine Gefühle zurück zu halten. Beim Ehrenwalzer tanzen die Verliebten innerhalb eines Karrees der abgewandten Offizierskameraden in den Sälen des berühmten Blenheim Palace. Kapur filmt die Sequenz auch mit der flying-camera von oben, um das Symbol später wie Michael Cimino in Heaven’s Gate erneut aufzunehmen. Harrys Glück scheint perfekt, bis der Colonel des Regiments bei einem feierlichen Bankett später die „frohe Botschaft“ verkündet, dass auch die „Royal Cumbrians“ die Ehre und Pflicht genießen würden, in den Krieg nach dem Sudan ziehen zu dürfen. Alle jubeln, nur Harry und Castleton, der zutiefst religiös ist, bleibt der Jubel buchstäblich im Halse stecken. In der anschließenden Nacht findet Harry keinen Schlaf: In Wirklichkeit hatte er nur seinem Vater zuliebe die Militärkarriere gewählt und geglaubt, mit vier Jahren Dienst den Ansprüchen der Gesellschaft genüge zu tun. Im Grunde seines Herzens Pazifist, „was geht es uns und mich an, was im fernen Sudan passiert“, „was haben diese mir getan“, erklärt er seinem verdutzten Colonel seinen Abschied, der diesen zunächst aus Rücksichtsnahme gegenüber General Feversham nicht entgegennehmen will. Auf Betreiben des streberhaften Willoughby sendet man ihm daraufhin drei Federn – einzig Jack widerstrebt diese Handlung. Als sich Harry seiner Verlobten gegenüber offenbart, versteht sie ihn zunächst falsch und glaubt, dass er nur aus Rücksichtsnahme auf sie selbst vor dem Krieg scheue. Daher erklärt sie, dass sie auf ihn warten würde, er möge beruhigt in den Sudan ziehen. Als er ihr seine wahren Beweggründe erklärt, wendet auch sie sich von ihm ab – wie auch sein Vater, der ihm bei einer Konfrontation bedeutet, ihn nicht zu kennen. In völliger Verzweiflung beschließt Harry, in den Sudan zu reisen, um auf eigene Faust seine Freunde zu beschützen und ihnen zu beweisen, dass er kein Feigling sei, indem er plant, die Federn zurückzugeben. Kamelreiter des MahdisDort erleben seine Freunde bereits den ungewohnten Guerilla-Kampf gegen einen Scharfschützen in den Kasbah-Schluchten einer sudanesischen Stadt. Nach seiner Ankunft versucht Harry mit der Karawane des brutalen Franzosen Gustave ins Landesinnere zum Stützpunkt seiner Kameraden zu kommen. Dieser verdient sein Geld unter anderem damit, dass er eingeborene Dinka-Frauen als Prostituierte an die Soldaten verkauft. Der Händler misshandelt und demütigt die Frauen, die nachts den Unterdrücker erschlagen und Faversham nur deswegen verschonen, weil er am Tag zuvor eine Auspeitschung zu verhindern suchte. Ohne Führer und mit zu wenig Wasser schleppt sich der junge Engländer dahin, bis er schließlich vom Dromedar fällt und in der Wüste zu verdursten droht. Doch in der Gestalt des hünenhaften Farbigen Abou Fatmas (etwa „Vater des Schicksals“) errettet ihn buchstäblich das Schicksal. Der Fatalist, ein einstiger Kundschafter der englischen Truppen unter General Hicks, die in der Schlacht von El Obied zerschlagen wurden, erklärt sich für Harrys Wohl verantwortlich, da ihn das Schicksal über seinen Weg geführt habe: Also habe er auch die Aufgabe ihn weiter zu schützen – so nennt ihn der Regisseur auch stets Harrys „guardian angel“. So gelangt Harry dank der Hilfe Abous als Träger in die Dienste des Stützpunktes seiner Kameraden. Jack weilt entgegen seinem Willen in England, um dort als Kriegsheld Propaganda für den Krieg in Afrika zu machen. Zwangsläufig trifft er sich mit Ethne. Da Harry als verschollen gilt, nähern sich die beiden an, und Jack hängt sehr an den Briefen der jungen Frau, welche ihn glauben machen, dass er im Falle des Verschwindens Fevershams diese heiraten könne. Inzwischen bemerken Abou und Harry, dass Späher des Mahdi sich auch unter den Trägern der Kompanie befinden. Als diese sich im Verlauf eines leichten Sandsturms davonschleichen, verfolgen beide den Trupp mit Kamelen und stellen fest, dass der nächste größere Stützpunkt der Briten bereits vom Feind eingenommen, die Besatzung abgeschlachtet worden ist. Aber die Männer des Mahdis tragen nun die roten Röcke, die sie den Leichen abgenommen habe, sodass die Falle offenkundig ist. Auch Harry wird in den Dienst gezwungen, doch Abou kann er noch mit einer Nachricht zu den Royal Cumbrians schicken, um sie vor dem Hinterhalt zu warnen. Die verblendeten englischen Offiziere, speziell Willoughby, glauben dem Afrikaner trotz seiner Beteuerungen nicht, lassen ihn als Deserteur festnehmen und auspeitschen. Ein kleinerer Trupp feindlicher Kavallerie nähert sich dem Regiment und wird niedergeschossen, ohne zu bemerken, dass dieser Scheinangriff nur dazu dient, sie in der Ebene einzukesseln. In der anschließenden Schlacht, bei der die Briten das scheinbar unüberwindbare Karree, also eine nach vier Seiten gerichtete drei- bzw. mehrfache Schützenlinie, bilden, ist die Übermacht zu groß. An dieser Stelle wiederholt Kapur das Symbol des Karrees durch eine einzigartige Luftaufnahme, welche die Überzahl der ungeordnet anstürmenden Araber veranschaulicht, um sein Sinnbild von „structure against chaos“ zu verdeutlichen. Gerade als die Briten meinen, sich Luft verschafft zu haben, glauben sie einen Reiter-Ausfall des nahen Stützpunkt zu sehen – allerdings sind es nur die verkleideten Männer des Mahdi, unter die sich auch Harry gemischt hat. Zu spät bemerken die Engländer den Irrtum und versuchen, sich zurückzuziehen. Im Rückzugsgefecht wird Castleton von den eigenen Kugeln getötet, Trench gefangen genommen und Jack bei der Explosion seines Gewehrs geblendet. Mit Mühe kann Harry den Blinden retten, der ihn nicht erkennt. Harry liest mehr zufällig die Briefe seiner Ex-Verlobten und schafft den Freund zum nächsten Lazarett. Dort deckt er Willoughby gegenüber seine Identität auf, um sich nun allein der Rettung Trenchs zu widmen, der in dem berüchtigten Gefängnis von Omdurmann eingekerkert sein soll. Wochen später besucht Willoughby den leidlich wiederhergestellten Jack auf dem Gut Ethnes, wo offenkundig wird, dass dieser nun – trotz oder vielleicht auch wegen seiner Behinderung – Harrys Platz bei der jungen Frau eingenommen hat. Willoughby erzählt Durrance von seiner Begegnung – dieser jedoch verschweigt Ethne das Auftauchen ihres ehemaligen Verlobten. Gleichzeitig hat sich Harry provokativ ins Gefängnis einliefern lassen, wo nachts klaustrophobische Verhältnisse herrschen, die sich Kapur erdachte. Hunderte von Männern laufen dort zusammengepfercht im Kreis, ohne Ruhe zu finden. Wer zum Stillstand kommt, wird totgetrampelt. Lediglich am Rand auf einigen Mauerabsätzen finden Trench und Harry kurzzeitig Erholung. Durch den Steinbruch und die ungenügende Ernährung sind die Freunde kurz vor dem Kollaps, als Abou gleichsam als rettender Engel ihnen Nahrung und ein Gift bringt, das sie in einen todähnlichen Schlaf versenken soll, um die Flucht aus dem Massengrab zu ermöglichen. Der Trick scheint auch fast zu gelingen, aber der hasserfüllte Leiter des Camps, der bei einem Angriff der Briten seine gesamte Familie verloren hatte, schöpft Verdacht, dass seine einzigen beiden verbliebenen englischen Gefangenen ausgerechnet am gleichen Tag sterben sollten und hetzt ihnen mit ein paar Männern nach. Mit dem letzten verbliebenen Schuss des Karabiners vermag Feversham einen der Reiter zu töten. Die Fliehenden trennen sich, Abou läuft mit Trench über der Schulter eine Sanddüne empor, um auf dem Gipfel nach mehreren Fehlschüssen seiner Verfolger dann doch zusammenzubrechen. Der riesenhafte Oberwächter ist Harry gefolgt und scheint ihn mit bloßen Händen inmitten der Dünenlandschaft umbringen zu können, als Harry schließlich einen unmenschlichen Schrei der Befreiung ausstößt, in der – laut Kapur – am Ende „die Seele über den Körper“ triumphiert und in schier wahnsinnigem Wüten den körperlich überlegenen Gegner mit einem scharfen Knochen ersticht. Abou, der durch eine Finte die beiden restlichen Kerkerwächter überwinden konnte, erkennt, dass sich Harry nun von seiner Hilfe emanzipiert und nun endlich verinnerlicht hat, dass er alles andere als ein Feigling ist. Wieder angekommen in England, trifft Harry auf Jack, der ihn zunächst kühl empfängt. Als er aber durch eine mehr zufällige Berührung mit Harrys Gesicht feststellt, dass dieser der „stumme“ Mann war, der ihn einst gerettet hatte, und er somit auch von den Briefen Ethnes weiß, erkennt er die wahre moralische Stärke von Fevershams Handeln. Er verzichtet auf die junge Frau, während Harry entgegnet, sie habe selbst zu entscheiden. Die abschließende Rede hält Jack. Sein Kernsatz lautet, dass es in einem derartigen Kampf nicht mehr darum gehe, dass man seinem Vaterland diene, sondern denjenigen schütze, der als Kamerad oder Freund neben einem stehe. Diese etwas ambivalente pazifistische Botschaft rehabilitiert Harrys Haltung. Schließlich deutet der Regisseur noch ein Happy End zwischen Feversham und Ethne an. 
2125 I Spy  
Alex Scott (Owen Wilson) ist ein tollpatschiger Geheimdienstagent, bei einem Versuch der Geiselbefreiung wird der zu befreiende US-Pilot erschossen. Gemeinsam mit dem Boxsportler Kelly Robinson (Eddie Murphy) soll Scott in Budapest ein von Arnold Gundars (Malcolm McDowell) gestohlenes Flugzeug finden. Das versteckte Flugzeug wird gefunden, aber es versinkt bald in der Donau, die falsch spielende Kollegin Rachel Wright (Famke Janssen) wird entlarvt. Ein anderer Agent stellt sich der Öffentlichkeit als Retter vor. 
2126 Nur mit Dir  
Der Film erzählt die Geschichte zweier Teenager aus North Carolina. Da ist zum einen Jamie, die bei ihrem Vater, einem Pfarrer, lebt und als stilles und spießiges Mauerblümchen bekannt ist. Zum anderen Landon, einer der hipsten Typen an der High School. Coole Klamotten, neues Auto, alle Mädchen sind hinter ihm her, und was noch viel wichtiger ist: bei der angesagtesten Clique gibt Landon lautstark den Ton an. Als er es mal wieder zu weit getrieben hat, wird er zur Strafe dazu verdonnert, beim uncoolsten Projekt an der Schule aktiv mitzumachen: der Theatergruppe. Dort begegnet er Jamie, die ihm auch noch bei seinen Vorbereitungen für das Theaterstück hilft. Dabei muss er ihr versprechen, dass er sich nicht in Jamie verliebt. Was Landon nicht erwartet, ist, dass eben dies passiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gehen sie einige Male aus. Erst spät erfährt Landon, dass Jamie unheilbar an Leukämie erkrankt ist. Von Tag zu Tag wird Jamie schwächer. Sie schenkt Landon das Zitatenbuch ihrer Mutter, aus dem beide gemeinsam lesen. Landon ist ganz für sie da und hilft ihr, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Obwohl beide wissen, dass Jamie bald sterben wird, heiraten sie. Vier Jahre später besucht Landon Jamies Vater in Beaufort. Inzwischen ist er Medizinstudent. Er gibt Jamies Vater das Zitatenbuch von Jamies Mutter. Landon sagt, dass es ihm leid täte, dass Jamie ihr Wunder nicht erlebt hätte. Der Vater aber sagt, dass Landon Jamies Wunder war. Am Ende des Films spaziert Landon an einem See wo er auch mit Jamie gewesen war und denkt über seine Zeit mit Jamie nach („Jamie saved my life“.) An dieser Stelle wird dem Zuschauer bewusst, dass Jamie es trotz ihres Images als Außenseiterin geschafft hat, den coolen Landon zu beeindrucken und zu verändern. Dann endet der Film. 
2127 8 Mile  
Für den 23-jährigen Jimmy „B-Rabbit“ Smith Jr. besteht die einzige Möglichkeit, aus seinem tristen Alltag aus Langeweile und Gewalt auszubrechen, im Hip-Hop. Er hat mit ein paar Freunden die Crew „Three One Third“ gegründet. Geboren in der Vorstadthölle Detroits (eigentlich im Staat Kansas, siehe dazu „Eminem“), lebt er mit seiner Mutter und der kleinen Schwester in einem Wohnwagen auf der „schwarzen“ Seite von 8 Mile, wo er versucht, Geld für ein Demotape zu sparen. Als Hobby-Rapper verspottet, hat er doch nur ein Ziel: Den Gewinn des Battle-Raps im Club seines Freundes Future. Er blamiert sich beim ersten Versuch, da ihm schier die Worte fehlen, und verliert gegen Lil‘ Tic (wird von Proof, Eminems langjährigem Freund, gespielt), einen anderen schwarzen Rapper. In seinem Job als Metallpresser in einer Fabrik läuft es auch nicht gut. Außerdem verlässt er seine Freundin, weil sie vorgibt, schwanger zu sein. Erst als er die attraktive Alex kennenlernt, scheint sein Leben wieder in geordneteren Bahnen zu verlaufen. Nun bietet sich ihm auch eine neue Chance beim Battle, die Rabbit dieses Mal nutzen kann, um einen Vertrag bei einem Hip-Hop-Unternehmen zu erhalten. 
2128 Die Herrschaft des Feuers  
Quinn Abercromby ist ein 12-jähriger Londoner Schüler. Wie fast jeden Tag besucht er seine Mutter Karen, die Leiterin eines Tiefbauprojekts unter den Straßen der Stadt, bei der Arbeit. Doch diesmal geschieht etwas Seltsames: Quinn findet einen geheimnisvollen Stollen und klettert hinein. In der seit Ewigkeiten verschlossenen Höhle dahinter schreckt er eine gewaltige Kreatur aus jahrhundertelangem Tiefschlaf, die sich feuerspeiend einen Weg zur Oberfläche bahnt. Karen kann ihren Sohn in einen Aufzugsschacht retten, wird aber selbst getötet. Quinn erläutert, dass die Drachen die Dinosaurier verbrannt hatten, und danach eine Art „Winterschlaf“ hielten. Nun tauchen plötzlich hunderte, dann tausende und schließlich Millionen von ihnen auf und greifen die Menschheit an. Die Weltmächte setzen ihr gesamtes Waffenarsenal, auch Nuklearwaffen, gegen sie ein, vernichten jedoch eher die eigenen Städte als die Feuerechsen. 2020 – das Unvorstellbare ist geschehen: Die Drachen haben sich überall auf der Welt ausgebreitet und fast die gesamte menschliche Zivilisation zu Asche verbrannt. Quinn führt mittlerweile eine Kolonie von Überlebenden an, die sich im englischen Hinterland in einer alten Burgruine verstecken. Gemeinsam mit seinem besten Freund Creedy lehrt er die Kinder von klein auf, sich vor den Drachen zu verstecken und stets wachsam zu sein. Er glaubt, dass die Drachen irgendwann, wenn sie alle Nahrung vertilgt haben, von allein aussterben werden. Dann aber taucht eine Einheit der US Army unter der Führung des grobschlächtigen Denton Van Zan auf. Sie sind Drachenjäger; und mit einem letzten Panzer, einigen Unterstützungsfahrzeugen und einem Helikopter von Pilotin Alex Jensen hetzen sie gerade eines der Monster. Notgedrungen kommt Quinn ihnen zu Hilfe, und obwohl mehrere Mitglieder von Van Zans Team sterben, gelingt es mit vereinten Kräften, den Drachen zu erlegen. Die Bewohner der Burg wollen mit den Soldaten feiern, diese lehnen aber ab. Van Zan bezeichnet sie als Schwächlinge und fordert sie auf, aus ihrem Versteck zu kommen und mit ihm in den Kampf zu ziehen. Er hat herausgefunden, dass alle bisher gesichteten oder getöteten Drachen Weibchen waren und dass es höchstwahrscheinlich nur ein einziges Männchen gibt, das seit Anbeginn der Evolution immer wieder in Winterschlaf fällt und erwacht, wenn der Planet einer neuen Generation von Feuerspuckern genug Nahrung bietet. Van Zan beginnt mit Gewalt, Männer aus der Burg für seinen Feldzug nach London zu rekrutieren, wo er das Männchen vermutet. Quinn versucht ihn aufzuhalten und es kommt zum Kampf, bei dem Quinn klar unterliegt. Der Militär und seine Truppe brechen auf, werden aber von dem männlichen Drachen aufgespürt und überfallen; alle verbrennen, nur Alex und Van Zan überleben. Anschließend nimmt sich das Ungetüm die Burg von Quinn und seinen Freunden vor, der einen Teil von ihnen gerade noch in einem Schutzbunker in Sicherheit bringen kann. Creedy kommt ums Leben. Gedemütigt kehrt Van Zan zur zerstörten Burg zurück. Quinn erklärt ihm, dass nur er sie sicher nach London bringen kann. In Begleitung von Alex brechen die beiden auf. In der zerstörten Metropole, wo die Drachen inzwischen bereits anfangen, sich gegenseitig aufzufressen, kommt es zum finalen Kampf gegen das Drachenmännchen. Van Zan wird getötet, aber Quinn kann mit Alex’ Hilfe eine explosive Ladung ins Maul der Bestie, die einst seine Mutter tötete, befördern, durch die sie in Stücke gerissen wird. Einige Zeit vergeht. Quinn und Alex stellen mit anderen Burgbewohnern einen Sendemast auf einem Hügel an der Küste auf, mit dessen Hilfe sie Nachrichten weiterer Überlebender aus Frankreich empfangen. Seit Monaten sind keine Drachen mehr am Himmel aufgetaucht. Die beiden verlorenen Seelen haben zueinandergefunden, und Hand in Hand schreiten sie der Zukunft entgegen. 
2521 Star Trek Voyager 007-S1E07 – Das Nadelöhr  
Während des normalen Flugs entdeckt Harry Kim Anzeichen für ein Wurmloch. Als potentielle Möglichkeit nach Hause zu kommen, läßt Janeway kurzerhand einen Kurs setzen um dem Phänomen nachzugehen. Vor Ort kommt es dann zur Enttäuschung, als sich das Wurmloch als mikrokopisch klein erweist. Der Grund für die Größe scheint das hohe Alter zu sein und man mutmasst, daß es sogar kurz vor dem Zusammenbruch steht. Allerdings will man dennoch erforschen, wohin das Wurmloch führt und ob man eine Nachricht durchschicken kann. Aus diesem Grunde schickt man eine Mikrosonde, die sich jedoch in einem Gravitationswirbel verhakt. Die Enttäuschung ist nun umso grösser, doch man gewinnt an Hoffnung, als die Sonde ein romulanisches Schiff am anderen Ende im Alpha Quadranten ausmachen kann. Es gelingt sogar, mittels der Sonde als Relay, einen Audiokontakt herzustellen, doch scheint der zunächst namenlose romulanische Captain recht suspekt, als hätte er etwas zu verheimlichen. Schließlich bricht er den Kontakt ab, da er sich nicht vorstellen kann, daß ein Föderationsschiff im Deltaquadranten sein kann. Janeway will jedoch nicht aufgeben und lässt das Schiff weiterhin rufen. In der Nacht dann meldet sich jedoch der Romulaner wieder und Janeway erklärt ihm erneut die Lage. Er wiederum erzählt, daß es möglicherweise eine Möglichkeit gebe, visuellen Kontakt aufzubauen – es würde jedoch noch etwas dauern. Später kommt dann Kes zu Janeway. Sie hat ein ganz anderes Problem. Ihrer Meinung nach würde der Doktor schlecht behandelt werden. Janeway erklärt, daß er nur ein Programm sei, doch im Endeffekt stimmt sie zu, darüber nachzudenken. Im späteren Gespräch verspricht sie dem Doktor, dass er mehr Kontrolle über sein Programm erhalten würde, damit er sich selber deaktivieren könne. Auf der Brücke kann man dann erstmals visuellen Kontakt mit dem Romulaner herstellen. Nach einer langen Debatte erklärt er sich bereit einige Nachrichten der Voyager-Besatzung weiterzuleiten. In der Zwischenzeit hat Torres gute Neuigkeiten: Ihrer Meinung nach sei es möglich, daß man auch ein Transportersignal weiterleiten könne – somit möglicherweise doch die Möglichkeit der Rückkehr. Nach einigen Tests ist man dann bereit einen Transport durchzuführen, jedoch verweigert der Romulaner den Transport auf sein Schiff. Einen Transport auf die Voyager akzeptiert er jedoch. Nachdem dieser, mit einigen Schwierigkeiten, gelungen ist, hat Tuvok jedoch eine schlechte Neuigkeit: Ein Transport der Voyager-Crew zurück ist unmöglich. Die Begründung dafür ist, daß der Romulaner aus der Vergangenheit kommt, daher auch die Komplikationen beim Transport. Die Nachfrage ergibt, daß nach seiner Zeitrechnung 2371 sei – zwanzig Jahre vor der Voyager-Zeit. Ein Transport der Voyager-Crew in seine Zeit hätte fatale Folgen für die Zeitlinie, ebenso wie eine Warnung an die Föderation, die Voyager nicht in die Badlands zu schicken. Letztlich bleibt also nur die Möglichkeit ihm die persönlichen Nachrichten zu geben, die er erst nach 20 Jahren weiterleiten solle. Doch die nächste schlechte Nachricht wartet bereits auf: Der Wissenschaftler starb genau vier Jahre vor dem Abflug der Voyager. Es bleibt nur noch die Hoffnung, daß seine Hinterbliebenen vielleicht die Nachrichten weitergeleitet haben. 
2521 Star Trek Voyager 014-S1E14 – Von Angesicht zu Angesicht  
B’Elanna Torres wacht als Voll-Klingonin auf einem Untersuchungstisch auf. Sie weiß nicht wo sie ist und was mit ihr passiert ist. In der Zwischenzeit ist die Voyager im Orbit des Planeten eingetroffen. Sie wollen Torres, Paris und Crewman Durst abholen, die, während die Voyager ein anderes System erkundet hat, den Planeten auf Resourcen untersucht haben. Doch die Crewmitglieder befinden sich nicht an der vereinbarten Position und man entsendet ein Außenteam um sie zu suchen. In der Zwischenzeit hat sich B’Elanna gegenüber ein Vidiianer namens Sulon zu erkennen gegeben. Dieser begründet ihre Verwandlung damit, daß die Vidiianer in der Klingonen-DNA ein Mittel gegen die Phage-Krankheit, jene Krankheit (auch „Fresszellen“ genannt), die die Vidiianer praktisch zerfleischt), gefunden zu haben. Aus diesem Grunde haben sie B’Elanna auch mit der Krankheit infiziert. Durst und Paris hingegen wurden zum Arbeitsdienst verpflichtet. Sie suchen zunächst nach einer Möglichkeit zur Flucht, werden jedoch von einem talaxianischen Mitgefangenen darauf hingewiesen, dass es keine gebe. Paris fragt sich, warum man sie nicht sofort als Organspender verwendet hat, doch der Talaxianer weist darauf hin, daß die Vidiianer zu schwach zum Arbeiten sind und nur jene als Organspender benutzen, die zu schwach zum Arbeiten seien. Nachts taucht dann plötzlich Torres bei Paris auf. Es ist jedoch nicht die Torres aus dem Labor, sondern die komplett menschliche Hälfte. Sie ist das genaue Gegenteil von der klingonischen B’Elanna: Sie ist schwach und ängstlich. Kurze Zeit später holen zwei Wärter Crewman Durst. Sulon nutzt diesen, um sich selber ein neues Gesicht zu geben. Die klingonische B’Elanna kann ihn jedoch überwinden und töten. Die Voyager-Besatzung hat währenddessen fieberhaft versucht ihre vermissten Besatzungsmitglieder zurückzuholen. Doch die Vidiianer haben seit der letzten Begegnung dazugelernt und bessere Kraftfelder. Harry konnte jedoch Microfrakturen feststellen. Kurzerhand verschafft man Chakotay das Gesicht eines Vidiianers und beamt ihn auf den Planeten. Die klingonische Torres hat eigene Pläne entwickelt und flieht zusammen mit ihrem menschlichen Ebenbild. Letztere möchte erst nicht mit der klingonischen Hälfte zusammenarbeiten, aber kooperiert schließlich doch, da es die einzige Option ist. Am Ende trifft man noch auf Sulon, der, als Torres gerade das Abschirmfeld deaktiviert, die menschliche Hälfte erschiessen will. Geistesgegenwärtig wirft sich die klingonische vor ihre menschliche Hälfte und wird getroffen. Chakotay läßt alle herausbeamen und Sulon hat somit sein Experiment verloren. An Bord der Voyager gelingt es jedoch wieder eine B’Elanna herzustellen. 
2521 Star Trek Voyager 142-S6E22 – Lebe flott und in Frieden  
B´Elanna und Harry werden mit dem Deltaflyer auf der Suche nach Dilithium von Raumwirbeln erfasst. Harry gelingt es, eine Rettungskapsel zu benutzen, B´Elanna stürzt jedoch auf einem fremden Planeten ab. 
2522 Star Trek TNG – 030-S2E04 – Der unmögliche Captain Okona  
Die Enterprise wird im Sagitta-Zwölf System von einem interplanetarischen Frachtschiff um Hilfe gebeten. Sein noch junger Kommandant Captain Okona hat Schwierigkeiten mit seinem Leitsystem. Er wird mit dem kaputten Teil an Bord der Enterprise gebeamt, wo das Teil repariert werden soll. Okona, ein Herzensbrecher par excellence, beginnt sofort ein Verhältnis mit einem weiblichen Besatzungsmitglied… 
2522 Star Trek TNG – 028-S2E02 – Illusion oder WirklichkeitHolmes  
Bei der Untersuchung eines „Schwarzen Loches“ wird die Enterprise verschlungen. Unerklärliche Sinnestäuschungen finden statt, u.a. ein Kampf gegen ein nicht existierendes romulanisches Kriegsschiff, dann taucht ein zweites Schiff der Föderation auf. Die Enterprise-Crew weiß nicht, ob das, was sie erlebt hat, Wirklichkeit oder nur Illusion war. Dr. Pulaski erkennt, daß das ganze einem Labortest mit Ratten sehr ähnlich ist… 
2129 Plötzlich Prinzessin  
Mia, ein junges Mädchen mit Kraushaaren, welches am liebsten unsichtbar sein würde und nur einen geringen Beliebtheitsgrad in der Schule hat, erfährt mit vierzehn Jahren, dass sie Kronprinzessin des Königreichs Genovien ist. Nachdem ihr Vater gestorben ist, hat sie Anspruch auf den Thron des (fiktiven) europäischen Zwergsstaates. Die gegenwärtige Königin, ihre Großmutter, gibt ihr Prinzessinnenunterricht, um sie für den Thron reif zu machen und das „hässliche Entlein“ in einen „bezaubernden Schwan“ zu verwandeln. Dabei muss Mia sich einer ganzen Reihe von Aufgaben stellen, die ihr so gar nicht liegen, wobei sie und ihre Großmutter sich gegenseitig fast in den Wahnsinn treiben. Gleichzeitig ist Mia mit ihrer neuen Popularität und den zahllosen plötzlich auftauchenden „Freunden“ stark überfordert. Deswegen nimmt sie erst gar nicht wahr, dass Michael, der Bruder ihrer besten Freundin Lilly, sich in sie verliebt hat. Dabei liebt sie selbst Michael ja schon seit Jahren und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass er ihr Freund wird Am Ende ist Mia kurz davor, ihren Anspruch auf den Thron aufzugeben, entschließt sich aber in letzter Minute, dies doch nicht zu tun. Auf einem Ball im Konsulat von Genovien lässt sie sich zur offiziellen Thronerbin ausrufen. Gleichzeitig versöhnt sie sich mit ihrer Großmutter, die ihrerseits ein wenig entspannter geworden ist, und erlebt den Beginn ihrer ersten großen Liebe. Sie erlebt ihren ersten Kuss und „hebt dabei ihren Fuß hoch“ – was laut ihrer Freundin einen Hinweis auf die „wahre Liebe“ darstellt. 
2130 The glass house  
Nach dem mysteriösen Unfalltod ihrer Eltern werden die Jugendlichen Ruby und Rhett von ihren ehemaligen Nachbarn, dem Ehepaar Glass, in deren neuem luxuriösen Strandhaus aufgenommen. Trotz aller Freundlichkeit wird Ruby bald misstrauisch. Ihre Ziehmutter stellt sich als drogenabhängige Ärztin heraus und ihr neuer Ziehvater hat anscheinend drastische finanzielle Probleme. Die Glasses fangen die Post ab und kündigen Rubys Schulvertrag, um so knapp 30.500$ abzukassieren. Die Versuche Rubys, mit Hilfe ihres Vermögensverwalters Mr. Begleiter und des Sozialamts die Familie Glass zu verlassen, scheitern durch Sabotage. Nach einem Streit mit ihrem Mann stirbt Mrs. Glass an einer Überdosis und kurz darauf wird deutlich, dass Mr. Glass für den Tod von Rubys und Rhetts Eltern verantwortlich ist und es auf deren Treuhandvermögen abgesehen hat. Die Kinder unternehmen mehrere raffinierte Fluchtversuche, die zunächst vereitelt werden, bis es schließlich zu einem Showdown auf der Küstenstraße kommt. Nach zwei Unfällen, bei denen Mr. Glass‘ Gläubiger sterben, überfährt Ruby den schwerverletzten Mr. Glass, der kurz davor war, sie zu erschießen. In der letzten Szene sieht man Ruby und ihren Bruder mit ihrem Onkel Jack aus Chicago, dem Bruder ihrer Mutter, der sich von nun an um die Kinder kümmern möchte, am Grab der Eltern stehen. Die beiden Kinder fangen nun ein neues Leben mit den vertrauten Onkel aus Chicago. 
2523 Star Trek TNG – 033-S2E07 – Die jungen Greise  
Das Föderationsversorgungsschiff Lantree sendet einen Notruf, der die Enterprise erreicht. Als das Schiff eintrifft, findet man nur noch Tote auf der Lantree – alle Besatzungsmitglieder sind an Altersschwäche gestorben. Einige von ihnen, so auch der Captain, waren nicht älter als 35 Jahre… 
2523 Star Trek TNG – 041-S2E15 – Brieffreunde  
Data empfängt eine Nachricht eines auf einem fremden Planeten lebenden außerirdischen Mädchens. Er erfährt, daß sich der Planet in einem geologischen Aufruhr befindet. Daraufhin antwortet er und verletzt dadurch die Hauptdirektive. Wesley erhält sein erstes Kommando über ein Geologenteam, das dieses Phänomen untersuchen soll… 
2524 Star Trek TNG – 039-S2E13 – Die Zukunft schweigt  
Commander William T. Riker hat Data, Geordi La Forge und Worf zum Essen in sein Quartier eingeladen. Doktor Katherine Pulaski hat Bier vom Planeten Ennan VI mitgebracht. Aber er lässt nicht die ganze Arbeit vom Replikator erledigen, er bereitet einige ‚Owon-Eier zu, die er auf Raumbasis 73 gekauft hat. Während des Essens erzählt Riker, dass er zu Hause mit seinem Vater allein war. Darum hat er gelernt zu kochen. Die Gäste sind allerdings nicht sonderlich vom Menü begeistert. Einzig Worf scheint es wirklich zu schmecken. Über die Bordkommunikation bittet Captain Jean-Luc Picard seinen ersten Offizier auf die Brücke. Man hat das Notrufsignal eines Shuttleschiffs der Föderation aufgefangen., obwohl weder ein weiteres Schiff in dieser Gegend gemeldet wurde, noch ein entsprechenden Mutterschiff zu finden ist. An Bord des einsamen Shuttles befindet sich eine humanoide Lebensform. Die Enterprise geht auf Rendezvouskurs als keine Kommunikation möglich ist – die Fähre ist ohne Energie.  
2524 Star Trek TNG – 040-S2E14 – Rikers Vater  
Rikers Vater Kyle kommt an Bord der Enterprise und bietet seinem Sohn ein eigenes Kommando an. Beide haben sich vor Jahren zerstritten und lange nicht mehr gesehen. Zwischenzeitlich beginnt sich Worf seltsam zu verhalten, da er eine klingonische Entwicklungsstufe durchläuft… 
2525 Star Trek TNG – 031-S2E05 – Der stumme Vermittler  
Die Enterprise holt vom Planeten Ramatis den Vermittler Riva ab. Er soll einen seit langen Jahren währenden Krieg auf Solais V beenden und beide Parteien zum Frieden bewegen. Riva wird an Bord gebeamt, und zu ihrer großen Überraschung müssen alle feststellen, daß er taubstumm ist. Mit Hilfe eines sog. „Chors“, bestehend aus einer Frau und zwei Männern, kann er sich jedoch mühelos mit allen verständigen… 
2525 Star Trek TNG – 032-S2E06 – Das fremde Gedächtnis  
Aufgrund eines Notrufes fliegt die Enterprise nach Gravesworld, einem Planeten, auf dem einsam, nur in Gesellschaft seiner Assistentin Kareen Briannon, Dr. Ira Graves lebt. Graves gilt als der größte Denker und Wissenschaftler im ganzen Universum. Auf Gravesworld angekommen, stellt Lt. Selar, sie vertritt Dr. Pulaski, fest, daß Graves an der tödlichen Dranayischen Krankheit leidet und nur noch wenige Tage zu leben hat… 
2526 Star Trek TNG – 027-S2E01 – Das Kind  
Dr. Beverly Crusher hat die Enterprise verlassen und wurde durch Dr. Katherine Pulaski ersetzt. Die Enterprise soll Exemplare einer tödlichen Plasmaseuche, die im Rachelissystem ausgebrochen ist, zur Wissenschaftsstation Tango Sierra bringen, wo man versuchen will, ein Gegenmittel zu erzeugen. Eines nachts wird Counselor Deanna Troi von einem körperlosen Energiewesen durchdrungen und innerhalb weniger Stunden schwanger… 
2526 Star Trek TNG – 051-S3E03 – Die Überlebenden auf Rana IV  
Die Enterprise entdeckt nur zwei Überlebende einer außerirdischen Attacke, die die gesammte Bevölkerung auf Rana IV vernichtete. Sie trauen der Geschichte nicht, die einer der Überlebenden erzählt. Er behauptet, daß er und seine Frau die einzigen Überlebenden sind, sich jetzt in Sicherheit befinden und jetzt in Ruhe gelassen werden wollen. Schließlich findet Picard heraus, daß er es mit einem mächtigen Gestaltwandler zu tun hat… 
2527 Star Trek TNG – 034-S2E08 – Der Austauschoffizier  
Im Rahmen eines Austauschprogramms muß Riker eine Weile Dienst auf einem Klingonen-Schiff tun. Er erfährt von Worf, daß es seine Pflicht als Erster Offizier an Bord des Klingonenschiffes sein wird, den Captain zu töten, sollte der die kleinste Schwäche zeigen. Gleichzeitig ist auch der Zweite Offizier verpflichtet, Riker als Ersten Offizier bei Schwächen zu töten… 
2527 Star Trek TNG – 035-S2E09 – Wem gehört Data?  
Ein fanatischer Kybernetik-Experte, Commander Bruce Maddox, möchte Data auseinandernehmen, um mehr über seine Funktionsweise zu erfahren. Da Picard sich dagegen wehrt, kommt es zu einer Verhandlung vor Gericht. Er verteidigt den Androiden, wobei Datas Bewußtsein festgestellt werden soll. Der Captain steht dem vom Gericht benannten „Ankläger“ Riker gegenüber… 
2528 Star Trek TNG – 020-S1E20 – Worfs Brüder  
Die Enterprise entdeckt einen in der Neutralen Zone treibenden, zerstörten klingonischen Frachter mit drei Klingonen an Bord. Einer stirbt an seinen Verletzungen. Die beiden anderen sind auf der Flucht. Sie versuchen, Worf davon zu überzeugen, sich ihnen anzuschließen und die Enterprise zu übernehmen… 
2528 Star Trek TNG – 038-S2E12 – Hotel Royale  
Ein Landungstrupp beamt auf einen seltsamen Planeten und steht plötzlich vor einer Kopie eines Las Vegas-Casinos. Die Kommunikation mit der Enterprise bricht ab, als der Trupp das Casino betritt. Riker und die anderen finden sich in einer Spielhölle wieder, aus der es keinen Ausweg zu geben scheint. Wenig später findet man das Gerippe eines vor Ewigkeiten verblichenen Astronauten… 
2529 Star Trek Voyager 021-S2E21 – Entscheidungen  
Durch einen Insektenstich bei einer Außenmission sitzen Janeway und Chakotay auf einem Planeten fest, weil, wenn sie ihn verlassen würden, sie durch einen tödlichen Virus umkommen würden. Da auch der Doktor kein Heilmittel finden kann, schickt Tuvok mit der Voyager ohne sie weiter, allerdings mit der Auflage, nicht die Viidianer, die eigentlich helfen könnten, zu kontaktieren. Als die Voyager weg ist, kommen sich Chakotay und Janeway plötzlich, bei der Erforschung des Viruses und dem Aufbau einer neuen Existenz auf dem Planeten, näher. Janeway bemerkt Chakotays Verhalten schnell, weiß aber nicht, ob sie darauf eingehen oder strikt ablehnen soll. Sie distanziert sich von Chakotay bis es zur Aussprache kommt. Währenddessen bildet sich auf der Voyager ein Widerstand, der gegen Janeway’s Entscheidung ist, nicht die Viidianer zu kontaktieren. Schließlich bringt man Tuvok, unter Androhung einer möglichen Meuterei, dazu, doch die Viidianer zu kontaktieren, vielmehr Dr. Danara Pel (siehe „Lebensanzeichen“). Die Viidianer erklären sich bereit zu helfen, doch schließlich ist es aber eine Falle, in die Voyager gerät. Mit Hilfe von Pel gelingt es jedoch aus der Falle zu entkommen, mit dem Wirkstoff, und Janeway und Chakotay vom Planeten zurückzuholen. 
2530 Star Trek Voyager 171-S7E25 – Endspiel, Teil 2  
Der erste Teil beginnt in der Zukunft und zeigt Janeway, die sich die glamourös gefeierte Rückkehr der Voyager anlässlich eines Jahrestages auf einer Aufnahme ansieht. Später stößt sie dann zu laufenden Feierlichkeiten dazu, wo unter anderem auch Harry Kim, Barclay und der Holodoc zugegen sind. Man erfährt, dass die Voyager weitere sechszehn Jahre Heimreise nach den vorherigen sieben Jahren hinter sich brachte und dabei auch weitere Besatzungsmitglieder, insbesondere Seven of Nine, verlor. Doch Admiral Janeway führt etwas im Schilde und konsultiert die alten Bekannten, um bestimmte Gegenstände von ihnen zu erhalten. Bevor sie dann abreist, besucht sie auch noch einmal Tuvok, der eine Geisteskrankheit hat, die es ihm unmöglich macht, noch klar zu denken. Zwischenzeitlich sehen wir die Gegenwart, in der man über die Langstreckensensoren mehrere hundert Wurmlöcher entdeckt hat und einen Kurs dahin setzt. Ferner steht B’Elannas Kind kurz vor seiner Geburt und die ersten Wehen machen sich bemerkbar. Seven setzt derweil um, was sie bereits in den vorhergehenden Episoden im Sinn gehabt hat: Sie trifft sich mit Chakotay. In der Zukunft erreicht Admiral Janeway derweil einige Klingonen, an die sie mithilfe von Paris und Torres Tochter gelangt ist und denen sie ein Gerät abkaufen will, mit dem man in die Vergangenheit reisen kann. Doch der führende Klingone will Janeway hereinlegen. Diese raubt daraufhin das Gerät und flüchtet vor den Klingonen. Zwischenzeitlich hat sich der Holodoc bereits mit Barclay auf der Erde abgesprochen und weiß jetzt, was Admiral Janeway vorhat. In der Gegenwart wiederum erforscht man den Wurmloch-Nebel und trifft auf einen Borg-Kubus. Fluchtartig verlässt man den Nebel und beschließt weiterzufliegen – zum großen Leidwesen Harry Kims, der hier eine Gelegenheit zum Heimflug gesehen hat. Die Borg, bzw. die Borgqueen haben die Anwesenheit der Voyager derweil durchaus bemerkt, ignorieren sie jedoch, da sie wieder weggeflogen ist. Harry Kim ist auch in der Zukunft bedeutsam, als er als Captain eines Schiffes versucht, Admiral Janeway von ihrem Vorhaben abzuhalten und sich letztlich mit Bezug auf seine damalige Enttäuschung über Captain Janeways Entscheidung dazu überreden lässt, Admiral Janeway gewähren zu lassen. Sie öffnet schließlich einen Raum-Zeit-Tunnel und taucht in der Gegenwart wieder auf – sehr zur Überraschung der Voyager-Besatzung. Im zweiten Teil schildert Admiral Janeway der Besatzung, dass der Nebel DIE Möglichkeit zur Heimreise gewesen wäre. Ausgerüstet mit Technologien der Zukunft soll die Gegenwart-Voyager nun versuchen, trotz Borgpräsenz die Heimreise zu verkürzen. Widerwillig, aber vom Admiral durch den Verweis auf das andernfalls entstehende Schicksal einiger Besatzungsmitglieder, darunter Tuvok und Seven, geht Captain Janeway der Sache nach und man fliegt in den Nebel. Nach erfolgreicher Bekämpfung mehrerer Kuben findet man nun die Quelle der Sensorsignale: Ein großer Borg-Verteiler, in dem die Transwarp-Kanäle gebündelt sind. Der Captain ist über den Admiral verärgert, da diese ihr das verschwiegen hat und man fliegt wieder aus dem Nebel heraus. Bedrohung geht derweil auch von der Borgqueen aus, die Seven im Rahmen ihrer Regeneration dazu drängt, den Nebel auf keinen Fall zu betreten. Für den Captain stellt sich nun nicht mehr länger die Frage, ob man heimreisen soll, sondern vielmehr, wie man den Verteiler zerstören kann, um Millionen von Leben vor der Assimilation retten zu können. Dieses Mal konsultiert sie auch die Crew und man stimmt ihrem Vorgehen zu. Zum Leidwesen des Admirals, die über diese Lösung sehr verärgert ist. In einem späteren Gespräch kommt man jedoch zu einem Konsens, der jedoch ziemlich riskant ist: Die Nutzung des Verteilers zur Heimreise und gleichzeitig die Zerstörung. Zunutze machen will man sich dazu die Tatsache, dass zwei Janeways in dieser Zeitlinie existieren und beginnt mit dem Plan. Admiral Janeway fliegt in einen Transwarp-Kanal und verschwindet daraufhin von den Sensoren. Die Voyager tritt derweil ebenfalls in einen Kanal ein mit Kurs auf die Erde. Die Borgqueen beobachtet das Geschehen, wird jedoch von einer Projektion des Admirals in ihrem Selbstgespräch überrascht. Der Admiral bietet der Queen an, das Wissen um die Zukunftswaffen gegen sicheres Geleit der Voyager einzutauschen. Die Queen will jedoch das gesamte Zukunftsshuttle, was der Admiral ablehnt. Nach einem Hin und her lenkt der Admiral schließlich ein, doch die Queen hat sie ausgetrickst: Man hat ihr Shuttle entdeckt und aus dem Transwarp-Kanal geholt. Die Queen assimiliert den Admiral und scheint nun zufrieden. Doch kurze Zeit später beginnt sie langsam die Stimmen der anderen Drohnen zu verlieren und fällt selber auseinander. Admiral Janeway hat eine Art Virus eingeschleust, die das Kollektiv zunehmend auseinanderreißt. Die Queen versucht nun Captain Janeway zu töten, um den Admiral aus der Zeitlinie zu streichen, indem sie das letzte ihr verbleibende Borgschiff hinter der Voyager herfliegen lässt. Die Sternenflotte bemerkt derweil, dass sie Besuch bekommt und man entstellt eine Flotte, um die mögliche kommende Borg-Invasion abzufangen. Captain Janeway weiß sich jedoch gegen die Borgsphäre zu helfen und man fliegt in sie herein und lässt sie – am Ziel angekommen – detonieren. Vorher hatte man bereits den Verteiler durch Torpedobeschuss zerstört. Am Ende ist man nun im Alphaquadranten angekommen. 
2531 Star Trek Voyager 170-S7E24 – Der Renaissancemensch  
Cpt. Janeway und der Doktor befinden sich mit dem Deltaflyer auf dem Rückweg von einem medizinischen Symposium. Nur wenige Stunden bevor sie die Voyager erreichen geraten sie plötzlich in einen Subraumwirbel. Schwer beschädigt erreicht der Flyer kurze Zeit später die Voyager und Cpt. Janeway berichtet von den Erkaal, einem mächtigen Volk, dem ein riesiges Gebiet des Quadranten gehört. Die Erkaal dulden keinen Warpflug in ihrem Gebiet, jedoch befindet sich die Voyager bereits seit drei Wochen innerhalb ihrer Grenzen. Eigentlich verlangt ihre Rechtssprechung die sofortige Stillegung des Schiffs, jedoch konnte Janeway einen Kompromiss erzielen. Die Voyager soll sich mit der Armada der Fremden treffen, den Warpkern übergeben und sich anschließend auf einem nahen M-Klasse-Planeten niederlassen. Chakotay ist entsetzt und versucht, dem Captain Alternativen vorzuschlagen. Sie stellt sich jedoch stur, verlangt absolute Verschwiegenheit und lässt einen Kurs in Richtung Erkaal- Armada setzen. Als Cpt. Janeway kurz daraufhin B´Elanna befiehlt, den Flyer so zu modifizieren, dass er bei Warpgeschwindigkeit den Warpkern mit dem Traktorstrahl erfassen kann, wird Chakotay neugierig. Als er sich mit Janeway darüber unterhält, zeigen sich Auffälligkeiten in ihrem Verhalten und sie verlässt schlagartig die Brücke. Chakotay wird nervös und bittet den Doktor um eine Untersuchung des Captains. Dieser stellt jedoch keine Anomalien fest. Als kurz darauf ein Vertreter des Erkaal-Imperiums Kontakt aufnimmt und ein Ultimatum zum Aussetzen des Warpkerns stellt, trifft sich Chakotay mit Janeway in ihrem Quartier. Er ist misstrauisch und stellt dem Captain während des Gesprächs anhand einer erfundenen Begebenheit eine Falle. Als er erkennt, dass es sich nicht um Cpt. Janeway handeln kann, gelingt es ihr ihn mit aussergewöhnlicher körperlicher Kraft zu betäuben. Sie versteckt Chakotay in der Leichenkammer und begibt sich auf die Krankenstation. Dort enthüllt sie den mobilen Emitter und es stellt sich heraus, dass es sich um den Doktor handelt. Er nimmt Kontakt zu zwei Abtrünnigen der sogenannten Hierarchie auf, die Cpt. Janeway gefangen halten. Sollten sie nicht den Warpkern erhalten, so werden sie den Captain töten. Obwohl sie dem Doktor befiehlt, Kontakt mit der Crew aufzunehmen, lehnt er dies ab, um sie nicht zu gefährden. Als Chakotay von Tuvok zur Shuttlerampe gerufen wird, lädt der Doktor die holographischen Daten des Commanders in sein Programm und übernimmt nun ebenfalls diese Rolle. Da die beiden Entführer auch einige der bioneuralen Gelpacks wollen, muss er sich zudem noch als Lt. Torres ausgeben, um an zwei Ersatzpacks zu gelangen. Als Harry jedoch entdeckt, dass die Nachricht der Erkaal holographischer Natur ist und es sich bei dem Vertreter der Erkaal eigentlich um den Doktor handelt, wird auch er betäubt und in der Leichenhalle verstaut. Auf der Krankenstation wird der Doktor kurz darauf von Tuvok aufgesucht, dem die Zugriffe des Doktors auf die holographische Datenbank aufgefallen sind. Der Versuch, auch Tuvok zu betäuben scheitert und im letzten Moment kann der Doktor mit dem mobilen Emitter aus der Krankenstation fliehen. Tuvok ruft Sicherheitsalarm aus, jedoch hat der Doktor seine Matrix maskiert, so dass er nicht von den internen Sensoren erfasst werden kann. Im Maschinenraum täuscht er als Chakotay B´Elanna, aktiviert das Notfall-Kommando-Hologramm und stößt den Warpkern aus. Auf seiner Flucht zur Shuttlerampe kann er Tuvok überrumpeln und mit dem Flyer samt Warpkern entkommen. Er trifft sich mit dem Hierarchie-Schiff, jedoch beamt der Anführer der beiden Abtrünnigen außer dem Warpkern auch den Doktor auf das Schiff. Er hat vor, den Captain auf einem Planeten auszusetzen und den Doktor umzuprogrammieren und selbst zu nutzen. Zwischenzeitlich treibt die Voyager ohne Hauptenergie im All und die fehlenden Crewmitglieder werden gefunden. Als es B´Elanna gelingt, die Impulsreaktoren wieder zu starten, erklingt auf allen Com-Frequenzen eine Melodie. Seven entdeckt eingebettet in der Übertragung eine Tarnsignatur, und es gelingt, das Schiff der Hierarchie aufzuspüren. Tom und Tuvok nehmen mit einem Shuttle die Verfolgung auf und greifen das Schiff an. Während des Kampfes gelingt dem Captain und dem Doktor die Flucht aus ihrer Zelle und sie können mit Hilfe des zweiten Abtrünnigen den Anführer überrumpeln. Zurück auf der Voyager stellt sich heraus, dass der Doktor seine Matrix durch die neuen Charaktere völlig überlastet hat. Seine Matrix droht sich aufzulösen und er beichtet der Crew in Angesicht des Todes schnell noch seine Vergehen und heimlichen Wünsche. Es gelingt jedoch, die überzähligen Charaktere zu entfernen und sein Programm stabilisiert sich wieder. 
2532 Enterprise 2 – 8  
Die Vulkanier überwachen die Crew der Enterprise, als diese einen unregistrierten Eiskometen untersucht. Trip findet heraus, dass T’Pol geheime Nachrichten an das vulkanische Schiff schickt, das die Enterprise schon seit Wochen beschattet. Währenddessen m 
2532 Enterprise 2 – 9  
Die Enterprise entdeckt einen Planeten mit einer Zivilisation, die sich auf einem Entwicklungsstand vergleichbar mit dem des späten 19. Jahrhunderts auf der Erde befindet. Die Crew beschließt, diese Kultur zu studieren, wozu die Mitglieder der Außenmissio 
2533 Enterprise 2 – 5  
Verschiedene Systeme an Bord der Enterprise versagen, dann bemerkt die Crew ein fremdes Raumschiff, das sich in ihrer Abgasspur versteckt. Es stellt sich heraus, dass die Fremden versuchen, dort ihr Schiff aufzuladen, um nach Hause zu kommen. Der Chefinge 
2533 Enterprise 2 – 11  
Als die Enterprise auf ein fremdes Schiff trifft, das Sternenbeobachter transportiert, um ein stellares Ereignis zu beobachten, lädt sie Archer auf sein Schiff ein, ohne zu bemerken, dass sich Silik, ein feindlich gesinnter Suliban, unter ihnen befindet. 
2534 Enterprise 2 – 16  
Chefingenieur Tucker und Waffenoffizier Reed sind mit einem Shuttle auf einer Routinemission, die sie jedoch vorzeitig abbrechen müssen. Am vereinbarten Treffpunkt warten sie allerdings vergeblich auf die Enterprise und entdecken schließlich die Trümmer d 
2534 Enterprise 2 – 18  
While exploring an uncharted planet, Enterprise crew members encounter a group of aliens who are hunting down indigenous creatures for recreation. During their exploration, Archer is mesmerized by visions of a woman desperately attempting to communicate w 
2535 Enterprise 2 – 12  
Die Enterprise wird von einem unbekannten Schiff angegriffen. Die Crew muss hart arbeiten, um die neuen Phaserkanonen in Gang zu kriegen, um sich zu verteidigen. Nebenbei muss Captain Archer feststellen, dass niemand Reed gut genug kennt, um ihm ein wirkl 
2535 Enterprise 2 – 20  
Die Crew der Enterprise hört von einem Geisterschiff und kann der Versuchung nicht widerstehen, auf dem Planeten zu landen, wo das Geisterschiff liegen soll. An Bord des Wracks werden sie tatsächlich mit Geistern konfrontiert, die sich jedoch recht schnel 
2536 Star Trek Voyager 131-S6E11 – Fair Haven  
Tom Paris hat ein Holoprogramm zur Erholung der Crew erschaffen. Es spielt in einem irischen Dorf des 19. Jahrhunderts namens Fair Haven. Alle sind begeistert von der Authentizität des Programms. Da erkennen die Sensoren eine Neutronen-Wellenfront auf Kollisionskurs. Da die bereits eintreffende Strahlung ein Warpfeld verhindert, sieht man keine andere Möglichkeit, als dem Phänomen bewegungslos mit umgekehrtem Warpfeld als Anker standzuhalten. Um die Crew abzulenken, wird das Fair Haven – Programm permanent aktiv gelassen. Während der Wartezeit trifft Cpt. Janeway auf den holographischen Wirt Michael Sullivan, in den sie sich ungewollt langsam verliebt. Nach 15 Stunden trifft die Voyager auf die Wellenfront und durchbricht sie beinahe unbeschadet. Nun muß das Schiff drei Tage in dem nachfolgenden Sturm ausharren. Janeway begibt sich wieder auf das Holodeck und verändert die Figur des Michael nach ihren Wünschen. Seven of Nine bemerkt in der Zwischenzeit, dass die Ausläufer des Neutronensturms, die das Schiff in zwei Tagen erreichen, das Maximum an Intensität darstellen werden. Cpt. Janeway ordnet weiterhin Erholung an, und vergnügt sich mit Michael auf dem Holodeck. Bald kommt sie jedoch zu der Erkenntnis, daß die Liebe zu einem Hologramm ohne Vernunft ist und verlässt das Holodeck. Als kurz darauf Tom, Harry und der Doktor durch Michael in eine Schlägerei verwickelt werden, kommen sie auf die Spur von Janeways heimlicher Leidenschaft. Der Doktor klärt mit Cpt. Janeway die Situation und überzeugt sie davon, ihrer Sehnsucht nachzugeben. Da erreicht das Schiff die Ausläufer des Sturms und dieser droht, das umgekehrte Warpfeld zum Kollabieren zu bringen. Bevor die Voyager mit dem Sturm mitgerissen wird, ordnet Janeway die Umlenkung aller Energie auf den Deflektor an, um eine Schneise in den Sturm zu brechen. Dies gelingt, jedoch wird das Fair Haven – Programm dabei schwer beschädigt. Die Figur des Michael bleibt aber intakt und Janeway entschließt sich, sein Programm gegen jegliche Veränderung zu sperren und für eine spätere Verwendung zu sichern. 
2537 Star Trek Voyager 138-S6E18 – Asche zu Asche  
Ein kleines fremdes Schiff versucht, Kontakt mit der Voyager herzustellen. Das ehemalige Borgkind Mezoti entdeckt als einzige die Nachricht des Schiffes und kann eine Verbindung herstellen. Sie macht die Crew darauf aufmerksam und man stellt während eines kurzen Gesprächs fest, dass die Fremde, die sich an Bord des Schiffes befindet, erstaunlich viel über die Voyager weiß. Man nimmt Kurs auf das Schiff und stellt eine visuelle Verbindung her. Cpt. Janeway wird von einer nichtmenschlichen Gestalt freudig begrüßt, die behauptet, Fähnrich Lindsay Ballard zu sein. Fähnrich Ballard wurde jedoch vor drei Jahren bei einem Angriff der Hirogen getötet. Die Außerirdische erklärt, dass sie nach ihrer Weltraumbestattung von den Kobali geborgen und reanimiert wurde. Anschließend wurde sie genetisch den Kobali angepasst, da diese sich auf diese Weise fortpflanzen. Ein DNA-Test bestätigt ihre Geschichte. Langsam beginnt Lindsay, sich wieder in die Crew zu integrieren und ihre Beziehung zu Harry Kim flammt wieder auf. Gleichzeitig ist Seven of Nine damit beschäftigt, die Borgkinder zu erziehen und zu beschäftigen. Die aufkeimende Individualität der vier neuen Bewohner macht ihr jedoch große Probleme. Es gelingt dem Doktor mittlerweile schrittweise, zumindest Fähnrich Ballards äußere Veränderungen rückgängig zu machen. Es zeigt sich jedoch auch immer deutlicher, dass sich ihr Charakter in den letzten drei Jahren verändert hat. Da taucht jedoch ein Kobali-Schiff auf. An Bord befindet sich ein Kobali, der behauptet Lindsays Vater zu sein. Er erklärt, dass hin und wieder nach der Transformation der toten Körper, Erinnerungen an das alte Leben zurückbleiben. Lindsay lehnt eine Rückkehr jedoch ab. Der Kobali kehrt auf sein Schiff zurück und droht mit einem Angriff. Lindsay wird sich nach dem Treffen jedoch langsam bewusst, dass ihr Denken und Handeln dem einer Kobali entspricht. Außerdem beginnen ihre Kobali-Gene langsam, sich der Behandlung des Doktors anzupassen. Als die Kobali die Voyager angreifen, kommt Lindsay zu der Gewissheit, zu den Kobali zurückkehren zu müssen. Sie verabschiedet sich von der Crew und kehrt auf die Kobali-Schiffe zurück. 
2131 Hannibal  
Etwa 7 Jahre nach seiner Flucht lebt Dr. Lecter als Museumskurator der Capponi-Bibliothek unter dem falschem Namen Dr. Fell in Florenz. Ein italienischer Kommissar, der das rätselhafte Verschwinden seines Vorgängers aufklären soll, erkennt in ihm Lecter und stellt fest, dass einer seiner früheren Patienten, der Multimillionär Mason Verger, eine hohe Belohnung auf ihn ausgesetzt hat. Der Kommissar denunziert Dr. Lecter bei Vergers Vertrauensleuten in der Schweiz. Verger schickt seine Schergen, um Dr. Lecter gefangen nehmen zu lassen und ihn an menschenfressende Wildschweine zu verfüttern. In den USA kommt es zum großen Showdown. Starling rettet Dr. Lecter das Leben, wird aber selbst schwer verletzt. Lecter nimmt sie mit sich und pflegt sie gesund. Das Ende zeigt, welche Gefühle Dr. Lecter für Starling empfindet. Im Roman erwidert Starling die Liebe Lecters, und die beiden werden schließlich ein Paar. 
2538 Star Trek Voyager 029-S2E09 – Prototyp  
Die Voyager-Besatzung findet im Weltraum einen Roboter, den B’Elanna Torres mit Hilfe von Antriebsplasma reaktiviert. Der Roboter gibt sich als „Einheit 3947“ zu erkennen und möchte auf sein Schiff zurückgebracht werden. Darüberhinaus bewundert er Torres‘ Arbeit und möchte, dass sie weitere Roboter für seine Spezies, die Pralor, baut. Torres lehnt nach Rücksprache mit Janeway ab. Der Roboter entführt sie kurzerhand. Die Roboter setzen Torres mit Angriffen auf die Voyager unter Druck, ihnen einen funktionieren Prototypen zu bauen. Plötzlich wird das Pralor-Raumschiff von einem anderen Roboter-Raumschiff angegriffen. Im Gespräch erfährt Torres, dass die Roboter ursprünglich gebaut wurden, damit sie den Kampf zweier Völker austragen. Dann schlossen die Völker Frieden und wollten die Roboter deaktivieren, die dann die Völker töteten, weil sie um ihre Existenz fürchteten. Daraufhin zerstört Torres den von ihr konstruierten Prototyp und wird von Tom Paris rechtzeitig von Bord gebeamt. Während die Roboter sich weiter gegenseitig bekämpfen, fliegt die Voyager weiter. 
2538 Star Trek Voyager 044-S3E04 – Der Schwarm  
Die Voyager trifft auf eine neue insektenartige Rasse bei deren ersten Begegnung Tom Paris und B’Elanna Torres verletzt werden. Die Rasse ist allen anderen feindlich gesinnt und legt sehr viel Wert auf den Schutz ihres Territoriums. Die Voyager muß dieses allerdings überqueren, da sie sonst einen Umweg von 15 Monaten in Kauf nehmen müßte. Tuvok ist dagegen das Gebiet der Rasse zu verletzen, Janeway ist aber der Ansicht, daß die oberste Direktive hierbei nicht gilt und ordnet den Durchflug an. Schon bald wird die Voyager von einem Schwarm von Tausenden Schiffen angegriffen und schafft es erst im letzten Moment die Schiffe abzuschütteln, die sich an der Hülle festsetzen und die Energie absaugen. Währenddessen hat der Holodoc ganz andere Probleme – er löst sich auf. Nur mit Hilfe der Verschmelzung seines Programms mit dem von Dr. Louis Zimmerman, der als Diagnoseprogramm fungiert, gelingt es, ihn wiederherzustellen, allerdings mit einigen Einbußen sichtlich der Erinnerungen. 
2539 Enterprise 2 – 10  
Die Enterprise wird vom Sternenflottenkommando ausgesandt, der Fortunate, einem Frachter der Menschen, beizustehen, der von nausikaanischen Piraten angegriffen wurde. Captain Keene wurde dabei ernsthaft verwundet und sein erster Offizier Ryan Cross, der s 
2540 Enterprise 2 – 14  
Als die Enterprise ein beschädigtes klingonisches Schiff entdeckt, steigen T’Pol, Hoshi und Reed in eine Shuttlekapsel, um es zu untersuchen. Sie werden dort von einer feindseligen Klingonin in einen Hinterhalt gelockt, die die Shuttlekapsel entführt und 
2541 Enterprise 2 – 24  
Als Archer und Trip von einem außerirdischen Anführer auf einen wüstenartigen Planeten eingeladen werden nachdem sie dessen Schiff repariert haben, entdecken sie, dass er ein Terrorist ist, der sie mit falschen Versprechen auf seinen Planeten gelockt hat. 
2542 Enterprise 2 – 1  
Ein klingonisches Schiff stürzt in ein Kornfeld in Oklahoma. Ein über zwei Meter großer Klingone rennt um sein Leben, verfolgt von zwei Suliban, die einer Rasse angehören, die von genetischer Verbesserung besessen ist. Diese Wesen sollen in der Lage sein, 
2542 Enterprise 2 – 6  
Terra Nova ist eine alte Erdkolonie, eine der ersten weit entfernten Kolonien, die von den Menschen gegründet wurden, noch bevor interstellarer Raumflug möglich war. Die Reise dauerte viele Jahre und die Kolonisten demontierten ihre Schiffe nach der Ankun 
2543 Star Trek Voyager 135-S6E15 – Tsunkatse  
Die Voyager-Crew macht Landurlaub auf einem freundlich gesinnten Planeten. Cpt. Janeway möchte die Zeit nutzen, um einen benachbarten Planeten in Ruhe mit dem Deltaflyer zu erforschen. Die Crew beschäftigt sich während des Aufenthalts mit den Tsunkatse-Kämpfen, die sich im gesamten System großer Beliebtheit erfreuen. Dabei treten zwei Kämpfer gegeneinander an, indem sie versuchen, den Gegner mittels elektrischer Impulse zu besiegen. Tuvok und Seven wollen stattdessen mit einem Shuttle einen kollabierenden Mikronebel studieren, werden jedoch von einem riesigen Schiff angegriffen und geentert. Es handelt sich um den Ausrichter der Tsunkatse-Kämpfe, der auf diese Weise seine Kämpfer rekrutiert. Tuvok wird bei dem Angriff schwer verletzt, und Seven wird im Austausch gegen medizinische Hilfe zum Kampf gezwungen. Ihr erster Kampf wird von der Voyager-Crew beobachtet, doch muss man feststellen, dass die Kämpfe holographisch auf die einzelnen Planeten übertragen werden. Eine Rettung ist daher nicht sofort möglich. Seven verliert den Kampf und wird verletzt. Zurück in den Kämpferquartieren kümmert sich ein seit 19 Jahren gefangener Hirogen um sie. Da in zwei Tagen ein Kampf bis zum Tod stattfinden soll, will er sie trainieren. Eine harte Ausbildung beginnt für Seven. Währenddessen gelingt es der Voyager, das Tsunkatse-Schiff zu orten. Man nimmt Kurs auf den bis an die Zähne bewaffneten Zerstörer. Es beginnt Sevens Kampf und zu ihrem Entsetzen stellt sie fest, dass ihr Gegner der Hirogen ist, der auf einen ehrenhaften Tod hofft. Seven hat jedoch Hemmungen gegen ihren Trainer zu kämpfen und muß schwere Treffer einstecken. Die Voyager hat das Schiff mittlerweile erreicht, und eröffnet das Feuer. Dieses zeigt sich jedoch unbeeindruckt und zerstört die Schilde der Voyager. Seven hat mittlerweile den Spieß umgedreht und der Hirogen steht kurz davor, den Kampf zu verlieren. Da erscheint Cpt. Janeway mit dem Deltaflyer und zerstört die Sendeeinheit des Schiffes. Es wird Energie von den Schilden umgeleitet, um die Sendung aufrecht zu erhalten und es gelingt der Voyager, die beiden Kämpfenden an Bord zu beamen. Der Hirogen zeigt sich dankbar für seine Rettung und macht sich auf, zu seinem Volk zurückzukehren. 
2544 Star Trek Voyager 162-S7E16 – Arbeiterschaft, Teil 1  
Die Crew der Voyager befindet sich auf einem fremden hochentwickelten Planeten. Alle gehen einer regulären Arbeit nach und können sich nicht an ihr bisheriges Leben erinnern. 
2545 Enterprise 2 – 25  
Als die Crew einen Landurlaub auf dem berühmten Erholungsplaneten Risa unternimmt, hat Archer eine mysteriöse Begegnung mit einer außerirdischen Frau. Hoshi hat ein überraschendes romantisches Rendezvous. Mayweather erleidet einen Unfall beim Felsklettern 
2132 Das Geisterschiff  
Der Film beginnt gediegen mit ruhiger Musik und einem Schriftzug, der nicht vermuten lässt, dass es sich um einen Grusel- oder Horrorfilm handeln könnte. In der Eröffnungsszene sieht man eine große Schar Menschen der gehobenen Klasse in den 60er Jahren, die auf einem Luxus-Schiff stilvoll feiern und tanzen. Man sieht verschiedene Paare, die Sängerin mit Band und auch einige Offiziere. Sowohl im großen Saal als auch auf dem Vordeck erfreuen sich die Menschen an der Musik. Ein Mädchen sitzt allein auf dem Vordeck und fühlt sich vernachlässigt. Alle Gäste sind in guter Stimmung. Es sind mehrere hundert Gäste an Bord. Das einsame Mädchen wird durch einen Offizier mit einem Buchstaben-Spiel aufgeheitert, indem er neben verschiedenen Zahlen den Satz ‚I am so bored‘ (Ich bin so gelangweilt) darstellt, was das Mädchen zum Lächeln bringt. Der Kapitän entdeckt das Mädchen und fordert sie zum Tanzen auf. Aufgrund des Größenunterschieds schaut sie beim Tanzen zu ihm auf. Plötzlich sieht man die Hand einer Person, die einen Hebel am Schiff umlegt. Daraufhin zieht eine Seilwinde ein dünnes Stahlseil auf. Die Musik wirkt nun geheimnisvoll bis bedrohlich. Das Bild wechselt in einen bläulichen Ton. Man sieht, dass das Stahlseil ein Quadrat um die Gäste, von diesen unbemerkt, bildet. Als das Stahlseil fast vollständig aufgewickelt ist, reißt es plötzlich von den Halterungen an der Reling ab und bahnt sich dadurch unaufhaltsam seinen Weg quer über Vordeck und großen Saal, u. a. werden verschiedene Blumen abgeschnitten. Das Seil ist danach blutverschmiert. Alle Gäste erstarren und bieten einen entsetzen Gesichtsausdruck. Erst anschließend sieht man verschiedene Personenen, die bluten und einen Schnitt durch Körper und Kleidung haben. Es stellt sich heraus, dass alle Menschen in der Mitte des Körpers von diesem Seil durchtrennt wurden und damit der Tod bevorsteht. Allmählich fallen die durchtrennten Körperteile auseinander. Zuletzt sieht man den Kapitän, der nicht wie alle anderen in der Körperhälfte, sondern im Kopf zerschnitten wurde, da er mit dem Mädchen in gebückter Haltung getanzt hat. Alle Personen, bis auf das kleine Mädchen, sind tot. Das kleine Mädchen hat als einzige überlebt, da sie zu klein war, um vom Stahlseil getroffen zu werden. Sie schreit entsetzt auf. Anschließend wechselt die Szene in die Gegenwart. Air-Force-Pilot Jack Ferriman sichtet bei einem Erkundungsflug vor der Küste Alaskas ein herrenlos herumtreibendes Schiff. Er bittet ein Bergungsteam um Captain Sean Murphy, sich mit ihm dort hin zu begeben. Obwohl die Gruppe gerade erst von einer sechsmonatigen Bergungstour zurück ist, willigen sie ein, in der Hoffnung, die Bergungsrechte für das Geisterschiff zu bekommen und reich zu werden. Nach einiger Zeit auf See entdecken sie das Schiff. Es ist der seit dem 21. Mai 1962 vermisste italienische Luxusliner Antonia Graza, welcher damals unter mysteriösen Umständen spurlos verschwunden ist. Unter strömendem Regen machen die Entdecker ihre ersten Schritte auf dem wie aus dem Nichts erschienenen Schiff. Von diesem Zeitpunkt an scheint sie das Unglück zu verfolgen. Sie hören Stimmen und das Teammitglied Maureen sieht sogar den Geist des Mädchens aus der Eröffnungsszene. Als sie am nächsten Tag wieder das Schiff betreten, finden sie einen Laderaum voller Goldbarren, welche sie schließlich in ihr Rettungsboot tragen. Als ein paar Mitglieder schon während des Transportes der Goldbarren auf das Schiff den Motor starten, explodiert das Bergungsschiff, die Arctic Warrior, mit dem sie die Antonia Graza eigentlich abschleppen wollten. Nun scheinen sie auf dem von den 40 Jahren doch recht mitgenommenen Wrack gefangen zu sein. Das Team macht sich nun daran, ein Leck des Schiffes zu reparieren. Maureen wird vom Geist Katie Hargroves, dem Mädchen, das zu Beginn des Films überlebt hat, darüber aufgeklärt, dass Jack Ferriman im Dienst des Teufels steht und nur noch wenige Seelen benötigt, bis wieder eine „Ladung“ vollständig ist. Bis dahin wandeln die bisher getöteten Personen als mehr oder weniger böse Geister auf dem Schiff umher. Nur sie ist wirklich brav, da sie ohne Sünde ist. Während der Aufklärung über den Zustand des Schiffes findet das Team unter anderem verschiedene Leichenteile. Zur gleichen Zeit wird das Team durch unglückliche „Zufälle“ dahingerafft. Am Ende überlebt nur Maureen, weil sie – im Kampf mit Ferriman – das Schiff in die Luft sprengt und Tage später von einem modernen Luxusliner gerettet wird. Beim Verlassen des Schiffes sieht sie dann – im Krankenwagen liegend – Ferriman zusammen mit ihrer toten Crew, die ersten „neuen“ Seelen Ferrimans, auf das Schiff steigen, um einen neuen „Auftrag“ zu beginnen. 
2546 Star Trek Voyager 048-S3E06 – Das Erinnern  
Die Voyager macht die Bekanntschaft mit einem Volk, das auf Enara Prime lebt. Schon bald entwickelt sich eine neue Freundschaft und es findet ein Technologieaustausch statt, wobei einige Bewohner an Bord der Voyager kommen. Man lernt auch ihre telepathischen Fähigkeiten kennen, die bald zum Verhängnis für B’Elanna Torres werden. Sie erlebt in ihren Träumen auf einmal eine Situation, die sich in der Vergangenheit des Planeten abspielte. Sie ist die Tochter eines Beamten der Regierung, die aber einen Freund in einer Organisation hat, die jegliche Technologie ablehnen. Das Problem dabei ist, daß die restlichen Enaraner die Anhänger der Antitechnologieorganisation ausrotten, bzw. umbringen. B’Elanna wird an allen möglichen Orten von diesen Träumen heimgesucht und findet schließlich die Ursache: Eine Enaranerin, die ihre Erinnerung an B’Elanna transferiert, damit dieses Verbrechen nicht in Vergessenheit gerät, wenn sie stirbt. B’Elanna konfrontiert die Enaraner an Bord damit, doch diese weisen die Anschuldigungen gänzlich von sich. Janeway beschließt jeden Kontakt abzubrechen, während B’Elanna einer Enaranerin die Erinnerungen, die sie ursprünglich erhalten hat, transferiert. 
2547 Star Trek TNG – 036-S2E10 – Die Thronfolgerin  
An Bord der Enterprise wird Prinzessin Salia gebeamt. Sie muß lernen, ihre Verantwortung als Vermittlerin zwischen zwei Planeten zu akzeptieren. Ein eigenes Leben zu führen muß sie dadurch aufgeben. Sie wird von ihrer Beschützerin Anya begleitet, einer Gestaltenwandlerin, die einen verliebten Wesley warnt, er solle sich von dem Mädchen fernhalten… 
2547 Star Trek TNG – 045-S2E19 – Andere Sterne, andere Sitten  
Lwaxana Troi kommt zu Besuch auf die Enterprise. Sie versucht Captain Picard zu verführen, der daraufhin auf das Holodeck flüchtet. Er schlüpft dort in die Rolle des Dixon Hill. Währenddessen versucht eine Gruppe außerirdischer Delegierter eine bevorstehende diplomatische Konferenz zu sabotieren… 
2133 My big fat greek wedding  
Toula führt ein tristes Leben. Sie ist 30, wohnt zuhause bei ihrer traditionellen griechischen Familie, arbeitet Tag für Tag im familieneigenen Restaurant The dancing Zorba’s und ist immer noch unverheiratet. Sie gleicht einer grauen Maus und kleidet sich unvorteilhaft. Ein Unglück für ihren Vater, der ihr seit frühester Jugend unentwegt in den Ohren liegt, sie solle endlich heiraten. Er verfügt regelrecht über Toula, die noch in seinem Haus lebt bis zu einer hoffentlich bald geschehenden Hochzeit mit einem „anständigen“ Griechen. Toula hat das Gefühl, in der großen und lauten Familie den Ansprüchen nicht zu genügen. Durch eine List erreichen die Frauen der Familie, dass Toula Weiterbildungskurse besuchen darf und sich nunmehr eigenverantwortlich um das familieneigene Reisebüro kümmert. Durch ihre neue Unabhängigkeit blüht sie regelrecht auf und wandelt sich zum schönen Schwan. Sie lernt einen netten jungen Mann kennen mit dem sie sich mehr als gut versteht. Doch Ian ist kein Grieche, weshalb sie die Beziehung zuerst vor ihren Eltern geheim hält. Ian macht Toula einen Heiratsantrag, den sie überglücklich annimmt. Als Toulas Verwandte Wind von der Sache bekommen verbietet Toulas Vater ihr die Beziehung. Doch sie setzt sich durch und Ian kommt der Familie entgegen, indem er sich griechisch-orthodox taufen lässt. Der Vater lenkt ein, Ian wird in die Familie aufgenommen. Doch es ergeben sich während der Vorbereitungen auf die Hochzeit einige Turbulenzen. Ian muss sich Kreuzverhören mit dem zukünftigen Schwiegervater aussetzen und gerät als Vegetarier zwischen die Genuss-Fronten. Seine sehr zurückhaltenden Eltern tauen in der lauten Familiengemeinschaft ebenfalls nur langsam auf. Viele Familienmitglieder reden Ian und Toula in die Hochzeitsplanung hinein. Als die Hochzeit stattfindet, versöhnen Toula, Ian und deren Eltern sich endgültig, als Toulas Eltern den beiden Frischvermählten ein eigenes Haus schenken und Ians Eltern sich ebenfalls an dem griechischen Fest erfreuen. Toula und Ian bekommen eine Tochter, die wie einst Toula die griechische Schule besuchen muss. Die Familie lebt jetzt im Haus gleich neben Toulas Eltern. 
2134 Fulltime Killer (Hitman)  
Asiens unangefochtene Nummer eins der Profikiller, der japanische „Fulltime Killer“, auch bekannt unter dem Namen „O“, arbeitet präzise, stoisch und diskret. Er plant jeden tödlichen Anschlag äußerst akribisch und reduziert so jedes unnötiges Risiko, was auch seine zahlungskräftigen Auftraggeber sehr schätzen. Der erfahrene Japaner lebt daher weitestgehend zurückgezogen, einsam und versteckt. Aufgrund seiner Schüchternheit pflegt er nur oberflächliche Kontakte mit seiner Außenwelt, wie mit seiner Haushälterin Chin, einer attraktiven Taiwanesin, die seine zur Tarnung angemietete Wohnung säubert, und seinem skurrilen Mittelsmann, einem ehemaligen chinesischen Sportschützen. O ist in Chin verliebt, hält aufgrund seiner Introvertiertheit aber Distanz. Eines Tages versucht die momentane Nummer zwei, der Chinese Lok Tok-Wah, mit spektakulären und aufsehenerregenden Aktionen den alteingesessenen O herauszufordern. Im Vergleich zu seinem Kontrahenten inszeniert Tok die Morde in aller Öffentlichkeit entsprechend brutaler Actionfilme, die er so liebt, und lässt dabei sogar sein blutiges Treiben bereitwillig filmen. Über Os geheimnisvollen Mittelsmann, der sich im weiteren Verlauf der Handlung als Toks älterer Bruder herausstellt, gerät er so an dessen Haushälterin Chin, in die er sich auch verliebt. Er offenbart ihr sogar, dass er ein Auftragsmörder sei. Des Weiteren versucht der Newcomer O direkt herauszufordern, indem er sich in dessen Aufträge einmischt und ihn so am Verrichten der Auftragsmorde behindert. Interpol Agent Lee verfolgt seit mehreren Monaten Os blutigen Spuren an den diversen Schauplätzen des Kontinents. Doch er tappt zunächst im Dunkeln. Als O ihm jedoch ein Foto seines arroganten Widersachers Tok zukommen lässt, den er zeitlich versetzt ebenfalls ausfindig machen kann, identifiziert Lee ihn als chinesischen Olympiateilnehmer Lok Tok-Wah, einen schwer erkrankten Sportschützen. Dennoch lässt er auch Os Spuren nicht außer Acht und verfolgt ihn ebenfalls. Beide Profikiller können sich dennoch erfolgreich einer möglichen Verhaftung entziehen. Als O merkt, wer sein vermeintlich loyaler Mittelsmann wirklich ist, der ihn regelmäßig denunziert, plant er sich aus dem Geschäft zurückzuziehen. Zu diesem Zweck will er mit seiner angebeteten Chin fliehen, die jedoch nicht so ahnungslos zu sein scheint wie er vermutet. Sie weiß von seiner dunklen Vergangenheit. Daher stellt er sie vor dem gemeinsamen Fluchtversuch vor die Wahl: Entweder ihr bisheriges Leben hinter sich zu lassen und mit ihm fliehen oder ihr eher trostloses Leben weiterzuführen. Sie entscheidet sich O zu folgen; eine gefährliche Situation für beide, da der Wohnkomplex mittlerweile von bewaffneten Polizeieinheiten umstellt wurde. Dennoch gelingt es dem Paar in einem unübersichtlichen Schusswechsel, unter Mithilfe des plötzlich erscheinenden Tok, die heikle Gegebenheit zu überstehen und sich dem Zugriff der Staatsgewalt zu entziehen. Interpol-Ermittler Lee kann seinen gut geplanten Fehlschlag, der etlichen seiner Untergebenen das Leben kostet, nicht überwinden und quittiert daraufhin den Dienst. Sein sozialer Abstieg scheint damit besiegelt, lediglich die Geschichte vom Zweikampf der beiden Profikiller und deren Ausgang hält ihn noch am Leben. Am Ende des Films besucht Chin den sichtlich verwahrlosten Lee, der die Geschichte derweil zu Papier brachte und ein offenes Buch ohne Ende schrieb. Sie verhilft ihm ein fiktives Ende zu finden und gibt den Tod Os vor. In einer der letzten Szenen des Films fährt sie mit O in einem Fahrzeug glücklich davon. Ob es nun einen finalen und tödlichen Zweikampf zwischen den beiden Killern gegeben hat, bleibt der Film schuldig. 
2135 Anatomie 2  
Der Film beginnt mit einer schockierenden Szene. Benny, ein Mitglied der Antihippokraten, massakriert sich vor den Augen des zwielichtigen Professors Müller-LaRousse selbst. Dann beginnt die eigentliche Geschichte. Der Hauptdarsteller ist der junge Neurochirurg Jo aus Duisburg, der sein Praktikum an einer großen Klinik in Berlin absolvieren will. Er hofft, in der Forschungsgruppe von Müller-LaRousse unterzukommen, da sein jüngerer Bruder wegen einer Muskeldystrophie, an der schon sein Vater starb, im Rollstuhl sitzt und die Forschungen des Professors sich damit beschäftigen. Zu Beginn gelingt Jo es allerdings nicht so recht, Anschluss zu finden – bis er eines Nachts illegal einen Operationssaal benützt. Er wurde von der philippinischen Krankenschwester Lee gebeten, einem kleinen Mädchen das Leben zu retten. Der Professor ertappt Jo auf frischer Tat und zitiert ihn zu sich. Er will ihn jedoch nicht entlassen, sondern hält ihm einen Vortrag darüber, dass Regeln für Schwache seien und engagierten Forschern das Leben nur unnötig schwer machen würden. Erfreut über Jos Einsatz bietet er ihm einen Platz in seiner Forschungsgruppe an. Die geheime Vereinigung mit jungen Ärzten arbeitet im OP 17 an einem spektakulären Projekt – synthetische Muskeln. Schon bald ist Jo in die Entwicklungen des Professors eingeweiht. Die synthetischen Muskeln bieten nicht nur die Chance, Patienten wie seinem Bruder das Gehen zu ermöglichen, sondern sie können die Leistungen sogar auf übermenschliches Niveau heben. Wie auch seine Kommilitonen Viktoria, Sven, Gregor und Hagen zuvor, lässt sich Jo die künstlichen Muskeln einsetzen, um die Implantate durch Selbstversuche zu testen und das Projekt voranzutreiben. Obwohl Sven, der den Wahnsinn des Professors durchschaut, ihn warnt, tritt Jo den Antihippokraten bei. Am Tag darauf ist Sven tot. Da das nicht der erste Zwischenfall im Umkreis des Professors ist und Sven Kontakt zum BKA aufgenommen hatte, ermittelt Paula Henning am Krankenhaus. Die ehemalige Medizinstudentin, die damals auf die Spur der Geheimloge gekommen war, arbeitet mittlerweile bei der Polizei. Sie ahnt, dass Jo – gezeichnet durch ein Pflaster, das die Narbe seiner jüngst vorgenommenen antihippokratischen Vereidigung verdeckt- etwas mit der Loge zu tun hat und bietet ihm an, als Kronzeuge auszusagen. Jo schlägt dieses Angebot aber aus blindem Vertrauen zum Professor aus. Jo will ehrliche Arbeit leisten, um Menschen zu helfen. Aber die anderen Mediziner in der Gruppe nehmen es mit den ethischen Bestimmungen nicht so genau. Viktoria experimentiert gerade mit einer speziellen Mixtur von Hormonen, mit denen sie die sexuelle Leistungsfähigkeit steigern will. Im Anatomie-Saal entschließt sie sich, das neue Mittel mit Jo zu testen. Aber nicht nur Viktoria erkennt, dass Jo einen vorzüglichen Körper besitzt. Deshalb wird der junge Arzt als Versuchsobjekt für „Phase 2“ auserkoren. Dabei sollen alle natürlichen Muskeln durch künstliche ersetzt werden. In diesem Moment erkennt Jo die akute Gefahr, die von der Gruppe ausgeht und versucht zu fliehen. Denn der ebenso ehrgeizige wie gnadenlose Prof. Müller-LaRousse und „seine Jünger“ gehen über Leichen. Ein Kommilitone spricht einmal davon, dass er „eine neue Herrenrasse“ erschaffen will. Hier kann man eine sinnbildliche Parallele zu den illegalen Versuchen der KZ-Ärzte wie bspw. Josef Mengele sehen, die den Arier als perfekten Menschen anstrebten. 
2136 Sweet Home Alabama  
Melanie Carmichael (Reese Witherspoon), eine junge Frau aus einer einfachen Familie, hat den Sprung aus einer Kleinstadt in Alabama nach New York geschafft. Sie ist erfolgreich als neue Designerin in die Modeszene eingestiegen, feiert einen beruflichen Erfolg nach dem anderen – und nicht nur dort. Denn Andrew (Patrick Dempsey), der Sohn der Bürgermeisterin (Candice Bergen), macht ihr im bekannten Juwelier Tiffanys einen Heiratsantrag. Melanie nimmt diesen überglücklich an, verschweigt aber, dass sie noch in ihre Heimatstadt zurück muss, um ihre Scheidung zu regeln, denn sie ist noch immer mit ihrem Jugendfreund Jake (Josh Lucas), der damals ein echter Versager war, verheiratet. Dieser weigerte sich bisher, einer Scheidung zuzustimmen. Als Melanie dort mit ihren Eltern und alten Freunden zusammen trifft, haben diese erst wenig Verständnis für ihre Verwandlung von einem Südstaatenmädchen zur Yankeefrau. Doch auch Melanie entdeckt, dass sich in ihrer Heimat einiges geändert hat. Jake hat nämlich sein eigenes Geschäft aufgebaut und ist damit ebenfalls sehr erfolgreich, auch wenn er dies zunächst vor ihr zu verstecken versucht. Die Situation spitzt sich zu, als Andrew und seine Mutter nach Alabama kommen und beschlossen wird, die Hochzeit dort auszurichten, damit auch Melanies Freunde und Familie dabei sein können. Überdies gerät die Fassade, die Melanie gegenüber Andrew und seiner Mutter errichtet hat, nämlich dass sie aus einer gutbürgerlichen Familie stammt, gehörig ins Wanken. Bald stellt sich die Frage, für wen sich Melanie entscheiden wird. Jake, ihren Ehemann, den sie schon seit ihrer Kindheit kennt, oder Andrew, der beliebte „nächste Präsident der USA“. Als ihre Hochzeit mit Andrew bereits in vollem Gange ist, erscheint Melanies Anwalt und bringt die Scheidungspapiere, die Jake bereits unterschrieben hatte, Melanie aber nicht. Jakes Mutter weist Melanie darauf hin, dass so etwas kein Zufall sein könne. Sie entscheidet sich kurzerhand, die Unterlagen doch nicht zu unterschreiben und Jakes Ehefrau zu bleiben. So tanzt sie mit Jake auch den Tanz, den er ihr schon bei ihrer eigentlichen Hochzeit versprochen hatte, aber nicht gewähren konnte (Nachwirkungen des Jungesellenabschiedes). 
2137 Ein Chef zum verlieben  
Die New Yorker Anwältin Lucy Kelson organisiert Protestaktionen gegen die Bauvorhaben des Unternehmens der Gebrüder Wade, bei denen einige historischen Gebäude abgerissen werden. In der ersten Szene sieht man wie Kelson und ihre zwei Mitstreiter versuchen, den Abriss eines alten Theaters zu verhindern. Sie legen sich vor der anrückenden Abrissbirne auf den Boden und werden verhaftet. Kelsons Eltern, angesehene aber nonkonforme Anwälte, bezahlen die Kaution. Kelson wendet sich an George Wade, um den Abriss eines historischen Kulturzentrums in ihrem Heimatstadtteil Coney Island zu verhindern. George Wade, ein Playboy, entließ gerade die inkompetente Anwältin, mit der er eine Affäre hatte. Er bietet Kelson einen Job. Sie zögert zuerst, die angebotene Möglichkeit, durch Einfluss bei den Wades historische Gebäude retten zu können, überzeugt sie. Wade fragt Kelson, welche Sorte des Briefpapiers er bestellen solle. Bald fragt er sie um Rat bei jeder Entscheidung, sogar während des Essens mit einer Geliebten. Kelson fühlt sich durch die Anrufe um jeder Zeit am Tag sowie in der Nacht zunehmend belästigt. Sie kündigt und verspricht, eine andere Anwältin zu finden, der sie auch bei der Einarbeitung helfen würde. Die neue Anwältin June Carver flirtet mit Wade, Kelson wird eifersüchtig. Am Ende verlässt George Wade das Familienunternehmen, er zieht bei Kelson ein. Wade staunt, wie klein Kelsons Wohnung sei. 
2138 Boat Trip  
Die Freunde Jerry Robinson und Nick Ragoni buchen eine Reise auf einem Kreuzfahrtschiff. Da sie kurz zuvor mit dem Mitarbeiter des Reisebüros gestritten haben, verkauft er eine Sonderreise für Schwule, ohne Robinson und Ragoni zu warnen. Die Freunde merken erst auf dem Schiff den Irrtum. Robinson kommt der Tanzlehrerin Gabriella näher. Der englische Adelige Lloyd Faversham, der eine devote Veranlagung aufweist, verliebt sich in ihn. Aus dem Wasser wird eine Gruppe der schwedischen Sportlerinnen gerettet. Ragoni versucht, sich den Frauen zu nähern. Er gerät jedoch immer wieder an die, zwar betagte, aber gut gebaute Trainerin des Teams, die ihn zunehmend attraktiv findet. Zwischen Jerry und Gabriella kommt es zum Bruch. Gabriella bekommt einen Job auf einer Sonderkreuzfahrt für Lesben. Faversham, ein ehemaliger SAS-Offizier, bringt ihn mit einem Flugzeug zum Schiff. Faversham und Robinson springen zusammen mit dem Fallschirm ab und landen auf dem Schiff. Gabriella verzeiht Jerry und küsst ihn. Eine anwesende lesbische Frau sagt, sie könne es nicht verstehen. Faversham erwidert, dass er es ebenfalls nicht verstehen könne. 
2139 The Ring  
Nach dem mysteriösen Tod ihrer Nichte beschließt die junge Reporterin Rachel Keller, dem Fall auf den Grund zu gehen. Sie stößt dabei auf ein seltsames und unheimliches Videoband, das surreale und teilweise albtraumhafte Szenen zeigt. Kaum ist das verstörende Band zu Ende, klingelt das Telefon und eine Stimme teilt ihr mit, dass sie nur noch sieben Tage zu leben habe. Daraufhin versucht sie herauszufinden, was es mit dem Film auf sich hat und wie er entstanden ist. Hilfe erhält sie dabei von ihrem Ex-Freund und Vater ihres Sohnes Aidan, dem Fotografen Noah Clay, der sich ebenfalls das Video ansieht. Zusammen finden sie schließlich heraus, dass eine Frau namens Anna Morgan sowie Moesko Island, die Heimat der Morgans, auf dem Video zu sehen sind. Auf Moesko Island angekommen, erfahren sie, dass Anna schon seit Jahren tot ist, aber auch, dass sie eine Tochter namens Samara hatte. Diese, Samara Morgan, war auf der Insel gefürchtet, besonders da sie über unnatürliche Kräfte verfügt haben soll. Da sie offensichtlich die Urheberin des tödlichen Videos ist, muss Rachel sie finden – zumal sich Aidan mittlerweile auch das Video angesehen hat und schon seit längerem unter den Einfluss einer übernatürlichen Macht geraten zu sein scheint. Doch Samara ist schon seit Jahren spurlos verschwunden. Schließlich entdecken Rachel und Noah Hinweise, die sie zum Fundort des Videos, einer Blockhütte in einem Feriendorf, zurückführen. Dort hatte sich ihre Nichte ebenfalls das Video angesehen. Sie finden einen alten Brunnen, in den, wie sich herausstellt, Samara vor Jahren von ihrer Adoptivmutter hineingeworfen wurde. Es dauerte sieben Tage, bis sie in dem Brunnen starb. Da Rachel trotz Ablauf ihrer Frist noch lebt, scheint der Fluch durch die Bergung der Leiche gebannt zu sein. Dass dies nicht so ist, erfährt Noah bereits am nächsten Tag am eigenen Leib. Am Ende scheinen Rachel und Aidan gerettet, da beide eine Kopie des Videos gemacht haben, wodurch der Fluch aufgehoben und an den nächsten Betrachter weitergegeben scheint. 
2140 Dead man  
Der Film beschreibt die letzten Tage des jungen William Blake, der 1876 mit dem Zug von Cleveland in den Westen reist, um eine Stelle als Buchhalter anzutreten. Der Zielort heißt „Machine“, er ist die Endstation der langen Bahnstrecke. Am Ende der Straße des völlig heruntergekommenen Ortes liegt die riesige Fabrik, bei der Blake seine Stelle antreten will. Man jagt ihn jedoch davon, da der Posten inzwischen vergeben ist. Er trifft auf die ehemalige Prostituierte Thel und übernachtet bei ihr. Deren Ex-Verlobter erscheint und erschießt sie, weil sie gesteht, ihn nie geliebt zu haben. Der Schuss trifft auch Blake und verwundet ihn. Blake erschießt daraufhin – nach mehreren unbeholfenen Versuchen – den Mann und flieht. Der Mann, den Blake erschossen hat, ist der Sohn des Fabrikbesitzers, der Kopfgeldjäger auf den Mörder ansetzt. Ein indianischer Einzelgänger namens „Nobody“ findet den bewusstlos zusammengebrochenen Blake und behandelt ihn. Er kann die Kugel, die in Blakes Brust steckt, jedoch nicht entfernen. Nobody erzählt Blake seine Lebensgeschichte: Weiße hätten Nobody im Kindesalter als Jahrmarktsattraktion nach Europa verschleppt. Nobody hat einen weiteren Namen, was in der Übersetzung aus dem Indianischen „der, der viel redet und nichts sagt“ bedeutet. Nobody hält Blake für eine Reinkarnation des englischen Malers und Dichters William Blake, den er verehrt. Die Verfolger werden immer zahlreicher, weil die ausgesetzte Belohnung stetig steigt. Nobody und er behaupten sich auf ihrer Flucht erfolgreich gegen Verfolger und Wegelagerer – Blake mit mehr Glück als Verstand, die Personen, die er auf seiner Flucht ermordet, erschießt er zum Teil unabsichtlich. Zudem hat Nobody ihm die Brille gestohlen. Dabei wird aus dem biederen, naiven Buchhalter ein mehrfacher und im Laufe der Zeit auch kaltblütiger Mörder. Kurz bevor die beiden sich von den Verfolgern absetzen und eine große Indianerfestung erreichen, verletzt abermals eine Gewehrkugel Blake. Die Indianer versorgen den Verwundeten nicht, denn Nobody sieht seine Aufgabe nun darin, den vermeintlichen Dichter ins Jenseits zurückzubringen. Zudem wird Blake durch die Verletzungen immer schwächer, er beginnt zu halluzinieren. Nobody bettet Blake in ein Kanu und schiebt ihn aufs offene Meer. Blake, kaum mehr bei Bewusstsein, ist zum Widerstand zu schwach und fügt sich in sein Schicksal. Der letzte überlebende Verfolger erreicht den Strand. Seine Schüsse verfehlen den davontreibenden Blake. Der Verfolger und Nobody erschießen einander gegenseitig. 
2141 Weißer Oleander  
Ingrid Magnussen ist alleinerziehende Mutter eines Mädchens im Teenager-Alter. Sie verliebt sich in Barry Kolker, der sie enttäuscht. Sie vergiftet ihn mit dem Extrakt aus dem Weißen Oleander. Ingrid wird zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt. Sie führt Korrespondenz mit ihrer Tochter Astrid, die von einer Pflegefamilie zur nächsten weitergereicht wird. In den beiden ersten der drei Familien löst sie Katastrophen aus, an denen ihre Mutter, durch ihren starken Einfluss auf Astrid, mit Schuld trägt, da sie ihre Tochter anderen Menschen nicht anvertrauen will. Nach einem Gespräch zwischen Ingrid und der liebevollen aber unsicheren Claire, die Astrid als Pflegemutter zu lieben gelernt hat, begeht Claire Selbstmord. Astrid macht ihre Mutter für ihr Unglück verantwortlich und teilt ihr mit, sie werde sie nicht mehr im Gefängnis besuchen wollen. Zwischendurch wohnt Astrid auch im Kinderheim, wo sie durch das Zeichnen einen Jungen kennenlernt. Paul und Astrid werden später getrennt, da Astrid noch nicht bereit ist, auf den von Paul vorgeschlagenen Zukunftsplan, mit ihm nach New York zu ziehen, einzugehen. Sie kommen erst zusammen, nachdem Astrid sich emotional von der dominanten Mutter gelöst hat. Nach dem harten Leben bei Astrids nächster Adoptivfamilie verändert sie sich sowohl äußerlich als auch innerlich. Eines Tages sucht die Rechtsanwältin Ingrids Astrid auf, um ihr mitzuteilen, dass ihre Mutter aus dem Gefängnis entlassen werden kann, würde Astrid vor dem Gericht eine Falschaussage machen. Schließlich lässt sich Astrid darauf ein, ihre Mutter nach einer sehr langen Zeit wieder im Gefängnis zu besuchen. Sie schlägt ihrer Mutter einen Handel vor: Sie solle endlich die Wahrheit, die sie Astrid immer verheimlicht hatte, ans Licht bringen, dafür würde Astrid vor dem Gericht Unwahrheit sagen. Sie bekommt Antworten auf Fragen, die sie sich eine lange Zeit gestellt hat sowie ein anderes Bild ihrer Mutter als bisher. Am Schluss zieht sie zu ihrem Freund. 
2142 24 Stunden Angst  
Der erfolgreiche Mediziner William Jennings, seine Ehefrau Karen und deren fünfjährige Tochter Abby werden entführt und an verschiedenen Orten festgehalten. Die Kidnapper kommunizieren durch alle 30 Minuten durchgeführten Anrufe und drohen mit Tötungen, sollte ein Anruf ausbleiben. Sie versprechen, dass binnen 24 Stunden alles vorbei sein wird. Trotz detaillierter Planung sehen sich die Entführer – Joe Hickey, dessen Ehefrau Cheryl und dessen geistig zurückgebliebener Cousin Marvin – bald mit einer Reihe unerwarteter Probleme konfrontiert. Gerechnet haben sie unter anderem nicht damit, dass die asthmakranke Abby dringend auf Medikamente angewiesen ist und sich ihre erwachsenen Opfer wenig kooperativ zeigen. Die Durchführung des Verbrechens gerät deshalb zunehmend außer Kontrolle. Karen findet heraus, dass Joe Hickey sich in einem Krankenhaus auskennt, in dem ihr Ehemann ein Jahr zuvor arbeitete. Sie stellt fest, dass die bisherigen Opfer der Entführungen Hickeys die Familien der dort beschäftigten Ärzte waren. Es stellt sich heraus, dass Hickeys Kind in dem Krankenhaus nach einer Operation starb. Ähnliche Entdeckung macht unabhängig William. Er überwältigt Cheryl und foltert sie, indem er ihr ein Mittel verabreicht, welches Lähmung der Atmungsorgane verursacht – was er etwas später mit einem Gegenmittel rückgängig macht. Später versucht er Cheryl zu überzeugen, dass er keine Schuld am Tod ihres Kindes hat. Daraufhin gestattet Cheryl William einen Anruf bei dessen Freund, der die Entführten Ehefrau und Kind orten kann. Der Freund informiert jedoch entgegen Williams Bitte die Polizei. Währenddessen bedroht Karen Joe Hickey mit einem Skalpell als er sich an sie heranmachen will. Später versuchen Karen und ihre Tochter zu fliehen, der Versuch scheitert jedoch. Als William bei der Bank 250.000 Dollar in Bargeld abholt, trifft er im Büro eines Managers FBI-Agenten, die von der Entführung erfahren haben. Sie verfolgen ihn und Cheryl, die im Auto zum Treffen fahren, bei dem das Geld und Abby übergeben werden sollen. Joe benachrichtigt seine Frau telefonisch, er habe die Pläne geändert. Cheryl und William sind überzeugt, Joe will das Kind töten. Sie fliegen mit einem Kleinflugzeug, das sie auf einer Autobahn landen, auf der in einem Auto Joe und Karen fahren und in einem anderen Wagen – Marvin sowie Abby. Nach einem Kampf gegen die Eheleute Jennings wird Joe von Karen erschossen, die anderen Entführer werden später verhaftet. 
2143 Battle Royal  
Der jährlich durchgeführte „Battle Royale“ verläuft nach feststehenden Regeln. Eine durch ein Lotteriesystem ausgesuchte Klasse von Neuntklässlern wird gegen ihren Willen auf eine kleine isolierte Insel gebracht. Jeder der Schüler erhält eine Tasche mit Proviant, eine Karte der Insel und eine zufällig gewählte Waffe – von einem Topfdeckel über eine Armbrust bis zum Gewehr. Die Schüler müssen einander im Spielverlauf gezielt töten und so ihr eigenes Überleben bis zum Spielende sichern; sollte es nach Ablauf von drei Tagen noch mehr als einen Überlebenden geben, sterben alle. Für die Einhaltung der Regeln sorgen Halsbänder mit Sprengstoff, die vom Militärstützpunkt auf der Insel kontrolliert werden. Gewinner eines „Battle Royales“ genießen in Japan ein hohes Maß an gesellschaftlicher Anerkennung und sind bei Universitäten jeder Art besonders gern gesehen, so gesehen können Jugendliche durch den Sieg in einem „Battle Royale“ das verlorene Vertrauen der Erwachsenen zurückgewinnen. 
2144 Der Musterschüler  
In Los Angeles enttarnt Todd, ein Teenager mit fundierten Kenntnissen in deutscher Geschichte, einen Ex-SS-Mann und KZ-Aufseher, der ein zurückgezogenes Leben als angeblich ukrainischer Einwanderer führt. Er droht, Kurt Dussander, der jetzt unter dem Namen Arthur Denker lebt, an die Polizei zu auszuliefern, sofern dieser nicht detailliert seine grausamen Taten in den Konzentrationslagern verrät. Mit diesen Geschichten will Todd seine eigenen unterschwelligen Macht- und Gewaltphantasien befriedigen; er erleidet davon jedoch Alpträume und Visionen, in denen er sich selbst als Opfer in einer Gaskammer sieht. Gleichzeitig findet er Geschmack am faschistoiden Machtgebaren. So besorgt er eine SS-Uniform und zwingt den alten Mann, mit dieser Uniform vor ihm zu exerzieren. Im Laufe der Zeit entwickelt sich zwischen Todd und Denker eine Art komplizierte Beziehung wechselseitiger Macht- und Schamgefühle. Todd will zeitweise „abspringen“, aber Denker erklärt ihm, dass es jetzt kein Zurück mehr gebe; wer einen Naziverbrecher decke, stehe genauso in der öffentlichen Verachtung wie derjenige, der die Tat selbst begangen hat. Auch bringt ihm Denker bei, dass Todd noch nicht das „Zeug“ zu einem SS-Mann habe. Hierzu gehöre die Lust am Töten von Menschen, welche die absolute Machtdarstellung sei. Auf diese Weise motiviert Denker den Teenager dazu, einen Obdachlosen zu erschlagen. Zuvor fanden sowohl Denker als auch Todd heimliches Vergnügen an Tierquälerei. Die „Freundschaft“ endet, als Denker mit einem Herzinfarkt ins Krankenhaus eingeliefert wird, wo sein Bettnachbar, ein KZ-Überlebender, sein Gesicht erkennt. Denker begeht daraufhin Selbstmord. Im nachfolgenden Medienrummel wird vom FBI auch gegen Todd ermittelt, aber da er „von allem nichts gewusst“ habe, kommt er ungeschoren davon. Fortan gilt er als unschuldig und führt mit seinem dunklen Geheimnis – wie zuvor Dussander – eine bürgerliche Existenz. 
2145 Catch me if you can  
Frank William Abagnale Junior ist der jüngste Hochstapler und Scheckfälscher der Geschichte. Nachdem er sich in den 1960er Jahren im Rahmen der Scheidung seiner Eltern entscheiden muss, bei welchem Elternteil er aufwachsen möchte, reißt der 16-Jährige von zu Hause aus und flüchtet nach New York City. Wegen seiner Bewunderung für die gesellschaftliche Stellung der Piloten beschließt er, sich künftig als Pilot auszugeben. Mit einigen Betrügereien schafft er es auch tatsächlich, tausende von Meilen umsonst als Deadhead mitzufliegen und sich mit gefälschten Gehaltschecks sein Leben zu finanzieren. Bald setzt sich der FBI-Ermittler Carl Hanratty auf seine Spur und versucht ihn zur Strecke zu bringen. Bald gleicht Abagnales Leben einer andauernden Flucht, dennoch versucht Frank den Kontakt zu seinem Vater aufrecht zu erhalten und ihn an seinem Reichtum teilhaben zu lassen. Dieser lehnt Geschenke jedoch ab, da er selbst wegen seiner Steuerschuld die Finanzbehörden im Nacken hat. Später lernt er die Krankenschwester Brenda in einem Krankenhaus kennen und bewirbt sich aus Liebe zu ihr um eine Stelle als Oberarzt. Obwohl er als vorgeblicher Harvard-Absolvent eigentlich überqualifiziert ist, bekommt er die Stelle und erweckt durch seine aus Arztserien erlernte Fachsprache den Eindruck, tatsächlich Mediziner zu sein, obwohl er kein Blut sehen kann. Um der von ihrer Familie verstoßenen Brenda eine Versöhnung zu ermöglichen, hält er bei ihrer Familie um ihre Hand an und behauptet gleichzeitig, er sei Jurist mit Abschluss in Berkeley, genau wie der Vater von Brenda. Tatsächlich bekommt er durch Brendas Vater eine Anstellung als Staatsanwalt. Doch noch während der Verlobungsfeier muss Frank wieder fliehen und offenbart sich Brenda in der Hoffnung, sie würde ihn begleiten. Brenda verrät ihn jedoch und Frank flieht enttäuscht, abermals als Pan-Am-Pilot, nach Europa. Als er langsam anfängt, seinen Verstand zu verlieren, wird der mittlerweile international gesuchte Abagnale in Montrichard in der französischen Provinz, dem Heimatdorf seiner Mutter, verhaftet. Er wird nach Amerika ausgeliefert und nach einer weiteren kurzen Flucht zu zwölf Jahren Gefängnis verurteilt. Bald aber bekommt er das Angebot, seine Strafe in Freiheit zu verbüßen, wenn er sich dazu bereit erklärt, im Betrugsdezernat des FBI bei der Aufklärung von Scheckbetrügereien mitzuhelfen. Tatsächlich arbeitet er erfolgreich unter dem zum Leiter der Abteilung aufgestiegenen Hanratty, der gleichzeitig zu einer Art Ersatzvater für Abagnale geworden ist, nachdem sein eigentlicher Vater ums Leben kam. 
2146 Good bye Lenin  
Der Film erzählt die Erlebnisse der ostdeutschen Familie Kerner. Der Film beginnt im Sommer 1978, als sich der Familienvater in den Westen absetzt und seine Frau Christiane und die beiden Kinder Alexander und Ariane in der DDR zurücklässt. Zuerst von der Politik der DDR nicht sehr begeistert, beginnt Christiane nach schweren Depressionen, sich – nicht ganz freiwillig, da man ihr drohte ihr die Kinder wegzunehmen – für den Sozialismus einzusetzen. Elf Jahre später, am 7. Oktober 1989, soll die Mutter anlässlich des 40. Jahrestages der DDR eine Auszeichnung erhalten. Auf dem Weg dorthin wird sie zufällig Zeugin einer Demonstration, an der sich auch Alexander beteiligt. Als sie mit ansieht, wie die Demonstration von der Volkspolizei zerschlagen und Alexander festgenommen wird, bricht sie zusammen, erleidet einen Herzinfarkt und fällt ins Koma. Wenige Wochen später fällt die Mauer. Auch sonst ändert sich einiges für die Kerners. Alexanders Betrieb wird abgewickelt, er ist nunmehr Vertreter für Satellitenschüsseln. Außerdem verliebt er sich in die russische Krankenschwester Lara. Seine Schwester Ariane bekommt einen Job bei Burger King und verliebt sich in einen Westdeutschen, der mit in die Plattenbauwohnung der Familie einzieht. Im Juni 1990, als Alex zum ersten Mal Lara küsst, wacht die Mutter plötzlich aus dem Koma wieder auf. Da für ihren Kreislauf die kleinste Aufregung gefährlich sein kann, darf sie auf keinen Fall von den tiefgreifenden Veränderungen der letzten Monate erfahren. Deshalb lässt Alex in ihrer Wohnung die DDR wiederaufleben. Dies gestaltet sich aber schwieriger, als es zunächst anmutet. Vor ihrem Fenster etwa wird ein riesiges Coca-Cola-Plakat angebracht. Spreewaldgurken, Mocca Fix Gold und Rotkäppchen-Sekt sind jetzt noch schwieriger aufzutreiben als zuvor. Und als sie auch noch Alexander dazu überreden kann, ihr einen Fernseher ans Bett zu stellen, muss er mit seinem Kumpel Denis abends falsche Aktuelle-Kamera-Berichte drehen. Alex bemerkt, dass „seine DDR“ immer mehr zu der DDR wird, die er sich immer gewünscht hat. Nachdem sie von ihrer Familie eines Tages mit verbundenen Augen zur Datsche gefahren wird, enthüllt sie dort ihre große Lebensbeichte: ihr Mann hat sie nicht – wie immer behauptet – wegen einer anderen Frau verlassen, sondern es war geplant, dass sie mit den Kindern später in den Westen nachkommt. Jedoch blieb sie aus Furcht vor den Konsequenzen eines Ausreiseantrages (die Stasi hätte ihr evtl. die Kinder wegnehmen können o. ä.) im Osten. Am selben Abend muss die Mutter plötzlich ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alexander gelingt es, seinen Vater ausfindig zu machen und bewegt ihn zu einem Besuch bei ihr. Denis und Alex produzieren einen letzten Bericht der Aktuellen Kamera, in dem Sigmund Jähn zum Staatsratsvorsitzenden ernannt wird und die DDR an ihrem 41. Jahrestag ihre Grenze zur BRD öffnet, was nach dem fingierten Bericht der Aktuellen Kamera zu einem Massenansturm in das sozialistische Deutschland führt. Leute, die den Kapitalismus satt hatten, machen sich freudig auf den Weg. Jedoch erzählt Lara Christiane die Wahrheit über die deutsche Wiedervereinigung, bevor Christiane der letzte falsche Bericht gezeigt wird. Christiane ist beeindruckt von den Bemühungen von Alex und enthüllt nicht, dass sie von der Wende weiß. Drei Tage nach dem ersten Tag der deutschen ‚Einheit‘ stirbt Christiane. Alex ist davon überzeugt, sie starb glücklich und im Glauben an die Überlegenheit der DDR. 
2147 Gangs of New York  
Im Jahr 1846 herrscht ein erbitterter Bandenkrieg in den Five Points, einem Viertel im Süden von Manhattan. William Cutting, auch „The Butcher“ (der Metzger) genannt, der Anführer der Natives (Einheimische), tötet „Priest“ Vallon, den Führer der irischstämmigen Bevölkerung, die sich zu einer Bande zusammengeschlossen hat, den Dead Rabbits (von Irisch: Dead Ráibéad, sehr gefürchtete Männer), und bringt dessen kleinen Sohn in ein Waisenhaus. Sechzehn Jahre später kehrt Amsterdam Vallon in die Five Points zurück, um Rache am Mörder seines Vaters zu nehmen. Dort stehen sich die Einheimischen und die irischen Einwanderer immer noch feindselig gegenüber. William Cutting regiert das Viertel wie ein König. Vallon beschließt, die Reihen seines Feindes unerkannt zu unterwandern und schließt sich „Bill The Butcher” an, der ihn in sein Herz schließt, bis es schließlich während der Draft Riots, den bürgerkriegsähnlichen Unruhen des Jahres 1863, zum großen Finale kommt. 
2148 Final Destination 2  
Kimberly Corman befindet sich mit ihren Freunden auf dem Weg in den Urlaub. Kurz bevor sie auf den Highway fahren, hat Kimberly eine schreckliche Vision von einer Massenkarambolage, bei der neben ihr und ihren Freunden noch zahlreiche andere Menschen ums Leben kommen. Panisch blockiert Kimberly die Auffahrt und sieht aus sicherer Entfernung mit an, wie es tatsächlich zu dem Unfall kommt. Kimberly selbst und die anderen Autofahrer hinter ihnen, die in ihrer Vision ums Leben gekommen sind, entgehen der Katastrophe. Ihre Freunde jedoch kommen nur Momente später durch einen LKW um, der den Wagen erfasst, in dem sie sitzen. Doch schnell zeigt sich, dass der Tod keine Einmischung duldet. Bald darauf – alle haben sich zunächst getroffen und sich gegenseitige Unterstützung zugesagt – kommt einer der Überlebenden durch eine bizarre Kettenreaktion bei einem Feuer in seiner Wohnung ums Leben, wenig später stirbt der 15-jährige Sohn einer Witwe auf dem Vorplatz eines Ärztehauses durch eine zu Boden fallende Glasscheibe. Beide Opfer überlebten den Unfall auf dem Highway. Um dem Tod zu entrinnen, sucht Kimberly Rat bei Clear Rivers, die einst die Katastrophe des Fluges 180 überlebt hat (siehe Final Destination). Gemeinsam versuchen die verbleibenden Menschen, die durch Kimberlys Vision gerettet wurden, dem Tod zu entkommen. Dennoch stirbt kurz darauf die Mutter des Teenagers, als ihr Kopf sich in einer Fahrstuhltür verklemmt und abgetrennt wird, als der Fahrstuhl sich in Bewegung setzt. Die anderen Überlebenden erfahren, dass sie den Tod nur besiegen können, wenn „neues Leben“ geschaffen wird. Sie finden heraus, dass es eine schwangere Frau namens Isabella gibt, die den Unfall auf der Autobahn ebenfalls überlebt hat. Indem sie sie zunächst in Haft nehmen lassen, wollen sie verhindern, dass Isabella stirbt, bevor sie ihr Kind zur Welt bringt. Als in der Zelle jedoch ihre Fruchtblase platzt und ein Polizist sie ins nächste Krankenhaus bringt, geht die Aneinanderreihung der tödlichen Kettenreaktionen weiter. Das Auto der restlichen Überlebenden und das des Polizisten mit Isabella stoßen fast zusammen. Die Überlebenden schaffen es, das Auto auf einem Farmgelände zum Stehen zu bringen. Dort stirbt zunächst Claire, die eingeklemmte Fahrerin des Wagens, als der Airbag ihren Kopf in eine Stahlstange treibt. Kurz darauf stirbt Rory, ein weiterer Überlebender, als die Explosion eines angerückten Kamerawagens, der Benzin verliert, ein Stück Stacheldrahtzaun in die Luft befördert, welches ihn zerteilt. Als die schwangere Isabella ihr Kind zur Welt bringt, glauben sie, dem Tod entkommen zu sein. Doch es stellt sich heraus, dass Isabella die Karambolage ohnehin überlebt hätte und nur zufällig vor Ort war. Bevor sie eingreifen können, sterben der letzte außenstehende Überlebende, einer namens Eugene, der bei dem Crash auf dem Farmgelände verletzt wurde, und Clear Rivers, die Protagonistin des ersten Teils, in einer gigantischen Explosion, als sich Gasbehälter im Krankenzimmer von Eugene entzünden. Als Kimberly eine neue Vision hat, in der sie sich selbst ertrinken sieht, begreift sie den Plan des Todes, stürzt sich mit einem Van in einen nahegelegenen See und stirbt. Allerdings wird sie kurz darauf wiederbelebt, dennoch ist der Tod offenbar besiegt. Ihren Sieg feiern sie bei dem Farmer, der ihnen bei dem Unfall auf seinem Feld geholfen hatte. Der Farmer berichtet Kimberly und Burke, dass Rory kurz vor seinem eigenen Tod seinem Sohn Brian das Leben gerettet hatte. Noch ehe Kimberley und Burke begreifen, dass zu diesem Zeitpunkt eine neue „Todesschleife“ begann, die sich aber lediglich auf den Sohn des Farmers beschränkt, stirbt dieser vor ihren Augen am Grill, als dieser explodiert. In der letzten Szene sieht man die Farmersfrau schreiend auf einen Arm ihres Sohnes blicken, der auf ihrem Teller gelandet ist. 
2149 Jackass – the movie  
Der Film folgt dem Prinzip der Fernsehserie und besteht aus kurzen Clips, in welchen Stunts, Mutproben und teilweise moralisch verwerfliche Aktionen von jungen Darstellern durchgeführt werden. Stilistisch folgt Jackass: The Movie seinen MTV-Wurzeln. Bereits in der Titelsequenz werden die Protagonisten vorgestellt während sie in einem übergroßen Einkaufswagen eine Straße befahren und sich dabei gefährlichen Momenten aussetzen. Der Film hat keine konkrete Rahmenhandlung und wird als satirische Dokumentation ohne Kontinuität präsentiert. Ziel der gezeigten Szenen ist es immer, eine möglichst bedenkliche Idee in die Realität umzusetzen. Dabei reichen die Aktionen von Erregung öffentlichen Ärgernisses bis hin zu Formen der Selbstverstümmelung, welche meist von einem oder mehreren Mitgliedern der Gruppe zur Belustigung für den Rest durchgeführt werden müssen. Das offensichtliche Erregen von Ekelgefühlen oder Schockreaktionen ist oft das Kernprinzip des Filmkonzepts, welches verschiedenste Formen annimmt. Größter Unterschied zum Fernsehformat ist die Tatsache, dass Szenen unzensiert gezeigt werden können, welche auch Inhalte haben, die im Fernsehen nicht zulässig sind. 
2150 National security  
Earl Montgomery wollte ein Polizist werden, konnte aber die Ausbildung aufgrund eines misslichen Vorfalls im Trainingscamp und seines Verhaltens nicht beenden. Zeitgleich verliert der Polizist Hank Rafferty bei einem Nachteinsatz seinen Kollegen. Trotz Rat seines Vorgesetzten nimmt er seinen Dienst kurze Zeit später wieder auf. Auf seiner Streife begegnet er hier zum ersten Mal Earl Montgomery, welcher etwas auffällig versucht, seinen Wagen zu öffnen, da er seine Autoschlüssel im Wagen vergessen hatte. Immer noch sauer auf die Polizei, widersetzt dieser sich den Anweisungen Raffertys. Es kommt zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung, der zu Raffertys späterem Bereuen eine Hummel hinzu kommt, auf welche Montgomery allergisch reagiert. Der Versuch, die Hummel zu verjagen wird zufällig von einem Amateurfilmer aufgenommen. Leider sieht das Aufgenommene später etwas anders aus als die Realität. Rafferty wird wegen brutaler Polizeigewalt angeklagt. Montgomery, immer noch sauer, verleumdet Rafferty, dieser hätte ihn verletzt. Rafferty wird für sechs Monate inhaftiert und aus dem polizeilichem Dienst entlassen. Als er frei gelassen wird, findet er nur noch einen undankbaren Job als Wachmann bei National Security, wo er bei einem Zwischenfall erneut auf Montgomery stößt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten sind die beiden gezwungen, zusammen zu arbeiten und kommen gemeinsam dem Schmuggler Nash auf die Spur, was sie erneut in Schwierigkeiten bringt. Es kommt zu einem Kampf in einer alten Bunkeranlage, Nash stirbt. Rafferty wird bei der Polizei wiedereingestellt, Montgomery bekommt zum ersten Mal eine Polizeimarke. In der letzten Szene helfen Rafferty und Montgomery irrtümlich einem Autodieb, ein Luxusauto zu stehlen. Als Montgomery seinen Irrtum bemerkt, beschießt er das Auto, welches explodiert. 
2151 Chicago  
Chicago in den 20er Jahren: Die junge, ambitionierte Ehefrau Roxie Hart erschießt ihren Liebhaber, da er ihr leere Versprechungen gemacht hat, um mit ihr ins Bett zu gehen. Im Gefängnis trifft sie auf ihr großes Idol, Velma Kelly, eine glamourhafte Showsängerin, die einen Monat vorher selber wegen des Doppelmordes an ihrem Mann und ihrer Schwester verhaftet wurde. Außerdem freundet sich Roxie mit der Gefängnisaufseherin Matron „Mama“ Morton an, die gegen Geld einiges möglich machen kann. Der hübschen Roxie gelingt es mit Mamas Hilfe, Billy Flynn für ihren Fall zu interessieren. Ihr Mann Amos kratzt mühevoll Geld für den Staranwalt zusammen. Jeder weiß, dass der noch nie einen Prozess mit einem weiblichen Klienten verloren hat. Er versucht Roxie vor der Todesstrafe zu bewahren, indem er mithilfe eines inszenierten Medienspektakels die Täterin erfolgreich zum Opfer stilisiert. Der Plan geht auf – Roxie wird freigesprochen und startet mit der freigelassenen Velma eine erfolgreiche Musical-Show. 
2152 Manhatten Love Story  
Marisa Ventura ist alleinerziehende Mutter von Sohn Ty und arbeitet als Zimmermädchen in einem Hotel im New Yorker Stadtteil Manhattan. Eines Tages bringt sie ihren Sohn ins Hotel, wo eine Kollegin auf ihn aufpassen soll. Als sie in der Suite der wohlhabenden Caroline Lane beschäftigt ist, drängt sie ihre Kollegin die edle Garderobe von Lane anzuziehen. Ty trifft inzwischen im Aufzug den Politiker Christopher Marshall, der mit seinem Hund spazieren gehen will. Marshall bietet dem Jungen an, dass er mit dem Hund mitgehen kann. Ty willigt ein, muß vorher aber noch seine Mutter um Erlaubnis fragen und geht deswegen mit Marshall in die Suite, wo Marisa noch die Garderobe des Hotelgastes Caroline anhat. Marshall hält Marisa daraufhin für den Hotelgast und nennt sie Caroline. Marisa geht mit Marshall und Sohn Ty zum Spaziergang mit und lernt den Politiker näher kennen. Nach dem ersten Treffen ist er so beeindruckt von ihr, dass er sie über einen Boten zum Dinner einladen will, doch die Einladung bekommt die echte Caroline im Hotelzimmer, wo er Marisa vorher angetroffen hatte. Beim Dinner soll ausgerechnet Marisa zusammen mit Butler Lionel bedienen. Marisa schafft es aber, von Marshall unerkannt zu bleiben und dieser ist völlig überrascht, dass er beim Dinner der ihm unbekannten, echten Caroline gegenüber sitzt. Der verzweifelte Christopher läßt nach Marisa suchen und sieht sie später zufällig auf der Straße. Er lädt sie zu einer Abendgala ein und sie akzeptiert. Da sie sich für eine Stelle im Management des Hotels bewirbt und die Affäre ihren Job gefährden könnte, ist sie entschlossen, die Bekanntschaft dort zu beenden. Stattdessen wird sie schwach und verbringt nach der Abendgala eine Nacht mit Marshall. Caroline begegnet am nächsten Tag Marisa, wie sie gerade aus dem Zimmer von Marshal kommt. Carolines Freundin erkennt sie als das Zimmermädchen ihrer Suite wieder und auch die Tatsache, dass Marisa ihre Garderobe ausgeliehen hatte, wird bekannt. Die Geschäftsführung des Hotels kann Caroline noch von einer Anzeige abhalten, kündigt Marisa aber fristlos. Empört darüber kündigt Butler Lionel danach seinen Job von selbst. Marisa findet eine Stelle in einem anderen Hotel, wo sie nach gewisser Zeit ins Management aufsteigen will. Nach einiger Zeit kommt Marshall auf seiner Wahlkampftour wieder nach New York und soll in dem Hotel eine Rede halten, in dem Marisa inzwischen arbeitet. Sohn Ty sucht Marshalls Pressekonferenz auf und fragt, ob der Politiker nicht auch meint, dass niemand perfekt ist und jeder auch nach einem Fehler eine zweite Chance verdient hat. Ty führt Marshall daraufhin zu Marisa, als sie aufeinander treffen küssen sie sich. Zum Ende des Films werden diverse Titelseiten von Zeitschriften gezeigt, aus denen man erfährt, dass Marshall zum Senator gewählt wurde und mit Marisa zusammenbleibt, die es schließlich auch zur Hotelmanagerin geschafft hat. 
2548 Enterprise 2 – 21  
Als Archer und Mayweather einen Planeten untersuchen, geraten sie in einen Militärbereich und werden in ein Lager der Tandaraner gesperrt, die mit den Suliban im Krieg liegen. Während die früheren Aufeinandertreffen der Crew der Enterprise mit den Sulib 
2548 Enterprise 2 – 23  
Als eine vulkanische Botschafterin wegen spionierenden kriminellen Verhaltens angeklagt wird, bittet man die Enterprise, sie zurück zu den Vulkaniern zu bringen. Nach einem Angriff einer korrupten außerirdischen Rasse verteidigt T’Pol die Botschafterin un 
2153 Star Trek X – Nemesis  
Nach einem Anschlag im Senat von Romulus, dem Heimatplaneten der Romulaner, bei der mit Ausnahme der Verschwörerin alle Senatoren getötet wurden, ergreift Shinzon, ein Bewohner des unwirtlichen Bruderplaneten Remus, die Macht im Romulanischen Imperium. Die Crew der Enterprise-E, die gerade auf dem Weg nach Betazed ist, um nach der Zeremonie auf der Enterprise die Hochzeit zwischen Troi und Riker auch dort zu feiern, wird daraufhin in einer diplomatischen Mission nach Romulus gerufen. Auf dem Weg dorthin ortet die Crew auf einem Planeten am Rand der neutralen Zone positronische Signale, die auf eine Lebensform, die Data ähnlich sein müsste, hindeuten. Dort finden Picard, Data und Worf schließlich Androiden-Einzelteile, die sie zusammensetzen. Dieser Android nennt sich B-4 und erweist sich als Prototyp von Data (im Englischen ergibt sich hier ein Wortspiel, da „B-4“ wie „before“ – vorher – ausgesprochen wird). Auf Romulus stellt sich schließlich heraus, dass Shinzon kein echter Remaner ist, sondern ein Klon von Jean-Luc Picard. Er war im Rahmen eines Projektes der Romulaner, in dem der Captain der Enterprise (Picard) ersetzt werden sollte, geschaffen worden; das Projekt wurde aber schließlich fallen gelassen und Shinzon zur Zwangsarbeit auf Remus „verurteilt“. Shinzon gibt vor, sein „Vorbild“ Picard näher kennenlernen und Frieden mit der Föderation schließen zu wollen. Jedoch verfolgt er eigene Ziele und beamt Picard gegen dessen Willen auf sein Schiff; da er eigentlich Picards Körperzellen benötigt, die mit seinen logischerweise DNA-identisch sind, um zu überleben. Sein Schiff Scimitar – ein stark umgebautes und verbessertes remanisches Raumschiff und der Enterprise taktisch überlegen – ist mit einer Thalaron-Matrix ausgestattet (eine Waffe, die Thalaron-Strahlung nutzt und damit absolut tödlich für biologische Lebensformen ist), die schon den romulanischen Senat getötet hat, doch ist sie wesentlich größer und effektiver und nun in der Lage, das Leben auf einem ganzen Planeten auszulöschen. Größenwahnsinnig geworden, und um sich aus den politischen Schatten seines „DNA-Spenders“ Picard zu befreien, will er das Weltall auf ewig verändern. So beabsichtigt er, die Erde mit dieser Waffe auszulöschen und die Föderation später für das romulanische Reich zu erobern. Shinzon hat B-4 so programmiert, dass er diesen kontrollieren kann. Er dient nun – ohne es selbst zu wissen – Shinzon als Handlanger und Spion auf der Enterprise. Da LaForge dies rechtzeitig bemerkt, gelingt es Data, B-4 zu ersetzen und Picard zu retten. Die Enterprise flieht schließlich in Richtung Föderationsgebiet, wo bereits andere Schiffe zur Verstärkung warten. In einem Nebel, der die Langstreckenkommunikation blockiert, wird sie von Shinzons Schiff angegriffen, wodurch der Warp-Antrieb außer Funktion gesetzt wird. Es kommt zu einem Kampf, bei dem die Enterprise Unterstützung von zwei romulanischen Warbird (Norexan-Klasse) erhält, deren Kommandeure offenbar zur Opposition gegen Shinzon gehören. Shinzons Schiff ist weit überlegen. Nachdem die Warbirds ausgeschaltet, die Schilde der Enterprise nahezu außer Funktion gesetzt und die letzten Photonentorpedos verschossen worden sind, rammt die Enterprise schließlich als letzte Möglichkeit Shinzons Schiff frontal, wobei beide Schiffe schwer beschädigt werden, jedoch bleibt die Waffe der Scimitar einsatzbereit und soll nun gegen die Enterprise eingesetzt werden. Captain Picard lässt sich schließlich auf Shinzons Schiff beamen, wobei die Transporter der Enterprise durch Überlastung zerstört werden. Data „springt“ daher durch den Weltraum hinüber zu Shinzons Schiff. Es kommt auf der Scimitar zu einem Showdown zwischen Picard und Shinzon, wobei letzterer den Tod findet. Die Waffe ist aktiviert und würde in wenigen Sekunden die Enterprise zerstören. Data, der Picard inzwischen erreicht hat, schickt ihn mit einem Prototyp eines mobilen Ort-zu-Ort-Transporters zurück auf die Enterprise und opfert sich, indem er mit einem Phaser auf die Waffe feuert und somit eine Explosion auslöst, die Shinzons Schiff völlig zerstört. 
2549 Enterprise 2 – 4  
Die Enterprise entdeckt einen scheinbar freundlichen Planeten, den die Crew erst für unbewohnt hält. Als sie ihn näher erforschen, finden sie eine vermeintlich feindliche Spezies vor. Trip, Mayweather und T’Pol gehen im Rahmen einer Forschungsmission auf 
2550 Star Trek Voyager 146-S6E26 – Unimatrix Zero, Teil 1  
Im Borg-Kollektiv verbreitet sich eine Mutation, die dazu führt, dass immer mehr Drohnen während ihrer Regenerationsphase vom Kollektiv abgetrennt werden, und in einer Art Traum zusammentreffen. Die Borgkönigin versucht verzweifelt, die Ursache dieser Fehlfunktion zu entdecken. Auf der Voyager wird Seven of Nine ebenfalls in diesen Traum gezogen. Dort trifft sie auf Axum, der ihr erklärt, dass es sich bei diesem Traum um eine virtuelle Realität handelt, die man Unimatrix Zero nennt. Hier erlangen zahlreiche Drohnen während ihrer Regenerationszeit ihre Individualität zurück. Nach der Regeneration fehlt den wachen Drohnen jedoch jegliche Erinnerung an diesen Ort. Bis zu ihrer Befreiung aus dem Kollektiv war Seven ebenfalls regelmäßig hier anwesend. Axum hat sie zurückgeholt, da sie die einzige Verbindung zur realen Welt ist. Der Borgkönigin ist es gelungen, die einzelnen mutierten Drohnen aufzuspüren und man hofft nun, dass es Seven gelingt, ihnen zu helfen. Seven informiert Cpt. Janeway über ihr Wissen. Janeway hofft, eine Möglichkeit zu finden, um den Drohnen die Erinnerung an Unimatrix Zero über den Regenerationszyklus hinaus zu bewahren. Damit wäre es vielleicht möglich, eine Art Bürgerkrieg unter den Borg hervorzurufen. Während sich Janeway mittels Gedankenverschmelzung mit Seven in die Unimatrix Zero begibt, gelingt es der Borgkönigin Drohnen dorthin zu schicken. Dort entdeckt sie Janeways Einmischung. Es gelingt, die Drohnen abzuwehren, jedoch bleibt nun nicht mehr viel Zeit. Auf der Voyager entwickelt der Doktor ein Nano-Virus weiter, das er von Axum erhalten hat. Dadurch ist es möglich, den Borg ihr Gedächtnis zu bewahren. Das Problem ist nur, dass das Virus in den zentralen Plexus eines Borgschiffes eingeschleust werden muß, damit es sich über das gesamte Kollektiv verteilt. Man entdeckt einen einzelnen taktischen Kubus in der Nähe und nimmt Kurs darauf. Janeway, Torres und Tuvok wollen sich mit dem Deltaflyer dem Schiff nähern, während die Voyager einen Ablenkungsangriff fliegt. Der Plan gelingt und die drei beamen sich auf den Kubus. Die Borgkönigin hat jedoch mit diesem Angriff gerechnet und sie werden gefangen genommen und assimiliert. Der Voyager gelingt im letzten Moment die Flucht. Cpt. Janeway glaubt, eine neue Stelle in einem Kraftwerk angenommen zu haben. Dort lernt sie Jaffen, einen Kollegen näher kennen und die beiden verlieben sich ineinander. Beide erinnern sich an ihre Heimatplaneten, haben jedoch sehr negative Erinnerungen an ihren Herkunftsort. Die anderen Crewmitglieder gehen ebenfalls zufrieden und ohne Erinnerung einem neuen Leben nach. Einzig Tuvok wird von bruchstückhaften Erinnerungsfetzen geplagt. Zum gleichen Zeitpunkt kehren Chakotay, Kim und Neelix von einer fünftägigen Mission zurück. Die Voyager befindet sich jedoch nicht am vereinbarten Treffpunkt, und man startet eine Suche. Kurz darauf entdeckt man das Schiff in einem Nebel treibend. An Bord befindet sich nur noch der Doktor, der damit beschäftigt ist, die Bordsysteme wieder herzustellen. Er erzählt, dass die Voyager kurz nach dem Abflug des Flyers auf eine Subraummine lief. Tödliche Strahlung überflutete das Schiff und der Captain musste evakuieren. Sie übertrug dem Doktor das Kommando mit dem Auftrag, das Schiff zu dekontaminieren. Solange wollte sie mit der Crew auf einem unbewohnten Planeten überleben. Kurz nachdem die gesamte Mannschaft die Voyager verlassen hatte, wurde das Schiff von einem Traktorstrahl erfasst. Es gelang dem Doktor, das Schiff der Entführer manövrierunfähig zu schießen und sich in einem Nebel zu verstecken. Zu viert gehen die Reparaturarbeiten schneller voran und man beginnt die umliegenden Systeme nach der Crew abzusuchen. Man entdeckt sie auf einem M-Klasse-Planeten, jedoch ist dieser von einem Schildgitter überzogen und die Behörden erlauben keinen Kontakt, da man befürchtet, man wolle ihnen Arbeiter abwerben. Chakotay beschließt, sich zusammen mit Neelix als Arbeiter auszugeben und im Kraftwerk der Hauptstadt anzuheuern. Es gelingt ihm, dort Janeway zu begegnen, die ihn jedoch nicht wiedererkennt. Neelix trifft in einer Bar auf Tom Paris, der jedoch ebenfalls keinerlei Erinnerungen an sein altes Leben hat. Gleichzeitig entschließt sich Cpt. Janeway, bei ihrem neuen Freund einzuziehen. Chakotay und Neelix folgen daraufhin B´Elanna in eine abgeschiedene Gasse, wo sie die völlig Überraschte auf die Voyager entführen. Chakotay muß jedoch zurückbleiben, da das Schiff entdeckt wurde und angegriffen wird. Er flieht, verfolgt von Sicherheitsleuten, durch einen nahe gelegenen Industriekomplex, wo er in einer Sackgasse landet. 
2553 Star Trek TNG – 049-S3E02 – Die Macht der Paragraphen  
Data erhält seine erste Kommandoverantwortung auf einem Planeten, dessen menschliche Kolonisten sich in Gefahr befinden. Die Sheliak, eine gewalttätige außerirdische Rasse, die sich strikt an legale Vorgänge hält, plant die Kolonisierung dieser Welt, die rein legal ihnen gehört. Als die Bevölkerung eine Evakuierung ablehnt, muß Data improvisieren, um sie zur Abreise zu bewegen… 
2553 Star Trek TNG – 037-S2E11 – Die Iconia-Sonden  
Die Yamato, ein Schiff der Föderation, wird von einem tödlichen Computervirus zerstört. Dieser infiziert die Enterprise und bedroht auch noch ein romulanisches Kriegsschiff. Die Rettung liegt auf dem Planeten Iconia. Picard und Data beamen hinunter, in der Hoffnung, die überlegene Technologie eines uralten, lange ruhenden Computernetzwerkes zu entschlüsseln… 
2554 Star Trek Voyager 047-S3E05 – Das Wurmloch  
Die Voyager erreicht ein Planetensystem, in das vor sieben Jahren das Bazan-Wurmloch (siehe auch TNG „Der Bazanhandel“) hinführte. Janeway verspricht sich vom Wurmloch in den Alpha Quadranten zurückzukommen, wenn es Torres und Kim gelingt, es zu stabilisieren. Erste Versuche sind erfolgreich, bis man herausfindet, daß auf einem der Planeten eine Replikatorsignatur vorzufinden ist. Ein Außenteam mit Paris und Chakotay findet schnell heraus, daß die Götter dieses Planeten dafür verantwortlich sind und das sind niemand anderes als die zwei Ferengi, die damals durch das Wurmloch hierherkamen. Die Beiden haben es sich in den vergangenen sieben Jahren gut gehen lassen, indem sie die, sich in der Bronzezeit befindende, Bewohner ausbeuten und sie andererseits mit ihrer Replikatortechnologie ins Stauen versetzen. Janeway sieht diese Ausnutzung der Bewohner garnicht gerne und ordnet an die Ferengi an Bord zu beamen. Diese überzeugen sie jedoch, daß es für die Bewohner des Planeten ein Schock sein könnte, wenn auf einmal ihre Götter verschwinden. Widerwillig beamt Janeway sie zurück, schickt aber bald das Außenteam zusammen mit Neelix als „Großer Nagus“ verkleidet zum Planeten um die beiden durch einen Trick dazu zu zwingen, zurückzukehren. Die Beiden erkennen jedoch die Taktik Janeways und entlarven Neelix. Dieser stellt sich vor das Volk als großer Pionier und veranlaßt die Verbrennung der Götter durch das Volk, damit sie aufsteigen. Nur durch das Deaktivieren des Ferengi-Dämpfungsfeldes gelingt es schließlich alle unverletzt an Bord zu holen. Die Ferengi flüchten mit ihrem Shuttle und versuchen die Voyager mit einem Gravitonstrahl zu beschießen, der jedoch das Wurmloch zum Kollabieren bringt. Die beiden Ferengi werden reingezogen, das Wurmloch verschwindet und auch die Öffnung im Alpha Quadranten ist nicht mehr konstant. 
2555 Enterprise 2 – 3  
Die Crew der Enterprise findet ein außerirdisches Schiff, das im All treibt. Als die Rufe der Enterprise nicht beantwortet werden, entschließt sich Captain Archer gegen den Rat von T’Pol das Schiff zu betreten. Das Außenteam findet die Crew des fremden Sc 
2556 Enterprise 2 – 15  
Captain Archer und T’Pol werden entführt, als sie dem angeblich mit den Vulkaniern verbündeten Planeten Coridan einen Besuch abstatten wollen. Es stellt sich heraus, dass vor allem die Regierung des Planeten mit den Vulkaniern verbündet ist, schließlich w 
2557 Star Trek Voyager 022-S2E22 – Der Kampf ums Dasein (1)  
Die Voyager erhält einen Notruf von einer Kazon-Boje. Dieser besagt, daß Chakotays Sohn und Seska in großer Gefahr sind. Chakotay will ihnen zu Hilfe eilen und Janeway beschließt, daß die Voyager in Kazon Nistrin-Gebiet fliegt um Chakotay’s Sohn zu suchen. Dorthin trifft man auf Teirna, einen Gehilfen Seskas, der sich schwerverletzt in einem beschädigten Shuttle befindet. Er behauptet, daß Seska hingerichtet wurde und Chakotay’s Sohn in eine Sklavenkolonie gebracht wurde. Er rät der Voyager ab, sich auf die Suche nach ihm zu begeben. Auf der Reise in das Nistrin-Gebiet trifft man auf verschiedene Kazonschiffe, die alle die sekundären Kommandoprozessoren beschiessen. Schließlich meint man, in eine Falle zu tappen und kehrt den Kurs um, doch gerade das ist der Fehler. Dort warten 8 Kazonträgerschiffe auf die Voyager. Mit Holoschiffen kriegt man die Lage schließlich unter Kontrolle, bis Teirna sich in die Luft sprengt und eine wichtige Plasmaleitung zerstört. Die Voyager wird von Kazon geentert und die Besatzung zu einem Planeten im Urzeit-Stadium gebracht. Die Voyager fliegt weg, die Besatzung kämpft nur noch ums Dasein… 
2558 Star Trek Voyager 106-S5E12 – Chaoticas Braut  
Harry Kim und Tom Paris widmen sich mal wieder ihrer liebsten Beschäftigung – einem neuen Captain Proton-Szenario. In dieser Folge hat Dr. Chaotica Constanze Goodheart gekidnappt um sie einer Königin zu übergeben. Mit einer Strahlenkanone versucht er Proton abzuwehren. Auf einmal erfährt das Szenario eine Vibration und blaue Anomalien tauchen mitten auf dem Holodeck auf. Man kann sich das Phänomen nicht erklären auch und auch die Holodeck-Kontrollen versagen. Die Voyager selber steckt fest – die Subraumanomalien zerstören das Warpfeld. Währenddessen auf dem Holodeck materialisieren aus den Anomalien heraus Fremde, die sich ebenfalls als Figuren des Szenarios maskieren. Sie sind lediglich Forscher, doch das Proton-Szenario spielt gegen sie und zerstört sie dabei. Ein Kampf entbrennt auf dem Holodeck. Mittlerweile fallen auf der Voyager immer mehr Systeme aus. Man entsendet ein Team auf das Holodeck, die dort zahlreiche Opfer eines Kampfes vorfinden. Die Chaotica-Truppen glauben an eine Invasion aus der fünften Dimension, die Aliens halten die Simulation für Realität. Die Situation ist eindeutig: Der Kampf auf dem Holodeck schädigt das Schiff und die Kontrollen sind ausgefallen. Paris sieht die Möglichkeit der Zerstörung der Strahlenkanone, womit Chaotica die Aliens beschießt, durch das Proton-Schiff. Allerdings müsste dazu die von Chaotica erwartete Königin die Schilde von Chaoticas Schloss herunterfahren. Paris erwägt dabei Janeway als Chaoticas Braut, doch diese wiegelt anfangs ab. Letztlich macht sie jedoch mit. Der Doktor übernimmt derweil den Part des Erdpräsidenten, der die Aliens davon überzeugt, ihre Angriffe einzustellen, damit Proton alias Paris seine Mission durchführen kann. Doch Janeway versagt zunächst, Chaotica durchschaut ihre Pläne. Sie gibt jedoch nicht auf und kann die von Chaotica gestellte Falle überwinden und ihn beseitigen. Am Ende ist die Mission gelungen, das Holodeck-Programm beendet und die Aliens aus der Subraumanomalie wieder von der Voyager gelöst. 
2154 Dark Star – Finsterer Stern  
Das Raumschiff Dark Star ist seit 20 Jahren unterwegs und hat schon bessere Zeiten gesehen. Seine Aufgabe ist es, instabile Planeten in nachfolgend zu kolonialisierenden Sonnensystemen zu zerstören. Der Kapitän wurde vor längerer Zeit bei einem Unfall getötet und liegt seitdem auf Eis. Die vier noch lebenden, verwahrlosten Mannschaftsmitglieder sind der Lethargie verfallen und gehen sich nur noch gegenseitig auf die Nerven. In der Beobachtungskuppel sitzen Doolittle und Talby und sinnieren jeweils über die Schönheit von Wellenreiten und Meteorströmen. Pinback ist durch einen unglücklichen Zufall auf die Dark Star gekommen, hat sich aber mit der Situation abgefunden. Er muss sich nun mit dem „Exoten“, dem widerspenstigen, außerirdischen Maskottchen herumplagen, welches die Crew aufgelesen hat (im englischen Original „Alien“ genannt), einer Art Wasserball bzw. schimmelige Tomate mit Füßen (Pinbacks Umschreibung in der deutschen Synchronisation: „lästiges Hüpfgemüse“). Boiler macht derbe Späße und spielt gerne mit Waffen herum. Doolittle hat die Stelle des Captains übernommen und dirigiert die Dark Star durch die Leere des Raumes. So könnte es wohl ewig weitergehen, wenn nicht beim Passieren eines Asteroidenfelds der Kommunikationslaser beschädigt worden wäre. Infolgedessen bekommt die intelligente Bombe Nr. 20 den Befehl zur Detonation, obwohl der Abwurfmechanismus zerstört ist, sodass das Schiff in Gefahr ist. Nach kurzer Diskussion mit dem verstorbenen, tiefgekühlten Kapitän zieht Doolittle seinen Raumanzug über und begibt sich hinaus, um die Bombe auf philosophischem Wege zu überreden, nicht zu explodieren. Es gelingt ihm, die Bombe von Descartes’ methodischem Zweifel („Ich denke, also bin ich.“) zu überzeugen. Allerdings kommt Bombe 20, durch den philosophischen Exkurs angeleitet, nach einer Bedenkzeit zu dem Schluss, dass sie wohl – gleich dem jüdisch-christlichen Schöpfergott – allein im Universum sei. Sie zitiert die biblische Genesis und explodiert mit den Worten „Es werde Licht!“. Die Dark Star samt Boiler und Pinback werden vom Feuerball vernichtet. Talby und Doolittle, die sich außerhalb des Schiffes befinden, überleben zunächst, und es erfüllen sich ihre Träume: Talby findet seinen Meteorstrom, welcher ihn in die Weiten des Universums mitnimmt, und Doolittle surft mit einem Wrackteil der Dark Star seine letzte große Welle in die Atmosphäre eines Planeten und verglüht. 
2559 Star Trek Voyager 051-S3E09 – Vor dem Ende der Zukunft Teil 2  
Die Voyager wird währenddessen auf der Erde gesichtet und erscheint im Fernsehen. Bei einem Rettungsversuch stürzen Chakotay und Torres mit einem Shuttle in Arizona ab, werden aber schließlich von Tuvok und dem Holodoc gerettet. Gemeinsam versucht man einen Transporter aufzuhalten, der das Zeitschiff transportieren soll. Nach der Zerstörung bemerkt man aber, daß dieser nicht das Zeitschiff enthielt, sondern Starling das als Ablenkungsmanöver benutzte, um mit dem Schiff zu starten. Janeway läßt Starling’s Schiff zerstören und schließlich bekommt man wieder Besuch von der „Zeitpolizei“ des 29. Jahrhunderts, die die Voyager in ihr richtiges Jahrhundert zurückholt. 
2560 Enterprise 2 – 17  
Captain Archer ist einverstanden, einem zivilen vulkanischen Schiff bei Reparaturen zu helfen und stellt fest, dass diese Gruppe von Vulkaniern ihre Heimatwelt vor Jahren verlassen hat, um einen Weg zu finden, ihre Emotionen wieder in ihr Leben zu integri 
2155 Der Pianist  
W?adys?aw Szpilman ist ein herausragender und in Warschau hochangesehener polnisch-jüdischer Pianist. Als 1939 die deutschen Truppen in Warschau einmarschieren, beginnt das Leiden. Seine Familie durchleidet die Qualen des Warschauer Ghettos und es kommt der Tag des Abtransports nach Treblinka in den sicheren Tod. Es gelingt ihm die Flucht und durch den guten Willen eines Freundes des jüdischen Ordnungsdienstes entgeht er dem Tod. Er muss nun bei den verbliebenen Juden arbeiten, die das Ghetto wieder aufbauen. Dort unterstützt er die jüdische Widerstandsbewegung, die Waffen in das Warschauer Ghetto schmuggelt, um den Aufstand zu bewaffnen. Dann flieht er aus dem Ghetto und wird von befreundeten Polen unterstützt und versteckt gehalten. Szpilman kann den Beginn des Aufstandes von einem seiner Verstecke aus genau beobachten. Er muss erneut das Versteck wechseln, leidet Hunger, weil ein betrügerischer Widerstandskämpfer die Geldspenden für sich abzweigt. Er wird krank und von einem polnischen Arzt behandelt. Während eines Gefechts zwischen Deutschen und Polen wird sein Versteck beschossen, er flieht und irrt durch das zerstörte und bald von der Bevölkerung und zerstörungswütigen deutschen Besatzern völlig verlassene Warschau. In seinem letzten Versteck trifft auf ihn zufällig ein hilfsbereiter Offizier der deutschen Wehrmacht, Wilm Hosenfeld, gespielt von Thomas Kretschmann. Eine Schlüsselszene des Films ist, wie die anfängliche Todesangst Szpilmans vor dem uniformierten Deutschen, die er bis dahin nur durch die Erfahrungen mit der grausamen SS kannte, sich auflöst. Hosenfeld veranlasst Szpilman, ihm auf einem Flügel etwas vorzuspielen. Szpilman spielt minutenlang aus der Ballade Nr. 1 von Chopin und Hosenfeld hört bewegt zu. Die Szene zeigt den Kontrast zwischen der Schönheit der Musik und der Absurdität des Grauens der Situation nach dem Ende der SS-Besatzung. Hosenfeld versorgt Szpilman in seinem Versteck bis zum Einmarsch der Russen mit Lebensmitteln. Kurz bevor sich die Deutschen vor den anrückenden Russen nach Westen absetzen, schenkt ihm Hosenfeld seinen Mantel. Dieser Mantel wird dem Pianisten noch beinahe zum Verhängnis, denn nach dem Einmarsch der Roten Armee in Warschau wird er für einen Deutschen gehalten und gerät unter Beschuss. Der Film endet mit vertauschten Rollen. Hosenfeld gerät in ein russisches Gefangenenlager und ist dort dem Hass der aus dem KZ befreiten polnischen Juden ausgesetzt. Hosenfeld fragt einen vorbeiziehenden ehemaligen Musiker nach Szpilman in der Hoffnung auf dessen Fürsprache. Doch ein russischer Aufseher unterbindet zu früh das Gespräch, so dass der Musiker den Namen Hosenfelds nicht erfährt, und Szpilman so seinen Helfer nicht mehr ausfindig machen kann. 
2156 Dragon Ball Z  
Chronologisch umfasst Dragonball Z die Zeit von der Kindheit von Son-Gokus Sohn Son-Gohan bis zur Kindheit von dessen Tochter Pan. Die Serie besteht nach Studio Toei offiziell aus vier „Sagas“ (in Fankreisen gibt es noch genauere Unterteilungen): Saiyajin-Saga (Folgen 1–35) Freezer-Saga (Folgen 36–125) Cell-Saga (Folgen 126–199) Boo-Saga (Folgen 200–291) Grundlage der Handlung ist die Abwehr von übermächtig stark scheinenden Angreifern, die entweder nach Vorherrschaft streben oder Rache für früher erlittene Niederlagen suchen. Diesen Angreifern stellt sich eine Gruppe von Kämpfern um Son-Goku entgegen, um sie an der Durchführung ihrer Pläne zu hindern. Dragonball Z besteht aus der Darstellung dieser Kämpfe, aufgelockert durch humorvolle Begebenheiten und Sprüche. Die Kämpfe, ihre Auswirkungen und die Kampfkraft der Teilnehmer steigern sich mit Fortführung der Serie zu immer neuen Superlativen. Kennzeichnend für die Serie ist eine fast surreale Dehnung von dramatischen Situationen durch lange Schnittfolgen und Dialoge. Ebenfalls typisch ist das häufige Wechseln der Handlung und einiger Charaktere zwischen Diesseits und Jenseits, was auf die zugrundeliegenden fernöstlichen Denkweisen und Erzähltraditionen hinweist. 
2157 Delicatessen  
Die skurrile Handlung ist in einer Stadtruine an einem nicht näher bestimmten Ort zu einer unbestimmten Zeit nach einer globalen Katastrophe (Atomkrieg, Meteoreinschlag oder ähnliche Desaster) angesiedelt. Es gibt nur noch wenig Fleisch und andere Lebensmittel. Hier hat sich ein Fleischer (dargestellt von Jean-Claude Dreyfus) mörderischen Wohlstand erarbeitet: Regelmäßig stellt er neue Hausmeister ein, um sie nach wenigen Tagen zu schlachten und an die hungernden Hausbewohner – gegen Mais, die offizielle Geldwährung – zu verkaufen. Als neues Opfer ist Louison (Dominique Pinon) auserkoren, ein ehemaliger Clown, der zwar wenig Fleisch auf den Rippen hat, sich mit handwerklichem Geschick aber recht gut einlebt. Als Julie, die Tochter des Fleischers, sich jedoch in Louison verliebt, beginnt die ganze Sache aus dem Ruder zu laufen. Die groteske Rahmenhandlung (Kannibalismus) und Kulisse bietet allerlei Platz für verschrobene und komische Charaktere, von denen jeder auf seine Weise, ohne es zu wollen, in den Handlungsstrang eingreift. Da wäre etwa eine lebensmüde Bürgerliche, die von Tag zu Tag aufs Neue kreativ, aber vergeblich versucht, ihrem Leben ein Ende zu bereiten, da sie seltsame Stimmen hört – die ihr, wie sich später herausstellt, über ein Wasserrohr von einem übelwollenden Mitbewohner zugeflüstert wurden. Oder aber ein alter Frosch- und Schneckenliebhaber, der es sich in einem feuchten Verlies mit seinen kleinen Freunden gemütlich gemacht hat. Ein Briefträger, der die Tochter des Fleischers begehrt. Eine Großmutter, die endlos an einem Pullover strickt, der gleichzeitig am anderen Ende wieder auf die Wollspindel aufgewickelt wird. Eine Gruppe tollpatschiger Untergrundrebellen, die Troglodisten, die wegen der Dunkelheit in der Kanalisation wie Minenarbeiter mit Kopflampen umherlaufen. 
2158 Solaris  
Der Psychologe Chris Kelvin wird auf eine Forschungsstation geschickt, die um den Planeten Solaris kreist. Sein Freund, der Astronaut Gibarian, hatte ihn gebeten, der Crew zu helfen, ohne das Problem genauer zu benennen. Als Kelvin Solaris erreicht, hat Gibarian Selbstmord begangen und nur zwei andere Astronauten befinden sich an Bord, dazu Gibarians Sohn. Die beiden Astronauten sind psychisch sehr angeschlagen, erschöpft und verwirrt, und bevor sie Chris viel weitere Auskünfte geben können, erlebt er das Problem am eigenen Leibe. Als er sich schlafen legt, träumt Chris von seiner Frau Rheya, die nach einem Streit mit ihm Selbstmord beging. Der Traum vermischt sich mit der Wirklichkeit, und bei seinem Erwachen scheint Rheya neben ihm zu liegen. Chris ist entsetzt, fragt die Erscheinung zunächst aus und schickt sie dann in einer Kapsel weg. In der nächsten Nacht „halluziniert“ er sie jedoch wieder „herbei“. Sie ist Rheya sehr ähnlich, aber ihre Erinnerungen und ihre Identität sind nicht die von Rheya. Sie erinnert sich nicht an die Kapsel, sie erinnert sich nur an die Teile ihres Lebens auf der Erde, die Chris kennt, und sie ist sehr verwirrt darüber, wer sie ist. Das liegt daran, dass sie zwar Erinnerungen hat, aber sich jedoch nicht fühlt, als sei sie selbst die Rheya aus ihren Erinnerungen. Auch scheint sie unsterblich, und jegliche Wunden heilen sofort wieder. Dennoch scheint sie Chris zu lieben und er sie. Sie ist insofern keine Halluzination, als sie auch für Andere wahrnehmbar ist. Die Lage spitzt sich durch „Rheyas“ und Chris’ innere Konflikte zu. Hinzu kommen die energischen Einwände einer anderen Astronautin. „Rheya“ sei noch nicht einmal ein Lebewesen. Schlussendlich erkennt „Rheya“, dass – auch wenn sie zu Gefühlen in der Lage ist – nicht die wirkliche Rheya ist. Ohne Chris vorher zu benachrichtigen, trifft sie die Entscheidung, sich mit einer Pulverisationsmaschine „töten“ zu lassen. Chris ist am Boden zerstört. Es folgt die Entdeckung, dass einer der Astronauten auch kein Mensch ist, sondern das „halluzinierte“ Eigenbild von ihm. Die wirkliche Person wurde von ihrer „Halluzination“ getötet. Chris und die andere Astronautin entscheiden, auf die Erde zurückzukehren. In seiner Küche entdeckt „Chris“ plötzlich, dass auch seine Wunden sofort heilen. Der menschliche Chris ist an Bord der Station zurückgeblieben, die von Solaris angezogen wird. Nun befindet sich „Chris“, der zugleich auch Chris selbst zu sein scheint, zusammen mit seiner Frau in seiner Wohnung. Auf seine Frage, ob er nun tot oder lebendig sei, antwortet ihm Rheya oder auch „Rheya“, dass derartige Fragen für ihn nun keine Rolle mehr zu spielen bräuchten. 
2159 Das Leben des David Gale  
Prof. David Gale ist ein hoch angesehener Philosophieprofessor und ein bekannter Kämpfer gegen die Todesstrafe. Eine Studentin, die „fast alles“ getan hätte, um bessere Noten zu bekommen, verführt ihn nach einer Party. Später erstattet sie gegen Gale Anzeige wegen Vergewaltigung. Danach gerät sein Leben völlig aus den Fugen. Seine Frau verlässt ihn, er verliert seinen Job und sein ohnehin schon erhebliches Alkoholproblem wird noch schlimmer. Sogar bei Death Watch, wo er mit seiner Kollegin Constance Harraway gegen die Todesstrafe kämpft, ist er unerwünscht. Eines Tages wird Harraway vergewaltigt und ermordet aufgefunden. Die Polizei findet an der Leiche Spermaspuren von Gale und ihm wird der Prozess gemacht. Das Urteil lautet auf Todesstrafe. Vier Tage vor seinem Hinrichtungstermin gewährt Gale der jungen Journalistin Elisabeth „Bitsey“ Bloom ein Interview. Bloom gibt sich zunächst als neutrale Reporterin. Zwar versucht Gale nicht direkt, sie von seiner Unschuld zu überzeugen, doch nach und nach eröffnet er ihr seine (plausible) Version seiner Vergangenheit und des Vorfalls. Sie findet immer mehr Hinweise darauf, dass Gale wirklich unschuldig sein könnte und dass mehr hinter der Sache steckt, als auf den ersten Blick scheint. Bloom findet heraus, dass Gales Kollegin Harraway todkrank war und nicht ermordet wurde, sondern vor laufender Videokamera Suizid begangen hat. Dieser sollte aber wie ein Mord aussehen, denn Gale und Harraway wollten gemeinsam darauf aufmerksam machen, dass immer wieder unschuldige Menschen hingerichtet werden. Dazu musste Gale jedoch wirklich hingerichtet werden, denn wenn er überleben würde, wäre der Beweis, dass das System fehlerhaft ist, nicht erbracht. Wie Gale und seine Kollegin es geplant haben, kommt Bloom mit ihren Erkenntnissen zu spät, um Gales Hinrichtung verhindern zu können. Am Ende nimmt die Geschichte für Bloom eine letzte unvorhersehbare Wendung: Sie erhält die komplette Videoaufzeichnung des Suizids. Gales Spermaspuren sorgten dafür, dass er als einziger Täter in Frage käme. Ihm war bewusst, dass darauf die Todesstrafe stehen würde. Bis dato hatte es in diesem Bundesstaat, so die Befürworter der Todesstrafe, angeblich keine Hinrichtungen Unschuldiger gegeben. Gale opferte sich also, um die Kritik an der Todesstrafe erneut zu entfachen und um sie so womöglich abzuschaffen, indem er bewies, dass verhängnisvolle, unwiderrufliche Fehlurteile passieren können. Sein Ende hat er so geplant, dass alle noch etwas Positives erhalten: Sein Sohn bekommt sein Honorar von 500.000 Dollar für das Interview, seine Frau eine Postkarte der Studentin, auf der sie ihre falschen Beschuldigungen bedauert, und die Reporterin Bloom den eindeutigen Beweis, dass Gale wirklich sterben wollte, und damit eine Erklärung für das Scheitern des Versuchs, seinen Tod zu verhindern. 
2160 Hacks  
Christine Baders Film „Hacks“ zeigt die Sozialen Netzwerke der Hackerscene in den Jahren 1994 bis 1998. The Dude redet über Social Engineering, sie schaut sich auf dem hip-Festival (Hacking in Progress) um, portraitiert die junge Firma XS4ALL, zeigt Paul Watson, der als „sea shepherd“ Walfänger rammt, läßt uns mit den Künstlern des Schiffes Stubnitz frieren, spinxt bei den Hackern des Chaos Computer Clubs, filmt das Projekt KommHelp und – last not least – dokumentiert den größten Messe-Igel der Welt auf der Computermesse CeBIT, den wir vom FoeBuD dort allabendlich veranstalteten. Der Film dokumentiert Aufbruchzeiten – und ist noch stilecht auf VHS-Band (das Vinyl der Videografie)… 
2161 Hacktivisten  
Dieser Dokumentarfilm zeigt die neuen Formen dieses Protests, der sich der elektronischen Medien bedient und weltweit rasant zunimmt: Virtuelle Sit-ins, an denen Tausende teilnehmen; Internet-Werbung großer Markenhersteller, die von Netzpiraten gehackt, parodiert oder missbraucht wird – Attacken, die schon zum Börsensturz von Firmen geführt haben (etoys), die Opfer dieser Gegenwerbung wurden. Das Filmteam von arte ist im April 2001 dabei, als die Protestveranstaltungen beim Wirtschaftsgipfel in Quebec vorbereitet werden. Doch neben den spektakulären Bildern dieser gewalttätigen Straßenproteste zeichnet sich ein anderer Krieg ab, in dem die Waffen ‘Maus’ und ‘Modem’ heißen: Tausende von Internetbenutzern bereiten in aller Stille eine Online-Protestaktion vor, mit der die offizielle Website der Veranstaltung lahmgelegt werden soll. Das Motto der Aktion “Die Maus ist stärker als der Schlagstock.” Anhand der Porträts einiger der führenden Köpfe der Hacktivisten-Szene liefert diese Doku Einblicke in das Innenleben dieser im Verborgenen arbeitenden Organisation, Bilder aus dem Zentrum des Cyber-Aktivismus. Die Bewegung hat sich zum Ziel gesetzt, in einer vollständig auf Handel und Wirtschaft ausgerichteten globalisierten Welt Unruhe zu stiften und ihren eigenen Zukunftsentwurf, geprägt von einem gewissen zivilen, politischen und informationsmedialen Widerstand, zu gestalten. 
2162 Night on earth (Englisch)  
Los Angeles [Bearbeiten] Am Flughafen treffen am frühen Abend durch einen Zufall zwei unterschiedliche Personen zusammen. Die Casting-Agentin und Karrierefrau Victoria lässt sich in einem heruntergekommen Taxi von der jungen, Kaugummi kauenden und rauchenden Corky zu ihrem Haus in Beverly Hills fahren. Nachdem Victoria mit Vorgesetzten und Partnern Geschäfte am Mobiltelefon besprochen hat, kommt sie ins Gespräch mit ihrer Taxifahrerin, als sie feststellt, dass sie beide Probleme in ihrem jeweiligen Job haben, an denen allerdings andere schuld sind. Victoria möchte Corky überreden, Karriere im Filmgeschäft zu machen. Dies lehnt Corky jedoch ab, da es ihr Ziel ist, Automechanikerin zu werden. New York [Bearbeiten] Spät am Abend sind New Yorks Straßen so unsicher, dass der Afro-Amerikaner Yoyo kein Taxi findet, das ihn nach Brooklyn fahren möchte. Als schließlich doch noch ein stotterndes Taxi anhält, macht Yoyo die Bekanntschaft mit dem gerade aus der – damals noch existierenden – DDR ausgereisten Helmut Grokenberger. (Der Name Grokenberger ist eine Referenz an Jarmuschs ersten Produzenten Otto Grokenberger). Helmut spricht kaum ein Wort Englisch und kommt mit dem Automatikgetriebe seines Taxis nicht zurecht. So ist es Yoyo, der sich kurzerhand ans Steuer setzt, das Taxameter einschaltet und selbst nach Brooklyn fährt. Unterwegs machen sich die beiden gegenseitig über ihre Namen und ihre Mützen lustig – bis Yoyo seine Schwägerin Angela entdeckt. Sie will ausgehen, doch Yoyo zerrt sie gegen ihren Willen in das Taxi, um sie daran zu hindern, alleine durch Brooklyn zu laufen. Daher spricht sie kaum noch ein Wort außer „Fuck You“ und verleiht dem Trio damit eine zusätzliche Komik. Der hitzige Streit zwischen Yoyo und Angela wird auch noch fortgesetzt, als beide das Taxi schon verlassen haben. Paris [Bearbeiten] Nach Mitternacht wirft der aus der Elfenbeinküste stammende Taxifahrer zwei Schwarz-Afrikaner, die sich über ihn lustig gemacht haben, aus seinem Auto. Kurze Zeit später nimmt er eine blinde Frau mit, die ihm harmloser erscheint als seine vorherigen Kunden. Doch die Frau überrascht trotz ihrer Behinderung mit zusätzlichen Fähigkeiten, erkennt im Gegensatz zu den beiden Afrikanern seine Herkunft präzise an der Stimme, und kontert auf seine Fragen über ihr Leben als Blinde äußerst scharfsinnig. Als die Frau das Taxi verlässt, verursacht der sehende Taxifahrer einen Unfall. Als sie die Unfallgeräusche und wütende Stimmen hört, die sich gegenseitig der Blindheit bezichtigen, lächelt sie nur und entfernt sich zu Fuß langsam vom Unfallort. Rom [Bearbeiten] Zur gleichen Zeit rast ein Taxifahrer mit Sonnenbrille durch die Gassen Roms. Um sich die Zeit zu vertreiben, flirtet er wortreich mit der Mitarbeiterin, die in der Taxizentrale am Funk sitzt, ohne das Mikrophon einzuschalten, fährt in der falschen Richtung durch Einbahnstraßen und legt sich mit anderen Autofahrern an. Als er einen älteren Priester als Passagier aufnimmt, kulminieren Absurditäten: er nennt ihn fortlaufend „Bischof“, hält bei Prostituierten am Straßenrand an, beichtet ihm sexuelle Erfahrungen mit Kürbissen, Schafen und seiner Schwägerin. Auf der Rückbank erleidet der schwer herzkranke Priester unbemerkt zunehmende Herzschmerzen und Atemnot und stirbt einen langsamen Tod. Helsinki [Bearbeiten] Kurz vor dem Morgengrauen nimmt der Taxifahrer Mika drei Betrunkene auf und fährt sie nach Hause. Zwei der Gäste erzählen über den völlig weggetretenen dritten, er habe ein schweres Schicksal erlitten: Er hatte an einem Tag seine Arbeit verloren, sein neues Auto war demoliert worden und er hatte von der Schwangerschaft seiner minderjährigen Tochter und dem Zerfall seiner Ehe erfahren. Darauf kontert Mika, dass es doch Schlimmeres gäbe und meint dabei seine Ehe, die Frühgeburt seiner Tochter und ihren Tod nach drei Wochen. Die beiden Gäste sind gerührt, versuchen Mika zu trösten und ärgern sich über ihren Kumpel ob seines „gespielten“ Leids. 
L:\Charlie Chaplin\  Der große Diktator 
Anton Hynkel (Charlie Chaplin), größenwahnsinniger Diktator Tomaniens marschiert hinter dem Rücken seines Verbündeten Benzino Napoloni (Jack Oakie), Herrscher über Bakteria, in das Nachbarland Osterlitsch ein und verbreitet Angst und Schrecken. So werden die jüdischen Ghettos von den Sturmtruppen Hynkels terrorisiert, unter ihnen auch ein kleiner jüdischer Friseur (Charlie Chaplin), der einem gewissen Tyrannen auf erschreckende Weise ähnlich sieht… 
2164 Das Jesusvideo  
Bei einer archäologischen Grabung in Israel findet der deutsche Student Steffen Vogt zufällig das Skelett eines Mannes, dessen Alter mit der C14-Methode auf rund 2000 Jahre datiert wird. Für Verwirrung sorgen nicht nur eine moderne Titanschiene am Oberschenkel des Toten, sondern auch ein Beutel, der neben den Knochen liegt. Darin finden die Wissenschaftler neben einem Brief die Bedienungsanleitung für einen Camcorder mit eingebauter Festplatte. Bei diesem Modell handelt es sich jedoch um einen Prototypen, den Sony erst in drei Jahren auf den Markt bringt. Für Steffen gibt es nur eine denkbare Erklärung: Er hat das Skelett eines Zeitreisenden gefunden. Obwohl seine Kollegen ihn für verrückt erklären, beginnt er alleine die Suche nach der Kamera. Er ist sich sicher, dass jemand Jesus gefilmt hat, zumal es in dem Brief entsprechende Hinweise gibt. Als Steffen eine Kopie der Computerausdrucke aus dem Labor der Universität von Jerusalem holt, wird der zweite und entscheidende Teil des Briefes zerstört. Der junge Mann gerät in Lebensgefahr, weil er gleich von mehreren rücksichtslosen Gegnern verfolgt wird. Der Geschäftsmann John Kaun, der die Ausgrabung finanziert, wittert das Geschäft seines Lebens und der Vatikan will die Veröffentlichung des Videos verhindern, weil der Inhalt die Grundlagen der katholischen Kirche zerstören könnte. Die Verfolger schrecken auch nicht vor einem Mord zurück und töten Steffens Freund Dan in einem Café. Auf seiner Flucht findet Steffen bei Sharon Unterschlupf. Die junge Israelin, die er bei der Grabung kennengelernt hat und ihr Freund Yehoshua erklären sich nach einigem Zögern bereit, ihm zu helfen. Im Labor gelingt es Yehoshua, einen Abdruck des Briefes auf dem Papier der Bedienungsanleitung sichtbar zu machen. Statt einer Angabe über das Versteck der Kamera finden sie jedoch nur einen rätselhaften Code: L15,4U. Während Sharon und Yehoshua zu einer Bar-Mizwa-Feier fahren, kehrt Steffen in ihre Wohnung zurück. Dort wird er von seinen Gegnern überfallen und entführt. Sie versuchen durch Folter die Informationen über das Versteck der Kamera von ihm zu erfahren, aber Steffen kann ihnen nichts sagen. Nach zwei Tagen kann er sich befreien und kehrt zu seinen Freunden zurück. Durch eine gemeinsame Recherche finden sie heraus, dass die Kamera in der Klagemauer versteckt sein muss. Allerdings liegt die mit dem Code bezeichnete Stelle etwa 20 Meter unter der Erde. Auch die Gegner sind dieser Spur gefolgt. Sie fahren mit einem Thumper vor, um ein Profil des Untergrunds zu erstellen. Steffen und seine Freunde entführen den Wagen mit Waffengewalt. Mitten in der Negev-Wüste sind sie schließlich mit Kaun alleine. Der Geschäftsmann verhält sich friedlich und zeigt ihnen die Videoaufzeichnung eines ungewöhnliches Experiments, bei dem ein Apfel vier Sekunden in die Vergangenheit versetzt wird. Es ist also der erste Ansatz für eine Zeitreise. Schließlich lassen die drei Freunde Kaun alleine zurück und fliehen mit der Aufzeichnung des Thumpers. Sie können allerdings die Daten nicht interpretieren und bitten darum Professor Wilford, Steffens Chef, um Hilfe. Der Wissenschaftler erzählt ihnen von einem Tunnelsystem im Untergrund von Jerusalem, das allerdings mittlerweile vom Grundwasser überflutet ist. Steffen weist daraufhin, dass er Erfahrung im Tauchen hat, und begibt sich in den Tunnel. Zuvor wurde jedoch der Professor von einem jungen Mann ermordet, der nun mit Sharon und Yehoshua am Brunnen steht. Sharon bemerkt schließlich die Pistole und erkennt, dass Steffens Tauchausrüstung manipuliert wurde. Bei dem anschließenden Tumult wird Yehoshua lebensgefährlich verletzt; er stirbt auf dem Weg ins Krankenhaus. Steffen, der an einem anderen Ausgang den Tunnel verlassen konnte, ohne die Kamera gefunden zu haben, überredet Sharon trotz des Todes ihres Freundes und der akuten Lebensgefahr die Suche fortzusetzen. In einer Bibliothek finden sie Hinweise auf den Lucanier-Orden. Steffen erkennt das L-förmige Zeichen wieder, er hat es auf dem Ring seines Folterers gesehen. Eine alte Legende berichtet von einem „Spiegel“, in den Jesus blickte. Der Spiegel ist offensichtlich der Monitor der Kamera. Die Spur führt die beiden jungen Abenteurer zu einer Festung mitten in der Negev. Ihre Gegner waren bereits dort und haben in der Kirche ein Massaker veranstaltet. Ein Mönch hat jedoch überlebt und geht mit ihnen in eine Geheimkammer. Dort wird die Kamera aufbewahrt. Als Steffen und Sharon das Gebäude verlassen, tauchen die Gegner mit zwei Hubschraubern auf. Nach einer wilden Verfolgungsjagd und Schießerei wird das Auto der beiden jungen Leute gestoppt und Sharon liegt (vermeintlich) tot im Wüstensand. Steffen ist am Boden zerstört, weil er sich in Sharon verliebt hat. Als die Kamera jedoch an einen PC angeschlossen wird und das Video läuft, erlebt Steffen eine Überraschung. Zunächst ist der Leichnam Jesu in der Grabkammer zu sehen, doch dann erblickt Steffen sich selbst! Er ist der Zeitreisende – und er ist nicht alleine. Sharon steht neben ihm. Da die Zeitreise jedoch in der Zukunft gestartet wurde, heißt das, dass die auf dem Boden liegende Frau doch nicht tot ist. Das Video wird schließlich zerstört, als der Hubschrauber, in dem es aufbewahrt wurde, explodiert. 
2165 Spykids 2  
Alles beginnt damit, dass Gregorio Cortez (Antonio Banderas), durch einen Trick die Stelle des Direktors der OSS nicht bekommt. Sein Sohn Juni (Daryl Sabara) wird wenige Minuten darauf suspendiert, weil er das mächtigste mechanische Gerät, welches alle Geräte der Welt ausschalten könnte, in die Hände des Feindes gehen lässt. Dabei hatten Juni und Carmen (Alexa Vega) so gehofft, einen guten Auftrag zu bekommen. Doch Carmen gibt nicht so schnell auf. Sie hackt sich in das Computersystem der OSS ein und macht Juni wieder zu einem Spion. Nicht nur das, sie lädt den neuesten Auftrag, der den Kindern des neuen Direktors der OSS zustehen würde, auf ihr Konto herüber, und stattdessen schickt sie die anderen zwei Kinder in die Wüste Gobi. Der Auftrag führt auf eine Insel, die nicht einmal auf einem Radarschirm aufleuchtet. Zahlreiche Flugzeuge und Schiffe sind hier bereits verschwunden. Als die zwei Geschwister in die Nähe der Insel kommen, fallen alle mechanischen Geräte aus. Mit Hilfe einfachster Gegenstände schaffen sie es dennoch auf die Insel zu kommen. In der Mitte der Insel liegt ein Vulkan. Sie besteigen ihn und stürzen in den Krater. Allerdings kommen sie unverletzt unten an und treffen einen Wissenschaftler, der ihnen Informationen über die Insel gibt. Er hat Hybrid-Wesen gezüchtet, die z.B. halb Affe und halb Spinne sind, doch er hatte sie zu groß werden lassen und die Kontrolle verloren. Die Geschwister finden außerdem heraus, dass das mechanische Gerät vom Direktor der OSS selbst entführt worden ist, und er es für seine eigenen Zwecke verwenden will, aber seine Kinder sind nicht weit, und Juni und Carmen treffen bald auf sie. Somit beginnt ein Wettlauf gegen wilde Wesen, Skelette und Kinder. 
2166 Legion of death  
William und Luke befinden sich eigentlich nur auf der Durchreise, als sie in der kalifornischen Wüste von einem notorischen Killer entführt werden. Zwar gelingt ihnen die Flucht aus den Händen des Psychopathen, doch als sie im erstbesten Dorf nach Hilfe suchen, geraten die Freunde vom Regen in die Traufe. Hier haben der mysteriöse Blonde Mann und seine Schergen ihre Zelte aufgeschlagen und töten wahllos Menschen, um eine Legion der Toten zu erschaffen. In einem Restaurant verschanzt, beginnen William und Luke ihren Kampf ums Überleben. Doch die Attacke der Zombies ist nicht die letzte blutige Herausforderung, der sie sich stellen müssen… 
2167 Das Haus am Meer  
George Monroe ist geschieden, lebt in einem völlig heruntergekommenen Haus in bester Lage am Meer. Er verliert nach 20 Jahren Firmenzugehörigkeit seinen Job als Modellbauer in einem Architekturbüro, kurz nach der Kündigung bricht er zusammen und erfährt wenig später, dass er Krebs im Endstadium hat. George hat nur noch kurze Zeit zu leben und will nun endlich seinen langgehegten Traum, ein neues Haus auf dem Platz des alten zu bauen, verwirklichen. Dazu benötigt er jedoch die Hilfe seines schwierigen und drogensüchtigen Sohnes Sam, der ihm längst völlig entfremdet ist. George hofft, dass sie sich durch die gemeinsame Tätigkeit wieder näher kommen. Während der Arbeiten verändert sich Sam tatsächlich, lässt die Finger von Drogen und baut wieder eine engere Beziehung zu seinem Vater, zu seiner Mutter Robin und auch zu Alyssa, seiner ersten Liebe, auf. Aber auch George und seine Ex-Frau kommen sich schnell wieder näher. Allerdings ahnt niemand von den anderen, dass George nur noch so kurze Zeit zu leben hat. Unmittelbar vor seinem Tod kann George dann einen Blick auf das von seiner Familie und weiteren Helfern in Windeseile fertiggestellte Traumhaus werfen und bemerkt: „Ich habe mir ein neues Leben gebaut!“ … 
2168 Ghosts of Mars  
Im Jahr 2176 ist der Mars von Menschen kolonisiert und bewohnbar gemacht und stellt die letzte Hoffnung für die überbevölkerte und ausgebeutete Erde dar. Die Marskolonisten leben in verstreuten Außenposten und suchen den Mars in tiefen Minen nach Rohstoffquellen ab. Commander Helena Braddock hat den Auftrag, den Schwerverbrecher Desolation Williams in einer Minenstadt abzuholen und vor ein Gericht zu bringen. Dort angekommen stellt die Gruppe um Braddock fest, dass die Minenarbeiter von den Geistern einer alten Marszivilisation besessen sind. Die Geister entstammen einem kriegerischen und brutalen Stamm und verstümmeln die Körper ihrer Opfer nach der Übernahme. Ihr Ziel ist es nun, die menschlichen Invasoren des Mars zu bekämpfen. Leutnant Belard, welche nach dem Tod des Commanders die Führung übernimmt, muss bei der Bekämpfung der Krieger auf die Hilfe des Verbrechers Desolation Williams und seiner Freunde, sowie weiterer Gefangener zurückgreifen. Erschwert wird der Kampf durch die Tatsache, dass nach der Tötung eines Besessenen dessen Geist in einen anderen menschlichen Körper fährt. Nur Belard und Williams gelingt in einem Zug die Flucht, nachdem sie in der Stadt eine Atombombe zeitversetzt zur Explosion bringen und damit die gesamte Stadt zerstören konnten. Im Hauptquartier angekommen berichtet Belard ihren Vorgesetzten von den Vorfällen, als auch dort die Geister erscheinen. Der Film endet, als sich die Polizisten, darunter Belard und Williams, auf den Angriff der Geister vorbereiten. 
2169 Nur mit Dir  
Der Film erzählt die Geschichte zweier Teenager aus North Carolina. Da ist zum einen Jamie, die bei ihrem Vater, einem Pfarrer, lebt und als stilles und spießiges Mauerblümchen bekannt ist. Zum anderen Landon, einer der hipsten Typen an der High School. Coole Klamotten, neues Auto, alle Mädchen sind hinter ihm her, und was noch viel wichtiger ist: bei der angesagtesten Clique gibt Landon lautstark den Ton an. Als er es mal wieder zu weit getrieben hat, wird er zur Strafe dazu verdonnert, beim uncoolsten Projekt an der Schule aktiv mitzumachen: der Theatergruppe. Dort begegnet er Jamie, die ihm auch noch bei seinen Vorbereitungen für das Theaterstück hilft. Dabei muss er ihr versprechen, dass er sich nicht in Jamie verliebt. Was Landon nicht erwartet, ist, dass eben dies passiert. Nach anfänglichen Schwierigkeiten gehen sie einige Male aus. Erst spät erfährt Landon, dass Jamie unheilbar an Leukämie erkrankt ist. Von Tag zu Tag wird Jamie schwächer. Sie schenkt Landon das Zitatenbuch ihrer Mutter, aus dem beide gemeinsam lesen. Landon ist ganz für sie da und hilft ihr, ihre Lebensziele zu verwirklichen. Obwohl beide wissen, dass Jamie bald sterben wird, heiraten sie. Vier Jahre später besucht Landon Jamies Vater in Beaufort. Inzwischen ist er Medizinstudent. Er gibt Jamies Vater das Zitatenbuch von Jamies Mutter. Landon sagt, dass es ihm leid täte, dass Jamie ihr Wunder nicht erlebt hätte. Der Vater aber sagt, dass Landon Jamies Wunder war. Am Ende des Films spaziert Landon an einem See wo er auch mit Jamie gewesen war und denkt über seine Zeit mit Jamie nach („Jamie saved my life“.) An dieser Stelle wird dem Zuschauer bewusst, dass Jamie es trotz ihres Images als Außenseiterin geschafft hat, den coolen Landon zu beeindrucken und zu verändern. Dann endet der Film. 
2561 Star Trek TNG – 043-S2E17 – Das Herz eines Captains  
Captain Picard fliegt mit Wesley in einem Shuttle zu einer lebenswichtigen Herztransplantation, der er sich unterziehen muß. Unterwegs erzählt er von seinen Lehrjahren auf der Akademie. Währenddessen nehmen die Pekleds, eine scheinbar unbegabte Rasse, die Hilfe von Geordi in Anspruch, der ihnen ihren Antrieb reparieren soll. Plötzlich drohen sie ihm mit Gewalt, wenn er nicht an Bord bleibt… 
2561 Star Trek TNG – 047-S2E21 – Galavorstellung  
Captain Picard beschließt, daß eine Gefechtssimulation aufgrund der Begegnung mit den Borg durchgeführt wird. Riker hat dabei das Kommando über eine Sternenflotten-Fregatte, wobei ihm Hilfsoffiziere zur Verfügung stehen. Das Scheingefecht wird von einem Meisterstrategen beobachtet. Unterdessen wird das Schiff, dessen Waffensysteme deaktiviert sind, von den Ferengi angegriffen… 
2562 Star Trek TNG – 042-S2E16 – Zeitsprung mit Q  
Picard wird von Q in ein Shuttle entführt. Er warnt den Captain vor menschlicher Selbstzufriedenheit und verfrachtet die Enterprise in die hinterste Ecke der Galaxis. Dort treffen sie auf die Borg, eine unaufhaltsame, kybernetische Rasse. Die Crew bemerkt schnell, daß die Borg in allem überlegen sind und die Enterprise von den Maschinenwesen womöglich zerstört wird… 
2562 Star Trek TNG – 044-S3E18 – Der Planet der Klone  
Die Enterprise fungiert als Rettungsschiff, um eine primitive ländliche Gemeinde zusammen mit einer sehr fortschrittlichen Rasse von Klonen vor dem Untergang ihres Planeten zu retten. Da ihre Rasse vom Aussterben bedroht ist, planen sie Dr. Pulaskis und Rikers DNA zu kopieren. Beide wehren sich jedoch dagegen… 
2563 Star Trek TNG – 048-S2E22 -Kraft der Träume  
Bei einer Mission steckt sich Riker mit einem tödlichen Virus an und fällt ins Koma. Bevor die Krankheit Riker tötet, muß Dr. Pulaski ein Gegenmittel finden. Um eine weitere Ausbreitung zu verhindern, muß Riker Erinnerungen an frühere Missionen durchleben… 
2563 Star Trek TNG – 050-S3E01 – Die Macht der Naniten  
Wesleys wissenschaftliches Experiment gerät außer Kontrolle, als er versehentlich intelligente Mikro-Organismen, sogenannte „Nanniten“, in den Schiffscomputer setzt. Dieser Unfall gefährdet eine wichtige wissenschaftliche Mission von Dr. Paul Stubbs, einem besessenen Wissenschaftler, der zu allem bereit ist, um seine Karriere zu retten… 
2564 Enterprise 2 – 7  
Die Crew der Enterprise stattet einem alten vulkanischen Heiligtum einen freundlichen Besuch ab, trotz T’Pols Sorge, dass ihre menschlichen Gefährten die Ruhe dort stören könnten. Bei der Landung entdecken sie, dass das Kloster von den Andorianern, einer 
2564 Enterprise 2 – 22  
Die Crew wird von einer neuen unbekannten Spezies auf der Enterprise heimgesucht die einige Crewmitglieder u.a. Captian Archer als Wirte nimmt. T’Pol und Hoshi finden heraus, dass diese Rasse hoch intelligent ist und die Wirte zum Überleben braucht. Die E 
2565 Enterprise 2 – 13  
Captain Archer muss eine schwierige ethische Entscheidung treffen. Die Mannschaft entdeckt einen Planeten mit zwei Rassen, von denen eine verzweifelt medizinische und wissenschaftliche Hilfe benötigt, die andere das jedoch ablehnt. Bei den Versuchen zur H 
2566 Enterprise 2 – 26  
Bei dem Besuch einer Bergbau-Kolonie kommt es zu einem folgenschweren Unfall, der die gesamte Siedlung zerstört und alle dort lebenden Menschen tötet. Die Enterprise wird zur Erde zurückgerufen und die Vulkanier bestehen auf einem Abbruch der Mission: Ihr 
2567 Star Trek Voyager 065-S3E23 – Herkunft aus der Ferne  
Eine saurierartige Rasse findet die Überreste von Lt. Hogan auf dem Urzeitplaneten, wo die Kazon damals die Voyagercrew ausgesetzt hatten. Sie entdecken in Hogan einen fernen Verwandten, der Aufschluß über ihre Herkunft geben könnte, die sie schon seit langer Zeit suchen. Die Entdecker, ein Professor und sein Assistent, bitten die Herrscherin um eine Expedition. Schon bald machen sie sich mit Transwarp-Geschwindigkeit auf den Weg die Voyager zu erreichen und haben bald Erfolg. Getarnt betreten sie das Schiff und analysieren die Menschen verdeckt. Doch ihre Anwesenheit bleibt nicht lange unentdeckt und als sie entdeckt werden, ergreift der Professor mit Chakotay die Flucht, während der Assistent auf der Voyager zurückbleibt. Der Professor erklärt Chakotay, daß es sich um eine Forschungsmission handelt, während Janeway herausfindet, daß die Saurier wirklich damals sich zu intelligenten Wesen entwickelt und den weiten Weg in den Deltaquadranten auf sich genommen hatten. Plötzlich wird die Voyager von anderen Sauriern übernommen und man bringt sie in ein gewaltiges Stadtschiff. Dort soll die Voyager vernichtet werden, weil man verhindern will, daß der Professor beweist, daß die Saurier nicht etwas einzigartiges sind. Nur durch Erpressung bringt man den Professor dazu, seine Theorie zurückzunehmen. 
2568 Star Trek Voyager 082-S4E14 – Flaschenpost  
Beim Versuch die Reichweite der Langstreckensensoren im astrometrischen Labor zu erweitern, stößt man auf ein gigantisches Relais-Netzwerk, das wohl einer alten Zivilisation gehörte, das heute nicht mehr existiert. Die Sensation an diesem Relay ist jedoch, daß man damit ein Föderationsraumschiff am Rande des Alpha Quadranten hat ausmachen können. Janeway setzt sofort alles daran einen Kontakt aufzubauen, doch dieser scheitert – es gibt nur ein lokales Feedback – da die Signalstärke im Laufe des Relais immer mehr nachläßt. Kurzerhand entschließt man den Holodoc zu transferieren, bevor das Föderationsschiff wieder außer Reichweite ist. Dieser hat eine riskante Mission: Fehlerfreier Transfer – Benachrichtigung der Föderation und Rückkehr zur Voyager. Es bestehen viele Risikofaktoren, doch die Zeit reicht nicht, um diese entschärfen zu können. Auf dem anderen Schiff angekommen findet sich der Doc in der scheinbar leeren Krankenstation wieder. Er erfährt, daß es sich bei dem Schiff um die „USS Prometheus“ handelt, ein experimentelles Kriegsschiff mit neuen Waffentechnologien ausgestattet. Dann macht er eine weitere Entdeckung, die jedoch negativer Natur ist: Das Raumschiff wurde von Romulanern gekapert und alle Besatzungsmitglieder getötet. Alle, außer dem MHN-Programm des Schiffes. Der Doc entschließt sich dieses zu Hilfe zu nehmen und trifft auf die nächste Generation seiner Software – arroganter, überheblicher und ängstlicher. Nachdem er endlich das Hologramm von seiner Mission überzeugen konnte, machen sich beide daran das Schiff zurückzuerobern. Das MHN2 soll dabei zum Belüftungsschacht gehen und dort ein Nervengas einströmen lassen, während der Doc das System auf der Brücke freischaltet. Doch es geht schief und der Doc wird von den Romulanern zur Rede gestellt. Plötzlich strömt dann doch das Nervengas ein und das MHN2 erscheint. Doch die Probleme reissen nicht ab. Nun sieht man sich plötzlich mit drei romulanischen Warbirds konfrontiert. Zu allem Überfluß tauchen auch noch Föderationsschiffe auf, die aber nicht nur die Romulaner, sondern auch die „Prometheus“ angreifen. Mit mehr Glück als Verstand können die beiden Holo-Programme die Romulanerschiffe in die Flucht schlagen. Nachdem Föderations-Truppen an Bord gebeamt wurden, kann der Doc endlich seine Mission abschließen und zur Voyager zurückkehren. Man weiß jetzt über den Verbleib der Voyager Bescheid und wird alles daran setzen, sie zurückzuholen. In der Zwischenzeit versuchten Paris und Kim an Bord der Voyager einen Ersatzdoktor zu erschaffen, doch ohne Erfolg und auch Janeway hatte Probleme mit einer Rasse namens Hirogen, die das Relais für sich beanspruchen und den Zugang sperren wollten. 
2569 Star Trek Voyager 109-S5E15 – Das ungewisse Dunkel  
Ein quaderförmiges Borgschiff nimmt die Verfolgung der Voyager auf und will sie assimilieren. Janeway ordnet den Widerstand an und es gelingt durch Beamen eines Photonentorpedos an Bord des Schiffes, dieses zu zerstören. Man beginnt mit der Bergung um wichtige Teile zu erhalten, doch der begehrte Transwarp-Antrieb, der die Heimreise beschleunigen würde, ist zerstört worden. Nachdem man auch taktische Informationen gefunden hat, beschliesst Janeway eine beschädigte Sphäre anzugreifen, um sich den Antrieb zu holen. Kurzerhand wird ein Training nach dem anderen angesetzt und Seven erhält den Auftrag, sich mit den Aufzeichnungen ihrer Eltern auseinanderzusetzen. Rückblende. Die Hansons suchen bereits wochenlang die Borg, doch ohne Erfolg. Plötzlich der Durchbruch. Man verfolgt einen Kubus. Gegenwart. Das Training lief nicht erfolgreich, die Zeit reichte wieder nicht aus. Janeway beginnt zu zweifeln, ob Seven für die Mission überhaupt geeignet ist, doch diese streitet ab, dass ihre Vergangenheit sie in keiner Weise behindere. Später hat sie dann einen Tagtraum, ausgelöst von den Borg: Naomi Wildman kommt in den Frachtraum und stellt ihr Fragen. Auf einmal wird sie assimiliert und mehrere Borg erscheinen. Die Borgqueen spricht zu Seven of Nine, dass sie alles über ihren Plan wisse und die Voyager assimiliert werde, es sei denn, sie bleibe freiwillig da. Rückblende. Die Hansons haben eine Tarnvorrichtung entwickelt mit der sie ungestört auf dem Borgschiff spazieren gehen können. Sie untersuchen das Verhalten verschiedener Borg, aber auch der gesamten Population eines Kubus. Gegenwart. Kurz vor Beginn der Mission spricht Janeway erneut mit Seven. Ihr fällt auf, dass Seven einen seltsamen Eindruck macht und spricht sie darauf an. Da die Antwort ebenfalls verwirrt klingt, untersagt sie ihr kurzerhand mitzukommen. Doch Seven wehrt sich. Sie beruft sich darauf, dass ihr die Crew ans Herz gewachsen sei und sie ihre Bemühungen gerne honorieren würde, indem sie ihnen bei der Mission hilft. Schliesslich – schweren Herzes – willigt Janeway doch noch ein. Die Mission beginnt. Ein Shuttle wird zur Sphäre geschickt, damit sie die Schilde senken und es zu assimilieren beginnen – der Plan gelingt. Kurzerhand beamt man in die Sphäre, beamt den Transwarpantrieb an Bord der Voyager und macht sich auf den Rückweg. Doch da hört Seven of Nine die Borgqueen und hört auf zu laufen. Sie rät Janeway weiterzugehen, doch diese weigert sich anfänglich. Erst nachdem ein Kraftfeld aufgebaut wird, überlässt sie Seven ihrem Schicksal. Die Sphäre nimmt kurzerhand die Flucht auf, als die Voyager-Crew von Bord ist. Man bringt Seven in eine grosse Borg-Stadt im Raum, wo sie die Queen trifft… Ende von Teil 1. Nachdem die Queen Seven einige Zeit anschaut, beginnt sie eine Unterhaltung. Seven stutzt, da sie Rückassimilierung erwartet hätte, erfährt jedoch, dass man sie nicht ohne Grund an Bord der Voyager ausgesetzt hat. Man wollte über sie mehr über die Menschen lernen. Deshalb werde sie auch nicht assimiliert. Janeway wittert derweil, dass Seven nicht zufällig ging. Sie findet heraus, dass die Borg bereits mit Seven kommuniziert haben – über ihren Tagtraum. Die Queen teilt Seven in der Zwischenzeit mit, dass sie auf den Weg sind einen Planeten zu assimilieren. Sie will Seven benutzen, um sich besser in die Humanoiden hineinversetzen zu können. Rückblende. Die Hansons treffen auf einen Borg, der aus Unimatrix 1 stammt – von der Borgqueen. Man markiert ihn, um ihn später zu finden. Gegenwart. Janeway beginnt eine Rettungsmission. Der Deltaflyer, ausgestattet mit dem Transwarp-Antrieb, nimmt die Verfolgung der Spuren der Sphäre auf. Währenddessen wird das Borgschiff der Queen von den Bewohnern der Planeten angegriffen. Sie bittet Seven um einen Vorschlag und man kann den Beschuss unterbinden. Kurzerhand werden sämtliche Bewohner des Planeten zur Assimilation geschickt. Seven soll derweil die Schilde reparieren, doch sie kümmert sich um einige, die vor der Assimilation stehen und lässt sie mit einem Schiff fliehen. Später findet die Queen dieses heraus und will das Schiff stoppen, doch es gelingt Seven sie zu überreden, davon abzulassen, zu ihrer grossen Verwunderung. Rückblende. Das Hanson-Schiff hat durch einen Partikelsturm schwere Schäden davongetragen und ist enttarnt. Die Borg verfolgen sie. Man beschliesst den nächstbesten Klasse-M-Planeten zur Landung zu nutzen und das Schiff ggf. sogar aufzugeben. Gegenwart. Janeway erreicht mit ihrer Crew im Deltaflyer die Borgstadt. Man beamt an Bord und sucht Seven, mit der man bereits Kontakt aufgenommen hat. Janeway dringt in die Kammer der Königin vor, doch sogleich stürmen Drohnen auf sie zu. Janeway droht mit der Erschiessung der Queen und die Drohnen stoppen den Angriff auf Drängen der Queen. Nach einer langen Unterhaltung kann sie Seven für sich gewinnen und man will die Kammer verlassen. Doch die Queen droht jetzt erst recht mit Assimilation, bis Seven Janeway rät auf einen Energieknoten zu schiessen, der sogleich auch die Schilde zerstört, die das Zurückbeamen verhinderten. Mit Transwarp nimmt man Kurs auf die Voyager, doch das Schiff der Queen folgt ihnen und beschiesst sie. Als sie normale Geschwindigkeit annehmen, feuert die Voyager auf den Transwarp-Kanal. Dieser kollabiert und es fliegen nur noch Trümmer heraus. Man hat gewonnen und dabei sogar 20000 Lichtjahre Reise zurücklegen können, bis der Transwarp Antrieb nicht mehr funktioniert. 
2570 Star Trek Voyager 110-S5E16 – Das ungewisse Dunkel – 2  
Ein quaderförmiges Borgschiff nimmt die Verfolgung der Voyager auf und will sie assimilieren. Janeway ordnet den Widerstand an und es gelingt durch Beamen eines Photonentorpedos an Bord des Schiffes, dieses zu zerstören. Man beginnt mit der Bergung um wichtige Teile zu erhalten, doch der begehrte Transwarp-Antrieb, der die Heimreise beschleunigen würde, ist zerstört worden. Nachdem man auch taktische Informationen gefunden hat, beschliesst Janeway eine beschädigte Sphäre anzugreifen, um sich den Antrieb zu holen. Kurzerhand wird ein Training nach dem anderen angesetzt und Seven erhält den Auftrag, sich mit den Aufzeichnungen ihrer Eltern auseinanderzusetzen. Rückblende. Die Hansons suchen bereits wochenlang die Borg, doch ohne Erfolg. Plötzlich der Durchbruch. Man verfolgt einen Kubus. Gegenwart. Das Training lief nicht erfolgreich, die Zeit reichte wieder nicht aus. Janeway beginnt zu zweifeln, ob Seven für die Mission überhaupt geeignet ist, doch diese streitet ab, dass ihre Vergangenheit sie in keiner Weise behindere. Später hat sie dann einen Tagtraum, ausgelöst von den Borg: Naomi Wildman kommt in den Frachtraum und stellt ihr Fragen. Auf einmal wird sie assimiliert und mehrere Borg erscheinen. Die Borgqueen spricht zu Seven of Nine, dass sie alles über ihren Plan wisse und die Voyager assimiliert werde, es sei denn, sie bleibe freiwillig da. Rückblende. Die Hansons haben eine Tarnvorrichtung entwickelt mit der sie ungestört auf dem Borgschiff spazieren gehen können. Sie untersuchen das Verhalten verschiedener Borg, aber auch der gesamten Population eines Kubus. Gegenwart. Kurz vor Beginn der Mission spricht Janeway erneut mit Seven. Ihr fällt auf, dass Seven einen seltsamen Eindruck macht und spricht sie darauf an. Da die Antwort ebenfalls verwirrt klingt, untersagt sie ihr kurzerhand mitzukommen. Doch Seven wehrt sich. Sie beruft sich darauf, dass ihr die Crew ans Herz gewachsen sei und sie ihre Bemühungen gerne honorieren würde, indem sie ihnen bei der Mission hilft. Schliesslich – schweren Herzes – willigt Janeway doch noch ein. Die Mission beginnt. Ein Shuttle wird zur Sphäre geschickt, damit sie die Schilde senken und es zu assimilieren beginnen – der Plan gelingt. Kurzerhand beamt man in die Sphäre, beamt den Transwarpantrieb an Bord der Voyager und macht sich auf den Rückweg. Doch da hört Seven of Nine die Borgqueen und hört auf zu laufen. Sie rät Janeway weiterzugehen, doch diese weigert sich anfänglich. Erst nachdem ein Kraftfeld aufgebaut wird, überlässt sie Seven ihrem Schicksal. Die Sphäre nimmt kurzerhand die Flucht auf, als die Voyager-Crew von Bord ist. Man bringt Seven in eine grosse Borg-Stadt im Raum, wo sie die Queen trifft… Ende von Teil 1. Nachdem die Queen Seven einige Zeit anschaut, beginnt sie eine Unterhaltung. Seven stutzt, da sie Rückassimilierung erwartet hätte, erfährt jedoch, dass man sie nicht ohne Grund an Bord der Voyager ausgesetzt hat. Man wollte über sie mehr über die Menschen lernen. Deshalb werde sie auch nicht assimiliert. Janeway wittert derweil, dass Seven nicht zufällig ging. Sie findet heraus, dass die Borg bereits mit Seven kommuniziert haben – über ihren Tagtraum. Die Queen teilt Seven in der Zwischenzeit mit, dass sie auf den Weg sind einen Planeten zu assimilieren. Sie will Seven benutzen, um sich besser in die Humanoiden hineinversetzen zu können. Rückblende. Die Hansons treffen auf einen Borg, der aus Unimatrix 1 stammt – von der Borgqueen. Man markiert ihn, um ihn später zu finden. Gegenwart. Janeway beginnt eine Rettungsmission. Der Deltaflyer, ausgestattet mit dem Transwarp-Antrieb, nimmt die Verfolgung der Spuren der Sphäre auf. Währenddessen wird das Borgschiff der Queen von den Bewohnern der Planeten angegriffen. Sie bittet Seven um einen Vorschlag und man kann den Beschuss unterbinden. Kurzerhand werden sämtliche Bewohner des Planeten zur Assimilation geschickt. Seven soll derweil die Schilde reparieren, doch sie kümmert sich um einige, die vor der Assimilation stehen und lässt sie mit einem Schiff fliehen. Später findet die Queen dieses heraus und will das Schiff stoppen, doch es gelingt Seven sie zu überreden, davon abzulassen, zu ihrer grossen Verwunderung. Rückblende. Das Hanson-Schiff hat durch einen Partikelsturm schwere Schäden davongetragen und ist enttarnt. Die Borg verfolgen sie. Man beschliesst den nächstbesten Klasse-M-Planeten zur Landung zu nutzen und das Schiff ggf. sogar aufzugeben. Gegenwart. Janeway erreicht mit ihrer Crew im Deltaflyer die Borgstadt. Man beamt an Bord und sucht Seven, mit der man bereits Kontakt aufgenommen hat. Janeway dringt in die Kammer der Königin vor, doch sogleich stürmen Drohnen auf sie zu. Janeway droht mit der Erschiessung der Queen und die Drohnen stoppen den Angriff auf Drängen der Queen. Nach einer langen Unterhaltung kann sie Seven für sich gewinnen und man will die Kammer verlassen. Doch die Queen droht jetzt erst recht mit Assimilation, bis Seven Janeway rät auf einen Energieknoten zu schiessen, der sogleich auch die Schilde zerstört, die das Zurückbeamen verhinderten. Mit Transwarp nimmt man Kurs auf die Voyager, doch das Schiff der Queen folgt ihnen und beschiesst sie. Als sie normale Geschwindigkeit annehmen, feuert die Voyager auf den Transwarp-Kanal. Dieser kollabiert und es fliegen nur noch Trümmer heraus. Man hat gewonnen und dabei sogar 20000 Lichtjahre Reise zurücklegen können, bis der Transwarp Antrieb nicht mehr funktioniert. 
2571 Star Trek Voyager 111-S5E17 – Das Generationenschiff  
Am Anfang der Episode sieht man ein kabinenartig zusammengesetztes, langes Schiff. Nach einer Blende in eine der Kabinen sieht man wie Harry Kim und eine der Bewohnerinnen dieses Wohnschiffes sich vergnügen, wobei dieses mental geschieht. Währenddessen befindet sich Janeway auf der Brücke des Varroschiffes. Sie bemerkt, dass die Varro nur sehr ungerne die Hilfe Fremder bei der Reparatur ihres Warpantriebs annehmen und versucht einen der Varro davon zu überzeugen, dass sie und die Voyager grosse Ähnlichkeit besitzen würden. Das Varro-Schiff startete ganz klein und wurde nach und nach modulartig zu einem grossen Schiff ergänzt. Dementsprechend verfügt es inzwischen auch über eine eigene Kultur. Harry und Tal gehen inzwischen wieder getrennter Wege. Da Janeway jeglichen Kontakt mit den Varro verboten hat, versuchen beide ihr Verhältnis geheimzuhalten, obgleich Tal das nicht verstehen will. Zurück auf der Varro-Brücke stellt man fest, dass die ganze Hülle von Mikrofrakturen durchsetzt ist. Janeway will vor dem Start des Warpantriebs eine Analyse der Ursache haben. Auf der Voyager nimmt Harry dann wieder Kontakt mit Tal auf. Doch schon bald spürt Tuvok die Verbindung auf und verfolgt sie zurück. Paris kann sie im letzten Moment unterbrechen, so dass Tuvok sie nicht weiter zurückverfolgen kann. Als Harry später dann mit Seven zusammen in der Astrometrie plötzlich zusammenbricht, taucht wieder das Glühen der ersten Verbindung mit Tal auf. Seven sendet ihn daraufhin zur Krankenstation. Auf der Krankenstation stellen der Holodoc und Seven fest, dass Harrys synaptische Aktivitäten verändert sind. Der Holodoc vermutet einen Virus, doch Harry erläutert ihm, nachdem er sich überwunden hat, dass er sexuellen Kontakt zu Tal hatte. Das von ihm erwartete Verständnis bleibt jedoch aus und der Holodoc verweist ihn an Janeway, die sich sehr enttäuscht zeigt, dass Harry ihre Befehle missachtet hat. Zurück auf dem Varro-Schiff teilt Harry Tal selber mit, dass Janeway ihn zur Beendigung der Beziehung aufgefordert habe, doch verfällt wieder seiner Liebe zu ihr. Neelix und Tuvok sind derweil seltsamen Energieumleitungen auf der Spur. Bereits kurze Zeit später finden sie einen der Varro vor, der anscheinend aus dem Varro-Schiff flüchten wollte. In der Befragung gibt er an, dass er überall hinwolle, aber nur weg vom Schiff, das beileibe nicht das Paradies sei, wie es die Verwalter darstellen würden. Und es gäbe noch Hunderte, die weg wollen. Näheres gibt er jedoch nicht an, weshalb Chakotay beschliesst, ihn zurückzuschicken. Mittlerweile hat man auch die Ursache für die Mikrofrakturen auf der Hülle gefunden. Anscheinend scheinen sie auch von der Bewegung auszugehen, um das Schiff zu trennen, da sie synthetisch hergestellt sind. Harry wird beauftragt, mit einem Shuttle bei der Entfernung mitzuhelfen. Doch statt seine Pflicht auszuüben, beamt er Tal an Bord des Shuttles. Dies bleibt jedoch nicht unentdeckt, da Tuvok mit dem Deltaflyer auf der Suche nach Tal war, die nun als Anführerin der Bewegung gesucht wird. Auf der Voyager angekommen, erklärt sie den Einsatz der Mikrofrakturen damit, dass man das Schiff trennen wollte, um in eigene Richtungen zu fliegen. Janeway unterstellt derweil Harry, dass er nicht mehr vollkommen zurechnungsfähig sei. Kurze Zeit später gelingt es Tal – zurück auf dem Varro-Schiff – dann doch, das Schiff zu zersplitten. Die Varro-Module fliegen fortan in alle Richtungen, einige in Gruppen, andere alleine. Der Voyager gelingt es in letzter Minute sich abzudocken, um nicht beschädigt zu werden. Zuletzt auf der Voyager will der Doc Harry schliesslich von seiner physischen Abhängigkeit zu Tal befreien, doch Harry will diese Phase ohne Medikamente durchstehen – mit Genehmigung von Janeway. 
2572 Star Trek Voyager 112-S5E18 – Endstation – Vergessenheit  
Tom Paris und B’Elanna Torres heiraten und die gesamte Crew ist in der Messe versammelt, um zu feiern. Nachdem Janeway die Zeremonie abgeschlossen hat und Seven den Brautstrauß gefangen hat, ohne zu wissen, was es damit auf sich hat, wirft man Reis, der jedoch – ohne, dass es die anderen merken, durch den Boden in eine Jeffreysröhre fällt. Die Voyager hat derweil wieder Nachwuchs bekommen – Fähnrich Harper hat ein Baby bekommen. Die Voyager ist derweil nur noch zwei Jahre von zuhause entfernt – alle sind recht glücklich. Während Paris bereits die Flitterwochen plant, stattet B’Elanna dem Maschinenraum einen letzten Besuch ab. Doch dieser gestaltet sich länger, als sie denkt, als sie und Seven eine Fehlfunktion feststellen. In der Jeffreysröhre finden sie dann die Ursache: Die Jeffreysröhre löst sich in ihre molekularen Bestandteile auf. In der späteren Besprechung findet man dann heraus, dass dies Problem nicht nur die Röhre betrifft, sondern alle Teile des Schiffes. B’Elanna versucht fieberhaft die Ursache zu finden, doch schon bald muss sie bemerken, dass sie selber sich auch auflöst. Als Tom sie auf die Krankenstation bringt, ist sie dort nicht die einzige mit diesem Phänomen. Inzwischen löst sich alles auf dem Schiff auf. Ausgenommen davon sind lediglich Sachen, die ab einem bestimmten Zeitraum erst an Bord genommen wurden, wie Neelix anhand von Nahrung feststellt. In der Astrometrie macht man sich daraufhin daran, die Ursache anhand der durchlebten Missionen festzustellen. B’Elanna stirbt derweil auf der Krankenstation. Schon bald ist die Ursache für das Phänomen gefunden. Chakotay schlussfolgert, dass sie alle nur eine Kopie und in Wirklichkeit die Flüssigkeit des Dämon-Planeten (aus der vierten Staffel) seien. Tests bei den Überresten von B’Elanna bestätigen diese These. Janeway will jedoch weiterhin zur Erde reisen. Sie argumentiert, dass sie immer noch die gleichen seien, die gestern noch zur Erde wollten und hält deshalb eine Rückreise zum Dämon-Planeten für ausgeschlossen, trotz Protesten der anderen. Doch die Heimreise gestaltet sich immer komplizierter. Schließlich will Janeway auf einem nahen Klasse-Y-Planeten landen, der ideale Verhältnisse für sie bietet. Doch ein Alienschiff wehrt sie ab und man muss die Reise fortsetzen. Letztlich, als Chakotay auch stirbt, willigt Janeway doch ein, die Reise zum Dämon-Planeten anzutreten. Allerdings dauert es fünf Wochen und sowohl das Schiff als auch die Crew lösen sich immer mehr auf. Schließlich stirbt auch Janeway und Harry Kim übernimmt das Kommando. Nicht für lange, denn am Ende explodiert die Voyager und löst sich auf. Da trifft die echte Voyager auf das zerstörte Schiff, da sie einen Notruf empfangen haben. Da man nichts ausser Trümmern mehr vorfindet, setzt man die Heimreise fort. 
2573 Star Trek Voyager 113-S5E19 – Der Fight  
Chakotay liegt schmerzverzerrt auf der Krankenstation und bittet den Doktor ihn ruhigzustellen. Paris, der dem Doc assistiert, will ihn auch dazu drängen, doch dieser kontert, dass Chakotays Mission, mit den Aliens Kontakt aufzunehmen, zu wichtig sei. Derweil warnt Janeway, dass die Zeit auslaufe. Wenn das Schiff nicht baldmöglichst den chaotischen Raum verlässt, würde es zerstört werden. Als sich Chakotay wieder ein wenig besinnt, spricht er mit dem Doktor über seine Erfahrungen und wie es dazu kam. Die Aliens, die in dem chaotischen Raum wohnen, scheinen ihn ausgewählt zu haben, um mit der Voyager zu kommunizieren, doch ausser lauter Stimmen hört er nichts. Rückblende. Das ganze begann, als Chakotay in einem Boxkampf niedergeschlagen wurde. Bereits zuvor sah er einen Schatten, der ihn irritierte. Auf der Krankenstation angekommen bemerkt der Doktor, dass es so scheint, als wäre Chakotay angeschossen worden. Er will weitere Tests durchführen. Derweil hat die Voyager ganz andere Probleme: Sie ist auf eine Art chaotischen Raum gestossen, in dem sie auch sogleich gefangen sind. Seven berichtet, dass aus den Borg-Aufzeichnungen hervorgeht, dass bisher fast alle Schiffe, die auf dieses Phänomen trafen, verloren gingen. Früher oder später würde das Schiff zerquetscht werden. In seinem Quartier hört Chakotay plötzlich die Ansagen des Boxkampfes. Dies wird lediglich durch den Ruf von der Brücke unterbrochen, dass er sofort kommen solle. Dort wiederum kommt man inzwischen nicht mehr weiter. Das Schiff rührt sich nicht mehr von der Stelle. Doch Chakotay ist erneut abwesend. Da er nun sogar nicht mehr ansprechbar ist, bringt man ihn auf die Krankenstation. Dort diagnostiziert der Doktor einen genetischen Defekt, der in Chakotays Familie liegt und die Halluzinationen auslöst. Doch Janeway ist skeptisch. Sie fragt, ob nicht auch der chaotische Raum dafür verantwortlich sein könnte. Der Doc weiß darauf keine Antwort, will aber Chakotay vorerst auf der Krankenstation behalten. Im chaotischen Raum hat man derweil ein anderes Schiff gefunden, dessen Crewmitglieder ähnliche Symptome wie Chakotay aufzeigten. Eine Autopsie ergibt, dass die DNA verändert wurde und dies für die Halluzinationen verantwortlich war. Gleiches bei Chakotay. Der Doktor kann es nicht stoppen, aber verlangsamen. Doch Chakotay will es erforschen, um es möglicherweise zu kontrollieren. Janeway willigt ein, allerdings unter der Bedingung, das der Doktor alles medizinisch überwacht. Als Chakotay’s Vision beginnt, sieht er zunächst seinen Grossvater, dann aber wieder den Boxkampf. Daraus erwacht, teilt er dem Doktor mit, dass er die Aliens gesehen habe. Sie riefen ihm etwas zu, er konnte aber nur Teile verstehen. Janeway ordert daraufhin an, dass Chakotay dies weiter untersuchen solle. Erneut begibt er sich in den Ring. Zurück in seiner Vision befindet sich Chakotay wieder im Boxring. Bekannte Crewmitglieder feuern ihn an, doch plötzlich ist er alleine und sein Grossvater taucht wieder auf. Dieser scheint mit den Aliens zu kommunizieren und stellt Gemeinsamkeiten fest. In diesem Moment wird Chakotay jedoch aufgeweckt, um auf die Krankenstation gebracht zu werden. Er wehrt sich und schließlich betäubt ihn der Doktor mit einem Hypospray. Nach dem ergebnislosen Aussenden einer Boje kommt auch Janeway wieder auf die Krankenstation, um Chakotay zu treffen. Messungen von Seven ergaben, dass Chakotay’s Störung tatsächlich künstlich hervorgerufen wurde. Sie gibt ihm die Erlaubnis wieder in den Ring zu steigen. Im Boxkampf gelingt es dann Chakotay die Aliens erstmals zu verstehen. Sie bewohnen den chaotischen Raum und warnen Chakotay, dass er zerstört würde. Nur die Rekalibrierung der Sensoren würde helfen. Als Chakotay aufwacht, geht er sofort zur Brücke und führt Änderungen durch. Man findet einen Kurs aus der Anomalie heraus und es gelingt den alten Kurs wiederaufzunehmen. 
2574 Star Trek Voyager 114-S5E20 – Die Denkfabrik  
Ein Alien betritt einen grossen Raum auf einem kleinen Schiff, in der verschiedene Wesen zu sehen sind. Kurros, der Sprecher der Wesen, empfängt das Alien, das sich bei ihm für sein Volk bedankt, das durch die Rettung ihrer Atmosphäre gerettet wurde. Als Gegenleistung bietet er ihm einen Edelstein an, doch Kurros lehnt ab. Er will etwas einzigartiges, andernfalls drohe den Bewohnern Zerstörung. Währenddessen, auf der Voyager, findet man einen Planetoiden, der grosse Deuterium-Vorräte beinhaltet, die für viele Monate reichen würden. Die genauere Untersuchung zeigt jedoch, dass es sich um eine Falle handelt, als sogleich ein Hazari-Schiff die Voyager angreift. Die Hazari, Kopfgeldjäger, haben den Auftrag erhalten, die Voyager an sich zu nehmen. Janeway gelingt es jedoch durch die Entzündung eines Nebels den Hazari zu entkommen. Wenn diese auch schwer beschädigt sind, verfolgen sie zum Erstaunen von Janeway die Voyager nicht. In der Astrometrie findet man den Grund für die ausbleibende Verfolgung. Die Voyager ist quasi von Hazari-Schiffen umzingelt. Es gibt keine Lücke in ihrer Umkreisung, die man ausnützen könnte. Auch Janeway verzweifelt daran, eine brauchbare Lösung zu finden. Bis auf einmal Kurros in der Messe erscheint und seine Hilfe anbietet. Janeway zweifelt erst, dass er wirklich helfen will, doch als er erläutert, dass er und seine Kollegen Probleme nur gegen Bezahlung lösen würden, schöpft sie langsam Vertrauen. Er bietet ihr an, zusammen mit einem anderen Besatzungsmitglied, sein Schiff zu besuchen. Janeway willigt ein und sie und Seven werden zum Schiff transportiert. Dort angekommen stellt Kurros den beiden sein Team vor, das über einen Kern im Schiff telepathisch kommuniziert, und erzählt von ihren bisherigen Problemlösungen, darunter die Behebung der Viidianer-Krankheit (Fresszellen). Für das Voyager-Problem denkt Kurros an eine gewaltsame Lösung. Er will Janeway mitteilen, was sie sich als Gegenleistung dafür vorstellen könnten. Schon kurze Zeit später überreicht seine isomorphe Abbildung auch schon die Liste der Dinge, die hauptsächlich aus wertlosen Sachen besteht, mit Ausnahme von Punkt vier: Seven of Nine. Janeway lehnt ab, fragt aber nach Überlegungen Seven of Nine selber, die frei entscheiden könne. Seven erwägt ein Hinzustossen zu Kurros‘ Beratergruppe, will sich aber zunächst mehr darüber informieren. Im darauffolgenden Gespräch im Frachtraum versucht Kurros Seven zu überreden, sich ihnen anzuschliessen. Doch Seven lehnt ab. Inzwischen wird die Voyager wieder von den Hazari angegriffen. Die Situation sieht schlecht aus, doch Kurros stellt sein Können unter Beweis und gibt einen kostenlosen taktischen Tipp, der dabei hilft, sich freizukämpfen. Da Seven weiterhin nicht erwägt, sich ihnen anzuschliessen, wird er zunehmend aufdringlicher, bis Janeway ihn durch Modulation der Schilde vom Schiff entfernen lässt. Man sieht sich künftig zwei Gefahren gegenüber: Den Hazari sowie Kurros und seiner Gruppe, die kein Nein akzeptieren. Zurück auf seinem Schiff berät sich Kurros mit den anderen Beratern – man will die Voyager ihrem Schicksal überlassen, um dadurch Seven schließlich doch noch gewinnen zu können. Janeway gelingt es inzwischen zwei Hazari festzunehmen und zu verhören. Das Verhör bringt sie nur sehr wenig weiter, doch anhand der Biosignaturen in den Sensorenlogbüchern gelingt es den Auftraggeber festzustellen: Die Malon. Doch nicht für lange. Tuvok stellt fest, dass es sich nur um eine isomorphe Projektion handelte. Er kann sie entschlüsseln und findet stattdessen Kurros vor. Anscheinend geht das Hazari-Problem maßgeblich von Kurros und seinem Team aus. Konfrontiert mit ihrem Auftraggeber, den sie ebenfalls suchen, willigen die Hazari ein, über Möglichkeiten der Jagd zu diskutieren. Nach Stunden ohne Ergebnis hat Janeway einen Geistesblitz. Sie plant Kurros vorzutäuschen, dass sie einwilligen, damit Seven die Verbindung zwischen den verschiedenen Aliens, den telepathischen Kern, zerstören kann. Dies würde sie verwundbar machen. Die Hazari kontakten daraufhin Kurros und teilen ihm mit, dass sie seine Täuschung durchschaut hätten und dreifache Bezahlung verlangen. Kurros stimmt widerwillig zu und die Hazari greifen die Voyager an. Kurros gibt Janeway eine letzte Chance, doch in diesem Moment fliegt Seven mit einem Shuttle selber zu Kurro’s Schiff. Kurros verschwindet. Auf dem Schiff angekommen bittet Kurros die Hazari ihre Angriffe einzustellen, doch sie wollen zunächst bezahlt werden. Kurros sieht jedoch die Gefahr einer Falle. Er will, dass Seven sich in das Kollektiv zuschaltet, um mögliche Pläne Janeways zu enthüllen. Als Seven sind in das Kollektiv schaltet, nutzt der Holodoc den Moment und fährt durch eine Überlastung den telepathischen Umsetzer herunter. Das Schiff von Kurros sieht sich einer grossen Flotte von Hazari gegenüber, während die Voyager das Gebiet mit maximaler Warpgeschwindigkeit verlässt. 
2575 Star Trek Voyager 115-S5E21 – Verheerende Gewalt  
Ein Malonfrachter fliegt durch den Raum und entledigt sich des Mülls. An Bord des Schiffes geht man den gewöhnlichen Tätigkeiten nach. Plötzlich wird ein Strahlungsleck gemeldet. Die sofort eingeleiteten Abschottmaßnahmen helfen nicht, der Ausstoss ist nicht möglich. Der Kommandant entscheidet sich für einen Malon, der sich opfern muss, um das Leck zu verschliessen, damit die anderen das Leck überleben. Zurück auf der Voyager. Torres wurde von Chakotay befohlen bei Tuvok zu meditieren, damit sie ihre Aggressionen unter Kontrolle bekommt. Der jüngste Vorfall geschah im Maschinenraum, als sie die Holokamera des Doktors zerbrach, als dieser nicht gehen wollte. Tuvok bittet B’Elanna sich an ein ärgerliches Ereignis zu erinnern. Ihr fällt sogleich ein Mitschüler aus ihrer Kindheit ein, der sie „Fräulein Schildkrötenkopf“ nannte und den sie daraufhin bestrafte. Tuvok rät ihr, ihre Emotionen unter Kontrolle zu bekommen, doch sie verlässt das Quartier. Währenddessen trifft man auf das Malonschiff und kann zwei Überlebende an Bord beamen, die sich in Rettungskapseln befanden. Das Malonschiff treibt derweil weiter im Raum. Es droht zu explodieren, was in drei Lichtjahren alles kontaminieren würde. Janeway hat daher vor, die Gefahr zu neutralisieren. Angekommen beim Frachter beamt sich ein Aussenteam, darunter Torres und die Malon an Bord des Schiffes. Der Grossteil des Schiffes ist kontaminiert, darunter der Kontrollraum, weshalb es notwendig ist, mehrere Sektionen manuell zu dekontaminieren. Die Malon haben allerdings Angst: Sie glauben an eine Kreatur namens Vihaar, die aus dem radioaktiven Müll kommt, um die nichtverseuchten anzugreifen. B’Elanna hat derweil wieder mit ihrem Temperament zu kämpfen. Chakotay fordert sie auf, die Malon zu respektieren – er bräuchte ihr Wissen, nicht ihre schlechte Laune. Die Probleme häufen sich – die Kontaminierung der Sektionen kommt nicht voran. Derweil hat Torres Gelegenheit mit einem der Malon zu sprechen, der ihr erzählt, dass er diesen Beruf nur als Dienst für seine Heimatwelt ausübe, damit diese nicht so aussehe, wie das innere des Schiffes. Pelk, der andere Malon, will derweil eine Kontrolle zur Dekontamination auslösen, doch er trifft dabei auf eine Kreatur, die ihm Verbrennungen zufügt, die schließlich zum Tode führen. Chakotay ordert daraufhin an, dass keiner mehr alleine arbeite. Die weitere Arbeit gestaltet sich nach wie vor schwierig. Torres trägt einige Kontaminierungen davon und nach einer Diskussion befiehlt ihr Chakotay sich behandeln zu lassen. Der Malon, Fresek, erzählt ihr dabei weiteres über seinen Beruf, der der bestbezahlteste auf seinem Planeten sei, wofür aber auch die Lebenserwartung entsprechend sinke. Zurück bei der Arbeit gelingt es inzwischen einige Decks zu dekontaminieren. Doch plötzlich öffnen sich die Luftschleusen eines Decks. Torres kann den Fehler nicht kompensieren und man evakuiert das Deck. Chakotay wird dabei von einem Teil getroffen und bleibt auf dem Deck liegen. Angekommen auf dem anderen Deck kontaktet man die Voyager, die daraufhin Chakotay herausbeamt. Auf dem Malonschiff glaubt man nicht mehr an Zufälle. Zudem wird das verbliebene Aussenteam von irgendetwas beobachtet. Tuvok zweifelt derweil auf der Voyager, ob Torres die Situation unter Kontrolle bekommt, aber Janeway setzt volles Vertrauen in sie. Torres wird Janeway nicht enttäuschen. Sie versucht durch Meditationsübungen auf dem Malonschiff ihr Temperament zu kontrollieren. Inzwischen ist Chakotay wieder bei Bewusstsein. Wie es scheint, ist diese Kreatur tatsächlich der geführchtete Vihaar, da sie anscheinend immun gegen die Strahlung ist. Torres hat inzwischen ganz andere Probleme: Man ist im Kontrollraum angekommen, wo nahezu alle Systeme zu kollabieren drohen. Es gelingt nur mühsam, die Zerstörung des Schiffes und damit ein bevorstehendes Inferno Schritt für Schritt auszusetzen. Doch plötzlich werden die Maßnahmen durch einen Energieabfall unterbrochen. Janeway hat derweil das Schiff in Richtung eines Sterns umleiten können, doch der Kreatur gelingt es einen Ausweichkurs zu programmieren. Janeway befiehlt daraufhin die Evakuierung, doch die Kreatur ist schneller. Sie verletzt Fesek und Neelix. Torres nimmt daraufhin einen Gegenstand, um sie zu bekämpfen. Als der Nebel verschwindet, kann sie die Kreatur identifizieren: Es ist der Malon, der am Anfang der Episode das Leck verschliessen sollte. Sein Ziel ist es, sich zu rächen, indem er durch die Explosion und die Kontaminierung des Sektors seine Situation aufzeigt. Jede Diskussion mit ihm bleibt erfolglos, so dass Torres ihn schließlich töten muss. Mit Neelix und Fesek zusammen lassen sie sich von Bord beamen. Zurück auf der Voyager lobt man Torres für ihre Selbstbeherrschung. Doch als sie ihr Quartier betritt, bereut sie es getötet haben zu müssen, womit auch das Aufzeigen des Mißstands in der Malon-Gesellschaft verhindert wurde. 
2576 Star Trek Voyager 116-S5E22 – Liebe inmitten der Sterne  
B’Elanna und Tom sitzen in der Messe und essen zusammen. Neelix gesellt sich zu ihnen und erzählt von seiner bevorstehenden Mission als Botschafter. Torres bemerkt derweil, dass sie von Seven beobachtet werden. Kurzerhand steht sie auf und geht zu ihrem Tisch, sie fragend, warum sie sie verfolge. Dabei findet sie heraus, dass Seven ausführliche Aufzeichnungen über sie angelegt hat, um das menschliche Verhalten zu studieren. Torres dreht schließlich durch und streitet mit Seven. Tom verlässt mit ihr die Messe. Auch Janeway bereitet sich für die Aussenmission vor, hält aber vorher eine Unterredung mit Seven bezüglich des Vorfalls. Sie empfiehlt Seven die Besatzungsmitglieder nicht zu verfolgen und stattdessen selber Erfahrungen zu sammeln. Das gleiche empfiehlt auch der Doktor und bietet sich als Lehrer an. Er macht mit Seven einen Termin auf dem Holodeck aus, bei dem er ihr Schritt für Schritt die notwendigen Lektionen erteilen will. Derweil empfängt man ihm Transporterraum den Kadi-Minister und seinen Botschafter. Neelix erhält die Aufgabe den Botschafter herumzuführen, der an der Crew feststellen soll, ob sie dem Empfang der Minerale der Kadi würdig sind. Den Kadi interessiert dabei vor allen Dingen zunächst das Essen. Man macht sich auf dem Weg in die Messe. Derweil auf dem Holodeck beginnt der Holodoc mit den Grundzügen der Paarung. Seven unterbricht ihn, da sie dieses Wissen schon besitzt. Der Holodoc stimmt schließlich zu und lädt die französische Bar von Tom Paris, jedoch mit kleineren Veränderungen. Mit einem vorgeschriebenen Text probt er das Kennenlernen mit Seven, doch es wirkt nur sehr künstlich. Daraufhin kreiiert er einen Charakter, um es realistischer zu simulieren. Seven beginnt daraufhin – wie es der Holodoc vorgegeben hat – mit ihm Smalltalk zu halten, doch es wirkt sehr distanziert. Derweil ist Tom Paris in das Holodeck eingetreten und macht sich über den Holodoc lustig, da dieser seiner Meinung nach gar nichts über die Liebe wüsste. Der Holodoc kontert, dass er sehr wohl Seven das Verabreden beibringen könne und man wettet, dass Seven bis zum offiziellen Empfang des Kadi-Botschafters eine Verabredung hat. Derweil ist Seven’s Versuch des Smalltalks von ihr abgebrochen worden – sie will die nächste Lektion durchnehmen. Neelix merkt derweil, dass der Appetit des Kadi-Botschafter gross ist. Er lässt jeden Termin ausser Acht, um möglichst viele Speisen aus dem Replikator probieren zu können. Der Doktor übt sich weiterhin als Lehrer. Als er Seven beibringt, dass sie Interessen haben muss und entdeckt, dass sie sehr gut singen kann, scheint aus seinem rein distanzierten Verhältnis mehr zu werden, doch er lässt es sich nicht anmerken. In der Astrometrie bereitet sich Seven inzwischen für das erste Date vor. Sie sucht einen geeigneten Kandidaten aus der Liste der Crew der Voyager aus, der weitesgehend ihren Interessen entspricht. Die Wahl fällt auf Lieutenant Chapman und auch Harry, der ein wenig eifersüchtig ist, weil die Wahl nicht auf ihn fiel, stimmt zu, dass er geeignet wäre. Sogleich macht sich Seven daran, mit ihm ein Date zu verabreden. Er stimmt schliesslich zu, wenn auch Seven ziemlich kühl und rational auf ihn zuging. Man verabredet sich in Holodeck Zwei. Die Nachricht spricht sich herum. Auch Tom Paris erfährt davon, als der Holodoc ihm freigibt, damit er für seinen Wetteinsatz ausgeruht ist. Paris zweifelt am Erfolg, doch der Holodoc schwärmt von Seven, worauf er ihn darauf anspricht, der Holodoc jedoch jede Zuneigung ausserhalb des Lehrerverhältnisses verneint. Das Date mit Chapman selber entwickelt sich am Ende zum Desaster. Nach kühlem Smalltalk und einem mit der Beschmutzung von Chapman’s Jacke endenden Essen, fordert er sie zum Tanzen auf, was damit endet, dass Chapman’s Schulter ausgerenkt ist. Seven hat kein weiteres Interesse an Verabredungen, sie findet sie schlichtweg ineffizient. Der Holodoc versucht sie umzustimmen und bringt ihr das Tanzen bei. Auf dem offiziellen Empfang kommt es dann zum Eklat. Der Kadi-Botschafter ist vollkommen betrunken und Seven sowie der Holodoc treten als Paar auf, woraufhin Paris die Wette für sich als verloren erklärt und Seven daraufhin – da sie von der Wette nichts wusste – den Saal verlässt. Das Problem des betrunkenen Botschafters ist jedoch zunächst dringlicher. Man beschliesst mittels Nanoproben den Syntheol, den er nicht verträgt, zu beseitigen. Schließlich gelingt es, der Botschafter ist lediglich verkatert und die Mission ist gelungen – das Handelsabkommen kommt zustande. Nun widmet sich der Holodoc seinem anderen Problem: Seven. Auf dem Holodeck probt er den Ernstfall, die Offenbarung seiner Gefühle ihr gegenüber. Als sie eintritt, verlässt ihn jedoch der Mut. Nachdem sie ihn als Dank für seine Bemühungen einen optimierten Tricorder überreicht und ihm mitteilt, dass sie derzeit kein Interesse an weiteren Verabredungen habe, beizeiten aber vielleicht wieder auf seine Unterstützung zurückgreifen würde, bricht für den Holodoc eine Welt zusammen und als sie das Holodeck wieder verlässt, setzt er sich in die leere Paris-Bar und spielt am Piano. 
2577 Star Trek Voyager 129-S6E09 – Die Voyager-Konspiration  
Seven of Nine gelingt es, einen Kortikal-Prozessor zu entwickeln, der es ihr ermöglicht, innerhalb von Stunden das gesammelte Wissen von Monaten in ihr Gehirn zu laden. Sie beginnt sofort damit, die gesamten Daten der Voyager herunterzuladen, um eventuelle Fehlfunktion oder unbeachtete Entdeckungen aufzuspüren. Gleichzeitig trifft man auf den Fremden Tash, der dabei ist, eine Art Katapult zu bauen. Dieses soll in der Lage sein, sein Schiff mittels einer Gravitonwelle über Tausende von Lichtjahre in Richtung seiner fernen Heimat zu transportieren. Leider hat er noch mit einigen technischen Schwierigkeiten zu kämpfen, woraufhin Cpt. Janeway ihm ihre Hilfe anbietet. Aus Dank erlaubt er ihr, nach seinem eigenen Sprung das Katapult ebenfalls zu benutzen. Nach einem weiteren Download erkennt Seven, dass Tash sein Katapult mit einem Tetrionreaktor betreibt. Dieser Reaktor wurde ebenfalls von der Raumstation des Fürsorgers benutzt. Seven analysiert die Aufzeichnung der Vernichtung der Station noch einmal und entdeckt einen Traktorstrahl während der Explosion. Sie kommt zu der Meinung, Tuvok hätte damals mit Absicht eine doppelt so starke Torpedoladung als benötigt eingesetzt, um den Diebstahl des Reaktors zu vertuschen. Neelix erlaubt ihr, die Aufzeichnungen seines Schiffes in den Prozessor zu laden. Kurz darauf ist das Katapult fertig gestellt und Tash führt seinen Raumsprung erfolgreich durch. Seven kommt mittlerweile zu dem Schluß, dass die Voyager absichtlich in den Delta-Quadranten entführt wurde. Sie vermutet eine Verschwörung der Föderation, um eine militärische Präsenz im Delta-Quadranten zu etablieren. Es gelingt ihr aufgrund zahlreicher Fakten Chakotay von ihrer Theorie zu überzeugen. Unter anderem zeigen Neelix´ Aufzeichnungen, dass wenige Tage vor der Voyager ein cardassianisches Kriegsschiff vom Fürsorger geholt wurde und überraschend kurze Zeit später wieder verschwand. Seven stellte ebenfalls fest, dass die Voyager die Station mit zwei Tricobalt-Ladungen zerstörte, welche nicht zum regulären Arsenal von Föderationsschiffen gehören. Mit diesen Ladungen ist es aber möglich, einen Subraumriss zu erzeugen, wodurch ein Schiff den Reaktor stehlen konnte. Seven schließt aus ihren gesammelten Fakten, dass das Katapult dazu dienen soll, eine Föderationsflotte in den Delta-Quadranten zu transportieren. Chakotays Misstrauen ist geweckt und er versucht zusammen mit B´Elanna die zweite Aktivierung des Katapult heraus zu zögern, um weitere Daten zu sammeln. Nach einem weiteren Daten-Download kommt Seven jedoch zu einer anderen Schlussfolgerung. Sie informiert Cpt. Janeway darüber, dass Chakotay und Tuvok eine Verschwörung planen, die den Maquis die Macht über die Föderation erlangen ließe. Sie vermutet, dass es sich bei dem Katapult um eine Waffe handelt, die der Maquis einsetzen möchte. Janeway ist trotz zahlreicher Fakten nicht überzeugt von Sevens Theorie. Sie ist irritiert und will Sevens Alkoven untersuchen. Dabei stößt sie auf Chakotay, der dasselbe vorhat. Beide sprechen sich aus und erkennen, dass irgendetwas mit Seven nicht in Ordnung ist. Der Doktor entdeckt, dass Seven mehr Daten in ihr Gehirn geladen hat, als sie verarbeiten kann, wodurch ihr Implantat Fehlfunktionen hervorruft. In der Zwischenzeit hat Seven jedoch bereits den Delta-Flyer entwendet und fliegt auf das Katapult zu, um es zu zerstören. Sie ist inzwischen der Meinung, dass Janeway die Mission verfolgt, sie mit dem Katapult in den Alpha-Quadranten zu bringen, um Daten für den Kampf gegen die Borg zu sammeln. Janeway beamt auf den Delta-Flyer, und es gelingt ihr, Seven von der Realität zu überzeugen. Sie kehren zurück, der Doktor repariert Sevens Implantat und die Voyager kann das Katapult einsetzen. Es gelingt, die Reise nach Hause um drei Jahre zu verkürzen. 
2578 Star Trek Voyager 163-S7E17 – Arbeiterschaft, Teil 2  
Chakotay gelingt es, seinen Verfolgern zu entkommen, jedoch wird die Voyager bei dem gleichzeitigen Angriff schwer beschädigt. Der Doktor beschließt, das Schiff in einem Mondkrater zu verstecken, bis die wichtigsten Systeme wiederhergestellt sind. Chakotay begibt sich verletzt wieder zurück in die Bar, in der Cpt. Janeway mit Freunden ihren Zusammenzug feiert. Als Sicherheitskräfte die Bar durchsuchen, muß er sich verstecken. Janeway entdeckt ihn nachts in ihrer alten Wohnung, als sie den Rest ihres Inventars holen möchte. Sie erklärt sich bereit, ihn zu verstecken, bis er abgeholt wird. Auf der Voyager hat Neelix mittlerweile die Aufgabe übernommen, das Erinnerungsvermögen von B´Elanna aufzufrischen. Mit der Hilfe des Doktors gelingt es ihm, dass sie sich langsam wieder an ihr altes Leben erinnert. Chakotay weiht Cpt. Janeway in die Hintergründe seiner Mission ein, sie glaubt ihm jedoch nicht. Nach einem Gespräch mit Jaffen informiert sie die Sicherheit, die Chakotay inhaftiert. Kurz darauf wird er jedoch von einer unbekannten Einheit abgeholt, die befugt ist, ihn als Geisteskranken in die Psychiatrie einzuweisen. Der Sicherheitsbeamte Yered wird misstrauisch und stößt bei seinen Nachforschungen auf Seven, die durch Tuvok auf das zeitgleiche Auftauchen von 138 Fachkräften für das Kraftwerk, inklusive ihr selbst, aufmerksam geworden ist. Sie bemerken, dass alle diese Arbeiter vor Arbeitsantritt in der sogenannten Division 6 psychologisch untersucht wurden. Jedoch kann sich Seven daran nicht erinnern. Yered wendet sich an Janeway, die ihm die Geschichte von Chakotay erzählt. Gemeinsam mit Seven, die er als Gefangene ausgibt, dringen sie in Division 6 ein, nehmen den verantwortlichen Psychologen gefangen und dringen bis zu Chakotay und Tuvok vor. Janeway nimmt währenddessen im Kraftwerk Kontakt mit der Voyager auf. Die Brückencrew erklärt ihr, dass sie die Hauptenergie deaktivieren muß, damit das Schildgitter um den Planeten deaktiviert wird. Da werden sie und Jaffen auch schon von Sicherheitspersonal entdeckt. Gleichzeitig wird die Voyager von drei Schiffen angegriffen. Nur durch einen Trick von Harry, gelingt es, diese manövrierunfähig zu machen. Als es Cpt. Janeway gelingt, das Schildgitter zu deaktivieren, wird die gesamte Crew auf die Voyager gebeamt. Durch Yereds Recherchen wird daraufhin bekannt, dass eine Anzahl hoher Beamter, Kraftwerksbetreiber und Psychologen zusammengearbeitet haben, um mehrere tausend Arbeiter gegen ihren Willen zu rekrutieren. Die Crew lebt sich langsam wieder in ihre wahren Identitäten ein, allerdings fällt es nicht nur Janeway schwer, sich von ihrem „falschen“ Leben zu verabschieden. Es ist hart für sie, Jaffen zu verlassen, dessen Leben nicht manipuliert wurde und der nun zum Chefingenieur des Kraftwerks befördert wurde. Nichtsdestotrotz akzeptieren alle die Tatsachen, und die Voyager nimmt wieder Kurs Richtung Erde. 
2170 Das Dschungelbuch 2  
Erzählt wird die Geschichte des Findelkindes Mogli aus der Sicht des Panthers Baghira, der das „Menschenjunge“ im Dschungel findet und bei einer Wolfsfamilie unterbringt. So lebt Mogli zehn Jahre glücklich und zufrieden im Dschungel. Doch dann droht eine Gefahr: Der Tiger Shir Khan will Mogli töten, bevor dieser alt genug ist, Shir Khan selbst umzubringen, denn nur Menschen können mit Feuer umgehen – und das ist das einzige, was der Tiger fürchtet. Die Wölfe und Baghira möchten Mogli zu einer Menschensiedlung in Sicherheit bringen, doch davon ist Mogli gar nicht begeistert. Dennoch brechen Mogli und Baghira auf. Mogli geht zunächst der Riesenschlange Kaa in die Falle, doch Baghira kann ihn gerade noch retten. Die darauffolgende Nacht verbringen der Panther und Mogli auf einem Baum. Am nächsten Morgen werden sie von einer Elefantenkompanie geweckt, der sich Mogli für kurze Zeit anschließt. Mit dem jungen Elefanten Duda freundet er sich an. Jedoch muss Mogli kehrtmachen, da Elefantenoberst Hathi keine Menschen mag. Baghira setzt die Reise mit Mogli fort. Im Dschungel weigert sich Mogli weiterzugehen. Er sieht nicht ein, den Dschungel zu verlassen und klammert sich an einem Baum fest. Baghira versucht, Mogli am Hosenboden wegzuzerren; Mogli wehrt sich und kann sich aus der misslichen Lage befreien. Der Panther verlässt Mogli verärgert, behält das Menschenjunge jedoch im Auge. Aber anstatt die Gefahren des Dschungels zu umgehen, zieht Mogli auf eigene Faust los und trifft den gemütlichen, unbekümmerten und naiven Bären Balu. Dieser „adoptiert“ den sorglosen Mogli und wird sein Lehrer in Sachen Gemütlichkeit. Doch wenig später bemächtigen sich die Affen des Menschenkindes, weil der Affenkönig King Louie das Geheimnis des Feuers herausfinden möchte. Nachdem Mogli, Balu und Baghira entkommen konnten, muss auch Balu einsehen, dass Mogli im Dschungel nicht sicher ist. Mogli fühlt sich verraten und macht sich wieder alleine auf den Weg. Baghira bittet daraufhin die Dschungelpatrouille, bei der Suche nach Mogli zu helfen. Doch Shir Khan kann die Pläne belauschen und macht sich ebenfalls auf die Suche nach Mogli. Mogli trifft inzwischen neue Freunde, vier ulkige Geier. Während eines plötzlichen Gewitters greift der gefürchtete Tiger Mogli an. Balu kann mithilfe der Geier gerade noch einschreiten und rettet Mogli vor Shir Khans Klauen, wird aber dabei vom Tiger bewusstlos geschlagen. Mogli besiegt den Tiger, als er einen durch einen Blitzschlag entflammten Ast an Shir Khans Schwanz befestigt – Shir Khan flüchtet panisch. Baghira und Mogli halten den immer noch reglos am Boden liegenden Balu für tot und Baghira hält eine ergreifende Trauerrede auf den Bären. Balu jedoch lebt, ist wieder bei Bewusstsein und genießt nur die Lobeshymne auf seine Person. Das Ende der Reise scheint gekommen, da hört Mogli eine Mädchenstimme aus der Menschensiedlung singen. Völlig verzückt folgt er ihr und lässt seine Freunde zurück. Die sind zwar verwundert, freuen sich aber, dass nun jeder dort ist, wo er hingehört. Arm in Arm singen Balu und Baghira „Probier’s mal mit Gemütlichkeit“. 
2171 Besessen  
Die Literaturwissenschaftler Maud Bailey und Roland Michell erforschen das Leben der im 19. Jahrhundert in England lebenden Dichterin Christabel LaMotte. Sie stellen fest, dass diese eine Affäre mit dem verheirateten Dichter Randolph Henry Ash hatte. In Rückblenden wird die Liebesgeschichte von LaMotte und Ash erzählt. In einem Hotel kommen sich Bailey und Michell näher, aber Maud macht im letzten Augenblick einen Rückzieher. Die beiden sprechen über Mauds Beziehungsängste. Sie erfahren bald, dass LaMotte ein Jahr bei ihrer Cousine in Frankreich lebte und in dieser Zeit ein von Ash stammendes Kind gebar. Sie gab Ash zu verstehen, sie hätte das Kind getötet. In Wirklichkeit wuchs es bei einer Adoptivfamilie auf. Dies offenbarte LaMotte in einem Brief, den Bailey und Michell finden. Diesen Brief schrieb LaMotte an den todkranken Ash und bat in einem weiteren Brief Ashs Frau, den letzten Brief ihrem Ehemann zu lesen zu geben, doch diese tat es nicht. Es stimmt Maud traurig, dass Ash nie von der Existenz seines Kindes erfahren konnte. Sie stellt außerdem fest, dass die Adoptivfamilie Bailey hieß und sie selbst zu den Nachkommen von Christabel LaMotte gehört. In der letzten Rückblende wird gezeigt, dass Ash seine Tochter doch einmal zufällig traf und erkannte. Sie verlor auf dem Nachhauseweg den Brief, den er ihr für „Tante Christabel“ mitgegeben hatte, und erzählte auch nicht von der Begegnung. 
2172 The breakfast Club  
In einer Highschool treffen an einem Samstag fünf völlig unterschiedliche Schüler zum Nachsitzen aufeinander. Sie wissen wenig voneinander, glauben aber, mit den jeweils anderen wenig bis gar nichts gemein zu haben. Vordergründig wird hier eine Auswahl typischer (klischeehafter) Charaktere zusammengewürfelt: Der Streber Brian, den eine schlechte Note in Werken fast in den Suizid getrieben hat; John, der Rebell aus gewalttätigem Elternhaus; das Sport-Ass Andrew – ein muskelbepackter Highschool-Held; Claire, die „Prinzessin“ aus reichem Haus, und die schwarz gekleidete Außenseiterin Alison. Diese fünf unterschiedlichen Jugendlichen müssen – beaufsichtigt vom überforderten Lehrer Richard Vernon – an einem Samstagmorgen gemeinsam in der Schulbibliothek nachsitzen und einen Aufsatz darüber schreiben, wer sie sind. Während zu Beginn des Nachsitzens die Unterschiede zwischen den Charakteren sichtbar werden und die fünf ihre Sicht der jeweils anderen deutlich werden lassen, kommen sie sich durch Provokation, Streit und Streiche allmählich näher. Gelockert durch mehrere Joints, reden die fünf Teenager über ihre Probleme, Ängste und Sehnsüchte. Dabei werden sie mit ihren eigenen Vorurteilen und Zwängen konfrontiert und lernen das Gegenüber schätzen. Der einerseits für seine Freiheit beneidete, andererseits für seine Rauheit verachtete John wird hier zum tragischen Produkt eines primitiven Elternhauses. Die bei allen beliebte Claire gesteht ihre Verzweiflung darüber, sich dem Gruppenzwang ihrer Freunde nicht entziehen zu können. Der Streber Brian und der Ringer Andrew leiden beide unter dem Erwartungsdruck ihrer Eltern, die ihre eigenen Lebensziele durch ihre Kinder erreichen wollen. Allison wiederum leidet darunter, dass ihre Persönlichkeit von ihren Eltern nicht anerkannt wird. Alle finden sich vereint in ihren Ängsten und ihrer verzweifelten Suche nach Individualität. Claire schminkt Allison und macht sie zurecht. Andrew ist davon sehr beeindruckt. Claire und John küssen sich. Währenddessen schreibt Brian den Aufsatz, weil Claire gesagt hat, es sei besser, wenn sie alle dasselbe schrieben. Am Ende wird allen bewusst, dass sie viel mehr gemeinsam haben als erwartet. Ob die gegenseitige Empathie den folgenden Montag überdauern wird, scheint jedoch fraglich. So meint beispielsweise Claire: „Sei nicht böse, wenn ich nicht Hallo sage…“ Der Film endet mit aus dem Off gelesenen Sätzen aus dem von Brian geschriebenen Aufsatz, an deren Ende von jedem der Schüler betont wird, dass er nicht auf eine Facette reduziert werden kann. 
2173 Hero  
Der Namenlose erscheint eines Tages beim König von Qin und erzählt ihm eine Geschichte von den drei Attentätern Weiter Himmel, Zerbrochenes Schwert und Fliegender Schnee. Diese sind Erzfeinde des Königs und versuchen schon seit langer Zeit, diesen zu töten. Der Film gliedert sich in vier unterschiedlich farbige Episoden: eine rote, eine blaue, eine weiße sowie, als Unterepisode der weißen, eine grüne Episode. 
2174 Swimfan  
Ben Cronin wird von seiner Mitschülerin Madison Bell im Schwimmbad der Schule verführt. Für den erfolgreichen Highschool-Schwimmer, der mit Amy Miller liiert ist, ist es nur ein One-Night-Stand. Madison, für die es die große Liebe ist, entwickelt sich zur Psychopathin und fängt an, Ben zu bedrängen. Als ihre Versuche, ihn für sich zu gewinnen, scheitern, wird Madison zur Mörderin. Am Ende gelingt es Ben, Madisons Intrigen und Taten aufzudecken, und er versöhnt sich mit seiner Freundin. 
2175 Gelegenheit macht Liebe  
Paul Morse soll bald Karen heiraten. Nach einem feuchtfröhlichen Abend wacht er im Bett neben Becky, der Cousine von Karen, auf. Er kann sich an nichts erinnern, aber alles deutet darauf hin, dass er und Becky Sex hatten. Beckys ehemaliger Freund Ray macht Fotos von Becky und Paul. In den darauffolgenden Tagen trifft Paul mehrere Male erneut Becky. Er bekommt Zweifel, ob er Karen heiraten soll. Ray wird von der Polizei verhaftet. 
2176 Hals über Kopf – Betreten auf eigene Gefahr  
Die Kunstrestauratorin Amanda Pierce findet in ihrer Wohnung ihren Freund vor, der gerade Sex mit einer anderen Frau hat. Daraufhin zieht sie als neue Mitbewohnerin in eine Wohnung ein, in der bereits vier Fotomodelle wohnen: Kanadierin Jade, Russin Roxana Milla Slasnakova, Australierin Candi und Afroamerikanerin Holly. Die Frauen feiern gerne Partys. Pierce findet ihren Nachbarn Jim Winston attraktiv. Ihre Mitbewohnerinnen helfen ihr, Jim zu erobern. Eines Tages beobachtet sie jedoch durch das Fenster, dass Winston eine Frau ermordet. Die alarmierte Polizei findet keine Leiche. Später stellt sich heraus, dass Winston – der wirklich Bob Smoot heißt – ein verdeckt ermittelnder Agent des FBI ist. Der vermeintliche Mord wurde aus ermittlungstaktischen Gründen nachgestellt. Amanda und Jim kommen wieder zusammen. 
2177 Hallo Tod  
Der Tod lächelt uns alle an, das einzige, was man machen kann, ist zurücklächeln!‘ – Der römische Kaiser Marcus Aurelius soll dies dereinst gesagt haben. Ein schlauer Mann. Dem Tod mit einem frechen Lächeln trotzen – ein verlockender Gedanke, und in Zeiten, in denen Spiritualität trendy ist, nicht so abwegig: Der Tod gehört zum Leben, heißt es doch. Da passt es gut, dass sich auch das Fernsehen in einigen quicklebendigen Formaten mit dem Sterben auseinandersetzt. In Serien wie ‚Pushing Daisies‘ (ProSieben) oder ‚Six Feet Under‘ (vox) zum Beispiel wird beides mit gleichermaßen viel (schwarzem) Humor: gestorben und gelebt. 
2178 2 Fast 2 furious  
Brian O’Conner (Rennname: Bullet), ehemaliger Undercover-Cop, suspendiert, weil er „Dominic Toretto“ (Vin Diesel) nach einem Straßenrennen entwischen ließ, lebt in Miami. Eines Abends wird es zu einem illegalen Straßenrennen mit drei weiteren Fahrern gebeten. Nachdem O’Conner und Suki (Devon Aoki) im Ziel ankommen, greif die Polizei ein und bring O’Conner Wagen auf der Flucht mit einer elektronischen Kontrollharpune (kurz: ESD) zum stehen. In der nächsten Szene wird O’Conner im FBI-Hauptquartier dazu überredet, für das FBI den Drogenhändler Carter Verone (Cole Hauser) wegen Geldwäsche zu überführen. O’Conner soll mit Agent Dunn zusammenarbeiten, welcher von Autos keine Ahnung hat. Er schlägt vor seinen alten Freund Roman Pearce (Tyrese Gibson) als Partner zu nehmen. In Barstow (Kalifornien) finden sie Pearce bei einem Schrottautorennen und überreden ihn gegen Löschung seiner Strafakte bei der Überführung von Verone zu helfen. Gemeinsam bekommen sie im FBI-Hauptquartier von Undercoveragentin Monica Fuentes (Eva Mendes) und Agent Bilkins (Thom Barry) zwei Wagen. Damit fahren sie, um Verone’s Vertrauen für einen Job zu bekommen. Nachdem die beiden den Test bestanden haben, bekommen sie den Job. In der Werkstatt stellt der Mechaniker Jimmy (Jin Auyeung) fest, dass die beiden Autos komplett mit GPS ausgerüstet sind. Nach einer kurzen Besprechung im FBI-Hauptquartier beschließen die beiden sich zwei neue Wagen mit Hilfe eines Straßenrennens zu besorgen. So fahren sie ein Rennen und bekommen nur knapp die Wagen der Anderen. Anschließend fahren sie in einen Club um Verone zu treffen, der bei einem Polizisten ein Zeitfenster erzwingt. Am nächsten Tag treffen sie sich mit den Handlangern von Verone und holen das Drogengeld aus einer Wohnung und müssen vor der gesamten Polizei flüchten. Sie fahren mit den GPS-Überwachten Autos in eine alte Lagerhalle und steigen in die vorher erfahrenen Wagen um. Alle Straßenrennfahrer befinden sich in dieser Lagerhalle und fahren gleichzeitig raus. In diesem Wirr können sie sich unbemerkt absetzen. Die GPS-Autos werden dabei von Suki (Devon Aoki) und Tej (Ludacris) gefahren und gestellt. Die Polizisten, die am Flugplatz warten, müssen feststellen, dass Verone nicht dort ist. Dieser befindet sich auf seiner Jacht und stellt fest, dass Monica Fuentes ihn verraten hat. O’Conner soll nach Übergabe des Geldes aus dem Weg geräumt werden, als Pearce im hilfreich zur Hilfe kommt. Gemeinsam fahren sie in einem Wagen auf die Jacht von Verone auf um ihn zu stellen. In der Endszene, nachdem Verone überführt ist, unterschlägt Pearce ein Paar tausend Dollar des Geldes um sich in Miami niederzulassen. 
2179 Matrix 2 – Reloaded  
Der zweite Film setzt etwa 6 Monate nach dem Ende des ersten Filmes ein. „Neo“ und Gefährten haben in dieser Zeit mehr Menschen aus der Matrix befreit, als in den 6 Jahren davor. Aber die Rebellion ist einem massiven Angriff von High-Tech-Drohnen (so genannte Wächter, Sentinels oder Squiddies) ausgesetzt, die einen Tunnel zur Stadt Zion im Erdinneren graben. Da sie damit die massive Befestigung der Eingänge zur Stadt Zion umgehen, bleiben nur 72 Stunden bis zur Vernichtung von Zion, der letzten Stadt der Menschen in der „realen Welt“. Nicht alle Menschen in Zion glauben wie Morpheus an einen Auserwählten, so z. B. der für die Verteidigung der Stadt zuständige Commander Lock, der gerne alle Schiffe für die Entscheidungsschlacht in Zion haben möchte und der mit Captain Niobe, der ehemaligen Geliebten von Morpheus, zusammen ist. Durch eine pathetische Rede gelingt es Morpheus, die Bewohner Zions auf seine Seite zu ziehen. Er erreicht, dass sein Schiff, die Nebuchadnezzar, auslaufen kann, um Kontakt mit dem so genannten Orakel herstellen zu können. Während ganz Zion tanzt, haben Neo und Trinity das erste Mal Zeit für ein wenig Zweisamkeit. Doch Neo sieht immer wieder in seinen Träumen, wie Trinity in einer Fenstersturz-Szene von einem Agenten getötet wird. Nachdem Neo, Morpheus, Trinity und der neue Operator Link Zion verlassen haben, sucht Neo das Orakel auf. Allerdings ist sie nicht mehr in der alten Wohnung zu finden, sondern hat sich an einem geheimen Ort versteckt. Nach einer Kampfprüfung durch ihren Bodyguard Seraph trifft er in einem städtischen Hinterhof auf das Orakel. Im Gespräch mit dem Orakel erfährt Neo einiges über das Wesen der Matrix und über die Person des Orakels selbst. Außerdem erfährt er, dass er sich auf die Suche nach dem Schlüsselmacher begeben soll, der die Schlüssel für die geheimen Hintertüren in der Matrix fertigt und auch die Tür zum Zentralcomputer öffnen könnte. Er wird aber zurzeit von einem der ältesten Programme der Matrix, dem sogenannten Merowinger, gefangen gehalten. Sie gibt ihm einen Tipp, wo und wann er diesen Merowinger treffen kann, und verlässt den Hof durch eine der Geheimtüren. Neo muss sich daraufhin dem Kampf mit Agent Smith stellen, der inzwischen die Eigenschaft besitzt, sich (virusartig) reproduzieren zu können, indem er andere Programme, wie z. B. Agenten oder gar Menschen einfach überschreibt. Dies wird dadurch erklärt, dass bei Neos Versuch, Smith im ersten Teil der Trilogie zu zerstören, ein Teil von Neos Code auf das Programm Smith übertragen wurde, wodurch sich dieses stark veränderte. Somit hat Neo Smith quasi befreit – er ist nun kein Agent des Systems mehr. Im Kampf gegen etwa hundert Smiths muss Neo schließlich einsehen, dass dieser Kampf nicht zu gewinnen ist, und flieht vor ihm. Da die Nebuchadnezzar sich längere Zeit nicht in Zion gemeldet hat, schickt der Senat von Zion zwei weitere Schiffe aus, die den Auftrag haben, der Crew von Morpheus zu Hilfe zu kommen. Eines der Schiffe befehligt Morpheus‘ ehemalige Gefährtin Niobe. Morpheus, Trinity und Neo treffen auf den Merowinger und seine hübsche Partnerin Persephone in einem schicken Restaurant, das sich in einem stark gesicherten Hochhaus befindet. Nach mehr oder weniger erfolgloser Verhandlung verlassen sie das Restaurant wieder, werden aber von Persephone abgefangen. Diese erklärt, für einen Kuss von Neo den Schlüsselmacher zu übergeben. Da die Menschheit gerettet werden soll, lässt Trinity es widerwillig zu, dass Neo Persephone küsst, ebenso wie er sie küssen würde. Kurz darauf können sie den Schlüsselmacher aus seinem Zellenverlies befreien, müssen sich aber dann doch den Gehilfen des Merowinger im Kampf stellen. Während Neo die Horde von Kämpfern aufhält, kümmern sich Morpheus und Trinity um den fliehenden Schlüsselmacher. Sie gelangen durch eine Geheimtür in eine Tiefgarage und flüchten mit einem Auto auf den Freeway. Vor Neos Nase schlägt der Merowinger bei seiner Flucht die Tür zu, und Neo befindet sich nach erneutem Öffnen auf dem Balkon einer Burg mitten in den Bergen. Der Operator Link erklärt ihm, dass 500 Meilen im Süden seine Gefährten mit verschiedenen Agenten auf dem Freeway kämpfen. Morpheus bekommt dort Hilfe von Niobe, bevor der Schlüsselmacher und er schließlich von Neo gerettet werden. Die Besatzungen der Nebuchadnezzar und der zwei anderen Schiffe erfahren vom Schlüsselmacher, dass sie nur durch eine gut geplante Aktion die Sicherheitssysteme für den Zugang zum Zentralcomputer überlisten können. Durch das Ausschalten der Notstromversorgung und der Sprengung eines Kraftwerks bestehe für kurze Zeit die Möglichkeit, eine Verbindung zu einer Etage in einem Hochhaus zu öffnen, in der sich dieser befinden soll. Neo, der noch immer den Albtraum von Trinitys Fenstersturz im Kopf hat, bittet sie diesmal, auf keinen Fall in die Matrix zu gehen. Doch plötzlich droht die gesamte Mission zu scheitern, da die Crew eines Schiffs bei dessen Zerstörung durch Wächter komplett ausgelöscht wird. In letzter Konsequenz würde dies auch Neo das Leben kosten, und in diesem Moment entschließt sich Trinity dazu, doch in die Matrix zu gehen. Trinity gelingt es, das Notfallprogramm lahmzulegen, wodurch Neo, Morpheus und der Schlüsselmacher auf den Verbindungsflur zu der geheimnisvollen Etage gelangen. Dort werden sie von Smith und seinen Kopien (wobei zu bedenken ist, dass es keinen original Smith gibt, auch wenn immer nur ein Smith redet, denn er kopiert sich vollkommen) aufgehalten, erreichen letztlich aber doch das Ziel. Der Schlüsselmacher wird dabei tödlich verletzt. Er kann ihnen aber noch zeigen, welche Tür Morpheus nehmen soll und sagt, dass Neo seine Tür selbst erkennen würde. Schließlich stirbt er, nimmt es jedoch gleichgültig hin, da er seine Aufgabe erfüllt sieht, Morpheus und Neo herzuführen. Letztlich müsse jedes Programm seine Aufgabe erfüllen (siehe Matrix Revolutions). Während Trinity mit einem plötzlich auftauchenden Agenten ringt, gelangt Neo in einen Raum mit tausenden Bildschirmen, in dessen Mitte der Architekt der Matrix sitzt – ebenfalls ein Programm. Dieser klärt ihn darüber auf, dass es vor dieser Matrix schon fünf andere gab. Der Architekt erklärt ihm außerdem, dass er zwei Möglichkeiten hätte: Entweder er rettet Trinity und zerstört dadurch die Matrix, oder er kehrt zur Quelle zurück und wählt mehrere Personen für den Wiederaufbau von Zion aus. Entscheidet er sich für Trinity, so wird Zion ausgelöscht werden, prophezeit ihm der Architekt. Trotzdem entscheidet sich Neo für Trinity und rettet seine große Liebe, die aber bereits von einer Kugel getroffen wurde und in seinen Armen stirbt. Neo setzt seine Fähigkeiten ein und entfernt die Kugel aus ihrem Körper. Er erweckt sie wieder zum Leben, indem er mit seiner Hand durch ihren Körper bis zu ihrem Herz greift und sie durch eine Herzmassage wiederbelebt. Zurück auf dem Schiff werden sie von einem Bomben werfenden Wächter angegriffen und können sich nur durch Verlassen des Schiffs retten. Die Wächter zerstören das Schiff und greifen die Fliehenden an. Neo stellt sich den Wächtern, und es gelingt ihm diesmal in der „realen Welt“, die Angreifer mit einer Handbewegung außer Gefecht zu setzen, eine Aktion, die ihm bisher nur in der Matrix gelang. Bei dieser Aktion verausgabt sich Neo extrem und fällt daraufhin ins Koma. Die Hammer, das letzte noch übrig gebliebene Schiff, kann die Crew der Nebuchadnezzar aufnehmen. Dort erfahren sie, dass einige Schiffe von Zion aus gestartet wurden mit der Hoffnung, die Angreifer zu überraschen und wichtige Versorgungspunkte zu sichern. Der Überraschungsausfall endet im Desaster, da ein zu früh ausgelöster elektromagnetischer Impuls einen Großteil der Flotte zerstört. Bane, der einzige Überlebende der Schlacht befindet sich ohnmächtig an Bord. Dieser wurde beim Versuch, Informationen vom Orakel an Neo zu liefern, von Agent Smith angegriffen, während der Rücktransfer aus der Matrix eingeleitet wurde. Es sieht so aus, als hätte es Agent Smith damit geschafft, seinen Geist in eine höhere Ebene zu transferieren, denn Bane versuchte nach diesem Zwischenfall, Neo in der realen Welt mit einem Messer anzugreifen, konnte seinen Plan aber mangels Gelegenheit nicht umsetzen. Am Ende des Films ist Zion noch nicht gefallen, es bleiben aber nur knappe 24 Stunden, bis die Maschinen die Grenze von Zion erreichen. 
2180 Bruce Allmächtigt  
Bruce Nolan ist ein erfolgloser Fernsehreporter bei einem Lokalsender in Buffalo, New York. Seine Hoffnungen, Anchorman der Haupt-Nachrichtensendung zu werden, erfüllen sich nicht, die Stelle erhält ein Kollege. Bruce erfährt dies während einer Live-Berichterstattung, rastet vor der Kamera aus und verliert daraufhin den Job. Nach einer Reihe weiterer Tiefschläge macht er Gott für seine Probleme verantwortlich. Dieser antwortet und überträgt Bruce seine Fähigkeiten, während er selbst in den Urlaub geht. Zunächst nutzt Bruce seine Kräfte begeistert aus, indem er u. a. seine beruflichen Rivalen demütigt und jede Menge Katastrophen geschehen lässt, um dann als erster Reporter vor Ort zu sein, so zum Beispiel lässt er einen Meteorit einschlagen um kamerawirksam davon berichten zu können. Doch langsam wächst Bruce seine Göttlichkeit über den Kopf. Da er alle ihn erreichenden Gebete mit Ja beantwortet, gewinnen tausende von Menschen gleichzeitig im Lotto, was zu niedrigen Gewinnen und wütenden Protesten führt. Auch die Katastrophen, die Bruce hervorgerufen hat um sich beruflich zu profilieren, bleiben nicht ohne Folgen. Schließlich verlässt ihn auch noch seine Freundin. Letztendlich setzt bei Bruce der Läuterungsprozess ein, der damit endet, dass er auch als normaler Mensch den richtigen Job und die Freundin zurückerhält und sich mit dem Leben versöhnt. 
2181 Equilibrium  
Der Film Equilibrium zeichnet eine Dystopie, in der nach einem Dritten Weltkrieg menschliche Emotionen als der entscheidende Auslöser von Gewalttätigkeiten erkannt wurden und durch das Psychotropikum „Prozium“ unterdrückt werden. Die mit Prozium einhergehende Utopie der Gleichmütigkeit ist das Hauptthema, und deren Ausgabestelle im Regierungsgebäude, das Equilibrium, ist der Namensgeber des Films. Der Protagonist John Preston lebt in der sauberen, funktionierenden und festungsartig bewachten Stadt Libria, die umgeben ist von den Ruinen zerstörter Gebäude, den „Nethers“. Jeder Bürger der Stadt nimmt mehrmals täglich das Mittel „Prozium II“ ein, um die Intensität jeglicher Gefühle auf ein Minimum zu reduzieren. Doch es gibt Widerständler: sogenannte „Sinnestäter“ (englisch „sense offenders“), welche aufgrund ihres Bedürfnisses zu fühlen in die Illegalität gedrängt wurden. Um diese „Verbrecher“ zu bekämpfen, wurde mit den „Grammaton-Klerikern“ eine neue Elitepolizeieinheit geschaffen. Diese haben die Aufgabe, Sinnestäter zu finden, zu eliminieren und jegliche Gefühle auslösenden Gegenstände (wie Kunstwerke, Literatur, Tonträger, Computerspiele, Dekoration) oder Haustiere zu vernichten bzw. zu töten. Preston ist einer der ranghöchsten Grammaton-Kleriker Librias. Durch eine Verkettung von Zufällen ist es ihm eines Tages jedoch nicht möglich, sich seine Prozium-Dosis zu injizieren; er lernt Gefühle kennen und lieben. Dieser Umstand lässt ihn im Verlauf der Handlung mit der Führung des Widerstandes zusammenkommen und ein Komplott ausarbeiten. Die Widerstandsführer lassen sich von Preston verhaften, um ihm als Belohnung für seinen Erfolg eine Audienz bei „Vater“, dem Führer des totalitären Regimes Librias zu verschaffen. Bei dieser Audienz soll Preston den „Vater“ töten. Mit dessen Tod, so erhoffen sich die Rebellen, wird auch das System fallen und Gefühle werden wieder in die Gesellschaft Einzug halten. Doch der Plan schlägt fehl. Preston wird gefangengenommen, kurz bevor er dem Vater begegnet. Dennoch kann sich der Ex-Kleriker aufgrund seiner Ausbildung gewaltsam befreien und sich den Weg zum Führer bahnen. Dieser ist, so muss er feststellen, schon lange tot und nur noch eine Metapher des Staatswesens. Nach einem spektakulären Kampf schafft es der Protagonist, die Führung des Regimes auszuschalten und die Kommunikationssysteme Librias zu deaktivieren, um so den Rebellen den endgültigen Schlag – einen Angriff auf die Prozium-Werke – zu ermöglichen. 
2182 Old School – Wir lassen absolut nichts anbrennen  
Mitch ist ein typischer Durchschnittsamerikaner. Als Immobilienanwalt muss er sich keine Sorgen um seine Finanzen machen und kann sich ein kleines Häuschen leisten. Eines Tages kommt er verfrüht von einer Geschäftsreise zurück und ist geschockt, dass seine Freundin Orgien im eigenen Bett veranstaltet. Heidis Geständnis, dass sie ihn zwar liebe, er sie sexuell aber nicht völlig befriedige, erschüttert ihn so sehr, dass er die Koffer packt und ein völlig neues Leben beginnen möchte. So mietet er ein Haus auf dem Unicampus, das später Hauptquartier der Verbindung wird. Sein Freund Frank heiratet, aber es gibt sofort Spannungen zwischen den beiden Frischvermählten. Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Ehe nur einige Tage hält. Frank tut sein Bestes, ein guter Ehemann zu sein, aber er ist unfähig sich dem Eheleben anzupassen. Der Hauptgrund seiner gescheiterten Ehe ist schließlich sein Lauf durch die Nachbarschaft – nackt und betrunken. Seine Frau Marisa schmeißt ihn aus dem Haus und er zieht zu Mitch. Mitch trifft auf Franks Hochzeit seine alte Jugendliebe Nicole wieder. Er macht aber keinen guten Eindruck auf sie, da er aus Kummer schon betrunken ist und Nicole aus Versehen heißen Kaffee übers Kleid kippt. Glücklicherweise vergibt sie ihm schon am nächsten Tag. Mitchs anderer bester Freund Bernard schmeißt eine Party für Mitch, damit er seine Exfreundin schneller vergisst. Der Rapper Snoop Dogg tritt bei dieser Riesenparty, genannt Mitch-a-palooza, auf. Diese Party ist ein großer Erfolg und befördert Mitch und seine Freunde an die Spitze der angesagten Campusszene. Die drei Freunde versuchen durch exzessive Partys, die beste Zeit ihres Leben noch einmal zu genießen. Unglücklicherweise taucht am nächsten Morgen Dekan Gordon Pritchard in Mitchs Haus auf und erklärt den Jungs, dass dieses Haus, da es auf dem Campus liegt, dem Gemeinwohl dienen muss. Dies müssen Mitch, Frank und Bernard einhalten um Mitchs Haus halten zu können. Aus diesem Grund kommt Bernard die Idee, die Verbindung Lambda Epsilon Omega zu gründen, die für jeden zugänglich ist. Der Dekan ist ein alter Bekannter der Jungs. Er musste in der Schule stets als Opfer ihrer Streiche herhalten. Er macht es sich zum Ziel die Verbindung zu zerstören. Obwohl es Mitch zuerst widerstrebt sein Haus für die Zwecke einer Verbindung zu opfern, stimmt er schließlich doch zu. Sie haben von Anfang an Erfolg und Mitch wird nur noch „the Godfather“, also der Pate, genannt. Er bemüht sich sein Arbeitsleben und die Arbeit für die Verbindung zu trennen, wird aber sogar bei der Arbeit von unzähligen Leuten darauf angesprochen, ob sie Mitglied werden könnten. Die Verbindung ist ein Pol für alle, die den Stress und die Langeweile, die sie mit ihrem normalen Tagesablauf verbinden, hinter sich lassen wollen. Der Tod eines Mitgliedes macht ihnen zu schaffen, doch ihr Hauptgegner ist immer noch der Dekan. Die Verbindung wird von Pritchard gesprengt, da er der Gruppe Verletzung der politischen Leitlinien der Universität vorwirft. Er veranlasst außerdem, dass alle Mitglieder der nicht geduldeten Verbindung, die zur Uni gehen, von dieser ausgeschlossen werden. Mitch findet heraus, dass die Gruppe das Recht hat, dieses Gesetz durch die erfolgreiche Durchführung eines allumfassenden Tests zu umgehen. Dieser beinhaltet einen schriftlichen Teil, sowie Sport, Schulgeist und Debattieren. Die Männer bestehen alle Aufgaben erfolgreich, doch das verstorbene Mitglied Joseph Blue Palasky steht noch immer auf ihrer Liste und hat natürlich in jeder Disziplin Null Punkte bekommen. Dies treibt ihren Durchschnitt gewaltig in die Tiefe. Dekan Pritchard freut sich riesig darüber und erklärt, dass die Entscheidung der Universität nun endgültig sei. Frank und Mitch bekommen ein Tape zugespielt, das den Dekan der Bestechung der Studentenratspräsidentin überführt. Dies zerstört die Glaubwürdigkeit des Dekans. Für die Universität ist es nun schwer, ihre Entscheidung zu halten und die Verbindung wird wieder erlaubt. Zusätzlich wird Mitchs Haus als Hauptsitz durch das Haus des Dekans ersetzt. Trotz des Rückzugs von Bernard und Mitch aus der Verbindung, geht Frank weiter seinen Verpflichtungen als Chef der Organisation nach. 
2183 Die Wutprobe  
Dave Buznik (Adam Sandler) ist zurückhaltend und friedfertig und doch eskaliert die Situation bei einer harmlosen Frage nach Kopfhörern an eine Stewardess während eines Fluges. Der Vorfall hat Folgen: Dave kommt vor Gericht und wird wegen Körperverletzung zu einer Deaggressionstherapie bei Dr. Buddy Rydell (Jack Nicholson) verdonnert. Der Doktor war Daves Sitznachbar im Flugzeug und war nicht ganz schuldlos an dem Vorfall, doch er besteht darauf, dass Dave zumindest eine Therapiesitzung mitmacht. In seiner neuen Therapiegruppe fühlt sich Dave fehl am Platze, doch er hat keine Wahl. Buddy teilt ihm einen Assistenten zu: Chuck – ein weiterer Teilnehmer in Buddys Anti-Aggressions-Truppe. Schon in der ersten Kneipe eskaliert durch Chuck erneut die Situation und Dave schlägt unfreiwillig eine Kellnerin nieder. Die Richterin ist über den Wiederholungstäter gar nicht erfreut und kann nur von Dr. Buddy Rydell daran gehindert werden einen Gefängnisaufenthalt zu verhängen. Dafür muss Dave aber in Intensivtherapie bei dem durchgeknallten Dr. Rydell. Der Doktor zieht bei Dave ein und entpuppt sich als derjenige, der sein Temperament zügeln muss. Obendrein sieht es so aus, als spanne er Dave auch noch seine hinreißende Freundin Linda aus. Als Dave erfährt, dass Buddy und Linda zusammen ein Baseball-Spiel besuchen, rastet Dave aus und macht Linda einen Heiratsantrag. Dave wird dabei von einer Drag Queen – einer „Bekanntschaft“ auf Betreiben Dr. Rydells vom Anfang der Therapie – sowie von Bürgermeister Rudolph Giuliani tatkräftig unterstützt. Überraschend gratuliert Buddy Dave daraufhin zur bestandenen Wutprobe. Buddy erklärt ihm, dass alles nur gestellt war, um ihn etwas aggressiver werden zu lassen. Es war Linda, die ihn zu dieser Therapie angemeldet hat. Der Film endet damit, dass sich alle Therapiepatienten zu einer Feier zu Daves bestandener Aggressionstherapie treffen. 
2184 28 days later  
Prolog [Bearbeiten] Der Film spielt im England der Gegenwart. Im Prolog sind einige Fernsehbildschirme mit verschiedenen gewalttätigen Inhalten wie Straßenschlachten und Polizeieinsätze zu sehen. Über eine Überwachungskamera wird gezeigt, wie eine Gruppe von Aktivisten nachts in die medizinische Abteilung einer Universität in Cambridge eindringt, um Primaten, denen die erwähnten TV-Szenen offenbar zu Versuchszwecken gezeigt werden, zu befreien. Ein Forscher überrascht sie bei der Befreiungsaktion und löst den Alarm aus, wird jedoch festgehalten. Er versucht die Aktivisten davon abzuhalten, die Käfige zu öffnen, da die Tiere mit „Wut“ infiziert seien, einem hochansteckenden, gefährlichen und tödlichen Virus. Die Infektion verwandelt den Betroffenen innerhalb einer Minute in einen des Sprechens unfähigen Rasenden ohne menschliche Vernunft, der jeden Nicht-Infizierten sofort angreift und ebenfalls infiziert. Eine Aktivistin befreit kurz darauf einen Schimpansen, der sie anfällt und mit dem Virus infiziert, das sie sofort in eine solche Bestie verwandelt. Sie spuckt einem anderen Aktivisten wenige Sekunden später Blut ins Gesicht und überträgt damit das Virus auf ihn. Haupthandlung [Bearbeiten] 28 Tage später… Die Haupthandlung beginnt im Londoner St Thomas‘ Hospital. Der Fahrradkurier Jim wacht nach einem Unfall mit einem LKW in der verlassenen Intensivstation aus dem Koma auf. Verwundert wandert er auf der Suche nach anderen Menschen durch die Gänge und Zimmer. Wie nach einem Überfall liegen überall umgestürzte Möbel, Klinikutensilien und Abfälle auf dem Boden. Völlig verstört läuft der junge Mann auf die Straße und ruft mehrmals: „Hallo?“. Doch London scheint ausgestorben, Tauben sind die einzigen sichtbaren Lebewesen. Als die Dämmerung anbricht, sucht Jim, der noch immer an den Folgen seines Fahrradunfalls leidet, Unterschlupf in einer Kirche. Auf dem Boden türmen sich zu seinem Entsetzen Berge von Leichen. Ein plötzliches Geräusch macht ihn auf die Anwesenheit eines Priesters aufmerksam. Dessen blitzschnelle Bewegungen, blutunterlaufene Augen, krankhafte Zuckungen und mörderische Schreie lassen Jim zurück auf die Straße flüchten. Mehr und mehr Infizierte werden von dem Lärm angelockt und Jim läuft in Panik und Verwirrung durch die Straßen, verfolgt von einer immer größer werdenden Meute. Die plötzliche Explosion einer Benzinbombe kündigt die Ankunft von Selena und Mark, zweier weiterer nicht-infizierter Überlebender, an. Nach einer gewagten Rettungsaktion, bei der viele der Verfolger und eine verlassene Tankstelle in Flammen aufgehen, bringen sie Jim in ein mit einem Rollgitter versehenes Kleingeschäft in einer Londoner U-Bahnstation und beginnen ihm die Wirkungsweise der Infektion zu erklären: Sie wird durch das Blut übertragen und befällt innerhalb von Sekunden den gesamten Organismus. Die Seuche hat sich inzwischen schon über ganz Großbritannien ausgebreitet, Selena berichtet von Vorfällen in Paris und New York. Und niemand weiß, ob nicht sogar das Ende der gesamten Menschheit droht. Selena und Mark stimmen widerwillig zu, den unter Schock stehenden Jim in den Stadtteil Deptford zu bringen, um dessen Eltern zu finden. Jim entdeckt Vater und Mutter tot auf einem Bett im Obergeschoss, die sich mittels Schlaftabletten das Leben nahmen. In ihrem Abschiedsbrief wünschen sie Jim, dass er nie mehr (aus dem Koma) aufwachen werde. Als sie dort übernachten, werden sie von infizierten Nachbarn angegriffen. Mark erleidet bei der Abwehr eine offene Wunde. Obwohl er noch keine Anzeichen einer Infizierung zeigt, tötet Selena ihn sofort. Jim ist schockiert, doch Selena erklärt, dass es keinen anderen Weg gäbe. Später, während sie wieder auf der Suche nach weiteren Überlebenden durch die Straßen Londons streifen, entdecken Selena und Jim bunte Lichter in einem Hochhausfenster und beschließen, sich dorthin durchzuschlagen. Nachdem sie einen aus Einkaufswagen errichteten Schutzwall überwunden haben, finden sie den verwitweten Frank und dessen Tochter Hannah, die sich notdürftig eingerichtet haben. Da deren Wasservorräte fast aufgebraucht sind, suchen auch sie dringend nach einem neuen Unterschlupf. Am nächsten Morgen empfangen die Verzweifelten mittels eines Kurbelempfängers ein Radiosignal. In Manchester behauptet eine Soldatentruppe unter Führung eines gewissen Major Henry West, die Antwort auf die grausame Infektion gefunden zu haben, und lädt alle Überlebenden ein, sich ihr anzuschließen. Da ihnen kein Ausweg bleibt, machen sich die Londoner Weggefährten in Franks Taxi auf die gefährliche Reise Richtung Norden. Aber schon der Weg dorthin erweist sich als äußerst schwierig. Die Flüchtlinge können sich zwar kostenlos in einem Supermarkt versorgen, aber bei der Fahrt durch einen Tunnel lauern ihnen Infizierte auf. Sie machen Rast an einem anscheinend sicheren Ort an einem See in einem Park. Hier kommt es zu einer ersten körperlichen Annäherung zwischen Selena und Jim: Sie küsst ihn auf die Wange. Beim Übernachten im Freien schreckt Jim morgens hoch, allein – die anderen scheinen ihn zurückgelassen zu haben. Diese Sequenz entpuppt sich kurz darauf als ein schlechter Traum, da Frank ihn aufweckt – daraufhin sagt Jim zu ihm: „Danke Dad“. Die Furcht vor dem Verlassensein wird darauf wiederholt: Als Jim am Morgen wirklich erwacht, sieht er sich wiederum allein. Aber das Auto steht mit laufendem Motor in der Nähe. Die anderen haben schon gepackt und warten auf ihn. Als sie schließlich am Stadtrand von Manchester ankommen, werden ihre Hoffnungen enttäuscht: Die gesamte Stadt steht in Flammen. Bei einer Straßensperre, wo auch einige tote Infizierte liegen, wird Frank infiziert, als von einem toten Infizierten ein Blutstropfen in sein Auge fällt. Verzweifelt versucht er, seine Tochter Hannah zu warnen, stößt sie weg, doch schon nach wenigen Sekunden will er die anderen – auch seine Tochter – angreifen. In diesem Moment fordert Selena Jim auf, Frank zu töten. Jim hat große Zweifel, aber bevor Jim erst in seine Nähe kommt, wird Frank noch rechtzeitig von plötzlich auftauchenden Soldaten erschossen. Hannah ist am Boden zerstört, wird aber von Selena getröstet. Jim, Selena und Hannah werden von den Soldaten in einem Militärfahrzeug in eine Villa auf dem Land gebracht, in welcher sich einige überlebende Militärs verschanzt haben. Um ihnen Hoffnung zu machen, hat Major Henry West den Soldaten Frauen versprochen. Auf dem Gelände wird versuchsweise ein angeketteter Infizierter beobachtet; man will herausfinden, wie lange es dauert, bis Infizierte verhungern. Als die Soldaten die beiden Frauen vergewaltigen wollen, versucht Jim mit ihnen zu fliehen; dabei wird er von den Soldaten überwältigt und später in den Wald gebracht, um erschossen zu werden. Ihm gelingt jedoch die Flucht – allerdings in das von den Infizierten besiedelte Gebiet jenseits der Schutzmauer, eigentlich ein Todesurteil für ihn. Er ist verzweifelt und zu Tode erschöpft, sackt auf den Boden und bleibt auf dem Rücken liegen. Beim Blick in den Himmel sieht er ein Strahlflugzeug in großer Höhe – anscheinend ein Linienjet. Jim schöpft durch diesen Anblick neue Kraft und glaubt, dass er wieder auf eine Zukunft hoffen kann. Er kehrt zurück in die Villa und es gelingt ihm schließlich – auch mit Hilfe des Infizierten, den er befreit (indem er mittels einer erbeuteten Waffe die Kette durchschießt) – die Soldaten zu töten. Der Infizierte tötet in rascher Geschwindigkeit einen Großteil der Soldaten. Nachdem Jim Selena in die Arme geschlossen und geküsst hat, gelingt es den dreien, mit dem Taxi zu fliehen. Dabei werden sie jedoch vom plötzlich auftauchenden Major Henry West im Taxi überrascht, der Jim dann anschießt. Daraufhin sackt Jim in Selenas Arme. Gleichzeitig steigt Hannah ins Taxi und fährt mit Vollgas nach hinten, wo der Infizierte lauert. Dieser wiederum durchbricht die Rückfenster des Wagens und schnappt sich dann Major Henry West. Selena und Jim können sich dann doch noch ins Auto retten. Die drei flüchten im Taxi vom Gelände und durchbrechen dann das Stahltor vor der Einfahrt. In der nächsten Sequenz sieht man, wie Selena in einem leer stehenden Raum Jim mit einer Spritze und Wiederbelebungsversuchen das Leben rettet. Epilog [Bearbeiten] Der Film endet mit einem Epilog weitere 28 Tage später… Wieder erwacht Jim scheinbar allein. Die Flüchtlinge leben in einem Haus auf dem Land. Sie haben einen riesigen, aus Stoff genähten, Schriftzug (auf dem „Hello“ steht) ausgebreitet, der von einem anscheinend regelmäßig vorbeifliegenden Aufklärungsflugzeug gesichtet wird, welches unterwegs ist, um nach Überlebenden zu suchen. Der Pilot fordert zur Rettung der Flüchtlinge einen Hubschrauber an. In dieser Endsequenz erscheinen Szenen, in denen die infizierten Gestalten an Hunger sterben. Ein Unterschied besteht zwischen der englischen Original- und der deutschen Synchronfassung: Als Jim und die beiden Frauen den Schriftzug „Hello“ auf der Wiese ausbreiten und das Aufklärungsflugzeug (Typ BAE Hawk, allerdings mit Zeichen der Royal Air Force [1]) über sie hinwegfliegt, sagt der Pilot aus dem Off in sein Funkgerät in deutscher Sprache „Die Suche hat sich gelohnt“. In der englischen Fassung funkt er auf finnisch „Lähetätkö helikopterin?“ („Können Sie einen Helikopter schicken?“). 
2185 Die Feuerzangenbowle  
Bei einer Feuerzangenbowle erzählt sich eine Herrenrunde Geschichten aus ihrer Schulzeit. Der erfolgreiche junge Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer (Heinz Rühmann) beneidet seine Freunde um den Spaß, den sie in der Schule hatten. Ihm selbst blieb solches versagt, da er von einem Hauslehrer erzogen wurde. Seine Freunde beschließen daraufhin, ihn als Schüler zu verkleiden und für ein paar Wochen eine „richtige“ Schule besuchen zu lassen, ein Gymnasium in der kleinen Stadt Babenberg. Dort angekommen, mietet er sich ein möbliertes Zimmer und besucht die Schule verkleidet als Oberprimaner Pfeiffer. Er ist bald in der Klasse beliebt und spielt zusammen mit seinen Klassenkameraden den Lehrern Crey, genannt Schnauz, und Bömmel und dem Direktor Knauer übliche Schüler-Streiche. Seine extravagante Freundin Marion reist ihm derweil nach und versucht, ihn zur Vernunft zu bringen, wie sie es nennt, da sie glaubt, er sei verrückt geworden. Er lässt sich auch zunächst von ihr überreden, nach Berlin zurückzukehren, beschließt aber im letzten Moment, weiterhin an der Schule zu bleiben und Marion allein zurückreisen zu lassen. Im Verlauf seiner weiteren Schulzeit verliebt er sich in die 17-jährige Eva, die Tochter des Direktors, und offenbart ihr seine wahre Identität. Eva nimmt ihn diesbezüglich jedoch nicht ernst. Durch diese Zurückweisung gekränkt, beschließt er seinen Hinauswurf aus der Schule zu provozieren. Er lädt die Oberklasse der benachbarten Mädchenschule zum Unterricht ein. Er selbst hält den Unterricht als Prof. Crey verkleidet (der wahre Professor hat durch Pfeiffers Verstellen seiner Wecker den Unterricht verpasst). Just am selben Tag besucht jedoch der Oberschulrat das Gymnasium, um die Eignung des Prof. Crey für das Direktorat einer eigenen Schule zu prüfen. Als das den Unterricht visitierende Lehrerkollegium feststellt, dass Pfeiffer als Crey verkleidet den Unterricht hält, fleht ihn der Direktor an, den Schwindel weiter zu spielen. Gerade als der Oberschulrat, zufrieden mit dem Unterricht, abreisen möchte, stürmt der wahre Prof. Crey zur Türe hinein und steht Pfeiffer gegenüber. Der Oberschulrat empfiehlt den beiden Herren, sich zu einigen, wer denn nun der wahre Crey ist, und reist ab. Pfeiffer beendet die Maskerade und erwartet seinen Hinauswurf für diese Aktion, der Direktor weigert sich jedoch, ihn zu entlassen, da er Pfeiffer Straffreiheit zugesichert hatte. Davon verwirrt, beschließt Pfeiffer, um die Hand von Eva anzuhalten, er gibt dem Lehrerkollegium seine wahre Identität zu erkennen. Der Film endet mit der Einblendung Pfeiffers, wieder als Erwachsener in der zu Beginn des Filmes gezeigten Szenerie. Er erklärt, all das oben Erzählte sei eigentlich nur erfunden. Nur die Szene mit der Feuerzangenbowle sei Wirklichkeit. 
2186 X-Men 2  
Nightcrawler, ein mit der Fähigkeit zur Teleportation ausgestatteter Mutant, dringt ins Weiße Haus ein und dort bis zum Präsidenten der USA vor, um ihn mit einem Messer anzugreifen. Kurz bevor er zustechen kann, wird er jedoch angeschossen und muss fliehen. Zurück bleibt das Messer, an dem ein Bändchen befestigt ist mit der Aufschrift „Mutant Freedom Now!“ (engl. etwa „Freiheit für Mutanten, jetzt!“). Magneto, einer der mächtigsten Mutanten, sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis aus Kunststoff, da er mit seinen Magnetkräften Metall manipulieren kann und somit aus einem normalen Gefängnis ausbrechen könnte. Professor Charles Xavier ist weiter damit beschäftigt, mit seiner „Schule für begabte junge Menschen“ das friedliche Zusammenleben zwischen Menschen und Mutanten zu fördern. Der Militär-Wissenschaftler William Stryker hat daran jedoch kein Interesse. Er arbeitet mit Hochdruck daran, sämtliche Mutanten zu vernichten. Ausgerechnet Professor Xavier will er für seine Pläne einspannen, denn er ist auf dessen telepathische Fähigkeiten angewiesen. Xavier hat inzwischen mit Hilfe von Cerebro, einer Art Maschine, die es ihm erlaubt, mit sämtlichen Mutanten der Welt in Verbindung zu treten, den Attentäter des Präsidenten lokalisiert und schickt Storm und Jean Grey los, um den unbekannten Mutanten zu ihm zu bringen. Als Storm und Jean den Nightcrawler finden, stellt er sich als harmlos heraus und erklärt, er habe unter fremdem Einfluss gestanden. Stryker bekommt durch den Anschlag auf den Präsidenten die Handhabe, den Krieg gegen die Mutanten zu eröffnen. Er presst alle Informationen über die Schule und über Cerebro aus Magneto heraus. Als Xavier und sein Begleiter Cyclops Magneto besuchen, lässt Stryker beide überwältigen und festsetzen. Anschließend stürmt er mit einem Spezialkommando Xaviers Schule und versucht, alle Schüler gefangen zu nehmen, wobei ihm jedoch nur sechs der Kinder in die Hände fallen. Die übrigen Mutanten können sich mit Hilfe von Logan durch einen Geheimtunnel retten. Auch Rogue, ihr Freund Iceman und Pyro können entkommen. Als Logan auf Stryker trifft, scheint seine Erinnerung zurückzukehren, dann muss jedoch auch er fliehen. Mystique, Magnetos letzte Gefährtin, betäubt einen Wachmann aus Magnetos Gefängnis und injiziert ihm verflüssigtes Eisen. Am nächsten Tag, der Wachmann kann sich an nichts erinnern, erkennt der Metalldetektor bei der Sicherheitskontrolle vor Magnetos Spezialzelle das im Blut enthaltene Eisen nicht. Magneto selbst jedoch kann es mit seinen geistigen Kräften spüren, als der Wachmann seine Zelle betritt. Er zieht das Eisen aus dem Körper des Wachmanns, was dieser nicht überlebt. Mit Hilfe des Metalls, das er nach Belieben verformen und so auch als Waffe verwenden kann, gelingt Magneto die Flucht, wobei er noch 2 weitere Wachen tötet. Logan, Iceman, Rogue und Pyro haben in der Zwischenzeit das Haus von Icemans Eltern erreicht. Als diese erfahren, dass ihr Sohn nicht, wie angenommen, ein Internat für Hochbegabte besucht, sondern ein Mutant ist, sind sie entsetzt. Icemans jüngerer Bruder ruft heimlich die Polizei. Die vier Mutanten wollen fliehen, dabei wird Logan von einem Polizisten in den Kopf geschossen. Pyro, der Feuer nach Belieben manipulieren kann, greift die Polizisten und deren Einsatzfahrzeuge mit Feuerbällen an, bis Rogue ihn stoppt. Logan, der sich inzwischen durch seine Regenerationsfähigkeit wieder erholt hat, erwacht gerade, als Storm, Jean und Nightcrawler mit dem Jet landen. Auf ihrer Flucht werden sie von Kampfjets angegriffen und entkommen erst, als Storm durch ihre Fähigkeiten ein Unwetter mit Tornados heraufbeschwört. Als ihr Jet schließlich doch von einer Rakete getroffen wird, drohen sie abzustürzen und werden erst im letzten Moment durch Magnetos Kräfte gerettet. Um den gemeinsamen Gegner Stryker zu bezwingen und Professor Xavier zu befreien, schließen sich die X-Men mit Magneto zusammen. Mit Professor Xaviers Jet erreichen sie Strykers unterirdische Militärbasis, die sich unter der Mauer eines Staudammes befindet. Mystique verwandelt sich in Logan, um die Wachen zu überlisten, und dringt durch den Überlaufschacht in das Bauwerk ein, wo sie von Strykers Wachen plangemäß festgenommen und in die Anlage gebracht wird. Dieser erkennt den Trick, doch Mystique kann sich befreien und in der Schaltzentrale einschließen, von wo sie den Weg für die übrigen Mutanten öffnet. Während diese die Wachen überwältigen und sich auf die Suche nach Professor Xavier machen, untersucht Logan die Basis auf eigene Faust. Beim Anblick der Mauern und Gänge kommt bruchstückhaft seine Erinnerung zurück. Es geschah eben in dieser Militärbasis, dass er als Opfer eines von Strykers früheren Experimenten seine Klauen aus Adamantium erhielt. Diese menschenverachtenden Experimente hatte er damals nur dank seiner einzigartigen Regenerationsgabe überleben und schließlich fliehen können. Er will Stryker, der auftaucht und sich ihm offenbart, angreifen, muss sich aber gegen eine weitere von Stryker „gezüchtete“ Mutantin (Lady Deathstrike) verteidigen, die über dieselben Fähigkeiten wie er verfügt. Stryker kann sich absetzen, und Logan schafft es schließlich, seine Gegnerin auszuschalten, indem er ihr flüssiges Adamantium in den Körper spritzt. Die übrigen Mutanten suchen zwischenzeitlich in getrennten Gruppen. Jean, Magneto und Mystique treffen auf den von Stryker unter Drogen gesetzten Cyclops, der sofort angreift. Jean kann ihn zurückdrängen, dabei entstehen Brüche im Stahlbeton des Staudammes, und er droht auseinanderzubrechen. Cyclops kommt wieder zu Bewusstsein, und gemeinsam mit Jean setzt er die Suche nach Xavier und den verschleppten Kindern fort. Diese sind inzwischen durch die anderen Mutanten gefunden worden. Wie sich inzwischen herausstellt, ist Strykers Sohn Jason ebenfalls ein Mutant. Er war früher Schüler in Xaviers Schule, wo sich seine Fähigkeit des Illusionisten voll herausgebildet hatten. Bei einem Aufenthalt zuhause hatte er seine Mutter dadurch in den Selbstmord getrieben. Nun soll er, vom rachsüchtigen Stryker durch eine seiner Drogen gefügig gemacht, die Kontrolle über Xavier übernehmen. Dieser soll mit Hilfe von Cerebro, von Stryker in einem der Gewölbe nachgebaut, Verbindung zu sämtlichen Mutanten der Erde aufnehmen und sie alle mit seinen Geisteskräften auf einen Schlag vernichten. Xavier, ganz unter dem Einfluss von Jason, beginnt, die Maschine in Betrieb zu nehmen. Stryker erteilt ihm seine letzten Anweisungen, dann setzt er sich aufgrund der drohenden Zerstörung des Staudamms und damit auch der unterirdischen Anlage ab. Magneto und Mystique finden den Zugang zu Cerebro, schalten die Wachen aus und dringen in das Innere der gewölbeähnlichen Maschine ein, wo der Mutant Jason immer noch Professor Xavier beeinflusst hält. Magneto, der Mutanten als evolutionär höher stehend erachtet, möchte alle nicht mutierten („normalen“) Menschen ausrotten und sieht nun die Chance gekommen, die Situation zu seinen Gunsten auszunutzen. Die in Stryker verwandelte Mystique erteilt Jason Magnetos neue Befehle: Xavier soll alle „normalen“ Menschen lokalisieren und ausschalten. Dann treten Magneto und Mystique ebenfalls die Flucht nach draußen an. Schließlich finden auch die X-Men den Zugang zu Cerebro. Nightcrawler teleportiert sich und Storm hinein. Sie können den Einfluss von Jason zunächst nicht brechen, deshalb lässt Storm die Temperatur stark herabsinken, so lange bis Xavier die Herrschaft über sich selbst zurück erhält. Kurz bevor das Gewölbe in sich zusammen stürzt, kann Nightcrawler Storm und Xavier in Sicherheit teleportieren. Doch nun beginnt die gesamte Basis einzustürzen. Mit knapper Not an die Erdoberfläche unterhalb der Staumauer entkommen, erkennen die Mutanten, dass die Talsperre demnächst brechen und das ganze Gebiet überflutet wird. Rogue, eigentlich noch unerfahren im Umgang mit Xaviers Jet, schafft es, ihn bei der Gruppe zu landen. Dabei wird er jedoch beschädigt und lässt sich nicht mehr starten. Der Staudamm bricht an einigen Stellen, und die Wassermassen schießen ins Tal. Jean verlässt unbemerkt den Jet und schafft es, mit ihren telekinetischen Kräften die Flutwelle aufzuhalten und gleichzeitig den Jet außer Gefahr zu bringen, dann wird sie von den tosenden Wassermassen verschluckt. Stryker, der auf seiner Flucht von Magneto aufgegriffen und gefesselt zurückgelassen wurde, erleidet dasselbe Schicksal, während Magneto und Mystique zusammen mit Pyro, der sich ihnen angeschlossen hat, in Strykers Hubschrauber davon fliegen. Sofort begeben sich die X-Men nach Washington, wo sie dem Präsidenten Unterlagen von William Stryker überreichen, die beweisen, dass er der Drahtzieher für den bevorstehenden Krieg war. Somit können sie den Präsidenten davon abhalten, sich im Fernsehen gegen die Mutanten auszusprechen. Zum Schluss sieht man, dass Professor Xaviers Schule wieder geöffnet und der „normale“ Schulalltag wieder eingekehrt ist. Cyclops und Logan trauern um Jean Grey, für die sie beide starke Gefühle gehegt hatten. 
2187 Leben oder so ähnlich  
Lanie Kerrigan (Angelina Jolie) ist glücklich, denn ihr Leben ist perfekt, denkt sie zumindest. Sie lebt in einem tollen Apartment, ist Fernsehreporterin für einen Lokalsender in Seattle, steht kurz vor einer Beförderung und ist mit einem sehr erfolgreichen Baseballspieler verlobt. Aber als ihr bei einem Interview mit dem obdachlosen selbsternannten Propheten Jack (Tony Shalhoub) verkündet wird, dass sie nur noch eine Woche zu leben habe, wird ihre heile Welt auf den Kopf gestellt. Zunächst gerät Kerrigan in Panik und versucht, sich gegen diese Vorstellung zu wehren. Doch als sich zwei weitere Prophezeiungen des Propheten am nächsten Tag erfüllen, muss sie sich damit abfinden und versucht ihr Leben zu verändern. Die weitere Handlung dreht sich um ihre Bemühungen, innerhalb dieser Woche ihre in der Vergangenheit gemachten privaten und beruflichen Versäumnisse nachzuholen und Prioritäten zu korrigieren. Von ihrer Familie und ihrem Verlobten erhält sie dabei allerdings nur wenig Unterstützung. Dafür überraschend von ihrem bisherigen Erzfeind, Kameramann Pete (Edward Burns), dem ihre scheinbare Oberflächlichkeit bislang zuwider war. Er zeigt der unsicheren Lanie, was sie vorher verlernt hatte: Das Leben einfach so, wie es kommt, zu genießen und das Beste daraus zu machen. Nur ihr Lebenstraum, im landesweiten Fernsehen zu erscheinen, scheint in weite Ferne gerückt. So begeht sie berufliche Fehler. Sie erscheint angetrunken vor der Kamera, als sie streikende Busfahrer interviewen soll, singt spontan (I Can’t Get No) Satisfaction von The Rolling Stones und verwandelt so die Demonstration in ein Rockkonzert. Nachdem zahlreiche Sender über den Vorfall berichten, glaubt sie, ihre Karriere wäre dadurch beendet. Doch dank der neuen Popularität bekommt sie endlich ihren Traumjob als Fernsehmoderatorin in New York City. 
2188 Die Stunde des Jägers  
Aaron Hallam dient als Tötungsspezialist in einer US-Spezialeinheit. Er wird in Kosovo eingesetzt, wo er den Anführer einer serbischen Einheit tötet, die zahlreiche Zivilisten ermordet. Er wird ausgezeichnet, ihn plagen jedoch Erinnerungen an die gesehenen Greueltaten. Hallam tötet als Zivilist in Oregon einige Jäger. Er nimmt sie aus, wie man es mit einem Hirsch tun würde. Hallam verachtet die Jäger, die mit Hochleistungszielfernrohren ausgerüstet sind. Hallam benutzt außer einem Messer, das er notfalls auch selber herstellt, keine Waffen. Das FBI wird auf mehrere solche Fälle aufmerksam und ermittelt unter der Leitung von Agentin Abby Durrell. Das FBI wendet sich an L.T. Bonham, dem ehemaligen Ausbilder von Hallam. Dieser hat noch nie eigenhändig einen Menschen getötet. Im Ruhestand lebt er als Spurenleser im Nordwesten im Schnee mit den Wölfen. Er hat von Hallam mehrere Hilferufe in Form von Briefen erhalten, die er unbeantwortet ließ. L.T. spürt Hallam im Wald auf. Letzterer wird nach kurzem Kampf mit einem Pfeil betäubt. Das FBI setzt ihn in Portland fest. Kurze Zeit später tauchen dort Angehörige des Militärs mit großen Vollmachten auf und nehmen Hallam mit sich in ihre Zuständigkeit. Sie wollen ihn verschwinden lassen – offiziell gibt es Hallam nicht. Statt ein ihm angebotenes, sofort tödliches Selbstmordspray in die Nase zu sprühen, tötet Hallam seine Bewacher und flüchtet wieder. L.T. sieht dies und beginnt erneut mit der Jagd – diesmal in der Stadt. Am Fluss kommt es zum letzten Kampf, indem L.T. schließlich die Oberhand über seinen Schüler bekommt und ihn töten kann. 
2189 Transporter  
Frank Martin, ehemaliger Elitesoldat des Special Air Service, hat sich zur Ruhe gesetzt und bei Fréjus an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein Haus gekauft. Dort lebt er ein nach Außen hin beschauliches Leben. Hinter der Kulisse betreibt Frank ein lukratives Transportgeschäft für zwielichtige Kunden. Bei diesem Geschäft gibt es drei Regeln: An einer getroffenen Vereinbarung wird nichts verändert oder nachverhandelt, Es werden keine Namen genannt, Es wird niemals das Paket geöffnet. Als sein Auto bei einem seiner Transporte einen Platten hat, muss er das Ersatzrad aus dem Kofferraum holen. Dabei bemerkt er, dass sich die Tasche, die er transportieren soll, bewegt und öffnet das Paket. Die junge Asiatin Lai liegt geknebelt und gefesselt in der Tasche. Das Öffnen des Pakets ist ein Verstoß gegen seine selbst aufgestellte Regel. Trotzdem liefert er das Paket bei seinem Auftraggeber ab. Dieser bittet ihn, gleich einen weiteren Transport durchzuführen. Auf dem Rückweg hält Frank an einer Tankstelle und entkommt dadurch einem Sprengstoffanschlag nur knapp. Sein Auftraggeber wollte Frank töten. Frank kehrt zum Anwesen des Auftraggebers zurück und beginnt eine Schlägerei mit dessen Leibwächtern. In der allgemeinen Verwirrung kann die im Keller des Anwesens gefangene Lai fliehen. Wieder auf dem Heimweg, bemerkt Frank Lai auf dem Rücksitz des Autos, das er aus der Garage des Auftraggebers gestohlen hat. Gegen seine eigenen Regeln verstoßend nimmt er die ihm unbekannte Frau bei sich auf, versorgt sie und lässt sie etwas schlafen. Am nächsten Morgen wird Frank von Inspektor Traconi aufgesucht, der ihn schon länger im Verdacht hat, nicht nur der harmlose Ruheständler zu sein, für den er sich ausgibt. Der Polizist konfrontiert Frank mit dem vom Ort der Explosion mitgenommenen Nummernschild seines BMW. Lai bestätigt Franks Aussage, derzufolge diesem der BMW gestohlen worden sei und gibt ihm ein Alibi. Der Kommissar nimmt ihnen die Geschichte nicht ab und lädt sie für den Nachmittag in sein Büro vor. Schon kurz darauf spüren die Leibwächter seines ehemaligen Auftraggebers Frank auf und nehmen sein Haus mit großkalibriger Munition unter Beschuss. Frank und seine Schutzbefohlene wider Willen können durch einen Tunnel zum Meer aus dem Haus entkommen, bevor es explodiert. Die beiden flüchten in ein weiteres Domizil Franks, wo aus ihnen ein Liebespaar wird. Anlässlich der Aussage im Kommissariat nutzt Lai eine kurze Abwesenheit des Inspektors, um im Polizeicomputer die Identität von Franks Auftraggeber herauszufinden, wird dabei jedoch gestört und schaft es nicht mehr die Startseite einzustellen. Als Frank und Lai dem Auftraggeber in dessen Büro auflauern, stellt sich heraus, dass sein ehemaliger Auftraggeber und Lais – aus diesem Grund verhasster – Vater gemeinsam Menschenhandel betreiben. Die nächste Lieferung steht unmittelbar bevor: Ein Schiff, beladen mit zwei Containern und etwa 400 Menschen in deren Innerem, ist bereits auf dem Weg. Frank wird bei dem Besuch im Büro seines Auftraggebers von dessen Männern überwältigt und soll ermordet werden, als der Inspektor, der Lais Zugriff auf seinen Computer rekonstruiert hat, plötzlich auftaucht. Der Auftraggeber kann die Situation so darstellen, als sei Frank widerrechtlich in sein Büro eingebrochen, woraufhin Frank in Untersuchungshaft genommen wird. Frank zieht den Inspektor ins Vertrauen, der sich angesichts erheblicher bürokratischer Hindernisse jedoch außerstande sieht, die Flüchtlinge im Container zu retten, im Gegensatz zu Frank, der sich darum nicht kümmern muss. Mit einer fingierten Geiselnahme ermöglicht der Inspektor Frank die Flucht. In der kommenden Nacht sucht Frank den Hafen nach den Containern mit Flüchtlingen ab und beobachtet dabei das Verladen der Container auf LKW. Die Schergen seines ehemaligen Auftraggebers versuchen erfolglos Frank daran zu hindern, sich an einen der LKW zu hängen. In einer dramatischen Verfolgungsjagd – unter anderem mit einem Agrarflugzeug und anschließendem Fallschirmsprung – gelingt es Frank, die LKW mit den Containern einzuholen und er erlangt schließlich die Kontrolle über eines der Fahrzeuge, wobei er seinen ehemaligen Auftraggeber überrollt. Als Frank zum Stehen kommt, wird er von Lais Vater mit einer Waffe bedroht. Lai erschießt jedoch ihren Vater, bevor dieser Frank töten kann. Im selben Moment taucht auch der Inspektor wieder auf und die Flüchtlinge können befreit werden. 
2190 Geständnisse – Confession of a dangerous mind  
Der Moderator Barris wartet darauf, dass seine Chefs über die Produktion der Show The Dating Game entscheiden und hofft, dass die Sendung ihn reich machen wird. In dieser Zeit lernt er Penny kennen, die Mitbewohnerin einer Frau, mit der er einen One-Night-Stand hat. Penny, die abwechselnd mit Angehörigen verschiedener Rassen schläft, bietet ihm sofort Sex an. Sie wird später seine Freundin. Barris wird von Jim Byrd für die CIA als Auftragsmörder angeworben und tötet danach 33 Menschen. Dabei arbeitet er zeitweise mit der Agentin Patricia Wilson zusammen, mit der ihn ebenfalls eine Liebesaffäre verbindet. Gleichzeitig produziert er die Fernsehshows. Die Kandidaten der Show The Dating Game erhalten als Preise Auslandsreisen, bei den sie von Barris begleitet werden, der sie als Tarnung für seine Einsätze für die CIA nutzt. Bei einem Einsatz in Berlin wird Barris verhaftet und gegen einen sowjetischen Agenten ausgetauscht. Byrd beauftragt Barris mit der Suche nach einem Doppelagenten, der unter anderen die Operation in Berlin verriet. Barris kommt dahinter, dass es Wilson ist, die zum Schein ein neues Leben mit ihm in einer anderen Stadt plant. Er vertauscht die von Wilson in ihrer Wohnung servierten Getränke so, dass die Doppelagentin sich selbst vergiftet. Danach täuscht er einen Selbstmord der Frau vor. Barris heiratet seine Freundin Penny, die auf den Heiratsantrag jahrelang wartet. Kurz nach der Hochzeit sieht man, dass Byrd noch am Leben ist. Barris offenbart daraufhin, dass er als Auftragskiller für die CIA tätig war. Penny betrachtet dies als einen Witz und lacht. 
2579 Star Trek Voyager 107-S5E13 – Schwere  
Ein junger Vulkanier läuft auf einen Altar zu und wird von einem älteren Vulkanier angesprochen. Der junge erzählt dem alten, dass er gegen seinen Willen gekommen sei. Der alte bietet ihm darauf hin an, zu gehen. Er sei schlimmstenfalls ein Gefangener seiner Emotionen. Doch der junge kann nicht zurückgehen. Er wurde von allen verbannt. Der alte erklärt dem jungen daraufhin, dass er nicht seine Emotionen verlieren würde, sondern nur zu kontrollieren lerne. Daraufhin erklärt sich Tuvok bereit, zu bleiben. Blende. Eine Frau läuft in der Wüste auf ein wohlbekanntes Shuttle, nämlich eines der Voyager, zu. Innen drin trifft sie auf Tom Paris und nimmt ihm sogleich unter Androhung einer Waffe sein Equipment weg. Doch kurze Zeit später wird sie bereits selbst überfallen und kann nur mit Tuvoks Hilfe entkommen. Zurück im Shuttle hat Paris immer noch kein Kontakt zur Voyager. Tuvok befiehlt ihm zunächst den Holoemitter des Holodocs zu reparieren. Die junge Frau stellt sich derweil als Noss vor. Da die Universalübersetzer ausgefallen sind, kann man sich nicht mit ihr verständigen. Aber auch die anderen sind immer noch auf die Jagd nach ihr, so dass man gemeinsam zu ihrem Schiff läuft, das sicherer als das Shuttle ist. Dort angekommen gelingt es auch den Holodoc zu reaktivieren, der durch seinen eingebauten Übersetzer imstande ist, mit Noss zu kommunizieren. Man findet heraus, dass bereits zahlreiche Schiffe hier abgestürzt sind und bisher keines wieder wegfliegen konnte. Nachdem Paris und Noss Nahrung fangen, teilt Tuvok dem Holodoc mit, dass man seine Energie benötigen würde und ihn deshalb deaktiviere. In der Zwischenzeit interessiert sich Noss zunehmend für Tuvok. Doch dieser wiegelt natürlich emotionslos jegliche Annäherungsversuche ab. Paris versucht Tuvok derweil zu überzeugen, dass er seine Frau auf Vulkan nie wieder sehen würde, doch dieser Argumentation schließt sich Tuvok nicht an. Rückblende. Der alte Vulkanier findet die Ursache für die starken Emotionen des jungen Tuvok. Er hat sich in eine Mitschülerin verliebt, die seine Liebe jedoch nicht teilt. Als er ihn damit konfrontiert, dass sie möglicherweise mit einem anderen zusammen sei, bricht bei ihm Eifersucht aus. Der ältere Vulkanier zeigt Tuvok damit, warum man die Emotionen kontrollieren müsse… Blende. Auf der Voyager vermisst das Shuttle inzwischen nur eine Stunde lang. Als man plötzlich von einer gravimetrischen Anomalie eingesaugt wird, weiß man über den Verbleib des Shuttles. In der Anomalie existiert ein eigenes Sonnensystem mit Planeten, wo auch das Shuttle abgestürzt ist. Offenbar geht auch die Zeit dort schneller. Um mehr zu erfahren, startet man eine Sonde. Derweil erhält man Besuch von den Aliens, die auch Noss auf dem Planeten angegriffen haben. Sie gedenken die Anomalie am nächsten Tag zu verschließen. Nicht mehr viel Zeit zur Rettung von Paris, Tuvok und dem Holodoc. Doch auch die Anomalie selbst droht zu kollabieren. Damit wäre auch ein Überleben nach dem Verschließen nicht mehr möglich. Ein Rauskommen auf konventionellem Wege ist auch nicht möglich – lediglich Datentransmissionen gelingen. Damit bestünde auch die Möglichkeit des Beamens über die Sonde. Währenddessen auf dem Planeten werden Paris und Tuvok von den Aliens erneut angegriffen und Tuvok verletzt. Der Holodoc kann ihm helfen und Noss offenbart ihm erstmals direkt ihre Liebe, doch Tuvok weist sie zurück. Schließlich rennt Noss weg. Paris rennt derweil wütend zu Tuvok, da er seine Reaktion nicht versteht. Tuvok klärt ihn daraufhin über seine Vergangenheit auf und wie ihn die Emotionen damals beherrschten. Währenddessen trifft ein Ruf der Voyager ein. Man teilt mit, dass man mit dem Transport in 30 Minuten beginnen würde, was aber auf dem Planeten mehrere Tage sind. Während dieser Zeit versuchen die anderen Aliens in das Schiff einzudringen, so dass Tuvok, Paris und Noss alle Hände voll zu tun haben. Letztlich gelingt der Transport, nachdem Tuvok Noss bei der mißglückten Reparatur eines Schildgenerators retten musste. Zurück auf dem Schiff bringt man Noss zu ihrem Heimatplaneten. Sie bedauert, dass sie Tuvok in eine solche Situation gebracht habe, doch Tuvok sieht derweil keinen Grund mehr, dass sie sich entschuldigen muss. Flashback. Der junge Tuvok verlässt den vulkanischen Meister. Dieser gratuliert ihm zum erfolgreichen Absolvieren des Trainings. 
2191 Moonlight Mile  
Massachusetts im Jahr 1973. Nur kurz vor ihrer eigenen Hochzeit wird die junge Diana Floss zufällig Opfer eines Verbrechens: Ein Mann stürzt in ein Café, um seine Freundin zu erschießen, und trifft dabei auch Diana. Während die Freundin überlebt, stirbt Diana. Ihr Verlobter Joe (Jake Gyllenhaal), der nicht aus derselben Stadt kommt, ist inzwischen bei den Schwiegereltern in spe, Ben (Dustin Hoffman) und Jojo (Susan Sarandon), untergekommen und wohnt in Dianas altem Zimmer. Während sich Jojo in Sarkasmus badet und an einer Schreibblockade leidet, stürzt sich Ben in die Arbeit, um mit dem Tod der Tochter fertig zu werden. Was die Eltern nicht wissen: Nur kurz vor Dianas Tod haben sich die beiden Verlobten entschieden, getrennte Wege zu gehen, und Diana wollte sich mit ihrem Vater in besagtem Café treffen, um ihm dies zu erzählen – verständlich, dass Joe sich davor drückt, Ben und Jojo diese Wahrheit zu sagen. Doch vor allem Ben nimmt sich Joes an und macht ihn zu seinem Geschäftspartner. Gemeinsam sollen sie versuchen, den Auftrag eines Mannes, der in ihrer Stadt ein riesiges Einkaufszentrum bauen will, an Land zu ziehen, und deswegen alle Geschäfte in einer Häuserreihe aufkaufen, darunter auch die Kneipe „Cal’s Place“, in der die junge Bertie (Ellen Pompeo) „zur Aushilfe“ arbeitet. Joe war schon einige Tage vorher auf sie getroffen, da sie nicht nur als Kellnerin, sondern auch als Postangestellte tätig ist. Sie hatte ihm dabei geholfen, alle Hochzeitseinladungen aus den riesigen Postsäcken auszusortieren, damit diese nicht mehr verschickt werden. Als sich die beiden näher kommen, gerät Joe in einen Konflikt, da er vermeiden möchte, dass Ben und Jojo davon erfahren. Eines Nachts hält er es nicht mehr länger in Dianas Zimmer aus und trifft sich mit Bertie. Er erzählt ihr von seinem Geheimnis und erfährt dann von ihr, dass ihr Freund Cal, der Besitzer der Kneipe, seit drei Jahren in Vietnam verschwunden ist, sie aber noch immer noch nicht von ihm loskommt. Zusätzlich Brisanz vermittelt der Prozess gegen den Mann, der Diana erschossen hat. Bens und Jojos Anwältin (Holly Hunter) dringt energisch darauf, den Mann dingfest zu machen, und als der einzige Zeuge nicht anerkannt wird, da er zu betrunken gewesen sei, bittet sie Joe um eine Aussage. Er solle im Gerichtssaal dafür sorgen, dass der Schütze erkenne, welch großen Verlust er Dianas Eltern und ihrem Verlobten gebracht habe. Joe sagt widerwillig zu; ihm ist es insgeheim etwas ungeheuer, da er mehr oder weniger lügen müsste. Als es schließlich so weit ist, mag er das Versteckspiel nicht weiter mitmachen und sagt aus, dass sich die beiden getrennt hätten und dass Diana sicher gewollt hätte, dass die Wahrheit ans Licht komme, da sie immer ein wahrheitsliebender Mensch gewesen sei. Ungewollt durchbricht Joe damit den Damm, der Ben und Jojo an einem erfüllten Leben nach dem Tod der Tochter abgehalten hatte: Sie sehen plötzlich die Möglichkeit, Diana loszulassen, sie aber gleichzeitig so in Erinnerung zu behalten, wie sie wirklich war. Jojo findet daraufhin wieder einen „roten Faden“ und überwindet ihre Schreibblockade, Ben sieht ein, dass er seine Arbeit im Immobiliengeschäft nur deswegen fortgesetzt hatte, um weiterhin ein Leben wie vor Dianas Tod führen zu können. Auch Joe und Bertie kommen endlich zusammen. Sie verlassen gemeinsam die Stadt und machen sich auf in ein neues Leben. 
2192 Pluto Nash  
Die Handlung spielt in einer Siedlung auf dem Mond im Jahr 2087. Der Ex-Häftling Pluto Nash hält sich in der Bar auf, die seinem Freund Tony Francis gehört. Der Mafioso Gino fordert von Francis die Rückzahlung des früher geliehenen Geldes. Nash begleicht die Schuld, womit ihm die Bar übereignet wird. Rex Krater will die inzwischen blühende Bar übernehmen. Seine Helfer greifen Nash an. Ein Kampfroboter kämpft auf seiner Seite. Nash und die Sängerin Dina Lake fliehen. Sie verstecken sich in einem abseits gelegenen Gebäude, wo die Leute Kraters sie aufspüren. Nash, sein Roboter und Lake fliehen erneut. Sie fahren in eine für ihre Spielcasinos bekannte Stadt, wo Nash Rex Krater treffen will. Er überlegt sich einen riskanten Weg in die Wohnung Kraters als er von seinen Leuten gefangengenommen wird. Es stellt sich heraus, dass Rex Krater ein Klon von Pluto Nash ist. Er wurde erschaffen, um als Statthalter auf dem Mond für einen Unternehmer zu dienen. Die Bar von Nash soll nach der Übernahme in ein Spielcasino umgewandelt werden. Es kommt zum Kampf, in dem Nash Krater tötet. In der letzten Szene sieht man die Bar von Nash, wo Lake als Sängerin arbeitet. Nash übergibt seinem Roboter das Management des Lokals. 
2193 Suche impotenten Mann fürs Leben  
„Wie viele Taschentücher wohl täglich wegen der Kerle draufgehen? Millionen!“ Die attraktive Endzwanzigerin Carmen hat – genau so wie ihre beste Freundin Laura – endgültig die Nase voll von all den lendengesteuerten Versagern, die ihr das Leben schwer machen. Also sucht sie per Kontaktanzeige einen impotenten Mann, um sicherzugehen, dass dessen bestes Stück nicht immer die Herrschaft über sein Gehirn übernimmt. Schon nach kurzer Zeit trifft sie bei einem ihrer Dates auf den Mann ihrer Träume. David hat alles, was seine Vorgänger vermissen ließen. Er ist gut aussehend, verständnisvoll, erfolgreich und witzig. Dumm nur, dass David gar nicht derjenige ist, der auf die Anzeige antwortete. Und dass mit seinem kleinen David auch alles zum Besten steht! Dumm auch, dass sich David nicht traut, die Wahrheit zu beichten. Schon bald wird klar, dass eine Frau bei ihrem Geliebten über so manchen Makel hinwegsehen mußs. Und sei es ein perfekt funktionierendes Geschlechtsteil! 
2194 Wie werde ich ihn los – in 10 Tagen  
Benjamin Barry arbeitet für eine New Yorker Werbeagentur. Er wettet mit seinem Chef und den Kolleginnen, dass er innerhalb von 10 Tagen die Journalistin Andie Anderson dazu bringen kann, sich in ihn zu verlieben. Wenn es ihm gelingt, wird er mit der Organisation der Werbekampagne für ein mit Diamanten handelndes Unternehmen beauftragt. Anderson recherchiert für einen Artikel über die Tricks, die eine Frau anwenden kann, um eine Beziehung zu beenden. Sie wendet diese Tricks bei Barry an. Sie hindert ihn unter anderem daran, ein Basketballspiel zu sehen, das ihm sehr wichtig war. Anderson führt ihn zu ihrer Freundin Michelle Rubin, die eine Beziehungstherapeutin spielt. Dort werden intime Details der Beziehung besprochen. Barry stellt Anderson seiner Familie vor. Es zeigt sich, dass sie die erste Frau ist, mit der er seine Familie besuchte. Dort erlernt Andie das Kartenspiel Blödsinn, in dem es darum geht, die Spielpartner zu durchschauen. Obwohl Benjamin der beste Spieler der Familie ist, gewinnt Andie auf Anhieb gegen ihn. Auf einer Party erfahren Barry und Anderson die Wahrheit über die Hintergründe ihrer Beziehung und streiten sich daraufhin öffentlich. Andie schreibt den Artikel, in dem sie offen über ihre Gefühle zu Benjamin spricht. Ihre Chefin ist begeistert, trotzdem will sie Andie nicht erlauben, über seriöse Themen zu schreiben. Anderson kündigt und will nach Washington (D.C.) fliegen, um sich dort zu bewerben. Barry liest den Artikel, holt die in einem Taxi fahrende Anderson ein und will sie überreden, in New York zu bleiben. Andie leugnet ihre Gefühle für ihn, daraufhin sagt Benjamin – wie im Kartenspiel – Blödsinn. Sie willigt ein, mit ihm in die Stadt zurückzukehren. 
2195 Dreamcatcher  
Die in Maine lebenden Freunde Beaver, Henry, Jonesy und Pete helfen als Kinder dem scheinbar geistig zurückgebliebenen jungen Duddits. Seitdem verfügen sie über übernatürliche Fähigkeiten: Sie können die Gedanken und Erinnerungen anderer erspüren und beeinflussen. Nach zwanzig Jahren werden die Männer in einem abseits gelegenen Blockhaus, in dem sie wie jedes Jahr gemeinsam Ferien machen wollen, von mysteriösen Wesen angegriffen. Beaver und Pete werden von schlangenartigen Monstern getötet, während Jonesy von einer Art Pilz befallen wird, der sich als Krankheitserreger über die ganze Welt zu verbreiten scheint. Die Blue Boys, eine Spezialeinheit des US-Militärs, die auf die Jagd von Außerirdischen spezialisiert ist, trifft ein. Der Kommandant der Blue Boys, Colonel Abraham Curtis, hat nach 25 Jahren Alienjagd keine moralischen Skrupel mehr und erklärt das gesamte Gebiet zum militärischen Sperrgebiet. Er will alles Leben dort auslöschen. Es gelingt ihm auch, mit mehreren Helikoptern das Ufo der Wesen zu entdecken und zu zerstören. Ein Offizier der Blue Boys, Lieutenant Owen Underhill, meldet das geplante Massaker von Colonel Curtis einem befreundeten General. Dadurch alarmiert, kommt das Militär, um die Bevölkerung vor den Blue Boys zu retten. Henry kann den Außerirdischen und dem Militär entkommen. Er sucht Duddits auf, der inzwischen an Leukämie tödlich erkrankte. Gemeinsam mit dem abtrünnigen Offizier Lieutenant Underhill verfolgen sie Jonesy, der, gelenkt von einem der außerirdischen Wesen, das Bostoner Wasserreservoir mit dem außerirdischen Pilz verseuchen will. Am Stausee kommt es zum Showdown. Lieutenant Underhill und der Kommandant der Blue Boys, Colonel Curtis, bringen sich gegenseitig um. Der Außerirdische im Körper von Jonesy wird von Duddits enttarnt. Jonesy verwandelt sich daraufhin in den Außerirdischen und greift Duddits an. Duddits verwandelt sich ebenfalls in einen Außerirdischen, offenbar einer verfeindeten Rasse, und schlägt zurück. Beide Außerirdische sterben im Kampf. Henry und Jonesy sind die einzigen überlebenden Protagonisten. 
2196 Below – da hört Dich niemand schreien  
Die USS Tiger Shark ist ein U-Boot, das sich 1943 während des zweiten Weltkriegs auf Patrouille im Atlantischen Ozean befindet. Das U-Boot wird beordert, einige Schiffbrüchige zu bergen, die von einem britischen Aufklärungsflugzeug entdeckt wurden. Die Tiger Shark nimmt drei Überlebende eines Lazarettschiffs auf, das wenige Tage zuvor von einem Torpedo versenkt wurde: eine britische Krankenschwester und zwei Seeleute, einer davon verwundet. Danach muss die Tiger Shark einem deutschen Kriegsschiff entfliehen, das versucht, sie zu finden und zu zerstören. Das Boot hat mehrere Begegnungen mit dem deutschen Schiff und erleidet einen großen Schaden durch Wasserbomben. Der kommandierende Offizier der Tiger Shark, Lieutenant Commander Brice entdeckt, dass der verwundete Seemann ein Deutscher ist und erschießt ihn, weil er denkt, dass er das laute Geräusche verursachende Grammophon eingeschaltet hat um das deutsche Schiff auf das U-Boot aufmerksam zu machen. Währenddessen geschehen weitere unheimliche Dinge auf dem Boot, die alle mit dem jüngsten Tod des vorherigen Captains, Commander Winters, zu tun haben scheinen. Winters war gestorben, nachdem die Tiger Shark ein deutsches Schiff beschossen und versenkt hatte. Winters hatte das Boot auftauchen lassen und ist mit den drei ranghöchsten Offizieren an Deck gegangen, um zu sehen, ob das Schiff gesunken war und ob es Überlebende gab. Nach der Aussage von Lieutenant Commander Brice wollte Winters Wrackteile des Schiffs als Souvenir aus dem Meer fischen, als er mit dem Kopf gegen die Bootswand schlug und starb. Danach versank seine Leiche im Meer, bevor sie geborgen worden konnte. Als jedoch immer mehr mysteriöse Dinge auf dem Boot geschehen – seltsame Stimmen sind zu hören, durch mechanische Störungen fährt das U-Boot zurück an die Stelle, wo das deutsche Schiff versenkt wurde, und Crewmitglieder werden durch verschiedene Probleme getötet – beginnen die Krankenschwester Claire, der aufgenommene Seemann Kingsley und einer der jungen Offiziere zu vermuten, dass auf dem Boot mehr zu Gange ist als nur mechanische Probleme. Sie beginnen außerdem, Brices Version von Commander Winters Tod in Frage zu stellen. Später stellt sich heraus, dass die drei Offiziere Brice, Loomis und Coors für den Tod von Commander Winters verantwortlich sind. Das versenkte deutsche Schiff war eigentlich ein fast baugleiches britisches Schiff, sodass die Tiger Shark es als Feind identifizierte und versenkte. Dies war das Lazarettschiff von Claire und Kingsley. Die drei Offiziere, die das Schiff falsch eingeordnet hatten, wollten diese Schuld nicht auf sich sitzen lassen und töteten Winters, der versuchte, Überlebende aus dem Meer zu retten. Also erfanden sie ihre eigene Geschichte von seinem Tod. Dies wurde aufgelöst, als Coors bei einem Unfall in den Tauchzellen des U-Boots getötet wurde, weil der Geist von Commander Winters auftauchte. Auch Loomis wird durch das Erscheinen des Geistes getötet, da er durchdreht, als er ihn sieht und das Boot unter Wasser verlässt. Danach wird der größte Teil der Mannschaft durch ein Feuer getötet, und die wenigen Überlebenden werden von Brice bedroht, der die wirklichen Vorgänge immer noch vertuschen will. Claire gelingt es jedoch, ein anderes Schiff mit einer Lampe zu Hilfe zu rufen. Als Brice das Schiff sieht, schießt er sich zweimal in den Kopf und stirbt. Die Überlebenden werden von dem Schiff aufgenommen und die Tiger Shark sinkt. So ist der Geist von Commander Winters gerächt, er kann mit seinem Schiff untergehen und in Frieden ruhen. 
2197 Born 2 die  
Der Dieb und Kleingangster Tony Fait (DMX) hat im Zuge eines Auftrags aus einer Bank eine Handvoll wertvoller schwarzer Diamanten gestohlen. Das Problem ist, nachdem sein Auftraggeber tot ist und Tony gesucht wird, kann er mit ihnen nicht viel anfangen. Doch scheinbar ist die ganze Unterwelt hinter den Diamanten her. So gerät Tony mehrere Male in Lebensgefahr, zudem entführen die Gangster auch seine kleine Tochter. Hilfe bekommt er von dem taiwanesischen Geheimdienstler Su (Jet Li), dem viel daran gelegen ist, die Steine wieder zu ihrem rechtmäßigen Besitzer, seiner Regierung, zu bringen. So verfolgen die beiden gemeinsam ihre Ziele in einem atemberaubenden Auf und Ab quer durch sämtliche Gefahren und Hindernisse, die ihnen noch im Weg stehen und bringen letztlich sowohl die Steine als auch Tonys Tochter in Sicherheit. 
2198 Die Regeln des Spiels  
Sex, Drugs and Rock ’n’ Roll bestimmen das Leben der Kids am renommierten Camden College in New England. Lauren, Sean und Paul studieren an diesem College, an dem ausschweifende Partys („Feuchter Mittwoch“, „Zieh-dich-so-an-dass-du-gevögelt-wirst-Party“) den Alltag bestimmen. Der Drogendealer am Campus, Sean, erhält regelmäßig Liebesbriefe von einer anonymen Verehrerin, hinter welcher er nach einer zufälligen Begegnung Lauren vermutet. Lauren jedoch ist in Victor verliebt, der sich auf einer Europareise befindet. Der homosexuelle Paul verliebt sich in Sean, welcher jedoch hetero ist und Paul nicht mal zu bemerken scheint. Schließlich hat Sean nach einer Party Sex mit Laurens Mitbewohnerin, Lara, woraufhin er einen letzten Liebes- als Abschiedsbrief erhält. Die Briefe bekam er jedoch nicht von Lauren, wie vermutet, sondern von einem unbekannten Mädchen, das sich aus Liebeskummer in der Badewanne die Pulsadern aufschneidet. Nachdem Sean mit Lara geschlafen hat, will Lauren nichts mehr von ihm wissen, und Victor erinnert sich nicht mal an Lauren, als er zurückkommt. Paul wird von Sean nicht beachtet. Der Film endet mit der Party, mit der die Handlung des Filmes begann. Sean fährt mit seinem Motorrad in die Dunkelheit; der Film endet abrupt in einem Monolog Seans. 
2199 Voll verheiratet  
Tom Leezak und Sarah McNerney lernen sich in Los Angeles kennen. Sie heiraten trotz des Widerstandes der vermögenden Familie von Sarah. In die Flitterwochen fahren sie nach Europa, wo es zu zahlreichen Komplikationen kommt. Unter anderem werden sie in Venedig festgenommen. In der gemeinsamen Zelle sprechen sie darüber, wie misslungen ihre Flitterwochen seien. Zurück in den USA spricht Tom Leezak über den Aufenthalt in der gemeinsamen Zelle und das Rausfliegen aus dem Fünf-Sterne-Hotel. Toms Vater erklärt seinem Sohn, dass eine Beziehung nur auf Bildern im Fotoalbum immer schön und harmonisch aussieht. Zwischen den Schnappschüssen hat man harte Arbeit an der Beziehung zu leisten und mit Problemen zu kämpfen. Am Schluss finden sie wieder zusammen und meinen, dass die Komplikationen während der Flitterwochen ihre Liebe nur verstärkt haben. 
2200 About Schmidt  
Die Handlung des Films beginnt am letzten Arbeitstag von Warren Schmidt bei der Woodmen of the World-Versicherung in Omaha, Nebraska. Obwohl er bereits seit vielen Jahren dort beschäftigt ist, zuletzt als leitender Angestellter, merkt er, dass die (vor allem jungen) Kollegen froh sind, dass er endlich in Rente geschickt wird. Nun sieht sich Schmidt in seinem neuen Leben mit all den Dingen konfrontiert, mit denen er sich während seiner Arbeitszeit kaum beschäftigen musste, wie zum Beispiel mit seiner Frau Helen, mit der er 42 Jahre verheiratet ist, oder mit zuviel Freizeit. Um sich dem immer stärker auftretenden Gefühl nutzlos zu sein entgegenzustellen, übernimmt er eine im Fernsehen beworbene Patenschaft über das Kinderhilfswerk Plan International für einen sechsjährigen tansanischen Jungen namens Ndugu, dem er, wie von der Vermittlungsorganisation empfohlen, Briefe schreibt, in denen er private Geschehnisse dokumentiert. Die Briefe an Ndugu werden zu einer Art Lebensbeichte. Als Schmidts Frau kurz darauf unerwartet bei Hausarbeiten an einem Blutgerinnsel im Gehirn stirbt, gerät sein Leben aus den Fugen. Zu allem Überfluss erfährt er auch noch von einer früheren Affäre seiner Frau mit seinem besten Freund Ray, was ihn endgültig aus der Bahn wirft. Teilweise verwahrlost er, achtet nicht mehr auf sein Äußeres und räumt die Wohnung nicht mehr auf. Er macht sich dann mit seinem Wohnmobil auf den Weg zu Stätten seiner Kindheit und Jugend und zu seiner Tochter Jeannie in Denver, die bald den Wasserbettenverkäufer Randall Hertzel heiraten will. Da er von diesem jedoch wenig hält, versucht er, seine Tochter von der Hochzeit abzubringen. Letztendlich findet die Heirat jedoch statt, und er muss seine Bemühungen als gescheitert ansehen. Wieder zu Hause eingetroffen, gesteht er sich in einem Monolog ein, dass sein Leben für seine Mitmenschen unwichtig erscheinen muss. Seine durch die Pensionierung hervorgerufene Krise findet in dieser Einsicht ihren Höhepunkt. Der Film endet mit dem Erhalt eines Briefs von seinem afrikanischen Patenkind, das ihm als Zeichen seiner Dankbarkeit ein Bild gemalt hat. Schmidt bricht darüber in Tränen aus. 
2201 Adaption  
Der Drehbuchautor Charlie Kaufman, dessen Drehbuch zu Being John Malkovich mehrere Auszeichnung erhalten hat, ist ein Neurotiker mit geringem Selbstbewusstsein und wohnt mit seinem arbeitslosen Zwillingsbruder Donald in Kalifornien. Er erhält den Auftrag, das Buch „Der Orchideendieb“ von Susan Orlean zu adaptieren, eine Biographie über John Laroche. Kaufman ist vom Buch begeistert und möchte so nah wie möglich an der Vorlage bleiben, verzweifelt jedoch immer mehr an dem Werk, da es keine richtige Handlung aufweist und die Figuren keine Entwicklung durchlaufen. Indessen beschließt Donald, sich ebenfalls an einem Drehbuch zu versuchen und schreibt, mit Hilfe eines Kurses von Robert McKee, einen klischeehaften Serienmörderfilm. Er versucht Charlie zu helfen, doch dieser weigert sich, Hilfe von einem Amateur anzunehmen. Stattdessen beschließt er, den Film von seinen eigenen Problemen bei der Adaption handeln zu lassen. Donalds Script wird entgegen den Erwartungen von Charlie begeistert von dessen Agent aufgenommen und teuer an ein Studio verkauft (Donald erhält einen Vorschuss von 1 Million Dollar). Daraufhin beschließt Charlie, die Hilfe von Donald anzunehmen und dramaturgische Veränderungen an dem Stoff vorzunehmen, um mehr Struktur und ein aufwühlendes Ende hineinzubringen. Die beiden Brüder beginnen, Susan Orlean hinterherzuspionieren und finden heraus, dass sie eine Affäre mit Laroche hat und ihre Orchideenzucht zur Drogengewinnung nutzen. Als sie Charlie beim Spionieren entdecken, beschließen sie, ihn im nahe gelegenen Sumpf zu töten, damit ihr Geheimnis nicht seinen Weg ins Drehbuch finden kann. In einer Abfolge turbulenter Szenen, die viele Aspekte eines klassischen Hollywood-Thrillers abdecken, gelingt Charlie die Flucht. Er verarbeitet seine Erlebnisse in seinem Drehbuch und kann dieses endlich beenden. 
2202 Extreme Ops  
Ein US-amerikanisches Filmteam dreht für einen japanischen Elektronikkonzern einen Werbespot für eine neue Videokamera. Als sich Produzent Jeffrey mit Teamleiter Ian wegen der Aufnahmen für das Ende des Spots überwirft, hat dieser die Lösung für den Schluss: die Computeranimation eines Skiläufers, der vor einer Lawine davonfährt. Die japanischen Auftraggeber sind davon begeistert, aber in einem überhasteten Moment verspricht Jeffrey den Japanern vollmundig, den Stunt mit einer echten Lawine zu drehen. Nach anfänglichen Zweifeln und dem Ärger über Jeffrey ist das Team schließlich bereit. Sie suchen nun nach passenden Mitstreitern für die halsbrecherische Aktion und werden in der ausgeflippten Rocksängerin Kittie sowie den Extremsportlern Will und Silo fündig. Komplettiert wird die Gruppe durch die von Jeffrey hinzu gebrachte Chloe, olympische Goldmedaillengewinnerin im Abfahrtslauf, welche die gefährliche Schussfahrt durchführen soll. In den österreichischen Karawanken soll der Werbespot realisiert werden. Vor Ort in Ischgl begeben sich Ian und seine rechte Hand Mark mit dem einheimischen Führer Zoran auf Locationssuche. Dabei stoßen sie nahe der Grenze zum ehemaligen Jugoslawien auf eine im Bau befindliche Windkraftanlage sowie ein dazugehöriges Hotel auf einer Bergspitze, dass von Serben betrieben wird. Unterdessen kommen sich Chloe, Kittie, Will und Silo beim Apres Ski näher, wobei Will für Kittie schwärmt, die aber nur Augen für Silo hat. Ein missglückter Snowboardstunt sorgt schließlich dafür, dass das Team rausgeschmissen wird und notgedrungen in das Serbenhotel umzieht. Zwischen Chloe und Ian kommt es bei ersten Probeaufnahmen zu Spannungen, da Ian Angst um Chloe hat, sie könne die Abfahrt nicht in der Zeit schaffen und von der Lawine getötet werden. Außerdem hat er sich inzwischen in sie verliebt. Während des Aufenthaltes begegnen Will und Silo der geheimnisvollen Yana und wollen eine Videoaufnahmen vor ihr machen. Dabei nehmen sie allerdings noch einen unbekannten Mann mit auf, der offenbar nicht erkannt werden will. Nach halsbrecherischer Flucht können sie sich in Sicherheit bringen. Am Tag der Aufnahme platzt dann plötzlich der Serbe Slavko mit ein paar Handlangern in die Szenerie und bedroht das Filmteam. Er will das Video von Will und Silo zurückhaben. Nur durch Ablenkung seitens Mark, der die Lawine zündet, kann das Filmteam gerettet werden. Die Gangster erschießen sich gegenseitig, während das Team im Helikopter von Zoran entkommt. Hier stellt sich schließlich heraus: der geheimnisvolle Mann auf dem Video ist Slobodan Pavlov, ein ehemaliger jugoslawischer Soldat und Kriegsverbrecher, der offiziell bei einem Flugzeugabsturz umkam. Pavlov nutzt seinen Tod, um im Hotel unterzutauchen und seine Verfolger in Sicherheit zu wiegen. Um mit seinen Männern ein Bombenattentat auf ein holländisches Gerichtsgebäude in Ruhe vorbereiten zu können, muss er weiter unerkannt bleiben. Slavko war zudem sein Sohn. Das Team beschließt umgehend zu fliehen. Doch Zoran, der um seine und die Sicherheit der Filmleute fürchtet, schließt einen Pakt mit Pavlovs Serben, die ihn das Leben kostet. Pavlov kann das Team in der Seilbahn abfangen, doch kurz vor der Gefangennahme springen Ian und Co. ab und entkommen auf Skiern und Snowboards ihren Verfolgern in deren Helikopter. In der Nähe der Stadt lenken Ian und Chloe die Gangster ab, ehe Mark mit einem riskanten Stunt den Hubschrauber der Gangster zerstören kann. Pavlov und seine Handlanger kommen in der Explosion um. Diese wiederum löst eine neue Lawine aus, der Ian und Chloe entfliehen. Dabei gelingt beiden die entscheidende Filmaufnahme für den Spot. Der Werbespot wird ein Erfolg und Ian und Chloe ein Paar. 
2203 Der Fluch von Darkness Falls  
In der Kleinstadt Darkness Falls tötet seit 150 Jahren der Geist der Hexe Matilda Dixon in der Dunkelheit kleine Kinder sobald sie Milchzähne verlieren. Dadurch rächt sich die Hexe dafür, dass sie gelyncht wurde. Sie wollte ebenfalls Kyle Walsh töten, stattdessen tötete sie seine Mutter. Kyle wird für den Mord verantwortlich gemacht und in eine Nervenheilanstalt eingeliefert. Zwölf Jahre später wird Walsh aus einer psychiatrischen Klinik entlassen. Er erfährt, dass die Hexe Michael Greene, den jüngeren Bruder seiner Freundin Caitlin Greene, bedroht. Michael soll einer medizinischen Behandlung unterzogen werden, während der er in eine Dunkelkammer gesteckt wird. Kyle verhindert es, wird aber kurz darauf festgenommen. Die Hexe verursacht einen Stromausfall in der Stadt, dann tötet sie auf der Polizeiwache zahlreiche Polizisten. Kyle und einer der Polizisten entkommen. Sie retten Caitlin und Michael aus dem Krankenhaus, in dem Matilda einige Ärzte und Krankenschwestern tötet. Der Showdown findet in einem Leuchtturm statt, in dem sich Kyle, Caitlin, Michael und ein Polizist verstecken. Sie hoffen darauf, dass sie im Licht für die Hexe unangreifbar sind. Der benzinangetriebene Stromgenerator des Leuchtturms geht kaputt, während der Reparatur tötet Matilda den Polizisten. Sie greift Kyle und will ihn bereits töten, Kyle wehrt sich. Die Benzininstallation explodiert und die Hexe wird im Feuer vernichtet. 
2204 Hundstage  
Drei Männer dringen kurz vor ihrer Schließung in eine New Yorker Bank ein und ziehen ihre Waffen. Gleich zu Beginn des Überfalls verlieren sie die Kontrolle über die Situation: Mit einer M14 bewaffnet befiehlt der Anführer des Überfalls, Sonny Wortzig (gespielt von Al Pacino), einem Komplizen seinen Revolver auf den verängstigten Sicherheitsangestellten der Bank zu richten, um ihn in Schach zu halten. Dieser wiederum, von der Situation völlig überfordert, weigert sich dies zu tun. Er beichtet Sonny, das er das einfach nicht könne und beschließt – mit der Erlaubnis Sonnys – die Bank zu verlassen. Sonny muss ihm hinterherlaufen, um noch die Autoschlüssel zu bekommen. Als Sonny schließlich einer Angestellten der Bank befiehlt den Tresor auszuräumen, stellt sich heraus, dass darin nur etwa 1.000 Dollar lagern. Währenddessen hält sein anderer Komplize, Sal (John Cazale), die Bankangestellten in Schach. Daraufhin verbrennt Sonny die Liste mit den Kennungen der Schecks und der Scheine, was zu starker Rauchentwicklung führt und die Aufmerksam eines Mannes im Gebäude gegenüber auf sich zieht. Dieser verständigt die Polizei, die kurz darauf das gesamte Gebäude umstellt. Schaulustige und das Fernsehen gesellen sich dazu. Sonny und sein Komplize Sal nehmen die Bankangestellten als Geiseln und fordern vom Detective Sergeant Eugene Moretti einen Hubschrauber und ein Flugzeug, um außer Landes zu kommen. Trotz allem ist das Verhältnis zwischen den Geiselnehmern und ihren Geiseln entspannt. Sie teilen alle das gleiche Schicksal, eingeschlossen in einer Bank bei tropischen Temperaturen. Die Geiselnahme nimmt immer abstrusere Ausmaße an, denn Sonny wird durch seinen Ausruf Attica! Attica!, mit dem er auf die blutige Niederschlagung des Gefängnisaufstandes 1971 im New Yorker Gefängnis Attica anspielt, zum Liebling der Menge. Außerdem möchte Sonny, Vater von zwei Kindern, mit seiner Frau sprechen. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um den transsexuellen Leon, dem Sonny durch den Überfall die genitalangleichende Operation bezahlen will. Sal dagegen möchte mit dem Geld gerne nach Wyoming, das seiner Meinung nach außerhalb der USA liegt. In einem Telefongespräch mit Leon erfährt Sonny, dass seine Liebe einseitig ist und seine Bemühungen umsonst waren. Da kein Hubschrauber in der engen Straße landen kann, wird ein Bus zum Flughafen organisiert, der Sonny und Sal mit den Geiseln zum Flughafen bringt. Dort angekommen, wird Sonny überwältigt und Sal erschossen. 
2205 Bilder 2003  
Nordsee 2003, Geburtstag 2003,diverses anderes 2003 
2206 The core – Der innere Kern  
Der Film beginnt zunächst mit einigen merkwürdigen Vorfällen, die scheinbar zusammenhangslos sind: eine Reihe von Menschen in Boston brechen ohne ersichtlichen Grund tot zusammen, Taubenschwärme in London spielen plötzlich verrückt und das Space Shuttle „Endeavour“ kommt beim Landeanflug vom Kurs ab, wird aber von der Crew dennoch sicher im Kanalbett des Los Angeles River notgelandet. Die Regierung in Form von General Purcell versucht, den Ursachen auf den Grund zu gehen und zieht hierzu zwei befreundete Wissenschaftler zu Rate: den Geophysiker Keyes sowie den französischen Hochenergiewaffen-Experten Leveque. Gemeinsam mit der Koryphäe Dr. Conrad Zimsky kommt das Duo dem Grund auf die Spur: der Kern der Erde hat sich auf unerklärliche Weise aufgehört zu drehen, weshalb sich das Magnetfeld des Planeten langsam auflöst und in weiterem Verlauf das Ende der Menschheit mit sich bringt. Purcell ordnet daher eine Rettungsoperation an. Zimsky kontaktiert seinen ehemaligen Partner Ed Brazzleton, welcher zwei revolutionäre Erfindungen gemacht hat: Einen hochwirksamen Laser-Ultraschall-Bohrer sowie das Material „Unobtanium“, welches extremen Kräften und hohen Temperaturen widersteht. Von der US-Regierung finanziert, beginnt das Wissenschaftlerteam angeleitet von Brazzleton, mit ihren gesamten Ressourcen ein Bohrfahrzeug zu konstruieren, das sie „Virgil“ taufen. Mit „Virgil“ will das Team unterstützt von den Endeavour-Astronauten Iverson und Childs in die Tiefe vordringen und den Erdkern mittels mehrerer Atomsprengköpfe wieder in Gang setzen. Währenddessen soll der gewiefte Hacker „Rat“ die Operation verschleiern und jegliche Hinweise aus den weltweiten Datennetzen löschen. Die Reise für die „Terranauten“ genannte Eingreiftruppe ist wegen des unbekannten Terrains voller Gefahren. Unter anderem setzen Erdbeben, große Hohlräume und Edelsteinschichten Schiff und Mannschaft zu. Schließlich erreichen lediglich Keyes, Childs, Brazzelton und Zimsky den Erdkern. Als man herausfindet, dass die Sprengkraft der Atombomben nicht ausreicht, geht Zimsky zu Plan B über. Er hat eine geheime Übereinkunft mit Purcell über ein Projekt namens „DESTINI“. Dabei handelt es sich um eine seismische Waffe, die gegen feindliche Länder eingesetzt werden sollte. Die Tests mit „DESTINI“ sind auch der wahre Grund, warum der Erdkern aufgehört hat sich zu drehen. Zimsky und Purcell wollen im Angesicht der fehlgeschlagenen Mission mittels „DESTINI“ nun den Erdkern wieder starten. Keyes kann aber „Rat“ kontaktieren, der daraufhin das Projekt im letzten Moment vor dem Start stoppt. Dies gibt Keyes und Zimsky die Zeit, einen alternativen Plan zu entwickeln. Sie koppeln die einzelnen Segmente von „Virgil“ mit je einer aktivierten Bombe ab, um so den Kern mit einer Reihe von aufeinander folgenden Schockwellen doch noch in Gang zu bringen. Dazu ist es notwendig, dass ein Besatzungsmitglied eine im hinteren Teil des Schiffs angebrachte Verriegelung lösen muss, was bedeutet, dass diese Person es nicht mehr in die sichere Kapsel zurückschafft und somit der Auftrag ein Himmelfahrtskommando ist. Brazzelton opfert sich, da „Virgil“ sein Entwurf ist. Da der Plan dann aber wegen einer fehlerhaften Berechnung doch noch zu scheitern droht, opfert sich Zimsky schließlich und gibt Keyes noch den Tipp, das Plutonium aus dem Antrieb der „Virgil“ zur Verstärkung der Bomben zu nutzen und so die fehlende Sprengkraft kompensieren zu können. Keyes und Childs entkommen der Druckwelle schließlich im Kommandomodul von „Virgil“. Der Erdkern setzt sich wieder in Bewegung und die Bedrohung wird abgewendet. Nach erster vergeblicher Suche durch die US-Navy wird das Modul dann nach einem Hinweis von „Rat“ zu Sonarlauten von Walen am Meeresgrund gefunden. Keyes und Childs werden gerettet, allerdings zum Stillschweigen über ihre Mission und das „DESTINI“-Projekt verpflichtet. Um die Menschheit über das Projekt „DESTINI“, die Rettungsoperation und die bislang unbekannten Helden, welche die Erde vom Untergang gerettet haben, doch noch zu informieren, hackt sich „Rat“ später anonym in einem Internetcafe in das Internet und verteilt so die Informationen an alle Nachrichten-Redaktionen in der Welt. 
2207 Kangaroo Jack  
Der New Yorker Friseur Charlie Carbone und der erfolglose Musiker Louis Booker sind seit zwanzig Jahren befreundet. Beide arbeiten für die von Salvatore Maggio angeführte Mafiaorganisation. Bei der Erledigung ihrer ersten Aufgabe für Maggio scheitern sie. Maggio beauftragt Booker und Carbone mit dem Überbringen von 50 Tsd. US-Dollar nach Australien, die Mr. Smith ausgehändigt werden sollen. Die Freunde fahren in Australien ein Känguru an und wollen es mit einer Jacke verkleidet – fotografieren. Das Känguru flieht mit der Jacke, in der sich das zu überbringende Geld befindet. Die Freunde verfolgen das Tier, dabei lernen sie die Tierschützerin Jessie kennen. Der Versuch, das Känguru mit einem Flugzeug zu verfolgen und mit einem Betäubungsgewehr zu stellen, scheitert. Booker trifft zufällig den Piloten, was beinahe eine Flugzeugkatastrophe verursacht. Mr. Smith taucht auf; er erweist sich als ein Profikiller, der Booker und Carbone im Auftrag von Maggio töten sollte. Sie sollten die Bezahlung für die eigene Hinrichtung überbringen. Mr. Smith und einige seiner Komplizen werden festgenommen. Carbone und Jessie heiraten. 
2208 Johnny English  
Dem englischen Geheimdienst steht kein Agent mehr zur Verfügung. Dies ist darauf zurückzuführen, dass Johnny English, ein Büroarbeiter, Agent One falsche U-Boot-Luken-Codes gegeben hat, woraufhin dieser ertrank. Bei der Beerdigung, Johnny ist für die Sicherheit zuständig, werden alle in Frage kommenden Anwärter getötet. Dahinter steckt Pascal Sauvage, der mit der britischen Königsfamilie verwandt ist. Er will England in ein riesiges Gefängnis verwandeln, um alle Verbrecher der Erde dort zu sammeln. Englands einzige Hoffnung ist der trottelige Johnny English, der gleich bei seinem ersten Auftrag scheitert, nämlich die nach der Restaurierung in den Tower von London zurückgebrachten Kronjuwelen zu beschützen. Da Pascal ein Freund von Pegasus, Johnnys Vorgesetztem, ist und die Kronjuwelen restauriert hat, genießt er Pegasus‘ vollstes Vertrauen. Als sich English ein wenig mehr in die Materie eingearbeitet hat, schränkt sich der Verdächtigenkreis auf zwei Personen ein: Sauvage und die Doppelagentin Lorna Campbell. Er konfrontiert Pegasus mit seinen Vermutungen, Pascal Sauvage betreffend, stößt aber von seiner Seite auf Ablehnung und wird aufgefordert, ihn sofort aus den Ermittlungen auszuschließen. Johnny English beschließt im Laufe seiner „Ermittlungen“, in Pascals Büro einzubrechen, was nicht ganz funktioniert, da er per Fallschirmflug auf dem Dach des städtischen Krankenhauses landet. Sein Assistent Bough holt ihn von dort ab, und der Einbruch in Sauvages Büro beginnt – nicht ohne Folgen, ihr Einbruch wird bemerkt. Sie können sich zwar noch auf die von Sauvage veranstaltete Party retten, als Pegasus aber über den Einbruch informiert wird, entschließt er sich, English zu suspendieren. Für English ist Sauvage aber immer noch der Täter. Nun kommt Lorna Campbell ins Spiel, sie wurde vom britischen Geheimdienst beauftragt, den Fall weiter zu verfolgen, möchte aber auf Englishs Hilfe nicht verzichten. Die zwei Agenten können Sauvages Spur weiterverfolgen und finden sogar Beweismaterial, um Sauvages Vorhaben zu beweisen. Sauvage will sich zum König von England krönen lassen und hat die Queen erpresst, einen Vertrag zu unterschreiben, in dem steht, dass sie und ihre ganze Familie auf den Thronanspruch verzichtet. Am Tag der Krönung geht alles seinen gewohnten Gang, bis Johnny die Inthronisierungszeremonie stört. So kann er Sauvages miesen Charakter nachweisen, als dieser eine Pistole auf English richtet. Es gelingt dem ehemaligen Agenten, Sauvages Pläne nachzuweisen, und er wird wieder in den aktiven Dienst aufgenommen und auf seinen persönlichen Wunsch hin von der Queen zum Ritter geschlagen. Sauvage wird wegen Hochverrat angeklagt, English befindet sich nun in seinem nächsten Einsatz. 
2209 Dune – remastered  
Erst mal wurde die Wüste gefegt. 200 Hilfsarbeiter rückten aus, um siebeneinhalb Quadratkilometer Ödland unweit des Popocatepetl von Spinnen, Steinen und Gestrüpp zu reinigen. Dann wurde der Parkplatz des Azteken-Stadions von Mexico City, eine der größten 
2210 Boccaccio  
Boccaccio 70 ist ein italienischer Episodenfilm aus dem Jahr 1962 von den Regisseuren Mario Monicelli, Federico Fellini, Luchino Visconti und Vittorio De Sica nach einer Idee von Cesare Zavattini. Der Film ist eine Anthologie in vier Episoden, je eine pro Regisseur, wovon jede einen anderen Aspekt von Moral und Liebe in moderner Zeit im Stile Giovanni Boccaccios behandelt. Die vier Original-Episoden waren: Renzo e Luciana (Mario Monicelli) La tentazione del dottor Antonio (Federico Fellini) Il lavoro (Luchino Visconti) La riffa (Vittorio De Sica) Die erste Episode von Monicelli war nur im italienischen Vertrieb des Films vorhanden. Aus Solidarität zu Monicelli erschienen die anderen drei Regisseure nicht bei den Filmfestspielen von Cannes, um ihren Film vorzustellen. 
2211 Terminator 3  
Das Jahr 2004: John Connor ist mittlerweile erwachsen und lebt ohne Wohnsitz, ohne Telefonnummer, ohne Freunde und ohne Familie. Er wandert seit dem Tod seiner Mutter Sarah Connor, die 1997 an Leukämie starb, ziellos umher. Der Tag des jüngsten Gerichts, der bevorstehende Krieg zwischen Menschen und Maschinen, ist seit langem ein grauenvoller Albtraum für John. Ursprünglich sollten durch einen Nuklearangriff der Maschinen im Jahr 1997 drei Milliarden Menschenleben ausgelöscht werden und John Connor würde die überlebenden Menschen im Krieg gegen die Maschinen anführen. Doch es ist anders gekommen. Es sind keine Bomben gefallen, John Connor lebt im Glauben, der Tag des Jüngsten Gerichts sei verhindert worden. Aber kurze Zeit später trifft via Zeittunnel die Terminatrix T-X ein – der Prototyp des modernsten Terminatormodells, ausgestattet mit furchteinflößender Stärke, integrierten Waffen und mit der Fähigkeit, andere Computer umzuprogrammieren und zu steuern. Ihr Auftrag lautet, alle wichtigen Offiziere des späteren Widerstands, die den Terminatoren und Skynet gefährlich werden können, auszuschalten – einschließlich John Connor. Nach der Beschaffung eines Fahrzeuges macht sich die T-X auf den Weg, ihre Ziele auszuschalten. Daraufhin trifft via Zeittunnel ein Terminator des Typs T-850 Modell 101 ein. Seine Mission: Das Überleben von John Connor und Kate Brewster zu sichern. Nachdem er sich ebenfalls ein Fahrzeug und Kleidung beschafft hat, macht er sich auf die Suche nach Connor. In der Nacht bricht John Connor in eine Tierklinik ein, in der zufällig eine ehemalige Bekannte, Katherine Brewster, arbeitet. Diese kann ihn überlisten und sperrt ihn in einen Zwinger. Kurze Zeit später sind Schüsse zu hören. Der T-X hat John Connor und Katherine Brewster gefunden. Die Eliminierung von Kate durch den T-X wird durch den in diesem Augenblick herbeifahrenden T-850 verhindert. Er befragt Kate nach dem Aufenthaltsort von John Connor und sperrt sie in den Laderaum ihres Fahrzeugs. Der T-850 holt John aus der Tierklinik und bringt ihn dazu, in Kates Wagen zu steigen und zu fliehen. Vergeblich versucht er, die T-X mit Gewehrschüssen aufzuhalten. Ihr Konter – eine abgefeuerte Plasmakugel – setzt ihn außer Gefecht. Anschließend übernimmt sie mit Hilfe von Nanorobotern die Steuerung über die dort eingetroffenen Polizei- und Krankenwagen. Der T-X fährt mit einem Kranwagen hinterher, und die Jagd auf John Connor beginnt. Nachdem der T-850 wieder zu sich kommt, steigt er auf ein Polizeimotorrad auf und folgt ihnen. Dem T-850 gelingt es nach einer langen Verfolgungsjagd, den Kranwagen der T-X zu zerstören, und er fährt mit John Connor und Kate Brewster hinaus aus der Stadt. Während der Fahrt erklärt der T-850 John, dass der Tag des Jüngsten Gerichts nicht verhindert, sondern nur hinausgezögert wurde, und dass Kate Brewsters Leben zu schützen auch einer seiner Missionsbestandteile ist. Der T-850 hält mit John und Kate an dem Friedhof, auf dem Sarah Connor beerdigt wurde. In ihrem Sarg finden sie jedoch nicht ihre Überreste, sondern Waffen und Munition, da Sarah verfügt hatte, dass ihre Asche im Meer verstreut wird und im Sarg Waffen eingelagert werden sollen. Die Polizei trifft am Friedhof ein und nimmt die kleine Kapelle unter Beschuss. Kate kann fliehen und wird von der Polizei versorgt. John Connor versteckt sich im Sarg seiner Mutter und wird vom T-850 in einen Leichenwagen getragen, mit dem sie entkommen und versuchen, Kate Brewster wieder einzufangen. Nach mehreren hartnäckigen Fragen von John Connor über die Wichtigkeit von Kate erklärt ihm der T-850, dass sie in der Zukunft eine gewichtige Rolle für John Connor spielen wird – als seine Frau und wichtigste Offizierin. Sie selbst habe ihn, den T-850, umprogrammiert und in die Vergangenheit geschickt, um den Lauf der Geschichte abermals zu ändern. Die T-X trifft auf Kate Brewster, und kurz vor ihrer Eliminierung durch eine Plasmakugel treffen der T-850 und John Connor ein. Der T-850 feuert mit einem Raketenwerfer auf die T-X, was diese für kurze Zeit außer Gefecht setzt. Der T-850, John und Kate schaffen es abermals, der T-X zu entkommen. Auf einem großen leeren Campingplatz offenbart der Terminator, dass die ersten Startsequenzen des nuklearen Krieges in weniger als drei Stunden stattfinden, um 18:18 Uhr. Er sagt Kate, dass ihr Vater Robert Brewster auch auf der Liste der T-X steht. Sie bittet ihn daraufhin, sie sofort zu ihm zu fahren. Da Robert Brewster Entwicklungschef von CRS (Cyber Research Systems) ist, glaubt John, dass Brewster der Einzige ist, der den Tag des Jüngsten Gerichts verhindern kann. Doch vor dem Eintreffen der drei ist die Terminatrix bereits angekommen. Sie infiziert Prototypen des Terminator Modell T-1 mit ihren Nanorobotern und beginnt so den Kampf der Maschinen gegen die Menschen. Kurze Zeit später treffen der T-850, John und Kate ein; den Mord der Terminatrix an Robert Brewster können sie aber nicht mehr verhindern. Der T-850 stellt sich der T-X in einem erbitterten Kampf. Im Sterben liegend, bittet Brewster seine Tochter und John, sofort nach Crystal Peak, einer befestigten Verteidigungsanlage in den Bergen der Sierra Nevada, zu eilen, um dort den Zentralcomputer von Skynet zu sprengen – dies sei ihre einzige Chance. Der T-850 verliert den Kampf gegen die T-X, diese nutzt die Gelegenheit aus und infiziert das System des T-850, so dass dieser John Connor angreift. Der jedoch kann den Terminator dazu bringen, dagegen anzukämpfen. Der T-850 ist nun im Konflikt mit seiner ursprünglichen Mission, John Connor und Kate Brewster zu beschützen, und schaltet sich vorübergehend selbst ab. Kate und John flüchten in einem Flugzeug nach Crystal Peak. Dort angekommen, stehen die beiden vor einem riesigen verschlossenen Stahltor, das sich nur durch die Eingabe bestimmter Codes öffnen lässt. Die beiden können die Codes, die sie kurz vor seiner Ermordung von Kates Vater erhalten haben, eingeben und das Tor öffnet sich. Plötzlich fliegt ein Helikopter in das Gebäude hinein. Die Terminatrix konnte ebenfalls nach Crystal Peak gelangen und will ihr Werk vollenden. Doch gleich darauf stürzt hinter ihr ein zweiter Hubschrauber in die Halle und begräbt die Terminatrix unter sich. Der T-850 ist zurück. Dabei kommt es zu mehreren Explosionen der Hubschrauber, worauf sich das Stahltor aufgrund eines Systemfehlers von selbst schließt. Der T-850 wirft sich unter das sich senkende Tor und kann es gerade noch einen Spalt breit offen halten. Kate und John kriechen durch diesen Spalt hindurch. Doch das Metallskelett der T-X existiert immer noch und versucht trotz der erlittenen Schäden, John und Kate zu töten. Der T-850 hält jetzt mit einem Arm die T-X fest, so dass die anderen beiden entkommen können. Der T-850 hält weiterhin die T-X fest und rammt ihr seine Brennstoffzelle in den Mund, die kurze Zeit später mit einer gewaltigen Explosion die Halle verschließt und beide Terminatoren vernichtet. John und Kate sind alleine. Sie sind im Hauptquartier angekommen, allerdings ist dort nirgendwo eine Spur von einem Systemkern Skynets. Crystal Peak entpuppt sich als ein Atombunker aus den 1960er Jahren. John kann und will es nicht begreifen, dass sie den Tag des Jüngsten Gerichts nicht verhindern konnten, und er fragt sich, warum ihr Vater und vor allem der T-850 sie hierher gebracht haben, doch Kate antwortet: „Damit wir überleben! Das war seine Mission.“ John Connor bemerkt, dass er im Atombunker der Regierung mit anderen Landesteilen via Funk verbunden ist, die von ersten Angriffen berichten. Jetzt erkennt er auch seine Verantwortung und die Möglichkeit, mit Kate die Führung der Widerstandsbewegung gegen die Maschinen zu übernehmen. In der nächsten Einstellung sieht man den Start und die Explosion mehrerer Atomraketen. Schließlich sieht man den Kopf des T-850, in dessen Augenhöhlen langsam das rote Licht erlischt, in einer düsteren, total zerstörten Umgebung voller Asche liegen. 
2212 Solino  
Romano Amato und seine Frau Rosa haben vom Wirtschaftswunder in Deutschland gehört. Mit ihren Söhnen Gigi und Giancarlo kommen sie 1964 nach Duisburg und hoffen dort auf ein besseres Leben. Sie eröffnen gemeinsam eine Pizzeria mit dem Namen ihres Heimatdorfes Solino. Der jüngere Gigi freundet sich mit Herrn Klasen, dem Inhaber des benachbarten Fotogeschäftes an, und als sich ein Filmteam, das in der Nähe einen Film dreht, für einige Tage bei den Eltern bewirten lässt, entdeckt er seine Leidenschaft für Fotografie und Film. Giancarlo, eher ein Draufgänger, buhlt hingegen um mehr Aufmerksamkeit bei der gemeinsamen Freundin Jo. Zehn Jahre später (1974) mieten sich Gigi (ab jetzt: Barnaby Metschurat), Giancarlo (ab jetzt: Moritz Bleibtreu) und Jo (ab jetzt: Patrycia Ziolkowska) gemeinsam eine Wohnung, nachdem sie sich mit ihrem Vater überworfen haben. Gigi und Jo sind mittlerweile ein Paar. Während sich Giancarlo mit zwielichtigen Typen herumtreibt, will Gigi immer noch Filme drehen. Er schafft es sogar, mit einem Dokumentarfilm für die Ruhrfestspiele vorgeschlagen zu werden. Als Rosa ihren Mann in flagranti mit einer anderen Frau ertappt, zieht sie zu ihren Söhnen in die WG. Durch die viele Arbeit in der Pizzeria fühlt sie sich immer sehr erschöpft und erfährt daraufhin von ihrem Arzt, dass sie unheilbar an Leukämie leidet. Sie will sofort zurück nach Solino. Gigi bringt es nicht übers Herz, sie alleine zu lassen und begleitet sie nach Italien. Telefonisch erfährt er dort, dass sein Film bei den Ruhrfestspielen gezeigt werden soll und verabredet mit seinem Bruder, dass sich dieser solange um die Mutter kümmert. Giancarlo kommt jedoch nicht nach Solino, nimmt aber dafür die Trophäe bei den Ruhrfestspielen in Empfang und gibt sich als sein Bruder aus. Gigi erfährt davon in der Zeitung und reist wütend nach Duisburg. Dort erwischt er Giancarlo mit Jo im Bett, und die beiden Brüder trennen sich im Bruderzwist. Da Giancarlo sich auch weiterhin nicht um seine Mutter kümmern will, bleibt Gigi nichts anders übrig, als wieder nach Solino zu fahren. Dort kommt er Ada, einer Freundin aus Kindertagen, näher. Die beiden eröffnen ein Freilichtkino, in dem Gigi seine Filme zeigt. Wiederum zehn Jahre später (1984) heiraten Ada und Gigi, und sogar Giancarlo kommt zum ersten Mal zurück nach Solino. Nur der Vater weigert sich zur Hochzeit zu kommen, da er sich nicht vor seinem Dorf blamieren möchte. 
2213 Catweazle 1-3  
Catweazle 
2214 Catweazle 4-6  
Catweazle 
2215 Catweazle 7-9  
Catweazle 
2216 Chihirios Reise ins Zauberland  
Das junge Mädchen Chihiro zieht mit ihren Eltern in eine neue Stadt. Bei der Ankunft verfahren sie sich und geraten durch ein geheimnisvolles Tor in eine Art verlassenen Vergnügungspark. Während ihre Eltern sich unerlaubt in einem Restaurant auf das dort bereitgestellte Essen stürzen, streift Chihiro umher und trifft den Jungen Haku, der sie warnt, rechtzeitig vor Einbruch der Dunkelheit von hier zu fliehen. Doch als sie zu ihren Eltern zurückkommt, haben sich diese in Schweine verwandelt – und mit hereinbrechender Dämmerung wird es in dem Ort immer unheimlicher. Um Chihiro zu schützen, bringt Haku sie in dem Badehaus (jap. ?? Sent?) der Hexe Yubaba unter, welches von den Göttern und Geistern des Shint? in Anspruch genommen wird. Hier muss Chihiro schwer arbeiten und zudem eine Menge Abenteuer überstehen, bevor sie ihre Eltern zurückverwandeln und dem Reich der Hexe entfliehen kann. Denn ein Mensch, der zu lange in jener Welt bleibt, vergisst seinen wirklichen Namen, der ihm von der Hexe genommen wird, und kann nie wieder zurück. 
2217 Der Fluch der Karibik  
In der Vorgeschichte des Films ist der Pirat Jack Sparrow in der Karibik Kapitän des Piratenschiffs Black Pearl (engl. für „Schwarze Perle“). Als die Besatzung des Schiffs unter der Führung des Ersten Maats Barbossa meutert, wird Sparrow auf einer einsamen Insel ausgesetzt. Später stiehlt die Besatzung aus einer Höhle auf der Insel Isla de Muerta (wohl nach span. Isla de la Muerte, dt. „Insel des Todes“) einen Aztekenschatz, der aus den Raubzügen des spanischen Konquistadors Hernán Cortés stammte. Auf diesen Schatz lastet ein Fluch, der die gesamte Besatzung zu Untoten macht, die im Mondschein die Gestalt von Skeletten annehmen. Der Fluch kann nur gebrochen werden, indem das gesamte Aztekengold an den Fundort zurückgebracht wird; zusätzlich müssen alle, die etwas von dem Gold an sich genommen haben, einen Blutpreis zahlen. Schließlich ist alles Gold bis auf ein einziges Medaillon zurückgebracht und der Blutpreis von allen Piraten der Black Pearl bezahlt, mit Ausnahme des Piraten Bill Turner, der eine der Goldmünzen aus Protest gegen die Meuterei seinem kleinen Sohn Will sandte und dafür im Meer versenkt wurde. Deshalb sucht die Besatzung, um den Blutpreis bezahlen zu können, nun stattdessen das Blut eines Nachfahren von Turner. Als die Handlung des Films einsetzt, findet ein englisches Schiff mitten auf dem Meer den im Wasser treibenden Will Turner. Um seinen Hals trägt er das gesuchte Piratenmedaillon, von dessen Bedeutung er ebenso wenig weiß wie vom Vorleben seines Vaters. Als der Junge an Bord geholt wird, entdeckt jedoch Elizabeth Swann, die etwa gleichaltrige Tochter des englischen Gouverneurs der Insel Port Royal, das Medaillon. Da darauf ein Totenkopf abgebildet ist, fürchtet sie, der Junge sei ein Pirat, und man könne ihn am Medaillon als solchen erkennen. Sie nimmt deshalb das Goldstück heimlich an sich. Acht Jahre später arbeitet Will Turner als Waffenschmied im karibischen Hafen Port Royal, in dem Elizabeth mit ihrem Vater lebt. Eines Tages kommt der Pirat Jack Sparrow unerkannt auf die Insel. Kaum ist er an Land gegangen, stürzt Elizabeth – durch ein enges Korsett belastet – ohnmächtig von einer Festungsmauer ins Meer. Sparrow kann Elizabeth retten, wird danach jedoch von Commodore Norrington als Pirat erkannt und verhaftet. Bei ihrem Sturz trug Elizabeth allerdings das Medaillon bei sich, und als dies den Meeresgrund berührte, ging von ihm ein Signal aus, das den untoten Piraten der Black Pearl den Ort des Medaillons mitteilte. In der darauffolgenden Nacht überfällt die Besatzung der Black Pearl die Inselbewohner und entdeckt bei Elizabeth das goldene Medaillon. Elizabeth gibt sich den Piraten gegenüber als Elizabeth Turner aus, weshalb die Piraten in ihr eine Nachfahrin des Piraten „Stiefelriemen-“ Bill Turner sehen und sie schließlich entführen. Will Turner bittet daraufhin Sparrow, ihm mit seinen Piratenkenntnissen bei der Suche nach Elizabeth zu helfen, da er sich in sie verliebt hat. Sparrow erkennt, dass der gesuchte Nachfahre des Piraten Turner vor ihm steht, und verspricht seine Hilfe, woraufhin Will Turner ihn aus dem Gefängnis befreit. Tatsächlich aber will Sparrow den jungen Turner dazu benutzen, die Black Pearl für sich wiederzugewinnen. Mit einem Täuschungsmanöver kapern die beiden die Interceptor und beginnen die Verfolgung der untoten Piraten. Auf dem Weg erfährt Will Turner einen Großteil der Vorgeschichte. Nach einem Umweg über die Piratenstadt Tortuga, auf der Sparrow eine neue Besatzung für die Interceptor verpflichtet, gelangen sie bei der Verfolgung der Black Pearl auf die Isla de Muerta. Dort wollen die untoten Piraten den fehlenden Blutpreis mit Elizabeths Blut bezahlen. Das misslingt jedoch, da Elizabeth nicht die gesuchte Nachfahrin des Piraten Turner ist. In der Aufregung um den Fehlschlag gelingt es Will, mit Elizabeth und der Besatzung der Interceptor zu fliehen. Sparrow hingegen wird von den Piraten gefangengenommen. Mit ihm an Bord nimmt die Besatzung der Black Pearl die Verfolgung der Interceptor auf. Es kommt zu einer Seeschlacht, in deren Verlauf die Interceptor versenkt und ihre Besatzung sowie Will Turner und Elizabeth gefangengenommen werden. Um Elizabeth zu helfen, offenbart Will Turner den Piraten, dass er der gesuchte Nachfahre ist. Die Piraten nehmen ihn gefangen und setzen Elizabeth und Jack auf einer einsamen Insel aus. Dort macht Elizabeth die Dauntless, ein Schiff der englischen Marine unter Führung von Commodore Norrington, auf sie aufmerksam. Elizabeth und Sparrow überreden den Commodore, die Verfolgung der Black Pearl aufzunehmen. Sie teilen Norrington allerdings nicht mit, dass die Piraten Untote sind. An der Isla de Muerta eingetroffen, überzeugt Sparrow den Commodore, dass er die Schatzhöhle allein aufsuchen und die Piraten dazu überreden werde, herauszukommen, um sie so in einen Hinterhalt zu locken. Bei den Piraten angekommen, verrät Sparrow ihnen jedoch den Hinterhalt und gewinnt Anführer Barbossa für den Plan, das Schiff der englischen Marine zu kapern und in eine von Kapitän Barbossa angeführte Flotte einzugliedern. Sparrow würde dann wieder selbst Kapitän der Black Pearl werden. Fast alle Piraten begeben sich daraufhin zum Schiff der Engländer und beginnen ein Gefecht mit den Marinesoldaten. Unterdessen befreit Sparrow in der Höhle Will Turner und beginnt ein Fechtduell mit dem zurückgebliebenen Barbossa. Will Turner kann schließlich den Fluch aufheben, und Sparrow erschießt den wieder sterblich gewordenen Barbossa. Barbossa stirbt, und die gegen die Engländer kämpfenden Piraten ergeben sich, da sie nun verwundbar sind. Zurück im Hafen von Port Royal soll Sparrow für seine Verbrechen gehängt werden, doch Will Turner und Elizabeth ermöglichen ihm in letzter Sekunde die Flucht auf die Black Pearl. Während Will Turner und Elizabeth einander ihre Liebe gestehen, segelt Sparrow als Kapitän der Black Pearl auf die offene See hinaus. 
2218 Bloodwork  
Terry McCaleb (Clint Eastwood) ist zwar schon weit über sechzig, arbeitet jedoch noch immer als Profiler beim FBI in Los Angeles. Zum wiederholten Mal wird er an den Tatort eines mehrfachen Mordes gerufen, wo der Mörder eine mit Blut an die Wand geschriebene Nachricht für ihn hinterlassen hat: „Fang mich, McCaleb!“ Dazu eine Nummer aus allen Ziffern mit Ausnahme der Eins. Als McCaleb beim Verlassen des Hauses von einer Journalistenmeute bedrängt wird, fallen ihm plötzlich die Basketballschuhe eines Mannes auf, dessen Gesicht nicht erkennbar ist, weil er ein Kapuzenshirt trägt. Auf der Treppe im Haus sah McCaleb den Abdruck eines Basketballschuhs. Der Code-Killer! Endlich glaubt McCaleb ihn zu haben. Der Mann rennt weg und McCaleb verfolgt ihn – bis er mit einem Herzinfarkt zusammenbricht. Zwei Jahre später setzt die Kardiologin Dr. Bonnie Fox (Anjelica Huston) dem inzwischen pensionierten und allein auf einem Hausboot lebenden FBI-Beamten ein Spenderherz ein. Es war schwierig ein geeignetes Organ zu finden, denn McCaleb hat die seltene Blutgruppe AB negativ. Zwei Monate nach der Herztransplantation taucht eine Mexikanerin bei McCaleb auf dem Hausboot auf. Sie heißt Graciella Rivers (Wanda de Jesús) und möchte, dass der frühere FBI-Beamte einen Mordfall aufklärt: Ihre zweiunddreißigjährige Schwester Gloria Torres (Maria Quiban) wurde in einem Supermarkt erschossen, als sie für ihren Sohn Raymond (Mason Lucero) einen Schokoriegel kaufen wollte. McCaleb versucht Graciella zu erklären, dass er pensioniert ist und auch nicht vorhat als Privatdetektiv zu arbeiten. Da erfährt er, dass das Herz der Ermordeten in seiner Brust schlägt. Graciella fand es heraus, weil er am Mordtag operiert wurde und Gloria ebenfalls die Blutgruppe AB negativ hatte. McCaleb fühlt sich nun verpflichtet, wenigstens die Polizeiakte zu studieren und sich das Video der Überwachungskamera anzuschauen. Da McCaleb kein Auto mehr hat, wendet er sich an seinen ohnehin nur herumgammelnden schlappen Bootsnachbarn Jasper Noone, genannt Buddy (Jeff Daniels). Der ist bereit, ihn gegen entsprechende Bezahlung herumzufahren. Nur widerwillig nehmen die Detectives Ronaldo Arrango (Paul Rodriguez) und John Waller (Dylan Walsh) sich Zeit für ihren pensionierten Kollegen. Der Fall interessiert sie nicht, denn sie glauben, dass es sich bei dem Täter um einen gewöhnlichen Ladendieb handelt, der die Nerven verlor und eine Kundin erschoss. McCaleb stellt jedoch fest, dass der maskierte Mörder nicht im geringsten nervös war, Gloria gezielt in den Kopf schoss und sich in dem Geschäft offenbar auskannte. Außerdem wundert er sich darüber, dass unmittelbar nach der Tat ein Mann auftauchte und der tödlich Verletzten Tücher unter den Kopf legte, wobei er darauf achtete, der Überwachungskamera nie sein Gesicht zu zeigen. McCaleb lässt sich zur nächsten öffentlichen Bibliothek bringen und gibt dort in eine Internet-Suchmaschine einige Merkmale der Tat ein. Auf diese Weise stößt er auf Zeitungsartikel über einen Fall, bei dem der Mörder ebenfalls eine Maske trug: Kurz vor der Ermordung Glorias wurde ein Mann namens James Cordell (Mark Thomason) von einem Vermummten durch einen Kopfschuss getötet, als er gerade von einem Automaten Geld abheben wollte. Ein Passant – James Lockridge (Rick Hoffman) – fand den schwer verletzten Mann und rief den Notarzt, aber wegen eines Irrtums in der Adresse raste der Krankenwagen erst einmal am Tatort vorbei und es vergingen zwanzig Minuten, bis der Arzt endlich eintraf. Da war James Cordell bereits tot. Als McCaleb sich vor dem Bankautomaten umschaut, steht plötzlich ein langhaariger Mann mit einer Sonnenbrille und einem kreuzförmigen Ohrring hinter ihm und fragt ungeduldig, ob er fertig sei. Graciella erzählt McCaleb, dass sie bei den Sachen ihrer toten Schwester einen kreuzförmigen Ohrring vermisste, und Cordells Witwe (Alix Koromzay) bestätigt McCaleb, ihr Mann habe am Mordtag eine Sonnenbrille getragen. Der mehrfache Mörder hat McCaleb am Bankautomaten angesprochen! Es muss eine Verbindung zwischen den beiden Morden geben. Gloria Torres und James Cordell wurden durch Kopfschüsse getötet. Mit Hilfe seiner früheren Kollegin Jaye Winston (Tina Lifford) findet McCaleb heraus, dass beide Opfer die Blutgruppe AB negativ hatten, dieselbe wie er selbst. Bei einem Abgleich der Uhrzeiten stellt McCaleb fest, dass der Notruf vom Supermarkt bereits vor dem Mord erfolgt war. Er ist inzwischen überzeugt, dass es sich bei dem Mann, der Glorias Kopf auf Tücher bettete, um den Mörder handelte, der noch einmal zurückkehrte, nachdem er kurz die Maske abgenommen und die Jacke gewechselt hatte. McCaleb hat Fieber. Der Stress ist zu viel für den Rekonvaleszenten. Dr. Fox ist entsetzt über seine Unvernunft und seinen Gesundheitszustand. Sie lehnt jede Verantwortung ab. Graciella übernachtet mit ihrem Neffen, den sie zu sich genommen hat, auf McCalebs Boot. Sie und der Mann mit dem Herzen ihrer Schwester kommen sich näher. Tagsüber, wenn sie als Bedienung arbeitet und McCaleb keinen Chauffeur benötigt, kümmert Buddy sich um Raymond. James Lockridge wird tot aufgefunden, genau an der Stelle, an der McCaleb bei der Verfolgung des Code-Killers einen Herzinfarkt erlitt. Am Tatort findet die Polizei wieder eine Nummer ohne Eins. Eine Woche nach McCaleb zog Buddy auf das benachbarte Hausboot. Buddy heißt eigentlich Jasper Noone. Noone: No One. Keine Eins! Buddy gibt alles zu, als McCaleb mit gezogenem Revolver zu ihm aufs Boot kommt. Nach McCalebs Herzinfarkt langweilte sich der Code-Killer ohne seinen Gegner. Um ihm durch ein neues Herz wieder Tatkraft zu verschaffen, erschoss er James Cordell am Bankautomaten, aber das ging schief, weil der Notarzt zu spät eintraf. Dann fand er heraus, dass Gloria Torres die benötigte Blutgruppe hatte, und er observierte sie, bis er sie im Supermarkt tötete und zur Sicherheit vorher den Notarzt alarmierte. Als Buddy befürchtet, McCaleb werde ihn im Zorn erschießen, weist er ihn darauf hin, dass er Graciella und Raymond in seiner Gewalt hat. Er verlangt von McCaleb, dass dieser ihn entkommen lässt und verspricht, die Geiseln freizulassen, sobald er für sich ein geeignetes Versteck gefunden hat. „Dann kann unser Spiel von vorn anfangen.“ Buddy geht an McCaleb vorbei. Der zerschießt ihm eine Arterie am Arm, bindet ihm mit dem Hosengürtel den Arm ab und herrscht ihn an: „Jetzt bring mich zu ihnen!“ Buddy hat Graciella und Raymond auf einem Schiffswrack eingesperrt. McCaleb befreit die beiden, und bei dem nachfolgenden Showdown erschießt er Buddy. 
2219 Abgezockt  
Die Desert Savings Bank wurde ausgeraubt. Das bedeutet Kündigung für Rick (Joshua Leonard), den Direktor der Bank. Doch wer hat die Bank ausgeraubt? Einige hatten die Idee, sie alle ein Motiv. Die Angestellte Sheila (Alicia Silverstone) war die Freundin von Rick, er hat sie versetzt. Sie fühlt sich ans Bein gepinkelt und sinnt auf Rache. Kassierer Stuart (Paulo Constanzo) hat aus Spaß den perfekten Überfall geplant. Zu dumm, dass sein nichtsnutziger Freund diese Idee äußerst ernst nimmt. Und der dritte Kassierer im Bunde, Assistant Manager Jason Valley (Woody Harrelson), hegt einen ganz persönlichen Groll gegenüber dem Geschäftsmann Charles Merchant (John Cleese). Er will zwar die Bank nicht ausrauben, aber Stammkunde Mr. Merchant… Es sind die schrulligen Charaktere, welche den Film tragen und zumindest in den Durchschnitt retten. Story und Inszenierung pochen zu sehr auf Coolness, ohne wirklich cool zu sein. Hier und da wird versucht etwas Dramatik und Gefühl einzubringen, mangels tieferer Charakterisierung geht das aber gründlich in die Hose. Ganz gerne beginnen Filme am Tag X, um dann gleich in die Vergangenheit zu reisen, wo gezeigt wird, wie es zum Tag X gekommen ist. Auch „Abgezockt“ bedient sich dieses ausgelutschten Stilgriffes. Das ist zwar solide gemacht, aber nicht sehr einfallsreich. Nachdem der Zuschauer in Erfahrung gebracht hat, dass die Bank überfallen wurde, geht der Film einen Tag zurück. Die Geschichte teilt sich in vier Episoden auf. Eine erzählt von Sheila, eine von Stuart und seinem Freund, eine von Jason und Merchant und eine von Shmally (Rachael Leigh Cook) und ihrem Freund. Letztere Episode hat nur am Rande etwas mit dem Banküberfall zu tun. Einiges an Dramatik und nur wenige Lacher halten die Episoden um Kassierer Stuart (Paulo Constanzo) bereit. Fast genauso langweilig verhält es sich um den Erzählstrang von Sheila (Alicia Silverstone), die einen neuen, höchst profillosen Bilderbuchfreund findet. Viel Charme versprühen dagegen die leicht anarchistischen Episoden mit der bezaubernden Rachael Leigh Cook. Herzstück des Films ist allerdings das Geplänkel zwischen dem widerwärtigen Merchant (John Cleese) und dem Tierfreund Valley (Woody Harrelson). Ihre Szenen machen Spaß und entschädigen für so manche uninteressante Passage. Die gut durchdachte Story ist überzeugend genug, um den Zuschauer nicht über eventuelle Logikfehler nachdenken zu lassen. Manchmal wird der Humor schön bissig, meist aber bleibt „Abgezockt“ ein harmloser Spaß. Substanzlos, aber unterhaltend. 
2220 Das Wunder von Bern  
Während der Bergarbeiter Richard aus Essen in russischer Gefangenschaft war, hat seine Familie gelernt, ohne ihn auszukommen. Bei seiner Rückkehr 1954 muss er feststellen, dass sein älterer Sohn ein Kommunist ist, seine Tochter mit Besatzungssoldaten flirtet und sein elfjähriger Sohn Matthias (Rufname Mattes), den er nie kennen gelernt hat, das Idol Helmut Rahn hat, das Richard gar nicht kennt. Bei aller Mühe gelingt es ihm nicht, sich in seine Familie wieder einzufügen. Währenddessen gelingt es der deutschen Nationalmannschaft unter Sepp Herberger, bei der Weltmeisterschaft als Außenseiter bis ins Endspiel zu kommen. Helmut Rahn ist jedoch frustriert, weil er nicht aufgestellt wird. Langsam bessert sich das Verhältnis zwischen Richard und Mattes, und auch Helmut Rahn ist im Finale gegen Ungarn aufgestellt, in dem er das entscheidende Tor zum 3:2-Endstand schießt, mit dem Deutschland die Sensation gelingt, die ein Land wieder zu einem Volk zusammenschweißt. 
2221 Findet Nemo  
Der Film erzählt die Geschichte des kleinen Clownfischs Nemo im pazifischen Ozean nahe Australien, dessen durch den frühen Tod von Nemos Mutter verängstigter, aber liebevoller Vater Marlin ihn so sehr zu schützen versucht, dass er ihn schließlich verliert. Nemo wird gefangen und Vater Marlin bricht in den weiten Ozean auf, um seinen Sohn zu finden. Dabei erlebt Marlin allerlei Abenteuer, die ihn schließlich zu einem mutigen Helden machen. Im Kampf um Nemo wächst er über sich hinaus. Dabei steht ihm eine unter Amnesie leidende Zufalls-Fischbekanntschaft, der Palettendoktorfisch Dorie, zur Seite. Auf der Suche nach Nemo trifft das Duo auf vegetarische Haie, alte Schildkröten, Quallen, vorlaute Möwen, düstere Tiefsee-Anglerfische und Krebse. 
2222 Matrix Revolutions  
Der Film beginnt unmittelbar nach dem Ende von Matrix Reloaded. Neo liegt scheinbar in einem Koma an Bord der Hammer, nachdem er mehrere Wächter ausgeschaltet hat. Bane, der einzige Überlebende der verheerenden Schlacht, befindet sich ebenfalls ohnmächtig an Bord. In Matrix Reloaded wurde Bane von Smith überschrieben, während er den Rücktransfer aus der Matrix einleitete, wodurch Smiths anstatt Banes Geist in Banes Körper transferiert wurde. Da Neo Gehirnaktivitäten aufweist, wie sie nur jemand hat, der in die Matrix eingeklinkt ist, vermutet Morpheus ihn in der Matrix und lässt ihn suchen. Allerdings befindet sich Neo nicht in der Matrix, sondern in einer Zwischenwelt, die aussieht wie eine U-Bahn-Station die dem Merowinger als eine Art Abstellbahnhof für bestimmte Programme der Matrix dient. Von hier kann ihn nur ein Programm namens Trainman herausholen. Dies alles erfahren Morpheus und Trinity, als sie sich nach einem Anruf von Seraph zum Orakel begeben. Mit den neuen Informationen über den Verbleib von Neo statten sie dem Merowinger einen Besuch in der Diskothek Club Hel ab. Er schlägt ihnen einen Handel vor, doch Morpheus, Seraph und Trinity lehnen ab; nach einem kurzen Kampf gelingt es Trinity, den Merowinger mit einer Waffe zu bedrohen. Schließlich lenkt der Merowinger ein und gibt Neo frei. Nach der Freilassung besucht Neo das Orakel. Dieses gibt ihm neue Informationen über seine Aufgaben. Anschließend kehren alle in die reale Welt zurück. Währenddessen hat man das Schiff von Niobe und noch einige Überlebende gefunden. Da jedes Schiff für den Endkampf um Zion gebraucht wird, versucht man, es wieder startklar zu machen. In der Zwischenzeit nimmt Smith das Haus des Orakels ein und überschreibt Seraph, Sati (ein indisches Mädchen) und das Orakel. Es wird deutlich, dass Smith nach dem Überschreiben auf Gedanken seiner Opfer zurückgreifen kann.[1] Bane ist inzwischen auch wieder aufgewacht und muss als einziger Überlebender der großen Schlacht den Anwesenden Rede und Antwort stehen. Er selbst könne sich aber an nichts erinnern. Als ihm die Ärztin ein Serum spritzen möchte, damit er sich erinnern kann, gesteht er die Sabotage und seine Schuld am Tod von tausenden Menschen, bevor er die Ärztin tötet. Neo erklärt den anderen, dass er jetzt wisse, was er zu tun habe. Niobe überlässt ihm und Trinity ihr Schiff, die Logos, damit sie zur Maschinenstadt gelangen können. Alle anderen werden mit dem zweiten Schiff durch einen Versorgungsschacht zurück nach Zion gebracht, wobei man hofft, noch in die Endschlacht eingreifen zu können. Währenddessen bereitet man sich in Zion auf die bald durchbrechenden Wächter vor. Neo und Trinity wollen gerade mit der Logos starten, als eine Sicherung ausfällt. Als Trinity nachschaut, wird sie von Bane, der sich unbemerkt auf ihr Schiff geschlichen hat, angegriffen und überwältigt. Ein Zweikampf entbrennt, als Neo eingreift. Bane stößt ihm ein elektrisches Kabel ins Gesicht, wobei seine Augenpartie durch einen Kurzschluss verbrennt und er völlig erblindet. Trotz der großen Schmerzen erkennt er jetzt, dass Smith in Bane steckt. Trotz seiner verstümmelten Augen ist er Smith immer noch überlegen und schafft es, diesen zu überwältigen. In Zion sind derweil die Wächter in das Dock eingedrungen und es beginnt die Endschlacht um die Stadt. Niobe und ihrer Crew gelingt es, durch den Versorgungstunnel bis zum Dock vorzudringen und durch den Einsatz des EMP alle dort befindlichen Wächter auf einmal auszuschalten. Dabei zerstören sie aber auch alle elektronischen Verteidigungstechniken im Dock. Die Menschen ziehen sich in den Tempel zurück, um sich dort mit den letzten Mitteln den Maschinen in den Weg zu stellen. In der Zwischenzeit sind Neo und Trinity an der Erdoberfläche trotz zahlreicher Wächter bis an das Zentrum der Maschinenstadt herangekommen. Durch ein Ausweichmanöver können sie die Wächter abschütteln, aber sie verlieren die Kontrolle über das Schiff und stürzen ab. Trinity wird bei dem Aufprall tödlich verletzt und stirbt in Neos Armen. Trotz des Verlustes und seiner Blindheit betritt er nun die gewaltige Maschinenstadt. Dort wird Neo von einer Art Supercomputer, der „Quelle“, empfangen. Er erklärt ihr, dass Smith außer Kontrolle geraten sei und so jetzt auch eine Gefahr für die Maschinenstadt darstelle; Neo bietet als Gegenleistung für einen Friedensschluss an, Smith zu besiegen. Die Quelle willigt ein und verbindet Neo mit der Matrix, in der Smith mittlerweile mit der Zerstörung fortgefahren ist. Es kommt zum entscheidenden Kampf, den ein Smith allein bestreitet, da er schon wisse, dass er siegen werde. Als schließlich Neo am Boden liegt, spricht Smith davon, wie er dies vorausgesehen habe, und gibt, beseelt vom Orakel, einen ihrer Sätze wieder: „Alles, was einen Anfang hat, hat auch ein Ende, Neo.“. Neo gibt daraufhin scheinbar auf und lässt sich von Smith überschreiben. So wird nun aus beiden Programmen, Neo und Agent Smith, endgültig ein einziges. Da Neo jedoch noch immer an den Supercomputer der Maschinenstadt angeschlossen ist, hat dieser nun wieder Einfluss auf die Matrix und auch auf Smith, denn für einen Moment sind beide in der Matrix identisch. Er nutzt nun seine Chance und speist in Neo die erforderlichen Daten ein, um Smith zu löschen. Gleich darauf wird die Matrix neu gestartet. 
L:\Sean Connery\  Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen 
Europa und die Welt stehen im Jahre 1899 vor einem neuen Zeitalter. Niemand vermutet drohende Gefahr, bis es zu einigen folgenschweren Zwischenfällen kommt. In London erscheint ein gepanzertes Gefährt, das direkt auf die Bank von England zufährt. Die eintreffende Polizei muss hilflos zusehen, wie das gepanzerte Fahrzeug bis zum Tresorraum vordringt. Dort springen mit deutschen Soldatenuniformen verkleidete Männer aus dem Fahrzeug und ein Mann mit einer Maske, der sich Das Phantom nennt.

Nach dem Überfall beschuldigt Großbritannien die Deutschen des Angriffs auf ihre Bank. Wenig später überfällt das Phantom eine deutsche Zeppelinfabrik und lässt die Deutschen im Glauben, dass die britische Armee die Fabrik überfallen hat. So sollen, das ist schnell klar, gegenseitige Beschuldigungen geschürt und ein Weltkrieg heraufbeschworen werden.

In aller Not holt man den legendären, inzwischen sichtbar gealterten Abenteurer Allan Quatermain aus seinem selbst auferlegten Exil in Afrika und führt ihn durch den geheimnisvollen M in die so genannte Liga der außergewöhnlichen Gentlemen ein. Gemeinsam mit Kapitän Nemo und dessen U-Boot Nautilus, dem unsichtbaren Dieb Rodney Skinner, der Vampirin Wilhelmina Harker und Dorian Gray, der, solange sein verfluchtes Porträt verborgen bleibt, unsterblich ist, soll Quatermain das Phantom aufspüren und den Weltkrieg verhindern. Bald stoßen noch Dr. Henry Jekyll mit seiner monströsen zweiten Persönlichkeit Edward Hyde und der amerikanische Geheimagent Tom Sawyer zu der Gruppe. Doch den sieben bleibt nicht viel Zeit, den drohenden globalen Konflikt abzuwenden und den Weltkrieg zu verhindern, denn das Phantom plant Venedig in wenigen Tagen anzugreifen, wo sich die Staatsoberhäupter Europas zu einer Geheimkonferenz treffen.

Anfänglich scheinen alle Gentlemen auf das gleiche Ziel hinzuarbeiten, nämlich die Zerstörung von Venedig zu verhindern, doch es stellt sich schnell heraus, dass sie einen Verräter in ihrer Mitte haben, der für das Phantom arbeitet. Skinner, der zuerst verdächtigt wird, ist unschuldig und es stellt sich Dorian Gray als Verräter heraus. Dennoch gelingt es den übrig gebliebenen Helden, die Zerstörung von Venedig zu verhindern und das geheimnisvolle Phantom zu enttarnen. Dieses entpuppt sich als der perfide James Moriarty – der zudem auch die Rolle von M gespielt hat, um die Liga irrezuführen. Ihm und Gray gelingt die Flucht in die eisigen Steppen der Mongolei, wo Professor Moriarty eine Fabrik hat, in der er Kriegsmaschinen herstellt. Doch zuvor haben sie sich der Kräfte und Geheimnisse der vereinzelten Liga-Gentlemen bemächtigt, unter anderem der Vampirkräfte von Mina Harker, des Elixiers von Dr. Henry Jekyll, das ihn in Edward Hyde verwandelt, einer Hautprobe von Rodney Skinner, um somit seine Fähigkeit der Unsichtbarkeit zu stehlen, und Fotografien von Kapitän Nemos U-Boot, um dessen Technologie selbst anzuwenden. Diese Fähigkeiten und die Maschinen in Professor Moriartys Fabrik will er an den Meistbietenden in Europa verkaufen, um somit den Weltkrieg heraufzubeschwören.

Die Liga verfolgt die beiden und kann schließlich die Fabrik zerstören und die entführten Wissenschaftler und ihre Familien retten. Während Mina Harker Gray tötet, kann Sawyer Professor Moriarty auf der Flucht mit einem gezielten Fernschuss töten, der zuvor jedoch Quatermain ein Messer in den Körper gerammt hat. Quatermain verstirbt kurz darauf an seiner Stichwunde. Sein Körper wird nach Afrika überführt und von seinen Gefährten in afrikanischer Erde bestattet. Zuletzt sieht man einen Schamanen um seinen Grabhügel tanzen, wobei sich ein ungewöhnlicher Sturm am Himmel zusammenbraut und der Grabhügel zu beben anfängt. Mit diesen Bildern endet der Film und lässt somit die Möglichkeit für eine Auferstehung von Quatermain (und eine Fortsetzung des Films) offen, da man zu Beginn des Films von Quatermain erfuhr, dass ihm ein Medizinmann einmal versichert habe, dass ihn Afrika niemals sterben lassen würde. 

2224 Dumm und Dümmerer  
Harry Dunne wird nach mehreren Jahren zu einer öffentlichen Schule zugelassen. Er lernt dort den adoptierten Lloyd Christmas kennen, mit dem er sich anfreundet. Christmas wird von einem anderen Schüler, Turk, drangsaliert. Der Schuldirektor Collins richtet für Dunne, Christmas und einige weitere Schüler eine Sonderklasse ein, um von der Stadtverwaltung die Förderung zu erschwindeln. Die für die Schülerzeitung tätige Jessica recherchiert. Collins wird bloßgestellt und festgenommen, worauf Dunne und Christmas als Helden gefeiert werden. Diese beschließen, um Jessica nicht zu werben, um die Freundschaft nicht zu gefährden. Turk findet eine Freundin, die Austauschschülerin Ching Chong. Am Ende treffen Dunne und Christmas zwei junge Frauen, die die Freunde zu einer Party mitnehmen wollen. Sie streiten kurz, wer welche der Frauen nehmen soll – und schicken beide fort. 
2225 Josie and the Pussycats  
„Josie and the Pussycats“ ist eine Mädchenband, die einen Plattenvertrag von einer bekannten Musikfirma bekommt. Später finden sie heraus, dass ihr Tophit unterbewusste Botschaften enthält, die die Hörer zu einem bestimmten Einkaufsverhalten bringen sollen. Während des Auftritts beim MTV wird die Tötung von Melody und Valerie versucht. Die Mitglieder der Boygroup „DuJour“ helfen den Mädchen. 
2226 Das Medaillon  
Inspektor Eddie Yang aus Hongkong jagt gemeinsam mit Interpol, die die Agenten Nicole James und Arthur Watson auf den Fall ansetzen, den Verbrecher Snakehead. Dieser ist Angehöriger einer alten Kriegerkaste und weiß um die Zauberkraft eines Medaillons, das Kraft und Unsterblichkeit verleiht. Um dieses in seine Gewalt zu bringen, lässt er den Hüter des Medaillons, einen kleinen Jungen, in seine Gewalt bringen. Doch Eddie, Nicole und Arthur sind Snakehead ständig auf den Fersen, verfolgen ihn bis in seine Festung in Irland. Dort kommt es zum Endkampf zwischen Gut und Böse, bei dem die drei Protagonisten letztendlich die Oberhand gewinnen können. Unter Zuhilfenahme des Medaillons kann Snakehead besiegt werden. 
2227 Auf den ersten Blick  
Der blinde Masseur Virgil Adamson (Val Kilmer) arbeitet in einem Ferienort. Dort lernt er die New Yorker Architektin Amy Benic (Mira Sorvino) kennen. Sie überredet ihn zu einer medizinischen Behandlung, nach der Adamson wieder sehen kann. Adamson und Benic haben eine Beziehung, die auf einige schwere Proben gestellt wird. Amy wird von ihrem Chef belästigt, mit dem sie früher verheiratet war. Adamson erfährt, dass er wieder erblinden soll. 
2228 Angeklagt  
Das Drehbuch des Films beruht auf dem wahren Fall einer Frau (die Vorlage war die Vergewaltigung von Cheryl Araujo), die am 6. März 1983 in der Big Dan’s Bar in Bedford im Staat Massachusetts zum Opfer einer Gruppenvergewaltigung wurde. Die Staatsanwältin Kathryn Murphy versucht, eine Verurteilung der Zuschauer der Tat zu erreichen, die die Vergewaltiger angestachelt haben. Die Sache wird dadurch schwierig, dass das Opfer, die junge Arbeiterfrau Sarah Tobias, einen schlechten Leumund hat. Die Szenen gelten als realistisch; einige Quellen berichten über traumatische Erfahrungen der beteiligten Schauspieler, besonders beim Dreh der Szene der Vergewaltigung. Kelly McGillis selbst war 1982 Opfer einer Vergewaltigung durch zwei Männer. 
2229 Seabiscuit – Mit dem Willen zum Erfolg  
Der Film beschreibt nicht nur die Erfolgsstory des Rennpferdes, sondern schildert im Wesentlichen die persönlichen Entwicklungen der menschlichen Besitzer, Trainer und Jockey, die aufgrund der unerwarteten Karriere des Pferdes auch ihre persönlichen Verletzungen heilen können. Daneben zeichnet der Film auch ein eindrückliches Bild der amerikanischen Gesellschaft in der Weltwirtschaftskrise. Die Siege des Außenseiters Seabiscuit wurden von vielen Menschen als Zeichen dafür gewertet, dass auch ein scheinbar Hoffnungsloser wieder zu Erfolg kommen kann. Aufgrund dessen wurde das Pferd zu einem US-amerikanischen Symbol der Hoffnung in diesen schwierigen Zeiten. In Deutschland hofften die Pferderennbahnbetreiber, über diesen Film mehr Publikum für den Pferderennsport zu begeistern. In mehreren Großstädten – wie beispielsweise in Köln – erhielt man daher zusätzlich zur Kinokarte eine Eintrittskarte zum nächsten Pferderennen. 
2230 May, Schneiderin der Todes  
May Kennedy wird mit einem Augenfehler geboren und findet als Kind mit Augenklappe keine Freunde, was sie zu einer schrulligen Heranwachsenden macht. Als Erwachsene ist ihr Auge zwar korrigiert, die seltsame May hat aber immer noch keine Freunde. Die einzige Verbündete der Tierarzthelferin ist ihre Puppe Susy, die sie von ihrer Mutter geschenkt bekam. Sie verkriecht sich immer mehr in der Einsamkeit, bis sie den attraktiven, netten Trash-Regisseur Adam kennenlernt, der sie jedoch zurückweist, da sie selbst ihm zu verrückt ist. Sie beginnt, ehrenamtlich blinde Kinder zu betreuen. Sie tröstet sich mit ihrer lesbischen Kollegin Polly, von der sie allerdings schrecklich betrogen wird und sich rächen will. Plötzlich fängt sie an, die Menschen, die sie teilweise attraktiv findet (z. B. Adams Hände, Pollys Hals, etc.), zu töten und zu einem Ganzen zusammenzunähen, um sich so den perfekten Freund zu erstellen. Unter ihrer Mission verwandelt sie sich zumindest äußerlich, in einen Vamp. Als May ihr Werk „Amy“ (zusammengesetzt aus den Buchstaben in Mays Namen) vollendet hat, bemerkt sie, dass ihre neue beste Freundin sie ja nicht sehen kann, da Amy keine Augen hat. In einem letzten Anfall von Verzweiflung schneidet sich May ihr rechtes Auge mit einem Messer heraus und unter Schmerzensschreien legt sie es auf Amys Gesicht. Danach lehnt sie ihren Kopf an ihrer „perfekten Freundin“ an und sieht, in einer Art Halluzination, wie Amy zum Leben erwacht und sie sanft streichelt, bis May letztendlich stirbt. 
2231 Irgendwann in Mexico  
Der CIA-Agent Sheldon Sands heuert den Mariachi an, um den mexikanischen General Marquez zu töten. Da Marquez für den Tod von Carolina, Mariachis Ehefrau, verantwortlich war, nimmt er den Auftrag an. Marquez bereitet einen Putsch in Mexiko vor, der am „Tag der Toten“ stattfinden soll, und bei dem der neu gewählte Präsident, der eine Zusammenarbeit mit kriminellen Kräften verweigert, getötet werden soll. Unterstützt wird Marquez dabei von dem Drogenbaron Barillo, dem ein nicht korrupter Präsident ein Dorn im Auge ist, und der um seine Geschäfte fürchtet. Nach den von Sands erhaltenen Instruktionen soll der Mariachi den General Marquez allerdings erst töten, nachdem Marquez den Präsidenten ermordet hat, denn Sands will sowohl den Tod des Präsidenten als auch den Tod von General Marquez. Sands rekrutiert den pensionierten FBI-Agenten Jorge Ramirez, um Barillo zu töten. Ramirez will den Tod seines Freundes und langjährigen Partners, des FBI-Agenten Archuletta, rächen, welcher von Barillo zu Tode gefoltert wurde. El Mariachi hat mittlerweile mit dem Frauenheld Lorenzo und dem Trunkenbold Fideo zwei alte Freunde und Musikerkollegen wiedergefunden, die ihn bei seinem Auftrag unterstützen. Um den Plan umzusetzen, baut Sands ein Netzwerk von Informanten auf, dem unter anderen seine Geliebte, die mexikanische AFN-Agentin Ajedrez angehört. Ajedrez hat jedoch eine falsche Identität. Sie ist in Wahrheit die Tochter des Drogenbarons Barillo und spioniert im Auftrag ihres Vaters unter ihrer falschen Identität die mexikanische Polizeibehörde AFN und die amerikanische CIA aus. CIA-Agent Sands wird dementsprechend von seiner Geliebten Ajedrez verraten, und gelangt so in die Gefangenschaft von Barillo, der ihm zur Abschreckung (gegen ausländische Einmischungen in innermexikanische Angelegenheiten bzw. in seine Drogengeschäfte) die Augen entfernen lässt. Am „Tag der Toten“ umzingelt General Marquez mit seinen Truppen den Präsidentenpalast und eröffnet das Feuer zu einem Angriff, bei dem die überforderte Leibwache des Präsidenten getötet wird. El Mariachi hat jedoch in der Zwischenzeit den Eindruck gewonnen, dass der neugewählte Präsident die einzige anständige Person in einer völlig korrupten Umgebung ist. El Mariachi ist nicht bereit, wie eigentlich von Agent Sands vorgegeben, den Präsidenten von General Marquez ermorden zu lassen, und sich erst anschließend an Marquez zu rächen. Vielmehr entschließt er sich aus Liebe zu seinem Volk und Vaterland (als „Sohn Mexicos“), gemeinsam mit seinen Freunden den Präsidenten zu schützen. Sie wollen den Präsidenten in Sicherheit bringen und den Palast verteidigen. Auch die Bevölkerung der Stadt attackiert unter Rufen wie „es lebe die Demokratie“ und „es lebe Mexico“ wütend die Putschisten. Als es Marquez gelingt, trotz des Widerstandes in den Palast einzudringen, wird er dort von Mariachi, der seine Carolina rächt und sein Volk und Vaterland gegen die Putschisten verteidigt, in einem Showdown getötet. Der blinde Sands wird von einem kleinen mexikanischen Jungen zum Präsidentenpalast geführt und erschießt einige dort Wache stehende Schergen Barillos, wird aber selbst auch getroffen. Ajedrez sieht ihn vom Fenster aus am Boden liegen und geht zu ihm. Sie stellt ihn auf die Beine und küsst den scheinbar sterbenden halbtoten Sands unter einer verächtlichen Bemerkung auf den Mund. In dem Moment ertönt ein Schuss. Ajedrez sieht, dass sie mitten in die Brust getroffen wurde, und sinkt sterbend zu Boden. Sands nimmt daraufhin seinen künstlichen dritten Arm ab, zum Vorschein kommt sein echter Arm, der eine Waffe in der Hand hält. Er hat sich also an Ajedrez für ihren Verrat gerächt. Der Drogenbaron Barillo, der bereits kurz vorher den Tod seines Freundes General Marquez verkraften musste, musste nun auch den Tod seiner von ihm geliebten Tochter vom Fenster des Präsidentenpalasts überrascht und hilflos mit ansehen. Als Barillo sich entsetzt vom Fenster abwendet, entdeckt er im Saal den pensionierten FBI-Agenten Ramirez, dessen Ermordung er erfolglos befohlen hatte, und von dem er nun in einem weiteren Showdown getötet wird. Blutend, mehrfach getroffen, und mit leeren Augenhöhlen, lehnt Sands am Ende an einer Wand, neben ihm der kleine Junge, und sein Verbündeter Ramirez. Marquez’ Truppen werden vom gegen die Putschisten bewaffneten Widerstand leistenden mexikanischen Volk aufgerieben. El Mariachi bringt den Präsidenten aus der Stadt und in Sicherheit. 
2232 Basic – Hinter jeder Lüge eine Wahrheit  
In einem Übungslager der US-Army in Panama werden United States Army Rangers ausgebildet, eine Elitetruppe. Ein Ausbildungszug wird vom tyrannischen Sergeant West kommandiert und ausgebildet. Er schikaniert einige seiner Soldaten aufs Schärfste und führt sie während eines aufziehenden Hurrikans in eine Übung in den Regenwald. Später sollen sie von einem Hubschrauber abgeholt werden, der aber am vereinbarten Treffpunkt jedoch nie auftaucht. Die danach eingeleitete Suche im Unwetter hat nach mehreren Stunden Erfolg, jedoch werden nur noch drei Soldaten lebend gefunden, zwei davon liefern sich gerade ein Feuergefecht und einer stirbt. Der Kommandeur des Lagers muss versuchen, innerhalb von sechs Stunden den Fall zu klären, bevor die Verdächtigen in die USA überführt werden. Er traut seiner Ermittlungsoffizierin Osborne nicht die nötige Erfahrung zu und ruft daher einen ehemaligen Angehörigen der Einheit, Tom Hardy, an. Dieser arbeitet mittlerweile als Drogenfahnder für die US-Regierung. Aufgrund eines Bestechungsverdachtes ist er aber gerade nicht im Dienst und hält sich in Panama auf – innerhalb weniger Minuten ist er im Camp. Osborne ist wütend und enttäuscht, dass ihr Kommandeur ihr die Lösung des Falles nicht zutraut, kommt jedoch gegen die persönliche Beziehung zwischen Styles und Hardy nicht an. Die beiden überlebenden Soldaten, Kendall und Dunbar, schildern die Vorkommnisse im Urwald soweit übereinstimmend, dass Sgt. West getötet wurde, widersprechen sich aber in vielen Punkten. Bei weiteren Befragungen wird der Fokus aber auf Drogenverkauf gelenkt, der Militärarzt Dr. Vilmer wird in die Ermittlungen einbezogen. Kurz darauf stirbt einer der verdächtigen Soldaten im Krankenhaus. Es taucht plötzlich der Verdacht des Kokainschmuggels auf. Bei einer abschließenden Unterhaltung zwischen Hardy und Styles wirft der Ermittler dem Kommandeur vor, der Pate dieses Kokainrings zu sein und droht, ihn den Autoritäten zu melden. Daraufhin bedroht Styles Hardy mit einer Waffe und Osborne, die das Gespräch mitbekommt, schützt ihren Kollegen, indem sie ihren Vorgesetzten erschießt. Als sich Hardy und Osborne verabschieden, bemerkt sie an seiner Ausdrucksweise („Wir müssen die Story nur richtig erzählen“), dass er mit Dunbar eine tiefere Verbindung hat. Sie verfolgt ihn auf seinem Nachhauseweg und sieht, wie er mit Dunbar zusammen in einem Auto in eine Straße fährt. In dem Gebäude, in das sie die beiden verfolgt, findet sie nicht nur die angeblich getöteten Soldaten, sondern auch Sgt. West quicklebendig. Sie alle gehören zu einer geheimnisumwobenen „Abteilung 8“, die Drogenkartelle auf eigene Faust außer Gefecht setzt. Da Osborne in den Ermittlungen – ohne ihr Wissen – die Einheit talentiert unterstützt hat, bietet man ihr die Mitgliedschaft an. 
2233 Darkness  
Eine US-amerikanische Familie zieht in ein Haus in Spanien, in dessen Nähe 40 Jahre zuvor im Zusammenhang mit religiösen Ritualen sechs Kinder verschollen sind. Mark leidet seit dem Umzug unter mentalen Störungen, weswegen er medizinisch behandelt wird. Sein Sohn Paul ist überzeugt, in seinem Schlafzimmer seien übernatürliche Kräfte aktiv. Marks Tochter Regina erfährt, dass das Haus so entworfen wurde, um die übernatürliche Wirkung der alle 40 Jahre anzutreffenden Konstellation der Himmelskörper zu verstärken. Es ist noch ein Tod eines Kindes notwendig, damit die Rituale vollbracht werden. Regina und der mit ihr befreundete Carlos versuchen, ihren Bruder zu retten. Die Familie befindet sich im Haus als die Sonnenfinsternis anfängt. Mark erstickt, obwohl Regina versucht, seine Atemwege zu befreien. Sie geht nach oben zu ihrem Bruder. Währenddessen erscheinen Reginas Mutter die Geister ihrer Kinder, die sie auffordern, die Flamme des Ofens – die das einzige Licht in der Küche gibt – auszumachen. Gleichzeitig erscheint den Kindern auf der ersten Etage des Hauses der Geist derer Mutter, der will, dass sie die Lampe ausschalten. Sie hören nicht darauf; der Geist verwandelt sich in ein unheimliches Wesen, das flieht. Die Mutter macht jedoch den Ofen aus. Die Kinder fliehen durch ein Fenster und werden von Carlos abgeholt. Kurz daraufhin fährt Carlos mit seinem Auto vor das Haus. Er kommt rein und sucht nach Regina; die Haustür schließt sich von alleine hinter ihm. Regina fragt den vermeintlichen Carlos, ob es aufgehört habe. Er verneint es als das Auto sich einem dunklen Tunnel nähert. 
2234 The Cavemans Valentine  
Der Pianist Romulus Ledbetter ist ein Obdachloser. Er lebt in einer Höhle in einem Park und wird von Wahnvorstellungen geplagt. So glaubt er, dass Cornelius Gould Stuyvesant von der Spitze des Chrysler Building Strahlen sendet, die die Menschen unterwürfig machen. Die Anfangsszene zeigt Romulus im Streit mit einem Ordnungshüter und mehreren Jugendlichen, von denen er auch beschimpft wird. Er flieht und läuft an einem Plakat vorbei, das den berühmten Fotografen David Leppenraub zeigt und auf das „Help me“ (Englisch für „Hilf mir“) geschrieben wurde. In der Nähe der Höhle wird am Valentinstag die Leiche von Scotty Gates entdeckt. Die Behörden – darunter die Tochter des Pianisten Lulu – glauben an die natürliche Ursache des Todes. Romulus Ledbetter wird aber von Matthew überzeugt, dass Scotty Gates von dem berühmten Fotografen David Leppenraub ermordet wurde. Er trifft zufällig Bob, der ihm aufgrund seines Koennens am Klavier einen Anzug schenkt. Mithilfe eines alten Freundes erhält er eine Einladung zu einem Empfang auf Leppenraubs Landgut, wo er Klavier spielen soll. Nach einer Besichtigung von Leppenraubs Ausstellungsraum ist er in seinem Verdacht Leppenraub gegenüber bestärkt. Außerdem unterhält er sich mit Joey Peasley, dem Gehilfen Leppenraubs, der seine Vermutungen bestätigt. Während seines Auftritts bekommt er einen paranoiden Anfall und verlässt das Fest fluchtartig. Draußen angekommen, findet ein Anschlag auf ihn statt, bei dem er überfahren werden soll. Dies scheitert, und Romulus glaubt in dem Angreifer einen Gesichtslosen zu erkennen, die er als Stuyvesants Sklaven ansieht. Romulus schläft in der darauffolgenden Nacht mit Moira, Leppenraubs Schwester, und kehrt am nächsten Morgen nach New York zurück in seine Hoehle. Er bricht ungesehen in Leppenraubs Farm ein und durchsucht dessen Lagerraum, wobei er auf ein Video stoeßt, das zeigt, wie Scotty von Leppenraub ermordet wird, und auf einen Kühlraum mit Fleischerhaken. Noch auf der Farm, in Moiras Zimmer, sieht er sich das Video an, wird dabei aber von Joey überrascht, der jedoch verspricht, über seine Anwesenheit Stillschweigen zu bewahren. Trotzdem wird er beinahe von Leppenraub entdeckt. Ledbetter wird vor seiner Hoehle überfallen und zur Herausgabe eines Videos gezwungen. Zu diesem Zweck ruft er seine Tochter an, angeblich, damit sie das Video vorbeibringt. Am Bestimmungsort angekommen, beginnt Romulus nach dem Video zu graben und findet auch eines, das er einem der zwei Entführer übergibt. Dieses Video ist das falsche, jedoch springt Lulu. Roms Tochter, hinter einem Baum hervor und eroeffnet das Feuer, woraufhin einer der beiden Kidnapper schwer verletzt wird. Der andere erschießt seinen Komplizen und flieht. Romulus identifiziert den Toten als einen ihm bekannten Drogendealer. Romulus erhält von Lulu den Autopsiebericht über Scotty Gates. Er hat zuvor von Matthew erfahren, dass Scotty ein eingebranntes Herz auf dem Hintern habe, findet darüber jedoch keine Bemerkung im Bericht und erinnert sich, dass selbiges auch im Video nicht zu sehen war. Er fährt zu Moira und fragt sie, ob sie mit Scotty geschlafen habe, erhält aber eine abschlägige Antwort. Jedoch teilt Moira ihm etwas anderes bezüglich des Herzens mit, was der Zuschauer erst später erfährt. Die finale Szene zeigt Romulus und Leppenraub in der U-Bahn. Joey Peasley steigt ein, bemerkt aber Romulus vorerst nicht. Leppenraub überreicht Joey einen Geldkoffer. Romulus macht sich bemerkbar und enthüllt, dass Joey das Video selbst gedreht und mit Sprachfetzen Leppenraubs unterlegt habe, um diesen zu demütigen und zu erpressen. Außerdem beschuldigt er ihn, der Drahtzieher der Angriffe auf ihn selbst zu sein, da er vorausgesehen habe, wie er reagieren würde. Ledbetter erleidet einen Anfall und sinkt zu Boden. Joey bemerkt, dass Romulus keine Beweise für seine Thesen hat. An der nächsten Bahnstation steigt Matthew ein und erkennt Joey, glaubt jedoch, Scotty vor sich zu haben. Damit wird klar, dass Joey sich Matthew gegenüber als Scotty ausgegeben hat, in der berechtigten Hoffnung, dieser wiederum würde Romulus um Hilfe bitten. Joey sieht sich überführt und feuert einmal auf Romulus, verfehlt ihn aber. Dann wird er von den Mitreisenden überwältigt, bei denen es sich um Polizisten in Zivil handelt. Man sieht Ledbetter und Leppenraub in einer Bar sitzen. Romulus enthüllt, dass Moira ihm mitgeteilt habe, dass sich auf Joeys Hintern ein Herz befände, aber nicht auf Scottys. Ledbetter trifft seine Tochter, die ihn einlädt, bei seiner ehemaligen Frau und ihr, seiner Tochter, zu wohnen, was er aber dankend ablehnt. Romulus wird im Filmverlauf außerdem wiederholt vom imaginären Erscheinen seiner Frau geplagt. 
2235 Ein (un)möglicher Härtefall  
Miles Massey ist ein Staranwalt, der sich auf Scheidungen spezialisiert hat. Nach ihm ist ein Ehevertrag benannt, der im Falle einer Scheidung die finanzielle Unantastbarkeit des jeweils vermögenderen Ehepartners garantiert. Obwohl er beruflich sehr erfolgreich ist, steckt er in einer Midlife Crisis. Miles vertritt den wohlhabenden Rex Rexroth bei dessen Scheidung von seiner Frau Marilyn und beweist vor Gericht, dass diese bewusst einen reichen, aber leicht zu manipulierenden Ehemann suchte. Massey erreicht, dass sie leer ausgeht. Es wird klar, dass Marilyn kalt und berechnend gehandelt hatte, gleich ihren Freundinnen, die ihrerseits ebenfalls reiche Männer geheiratet und durch kurze Zeit später erfolgte Scheidungen selbst „finanziell unabhängig“ wurden. Obwohl er dies ahnt, ist Miles von Marilyn fasziniert und verliebt sich in sie. Sie aber heiratet kurz darauf den angeblichen texanischen Ölmilliardär Howard Doyle. Vorher unterzeichnet sie den Massey-Ehevertrag, den Howard jedoch während der Hochzeitsfeier zerreißt, um seine Liebe zu beweisen. Da Miles ahnt, dass die Ehe nicht lange Bestand haben wird, bietet er Marilyn seine Dienste an. Sie lehnt jedoch ab mit der Begründung, es handele sich um einen einfachen Fall, mit dem der Anwalt Freddy Bender fertig werden könne, der sie bereits bei der letzten Scheidung vertreten hat. Sechs Monate später reist Miles zu einer Konferenz der Scheidungsanwälte in Las Vegas, wo er eine Rede halten soll. Dort trifft er Marilyn, die aufgrund ihrer Scheidung von Doyle nun als sehr wohlhabend gilt. Er offenbart ihr, dass er in sie verliebt sei. In der Annahme, Marilyn sei nun vermögender als er, heiratet Miles sie noch am selben Abend in einer der zahlreichen Hochzeitskapellen von Las Vegas. Beide unterzeichnen seinen Ehevertrag, den Marilyn aber in der Hochzeitsnacht zerreißt, um ihm ihr Vertrauen zu bekunden. Während seiner Rede vor der Versammlung der Scheidungsanwälte preist Miles die Vorzüge des Vertrauens und der Liebe. Kurze Zeit später muss er erkennen, dass er hereingelegt wurde, denn in einer Fernsehserie erkennt er in einem der Schauspieler denselben Mann, der zuvor in der Rolle des Ölmilliardärs Howard Doyle Marilyn geholfen hatte, ihn zu täuschen. Am nächsten Tag verlangt Marilyn die Scheidung von Miles. Da die Hochzeit mit Howard Doyle inszeniert war, existiert ihr angebliches Vermögen gar nicht. Sie hat damit nun Anspruch auf Miles‘ Vermögen. Der verärgerte Chef von Miles‘ Anwaltskanzlei, der 87jährige, todkranke Myerson, meint, die Sache mache die ganze Kanzlei lächerlich. Er bringt Miles dazu, einen Auftragsmörder anzuheuern, um Marilyn umbringen und so die öffentlichkeitswirksame Scheidung erst gar nicht zustande kommen zu lassen. Als Marilyns erster Ehemann Rexroth überraschend stirbt und ihr sein gesamtes Vermögen hinterlässt, ist sie nun doch reicher als Miles. Massey und sein Kollege versuchen, den Mörder aufzuhalten. Dieser wurde in der Zwischenzeit bereits von Marilyn gestellt und mit der Tötung von Miles beauftragt. Er verwechselt jedoch seinen Inhalator mit seiner Pistole und erschießt sich selbst. Marilyn und Miles treffen sich, um ihre Scheidung vorzubereiten. Dabei erkennen sie jedoch ihre Liebe zueinander und brechen die Scheidung ab. 
2236 Das Geheimnis von Green Lake  
Der Film erzählt die Geschichte der Familie Yelnats, welche ursprünglich aus Lettland stammt. Die Hauptperson, Stanley Yelnats, erlöst die Familie (jetzt, in unserer Zeit) von einem schweren Fluch, der vor mehr als hundert Jahren auf die Familie gelegt worden war. In der Rückblende wird folgendes klar: Elya Yelnats, der Urururgroßvater von Stanley, wollte damals die schöne Bauerntochter Myra heiraten, hatte aber gegen das Brautgeschenk eines hässlichen, alten Rivalen, nämlich ein Schwein, nur ein Herz voller Liebe anzubieten. Dadurch entmutigt wandte er sich an die ägyptische Wahrsagerin Madame Zeroni, die ihm ihr Schwein schenkte, das er nach genauer Anweisung aufpeppeln sollte. Zur Bedingung machte sie, dass Elya am Schluss auch sie selbst auf den Berg zu Quelle tragen müsste. Da sich aber Myra als dumme Gans erweist, geht Elya nach Amerika, vergisst aber die Bedingung Madame Zeronis. Seit dieser Zeit wird in der Familie alles Missgeschick diesem Fluch zur Last gelegt. So auch, dass Stanley Yelnats eines Tages unter einer Brücke läuft. Plötzlich fliegen ihm aus heiterem Himmel ein Paar Turnschuhe an den Kopf. Ahnungslos nimmt er sie mit sich, wird aber des Diebstahls angeklagt, da die Turnschuhe einem berühmten Baseballer gehörten und versteigert werden sollten. Stanley kommt nach Camp Green Lake in Texas, wo straffällig gewordene Jugendliche zur „Charakterbildung“ Löcher graben müssen, die so tief wie ihre Schaufel lang sind. Beaufsichtigt / drangsaliert werden sie dort von Mr. Sir und Mr. Pendanski. Wie nebenbei wird den Jungs befohlen, alles ungewöhnliche, was beim Graben gefunden wird, abzuliefern. Als Belohnung bekommt man den restlichen Tag frei. Eine Fossilie, die Stanley findet, erzielt nicht die gewünschte Wirkung, dafür erhält er von den anderen Jungen den Spitznamen Caveman (Höhlenmensch). Schließlich findet er ein kleines Röhrchen, auf welchem ein Herz mit den Initialen K B eingraviert ist. Er muss es aber X-Ray (Durchblick) abliefern, einem der Jungs, der sich als Anführer sieht. Dieser zeigt es am nächsten Tag vor und erzielt eine ungeahnte Wirkung: Die Warden, der große, unbekannte Boss (zum Erstaunen der Jungs eine weibliche Person), kommt und veranlasst die Aufseher sowie die Jungs in X-Rays Loch, dem angeblichen Fundort, weiter zu graben. In verschiedenen Rückblicken in die Zeit vor 110 Jahren erfährt man folgendes: Auf der großen Wüstenebene, auf welcher Camp Green Lake liegt, befand sich damals ein See, eben der Green Lake. Es unterrichtete damals eine Lehrerin namens Katherine Barlow. Sie verliebte sich in Sam, den dunkelhäutigen Zwiebelverkäufer, den sie bittet, ihr das Schulhaus zu renovieren. Einige Zeit später kommt es spät abends zum ersten Kuss. Durch das Fenster beobachtet Trout Walker, welcher Miss Barlow einst einen Heiratsantrag gemacht hatte, aber abgewiesen worden war, das Geschehen. Die Nachricht verbreitete sich rasch durchs Dorf und schließlich wurde das Schulhaus in Brand gesteckt. Der Sheriff, bei dem Kate Barlow Schutz und Recht suchte, erklärte ihr, dass Sam gehängt wird und wollte einen Kuss von ihr. Entsetzt flieht Kate zum See, wo sie Sams Boot sieht. Gleich aber kommt Trout Walker in seinem Boot und erschießt Sam. Kate Barlow wurde zu einer der berüchtigtsen und gefährlichsten Gesetzlosen des Wilden Westens und raubt unter anderem Stanleys Urgroßvater aus … Im Laufe der Jahre trocknet der See immer mehr aus. Eines Tages kommt Kate nach Green Lake zurück, tritt zum Sheriff, erschießt und küsst ihn. Als sie nach vielen weiteren Jahren wieder zurückkommt, findet sie auf der Fläche des ausgetrockneten Sees Sams Boot, genannt „Mary Lou“, wo sie mit Trout Walker und seiner Frau Linda zusammentrifft, die sie mit Gewalt zwingen wollen, das Versteck all ihrer Beute zu verraten. Kate aber stirbt durch den Biss eines Leguans, nachdem sie auf die vielen Jahre hingewiesen hat, die Trout und seine Kinder auf dieser weiten Ebene ihren Schatz suchen und doch nie finden werden. Die natürlich erfolglose Suche in X-Rays Loch zieht sich immer weiter in die Länge, schließlich geht die Warden wieder zum Lager zurück. Stanley freundet sich mit Zero, einem der Jungs, besonders an. Dieser ist der Jüngste von allen, eigentlich zu jung, um in ein solches Lager zu kommen. Trotzdem handelt es sich bei ihm um den schnellsten Graber des Camps. Eines Tages wird Stanley unschuldig von Mr. Sir beschuldigt, dessen Sonnenblumenkerne gestohlen zu haben. Stanley muss ihn zur Warden begleiten, der Mr. Sir seine Vermutung ausspricht, nicht Stanley, sondern einer der anderen sei der Schuldige. Durch die Unsinnigkeit dieses Ausspruches verärgert, schlägt die Warden Mr. Sir nieder. Als nun Stanley zu den Löchern zurückkommt, sieht er, dass Zero sein Loch weitergegraben hat und gibt ihm nun Unterricht im Lesen und Schreiben, wobei Zero seinen richtigen Namen nennt: Hector Zeroni. Als Lohn gräbt Zero jeden Tag einen Teil von Stanleys Loch. Einmal kommt es deshalb zu einer Prügelei zwischen Stanley und einem anderen Jungen. Zero mischt sich ein und hilft dem beinahe unterliegenden Freund. Als die Warden davon erfährt und Stanley zur Rede gestellt wird, richtet Mr. Pendanski spöttisch einige Buchstabieraufgaben an Zero, der aber keine beantwortet. Als Mr. Pendanski ihn daraufhin auslacht und seiner Dummheit wegen verspottet, schlägt Zero ihn durch einem einzigen Schlag mit einer Schaufel zu Boden. Dann sucht er so schnell wie möglich das Weite. Keiner kann ihn mehr einholen. Zeros Daten werden als nie dagewesen gelöscht. Dies funktioniert, da er keine Verwandten mehr hat. Am nächsten Tag steigt Stanley während der Trinkwasserausgabe in Mr. Sirs Wagen, um Zero zu suchen. Er kommt aber nicht weit, da er aus Versehen in ein Loch fährt. Die Flucht setzt er nun zu Fuß fort. Nach einiger Zeit findet er Sams Boot „Mary Lou“, wo er mit Hector zusammentrifft. Die beiden gehen zu den Bergen, um eine Quelle zu suchen, die Stanleys Urgroßvater entdeckte. Ihnen steht eine grausame Bergsteigtour bevor. Es gelingt Hector, den beinahe abstürzenden Stanley mit einer Schaufel zu retten. Ohne Wasser und Nahrung werden die beiden, besonders Hector, immer schwächer. Schließlich bricht Hector zusammen. Stanley muss ihn unter größten Anstrengungen weitertragen, während die Stimme Madame Zeronis ertönt: „Aber wenn du vergisst, Madame Zeroni auf den Berg zu tragen, wird deine Familie verflucht sein für immer und ewig.“ Nach langer Zeit kommt er zu der Quelle. Hector erholt sich bald wieder und gesteht ihm, dass er die Schuld an Stanleys Verhaftung trägt, da er Clyde Livingstons Schuhe gestohlen und aus Angst wieder die Brücke hinuntergeworfen hat. Die beiden ernähren sich von den zahlreichen Zwiebeln, die sie dort finden. Stanley erinnert sich an die Initialen K B auf dem Metallröhrchen und bringt sie mit Kate Barlow in Verbindung. Er erinnert sich, dass sein Urgroßvater von dieser Gesetzlosen ausgeraubt wurde. Hector und Stanley machen sich nachts auf den Weg nach Green Lake und suchen Stanleys Loch, um dort nach Kate Barlows Beute zu graben, Hector schleicht sich ins Camp, um Schaufeln zu holen. Schließlich finden sie eine Kiste, im selben Augenblick aber werden sie von der Warden, Mr. Sir und Mr. Pendanski überrascht. Als sie aber zugreifen möchten, sehen sie die zahlreichen Giftleguane auf den Körpern der beiden Jungs sowie der Kiste. Es kommen Anwälte Stanleys, die seine Unschuld bezeugen. Die Warden, bei welcher es sich um eine Tochter Trout Walkers handelt, möchte den Schatz als ihr zugehörig nehmen. Hector aber entdeckt die Aufschrift „Stanley Yelnats“ auf der Kiste, welches derselbe Name von Stanleys Vater, Großvater und Urgroßvater war. Da die Daten Hectors gelöscht sind, kann auch seine Schuld nicht mehr bewiesen werden und die beiden Freunde verlassen mit der Kiste das Camp. Zu Hause hat Stanleys Vater soeben ein Mittel gegen Fußpilz entwickelt, wofür mit Clyde Livingston geworben wird. In der Schatzkiste befindet sich Gold, mit dessen Hilfe Hector nun Detektive anstellen kann, die seine Mutter suchen sollen, was tatsächlich gelingt. Es stellt sich heraus, dass er ein Nachkomme der Ägypterin Zeroni war, die Elya Yelnats damals um Rat fragte. Die beiden Jungs werden Nachbarn und Camp Green Lake wird in ein Ferienlager verwandelt. Außerdem wird das Geheimnis, dass die Leguane Stanley und Hector nicht töteten, gelüftet: Die zahlreichen Zwiebeln Sams, welche den beiden zweimal das Leben gerettet haben. 
2237 Vier Freunde und vier Pfoten  
Von seinem Frauchen hat der kleine Vierbeiner Mozart ein Vermögen geerbt. Eigentlich stünde damit einem geruhsamen Hundeleben nichts mehr im Wege. Doch der enterbte Sohn Titus hat einen hinterlistigen Plan ausgeheckt um doch noch an das Erbe zu kommen. Dazu müsste er Mozart aus dem Weg räumen, aber er hat dabei hat seine Rechnung ohne die vier Knirpse Alexander, Robby, Hedwig und Lilly gemacht, denn die versuchen alles, ihren geliebten Hundefreund zu retten. 
2238 Es bleibt in der Familie  
Der pensionierte Jurist Mitchell Gromberg (Kirk Douglas) hat Angst vor dem Tod. Sein Sohn Alex Gromberg (Kirk Douglas‘ Sohn Michael Douglas) bekommt von ihm ab und zu Ratschläge, ist aber bemüht, einen anderen Lebensweg als sein Vater einzuschlagen. Sein Enkelsohn Asher Gromberg (Michael Douglas‘ Sohn Cameron Douglas) studiert ohne viel Ehrgeiz und nimmt Drogen. Der jüngere Bruder von Asher, Eli, fordert schriftlich mehr Taschengeld. Alex flirtet mit Suzie, die gemeinsam mit ihm ehrenamtlich in einer Küche für Arme arbeitet. Er widersteht ihr, um Schuldgefühle zu vermeiden. Asher wird in Drogengeschäfte verwickelt und festgenommen. Da die polizeiliche Durchsuchung seiner Wohnung ohne eines gültigen Befehls erfolgte, rechnet die Familie mit einem Freispruch. Die Ehefrau Mitchells stirbt, später stirbt sein Bruder. Mitchell und Alex veranstalten die Feuerbestattung des früheren Matrosen auf einem brennenden Boot. 
2239 Kill Bill  
Eine junge Frau namens Beatrix Kiddo, die wechselnd „die Braut“, „Black Mamba“ oder „Kiddo“ genannt wird, ist Mitglied des von Bill geführten Attentatskommandos Tödliche Viper. Kiddo ist mit Bill liiert und wird von ihm schwanger. Sie will ihr Kind nicht in diesem Milieu aufwachsen lassen, kehrt daraufhin von einem Auftrag nicht zurück und lässt Bill in dem Glauben, sie wäre getötet worden. In ihrem neuen Leben arbeitet sie nun in einem Plattenladen und will dessen Inhaber heiraten. Drei Monate später spürt das Attentatskommando sie jedoch auf und erschießt bei der Probe von Kiddos Hochzeit die versammelte Gesellschaft. Die hochschwangere Beatrix wird von Bill mit einem Kopfschuss lebensgefährlich verletzt und liegt vier Jahre auf einer Pflegestation im Koma. Als sie daraus erwacht, flüchtet sie aus dem Krankenhaus, stellt unter der Überschrift „Death List Five“ eine Todesliste (eng.: „Kill Bill“) auf und arbeitet sie schrittweise ab. 
2240 Sonnenallee  
In dem Film wird auf humoristische Weise das Leben Jugendlicher in Ost-Berlin bzw. im Grenzgebiet im Jahr 1973 geschildert. Dabei ist der Film nicht immer geschichtstreu und überzeichnet z. T. bewusst typische Probleme der DDR-Bürger, um einen Film zu schaffen, den jeder versteht, ohne vorher ein Geschichtsbuch gelesen haben zu müssen, wie Haußmann im Interview selber anmerkt. Erzählt wird die Geschichte von Michael Ehrenreich, gespielt von Alexander Scheer, und seinem besten Freund Mario (Alexander Beyer). Beide wohnen am kürzeren Ende der Sonnenallee, besuchen die EOS (Erweiterte Oberschule) Wilhelm Pieck und stehen, wie die anderen Jungs aus der Clique, kurz vor dem Abitur. Neben der Frage, ob man um des Studiums Willen sich für drei Jahre bei der NVA verpflichten soll, bilden die (verbotene) Musik der 1970er Jahre, vor allem die Rolling Stones und natürlich die erste Liebe bzw. Mädchen die zentralen Motive des Films. Darüber hinaus werden die Probleme des Erwachsenwerdens und auf subtile Art und Weise auch die damaligen Schikanen durch Grenzbeamte aufgezeigt. Auch Michas Onkel Heinz aus West-Berlin kommt sehr oft zu Besuch und klagt immer darüber, dass alles mit Asbest gebaut ist, und wie schlecht die DDR überhaupt wäre. Am Ende des Filmes stirbt er an Lungenkrebs. Am Ende wird die Komik des Films durch dramatischere Passagen unterbrochen. Die Tatsache, dass Michaels Freund, Mario, sich aus privaten und existenziellen Gründen von der Stasi anwerben lässt, ist für Michael ein schwerer Schlag im Hinblick auf ihre Freundschaft. Die Schlusssequenz zeigt, dass Michaels Werben für seine große Liebe, Miriam, gespielt von Teresa Weißbach, endlich Erfolg hat. Interessant ist, was die Darsteller betrifft, dass die Hauptrollen damals unbekannte Schauspieler waren, die Nebenrollen allerdings exzellent mit hochdekorierten Schauspielern besetzt sind (siehe Besetzungliste). Viele Kritiker und auch der Delphi Filmverleih sehen in Haußmanns Film NVA die indirekte Fortsetzung von Sonnenallee, allerdings mit anderen Charakteren und Darstellern. 
2241 Till Eulenspiegel  
In Boomstadt wird gefeiert und auch Till Eulenspiegel ist gekommen, um seinen Großvater Marcus zu besuchen. Doch der schrullige Zauberer verschwindet bei einem Experiment spurlos. Spaßvogel Till sprengt derweil das Fest, auf dem die Bürgermeistertochter Nele das Geburtstagsgeschenk der Stadt an König Rupert präsentiert: Eine eiförmige, goldene Spieluhr. Der sonst so coole Till ist hingerissen von der hübschen Nele und tauscht die im Tohuwabohu verschwundene Uhr gegen ein Entenei. Bei Hofe schmiedet die machthungrige Katharina derweil dunkle Pläne. Sie will Rupert beiseite schaffen, um die Macht an sich zu reißen. Rupert ahnt nichts von der Gefahr, ist aber begeistert von der Ente Ducky, die dem Ei entschlüpft. Er will sich dafür in Boomstadt bei seinen Bürgern bedanken. Inzwischen hat der magische Spiegel Till drei Aufgaben zu Marcus´ Rettung gestellt. Auf seiner Mission bringt Til erst einen Fisch zum Fliegen, gewinnt die nette Nele als Gefährtin, muss gegen eine Armee von Skeletten kämpfen und schließt mit König Rupert Freundschaft. Doch die sinistre Kathrina lässt Rupert und Till in den Kerker werfen. Können ihre Freunde sie retten? 
2242 Catweazle Staffel 2 1-3  
Catweazle 
2243 Catweazle Staffel 2 4-6  
Catweazle 
2244 Catweazle Staffel 2 7-9  
Catweazle 
2245 Catweazle Staffel 2 13  
Catweazle 
2246 Catweazle Staffel 2 10-12  
Catweazle 
2247 Catweazle Staffel 10-12  
Catweazle 
2248 Hulk  
Der für das Militär arbeitende Dr. David Banner unternimmt Selbstversuche in dem Bestreben, das menschliche Immunsystem zu verbessern. Nach der Geburt seines Sohnes Bruce bemerkt er, dass er ihm genetische Mutationen weitergegeben hat. Als Dr. Banners Vorgesetzte herausfinden, dass er trotz deren Verbots seine Forschungen fortgeführt hat und ihm seine Lizenzen entzieht, zerstört der wütende Dr. Banner sein Labor und tötet seine Ehefrau. Der kleine Bruce verdrängt diesen Vorgang aus seinem Gedächtnis. David Banner kommt in eine Nervenheilanstalt, während sein Sohn Bruce bei Pflegeeltern in dem Glauben aufwächst, seine beiden leiblichen Eltern seien tot. Aus Bruce wird ein Experte auf den Gebieten der Gentechnik, der Nanotechnologie und der Strahlenphysik. In dieser Funktion arbeitet er mit seiner Ex-Freundin Betty Ross, Tochter von General Thaddeus Ross, am Berkely-Institut für nukleare Bio-Technologie. Major Glenn Talbot, der das Militär verlassen hat und inzwischen für Bettys Vater arbeitet, bietet Betty die Mitarbeit an seinem neuen Projekt an; Betty lehnt jedoch ab. Bei einer Fehlfunktion der Labormaschinen wird Bruce einer Dosis Gammastrahlen ausgesetzt. Bruce fühlt sich durch den Vorfall gesundheitlich sogar besser als vorher. Doch hat die Strahlung Gensequenzen aktiviert, die er durch die Selbstversuche seines Vaters in sich trägt. Der Mann, der seit kurzem im Labor als Hausmeister tätig ist, gibt sich Bruce gegenüber als sein Vater zu erkennen; der aufgebrachte Bruce schickt ihn fort. Betty wiederum wird nach langer Zeit von ihrem Vater kontaktiert, der sich, von Glenn informiert, nach den Aktivitäten von Bruce erkundigt. Während Betty Bruce telefonisch über das Gespräch mit ihrem Vater informiert, wird Bruce immer wütender und verwandelt sich schließlich in ein übermenschengroßes grünes Ungeheuer, den „Hulk“. Während Bruce als Hulk das Labor verwüstet, trifft er auf seinen Vater; in Bruce werden dadurch Kindheitserinnerungen wach. Da David Banner in Betty eine Gefahr sieht, hetzt er seine Hunde auf sie; Bruce rettet ihr als Hulk das Leben. Nach seiner Rückverwandlung vermutet Betty, dass seine Verwandlungen von verdrängten Kindheitserinnerungen ausgelöst werden. General Ross fürchtet, dass Bruce die Taten seines Vaters wiederholen könnte; Betty plädiert wiederum dafür, dass Bruce Hilfe braucht. Betty wirft Dr. David Banner vor, durch seine Experimente seinem Sohn Angst vor dem Leben mit auf den Weg gegeben zu haben. Dr. Banner wiederum ist verbittert, weil er durch Bettys Vater seine Arbeit verlor und so kein Heilmittel für seinen Sohn mehr entwickeln konnte; bei dem Versuch, zur Verhinderung weiteren Unheils seinen Sohn zu töten, tötete er versehentlich seine Frau, als diese ihren Sohn schützen wollte. Als Glenn bei Bruce eine Biopsie vornehmen will, um aus dessen Verwandlungsfähigkeiten Profit zu schlagen, verwandelt sich Bruce erneut in Hulk; Glenn kommt bei dessen Amoklauf ums Leben. Auf seiner Flucht durch die Wüste wird der Hulk vom Militär gejagt. In San Francisco angekommen, kann ihn erst Bettys Anblick besänftigen; er verwandelt sich in Bruce zurück. General Ross konfrontiert Bruce und David Banner miteinander. Als General Ross den wild gewordenen Dr. David Banner mit Stromstößen zu beruhigen versucht, verwandelt sich dieser in ein elektisches Ungetüm; Bruce nimmt als Hulk den Kampf mit ihm auf. Ein Blitzeinschlag teleportiert sie mitten in die Wüste, wo der zweikampf fortgesetzt wird. David Banner versucht seine neuen Superkräfte zu nutzen, um die Gamma-kräfte seines Sohnen zu absorbieren – die traumatischen Erinnerungen die er dabei empfangen muss hatte er allerdings nicht dabei bedacht. Beide werden für tot gehalten, nachdem Dr. Ross den Abwurf einer Gamma-Bombe befiehlt. Im Verlauf des nächsten Jahres wird Betty vom Militär überwacht, da immer noch Sichtungen des Hulks gemeldet werden; Bruce selbst taucht im Dschungel vom Amazonas unter. Dort arbeit er als Kinderarzt, bis eines Tages Plünderer auftauchen und die armen Leute schikanieren; Bruce rät den ahnungslosen Männern Macht mich nicht wütend. Ihr werdet es nicht mögen, wenn ich wütend bin. 
2249 Harry Potter I Englisch  
Harry Potter wächst als Waisenkind in der spießigen Nicht-Zauberer Familie seiner Tante heran, da ein schwarzer Magier namens „Lord Voldemort“ seine Eltern James und Lily Potter getötet hat. Erst an seinem elften Geburtstag erfährt er, dass er, genauso wie seine Eltern, ein Zauberer ist, und wird in die Hogwarts-Schule für Hexerei und Zauberei aufgenommen. Dort, unter seinesgleichen, blüht Harry auf und ist fasziniert von der geheimnisvollen Welt der Schule und von Albus Dumbledore, ihrem Schulleiter. Er wird in verschiedenen Disziplinen der Zauberkunst ausgebildet und entwickelt sich zum Star im Quidditch, einem magischen Ballspiel, das auf fliegenden Besen gespielt wird. In der Schule entdeckt Harry seine Verbindung zu Lord Voldemort und gerät mit seinen Freunden Ron Weasley und Hermine Granger von einem Abenteuer ins nächste. Harry verdächtigt den Lehrer für Zaubertränke, Severus Snape, im Dienst der dunklen Mächte zu stehen. Er glaubt, dass Snape für Voldemort den Stein der Weisen, einen magischen, ewiges Leben spendenden Stein, von dessen Existenz in den Schlossgemäuern die Schüler eigentlich nichts wissen dürften, stehlen will. In das schwer bewachte Versteck vordringend, entdeckt Harry den wahren Gehilfen Voldemorts (Quirell, Professor für Verteidigung gegen die dunklen Künste) und verhindert, dass er ihm zur Rückkehr an die Macht verhilft. 
2249 Harry Potter II Englisch  
Kurz vor Beginn seines zweiten Schuljahres in der Zaubererschule Hogwarts erhält Harry Potter in den Ferien bei seinen Verwandten, den Dursleys, Besuch vom Hauselfen Dobby, der ihn daran hindern will, zur Schule zurückzukehren, weil Harry Potter dort großes Unheil drohe. Er verhindert sogar, dass Harry und sein Freund Ron Weasley auf dem magischen Bahnsteig 9 3/4 zum Hogwarts-Express gelangen. Daraufhin behelfen sich die beiden mit dem fliegenden Auto von Rons Vater und gelangen mehr oder weniger glimpflich doch noch in die Schule. Dort gerade noch so einem Schulverweis entgangen, beginnt Harry eine seltsame Sprache zu hören und kurz darauf wird bekannt, dass die „Kammer des Schreckens“ geöffnet wurde. Durch Verwicklung von unglücklichen Umständen wird Harry verdächtigt, der angekündigte „Erbe Slytherins“ zu sein. Nun muss Harry beweisen, dass er mit all dem nichts zu tun hat, und dringt in die „Kammer des Schreckens“ vor, wo er erneut Lord Voldemort begegnet. 
2250 Herr der Ringe 1  
Die Gefährten erzählt zunächst die Vorgeschichte des sogenannten Einen Rings, der von dem Dunklen Herrscher Sauron geschmiedet wurde. Der Ring besitzt magische Kräfte und verleiht Sauron große Macht. Trotzdem gelang es den freien Völkern Mittelerdes, Sauron zu bezwingen. Isildur nahm den Einen Ring an sich, wurde aber getötet. Daraufhin fiel er der Kreatur Gollum in die Hände, die ihn wiederum an den Hobbit Bilbo Beutlin verlor. Die eigentliche Handlung beginnt nun im Auenland. Bilbo entschließt sich, von dort fortzugehen und seinem Neffen Frodo Beutlin den Ring zu vermachen. Durch das Studium alter Aufzeichnungen findet der Zauberer Gandalf heraus, dass es sich bei diesem um den Ring des dunklen Herrscher Saurons handelt. Sauron, der in sein altes Reich Mordor zurückgekehrt ist, lässt seine Diener, die Nazgûl, nach dem Ring suchen, durch den er seine alte Stärke wiedererlangen würde. Frodo muss daher aus seiner Heimat fliehen. Seine Freunde Sam, Merry und Pippin schließen sich ihm nacheinander an. Sie flüchten vor ihren Verfolgern nach Bree, wo ein Treffen mit Gandalf verabredet war. Dieser erscheint allerdings nicht, da er von dem Zauberer Saruman in dessen Heimat Isengard festgehalten wird. Stattdessen treffen die Hobbits in Bree auf Aragorn, den rechtmäßigen Erben des Throns von Gondor, dessen Identität allerdings zunächst verborgen bleibt, da er sich als „Streicher“ ausgibt. Er will sie in die Elbenstadt Bruchtal führen. Auf der Reise dorthin wird Frodo bei einem Angriff der Nazgûl schwer verletzt. Durch die Hilfe der Elbin Arwen gelangt er noch rechtzeitig nach Bruchtal, um von Elrond geheilt zu werden. In Bruchtal entscheidet ein Rat aus Vertretern der freien Völker Mittelerdes, dass eine Gemeinschaft von neun Gefährten den Ring nach Mordor bringen soll, um ihn dort zu vernichten. Die Gemeinschaft besteht aus Gandalf, Aragorn, den Hobbits Frodo, Sam, Pippin und Merry, dem Menschen Boromir, dem Elb Legolas und dem Zwerg Gimli. Auf dem Weg nach Mordor müssen die Gefährten das Nebelgebirge überwinden. Der Versuch, dieses am Berg Caradhras zu überqueren, scheitert jedoch im Schneesturm. Deshalb beschließen sie, einen Umweg durch die Minen von Moria zu nehmen. Dort finden sie die Leichen der dort einst lebenden Zwerge vor. Außerdem kommt es zu einem Kampf mit einigen Orks. Schließlich taucht ein Balrog auf. Dieser ist ein Höllendämon aus der alten Welt, der von den Zwergen bei ihrem Schürfen nach Mithril aufgescheucht wurde und deren Reich in Moria schließlich vernichtete. Die Gefährten ergreifen vor ihm die Flucht. Gandalf will den Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm aufhalten. Beide stürzen zusammen in eine Schlucht. Dabei wird Gandalf vermeintlich getötet, weshalb seine Gefährten die Reise ohne ihn fortsetzen. Sie erreichen das Elbenreich Lórien, das von Galadriel und Celeborn regiert wird. Dort schaut Frodo in Galadriels Spiegel und erkennt die Gefahren, die noch vor ihm liegen. Er bietet Galadriel den Ring an, die jedoch diesem Angebot widerstehen kann. Galadriel überreicht bei der Abreise allen Gefährten Geschenke, die ihnen bei ihrer weiteren Reise noch von großen Nutzen sein werden. Frodo Beutlin bekommt von Galadriel eine Phiole mit dem Licht von Earendils Stern. Diese wird später von Sam erfolgreich gegen Kankra und bei der späteren Befreiung Frodos eingesetzt. Mit den Booten, die sie von den Elben Lóriens bekommen haben, fahren die Gefährten auf dem Anduin flussabwärts bis nach Parth Galen. Die Gemeinschaft wird auf dem Weg dorthin von Uruk-hai, von Saruman gezüchteten Orks, verfolgt. Boromir erliegt der Kraft des Ringes und will ihn unterhalb von Amon Hen Frodo abnehmen. Frodo ergreift die Flucht und beschließt, allein weiterzureisen. In Parth Galen kommt es zu einem finalen Kampf mit den Uruk-hai, bei dem die Gemeinschaft auseinandergerissen wird. Boromir versucht, allein die Hobbits Merry und Pippin vor den angreifenden Uruk-hai zu beschützen. In diesem Kampf wird Boromir von drei Pfeilen tödlich getroffen. Merry und Pippin werden von den Uruk-hai verschleppt. Als endlich Aragorn, Legolas und Gimli zum Schlachtfeld kommen, finden sie nur noch den schwer verwundeten Boromir vor, der in Aragorns Armen stirbt. Sam findet Frodo, als dieser allein in eines der Elbenboote steigt. Beide reisen jetzt ohne die anderen Gefährten weiter. Aragorn, Legolas und Gimli beschließen, die verschleppten Hobbits zu befreien, und nehmen die Verfolgung auf. 
2251 Herr der Ringe 2  
Der zweite Teil der Trilogie beginnt mit einer Rückblende auf den ersten Teil. Sie zeigt den Kampf zwischen Gandalf und dem Balrog auf der Brücke von Khazad-dûm. Dabei nimmt der durch einen Hieb von Balrogs Feuerpeitsche verursachte Sturz in die Tiefe ein für den Zuschauer überraschendes Ende, das erst später vollständig aufgeklärt wird. Gandalf kämpft im Fallen weiter mit dem Balrog, den er schließlich tötet: Er selbst überlebt schwer verletzt und wird von einer höheren Bestimmung und mit größerer Kraft ins Leben zurückgerufen, um die Aufgabe zu vollenden, wegen der er nach Mittelerde geschickt wurde. Die beiden Hobbits Sam und Frodo werden zu dieser Zeit von dem ehemaligen Ringträger Gollum verfolgt. Als er die beiden Hobbits überfällt, nehmen sie ihn gefangen. Frodo hat Mitleid mit ihm und ist der Meinung, er könne sie an ihr Ziel nach Mordor führen. Sam hingegen ist von diesem Vorschlag wenig begeistert und beobachtet Gollum sehr genau und besonders misstrauisch. Währenddessen findet Éomer mit seinen Reitern den schwer verletzten Prinzen Theodred und bringt ihn nach Edoras. Dort erzählt er dem König von Rohan, dass Isengard sie verraten hat. Der König ist jedoch geschwächt, weil er unter dem Einfluss des Zauberers Saruman und seines Beraters, Gríma Schlangenzunge, der heimlich für Saruman arbeitet, steht. Als Éomer die Falschheit von Schlangenzunge erkennt und zudem bemerkt, dass er die schöne Éowyn begehrt, stellt er ihn zur Rede. Schlangenzunge verbannt ihn deswegen von Rohan, und Éomer muss mit seinen Getreuen das Land verlassen. Die anderen Hobbits Merry und Pippin können sich unterdessen in Rohan aus der Gewalt der Uruk-hai befreien. Bei ihrer Flucht geraten sie in den Fangorn-Wald und treffen dort auf ein recht ungewöhnliches Geschöpf, einen Ent namens Baumbart. Aragorn, der Zwerg Gimli und der Elb Legolas sind weiterhin auf der Spur von Merry und Pippin und verfolgen die Uruk-hai, die diese verschleppt haben. Sie treffen auf Éomer, den dritten Marschall der Riddermark von Rohan, und erfahren, dass dessen Männer alle Uruk-hai getötet haben. Sie glauben zunächst, dass dabei auch Merry und Pippin umgekommen sind. Später finden sie allerdings Spuren, die belegen, dass die beiden Hobbits flüchten konnten, und folgen ihnen in den Fangorn-Wald. Hier treffen sie auf einen alten Bekannten: Gandalf. Dieser ist nicht mehr Gandalf der Graue, sondern Gandalf der Weiße. Im Reich Rohans suchen sie Verbündete im Kampf gegen die Macht des dunklen Herrschers. Dies gestaltet sich jedoch schwierig, denn Saruman hat durch seine Zauberkraft den Geist von Théoden benebelt. Gandalf greift zu einer List und erscheint grau und unscheinbar, lässt dann aber seine neu erstarkte Macht auf Théoden wirken. Er treibt Théoden den Einfluss Sarumans aus ‚wie Gift aus einer Wunde‘. Schlangenzunge muss fliehen, als Théoden seinen Geist zurückgewinnt. Sauron hingegen baut in der Zwischenzeit seine Macht aus. Ein riesengroßes Heer von Orks und Uruk-hai entsteht durch die Mithilfe Sarumans. Eine große, alles entscheidende Schlacht scheint unausweichlich. König Théoden lässt die Hauptstadt Rohans, Edoras, evakuieren und die Bewohner in die vermeintlich sichere Burg nach Helms Klamm bringen, obwohl Gandalf zum Kampf rät. Gandalf weiß, dass Helms Klamm dem Angriff durch Sarumans Truppen nicht standhalten kann. Deshalb verlässt er Edoras, um Hilfe zu holen. Er kündet seine Rückkehr im Morgengrauen des fünften Tages an. Unterwegs erfährt Éowyn, die sich in Aragorn verliebt zu haben scheint, dass dessen Herz Arwen gehört. Auf ihrer Wanderung werden sie von den Wargen Isengarts angegriffen. Éowyn bittet ihren Onkel darum, mitkämpfen zu dürfen, bekommt jedoch den Auftrag, die Bewohner nach Helms Klamm zu führen, während sich die Männer den Gegnern stellen. Im Verlauf des Kampfes stürzt Aragorn in eine Schlucht und wird für tot gehalten. Aragorns Geliebte Arwen bereitet sich in Bruchtal auf die Abreise in den Westen vor. Sie sieht durch ihre Gabe der Voraussicht Aragorn in den Untergang stürzen und rettet ihn durch die Kraft ihrer unsterblichen Liebe. Elrond empfiehlt ihr, nicht auf Aragorn zu warten, sondern ihre Liebe mit in die Unsterblichen Lande – Valinor – zu nehmen. In Mittelerde sieht Elrond für seine Tochter nur den Tod. Es scheint, als beuge sich Arwen dem Entschluss ihres Vaters. In Helms Klamm bereitet sich alles auf den großen Angriff vor. Selbst Greise und Knaben werden bewaffnet. Dennoch rechnet man mit hohen Verlusten und hat aufgrund der zahlenmäßigen Überlegenheit von Sarumans Heer kaum noch Hoffnung. Alle sind betrübt, dass Aragorn nicht mehr lebt. Doch dann taucht am Horizont ein Pferd auf, auf welchem sich der lediglich verletzte Aragorn gerade noch halten kann. Die Freude ist groß bei Gimli und Legolas, aber auch bei Éowyn. Unerwarteterweise kommt noch eine Bogenschützeneinheit aus Bruchtal unter der Führung von Haldir aus Lothlórien den Menschen zur Hilfe. Das „letzte Bündnis“ zwischen Elben und Menschen, das zum zeitweiligen Sturz Saurons führte, wird somit erneuert. Merry und Pippin versuchen Baumbart den bevorstehenden Krieg zwischen den Völkern zu erklären. Es wird beschlossen, ein Treffen aller Ents, ein „Entthing“ (vgl. das germanische Thing), einzuberufen. Frodo und Sam sind in der Zwischenzeit weiter auf dem beschwerlichen Weg nach Mordor, und Sam kann immer weniger seine Abneigung Gollum gegenüber verbergen, während Frodo zunehmend Verständnis für ihn aufbringt, da er, ebenfalls ein Ringträger, dessen Situation glaubt nachvollziehen zu können. Die Schlacht um die Hornburg steht unmittelbar bevor. Tausende von anrückenden Uruk-hai beziehen vor den Toren Stellung. Durch einen ungewollt abgefeuerten Pfeil aus der Festung bricht der Ansturm los. Die Angreifer setzen sämtliche Möglichkeiten ein, um die Festung zu erstürmen. Aber auch die Verteidiger halten sich wacker. Die Schlacht zieht sich über Stunden hin, bis die Angreifer durch eine Explosion eine Bresche in die Verteidigungsmauern schlagen. Haldir wird erschlagen und die Verteidiger müssen sich in die inneren Bereiche zurückziehen. Die Angreifer dringen auch hier gegen die Tore vor. Während Théoden nunmehr alles verloren erscheint, sieht Aragorn noch eine Möglichkeit: Man muss die Angreifer verwirren, und so beschließt man, den anrückenden Horden entgegenzureiten. Das Wesen der Ents ist von Ruhe geprägt, was sich auch beim „Entthing“ bemerkbar macht. Diese Geschöpfe lassen sich sehr viel Zeit für ihre Beratungen, und so werden Merry und Pippin zunehmend ungeduldiger. Am Ende beschließt das „Entthing“, sich aus der Sache herauszuhalten. Das können die Hobbits nicht verstehen, und so greifen sie zu einer List, um Baumbart die drohende Gefahr vor Augen zu führen: Sie lenken ihn an den Rand von Isengart, wo er mit eigenen Augen die Verwüstung sieht, die Sarumans „Mobilmachung“ nach sich gezogen hat. Die Schlacht um Helms Klamm scheint fast verloren, als Aragorn bei Sonnenaufgang mit Théoden den Angreifern entgegenreitet. Wenige Augenblicke später trifft aber Gandalf mit der versprochenen Verstärkung am Ort des Kampfes ein. Er hat Éomer und seine Reiter mitgebracht, die mit einem Sturmangriff von einem steilen Hang auf Sarumans Heer herabreiten und die erschrockenen Uruk-hai in die Flucht schlagen. Vor Isengart muss Baumbart feststellen, dass weite Teile der Wälder von Saruman und seinen Schergen völlig abgeholzt worden sind. Dieses macht ihn so wütend, dass die Ents Isengart stürmen und fluten, indem sie einen Staudamm zerstören. Nur Saruman und Grima Schlangenzunge können in Sarumans Turm Orthanc flüchten, während die zurückgebliebenen Reste seiner Armee vernichtet werden. Sam und Frodo, die während der Durchquerung des Landes Ithilien von Boromirs Bruder Faramir gefangengenommen und verschleppt, später aber wieder freigelassen worden sind, werden von Gollum immer weiter in das dunkle Mordor geführt. Da er noch immer nach dem Ring giert und sich von seinem „Herrn“ Frodo verraten fühlt, hat er einen Plan, um sie zu ermorden; eine noch nicht genannte „sie“ soll ihn und Sam töten… 
2252 Gods & General  
Porträtiert wird die Anfangsphase dieses tragischen Konflikts und hier besonders die Menschen und deren Erlebnisse, deren Gefühle und innere Gespaltenheit zwischen den kriegsführenden Parteien. Es ist der Zwiespalt der Treue zu seinem Heimatstaat einerseits und der Liebe zu dem Ganzen, den Vereinigten Staaten andererseits, in dem sich die Hauptakteure dieses Films befinden. Diese sind zum einen Robert Edward Lee, dem zunächst das Kommando über die United States Army angetragen wird, was er aber ablehnt und stattdessen ein Kommando in seinem Heimatstaat Virginia übernimmt, der sich von der Union lossagt. Thomas J. Jackson, ebenfalls Virginier, übernimmt unter Lee ein Kommando in der neu formierten Armee von Virginia, um die Angriffe der Union abzuwehren. Joshua Lawrence Chamberlain, Rhetorikprofessor aus Maine, fühlt sich berufen, der Union seine Dienste anzubieten und wird Offizier im neu aufgestellten 20. Infanterieregiment von Maine. Die erste Schlacht des jungen Konflikts wird bei Manassas geschlagen. Die Konföderierten können, unter großem Wirken von Jackson, der hier den Namen Stonewall erhält, die Unionstruppen schlagen. Fredericksburg im folgenden Jahr wird die Feuertaufe für Chamberlains unerfahrenes Regiment. Die Army of the Potomac versucht, die von den Konföderierten unter Lee besetzte Höhen (Mareys Heights) hinter der Stadt einzunehmen, was zum Himmelfahrtskommando wird. Die Unionstruppen stürmen über freies Feld auf die gut befestigten Konföderierten zu und werden im dichten Abwehrfeuer niedergestreckt. Besonders hervorzuheben ist dabei der Angriff der irischen Brigade der Union auf ein irisches Regiment auf konföderierter Seite, was nochmals die Tragik dieses Bruderkrieges hervorhebt. Die letzte gezeigte Schlacht ist Chancellorsville, mittlerweile befinden wir uns im dritten Kriegsjahr 1863. Hier gelingt es den Konföderierten, wieder durch Jacksons geniale Leistung mit einem brillantem Flankenmanöver, die Unionstruppen in Panik zu versetzen und zurückzudrängen. Doch Jackson wird dabei von eigenen Männern angeschossen und stirbt wenig später. Die Konföderation hat einen ihrer großen Kommandeure verloren. Damit endet der Film, der der Vorspann zum vorher entstandenen großen Bürgerkriegsdrama Gettysburg ist und zusammen mit diesem und dem noch zu erscheinenden Last Full Measure eine Trilogie bildet. 
2252 Hitler  
Der Film erzählt das Leben von Adolf Hitler, darunter Hitlers Jugend in Braunau am Inn und Wien, seine Erfahrungen als Frontsoldat im Ersten Weltkrieg, und seine politische Karriere bis hin zum Diktator bzw. Reichskanzler und Führer der NSDAP. 
2254 Der menschliche Makel  
Coleman Silk ist Literaturprofessor und vermeintlich der erste Dekan jüdischer Abstammung am Athena College in einer Stadt in Neuengland. Tatsächlich ist Silk aber Afroamerikaner mit heller Haut – eine Tatsache, die er seit seiner Studentenzeit verheimlicht, um Diskriminierung zu vermeiden. Silk bezeichnet während seiner Vorlesung zwei nie anwesende Studenten als „dunkle Gestalten“ (im Original: spooks), wobei er Geister meint. Als sich die beiden nie gesehenen Studenten als Afroamerikaner erweisen und Klage erheben, wird er des Rassismus bezichtigt. Empört kündigt er den Job. Seine Ehefrau Iris stirbt kurze Zeit später infolge der Aufregung. Silk freundet sich mit dem zurückgezogen lebenden Schriftsteller Nathan Zuckerman an, von dem er zuerst erwartet, dass dieser ein Enthüllungsbuch über seinen Fall schreibt. In Silks Darstellung ist die Verwaltung des Colleges für den Tod seiner Frau verantwortlich. Zuckerman lehnt jedoch ab und meint, Silk solle das Buch selbst schreiben, was dieser später erfolglos versucht. Silk erzählt Zuckerman von seinem Leben. In einigen Rückblenden wird das Leben des jungen Coleman Silk in den 1940er Jahren gezeigt, der in der Bibliothek der Universität die schöne Steena Palson kennenlernt. Zwischen ihnen entwickelt sich eine Liebesbeziehung, die jedoch zu Ende ist, als Steena Palson die Mutter von Silk kennenlernt und bemerkt, dass sie nicht mit einem Mann afroamerikanischer Abstammung zusammen sein kann. Später lernt Silk Iris kennen und heiratet sie. Weil er fürchtet, auch sie würde ihn wegen seiner Abstammung verlassen, behauptet er, seine Eltern seien tot. Seine Familie bricht darauf den Kontakt zu ihm ab. In der filmischen Gegenwart geht Silk eine Beziehung mit der viel jüngeren Faunia Farley ein. Faunia wurde als Kind von ihrem Stiefvater sexuell missbraucht. Später heiratete sie, ihre Kinder starben bei einem Brand. Daraufhin beging sie einen Selbstmordversuch. Faunia hat mehrere Jobs, darunter den einer Putzfrau auf dem College, auf dem Silk früher Professor war. Bei einigen Gelegenheiten – wie in einem exklusiven Restaurant – wirft sie ihrem Liebhaber vor, er würde sich ihrer als Putzfrau schämen. Sie sagt ihm auch, er solle seinen Ruhestand als emeritierter Professor nicht als schweres Schicksal betrachten; ihr Leben mit dem Missbrauch in der Kindheit, den verstorbenen Kindern, mit der gescheiterten Ehe, mit mehreren Jobs sei schwerer. Fauna Farley wird häufig von ihrem Ex-Ehemann Lester belästigt, der als Vietnam-Veteran psychisch auffällig ist und zum Stalking neigt. Eines Tages steht er vor ihrem Haus und wird verhaftet, da Faunia sofort die Polizei ruft. Am Ende des Films sterben Coleman und Faunia in Silks Auto, das von der verschneiten Fahrbahn abkommt und in einen Fluss fällt, als der in die Gegenrichtung fahrende Lester Farley mit seinem Auto auf sie zuhält. Eine Psychologin fragt Lester Farley, ob dieser Schuldgefühle habe, was er verneint. Erst bei Colemans Beerdigung erfährt Zuckerman von Colemans Schwester von dem Geheimnis seiner heimlichen Herkunft und schreibt ein Buch mit dem Titel „Der menschliche Makel“ über Coleman Silk, der sein Leben um eine Lüge aufgebaut habe. In einer letzten Begegnung versucht Zuckerman von Lester Farley herauszufinden, ob er Silk und Faunia umgebracht hat. 
2254 Einsatz  
Kurz nach seinem Abschluss an einer Eliteuniversität wird James Douglas Clayton durch den CIA-Scout Walter Burke für die Agency angeworben. Auf der „Farm“, einem Ausbildungs- und Trainingsgelände, trifft Clayton auf weitere Anwärter – unter ihnen die attraktive Layla Moore. Nach einem harten Training und diversen Eignungstests, wobei er sich durch seine Zuneigung zu Layla manipulieren lässt, wird er als untauglich entlassen, nur um kurze Zeit später durch Burke als verdeckter Ermittler (engl. Non-official cover, NOC) erneut rekrutiert zu werden. Sein erster Auftrag besteht darin, einen Maulwurf in den eigenen Reihen ausfindig zu machen, der versucht, einen Computer-Virus aus dem Hauptquartier in Langley zu entwenden. Laut Burke wird Layla verdächtigt, dieser Maulwurf zu sein. Clayton soll nun Kontakt zu ihr aufnehmen und herausfinden, welche Informationen sie bereits besitzt. Clayton wird der Liebhaber von Layla. Bei seinen Nachforschungen findet er heraus, dass Layla das Virus in kleinen Stücken auf einem USB-Stick aus dem Hauptquartier schmuggelt. Er stellt daraufhin Layla zur Rede und findet heraus, dass sie einen offiziellen Auftrag hatte, die Software aus dem Hauptquartier zu stehlen, um die dortigen Sicherheitsmaßnahmen zu bewerten. Als er Burke damit konfrontiert, greift dieser ihn an. Clayton kann in ein verlassenes Lagerhaus flüchten, wo Burke ihm detailreich erzählt, wie er die CIA verraten will, um mit dem Verkauf der Software drei Millionen US-Dollar zu verdienen. Clayton gelingt es, mit seinem Laptop einen Webcast vorzutäuschen, der Burkes Rede nach Langley überträgt. Als Clayton, verfolgt von Burke, aus dem Lagerhaus flieht, erwartet die beiden dort eine Gruppe von CIA-Agenten und schwerbewaffneten Soldaten. Burke – im Glauben, sein Verrat wäre aufgeflogen – hält eine Rede, in der er seinen Verrat rechtfertigt. Zu spät merkt er, dass die Agenten eigentlich wegen Clayton zum Lagerhaus kamen und der Webcast nur ein Trick war. Nun, da er sich selbst belastet hat, zieht er seine Waffe, die jedoch keine Munition mehr hat und stirbt im Kugelhagel. 
2254 Kalender Girls  
In der regionalen Gruppe des Rylstone Women’s Institute in North Yorkshire versammeln sich wöchentlich die älteren Frauen des Ortes. Zu ihnen gehören auch die langjährigen Freundinnen Annie und Chris. Die Sitzungen der Gruppe langweilen die meisten der Frauen, aber keine will zugeben, dass Vorträge über Brokkoli oder das Herstellen von Teppichen nicht wirklich interessant sind. Wie jedes Jahr wollen die Damen auch im kommenden Jahr wieder einen Kalender herausbringen. Die bisherigen Kalender zeigten Blumenbilder oder Fotos von regionalen Brücken. Im nächsten Kalender sollen es nun Kirchen aus der Region sein. Die Erlöse der bisherigen Kalender brachten allerdings nicht die erhofften Einnahmen. Eines Tages erkrankt John Clarke, der Ehemann von Annie an Leukämie. So verbringen die Freundinnen Chris und Annie viel Zeit im Angehörigenraum des Krankenhauses und müssen feststellen, dass das Sofa dort alles andere als gemütlich ist. Annies Ehemann stirbt, und die Freundinnen beschließen, dass sie die Erlöse des neuen Kalenders nutzen wollen, um für den Angehörigenraum ein neues Sofa zu kaufen. Chris hat eines Tages beim Anblick eines Pin-up-Kalenders die Idee, dass die Frauen selbst auf den Fotos des Kalenders zu sehen sein sollen. Sie wollen sich bei hausfrauentypischen Tätigkeiten fotografieren lassen, allerdings mit einer Besonderheit: Die Frauen werden nackt zu sehen sein. So machen sich die Frauen auf die Suche nach einem geeigneten Fotografen, welcher ihre Ideen in die Tat umsetzen soll. Zunächst sind die Frauen noch sehr schüchtern, und so gestaltet sich der Beginn der Fotoaufnahmen ausgesprochen kompliziert. Nachdem sich die Damen etwas gelöst haben, läuft alles fast von allein. Sogar die ursprünglich skeptische Ruth taucht plötzlich bei den Aufnahmen auf. Während Chris in den Tagen danach versucht, Sponsoren zur Herstellung des Kalenders zu finden, treten im Privatleben der Frauen auch einige Probleme auf. So hat Chris Konflikte mit ihrem pubertierenden Sohn, oder Ruth wird immer mehr von ihrem Ehemann ignoriert. Chris hat Glück und so kann sie eine Bierbrauerei als Sponsor gewinnen und der Druck der 500 Kalender startet. Eine geplante Pressekonferenz zur Veröffentlichung des Kalenders muss aufgrund der vielen anwesenden Pressevertreter sogar in den Tanzsaal des Gemeindehauses verlegt werden. Das Medienecho überrascht die Frauen völlig. Sie sind das Gesprächsthema in ganz Großbritannien. Die ersten ausgelieferten Kalender sind schon nach wenigen Minuten ausverkauft, und es tauchen immer mehr Reporter in dem kleinen Städtchen auf. Aber auch die privaten Probleme nehmen zu. Der Ehemann von Chris redet unwissentlich mit einem Regionalreporter über seine Eheprobleme, welches auch prompt zu einer ausführlichen Berichterstattung in der Zeitung führt. Ihr Sohn wird zudem auch noch beim Kiffen erwischt, wobei sich herausstellt, dass es nicht Marihuana, sondern Oregano war, was er geraucht hat. Ruth hingegen muss feststellen, dass ihr Mann eine Affäre hat. Aber auch positive Entwicklungen passieren: Die Frauen bekommen haufenweise Post von Fans, die sich bei ihnen mit ganz persönlichen Briefen bedanken. Und dann hört man sogar in den USA etwas von diesem außergewöhnlichen Projekt, und so werden einige der Frauen in die Talkshow von Jay Leno eingeladen. Chris entscheidet sich kurzfristig, dass sie in England bleibt, um sich um ihre Familienprobleme zu kümmern. In Hollywood angekommen, können die Frauen gar nicht glauben, in was für einem luxuriösen Stil sie dort empfangen werden. Kurz vor der Sendung taucht plötzlich auch Chris auf. Nach der Talkshow hat sie noch eine Überraschung, denn sie hat einen Auftrag für einen Waschmittelspot an Land gezogen. Allerdings stellt sich heraus, dass sie für diesen Spot ebenfalls nackt auftreten sollen. Dies führt zu einem Streit zwischen Chris und Annie. Sie sagen dem Regisseur des Werbespots ab und reisen zurück nach England. Dort kommen sie genau an einem Donnerstag an, dem Tag der wöchentlichen Treffen der Regionalgruppe. Sie werden freudig begrüßt und erfahren, dass der Kalender bisher schon über 280.000 britische Pfund eingebracht hat. Chris und Annie vertragen sich wieder und natürlich bekommt das Krankenhaus auch das geplante Sofa für den Warteraum. Vor dem eigentlichen Abspann erfährt man, dass die Erlöse bis dato 578.000 britische Pfund betragen. Dieses Geld reichte für eine neue Leukämie-Station des örtlichen Krankenhauses. Und für ein Sofa… 
2255 Die Elfen  
Mithilfe von geheimnisvoller Magie gelangen Dr. Alan Aisling (Beau Bridges) und seine beiden Töchter in das fantastische Reich der Elfen. Doch sie müssen schnell feststellen, dass sich das sonst so prachtvolle Reich in einem erbitterten Krieg mit dem bösartigen Trollen befindet. Der gütige Drache, vormaliger Herrscher des Elfenreichs, wäre der Einzige der den Untergang des Königreichs noch aufhalten könnte. Gemeinsam mit faszinierenden Wesen begeben sich Dr. Alan Aisling und seine Töchter auf die Suche nach dem alten Drachen, als Transportmittel steht ihnen hierbei das prachtvolle Segelschiff Unicorn zur Verfügung… 
2255 Luther  
Martin Luther wird an einem stürmischen Winterabend bei Stotternheim beinahe von einem Blitz getroffen und gelobt in seiner Not der Heiligen Anna, er wolle Mönch werden, wenn sie ihn nur aus diesem bedrohlichen Unwetter sicher errettet. Von nun an fühlt er sich verpflichtet, sein Gelübde einzulösen, auch gegen den Willen seines Vaters. Er geht in das Augustinerkloster in Erfurt. Erst als Priester erkennt er die Ungerechtigkeit, die den Menschen angetan wird. Die römisch-katholische Kirche betreibt regen Handel mit Ablassbriefen, und die hohen Abgaben, die Papst Leo X. verlangt, pressen die völlig verarmten Menschen des Heiligen Römischen Reichs aus. In Wittenberg proklamiert Luther seine 95 Thesen gegen die Missstände der Kirche. Er schafft sich dadurch Feinde, vor allem Johann Tetzel, den berühmt-berüchtigten Ablassprediger. Auch ignoriert er die Exkommunikation durch die Kirche und setzt seinen Kampf um Liebe und Gleichberechtigung unermüdlich fort. Dies führt schließlich so weit, dass Luther, als Junker Jörg getarnt, auf der Wartburg in Sicherheit gebracht werden muss. Schließlich, mit Hilfe guter Freunde und seiner Ehefrau, Katharina von Bora, gelingt es Luther, seine Bewegung, die Protestanten als Religionsgemeinschaft zur Anerkennung zu verhelfen. 
2255 Last Samurai  
Captain Nathan Algren ist seit dem großen Indianerfeldzug von General Custer ein betrunkenes und von Schuldgefühlen geplagtes Nervenbündel. Als sich in Japan die Samurai unter der Führung des Regionalfürsten Katsumoto gegen die modernen Einflüsse der westlichen Welt und gegen die Berater des Kaisers erheben, versucht dessen Berater Omura, Nathan Algren für sich zu gewinnen. Dieser soll die schwache Armee Japans zu einer modernen Kampftruppe ausbilden. Hierzu werden sein ehemaliger Ausbildungsoffizier Sergeant Gant und sein ehemaliger Vorgesetzter Colonel Bagley mit angeworben. Zu letzterem hat Algren ein sehr angespanntes Verhältnis, da er während der Indianerkriege unter Bagleys Führung mehrmals Indianerdörfer angreifen und zerstören und dabei auch Unschuldige töten musste. Der erste Zwischenfall mit den Samurai kommt unerwartet früh; die kaiserliche Armee wird vernichtend geschlagen und Algren gefangen genommen. Über den Winter hält sich Algren nun im japanischen Dorf des Daimyo Katsumoto auf. Er bekommt keinen Alkohol mehr zu trinken. Dann wird er von Taka, der Schwester Katsumotos, deren Mann er in der Schlacht getötet hatte, gepflegt. Mit der Zeit beginnt Algren, die Samurai zu begreifen und zu verstehen. Er beweist letztlich nicht nur eine große Rücksichtnahme, sondern lernt auch deren Lebensweise, Sprache und Schwertkampftechnik. Als der Frühling hereinbricht, bringt Katsumoto Algren persönlich nach Tokio zurück. Die beiden Männer verbindet nun ein besonderes Verhältnis, denn während eines Angriffs von Ninja-Attentätern hatte Algren ihm das Leben gerettet. Während Algren ein neues und weitaus besseres Heer mit modernen Waffen in Tokio vorfindet, muss sich Katsumoto vor dem jungen und leicht beeinflussbaren Tenn? gegen Omura behaupten. Omura möchte den Anführer der Samurai aus dem Weg räumen und plant seine Ermordung in dessen Quartier. Dies kann nur durch Algren verhindert werden; er überredet Katsumoto zur Flucht und gemeinsam mit den anderen Kriegern kämpfen sie sich den Weg frei, wobei Katsumotos Sohn Nobutada den Tod findet. Algren schließt sich nun endgültig den Samurai an, zumal er seit seinem Aufenthalt in Katsumotos Dorf auch Taka und deren Söhne lieb gewonnen hat. Gemeinsam bereiten sie sich auf die aussichtslose Schlacht gegen die kaiserlichen Soldaten vor. Algren trägt den Panzer von Takas gefallenem Ehemann. In dieser Schlacht fallen alle Samurai im Gatling-Gewehr- und Geschützfeuer, nur Algren überlebt schwerverletzt. Er hilft dem schwer verwundeten Katsumoto, Seppuku zu begehen. Daraufhin begibt er sich zu dem jungen Kaiser Mutsuhito, macht ihm Katsumotos Schwert zum Geschenk und kann ihn überzeugen, seinem Berater Omura und dessen modernen Ideen entgegenzutreten sowie ein bereits ausverhandeltes Waffen-Handelsabkommen mit den USA in letzter Sekunde abzusagen. Algren kehrt daraufhin in das Dorf zurück, um bei Taka und ihren Söhnen zu bleiben. 
2253 Die Blume des Bösen  
Nach drei Jahren in den USA kehrt François, Gérard Vasseurs Sohn nach Frankreich zu seiner Familie zurück. Sein Vater Gérard ist Apotheker und steht der Kandidatur seiner Ehefrau fürs Bürgermeisteramt ablehnend gegenüber. Als ein anonymes Schreiben hässliche Geheimnisse der Vergangenheit enthüllt, beginnt die großbürgerliche Fassade der Familie Charpin-Vasseurs zu bröckeln. Parallel dazu entflammt wieder die Zuneigung zwischen François und seiner Stiefschwester Michèle. Tante Line unterstützt die jungen Liebenden und verbirgt ein Geheimnis…[ 
2253 Ted Bundy  
Seattle, 1974. Der Student der Rechtswissenschaften Ted Bundy scheint der typische nette Mann von nebenan zu sein, doch unter seiner glatten Oberfläche schlummert eine Bestie. Nachdem er bisher jungen Frauen nur nachgestellt und vor ihren Fenstern masturbiert hatte, begeht er schließlich seinen ersten Mord. Von da an schafft er es immer wieder, junge Frauen in sein Auto zu locken indem er einen Gipsarm oder eine Krankheit vortäuscht und um Hilfe bittet, oder sich als Polizist ausgibt. Anschließend schlägt er sie mit einem bereitgelegten Werkzeug bewusstlos, fesselt sie und fährt mit ihnen an abgelegene Orte, wo er sie vergewaltigt und ermordet. Er zieht mit seinem gelben VW Käfer eine blutige Spur quer durch die USA. Die Polizei tappt im Dunkeln, denn niemand verdächtigt den vorbildlichen Studenten und politisch aktiven Mann. Seiner Freundin fallen lediglich seine seltsamen Sexualpraktiken auf, bei denen er des Öfteren gewalttätig wird. 1975 schließlich entkommt ihm bei Salt Lake City eines seiner Opfer, Tina Gabler, indem es aus dem Fahrzeug springt. Aufgrund ihrer Beschreibung seines Wagens wird Bundy von einem Polizisten angehalten und verhaftet. In seinem Kofferraum finden die Beamten Strumpfmasken, eine Handsäge, ein mit Klebeband umwickeltes Brecheisen, Messer, Seile und Handfesseln. Obwohl er bei einer Gegenüberstellung von Tina Gabler eindeutig identifiziert wird, bestreitet er die Frau jemals gesehen zu haben. Als ihn seine Freundin im Colorado State Prison besucht gesteht er ihr, dass gegen ihn Anklage wegen mehrfachen Mordes erhoben wurde und betont zugleich, dass es aber keine Beweise gäbe und man ihn nie verurteilen könnte, worauf sie sich von ihm distanziert. Aufgrund seines Wunsches, sich selbst zu verteidigen, erhält er Zugang zur juristischen Bibliothek, aus der ihm die Flucht gelingt. Er wird jedoch nach einem Autodiebstahl erneut inhaftiert und kann wenige Monate später erneut entkommen. Diesmal überfällt er drei Frauen in ihrer Wohnung und schlägt brutal auf sie ein. Nach der Ermordung und Vergewaltigung eines kleinen Mädchens wird er stark alkoholisiert, von einem Polizisten erkannt und nach kurzem Fluchtversuch verhaftet. Nach dem Verzicht einer letzten Mahlzeit wird er am 24. Januar 1989 auf dem elektrischen Stuhl hingerichtet. 
2256 Herr der Ringe 3  
Der dritte Teil beginnt ein wenig beschaulicher als sein unmittelbarer Vorgänger. Man erfährt zunächst in einer Rückblende, wie aus Sméagol die Kreatur Gollum geworden ist: Zwei hobbitähnliche Gestalten sind in einem Boot zu sehen. Wie sich herausstellt, handelt es sich dabei um Déagol und Sméagol, die zum so genannten Flussvolk gehören. Déagol wird von einem großen Fisch in den See gezogen. Unter Wasser entdeckt er etwas Glitzerndes und greift danach. An Land stellt er fest, dass es sich hierbei um einen goldenen Ring handelt. Sméagol wird darauf aufmerksam und will diesen Ring unbedingt haben. Als Déagol sich weigert, entbrennt ein Kampf zwischen den beiden, in dessen Verlauf Sméagol Déagol erwürgt. Er zieht sich daraufhin in eine Höhle zurück, in der er sich unter dem Einfluss des Ringes im Laufe der Jahrhunderte zu Gollum wandelt, was in einer Art „Zeitraffer“ dargestellt wird. In Rohan erholt man sich von den Angriffen der Uruk-hai-Armee. König Théoden fragt sich, ob er das Reich von Gondor unterstützen soll, das seinem Reich nicht geholfen hat. Aragorn macht ihm klar, dass es keine andere Möglichkeit gibt, den drohenden neuen Angriffen standzuhalten. Nachdem Pippin unerlaubterweise in den in Gandalfs Besitz befindlichen Palantir (der Palantir stellt eine verräterische Verbindung nach Mordor her) geblickt hat, erkennt Gandalf in Pippins Erzählungen Saurons nächstes Angriffsziel: Die Hauptstadt von Gondor, Minas Tirith. Die Maßnahmen der Ringgemeinschaft richten sich damit auf die Verteidigung dieser Stadt. Gandalf reitet mit Pippin nach Minas Tirith zu Denethor, dem Vater von Boromir und Faramir und zugleich Truchsess von Gondor. Dort angekommen, erzählt Denethor ihnen, dass er vom Tode Boromirs weiß. Gandalf wollte Denethor den Tod seines Sohnes verheimlichen, da er sich darüber im Klaren war, dass Denethor durch Boromirs Tod deprimiert würde. Dieser will Rohan nicht um Hilfe bitten, da er fürchtet, dann von Aragorn (dem rechtmäßigen Thronerben) seiner Macht beraubt zu werden. Pippin stellt sich aus Schuldgefühlen gegenüber Boromir derweil in den Dienst Denethors. Das Heer Saurons macht sich von Minas Morgul aus auf den Weg, um zuerst Osgiliath anzugreifen. Osgiliath ist die Grenzstadt von Gondor zu Mordor. Denethor scheint nicht mehr in der Lage, seinen Verpflichtungen als Truchsess nachzukommen. So greift Gandalf ins Geschehen ein, indem er von Pippin die Kette der Leuchtfeuer in Gang setzen lässt, die König Théoden und seine Männer zur Hilfe rufen. Gandalf versucht verzweifelt, die mutlosen Kämpfer von Gondor zu motivieren. Zur selben Zeit sammelt sich Saurons Armee in Mordor. Mitten am Vorabend der Schlacht wird Aragorn in das Zelt von Théoden gebeten. Der Grund wird ihm verschwiegen. Eine in schwarze Kleider gehüllte Gestalt steht mit dem Rücken zu ihm. Théoden zieht sich zurück, er lässt die beiden alleine. Der Unbekannte dreht sich zu Elessar (Elbisch für: „Elbenstein“, Name Aragorns bei den Elben) um und nimmt seine Kapuze ab. Aragorn erkennt das Gesicht Elronds und verbeugt sich vor ihm. Das Gesicht des Elben ist jedoch von Trauer und Angst gezeichnet. Er versucht Aragorn zu erklären, dass es hier nichts für seine Tochter gibt, nur den Tod. Er schickt somit seine einzige über alles geliebte Tochter in den Westen, um ihr dort ein ewiges Leben zu bescheren. Der Herr von Imladris meint: „Du brauchst mehr Männer, Aragorn, dein Heer wird nicht genug sein um den Sieg zu erringen.“ Elessar nickt leicht und flüstert, dass es keine mehr gäbe. „Doch, es gibt jene die das Gebirge bewohnen, sie sind tödlicher als jede andere Streitmacht!“, seine Stimme klingt entschlossen. Aragorn weiß, wen Elrond meint. Die Untoten! Er erwidert jedoch: „Doch sie glauben an nichts, und folgen niemandem.“ „Sie werden folgen, doch nur dem König von Gondor!“ Der Elb zieht ein Schwert, Andúril, die Flamme des Westens, geschmiedet aus den Bruchstücken Narsils. Als dann auch noch Aragorn gemeinsam mit Legolas und Gimli die Männer verlässt, um sich auf den Pfad der Toten zu begeben, scheint aller Mut zu schwinden. Einst wurden die „Eidbrecher“ verflucht, sie mussten von nun an als Untote auf dem Pfad leben, weil sie Isildur trotz eines Treueeides im Stich ließen und darum von ihm verflucht wurden. Nun macht Aragorn ihnen das Angebot, für ihn zu kämpfen, wonach er den Eid als erfüllt ansehen und sie freilassen werde. Mit einer solchen Armee im Rücken kann jede Schlacht gewonnen werden – was die verunsicherten Reiter von Rohan aber nicht wissen. Währenddessen sammelt Théoden die Krieger von Rohan zusammen, um Gondor zur Hilfe zu kommen. Leider stellt sich schon bald heraus, dass es weitaus weniger Krieger sind, als man gehofft hatte, nämlich nur 6000 Krieger. Einige Männer vereinzelter Provinzen Rohans waren nicht gekommen. König Théoden kann trotz dieser Lage seine Mannen vereinen und reitet Gondor zur Hilfe. Unter den Kriegern befinden sich unerkannt auch Merry und Éowyn. Sam gerät derweil heftig mit Frodo aneinander, weil er Gollum nicht mehr traut. Sie müssen mit ansehen, wie Tausende von Saurons Kämpfern Minas Morgul verlassen und wie der Hexenkönig von Angmar, Führer der Nazgûl, in die Schlacht zieht. Frodo verlässt sich aber offenbar immer mehr auf Gollum, der zudem Sam durch eine Täuschung noch Nahrungsmitteldiebstahl unterschiebt, und lässt Sam zurück. Er hat allerdings nicht mit der Tücke Gollums gerechnet, der ihn direkt in die Höhlen der Riesenspinne Kankra lockt. Prompt wird Frodo von ihr entdeckt und attackiert. Die Spinne hüllt den leblosen Frodo in einen Kokon aus Spinnfäden. Faramir wird beim Versuch, die vom Feind besetzte Stadt Osgiliath zurückzuerobern, schwer verletzt und nach Minas Tirith gebracht. Denethor aber kann oder will in seiner Verzweiflung nicht erkennen, dass Faramir noch am Leben ist. Den Tod beider Söhne kann er jedoch nicht verwinden und beschließt, Faramir und sich selbst zu verbrennen. Pippin kann Gandalf rechtzeitig erreichen, und gemeinsam können sie Faramir vor dem Flammentod bewahren. Für Denethor, welcher sich brennend von der Festung stürzt, kommt dagegen jede Hilfe zu spät. In Gondor toben derweil heftige Kämpfe. Tausende von Orks, unterstützt von zahlreichen Trollen und Haradrim rücken gegen die Stadt Minas Tirith vor. Die Krieger der Menschen scheinen diesem Ansturm trotz Gandalfs Bemühungen nur wenig entgegensetzen zu können. Auf den Feldern von Pelennor kommt es zur Endschlacht. Als die Reiter von Rohan unter Führung von König Théoden auf den Feldern eintreffen, scheint sich das Blatt zunächst zum Guten zu wenden. Einen Rückschlag müssen sie einstecken, als die Haradrim (Südländer) mit ihren gigantischen Mûmakil (Olifanten) auf dem Schlachtfeld eintreffen. Und auch die Nazgûl auf ihren fliegenden Bestien unterstützen die Armeen Mordors. Sam ist Frodo und Gollum unterdessen gefolgt und trifft in den Höhlen ebenfalls auf Kankra. In einem erbitterten Kampf kann er die Riesenspinne in die Flucht schlagen, ist aber entsetzt über Frodos vermeintlichen Tod. Als Orks den verschnürten Frodo entdecken, muss Sam zu seinem Entsetzen hören, wie sie sich darüber unterhalten, wie Kankra wohl ihr Opfer dieses Mal wieder betäubt habe. Als sie Frodo mitnehmen, folgt ihnen Sam nach Cirith Ungol. Auf den Schlachtfeldern greift derweil der oberste Nazgûl König Théoden an und bringt dessen Pferd zu Fall. Unter dem toten Tier begraben und schwer verwundet, muss sich Théoden die Verspottungen seines Feindes anhören. Éowyn kommt ihrem König zu Hilfe und schlägt der Flugbestie des Nazgûl den Kopf ab. Éowyn stellt sich auch dem Nazgûl entgegen. Sie wird zwar verletzt, aber Merry kann ihr helfen, indem er dem Hexenkönig mit seinem Dolch in die Ferse sticht. Der Hexenkönig fühlt sich im Kampf gegen Éowyn als unbesiegbar, da er nach einer Legende „durch keines Mannes Hand getötet werden kann“. Éowyn ist jedoch eine Frau, sie tötet ihn, indem sie ihm ihr Schwert in das unsichtbare Gesicht stößt. Ihrem Onkel, König Théoden, kann sie nicht mehr helfen. Er stirbt noch auf dem Schlachtfeld. Am Hafen kommen unterdessen die Boote der Korsaren von Umbar (Verbündete des dunklen Herrschers) an, doch Aragorn, Legolas und Gimli haben diese mit Hilfe der Armee der Toten übernommen und überfluten das Schlachtfeld mit den Geistern. Die Toten können die Schlacht entscheiden und Minas Tirith retten. Aragorn kommt seinem Versprechen nach und lässt die Toten frei. Die Orks, die Frodo bewachen sollen, geraten in Streit über dessen Habseligkeiten und bringen sich zum Großteil gegenseitig um. Frodo erwacht aus seiner Bewusstlosigkeit und muss voller Entsetzen feststellen, dass der Ring nicht mehr da ist. Sam dringt in den Turm ein und teilt dem überraschten Frodo mit, dass er den Ring an sich genommen habe, weil er ihn für tot gehalten habe. Die beiden Hobbits machen sich nun als Orks verkleidet auf den Weg durch Mordor. Unter größten Mühen erreichen sie schließlich den Schicksalsberg. Während Frodo und Sam durch Mordor marschieren, beschließt Aragorn, mit einem Ablenkungsmanöver die Aufmerksamkeit Saurons auf sich zu lenken, um dem Ringträger den Weg zu erleichtern. Mit den Armeen von Gondor und Rohan zieht er vor das schwarze Tor. Er hält beflügelt von seinen Hoffnungen, Arwen wieder zu sehen, Saurons Blick so lange auf sich, bis Frodo den Ring vernichtet hat. Da sich der Blick Saurons nun vollkommen auf die Schlacht konzentriert, ist es Frodo nun möglich, seinen Weg auf dem Berg fortzusetzen. Doch als Frodo den Ring in die glühende Lava werfen will, um ihn zu vernichten, gewinnt der Ring endgültig Macht über ihn. Frodo weigert sich, ihn zu zerstören. Allerdings lauert noch jemand im Hintergrund: Gollum. Er ist den beiden Hobbits heimlich gefolgt und will nun endlich den Ring in seine Gewalt bringen. Er greift Frodo an und beißt ihm den Finger mitsamt dem Ring ab. Es entsteht ein Kampf zwischen Frodo und Gollum. Dabei stürzt Gollum mit dem Ring in die Tiefe des Schicksalsberges und vollzieht so ungewollt die Vernichtung des Ringes. Der Schicksalsberg bricht aus und Sam sitzt mit Frodo scheinbar hilflos und von jedem Fluchtweg abgeschnitten am Rande der glühenden Lavamassen. Gandalf will unterdessen nicht an den Tod der Hobbits glauben und macht sich mit den Adlern auf die Suche nach ihnen. Er kann sie retten und in Sicherheit bringen. Da beginnt Mordor auseinanderzubrechen, Saurons Festung zerbricht und mit ihr das Auge. Sauron und die dunkle Macht sind für immer besiegt. Aragorn tritt sein Erbe an und wird als Elessar zum König von Gondor gekrönt. Arwen wird seine Frau und steht ihm zur Seite. Die Hobbits kehren in das Auenland zurück. Die Elben erweisen Bilbo eine große Ehre und gestatten ihm, sie von den grauen Anfurten aus zu den unsterblichen Landen westlich des Meeres zu begleiten. Bilbo nimmt dieses Abenteuer an. Gandalf und, zur großen (und entsetzten) Überraschung der Hobbits Merry, Sam und Pippin, auch Frodo werden ihn gemeinsam mit Elrond, Galadriel und ihrem Mann Celeborn begleiten. 
2257 Kletter-Ida  
Der Vater der zwölfjährigen Ida Johansen ist schwer erkrankt. Sein Leben könnte durch eine experimentelle Operationsmethode gerettet werden. Die Kosten für diese Operation werden nicht von den dänischen Krankenkassen übernommen. Idas Mutter versucht daraufhin vergeblich, einen Kredit für die Operationskosten zu bekommen. Daher sieht Ida keinen anderen Ausweg, als eine Bank zu überfallen, um an das Geld zu kommen. Zusammen mit ihren Freunden Sebastian und Jonas plant sie den Einbruch und führt ihn schließlich auch aus. Beim Einbruch müssen die Kinder viele Hindernisse überwinden, bis sie schließlich das Geld bekommen. Dabei stehlen sie nur so viel Geld aus dem Tresor, wie für die Operation benötigt wird. Am Ende werden die Kinder zwar gestellt, doch der Bankdirektor gibt ihnen nach dieser Verzweiflungstat die benötigte Summe für die Operation. 
2258 Cold Creek Manor – Das Haus am Fluß  
Die New Yorker Eheleute Leah und Cooper Tilson haben zwei Kinder. Nachdem der Sohn der Eheleute beinahe Opfer eines Verkehrsunfalls wird, beschließen sie, die Großstadt zu verlassen. Sie kaufen das Landhaus Cold Creek Manor in einem Provinzort. Der Sohn des Vorbesitzers, Dale Massie, bittet die Tilsons um Arbeit bei der Renovierung des Hauses. Er erklärt ihnen dabei, dass er zuvor drei Jahre im Gefängnis verbrachte. Es geschehen mysteriöse Vorfälle. Eines Morgens ist das ganze Haus voller Schlangen. Außerdem fährt der Familienvater eines Abends in eine Bar im Ort, wo er auf Massie trifft. Dieser betrinkt sich dort mit Cooper Tilson und schlägt dann zunächst seine Geliebte nieder und zettelt dann eine Schlägerei an. Massie wird gestoppt, da Sheriff Ferguson ihm mit ihrem Revolver droht. Er verfolgt daraufhin Tilson nach Hause. Als er auf dem Rückweg von einem Geländejeep verfolgt wird, rammt der betrunkene Tilson unterwegs einen Rehbock. Am nächsten Morgen findet sich im Swimmingpool die blutende Leiche des Familienpferdes. Die Tochter beschuldigt zunächst ihren Vater, der allerdings glaubhaft bestätigt, dass er nicht das Pferd sondern ein Reh angefahren hat. Als Verursacher dieser Vorfälle beschuldigen die Tilsons daraufhin Massie. Cooper Tilson findet nach einem Gespräch mit Dales Vater heraus, dass Dale seine Familie ermordete. Cooper Tilson sammelt im Haus Beweise. Diese Tätigkeit wird dadurch begünstigt, dass er das Haus samt Inhalt kaufte. Er hat also auch Zugriff auf alle Privatdokumente. Er entdeckt alte Videos und Familienbilder sowie pornographische Aufnahmen von Massies Tochter. Cooper benachrichtigt die ortsansässige Polizistin, Sheriff Ferguson, die jedoch die gesammelten Beweise für Indizien hält, die die Festnahme Massies nicht rechtfertigen. Leah bringt die Kinder nach New York zurück, aber dann fährt sie wieder zu ihrem Ehemann, da die Verbindung während eines Telefonats mit ihm abbricht. Es kristallisiert sich heraus, dass Massie die Leichen im so genannten Teufelsschlund beseitigt hat. Die Kinder erinnern sich, dass sie beim Spielen auf dem 500 Hektar großen Grundstück auf eine Holztafel gestoßen sind. Auf dieser war das Wort „Evil“ (eng. böse) eingeritzt. Die Tilsons finden dort den abgedeckten Schlund, in die Massie die Leichen seiner Familie warf. Cooper versucht, Ferguson per Funk zu benachrichtigen. Diese wurde jedoch von Massie in ihrem Büro erschlagen und von Ruby, ihrer Schwester, aufgefunden. Massie erscheint plötzlich in der Nähe der Höhle, wirft Leah hinein und flieht. Cooper hilft seiner Frau, wieder rauszukommen. Massie versucht, die Tilsons zu töten, die er – mit einem Hammer bewaffnet – auf das Dach des Hauses treibt. Die Eheleute stürzen Massie in einen Lichthof, woraufhin er stirbt. 
2259 Die Geistervilla  
Jim und Sara Evers sind Immobilienmakler und Besitzer des Unternehmens Evers and Evers Real Estate. Die Besitzer des in New Orleans gelegenen Hauses Gracey Manor wenden sich an Sara Evers und teilen mit, dass sie das Haus verkaufen wollen. Sara und Jim verbinden – eher unfreiwillig – einen Wochenend-Kurzurlaub samt ihren Kindern mit der Besichtigung der Immobilie. Der Butler Ramsley äußert bei der Ankunft der Familie Unzufriedenheit darüber, dass Sara nicht alleine erschienen ist. Er führt die Familie zu seinem Chef Edward Gracey. Danach beziehen die Besucher ihre Zimmer. In der Bibliothek findet Jim später einen Geheimübergang, in dem er eingeschlossen wird. Ein blauer Geisterball führt die Kinder auf den Dachboden des Hauses. Dort finden sie ein Gemälde, auf dem eine Frau abgebildet wurde, die wie Sara aussieht. Von den Geistern der Hausangestellten erfahren sie, dass Gracey ein Geist des Mannes ist, der in die auf dem Gemälde abgebildete Elizabeth verliebt war und gegen den Willen seiner Eltern die Hochzeit mit ihr plante. Jim entdeckt den lebenden Kopf von Madame Leota. Der Kopf führt ihn zu seinen Kindern. Madame Leota teilt im mit, dass er den Schlüssel zu einer Truhe finden muss, der in einem Mausoleum zu finden ist. Als Jim und die Kinder den Schlüssel holen wollen, werden sie von Zombies angegriffen, können aber fliehen. In der Truhe auf dem Dachboden findet die Gruppe einen Brief von Elizabeth, in dem sie ihre Liebe zu Edward offenbart. Die Besucher finden heraus, dass Elizabeth von Butler Ramsley aus Eifersucht und falschem Verständnis von Traditionalismus vergiftet wurde, nachdem er sowohl ihr als auch Sir Edward vorgaukelte, vom jeweils anderen verlassen worden zu sein. Plötzlich wird die Gruppe vom Geist des Butlers überrascht, der die Kinder in die Truhe sperrt und Jim aus dem Fenster wirft. Ramsley will Sara zwingen, den Geist des Hausbesitzers zu heiraten, indem er droht, dass er andernfalls ihre Kinder töten wird. Jim befreit die Kinder und verhindert die Hochzeit, ein Drache bringt Ramsley in die Hölle. Der Geist des Hausbesitzers erfährt, dass die Braut nicht Elizabeth ist. Er wird mit dem Geist von Elizabeth vereint und verschenkt aus Dankbarkeit an Jim die Besitzurkunde des Hauses. Die Geister begleiten das vereinte Brautpaar in den Himmel, Familie Evers macht sich wieder auf den Rückweg und beschließt das Schloss nicht verkaufen zu wollen. 
2260 Eine Affäre in Paris  
Die Amerikanerin Isabel Walker besucht in Paris ihre schwangere Schwester, die Dichterin Roxeanne de Persand. Der Ehemann von Roxeanne, Charles-Henri de Persand, verließ sie für Magda Tellman. Isabel und ihre Schwester treffen die Autorin Olivia Pace, die Roxeanne fragt, ob diese für sie arbeiten will. Roxeanne lehnt das Angebot ab, preist aber die akademische Ausbildung ihrer Schwester. Pace fasst es sie kann lesen und schreiben zusammen und stellt Isabel ein. Isabel geht ein Verhältnis mit dem jungen Künstler Yves ein. Sie beginnt auch eine Affäre mit dem verheirateten Politiker Edgar Cosset, einem Onkel von Charles-Henri, der sie direkt fragt, ob sie seine Mätresse werden will. Er schenkt ihr eine rote Handtasche von Hermès, die für seine Schwester ein verräterisches Zeichen der Affäre ist. Die Frau ruft nach dem Besuch von Isabel und Roxeanne ihre Verwandten an und bittet sie, ihrem Bruder die Affäre auszureden. Die niedergeschlagene Roxeanne unternimmt einen Selbstmordversuch. Ihre und Isabels Eltern kommen nach Paris. Währenddessen versucht Suzanne de Persand, die Mutter von Charles-Henri, für ihre Familie ein wertvolles Gemälde zu sichern, das Roxeanne in ihre Ehe einbrachte. Charles-Henri wird von dem betrogenen Ehemann Magdas getötet. Der Mann verfolgt Isabel bis auf den Eiffelturm, wo er seine Pistole abgibt. Isabel steckt sie in die von Cosset erhaltene Handtasche und wirft sie vom Turm. Der Mann wird zu 20 Jahren Gefängnis verurteilt. Isabel macht Schluss mit Cosset. Roxeanne und der sie vertretende Anwalt werden ein Paar. Das Gemälde wird von den Walkers auf einer Auktion verkauft. 
2261 Hart am Limit  
Biker Cary Ford kehrt nach Kalifornien zurück, um sich mit Freundin Shane (Monet Mazur) zu versöhnen. Einige Monate zuvor musste sich der Geschwindigkeitsfanatiker nach Thailand absetzen, weil er die Maschinen des skrupellosen Dealers Henry hatte verschwinden lassen. Der will seine heißen Öfen, deren Tanks mit Drogen vollgepackt sind, unbedingt zurück. Um Ford unter Druck zu setzen, hängt er ihm den Mord am Bruder des berüchtigten Gangleaders Trey (Ice Cube) an. Cary Ford wird somit von zwei Motorradgangs und dem FBI gejagt. Die Verfolgungsszenen machen den Hauptteil des Filmes aus. 
2262 Montags in der Sonne  
Die Krise in der spanischen Schiffsindustrie macht auch vor der Werft in Vigo nicht Halt. Fünf arbeitslose Freunde treffen sich in einer Bar, um einen Weg aus ihrer Misere zu finden: Santa, das Großmaul, der zudem wegen Beschädigung eine Geldstrafe bezahlen soll; Lino, der verzweifelt die Personalbüros der Stadt abgrast; José, der Jüngste, dessen Frau Ana den Lebensunterhalt aufbringt; Amador, der ständig in der Bar seines Kollegen Rico ist. Auch einen russischen Ex-Kosmonauten hat es in die Stadt verschlagen. Sie alle kämpfen mit ihren alltäglichen Sorgen wie Behördengänge, Zerfall des Selbstwertgefühls und Schulden. Und trotz aller Probleme und Dramen bewältigen sie ihr Leben mit Humor und gegenseitiger Hilfe. 
2263 Underworld  
Selene ist eine Vampirin, eine „Todeshändlerin“, die seit Jahrhunderten Jagd auf Werwölfe (Lykaner) macht und sie vernichtet. Durch Zufall entdeckt sie das Interesse der Lykaner an einem einzelnen Menschen, dem Assistenzarzt Michael Corvin. Obwohl Kraven, der derzeitige Anführer der Vampire, diesem Umstand keine Bedeutung zumisst und sich ganz auf die bevorstehende Erweckung eines der alten Vampirfürsten konzentriert, rettet Selene Michael vor den Werwölfen. Sie kann jedoch nicht verhindern, dass er von Lucian, dem totgeglaubten Anführer der Lykaner, gebissen wird. Für Selene entwickelt sich die Geschichte zu einer ernsten Bedrohung ihrer ganzen Art, die jedoch vom verweichlichten Kraven nicht gesehen wird. Alle Spuren führen in die Vergangenheit, als Kraven angeblich Lucian tötete und so in die oberste Liga des Vampirvolkes aufstieg. Der einzige Beweis war damals ein Stück Haut mit dem Brandmal Lucians, die er dem Werwolf vom Arm geschnitten haben soll. In Wirklichkeit schlossen die beiden einen Pakt: Lucian verschwand in den Untergrund und verschaffte Kraven das nötige Prestige, ihn zu schützen. Aus Verzweiflung erweckt Selene ihren Ziehvater, den mächtigen Vampirfürsten Viktor, der sie einst zur Blutsaugerin machte, um ihr die Möglichkeit zu geben, ihre von Lykanern ermordete Familie zu rächen. Da jedoch nicht Viktor, sondern Marcus, ein anderer Fürst der Untoten, an der Reihe ist, über sein Volk zu herrschen, kommt es zu großer Unruhe und Selene wird, um später bestraft zu werden, unter Hausarrest gestellt. Derweil rüsten sich die Lykaner unter der Führung von Lucian zur letzten Schlacht gegen die Vampire. Dafür brauchen sie, wie Selene von einem ihrer Wissenschaftler erfährt, einen direkten Nachkommen des Alexander Corvinus, des ersten Unsterblichen, dessen Söhne einst sehr unterschiedliche Lebenswege gingen: Einer wurde, von einer Fledermaus gebissen, zum Vampir, der zweite nach einem Wolfsbiss zum ersten Lykaner. Der dritte Sohn lebte und starb als Mensch, und seine Linie setzte sich all die Zeit fort bis hin zu Michael Corvin. Wird Michaels reines Blut einem Vampir oder Lykaner injiziert, kann dieser mit der anderen, dritten Blutgruppe infiziert werden, ohne zu sterben, wie es sonst der Fall wäre: Es entsteht ein Hybrid, der mächtiger ist als alle anderen. Die letzte Schlacht findet schließlich in den Katakomben statt, wo die Lykaner Michael gefangen halten. Viktor, der einst seine eigene Tochter Sonja tötete, weil sie ein Kind von Lucian erwartete, will nun um jeden Preis Michael töten. Selene, der Kraven inzwischen erzählt hat, dass es in Wahrheit Viktor war, der ihre Familie tötete, will ihn aufhalten, muss aber mit ansehen, wie Michael von Kraven erschossen wird. Auf Lucians Hinweis hin beißt sie Michael, denn sie hat sich längst in ihn verliebt und will nicht, dass er stirbt. Der junge Mann beginnt sich zu verwandeln: das Überwesen ist geboren, der Wervampir, vor dem Viktor sich mehr als vor allem anderen fürchtete. Viktor und Michael beginnen ein brutales Duell, in dem Michael zu unterliegen scheint. Als der Vampirfürst ihn töten will, greift Selene ein und erschlägt ihren einstigen Ziehvater mit seinem eigenen Schwert. Selene und Michael bleiben allein zurück, während sich um sie herum die Welt der Vampire und Werwölfe neu zu ordnen beginnt. 
2264 Confidence  
Jake Vig ist ein gerissener Trickbetrüger, der mit seinem eingespielten Team – Gordo, Miles und Lockvogel Big Al sowie den beiden korrupten Polizisten Lloyd Whitworth und Omar Manzano – Reiche um ihr Geld betrügt. Ihr jüngstes Opfer Lionel Dolby entpuppt sich als Buchhalter des einflussreichen Gangsterboss King, der die Angelegenheit sehr persönlich nimmt. Am nächsten Tag schwimmt nicht nur die Leiche des Buchhalters im Fluss, zudem finden Jake Vig und seine Leute Big Al mit einer Kugel im Kopf. Jake bietet dem Gangsterboss einen Deal an: er beteiligt ihn an seinem neuesten Coup um so die Schulden abzuarbeiten. King willigt ein und schickt seinen Mann Lupus mit. Jake holt die Taschendiebin Lily als neuen Lockvogel mit an Bord. Ihr Opfer ist Kings Erzrivale Morgan Price, Chef einer Bank, die jährlich mehr als eine Milliarde Dollar Mafia-Geld wäscht. Mithilfe von Lily nehmen sie Kontakt zu dem in der Bank arbeitenden Grant Ashby auf und können ihn davon überzeugen, dass er ihnen einen Firmenkredit über fünf Millionen Dollar ausstellt, mit Beteiligung für ihn selbst. Parallel dazu nimmt Special Agent Gunther Butan Kontakt zu den beiden korrupten Polizisten auf und erpresst sie mit einem Video. Er bietet den beiden einen Deal an, dass sie ihm Jake Vig auf frischer Tat liefern und er das Video wieder verschwinden lässt. Doch die beiden sind nicht mit Jakes neuem Plan vertraut. Um mitzumischen erzählen sie, wie es ihnen der Special Agent vorgeschlagen hat, Jake von Butan und bieten ihm Schutz an. Jake ist geschockt und will den Plan abbrechen. Lily verlässt enttäuscht das Team. Als Jake den Plan doch weiterführt, da ihm King im Nacken sitzt, meldet sich Lily bei Bankchef Price und verrät diesem Jakes Vorhaben. Price setzt Travis auf den Fall an. Gordo fliegt ins Ausland und hebt dort das Geld vom Konto ab. Als Gordo mit dem Geld wieder auf dem Rückflug ist, engagiert Jake die beiden Polizisten als Eskorte. Die Polizisten begeben sich mit Butan zum Flughafen. Kings Handlanger Lupus will das Geld für sich und seinen Boss allein und setzt sich mit King in Kontakt. Der fährt mit einem seiner Männer zum Flugplatz um dort die Sporttasche mit dem Geld abzufangen. Dies gelingt ihm auch, als Gordo kurz nach dem Auschecken die Toilette besucht. Butan verfolgt nun die Tasche bis zu Kings Auto und lässt die beiden korrupten Polizisten zuschlagen. Doch die sind nicht allein, eine ganze Truppe vom FBI, die ihm Besitz des Videos von Butan ist, nimmt die beiden Polizisten fest. Ebenso King und seinen Helfer, als sie in der Sporttasche illegale Drogen finden. Die echte Tasche mit dem Geld wurde nämlich schon zuvor von einem bestochenen Zollbeamten ausgetauscht. Der angebliche Special Agent entpuppt sich als ein Mann von Jake und nimmt die echte Tasche entgegen. Prices Sicherheitsmann Travis sucht mit Lily Jake auf und erschießt Lupus, der gerade Jake bedroht. Jake erzählt dem Sicherheitsmann die Geschichte, doch plötzlich erschießt Lily ihren früheren Auftragsgeber. Der Sicherheitsmann verschwindet in dem Glauben die Bundespolizei habe das Geld. Am Ende stellt sich heraus, dass auch Lily noch zum Team gehört und Jake nicht wirklich tot ist. 
2265 Paycheck  
Der Ingenieur Michael Jennings beschäftigt sich mit dem Reverse Engineering komplexer technischer Geräte, um diese dann für die Konkurrenz des Herstellers nachzubauen. Danach wird die Zeit der Auftragsbearbeitung, meistens einige Wochen, aus seinem Gedächtnis gelöscht. Eines Tages bietet ihm sein früherer Bekannter James Rethrick eine Millionensumme, die Auftragszeit soll diesmal drei Jahre betragen. Nach dieser Zeit erfährt Jennings, dass er zwischenzeitlich auf das Geld verzichtet und statt dessen für sich ein Kuvert mit einer kuriosen Sammlung von offensichtlich wertlosen Gegenständen hinterlassen hat. Gemeinsam mit der ebenfalls für Rethrick arbeitenden Wissenschaftlerin Rachel Porter versucht er herauszufinden, warum er freiwillig auf das Geld verzichtet hat. Bald darauf wird er von der Polizei unter Mordverdacht verhaftet. Mithilfe der Zigaretten aus dem Kuvert kann er jedoch entkommen. Nach und nach helfen ihm die weiteren Gegenstände aus dem Umschlag, der Wahrheit auf die Spur zu kommen: Jennings hat in den drei Jahren ein Gerät gebaut, mit dem man die Zukunft sehen kann. Das Gerät hat einen Atomkrieg prophezeit, der erst durch eben diese Voraussage ausgelöst werden wird. Jennings hat erkannt, dass er nur durch den Verzicht auf die Millionen und die damit verbundene Suche nach der Wahrheit dieses Schicksal abwenden konnte. Er beschließt nun, die Maschine zu zerstören. Während Jennings und Porter von Killern gejagt werden, lässt ihn die Polizei nun gewähren. Die Maschine wird zerstört, ein Lottoschein, auf den der Hauptgewinn fällt, sichert Jennings und Porter eine Millionensumme. 
2266 Das Haus der 1000 Leichen  
Vier Jugendliche sind mit dem Auto auf den Straßen Amerikas unterwegs. Als ihnen das Benzin ausgeht, sind sie gezwungen, an der Tankstelle von Captain Spaulding zu halten, der nebenbei auch noch ein Monstrositäten-Museum, bzw. eine Freakshow betreibt. Jerry beschließt für sich und seine Freunde, Eintrittskarten für dieses Museum zu kaufen, doch ein seltsamer Mann schenkt ihnen Freikarten. Dabei erzählt ihnen Captain Spaulding, der vor allem durch seine eigenartige Kleidung auffällt, indem er beruflich ein Clownskostüm trägt, von dem ehemaligen ortsansässigen Serienkiller Dr. Satan. Jerry ist davon begeistert und überredet die anderen, sich auf die Suche nach einem Baum zu machen, an dem Dr. Satan vorgeblich gehängt wurde. Auf dem Weg dorthin nehmen sie eine attraktive Anhalterin in ihrem Auto mit und landen wegen einer Autopanne im Haus der Familie Firefly, deren Mitglieder anfangs zwar seltsam, aber nicht bedrohlich wirken. In der Nacht von Halloween werden die Jugendlichen von den Psychopathen gefoltert und ermordet. Haus der 1000 Leichen nimmt ein Ende, das sich mit dem Anfang des Films zu einer Art Spirale zusammenschließt und darauf schließen lässt, dass das Morden weitergehen wird. 
2267 School of Rock  
Dewey Finn wird kurz vor dem größten lokalen Rock-Festival, dem „Battle of the Bands“, aus seiner eigenen Band geworfen. Seine Kollegen waren von Deweys selbstverliebten Bühnenauftritten genervt. Sein zweites Problem: Patty, die Freundin seines Freundes Ned Schneebly erhöht den Druck auf Dewey, weil er seine Mieten nur sehr unregelmäßig bezahlt. Patty stellt Ned vor die Wahl: Entweder er sorgt dafür, dass Dewey sich an der Miete beteiligt, oder sie werde ihn verlassen (Anzumerken ist, dass Ned einst mit Dewey in einer Metal-Band gespielt hat). Es wird also eng für Dewey, zumal körperliche Arbeit für ihn nicht in Frage kommt und er keine besonderen Qualifikationen vorzuweisen hat. Für ihn gibt es nur eine wichtige Sache in seinem Leben, den Rock. Seiner Ansicht nach „kämpft er an vorderster Front und befreit die Menschen mit seiner Musik“. Doch die Rettung naht in Form eines Telefonats. Als er eines Tages einen Anruf für Ned entgegennimmt, wird diesem ein Job als Aushilfslehrer an einer Privatschule angeboten. Da Ned gerade nicht da ist und der Job schnelles Geld verspricht, welches Dewey dringend für seine Nachzahlung der Mieten braucht, gibt er sich kurzerhand als Ned aus und nimmt den Job an. Zu Beginn seiner inoffiziellen Tätigkeit verfolgt Dewey die Strategie, nur seine Zeit abzusitzen und das Geld zu kassieren. Als er aber zufällig mitbekommt, wie die Schüler Musikunterricht haben, merkt er, dass sie ihre Instrumente perfekt beherrschen. Nun hat er eine Vision: Dewey will aus den Kindern eine Band formen und mit ihnen beim Battle of the Bands mitmachen. Dies würde die Rache an seiner alten Band bedeuten. Dazu kreiert er ein neues, geheimes Unterrichtsfach: Rockmusik! Dewey beginnt, die Kinder nach ihrem Talent in ihre Rollen einzuteilen. Nebst Musikern rekrutiert er Security-Leute, Lichtdesigner, Kostüm-Schneider und schließlich die anfänglich sehr skeptische Klassensprecherin Summer als Bandmanagerin. Um den Kindern Rock ’n‘ Roll näher zu bringen, schweift Dewey weit in die Geschichte des Rock ’n‘ Roll aus. Anhand von Musikvideos wird das Verhalten auf der Bühne geschult, zum Beispiel der berühmte Windmühlen-Arm von Pete Townshend. An einem mit Kreide auf die Schultafel gezeichneten Stammbaum erklärt Dewey epochale Bands wie die Ramones, Black Sabbath und Led Zeppelin sowie fein verästelte Subgenres des Rock ’n‘ Roll. Als Hausaufgabe gibt der unkonventionelle Lehrer den Jungmusikern alte stilprägende Rock-CDs mit nach Hause, damit sie die Feinheiten ihrer Instrumente besser verstehen lernen. Auch unterweist Dewey die Kinder im rebellischen Denken, indem er alle Autoritätspersonen als Bosse (im Original „The Man“) darstellt, gegen die es zu rebellieren gilt. Die Schülerband gibt sich den Namen „School of Rock“ und möchte bei ihrem ersten Auftritt – eine unterschwellige Anspielung auf das legendäre Bühnenoutfit von Angus Young – ihre Schuluniformen tragen. Es gibt jedoch einige Rückschläge, verursacht durch die konservativen Eltern. Auch ein als Lehrausgang getarnter Ausflug zum Battle of the Bands scheitert an den strengen Regeln der Direktorin (Obwohl Dewey sie im angetrunkenen Zustand schon überredet hatte). Kurz vor dem Abschlussevent des Wettbewerbs, beginnt die Sache aufzufliegen: Der Gehaltsscheck ist natürlich auf Ned Schneebly ausgestellt, als dieser bei der Schule nachfragen will, muss Dewey ihm die Wahrheit gestehen. Am Elternabend kommt es zur Eskalation. Patty, ruft die Polizei. Dewey gesteht alles und flüchtet aus der Schule. Natürlich kommt es bei den Eltern zu Tumulten. Am nächsten Tag resümieren die Kids die vergangenen drei Wochen und beschließen, am Battle of the Bands teilzunehmen. Summer, die immer mehr ihre Qualitäten als Managerin entdeckt, organisiert den „Lehrausgang“, Dewey wird von zu Hause abgeholt und der Auftritt findet statt. Die Eltern, die von alledem erfahren (während sie der Direktorin die Hölle heiß machen), eilen ebenfalls zur Show um ihre Kinder zu retten und erleben mit, was diese vollbracht haben. Die Gesichter der Eltern erhellen sich und die Leistung wird akzeptiert. Leider gewinnt School of Rock den Wettbewerb nicht und auch nicht die 20.000 Dollar. Der Preis geht an „No Vacancy“, aber immerhin will das Publikum eine Zugabe. Dewey und die Kids haben es geschafft – sie haben die bestmögliche Rockshow dargeboten. Der Film endet schließlich mit der Gewissheit, dass Dewey die School of Rock als Schulprojekt im Nachmittagsunterricht weiterführen kann. Als Projekt wird hier schon den Kleinsten Rock ’n‘ Roll näher gebracht. Auch Ned findet zu seinen Wurzeln als Rockmusiker zurück und hilft beim Schulprojekt. 
2268 Lilja 4 ever  
Die Situation der sechzehnjährigen Lilja ändert sich von trostlos zu dramatisch, als sich ihre Mutter einfach mit ihrem neuen Lebensgefährten in die USA davon macht und sie der „Obhut“ ihrer Tante und damit ihrem eigenen Schicksal überlässt. Als Bezugspersonen bleiben die Kinder in der Nachbarschaft, besonders der elfjährige Wolodja. Eine glänzende Zukunft verspricht allerdings nur der deutlich ältere Andrej, den sie in einer Disco kennen lernt und der verspricht, sie nach Schweden in eine bessere Zukunft zu bringen. Doch in Schweden wartet kein neues, besseres Leben an Andrejs Seite auf sie. Ihr wird der Ausweis abgenommen und sie wird in eine Wohnung gesperrt, aus der ein unbekannter Mann sie nur abholt, wenn Kundschaft wartet. Als Lilja nach mehreren erfolglosen Versuchen die Flucht aus der Wohnung gelingt, stürzt sie sich von einer Autobahnbrücke. 
2269 Original Sin  
Luis Vargas, Besitzer einer erfolgreichen Kaffee-Plantage in Kuba, hat auf der Suche nach einer geeigneten Ehefrau Julia Russell über eine Zeitungsannonce kennengelernt und sie, ohne sie je persönlich getroffen zu haben, zu sich geholt, um sie zu heiraten. Doch wider Erwarten entpuppt sich die vermeintlich unscheinbare Julia als wunderschöne, leidenschaftliche Frau, der Luis sofort verfällt. Doch Julia, die eigentlich Bonnie heißt und einer reisenden Theatergruppe angehört, ist nicht die, für die sie sich ausgibt. Sie führt ein geheimes Doppelleben und ging die Ehe mit Luis nur ein, um diesen um sein Vermögen zu bringen. Als Luis dahinterkommt, ist es bereits zu spät. Seine Ehefrau ist mit seinem gesamten Vermögen unauffindbar verschwunden. Wütend und gleichzeitig völlig verzweifelt vor Sehnsucht wendet Luis sich an einen Detektiv, der verspricht, Julia für ihn wiederzufinden. In einem Hotel begegnet Luis seiner Ehefrau wieder, als sie gerade mit einem alternden und gut betuchten Colonel flirtet. Luis erwartet sie in ihrem Zimmer und droht sie umzubringen, aber beide werden sich bewusst, dass sie sich doch lieben, und so finden sie zueinander zurück. Der Detektiv, der Luis eigentlich behilflich sein wollte, entpuppt sich allerdings als Bonnies geheime, lebenslange Liebe Billy, die Bonnie zu dem machte, was sie ist. Sein sexueller und emotionaler Einfluss auf sie hat sich noch nicht vollständig aufgelöst, und so willigt sie letztlich in seine Forderung ein, Luis umzubringen, um auch an den Rest seines Vermögens kommen zu können. Obwohl Luis weiß, dass in der Tasse Kaffee, die ihm Bonnie reicht, Gift ist, trinkt er sie. Sofort bereut Bonnie ihre Tat und versucht, Luis zu retten. In diesen letzten verzweifelten Akt der Liebe mischt sich Billy ein. Im Gedränge des Bahnhofs, von dem Bonnie und Luis fliehen wollen, kommt es zu einem Schuss. Billy stirbt durch die Hand der Frau, von der er dachte, dass sie ihm willenlos ergeben ist. Bonnie wird verhaftet und zum Tode verurteilt, kann aber später als Geistlicher verkleidet, kurz bevor das Urteil vollstreckt werden sollte, aus dem Gefängnis entkommen. Sie und Luis finden sich erneut und leben zusammen in Marokko weiter. 
2270 Was das Herz begehrt  
Harry ist ein alternder Musikproduzent, der sein bisheriges Leben ohne längere feste Bindungen als Womanizer verbracht hat. Seine neue Eroberung ist die junge Marin, die mit ihm zum Strandhaus ihrer Mutter fährt, wo die beiden ihr erstes gemeinsames Wochenende verbringen wollen. Wider Erwarten werden sie dort jedoch von Marins Mutter Erica, einer Theaterautorin, und deren Schwester Zoe überrascht. Nach dem ersten Schock zeigt sich Erica, die Harry zunächst für einen Einbrecher hält, von ihrer liberalen Seite: Sie, ihre Tochter und deren mehr als doppelt so alter Liebhaber beschließen, das Wochenende gemeinsam im Strandhaus zu verbringen. Schon am ersten gemeinsamen Abend erleidet Harry einen Herzinfarkt und muss in die Notaufnahme des Krankenhauses eingeliefert werden. Dort treffen die Frauen auf den jungen Arzt Julian Mercer, der auf den ersten Blick von Erica, deren Theaterstücke er kennt, fasziniert ist. Harry weigert sich, im Krankenhaus zu bleiben, allerdings ist er auch nicht reisefähig. Ehe Erica weiß, wie ihr geschieht, quartiert ihre Tochter Harry in ihrem Strandhaus ein, wo er sich unter der Obhut ihrer Mutter einige Tage lang erholen soll. Nach ein paar Tagen trennt Harry sich von Marin. Julian nutzt einen Patientenbesuch, sich mit Erica zu verabreden. Doch auch Harry knüpft erste zarte Bande zu der Theaterautorin. Aus dem vorübergehenden Zusammenleben der beiden scheint sich eine echte Liebesbeziehung zu entwickeln. Doch kaum ist Harry wieder genesen, sieht Erica ihn mit einer deutlich jüngeren Frau in einem Restaurant. Erica ist verletzt. Sie trennt sich von Harry, der sich nicht an sie binden will, und verarbeitet ihre Gefühle in einer Liebeskomödie, die sie für das Theater schreibt. Auch Julian tritt wieder in ihr Leben. Sechs Monate später kommt es zu einer Begegnung in Paris: Julian und Erica feiern in einem Restaurant Ericas Geburtstag. Harry kommt hinzu und wird gebeten zu bleiben. Im Laufe des gemeinsamen Abends zeigt sich, dass zwischen ihm und Erica noch immer mehr ist als eine freundschaftliche Verbundenheit. Das erkennt auch Julian, der den beiden Zeit gibt, sich über ihre Gefühle im Klaren zu werden. Nun endlich gesteht Harry Erica seine Liebe. 
2271 Bowling for columbine  
Ausgehend vom Schulmassaker von Littleton im Jahr 1999, bei dem zwei Schüler an der Columbine High School zwölf Mitschüler, einen Lehrer und sich selbst erschossen, ist Bowling for Columbine eine aufgezeichnete Konversation von Kanada- und US-Bürgern mit dem Filmemacher Michael Moore zum Thema US-Waffenhandel aus den Jahren 1999 bis 2001, wobei Moore im Gegensatz zu seinem Film Fahrenheit 9/11 nur kurz auf die Ereignisse vom 11. September 2001 eingeht. Der Regisseur, Produzent und Autor Moore beschäftigt sich in seinem Film mit Beiträgen aus der Waffenindustrie (Lockheed Martin), der US-Waffenlobby (NRA) und einem komprimierten Abriss über die Geschichte Nordamerikas in Comic-Form; auch bekannte US-Bürger wie Charlton Heston und der Sänger Marilyn Manson haben zu Bowling for Columbine beigetragen. Moore versucht die Frage nach den Gründen des Massakers und der hohen Rate von Gewaltverbrechen (insbesondere mit Schusswaffen) zu beantworten, die höher ist als in anderen demokratischen Staaten wie Deutschland, Frankreich, Japan, Großbritannien, Australien und besonders Kanada. Moore kritisiert die Tatsache, dass man das Columbine-Massaker fast ausschließlich dadurch erklärte, dass die beiden Täter die Musik von Marilyn Manson gehört hatten. In Anlehnung daran, dass sie vor der Tat bowlen waren (in Wirklichkeit schwänzten die Täter allerdings den Bowlingkurs), stellt er die Frage, ob es nicht genauso sinnvoll sei, das Bowlen für die Tat verantwortlich zu machen. Daraus leitet sich auch der Titel des Films her. Moore argumentiert, dass die höhere schusswaffenbedingte Mordrate in den USA nicht mit der Zahl der Waffen zusammenhängt, da es in Kanada ebenfalls viele Waffen gibt. Er fragt nach anderen Gründen: Die gewalttätige Unterdrückung der Indianer in der Vergangenheit scheidet aus, da andere Nationen mit gewalttätigem Hintergrund wie Deutschland (Zeit des Nationalsozialismus), Japan (Besetzung Chinas im Zweiten Weltkrieg) oder Frankreich (Algerienkrieg) heute geringere Mordraten haben. Auch Militarismus, Rassismus und insbesondere die Angst der „weißen“ Bevölkerungsmehrheit vor der „schwarzen“ Bevölkerungsminderheit, sowie das Gesellschaftsmodell der USA mit Wettbewerb, Einkommensunterschiede und des Wohlfahrts- statt Sozialsystems werden thematisiert. Breiten Raum nimmt die Betrachtung der US-amerikanischen Medienlandschaft ein, die mit ihrem Schwerpunkt auf Gewalt und Kriminalität zu einem allgemeinen Gefühl der Verunsicherung und Angst beiträgt. Der Film endet, ohne eine Antwort geben zu können, legt aber den Schluss nahe, dass die hohe Zahl von Gewaltverbrechen in den USA ihren Grund in einer Kultur der Angst hat. 
2272 Wenn begierde zerstört  
Emery Simms hat es geschafft: Trotz dunkler Vergangenheit aufgestiegen zum geachteten Gastronomieunternehmer, wohnhaft in einer Villa zu Bel Air und verheiratet mit einer wunderschönen Frau. Nun fallen Schatten aufs Idyll: Ein ehemaliger Geschäftspartner wird erschlagen aufgefunden, Simms muss sich unangenehme Fragen von den Cops anhören. Im Zuge der Ermittlungen droht auch sein Techtelmechtel mit einer Kellnerin ans Licht zu kommen. Es dauert seine Zeit, bis Simms das Kalkül hinter den Vorgängen bemerkt. 
2273 Loonley Tunes Back  
Der für das Produktionsunternehmen Warner Bros. tätige Daffy Duck fühlt sich gegenüber von Bugs Bunny benachteiligt. Er fordert von der Managerin Kate Houghton bessere Vertragsbedingungen, worauf sie ihn entlässt. Währenddessen bewirbt sich der Wachmann DJ Drake als Stuntman, aber wird nicht angenommen. Er soll auf Daffy Duck auf dessen Weg nach draußen aufpassen, Daffy Duck richtet jedoch auf dem Studiogelände einige Zerstörungen an. DJ Drake wird ebenfalls entlassen. Daffy Duck geht zu DJ Drake, weil er nirgendwo sonst unterkommen kann. Sie sprechen über DJs Vater Damian Drake, den Daffy Duck für einen Spion hält. Es stellt sich später heraus, dass dies zutrifft; Damian Drake wird von dem die Weltherrschaft anstrebenden Mr. Chairman entführt. Das Management von Warner Bros. kommt zum Schluss, dass die Entlassung von Daffy Duck ein Fehler war. Man versucht erfolglos, ihn telefonisch zu erreichen. DJ Drake und Daffy Duck reisen nach Las Vegas. Sie lernen dort Dusty Tails kennen, die offenbart, dass sie eine Killerin ist. Bugs Bunny und Kate Houghton – die sich vor dem Haus von DJ treffen – schließen sich an. Sie erreichen die Anlage Area 52, wo sie von der als Mutter bezeichneten Wissenschaftlerin Hinweise erhalten. Sie werden dort von Marvin the Martian angegriffen und fliehen. Houghton wird entführt und zum Eiffelturm gebracht. Sie fällt vom Turm, wird jedoch von DJ Drake gerettet. Houghton und DJ Drake finden Damian Drake. Mr. Chairman wird festgenommen. Am Ende sprechen Daffy Duck und Bugs Bunny über die erlebten Abenteuer. Bugs Bunny sagt, Daffy Duck sei ihm ebenbürtig. 
2274 Nicholas Nickleby  
Die Handlung spielt in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts. Der Vater von Nicholas Nickleby stirbt, worauf Nicholas, seine Schwester Kate und seine Mutter nach London ziehen. Dort wohnen sie beim Onkel Ralph Nickleby, der Nicholas zwingt, eine Lehrerstelle in einer Provinzschule anzunehmen. Die Schüler der Anstalt werden misshandelt. Nicholas und der Schüler Smike fliehen gemeinsam und gelangen nach London. Der Sekretär des Onkels Newman Noggs hilft den Entflohenen. Smike, der sich als Ralphs Sohn erweist, stirbt. Am Ende heiraten Nicholas und Madeline Bray aus Liebe. 
2275 The Missing  
Die Handlung spielt in New Mexico am Ende des 19. Jahrhunderts. Maggie Gilkeson lebt mit ihren Töchtern Dot und Lilly von einer Farm und ihrer Heilpraxis. Sie hat eine Beziehung mit ihrem Nachbarn Brake Baldwin, der ihr hilft. Als ihr Vater Samuel Jones wieder auftaucht, der, als Maggie noch ein Kind war, seine Familie verlassen hatte und bei den Indianern lebte, wirft sie ihn aus dem Haus. Eine Gang aus desertierten Apachen-Scouts und weißen Mädchenhändlern überfallen Brake, den Dot und Lilly auf einer Reise begleiten. Brake wird ermordet, Lilly entführt, um in Mexiko zusammen mit weiteren entführten Mädchen verkauft zu werden. Der örtliche Sheriff weigert sich, die Verfolgung der Indianer aufzunehmen. Maggie macht sich zusammen mit Dot und ihrem Vater, dessen Hilfe sie nun doch akzeptiert, an die Verfolgung. Während des langen Ritts kommen Vater und Tochter sich allmählich wieder näher. Zwei Chiricahua, die den dreien zu Hilfe kommen, werden in die folgenden Kämpfe verwickelt. Maggie und ihr Vater schaffen es, die Mädchen zu befreien und die Apachen zu dezimieren, werden allerdings von den Resten der Bande verfolgt. Es kommt auf einem felsigen Hochplateau zum Showdown zwischen den Entführern und den Verfolgern, Samuel stirbt, Maggie bringt ihre Töchter und die anderen geretteten Mädchen nach Hause. 
2276 MonaLisa Lächeln  
Im Herbst 1953 beginnt die motivierte Katherine Watson am renommierten Wellesley College, das nur Frauen annimmt, Kunstgeschichte zu unterrichten. Sehr schnell fühlt sich die junge Frau von der konservativen Mentalität des Lehrkörpers, aber auch einiger Studentinnen gestört, die eine Hochzeit für wichtiger halten als eine gute Ausbildung. Auf die Gefahr hin, ihre Kollegen zu verärgern, beginnt Katherine sich für ihre Studentinnen zu engagieren und ihnen beizubringen, selbstständig zu denken und ihr Leben abseits der vorgefertigten Wege zu finden. Betty, eine bereits verheiratete Studentin, wird eine ihrer stärksten Gegenspielerinnen, da Katherine ihre beste Freundin Joan davon überzeugt hat, sich für ein Jurastudium an der Universität Yale einzuschreiben, anstatt zu warten, bis ihr Freund ihr einen Heiratsantrag macht. Für die intelligente und schlagfertige Giselle und die schüchterne Connie wird Katherine zum großen Vorbild, und sie finden in ihr die Sicherheit, ihren eigenen Weg zu gehen. Aber auch Katherine ändert sich und ihre Lebenseinstellung, indem sie von ihren Studentinnen lernt. 
2277 Open Range – Weites Land  
Boss Spearman und Charley Waite sind Freegrazer, Cowboys, die vom Land leben, selbst aber keines besitzen. Wo 1882 die Zäune der Zivilisation den Westen der USA noch nicht erreicht haben, treiben sie ihre Rinderherde über freies Weideland – unterstützt vom ebenso massigen wie sanftmütigen Mose und dem jungen, unerfahrenen Mexikaner Button. Zusammen bilden sie eine Art Familie. Der Frieden endet, als sie das Dorf Harmonville erreichen, das der tyrannische Rancher Denton Baxter fest in seiner Hand hat. Er hasst die Freegrazer, weil sie seiner Meinung nach sein Weideland missbrauchen. Baxter fordert die Cowboys auf, seine Weideflächen zu verlassen. Als Mose von den Handlangern des Großgrundbesitzers verprügelt wird und vom korrupten Sheriff als Verursacher der Schlägerei verhaftet wird, beschließen Waite und Spearman, den Kampf aufzunehmen. Sie stellen die Schläger, entfernen sich aber dadurch von ihrem Lager. Als sie zurückkehren, finden sie Mose von Baxters Männern erschossen und Button lebensgefährlich verletzt. Sie bringen den Jungen zum Arzt Barlow, in dessen Schwester Sue sich Charley verliebt. Als Charley den Mörder von Mose auf offener Straße erschießt, kommt es zu einer brutalen Schießerei. Zunächst unbeteiligt, schlagen sich die Bewohner während des Kampfes auf die Seite der Freegrazer. Nachdem Boss schließlich Baxter stellen kann, üben die Bewohner von Harmonville blutige Selbstjustiz an Baxters überlebenden Schergen. Charley bittet Sue nach Ende des Kampfes trotz aller Selbstzweifel um ihre Hand. Sie willigt ein und verabschiedet sich von ihm, da er zuerst mit Boss seine Herde abliefern will. Er verspricht jedoch, zurückzukehren. 
2278 WM Finale 2003 – Deutschland Brasilien  
WM Finale 2003 – Deutschland Brasilien 
2279 Alle sagen I love you  
Der abwechselnd in New York und Paris lebende Schriftsteller Joe Berlin kann nach der Scheidung von Steffi keine passende Frau finden. Steffi und ihr neuer Ehemann Bob Dandridge fungieren als Berlins Partnerschaftsberater. Sie hören geduldig zu wenn der neurotische Joe über seine Pläne erzählt, von dem Eiffelturm zu springen und überlegt, einige Stunden früher tot sein zu können, würde er von New York nach Paris mit einer Concorde statt mit einem anderen Flugzeug fliegen. Bobs Tochter Skylar will heiraten, ihr Verlobter Holden Spence versteckt den Verlobungsring im Wert von 8000 US-Dollar in einer Portion Eiscreme. Skylar verschluckt den Ring. Eines Tages trifft Berlin in Venedig die verheiratete New Yorker Kunsthistorikerin Von Sidell und verliebt sich in sie. Es stellt sich heraus, dass seine Tochter die Psychiaterin kennt, die Von als Patientin besucht. So kann Joe weitere Treffen arrangieren und Von zu seiner Zweitwohnung in Paris einladen. Nach einer kurzen Affäre verlässt Von ihren Liebhaber. Sie sagt ihm, dass er für sie die Verkörperung eines Traummanns gewesen wäre, sobald sie aber den Traummann gefunden habe, seien die Träume weniger wichtig geworden. Joe sagt, sie sei verrückt und offenbart, dass er sie getäuscht habe. Von erwidert, Joe sei verrückt. Die Familie Dandridge verbringt Weihnachten in Paris, wo sie im Hôtel Ritz wohnt. In der letzten Szene sprechen Joe und Steffi Dandridge über die gemeinsam verbrachte Zeit. Sie tanzen am Seineufer. 
2280 Emil und die Dektektive  
Emil lebt zusammen mit seinem alleinerziehenden Vater in einer kleinen Stadt an der Ostseeküste. Emils Mutter hat die Familie verlassen. Außer gelegentlichen Briefen, in denen die Mutter Geld schickt, hat Emil keinen Kontakt mehr zu seiner Mutter. Emils Vater ist arbeitslos. Er bekommt aber die Chance auf eine neue Arbeitsstelle, als ein Westunternehmen sich in der kleinen ostdeutschen Stadt ansiedelt. Allerdings baut er kurz nach der Einstellung einen Unfall und verliert seinen Führerschein. Da er als Vertreter diesen braucht, droht ihm gleich wieder, die Arbeit zu verlieren. Da der Vater nach dem Unfall im Krankenhaus liegt, soll Emil nach Berlin zur Pastorin Hummel fahren. Emil hat von einem Freund erfahren, dass man in Berlin alles bekommen kann, auch gefälschte Führerscheine. Also beschließt er, sich dies in Berlin zu besorgen, und leert dafür die Sparbüchse, in der sein Vater das Geld, das seine Mutter ihm geschickt hat, aufbewahrt. Auf der Zugfahrt nach Berlin trifft er auf Max Grundeis (Jürgen Vogel). Dieser sieht, dass Emil 1.500 DM bei sich hat. Er arrangiert ein Treffen mit einer Bande, die gefälschte Ausweise und Führerscheine verkauft. Auf das „gelungene Geschäft“ soll angestoßen werden. In dem Getränk ist aber ein Schlafmittel, so dass er Emil das Geld stehlen kann. Erst am Berliner Bahnhof Zoo erwacht Emil und sieht gerade noch, wie Max Grundeis auf dem Bahnsteig verschwindet. Er nimmt sofort die Verfolgung auf. Das erweist sich in einer fremden Stadt natürlich als sehr schwierig. Zum Glück trifft er auf die wehrsame Pony Hütchen. Nach kurzer Erklärung ist sie sofort einverstanden, Emil zu helfen. Da sie die Anführerin einer wirklich großen, flexiblen Kinderbande ist, sind schnell genug Helfer zusammengetrommelt, um den Dieb zu beschatten. Inzwischen sorgt sich die Pastorin Hummel, wo Emil bleibt. Sie lebt zusammen mit ihrem Sohn Gustav, einem hochbegabten, aber recht unkindlichen Jungen. Da die beiden Emil noch nie gesehen haben, gibt sich einfach Gypsie aus der Kinderbande für Emil aus. Beim Spielen am PC löscht Gypsie versehentlich die von Gustav verfasste Predigt, die die Pastorin am Folgetag benötigen wird. Gypsie muss Gustav gestehen, dass er nicht der echte Emil ist. Gemeinsam hecken die beiden eine neue Rede aus, die die Rechte von Kindern zum Inhalt hat. Und Gustav hilft der Kinderbande mit seinen technischen Fähigkeiten bei der Koordination der Verfolgung des Diebes. Max Grundeis erweist sich sehr schnell als Hoteldieb. Es gelingt Emil, Grundeis den Koffer mit seiner Beute abzunehmen, da er sein Geld darin vermutete. Stattdessen befindet sich darin der geraubte Schmuck. Inzwischen steht auch das Treffen mit der Fälscherbande an. Die Übergabe des gefälschten Führerscheins scheitert aber, da Emil das Geld nicht hat. Grundeis merkt, dass Emil seine Beute gestohlen hat. Er entführt Pony Hütchen, die sich als seine angebliche Tochter im Hotel eingeschlichen hat, und erpresst seine Beute im Austausch gegen Pony. Um Herrn Grundeis zu stellen, organisiert Emil über die Kinderbande eine ganze Hundertschaft von Kindern, die diesen verfolgen, so dass dieser schließlich in eine Kirche flieht, wo gerade Pastorin Hummel ihre von Gustav und Gypsie verfasste Predigt hält. Eine zufällige Polizeistreife hört das Notgeläut der Kirchenglocken und eilt herbei, um Grundeis festzunehmen. Emil erhält eine Belohnung für die Ergreifung des Hoteldiebes, und auch sein Vater behält seinen neuen Job. Zu Emils nächstem Geburtstag lädt er die gesamte Berliner Bande heimlich ein, um seinen Sohn gebührend quasi als Belohnung für die Heldentat zu überraschen. 
2281 Derrick  
Inspektor Stephan Derrick hat es geschafft, die Kriminalitätsrate in München ist auf die 0,00-Prozent-Marke gefallen. Sein Prestige ist hoch und er verfügt sogar über einen eigenen Aufzug mit körpergerechtem Eingang. Die Ausscheidungen zum „European Song Contest“ erzwingen jedoch einen Abbruch seiner Reise nach Lappland, da es zu Todesfällen kommt. Der Schlagerkönig Arno Hello, offenbar eine Parodie auf Dieter Bohlen und Jürgen Drews, will den Wettbewerb unbedingt gewinnen und sabotiert seine Konkurrenten. Insbesondere müssen diverse – jeweils schnell neu zusammengestellte – Formationen der „Irreplaceable Boys“ ihr Leben lassen, bevor Derrick den Verbrecher aufhalten kann. 
2282 Das Sams in Gefahr  
Das Sams kehrt nach elf Jahren zu Herrn Taschenbier zurück, um dessen schüchternen Sohn Martin zu helfen, wird aber von dem fiesen Sportlehrer Daume entführt, der sich mit den Wunschpunkten alle seine Wünsche erfüllen will. 
2283 Die purpurnen Flüße 2  
In einem uralten Kloster in Lothringen schlägt ein junger Mönch in der Zelle Nr. XIII (13) einen Nagel für sein Kruzifix in die Wand. Da diese Zelle dem jungen Mönch nicht zugeteilt war, wird ein leitender Pater geholt. Als dieser den Raum betritt, kniet der junge Mönch betend vor dem Kruzifix und Blut rinnt aus der Wand. Kommissar Niémans findet heraus, dass ein Mensch in der Wand eingemauert wurde. Die Ermittlungen führen den Kommissar zur Maginot-Linie, auch dort wird eine Leiche hinter einem Durchgang gefunden. Der ehemalige Polizeischüler Reda, der einst von Niémans unterrichtet wurde, wird in einen ähnlich seltsamen Mordversuch verwickelt: Ein offensichtlich verwirrter Mann, dessen Äußeres dem von Jesus Christus ähnelt, läuft ihnen vor das Auto. Der Mann scheint schwer verletzt zu sein und versucht, sich in eine Kirche zu schleppen. Dort bricht er bewusstlos zusammen. Erst hier merkt Reda, dass der Mann angeschossen wurde. Dieser wird ins Krankenhaus eingeliefert und überlebt den Mordversuch. Weiter wird Reda mit dem nächsten ähnlich rätselhaften Fall beschäftigt: ein Zollbeamter wurde ermordet und anschließend gekreuzigt. Als Reda „Jesus“ im Spital besuchen möchte, kann er gerade noch einen weiteren Mordversuch verhindern. Ein schwarzer Mönch flüchtet vor Reda – die Verfolgung stellt sich als schier unmöglich heraus, da der Mönch, dessen Gesicht unter einer Kaputze nicht zu sehen ist, über übermenschliche Kräfte zu verfügen und allen Gesetzen der Physik zu trotzen scheint. Schüsse und hohe Mauern können den Mönch nicht stoppen. Im Spital trifft Reda auf seinen ehemaligen Lehrmeister Niémans und beide merken, dass sie am selben Fall arbeiten. Unterstützt werden beide von der Bibel-Expertin Marie. Es taucht ein Foto auf, auf dem das letzte Abendmahl nachgestellt wurde, einige der Personen werden als die bereits ermordeten Personen erkannt. Das Team macht sich auf die Suche nach den restlichen Personen auf dem Foto, aber sie kommen immer zu spät. An einem See werden vier weitere Leichen gefunden, wieder tauchen die geheimnisvollen Mönche auf und können nicht gestoppt werden. Erst bei einem Mord an einem weiteren „Apostel“ in einem Supermarkt kann Niémans einem der Mönche drei Finger wegschießen – es ist also klar: diese Wesen sind aus Fleisch und Blut. Im Zuge der Forschungen stoßen sie bald auf die Legende über ein mysteriöses Buch, um das sich alles drehen soll. Dieses Buch ist Teil eines vor Jahrhunderten aus dem Vatikan gestohlenen Schatzes. Bei einer Durchsuchung des Klosters treffen die Protagonisten auf den seltsamen Heinrich von Garten, den sie aufgrund seiner diplomatischen Immunität nicht belangen können. Von Garten kristallisiert sich bald als Führer eines Geheimbundes heraus. Er war einst Offizier der deutschen Wehrmacht und entdeckte kurz vor Kriegsende einen Geheimgang – jedoch konnte er diesen aufgrund der Niederlage des Deutschen Reiches nicht genauer untersuchen, forschte aber dennoch weiter. Jahrzehnte nach dem Krieg kaufte er das besagte Kloster und gründete dort seinen Geheimbund mit den „schwarzen Mönchen“. Den „12 Aposteln“ vom Foto gelang es, weitere Geheimnisse um den Schatz und das Buch zu lüften, daher mussten sie alle sterben. Von Garten will mit dem Wissen um die Apokalypse und dem Schatz des Vatikans ein neues Europa errichten. Das letzte Opfer der Mönche ist ein Pfarrer, der vor den Augen der Polizisten ermordet wird. Dieser hatte den Schlüssel zu dem Geheimnis kürzlich gestohlen – nun ist dieser Schlüssel in die Hände von Gartens gelangt. Am Tag der vermeintlichen Apokalypse finden Niémans und Reda einen versteckten Zugang durch den Turm des Klosters. Parallel dazu machen sich von Garten und seine „Armee“ durch die Gänge der Maginot-Linie auf zum Versteck des Buches. Die zwei Polizisten gelangen in eine Kammer tief unter der Erde, in der sie die Kutten der Mönche finden. Weiter finden sie schwarze Tarnfarbe für das Gesicht und eine Kiste mit Ampullen. Diese enthalten ein Amphetamin, das einst von den Nazis entwickelt wurde – nimmt man diese Substanz ein, bekommt man übermenschliche Kräfte, schnelle Reflexe und spürt keine Schmerzen. Das erklärt die Kräfte der schwarzen „Mönche“. Reda und Niémans stecken beide eine Ampulle ein. Doch ihr Eindringen bleibt nicht unbemerkt, sie werden überwältigt. Gefesselt sehen sie zu, wie der ehemalige Offizier Heinrich von Garten mit dem Schlüssel eine uralte Mechanik in Bewegung setzt. Niémans ist immer noch via Funk mit Marie verbunden. Diese sitzt im Spital bei „Jesus“, der immer noch fantasiert. Bald wird ihr klar, dass das Buch gesichert ist – irgendeine Falle verbirgt sich dahinter. Niémans will von Garten hindern, der hat jedoch nur noch Augen für das Buch, das sich vor ihm offenbart. Als von Garten das Buch an sich nimmt, löst er einen Mechanismus aus. Das ganze unterirdische Labyrinth wird geflutet. Niémans und Reda schaffen es, sich von den Fesseln zu befreien und aus der Kammer zu entkommen, während von Garten sich selbst richtet und alle seine Helfer ertrinken. Die Polizisten fliehen durch die Gänge der Bunkeranlage und schaffen es gerade noch in eine kleine Kammer, die sich als Sackgasse erweist. Es gibt jedoch eine alte Belüftungsklappe – diese ist zwar verklemmt, doch mit Hilfe des Amphetamins aus den Ampullen, können sie die Klappe öffnen und gerade noch rechtzeitig den Fluten entkommen. Am Ende besuchen Niémans und Reda gemeinsam mit Marie den Mann, der wie Jesus aussieht, im Spital. Dieser ist auf dem Weg der Besserung und der einzige Überlebende der „12 Apostel“. 
2284 Bigfish  
Auch noch als der grandiose Geschichtenerzähler Edward Bloom im Sterben liegt, erzählt er seine so gern gehörte, teils unglaubliche Lebensgeschichte. Seinen Erzählungen nach wuchs er viel zu schnell, war daher drei Jahre lang ans Bett gefesselt, sah im Auge einer Hexe seinen eigenen Tod voraus und wurde später der ganze Stolz Ashtons, der Kleinstadt, in der er aufwuchs. Als ein Riese namens Karl die Stadt heimsucht und Schafe und Kornfelder verdrückt, erklärt sich Edward bereit, mit diesem zu sprechen und überzeugt ihn, mit ihm die Stadt zu verlassen. Kurzzeitig trennen sich beider Wege, Edward gerät auf einem verwilderten Weg in den Ort Spectre, in dem alle Bewohner in Harmonie und wie im Paradies leben. Dort lernt er das kleine Mädchen Jenny kennen. Die Bewohner wollen ihn (wie zuvor den aus Ashton verschwundenen Dichter Norther Winslow) dortbehalten, doch er will weiter. Nach seiner Abreise aus Spectre landen er und der Riese bei einem Zirkus, wo Karl seine Bestimmung findet und Edward die Liebe seines Lebens (Sandra) sieht, jedoch wieder aus den Augen verliert. Da Zirkusdirektor Amos diese kennt, arbeitet Edward drei Jahre lang für den Zirkus, um Monat für Monat etwas über Sandra zu erfahren. Jedoch erfährt er nicht ihren Namen oder ihre Adresse. Als er schließlich den Zirkusdirektor eines Abends zur Rede stellen will, hat sich dieser in einen Werwolf verwandelt. Edward kann sich gegen ihn behaupten und am nächsten Morgen erzählt ihm der zurückverwandelte Amos alles über Sandra. Edward bricht sofort auf und findet sie. Jedoch ist sie bereits mit einem wenige Jahre älteren Jungen, der ebenfalls aus Ashton stammt, verlobt. Er bleibt jedoch hartnäckig und pflanzt schließlich ein großes Feld von Narzissen (Sandras Lieblingsblumen). Als ihr Verlobter dazukommt, will dieser ihm klarmachen, dass Sandra bereits vergeben ist und schlägt ihn zusammen, auch Sandra kann ihn kaum zurückhalten. Sie gibt ihm daher den Verlobungsring zurück. Schließlich heiratet er sie dank seiner Beharrlichkeit tatsächlich, wird aber direkt nach der Hochzeit in den Korea-Krieg einberufen. Dort meldet er sich freiwillig für alle gefährlichen Einsätze, um dann schneller wieder nach Hause zurückzukehren. Bei einem Einsatz soll er Pläne aus einem feindlichen Lager stehlen. Er entkommt mit Hilfe zweier Sängerinnen (die in seinen Geschichten miteinander verwachsen sind und zwei Oberkörper, aber nur zwei Beine haben), die er mit in die Heimat bringt, um ihnen eine große Karriere zu ermöglichen. Nach dem Krieg kehrt der zwischenzeitlich Totgeglaubte heim und arbeitet als Handelsvertreter. Nach langer Zeit kommt er durch Zufall nach Spectre zurück, welches nun aber heruntergekommen ist und zur Versteigerung steht. Er entschließt sich, mit finanziellen Mitteln seiner Freunde, denen er in seinem bisherigen Leben half, die Stadt aufzukaufen, zu erhalten und die Menschen dort wohnen zu lassen. Dabei trifft er auch Jenny wieder, die jetzt eine erwachsene Frau ist und immer noch in ihn verliebt ist, und er renoviert auch ihr Haus. Auch dem Dichter Norther Winslow, der nach Edward ebenfalls Spectre verlassen hatte, begegnet er zwischenzeitlich wieder, als er eine Bank überfällt und soll ihm dabei helfen. Ihre Beute ist klein, da der Tresor leer ist, ihre Flucht gelingt jedoch. Winslow will daraufhin an die Wall Street gehen, um das große Geld zu machen und schickt Edward später einen Scheck über 10.000 Dollar für seine Dienste als „Berufsberater“, womit Edward sein Haus kauft. Edwards einziger Sohn William sieht die ständige Erzählerei seines Vaters sehr kritisch. Als Kind hörte er die Geschichten gerne, mit der Zeit hat er aber immer wieder vergeblich versucht, in den Geschichten seines Vaters die Wahrheit zu finden. Als er von seinem Vater nichts erfährt, sucht er Jenny auf und sie erzählt ihm das damals Geschehene. In der Zwischenzeit hat sein Vater einen Herzinfarkt und wird ins Krankenhaus gebracht. Dort trifft William den Hausarzt, der ihm sagt, dass seine Geburt eher unspektakulär war und sein Vater gar nicht da gewesen sei. Am Sterbebett schließlich soll Will das „letzte Kapitel“ selbst erzählen, da sein Vater nicht mehr dazu in der Lage ist. William findet so selber zum Fabulieren, indem er Edward ein fantasievolles Ende seines Lebens erzählt. Bei der realen Beerdigung Edwards erscheinen dann tatsächlich viele Personen aus seinen Geschichten: der nicht ganz so große Riese Karl, der Zirkusdirektor, die asiatischen Zwillinge und Norther Winslow. Wenn die Erzählungen auch stark ausgeschmückt und übertrieben waren, so steckte in ihnen im Kern doch ein Stück Wahrheit. 
2285 Bärenbrüder  
Ende der Eiszeit in Alaska. Kenai lebt mit seinen zwei älteren Brüdern Sitka und Denahi in einem Inuit-Stamm und soll wie es Tradition im Stamm ist demnächst sein hölzernes Totem erhalten, das ihn für den Rest seines Lebens begleiten wird. Doch mit seinem Symbol, dem Totem der Liebe, einem Bären, ist Kenai mehr als nur unglücklich. Seine Brüder hatten allesamt ein „männlicheres“ Totem bekommen. Denahi lacht Kenai aus, aber Sitka versucht ihm zu erklären, dass er ein sehr wertvolles und mächtiges Totem hat. Kenai kann nicht verstehen, was ein Bär mit ihm zu tun haben könnte, da dieses Totem für „Liebe“ steht und Kenai sich dadurch weniger als Mann fühlt. Als ein Bär seine vorher gefangenen Fische stiehlt, nimmt er zusammen mit seinen Brüdern die Fährte des Bären auf. Wenig später kommt es jedoch zum Kampf mit dem Bären und Sitka stirbt. Wild entschlossen, seinen Bruder zu rächen, macht sich Kenai einige Zeit später auf die Jagd nach dem Bären, der Kenais Meinung nach Schuld am Tod von Sitka hat. Nachdem Kenai den Bär schließlich getötet hat, erscheinen seltsame bunte Lichter: Die großen Geister greifen ein und verwandeln Kenai in einen Bären um ihm zu zeigen, was Toleranz und Freundschaft bedeuten. Als Bär begegnet Kenai den zwei Elchen Benny und Björn sowie dem kleinen Koda, der seine Mutter sucht und zum jährlichen Lachsfang unterwegs ist. Er weicht Kenai nicht mehr von der Seite. Kenai nutzt Koda aus, um zurück zu dem Berg zu gelangen auf dem die Geister wachen, denn nur dort, so denkt er, kann er zurückverwandelt werden. Doch Kenai entdeckt bald brüderliche Gefühle für Koda und beschützt ihn vor Gefahren. Die zwei wandern in Richtung des Berges, stets verfolgt von Denahi, der sich anschickt den tot geglaubten Kenai zu rächen. Gemeinsam treffen Kenai und Koda in der Nähe des Berges eine Gruppe Bären, die an einem Fluss Lachse fangen. Kenai lernt endlich, dass Bären keine Bestien sind, jedoch erfährt er auch, dass Kodas Mutter der Bär ist, den er getötet hat. Kenai gesteht Koda die schreckliche Wahrheit, die er nicht glauben kann. Schließlich machen sich beide auf den Weg zum Berg, werden aber in einen Kampf mit Denahi verwickelt. Kurz bevor er Kenai töten kann, erscheinen die Geister, darunter Sitka in Gestalt eines Adlers, und verwandeln Kenai zurück. Dieser versöhnt sich mit seinen Brüdern, während Koda seine Mutter wiedersehen darf. Kenai entscheidet sich dafür, wieder ein Bär zu werden, damit er auf Koda aufpassen kann. 
2286 Die schönsten Reiseziele – Kroatien  
Die schönsten Reiseziele – Kroatien 
2287 Passion Christi  
Der Film schildert den letzten Abschnitt im Leben des Jesus von Nazareth, beginnend unmittelbar vor der Verhaftung Jesu in Gethsemane durch die jüdische Tempelgarde bis hin zur Auferstehung am Ostermorgen. Der Film ist in der Art seiner Inszenierung an das christlich-volkstümliche Passionsspiel angelehnt. Mit dramaturgischen Mitteln sowie einer sehr blutigen filmischen Interpretation des Leidens und Sterbens des Juden und christlichen Messias Jesus von Nazareth wird eine überaus emotionale Kinospannung erzeugt, die Elemente des Actionfilms beinhaltet. Das Ausmaß der Gewaltdarstellung überschreitet das bisher bei Bibelfilmen gewohnte Maß. Die durchgängige Handlung wird dabei durch Rückblenden auf das Leben Jesu unterbrochen und mitunter verdichtet. Die ausschließliche Verwendung lateinischer, aramäischer und hebräischer Sprache, die nicht synchronisiert, sondern durch Untertitel übersetzt wird, soll den Eindruck der Authentizität verstärken. Als Quellen sind Motive herangezogen aus den vier kanonischen Evangelien, den Visionen der Augustinerschwester Anna Katharina Emmerick und den 14 Kreuzwegstationen. Eigene Deutungen durch den Regisseur sind in den Film eingeflossen. 
2288 Semana Santa  
Nachdem ihr Mann, ein Richter, erschossen wurde, als er sie beschützen wollte, kehrt Detektivin Maria Delgado (Mira Sorvino) aus Madrid nach Sevillas zurück – ausgerechnet während der „Semana Santa“, der „heiligen Woche“ vor Ostern, in der Sevilla in Feierlichkeiten und Straßenumzügen nahezu ertrinkt. Und ausgerechnet zu der Zeit macht sich auch ein Serienmörder bemerkbar, der seine Opfer in roter Kutte und auf teilweise grausam zugerichtet ins Jenseits befördert. So kann Maria ihre neuen Kollegen, den Macho Quemada (Oliver Martinez) und de eher gutmütigen Torillo (Feodor Atkine) gleich in Action erleben … Das Gewand, dass der Mörder benutzt, ist eine Uniform der „Frommen Büßer“ – aber ist der Mörder wirklich hinter Klostermauern zu suchen oder nutzt das jemand eher als Tarnung ? Und ist der Mörder nicht eher in Stierkämpferkreisen zu suchen ? Die alte Dona Catalina (Alida Valli) scheint mehr zu wissen: Sie erklärt den Beamten, dass die Spur in die Vergangenheit führt, in die Zeit der Franco-Diktatur, und das hier jemand offensichtlich auf brutale Art und Weise Rache nehmen will .. 1994 bekam der deutsche Regisseur Pepe Danquart für seinen Kurzfilm „Schwarzfahrer“ einen „OSCAR“ – und wurde quasi über Nacht zum Star. Große Hollywood-Angebote stellten sich in der Folge nicht ein, mit „Semana Santa“ bekam er jedoch die Chance, in einer großen europäischen Co-Produktion die Fäden in der Hand zu halten – und immerhin engagierte man mit Mira Sorvino noch einen Star aus der Traumfabrik. Dort hat er sich wohl auch die Ingredienzien für seinen – am Ende schwer genießbaren – Cocktail zusammengeschaut: Das Surrounding einer heiligen Woche mit buntem Treiben, der Mörder in der Kutte (da lässt auch Edgar Wallace grüßen), die alleinstehende Polizeibeamtin, die sich mit zwei altgedienten Cops arrangieren muss und die „schrullige Alte“, die eine Spur in die Vergangenheit legt – just auch noch in die jüngere und dunkle europäische Geschichte. Aber das Gemisch bleibt blass, Spannung kann Danquart eigentlich zu keinem Zeitpunkt erzeugen und so wirkt das Ende auch nicht unbedingt zwingend und spannend. In Deutschland blieb seinem Werk dann auch der Weg auf die Kino-Leinwand verwehrt. 
2289 Peter Pan 2004  
England vor rund 100 Jahren. Wendy Darling und ihre Brüder John und Michael leben in einer ganz normalen Familie. Nichts unterscheidet sie von allen anderen Kindern, außer dass Wendy das Talent zur Geschichtenerzählerin hat. Jeden Abend erzählt sie ihren Brüdern von geheimnisvollen Welten, bösen Piraten und anderen fantastischen Gestalten. Doch sie hat noch einen weiteren Zuhörer: Peter Pan, der Junge, der niemals erwachsen wird. Ihm gefielen ihre Geschichten ebenfalls. Eines Tages allerdings wird er von Wendy gesehen, als er sich nachts in ihrem Schlafzimmer aufhält, das sie sich mit ihren Brüdern teilt. Obwohl Wendy Peter nur kurz gesehen hat, ist sie fasziniert von dem Jungen, der obendrein noch fliegen kann. Doch als sie am nächsten Tag in der Schule die Geschichte aufzeichnet und erwischt wird, schreibt die empörte Lehrerin einen Brief an Mr. Darling, Wendys Vater. In seiner Ehre gekränkt, beschließt Mr. Darling, einige strenge Regeln aufzustellen. Kindermädchen Nana, eine Bernhardinerhündin, darf nicht mehr ins Haus und ab dem nächsten Tag wird Wendy von ihrer strengen Tante erzogen. Doch Peter Pan besucht Wendy, John und Michael wieder in ihrem Zimmer und nimmt sie schließlich mit nach Nimmerland. „Seine“ Fee Glöckchen ist damit allerdings überhaupt nicht einverstanden und außerdem wartet in Nimmerland auch noch Kapitän Hook. Der Pirat hatte einst bei einem Kampf gegen Peter seine rechte Hand verloren, die von einem großen Krokodil verspeist wurde. Hook sinnt auf Rache an Peter Pan, wobei ihm jedes Mittel recht ist, um dem Jungen zu schaden. Im Nimmerland angekommen spielt Wendy die Mutter für die verlorenen Jungs. Die fünf verlorenen Jungs sind als Babys aus dem Kinderwagen gefallen und landeten schließlich in Nimmerland. Als Wendy fragt, wieso es denn keine „Verlorenen Mädchen“ gäbe, meint Peter, Mädchen wären viel zu schlau, um aus dem Kinderwagen zu fallen. Wendy ist von dieser Antwort so fasziniert, dass sie ihm einen Kuss geben will. Peter weiß aber gar nicht was ein Kuss ist und gibt ihr eine Eichel, die Wendy dann das Leben rettet. Nach und nach begreift Wendy jedoch, dass es nicht nur Vorteile hat, für immer ein Kind zu bleiben, da man dann wohl nie Gefühle wie Liebe verstehen wird. Als sie versucht, mit Peter darüber zu reden, wird er wütend und lässt sie alleine stehen. Dennoch hat Wendy ihn zum Nachdenken angeregt. Er fliegt zurück zum Haus der Familie Darling und stellt fest, dass dort immer noch Wendys Mutter am Fenster auf die Rückkehr ihrer Kinder wartet. Somit kommt er zu einem Schluss: Wendy kann nicht bei ihm und bei ihrer Mutter sein. Die verwirrte Wendy geht zu Hook, der ihr anbietet, seiner Crew beizutreten. Wendy will über das Angebot nachdenken, wobei sie feststellt, dass sie ihre Eltern mehr und mehr zu vergessen scheint. So trifft sie die Entscheidung, mit ihren Brüdern Nimmerland wieder zu verlassen. Wendy bietet Peter an, mit ihnen zu kommen, aber er hält daran fest, immer ein Junge bleiben zu wollen. Hook nimmt alle Kinder, auch Wendy und ihre Brüder, gefangen und hält sie auf seinem Schiff fest. Peter will die Kinder retten und es kommt zum finalen Kampf zwischen Hook und Peter. Hook hat Peter schon fast besiegt als Wendy ihm einen richtigen Kuss gibt und somit ihre Liebe zu ihm bezeugt. Er erlangt dadurch neue Energie, die er nutzt, Hook endgültig zu besiegen. Hook wird schließlich von dem Krokodil verschluckt, das bereits seine Hand gefressen hat. Wendy, John und Michael kehren nach Hause zurück und werden dort von ihren Eltern freudig empfangen werden. Auf einmal stehen die Verlorenen Jungs auch noch in der Tür und Wendy überredet ihre Eltern, sie behalten zu dürfen. Die Verlorenen Jungs werden in die Familie aufgenommen und Peter Pan sieht vom Fenster aus zu und versteht, was er in seinem Leben niemals wird genießen dürfen: eine Familie zu haben und richtig zu leben. Wendy bemerkt, dass Peter am Fenster steht und fragt, ob er jemals zurückkommen wird, worauf er antwortet, dass er kommen wird, um Geschichten über sich selber zu hören. Aber Wendy sah Peter Pan nie wieder. Sie erzählte die Geschichte weiter an ihre Kinder und diese werden sie wieder weiter erzählen an ihre Kinder und immer so weiter, da alle Kinder erwachsen werden – außer einem. 
2290 Mein Herz schläg links  
Lionel Jospins Niederlage beim ersten Wahlgang der französischen Präsidentschaftswahlen im Frühjahr 2002 steht für die Lage der europäischen Linken überhaupt. 
L:\Johnny Depp\  Das geheime Fenster 
Romanautor Mort Rainey (Johnny Deep) lebt in einem abgelegenen Haus am See. Er versucht, etwas zu schreiben, leidet aber an einer Blockade und an der Trennung von seiner Frau Amy (Maria Bello). Der Autor verwahrlost zunehmend, nur seine Haushälterin sorgt noch für Ordnung. Eines Tages soll sein Leben eine schlagartige Wendung nehmen. John Shooter (John Turturro), ein Hobbyschriftsteller aus Mississippi, steht vor Morts Haus und behauptet, dass dieser seinen Roman „Secret Window“ von ihm gestohlen und als seinen veröffentlicht hat. Mort nimmt den mysteriösen Fremden zunächst nicht ernst, doch bald bleibt ihm nichts anderes übrig. Um sich mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen, tötet Shooter Morts Hund mit einem Schraubenzieher. Mort meint beweisen zu können, dass er den Roman vor Shooter geschrieben hat. Ein Magazin, dass dies versichern soll, ist aber erst mal nicht auffindbar. Shooter gibt Mort drei Tage Zeit, den Beweis zu erbringen – andernfalls werde er ihn töten… 
2292 Kill Bill 2  
In dem Film stößt Uma Thurmans Rachefeldzug an ihr logisches Ende. Dieses epische Melodram ist kunstvolle Hommage und popkultureller Diskurs. Mit einem Wort: ein Meisterwerk. Einen Eindruck von einem Film zu vermitteln, ist leider und viel zu häufig gleichbedeutend mit einer kurzen Zusammenfassung des Plots, der Handlung also. Obwohl man einem solchen Werk damit nicht beikommt, ganz im Gegenteil, ihm sogar Unrecht tut, soll an dieser Stelle der Konvention entsprochen werden. Die Geschichte ist erneut in Kapiteln erzählt, die sich der Chronologie der Ereignisse nicht verpflichtet fühlen. Es geht natürlich wieder um die von Uma Thurman gespielte „Braut“, die ihren Rachefeldzug gegen die einstigen Kollegen, eine skrupellose Killerbande, aus dem ersten Teil fortsetzt. Im Gegensatz zu ihr wissen wir jedoch seit dem Ende des ersten Teils, dass ihre vierjährige Tochter noch am Leben ist. Uma exekutiert sich also über Bills heruntergekommenen Bruder Budd (Michael Madsen) und Umas ewige Rivalin Elli Driver (Darryl Hannah) durch den Film, bis sie endlich die titelgebende Bestimmung erfahren kann: Bill (David Carradine), Exliebhaber, Vater ihrer Tochter und reueloses Scheusal, zu töten. War bereits Kill Bill Vol.1 ein bemerkenswert stilsicheres Stück Kino und ohne Zweifel einer der stärksten Filme des Jahres 2003, kann man hier Quentin Tarantinos episches Melodrama im Ganzen genießen. Kill Bill Vol.2 ist ein brillanter und ungemein erfrischender Offenbarungseid. Tarantino trägt sein Herz offen zur Schau für das Genrekino der 70er-Jahre, das allzu lange zunächst in den Schmuddelkinos der Bahnhofsgegenden, später in elitären Cineastenzirkeln sein Dasein fristete. Gemeint sind Spagetti-Western und Blaxploitation und vor allem und zuallererst der Eastern- oder Martial-Arts-Film, bevorzugt Klassiker von King Hu etwa, die durch die Öffnung der Shaw-Brothers-Archive auch einem größeren Publikum zugänglich sind. Kill Bill Vol.2 bleibt dabei nicht nur Hommage, sondern ist gleichzeitig Zitatensammlung und Kommentar. Handwerklich meisterhaft wird so ganz nebenbei und mit bewunderswerter Leichtigkeit ein Diskurs über das Kino und dessen popkulturelle Bedeutung angeregt. Der Film schafft dabei etwas, was in der Regel misslingt: vom pubertierenden Teenager bis zum Kulturwissenschaftler wird keiner ausgegrenzt. Schlichtweg ein Geniestreich. Unbedingt ansehen. 
2293 Scooby Doo  
Emile Mondavarious ist Besitzer eines Vergnügungsparks auf Spooky Island. Da einige Gäste sich in Zombies verwandeln, beauftragt er Mitarbeiter von Mystery, Inc mit der Lösung des Problems. Ein Voodoo-Priester rät Daphne ab, das auf der Insel befindliche Schloss aufzusuchen, doch sie und ihre Freunde tun es trotzdem. Scooby wird dort von einem Dämon angegriffen. Den Freunden werden ihre Seelen geraubt, aber Shaggy findet den Ort, wo die Seelen aufbewahrt werden. Er befreit die Seelen seiner Freunde, die zuerst in die falschen Körper zurückkehren. Eine magische Pyramide bewirkt den Seelentausch bis die Seelen in die richtigen Körper zurückkehren. Scooby-Doo soll von Mondavarious einer dunklen Gottheit geopfert werden. Er betrachtet die Rolle der Opfergabe zuerst als schmeichelhaft. Shaggy und seine Freunde retten ihn. Es stellt sich heraus, dass Mondavarious ein Roboter ist. Er wurde von Scrappy Doo gesteuert, um die Mitarbeiter von Mystery, Inc in eine Falle zu locken und Rache auszuüben. Außerdem wollte Scrappy Doo die Weltherrschaft übernehmen. Er wird von Scooby-Doo überwältigt. Alle Seelen der Gäste der Anlage kehren in ihre Körper zurück. Der echte Mondavarious wird aus einem Verlies befreit. Scrappy Doo und N’Goo Tuana werden von der Polizei festgenommen. 
2294 Die Rückkehr  
Der zwölfjährige Iwan und der vierzehnjährige Andrej leben mit ihrer Mutter und ihrer Großmutter in einer russischen Kleinstadt zusammen. Ihren Vater haben sie über zehn Jahre nicht mehr gesehen; sie kennen ihn nur von einem Foto. Die Brüder nehmen sonntags mit anderen an einer Mutprobe teil, die darin besteht, von einem hohen Turm in das Wasser zu springen. Iwan hat Höhenangst und springt nicht hinunter. Er bleibt noch einige Stunden auf dem Turm sitzen und wird von den anderen daraufhin als Feigling bezeichnet. Der Vater der beiden Jungen kommt überraschend am Montag nach Hause. Der Grund für die Rückkehr wird ihnen nicht verraten. Er will seine herangewachsenen Söhne auf eine zweitägige Reise mitnehmen. Sie sollen gemeinsam mit ihm angeln. Am Dienstag beginnt die Reise. Der Vater verlangt von den Jungen Respekt gegenüber ihm und will als Autorität angesehen werden, verteilt kleinere Aufgaben, maßregelt ihr Verhalten. Während Andrej, froh über die endlich eingetretene Rückkehr des Vaters, ihm gehorcht und alles tut, um seine Wertschätzung und Aufmerksamkeit zu gewinnen, widersetzt sich Iwan durch Kommunikationsverweigerung und Essensstreik. Er misstraut dem fremden Mann und zweifelt die Vaterschaft offen an. Der Vater verfährt hart mit den Söhnen. Während er nach dem Essen in einer Gaststätte einer Stadt telefoniert, schaut er scheinbar emotionslos zu, wie seine Söhne überfallen und ausgeraubt werden. Er stellt einen der Räuber später und gibt ihn Iwan und Andrej frei, die sich aber nicht rächen möchten. Der Vater möchte die Reise zwar abbrechen und die Jungen mit dem Bus nach Hause schicken, entscheidet sich aber um. Die Reise soll länger als zwei Tage dauern. Nach einer Übernachtung im Zelt im Freien kann Iwan am Mittwochmorgen nur kurze Zeit angeln. Es kommt auf der weiteren Fahrt zu erneuten Konflikten mit dem Vater. Nachdem Iwan den Vater wegen des frühen Aufbruchs und der kurzen Angelzeit kritisiert, setzt dieser den Jungen auf einer Brücke über einem Fluss aus („Dann geh angeln!“). Erst Stunden später und bei strömendem Regen holt er ihn wieder ab. Später steckt das Auto im Schlamm fest, Andrej muss helfen, die Räder durch untergeschobene Zweige zu befreien. Bei einem kurzen Streit schlägt der Vater Andrej, so dass er blutet, macht es aber dadurch vergessen, dass Andrej anfahren und später auch Wodka trinken darf. Andrej lernt, sich als Erwachsener und seinem Bruder überlegen zu fühlen. Iwan, der sich bisher seinem Vater gefühlsmäßig verweigert hatte, unternimmt nunmehr vergebliche Versuche, ihm näher zu kommen und einen Menschen hinter der hartgesottenen Fassade zu erkennen. Er möchte wissen, wo sein Vater 12 Jahre gewesen und warum er jetzt zurückgekommen sei, da er doch zuvor die Familie offenbar nicht gebraucht habe, und was er jetzt nach so langer Zeit von ihnen wolle. Er bekommt keine Antwort auf seine Fragen, was ihn in tiefer emotionaler Verstörtheit zurücklässt. Donnerstags fährt der Vater mit den Söhnen zu einem See. Die drei richten ein Boot her, um auf eine Insel im See zu fahren. Als der Motor ausfällt, müssen die Söhne unter Drill rudern – ein weiterer Härtetest. Erschöpft kommen sie auf der Insel an. Am folgenden Tag – Freitag – will der Vater den Söhnen die anscheinend unbewohnte Insel zeigen. Andrej und der Vater gehen auf einen Aussichtsturm, Iwan weigert sich wegen seiner Höhenangst. Später lässt der Vater die beiden Söhne allein und gräbt in einem verfallenen Haus eine Kiste aus, in der sich eine Metallkassette befindet. Er bringt die Metallkassette zum Lagerplatz und versteckt sie im Boot, ohne dass seine Söhne es mitbekommen. Am Nachmittag wollen die Kinder mit dem Boot Angeln fahren, der Vater willigt ein, setzt aber ein Zeitlimit von einer Stunde. Iwan überredet Andrej zum Ausdehnen der Fahrt, während der Vater den Motor repariert. Die Brüder verspäten sich um Stunden: Dies führt zur emotionalen Eskalation. Der Vater schimpft mit Andrej und schlägt auf ihn ein. Iwan will die Schuld auf sich nehmen, wird vom Vater jedoch zur Seite gestoßen. Andrej heizt die Wut des Vaters weiter an, dadurch dass er die Verantwortung an Iwan weitergeben will. Der Vater bedroht Andrej mit einer Axt, woraufhin Iwan zum Messer greift und droht ihm mit dem Tod. Daraufhin droht der Vater ihm seinerseits, Iwan bekommt panische Angst, läuft weg und klettert trotz seiner Höhenangst auf den Aussichtsturm, wo er die Luke zur Aussichtsplattform verriegelt. Iwan droht, vom Turm hinunterzuspringen. Der Vater versucht, den Sohn über die Außenwand zu erreichen, stürzt dabei in die Tiefe und stirbt. Die Brüder bringen den Vater zurück zum Boot. Hier findet sich Andrej zum ersten Mal in die Rolle der Verantwortung. Er sagt, was passieren soll, wobei er mit unerbittlicher Härte ganz dem Vorbild seines Vaters folgt, und Iwan gehorcht. An dieser Szene ist zu erkennen, dass die diversen Härtetests, denen der Vater die Söhne unterzogen hat, bei Andrej die Initiation zum Erwachsenwerden ausgelöst haben, und man kann mutmaßen, dass Andrej seinem Vater einmal ähnlich werden wird. Iwan hingegen ist eine sensiblere Persönlichkeit und war zudem noch zu jung für eine derartige Initiation. Die Brüder rudern am Samstag wortlos zurück zum Festland. Sie laden das Boot aus und machen aus Erschöpfung eine kurze Pause. In der Zwischenzeit treibt das Boot mit dem Vater ab und versinkt samt Metallkassette. Iwan schreit voll Verzweiflung nach seinem Vater, den er gebraucht hätte und dem er doch in den sieben Tagen der Reise aus der wohlbehüteten Zivilisation seines Zuhauses in die Wildnis der russischen Taiga keinen Schritt näher gekommen ist. Es bleibt offen, ob und wie die Jungen wieder nach Hause finden. Die Tatsache, dass Andrej Auto fahren kann und von seinem Vater gelernt hat, wie man sich in der Wildnis durchschlägt, suggeriert jedoch die Vorstellung, dass sie es schaffen könnten. Im Auto findet Iwan noch ein Foto von der Familie aus seiner frühesten Kindheit, das der Vater verwahrte. 
2295 Diverse eigene Aufnahmen 2004  
Diverse eigene Aufnahmen 2004 
2296 Star Trek TNG – 052-S3E04 – Der Gott der Mintakaner  
Die Enterprise bringt ein Rettungsteam zu einem Sternenflotten-Außenposten, der eine primitive Kultur studiert. Versehentlich gewähren sie der Rasse einen Blick auf ihre hochentwickelte Technologie und werden für Götter gehalten. Ohne die Hauptdirektive zu verletzen müssen Troi und Riker hinunterbeamen, um einen Föderationsoffizier zu retten… 
2296 Star Trek TNG – 053-S3E05 – Mutterliebe  
Worf leitet eine Mission, wobei die Mutter des Jungen, Jeremy Aster, stirbt. Da er die Mission leitete, fühlt sich Worf berufen, den Stiefvater zu spielen. Plötzlich taucht die Mutter des Jungen wieder auf dem Schiff auf. Die Besatzung erfährt, daß sie eine Illusion ist, die von den von Schuld geplagten Außerirdischen, die für ihren Tod verantwortlich sind, an Bord gebracht wurde… 
2296 Star Trek TNG – 058-S3E10 – Der Ueberlaeufer  
Der romulanische Sub-Commander Setal warnt die Föderation vor einem romulanischen Übergriff auf die Neutrale Zone, der die Einleitung für eine Invasion bilden wird. Picard, der der Geschichte nicht traut, entdeckt, daß der Offizier in Wirklichkeit der legendäre Admiral Jorak ist. Als sie in der Neutralen Zone ankommen, finden sie keinen romulanischen Außenposten, stattdessen werden sie von einer romulanischen Flotte erwartet… 
2296 Star Trek TNG – 062-S3E14 – Riker unter Verdacht  
Riker wird beschuldigt, den außerirdischen Wissenschaftler Dr. Nel Apgar ermordet und die wissenschaftliche Station zerstört zu haben. Picard führt den Vorsitz bei einer Untersuchung, die mit Holodeck-Illusionen arbeitet und herausfinden soll, ob es genug Beweise gibt, um Riker auf den Planeten auszuliefern, wo auf sein angebliches Verbrechen die Todesstrafe steht… 
2296 Star Trek TNG – 065-S3E17 – Die Suenden des Vaters  
Worf kehrt auf die klingonische Heimatwelt zurück, um seinen verstorbenen Vater gegen die Anklage des Verrats zu verteidigen. Worf wird von seinem Bruder Kurn, der ebenfalls überlebt hat und sich als Teil eines Austauschprogramms auf die Enterprise versetzen ließ, dazu angestachelt. Er wird zum Opfer politischer Intrigen und läßt schließlich zu, daß er aus der klingonischen Gesellschaft ausgeschlossen wird… 
2296 Star Trek TNG – 066-S3E18 -Versuchskaninchen  
Picard wird von Außerirdischen als Teil eines futuristischen Laborexperiments entführt und durch einen Doppelgänger ersetzt, der sich sehr untypisch verhält: Er verführt Dr. Crusher und singt Trinklieder mit der Besatzung in Zehn Vorne. In der Zwischenzeit versuchen Picard und drei andere gefangene Außerirdische aus ihrem Gefängnis auszubrechen, entdecken jedoch, daß einer von ihnen der Wärter ist… 
2296 Star Trek TNG – 067-S3E19 – Picard macht Urlaub  
Picard wird zu einem Urlaub auf Risa, dem Club Med des Kosmos, überredet. Dort wird der Captain unwissentlich zum Komplizen der skrupellosen Vash. Sie sucht den legendären Tox-Uthat-Schatz und wird von ihrem ehemaligen Verbündeten, dem Ferengi Sovak, verfolgt, der ebenfalls auf den Schatz hofft. Außerdem suchen noch zwei Vorgonen, die aus dem 27, Jahrhundert zurückgereist sind, nach dem Schatz… 
2296 Star Trek TNG – 069-S3E21 – Der schuechterne Reginald  
Barclay, ein introvertiertes Besatzungsmitglied – schüchtern und inkompetent – zieht sich in das Holodeck zurück, um sein Leben in einer von ihm geschaffenen Phantasiewelt zu verbringen. Dies geschieht trotz LaForges ständiger Versuche, aus ihm einen guten Offizier zu machen. Als Barclay ein wichtiges Mitarbeitertreffen versäumt, dringt Geordi in seine Holodeckwelt ein… 
2296 Star Trek TNG – 070-S3E22 – Der Sammler  
ata wird von dem Außerirdischen Kivas Fajo entführt, der seltene und wertvolle Dinge sammelt und Data als Ausstellungsstück benutzen will. Es gelingt ihm, die Enterprise davon zu überzeugen, daß Data bei einer Shuttle-Explosion ums Leben gekommen ist. Data versucht zu fliehen und die Enterprise davor zu warnen. Er kapert ein Shuttle und, mit dem Phaser in der Hand, begreift er, daß es manchmal notwendig ist, zu töten… 
2296 Star Trek TNG – 073-S3E25 – Wer ist John  
Ein Außerirdischer, der sein Gedächtnis verloren hat und John Doe genannt wird, wird von der Enterprise vor dem sicheren Tod gerettet. Dr. Crusher entdeckt, daß er einen evolutionären Prozeß durchläuft. Die Ärztin fühlt sich zu ihm hingezogen, der Geordi dazu verhilft, mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Frauen zu bekommen, nachdem ein Gespräch mit Worf über die Regeln der Liebe recht erfolglos verlief… 
2296 Star Trek TNG – 074-S3E26 – In den Händen der Borg  
Die ehrgeizige Borg-Expertin Shelby hofft, erster Offizier der Enterprise zu werden, vorausgesetzt, Riker verläßt seinen Platz, um ein eigenes Kommando zu übernehmen. Dann entdecken sie, daß die Borg zurückgekehrt sind und die Föderationskolonie Jure 4 zerstört haben. Während einer Konfrontation mit der Enterprise entführen die Borg Picard und verwandeln ihn in ihren Sprecher. Durch ihn kündigen sie an, daß sie die Eroberung der Erde planen. Data, Shelby und Worf unternehmen einen dramatischen Rettungsversuch, bei dem sie entdecken, daß Picard zu Locutus, dem König der Borg, geworden ist… 
2296 Star Trek TNG – 075-S4E01 – Angriffsziel Erde  
Rikers Plan, das Schiff der Borg mit den Deflektoren der Enterprise außer Gefecht zu setzen, mißlingt. Die Borg bleiben weiter auf ihrem direkten Kurs Richtung Erde und zerstören dabei eine ganze Flotte aus 48 Raumschiffen. Die Enterprise verwickelt die Borg in ein erneutes Gefecht und holt Picard wieder zurück an Bord. Dort stellt Data eine Verbindung mit Picards Gehirn her und pflanzt auf diesem Wege eine Aufforderung in das kollektive Bewußtsein der Borg, die dazu führt, daß deren Schiff in einen Ruhestand übergeht und die Borg sich selbst zerstören… 
2296 Star Trek TNG – 079-S4E05 – Das Experiment  
Dr. Crusher wird in ein Paralleluniversum verschlagen, in dem die Crew der Enterprise scheinbar nach und nach vom Schiff verschwindet. Die reale Crew versucht unterdessen, Crusher zu retten. Die Befürchtung besteht, daß eines von Wesleys Warp-Blasen-Experimenten einen tödlichen Verlauf nimmt und seine Mutter für immer in dem anderen Universum gefangen bleibt… 
2297 Star Trek TNG – 063-S3E15 – Die alte Enterprise  
Während eines Konfliktes mit den Romulanern wird die Enterprise NCC-1701-C durch eine Anomalität in der Zeit nach vorne geworfen, wodurch sich die Geschichte verändert. Unsere Besatzung wird ohne ihr Wissen in ein Paralleluniversum geschleudert, in dem die Föderation noch immer in einem blutigen Krieg mit dem klingonischen Imperium liegt. Nur Guinan ahnt, daß etwas nicht stimmt und drängt Picard, die Enterprise-C in ihre Zeit zurückzuschicken, wo sie einen Frieden mit den Klingonen ermöglichen wird. Ansonsten wird die Geschichte für immer verändert bleiben und die Föderation wird gegen die überlegenen Kräfte des klingonischen Imperiums unterliegen… 
2297 Star Trek TNG – 068-S3E20 – Der Telepath  
Ein narzistischer telepathischer Betazoide namens Tal Elbrun wird der Enterprise zugeteilt, um mit einer neuen Lebensform, einem lebenden Raumschiff zu kommunizieren. Komplikationen treten auf, als zwei romulanische Warbirds auftauchen, die verhindern wollen, daß die neue Lebensform in die Hände der Föderation fällt… 
2297 Star Trek TNG – 072-S3E24 – Die Damen Troi  
Riker, Troi und ihre Mutter Lwaxana werden von einem liebeskranken Ferengi entführt, der die ältere Troi nicht nur ihres Körpers wegen, sondern vor allem wegen den telephatischen Fähigkeiten ihres Gehirns haben will. Als sie von der Enterprise verfolgt werden, verspricht der Ferengi-Captain Riker und Troi freizulassen, wenn er dafür Lwaxana behalten darf… 
2297 Star Trek TNG – 078-S4E04 – Endars Sohn  
Der Teenager Jono wird auf einem beschädigten tellerianischen Schiff entdeckt und zusammen mit seinen Kameraden auf die Enterprise gebeamt. Jono hört nur auf Picards Autorität, und der Captain versucht, ihn wieder an die menschliche Zivilisation zu gewöhnen. Dann fordert sein Adoptiv-Vater, Endar, Kommandant der tellerianischen Flotte, seine Rückkehr… 
2297 Star Trek TNG – 081-S4E07 – Tödliche Nachfolge  
K´Ehleyr kommt zurück auf die Enterprise und überrascht Worf mit einem, nämlich seinem Sohn, von dem er nichts wußte. Gleichzeitig vertraut K´Mpec, Vorsitzender des klingonischen Hohen Rates, Picard an, daß er vergiftet worden ist und nun die Allianz von Klingonen und Föderation allein an Picard hängt. Picard muß entscheiden, ob der verräterische Duras oder Gowron das klingonische Empire regieren wird… 
2297 Star Trek TNG – 082-S4E08 – Gedächtnisverlust  
Nachdem Riker auf einen seltsamen Planeten beamte, erwacht er plötzlich auf der Krankenstation und stellt fest, daß augenscheinlich 16 Jahre vergangen sind: Er hat mittlerweile einen Sohn, und ernsthafte Friedensgespräche mit den Romulanern sind im Gange. Riker vermutet, daß es sich bei der ganzen Geschichte um eine romulanische Verschwörung handelt… 
2297 Star Trek TNG – 083-S4E09 – Die letzte Mission  
Ein Shuttle, daß Wesley und Picard zu einer Konferenz bringen soll, muß auf einem Wüstenplaneten notlanden. Als sie versuchen, Wasser aus einer abgesicherten Quelle zu holen, wird Picard ernsthaft verletzt. Der Captain des Shuttles versucht weiter, an das Wasser zu gelangen und wird dabei getötet. Wesley muß nun einen Weg finden, an Wasser zu kommen, bevor auch Picard stirbt… 
2297 Star Trek TNG – 086-S4E12 – Der Rachefeldzug  
Der einzelgängerische Captain Maxwell bricht einen Ein-Mann-Krieg gegen die Cardassianer vom Zaum, mit der die Föderation gerade erst einen Friedensvertrag ausgehandelt hat. Der Captain, dessen Frau brutal getötet wurde, greift die Cardassianer an und ist erst von Chief O´Brien, einem früheren Mitglied seiner Besatzung, von dem Rachefeldzug abzubringen… 
2297 Star Trek TNG – 087-S4E13 – Der Pakt mit dem Teufel  
Picard muß vor Gericht darlegen, daß eine Frau, Arda, keineswegs der Teufel ist, für den sie sich ausgibt, sondern ein Scharlatan. Picard attackiert ihre Behauptung, und Data fungiert als Schiedsrichter in einem Willenskampf, der Picard seine Seele kosten kann, oder etwas gleichwertiges – seine Selbstachtung… 
2297 Star Trek TNG – 101-S5E01 – Der Kampf um das klingonische Reich  
Picard findet heraus, daß die Romulaner heimlich die Familie der Duras unterstützen. Diese plant die Macht im klingonischen Imperium an sich zu reißen. Währenddessen trifft Worf seinen Bruder Kurn. Beide versuchen zu erreichen, daß das Imperium weiterhin unter der Herrschaft von Gowron bleibt… 
2297 Star Trek TNG – 102-S5E02 – Darmok  
Picard kommt auf einen unbekannten Planeten, wo er die Bekanntschaft mit einem Captain einer fremden Lebensform macht, die nur in Metaphern spricht. Da Picard ihn nicht versteht, weiß er nicht, ob dieser gute oder böse Absichten hat… 
2297 Star Trek TNG – 105-S5E05 – Katastrophe auf der Enterprise  
Die Enterprise wird von einem todbringenden natürlichen Phänomen getroffen, das das Schiff lahmlegt. Besatzungsmitglieder sitzen über das ganze Schiff verteilt fest, während das Magnetfeld, das die Antimaterie im Maschinenraum zusammenhält, zusammenzubrechen droht… 
2297 Star Trek TNG – 106-S5E06 – Gefährliche Spielsucht  
Während eines Landurlaubs erhält Riker ein süchtigmachendes elektronisches Gedankenspiel, das den Spieler mit einem körperlichen Glücksgefühl belohnt. Er beginnt, das Spiel auf der Enterprise zu verbreiten und bringt so die Besatzung in die Klauen einer fremden Lebensform, die das Spiel erfunden hat… 
2297 Star Trek TNG – 107-S5E07 – Wiedervereinigung 1  
Als die Föderation den legendären Admiral Spock verdächtigt, zu den Romulanern übergelaufen zu sein, werden Picard und Data nach Romulus geschickt, um die wahren Beweggründe Spocks herauszufinden… 
2297 Star Trek TNG – 108-S5E08 – Wiedervereinigung 2  
Picard, der Spock auf Romulus findet, erfährt, daß der Vulkanier in geheimer Mission auf den romulanischen Heimatplaneten gekommen ist. Er will die Romulaner mit ihren Vorfahren auf Vulkan wiedervereinigen. Aber ihm wird schnell klar, daß er nur eine Schachfigur in Selas Plan ist, Vulkan zu überfallen… 
2298 Van Helsing  
Der Film beginnt mit Dr. Frankensteins neuestem Projekt: einem künstlich geschaffenen Mann. Der rumänische Graf Dracula will das Monster für bestimmte Zwecke nutzen, was der Doktor ihm verweigert. Daraufhin beißt Dracula den Doktor und das Monster erwacht aus seinem Schlaf. Er bringt den toten Körper des Frankensteins in eine nahegelegene Mühle, die von den Dorfbewohnern daraufhin angezündet wird. Die Mühle bricht mit dem Monster unter den Flammen zusammen, bevor Dracula und seine Bräute die Mühle erreichen. Nachdem der in ganz Europa steckbrieflich gesuchte Van Helsing im Auftrag des Vatikans in Paris Dr. Jekyll / Mr. Hyde von seinem Treiben aufgehalten hat, wird er mit einem neuen Auftrag nach Transsylvanien, Rumänien, geschickt. Besonders interessant ist diese Aufgabe für Van Helsing, da sie mit seiner eigenen Vergangenheit zusammenhängen könnte. Er soll die letzten Nachfahren der Familie Valerious schützen, die seit Generationen gegen Graf Dracula kämpfen. Es sind allerdings nur noch zwei Familienmitglieder übrig: Anna Valerious und ihr Bruder Velkan. In Transsylvanien angekommen, verbündet er sich mit der zuerst sehr misstrauischen Anna, deren Bruder kurz zuvor bei einer Werwolfsjagd verunglückt ist. Erst nachdem Van Helsing sie vor einem Angriff der drei Bräute Draculas gerettet und eine von ihnen getötet hat, willigt Anna in das Bündnis ein. Annas Bruder wurde auf der Jagd von dem Werwolf gebissen, weshalb er sich bei Mondlicht in einen Werwolf verwandelt. Er kommt zu Anna in das Schloss Valerious, und will ihr etwas mitteilen. Bevor er jedoch dazu kommt, verwandelt er sich. Van Helsing kommt Anna zu Hilfe und verfolgt ihren Bruder durch das ganze Dorf, bis der Werwolf schließlich entkommt, weil Anna Van Helsing davon abhält, ihn umzubringen. Sie sieht in dem Werwolf immer noch ihren Bruder. Frankensteins Monster wird von Dracula für seine Versuche gesucht. Als Van Helsing und Dracula sich erstmals begegnen, nennt Dracula Van Helsing Gabriel, später wird Van Helsing als linke Hand Gottes beschrieben, was den Verdacht aufwirft, er könnte der Erzengel Gabriel sein. Dies wird zudem dadurch untermauert, dass Dracula ihn des Öfteren mit Gabriel anspricht. Van Helsing, Anna und Van Helsings Gefährte Karl, ein Mönch, finden Frankensteins Monster in der eingestürzten Mühle und schaffen es durch einen Trick, das Monster vor Dracula zu retten und eine Braut des Vampirs zu töten. Beim Kampf mit Annas Bruder, der nach einem Biss zum Werwolf wurde, wird Van Helsing von diesem gebissen. Er wird selbst langsam zu einem Werwolf. Doch die letzte Braut entführt Anna und teilt Van Helsing später mit, dass Graf Dracula Anna im Tausch gegen Frankensteins Monster freilassen würde. Van Helsing betäubt das Monster mit einem Blasrohrpfeil und eilt mit dem Mönch zu Draculas Schloss, um Anna zu retten. Anna, unter Trance stehend und sich nicht gegen Dracula wehrend, tanzt mit ihm in einem Ballsaal voller Menschen. Er will sie zu seiner Braut machen, da er weiß, dass Van Helsing ihm nicht Frankensteins Monster bringen wird und er nur noch eine einzige hat. Doch bevor Dracula Anna beißen kann, kann Van Helsing sie retten. In diesem Moment kommt Draculas Diener und berichtet, er habe Frankensteins Monster gefangen. Dracula lässt die Menschen im Ballsaal, die in Wirklichkeit alle Vampire sind, auf die drei Menschen los. Sie entkommen durch ein Fenster, nachdem der Mönch eine seiner neuesten Erfindungen, eine Kugel mit künstlich erzeugtem Licht, eher zufällig einsetzt. Die Vampire sterben durch das grelle sonnenähnliche Licht. Van Helsing versucht, das Monster zu retten, kommt jedoch zu spät. Kurz darauf beginnt er, ein Werwolf zu werden. Nachdem Frankensteins Monster in die Hände von Dracula gerät, versucht Dracula seine Kinder, die wegen des Vampirismus der Eltern Totgeburten sind, zum Leben zu erwecken. Alle vorherigen Experimente scheiterten, zu denen sie Annas Vater und ihren Bruder benutzt hatten, doch diesmal soll es gelingen. Inzwischen suchen Van Helsing und Anna Valerious Draculas Schloss. Dieses finden sie, indem sie durch einen Spiegel treten. Bei dem Kampf zwischen Dracula und Van Helsing verwandelt sich Van Helsing vollständig in einen Werwolf, was die einzige Möglichkeit ist, Dracula zu besiegen. Er tötet Dracula, indem er ihm die Kehle durchbeißt. Währenddessen hat Anna ein geheimes Gegenmittel gegen die Verwandlung gefunden, das Dracula besaß, um angreifende Werwölfe unschädlich zu machen, nachdem sie die letzte der Bräute getötet hat. Anna eilt mit dem Antiserum gegen das Werwolfblut zu Van Helsing. Der stürzt sich auf sie. Der Mönch kommt hinzu und will Van Helsing mit einem Silberpflock töten, was ihm dieser zuvor befohlen hatte für den Fall, dass Anna zu spät kommen würde. Doch er bemerkt rechtzeitig, dass Anna Van Helsing das Antiserum verabreicht hat. Anna wurde jedoch von Van Helsing als Werwolf durch dessen Gewicht erschlagen. Die letzte Valerious ist tot, aber da Dracula vorher schon starb, können die längst gestorbenen Generationen der Familie Valerious endlich in den Himmel. Van Helsing verbrennt Annas Körper an der Küste Rumäniens, da sie nie das Meer gesehen hatte. Während der Verbrennung Annas sieht Van Helsing Annas Geist vereint mit ihrer Familie und verabschiedet sich von ihr. Anschließend reitet er mit Karl zurück nach Rom, bereit, den nächsten Auftrag entgegenzunehmen. 
2299 Sie nennen ihn Radio  
Der 20-jährige James Robert Kennedy ist ein geistig behinderter Afroamerikaner, den alle in Anderson (South Carolina) nur deshalb Radio nennen, weil er stets mit seinem Radio anzutreffen ist. Wie viele Behinderte wird auch er gemieden, von seinen Schulkameraden an der T.L. Hanna High School verspottet, und nicht selten geschlagen. Nur einer hält zu Radio, Football-Coach Jones. Er sieht in Radio Talente, die andere nicht erkennen würden. Mit dem Ziel, Radio ins Team zu holen, legt sich Jones mit allen Einwohnern von Anderson an, die das Team und seine Erfolge durch einen Behinderten in Gefahr sehen. Doch mit der Zeit wird Radio ein Bestandteil des Teams. Durch seine offene Art bewirkt er bei Konservativen und solchen, die dem Thema Behinderung ablehnend gegenüber stehen, ein Umdenken. Er schafft es sogar, durch sein Wesen das Finalspiel seines Teams maßgeblich zu beeinflussen, so dass das Team gewinnen kann. 
2300 Gegen die Wand  
Der Film spielt zunächst in Hamburg. Cahit, ein 40-jähriger Deutsch-Türke, fährt zu Beginn des Filmes alkoholisiert und ungebremst gegen eine Wand. Während der Zeit im Krankenhaus lernt er Sibel kennen, die ebenfalls wegen eines Suizidversuches dort ist. Sibel, eine junge Türkin, rebelliert gegen ihr traditionelles türkisches Elternhaus. Sie möchte ihr eigenes Leben leben, sagt „Ich will leben, ich will tanzen, ich will ficken. Und nicht nur mit einem Typen.“ Um diese Unabhängigkeit von ihrem strengen Vater und ihrem dominanten Bruder zu erlangen, sieht sie nur noch die Möglichkeit, eine Scheinehe einzugehen. Cahit, der seine türkische Muttersprache „weggeworfen“ hat, auf jede Frage nach seiner mysteriösen Vergangenheit aggressiv reagiert und sein Taschengeld mit dem Aufsammeln von Flaschen in einem alternativen Club verdient, willigt nach einem weiteren Suizidversuch von Sibel ein. Als er bei Sibels Eltern um die Hand ihrer Tochter bitten will, gibt er vor, dass er der Geschäftsführer in der Gaststätte sei, wo er arbeitet. Nach der Hochzeit sieht er unbeteiligt zu, wie Sibel nach dem Einzug bei ihm ein unbeschwertes und zügelloses Leben führt. Doch nach und nach wird ihm klar, dass er für Sibel mehr empfindet, dass er sie liebt. Seine Zuneigung geht so weit, dass er einen früheren One-Night-Stand Sibels, der schlecht über sie spricht, im Affekt tötet. Cahit wird daraufhin zu einer mehrjährigen Haftstrafe verurteilt. In der Folge wird Sibel, die sich nun selbst in Cahit verliebt hat, von ihrer Familie verstoßen. Sie verspricht Cahit, auf ihn „zu warten“ und zieht nach Istanbul. Sie arbeitet in einem Hotel, wo ihre Cousine Selma als Managerin angestellt ist. Dort stürzt sie indes zunächst vollkommen ab und geht in ihrer Trauer unter. Eines Nachts wird sie von drei Männern, die sie zuvor provoziert hat, beinahe getötet. Ein Taxifahrer findet sie. Als Cahit sie jedoch nach seiner Haftentlassung aufsuchen will, hat sie ihr Leben geordnet, eine neue Beziehung (anscheinend mit dem Taxifahrer) und eine Tochter. Nach zwei gemeinsamen Tagen verabreden sich beide am Busbahnhof, um von dort aus in Cahits Geburtsort Mersin ein neues Leben beginnen zu können. Nachdem Sibel zur vereinbarten Zeit nicht erscheint, fährt Cahit alleine nach Mersin. 
2301 Star Trek TNG – 088-S4E14 – Beweise  
Die Crew der Enterprise bemerkt nach und nach, daß ihr 24 Stunden „fehlen“, seit sie einem mysteriösen Wurmloch begegnet ist. Picard entdeckt, daß die Erinnerungen der Mannschaft von einer fremdenfeindlichen Rasse gelöscht wurden, die ihre Existenz geheimhalten will. Das Schiff kehrt zurück, und die Fremden drohen damit, die Enterprise zu zerstören… 
2301 Star Trek TNG – 089-S4E15 – Erster Kontakt  
Die Enterprise muß den ersten Kontakt zu einer Rasse herstellen, die an der Schwelle zur Warp-Technologie steht. Als Riker auf dem Planeten verletzt wird, muß Picard die Pläne zur Rettung seines verwundeten Offiziers schnell durchführen, oder das Risiko eingehen, die Hauptdirektive zu verletzen… 
2301 Star Trek TNG – 090-S4E16 – Die Begegnung im Weltraum  
Zur Inspektion der Modifikationen, die Geordi im Laufe der Zeit am Warpantrieb vorgenommen hat, kommt Dr. Leah Brahms, die den Antrieb für die Galaxy-Klasse mitentwickelt hat, an Bord. Geordi, der bereits mit einem holographischen Abbild von Dr. Brahms zusammengearbeitet und sich dabei in sie verliebt hat, freut sich schon ganz besonders darauf, sie endlich persönlich kennenzulernen.
Allerdings wird er zunächst arg enttäuscht, da sie völlig anders ist, als das computergenerierte Hologramm; sie ist mit dem Großteil seiner Modifikationen nicht einverstanden.
Währenddessen entdecken die Schiffssensoren eine unbekannte Strahlungssignatur im Alpha Omicron System; der Captain beschließt, sich das genauer anzusehen. Es zeigt sich, daß die Strahlung offensichtlich von einer Lebensform, die im Weltall lebt, ausgestrahlt wird. Sie scannt die Enterprise, und kurz darauf greift sie das Schiff mit einem Energiestrahl an. Die Strahlungsintensität steigt auf ein bedrohliches Niveau, weder Schilde noch Warpantrieb lassen sich aktivieren. Picard bleibt nur noch, auf das Wesen zu schießen. Obwohl er die Phaser auf minimale Energie stellen ließ, wird das Wesen dabei getötet.
Während Geordi Leah zum Abendessen empfängt und versucht, ihre Differenzen beizulegen, entdeckt Data, daß sich innerhalb des Lebewesens eine neue Energieanzeige aufbaut. Es scheint, daß das Wesen Nachwuchs bekommt, der sich jedoch nicht aus eigener Kraft aus der Mutter befreien kann. Dr. Crusher schlägt vor, die Phaser wie ein Skalpell einzusetzen und gewissermaßen einen Kaiserschnitt durchzuführen.
Am nächsten Tag ist alles bereit, und das Manöver glückt, das Kind kommt heraus. Picard bedauert zutiefst, daß er die Schuld am Tod des Mutterwesens trägt, doch da „Junior“ wohl ohne weitere Hilfe im All überleben kann, will er jetzt den ursprünglichen Kurs wieder aufnehmen. Junior scheint da allerdings anderer Meinung zu sein; er verfolgt die Enterprise und heftet sich schließlich an den oberen Teil der Kampfsektion. Dabei entsteht kaum Schaden, aber er zieht zusätzlich Energie vom Schiff ab.
Data berechnet, daß die Energie noch für sechs bis sieben Stunden reichen wird. Während er den früheren Kurs des Mutterwesens analysiert, um herauszufinden, wohin es unterwegs gewesen sein könnte, entdeckt Leah zufällig Geordis Programm. Sie schaut es sich an und ist empört über das Verhältnis, daß ihre Holoversion und Geordi entwickelten, und darüber, daß Geordi ihr nichts davon gesagt hat. In diesem Moment stürmt Geordi auf das Holodeck, um Leah vom Betrachten des Programms abzuhalten, aber zu spät. Die beiden streiten sich, und es gelingt Geordi, Leah ein schlechtes Gewissen zu bereiten für ihr Verhalten ihm gegenüber.
Indes hat Data ermittelt, daß das Mutterwesen zu einem nahen Asteroidengürtel unterwegs gewesen war. Die Enterprise nähert sich dem Gürtel, während Geordi versucht, Junior, der einen großen Teil der Shuttlerampe bedeckt, von der Hülle zu blasen, indem er die Atmosphäre aus der Rampe entweichen läßt. Doch es funktioniert nicht, und das Wesen sendet hochfrequente Signale aus. Gleich darauf entdeckt Worf mehrere ausgewachsene Wesen, die aus dem Asteroidengürtel auf die Enterpise zukommen und in etwa zehn Minuten da sein werden.
Da hat Leah eine Idee: wenn es gelänge, „die Milch sauer werden zu lassen“, also die Energie, die Junior der Enterprise abzieht, unschmackhaft zu machen, dann würde er sich vielleicht freiwillig lösen. Zusammen mit Geordi entwickelt sie einen Plan. Sie variieren die Grundschwingung der Energie.
Das scheint Junior nicht zu gefallen: er sendet weitere hochfrequente Signale aus, woraufhin die anderen Wesen schneller näher kommen und ihre Farbe verändern. Als es fast zu spät scheint, klappt der Plan aber doch: Junior löst sich und fliegt zu den anderen Wesen, die ihr Angriffsvorhaben daraufhin aufgeben und in den Asteroidengürtel zurückfliegen. Auch die Enterprise setzt ihren Weg fort.
Geordi und Leah verstehen sich mittlerweile sehr gut und lachen nun über ihre verdutzten Gesichter auf dem Holodeck. Leider ist Leah verheiratet…  
2301 Star Trek TNG – 091-S4E17 – Augen in der Dunkelheit  
Die Crew der Enterprise, gefangen in Tykins Riß, leidet unter den Auswirkungen von Schlafmangel und beginnt, ihre schlimmsten Alpträume zu erleben. Troi entdeckt nach seltsamen Erfahrungen mit verschiedenen Träumen und Visionen ein fremdes Schiff, daß ebenfalls in der Falle sitzt. Gemeinsam versuchen sie, einen Ausweg zu finden, bevor es zu spät ist… 
2301 Star Trek TNG – 092-S4E18 – Der unbekannte Schatten  
Die Mitglieder eines Landungstrupps, bei dem Geordi vor 5 Jahren dabei war, verschwinden einer nach dem anderen. Er findet heraus, daß seine Freundin und Kollegin Susanna Leitjen dabei ist, sich in ein fremdes Wesen zu verwandeln, und daß er der nächste sein wird. Nur mit der Hilfe von Leitjen kann dieser Prozeß rückgängig gemacht werden… 
2301 Star Trek TNG – 095-S4E21 – Das Standgericht  
Ein Klingone wird an Bord der Enterprise als Spion der Romulaner enttarnt und festgenommen. Das hat zur Folge, daß Admiral Satie an Bord kommt, um das Herzstück des Spionagerings zu fassen. Daraus entwickelt sich eine wahre Hexenjagd. Eine Jagd, die möglicherweise auch zu Picard führt… 
2301 Star Trek TNG – 098-S4E24 – Verraeterrische Signale  
Geordi LaForge erhält von den Romulanern eine Gehirnwäsche, um den klingonischen Gouverneur zu ermorden, und so die Allianz zwischen dem klingonischen Imperium und der Föderation zu schwächen… 
2301 Star Trek TNG – 099-S4E25 – Datas erste Liebe  
Die Enterprise-Kadettin Jenna verliebt sich in Data, den stoischen Androiden ohne Emotionen, um sich über eine gescheiterte Beziehung hinwegzutröstet. Bald merkt sie jedoch, daß Data nicht der Richtige für sie ist… 
2301 Star Trek TNG – 100-S4E26 – Der Kampf um das klingonische Reich.  
Die Enterprise kehrt zur Heimatwelt der Klingonen zurück, so daß Picard seine Rolle als Schlichter über die Nachfolge der Herrschaft ausüben kann. Er ernennt Gowron zum Vorsitzenden des klingonischen Hohen Rates. Währenddessen versucht Worf, den Namen seiner Familie wieder reinzuwaschen… 
2301 Star Trek TNG – 103-S5E03 – Faehnrich Ro  
Die Enterprise wird ausgesandt, einen Friedensvertrag zwischen den Cardassianern und dem militanten Rebellenführer der Bajoraner, Orta, auszuhandeln. Die Rebellen werden verdächtigt, eine Föderationskolonie angegriffen zu haben. Währenddessen verschwört sich Admiral Kennelly mit den Cardassianern, um die bajoranischen Führer zu zerschlagen… 
2301 Star Trek TNG – 104-S5E04 – Das Recht auf Leben  
Das Kristallwesen kehrt zurück und zerstört eine junge, unerfahrene Föderationskolonie. Die Enterprise verfolgt dieses Wesen und versucht, mit ihm Kontakt aufzunehmen, während die Wissenschaftlerin Dr. Marr, eine Expertin bezüglich dieses Wesens, versucht, es zu zerstören. Ihr Sohn wurde damals auf Omicron Theta, dem Planeten, von dem Data stammt, getötet… 
2301 Star Trek TNG – 172-S7E20 – Am Ende der Reise  
Auf Sternenbasis 310 nimmt die Enterprise Wesley Crusher an Bord, der schon bald ein äußerst destruktives und unhöfliches Verhalten zeigt. Ebenfalls an Bord kommt Flottenadmiral Necheyev, die sich dort mit Picard trifft. Sie berichtet, daß das Grenzabkommen zwischen der Föderation und den Cardassianern endlich unterzeichnet wurde. Die Grenze und eine entmilitarisierte Zone wurde allerdings so gelegt, daß einige Föderationskolonien nun in cardassianischem Gebiet liegen. Eine dieser Kolonien befindet sich auf Dorwan V. Diese wurde vor 20 Jahren von Indianern gegründet, die 200 Jahre zuvor ausgewandert waren, um ihre Kultur zu bewahren. Picard erhält den Auftrag, diese Kolonie umzusiedeln… 
2301 Star Trek TNG – 174-S4E22 – Die Aufloesung  
Die Enterprise begegnet einer unbekannten Sonde, die ein holographisches Signal aussendet, das sich als eine Holographie des Ferengi Bok herausstellt, der vor einigen Jahren versucht hatte, Picard umzubringen, weil er ihn für den Tod seines Sohnes verantwortlich machte. Jetzt behauptet Bok, daß Picard einen Sohn namens Jason Vigo hat, den der Ferengi töten will… 
2301 Star Trek TNG – 175-S4E23 – Odan der Sonderbotschafter  
Auf der Enterprise kommt es zu merkwürdigen Fehlfunktionen. Zuerst rast der Orient-Express durch ein Shakespeare-Holodeckprogramm, dann geht das Schiff ohne erkennbaren Grund auf Warpgeschwindigkeit. Geordi stellt allerdings fest, daß das Schiff von einer nicht erkennbaren Thetafluß-Verzerrung zerrissen worden wäre, wenn es noch länger an seinem Standort verblieben wäre… 
2302 Star Trek TNG – 046-S2E20 – Klingonenbegegnung  
Die Besatzung eines klingonischen Kriegsschiffes erwacht aus dem Kälteschlaf und glaubt, daß sie immer noch im Krieg mit der Föderation stehen. Die Enterprise befindet sich in der Nähe des Schiffes, welches ohne weiteres Föderationskolonien angreifen könnte. Eine klingonische Botschafterin – halb Mensch, halb Klingone – kommt an Bord, um die erwachten Klingonen aufzuhalten… 
2302 Star Trek TNG – 054-S3E06 – Die Energiefalle  
Die Enterprise wird in einem futuristischen Minenfeld gefangen, daß dem Schiff Energie entzieht. Geordi muß eine Fluchtmöglichkeit finden. Er benutzt die holographische Hilfe der Schiffskonstrukteurin Dr. Leah Brahms, indem er sie und die Baupläne der Enterprise auf dem Holodeck erschafft… 
2302 Star Trek TNG – 056-S3E08 – Der Barzanhandel  
Die Föderation verhandelt mit dem Planeten Crystalia über die Kontrolle über das angeblich erste stabile Wurmloch. Die Ferengi unter DaiMon Goss unterbrechen die Verhandlungen, um ihr eigenes Angebot zu überbringen. Einer der Verhandlungsteilnehmer, Devinoni Ral läßt sich intim mit Troi ein, die herausfindet, daß er ein halber Betazoide ist, wodurch er einen Vorteil bei den Verhandlungen gegenüber Riker hat… 
2302 Star Trek TNG – 057-S3E09 – Yuta die letzte ihres Clans  
Picard verhandelt in einem Streit zwischen einer Gruppe von Piraten und der Herrscherin von deren Heimatwelt, um den Rebellen eine Rückkehr und eine Amnestie zu ermöglichen. Einer der Clansmänner wird von Yuta und einer Dienerin der Herrscherin ermordet, die die Vernichtung ihres Clans rächen will… 
2302 Star Trek TNG – 059-S3E11 – Die Verfemten  
Genetisch veränderte Veteranen eines Krieges auf Angosia 3 sind auf eine Gefängniskolonie auf Lunar 7 verbannt worden, von der Soldat Roga Danar flieht. Er wird von der Enterprise gefangengenommen, flieht aus der Zelle und versucht mit seinen Mitoffizieren einen Putsch gegen die Regierung zu organisieren, die gerade die Mitgliedschaft in der Föderation anstrebt… 
2302 Star Trek TNG – 060-S3E12 – Terror auf Rutia IV  
Dr. Crusher wird von Terroristen entführt, die die Unabhängigkeit ihres Gebietes verlangen und glauben, die Föderation hätte sich mit der Regierung verbündet. Sie haben eine Methode der Teleportation entwickelt – die sie langsam umbringt – und transportieren sich auf die Enterprise, um sie zu zerstören. In der Zwischenzeit versucht Dr. Crusher die Terroristen vor der Zelldegeneration zu retten… 
2302 Star Trek TNG – 064-S3E16 – Datas Nachkomme  
Data erschafft sich eine Tochter und hofft, daß er diesen weiterentwickelten Cyborg in Menschlichkeit unterrichten kann. Seine Pläne werden allerdings umgeworfen, als Sternenflotten-Admiral Haftel seinen Plan bekanntgibt, Lal zu studienzwecken mitzunehmen. Picard ist bereit, Data zu verteidigen, der seine Tochter nicht aufgeben will… 
2302 Star Trek TNG – 071-S3E23 – Botschafter Sarek  
Der alternde Sarek wird zu einer diplomatischen Konferenz auf die Enterprise gebracht. Dort findet man heraus, daß sein Geist langsam verfällt und daß er Perioden der Senilität und der Unlogik durchmacht. Nur sein Assistent kann Sareks Emotionen kontrollieren. Als der Ansturm der Emotionen zu groß wird, erklärt sich Picard bereit, eine Gedankenverschmelzung mit Sarek einzugehen, um ihm genug Zeit zu verschaffen, die Verhandlungen erfolgreich abzuschließen.. 
2302 Star Trek TNG – 076-S4E02 – Familienbegegnung  
Während die Enterprise im Spacedock überholt wird, besuchen Worfs Adoptiveltern das Schiff. Wesley erhält eine Aufzeichnung seines verstorbenen Vaters Jack, und der Captain kehrt auf die Erde zurück, um seinen eifersüchtigen Bruder Robert in Frankreich zu besuchen. Dort will er seine Erinnerungen an die Borg verdrängen… 
2302 Star Trek TNG – 080-S4E06 – Die Rettungsoperation  
Die Erinnerungen an Tasha Yar verfolgen die Enterprise, als sie auf deren Schwester Ishara trifft. Auf ihrer Heimatwelt herrscht Krieg, und dort ist auch ein Rettungsshuttle der Föderation notgelandet. Ishara bietet ihre Hilfe bei der Suche nach den Überlebenden an, hat aber gleichzeitig andere Pläne bei der Mission: Sie will auf diese Weise hinter die Verteidigungslinien der Feinde ihres Clans gelangen und dort die Schutzeinrichtung sabotieren… 
2302 Star Trek TNG – 084-S4E10 – Das Kosmische Band  
Troi verliert ihre emphatischen Kräfte durch eine Wolke aus zweidimensionalen Wesen, die die Enterprise auf ein tödliches galaktisches Phänomen zubewegen. Damit konfrontiert, jetzt menschlich zu sein, tritt Troi von ihrem Posten als Counselor zurück. Sie wird unfreundlich, abweisend und versinkt in Selbstmitleid. Erst als die Wesen sich aus der Umgebung der Enterprise befreien können, erhält sie ihre Fähigkeiten zurück… 
2302 Star Trek TNG – 085-S4E11 – Datas Tag  
Star Trek TNG – -085-S4E11 – Datas Tag 
2302 Star Trek TNG – 093-S4E19 – Die Reise Ins Ungewisse  
Barclay läßt mit Hilfe von Wesen, die versuchen, die Enterprise zum Mittelpunkt des Universums zu bringen, um „Hallo“ zu sagen, seinen Geist erweitern. Barclay befördert das Schiff ins Zentrum des Universums, während er sich an den Bordcomputer anschließt und mit Albert Einstein auf dem Holodeck diskutiert… 
2304 Troja  
1200 v. Chr. verliebt sich Helena, die Frau des spartanischen Königs Menelaos, in den trojanischen Prinzen Paris, der sie in seine Heimatstadt mitnimmt. Der betrogene Menelaos bittet daraufhin seinen älteren Bruder Agamemnon um Hilfe, der als König von Mykene in den vergangenen Jahren fast ganz Griechenland unterworfen hat. Agamemnon sieht in der Flucht seiner Schwägerin Helena einen günstigen Vorwand, auch Troja in sein Reich zu zwingen, und führt eine große Armee nach Kleinasien. Der greise König Priamos von Troja nimmt den Krieg mit den Griechen an, da er Helena mittlerweile in sein Haus aufgenommen und Paris‘ Tat damit abgesegnet hat. Die Griechen erobern zunächst die trojanische Küste, was sie ihrem stärksten Krieger Achilles und seinen 50 Myrmidonen zu verdanken haben. Dieser nimmt dabei Paris‘ Cousine Briseis gefangen, die jedoch von König Agamemnon beansprucht wird, welcher neidisch auf Achilles‘ Ruhm ist. Der gedemütigte Achilles weigert sich daraufhin, weiter mit Agamemnon und den übrigen Griechen zu kämpfen. Vor den Toren Trojas kommt es zum Zweikampf zwischen Menelaos und Paris. Letzterer kann nur durch das Eingreifen seines älteren Bruders Hektor gerettet werden, der Menelaos tötet. Die Griechen greifen daraufhin die Stadt an, doch können sich die Trojaner dank Hektors Stärke behaupten. Agamemnon gibt nun Briseis an Achilles zurück, der aber weiterhin den Dienst verweigert. Die Griechen werden nachts in ihrem Lager von den Trojanern angegriffen und können erst Widerstand leisten, als ein vermeintlicher Achilles auftaucht, der die Myrmidonen anführt. Dabei handelt es sich jedoch um Patroklos, der Achilles‘ Cousin und Schüler ist. Patroklos wird von Hektor getötet, woraufhin die Schlacht ergebnislos endet. Am nächsten Tag fordert Achilles aus Rache vor den Toren Trojas Hektor zum Zweikampf heraus, tötet den trojanischen Prinzen und verstümmelt und misshandelt dessen Leiche. Erst auf persönliches Erscheinen und Bitten König Priamos‘ gibt Achilles die Leiche heraus, lässt Briseis frei und gewährt einen zwölftägigen Waffenstillstand. Da Agamemnon nicht mehr an einen Sieg auf dem Schlachtfeld glaubt, erbittet er eine Kriegslist von Odysseus, seinem klügsten Gefolgsmann. Dieser lässt ein riesiges Holzpferd bauen, in dem sich die stärksten Krieger verbergen, während das Heer vorgibt, Kleinasien verlassen zu haben. Nachdem die Trojaner das vermeintliche Opfer an die Götter in ihre Stadt gebracht haben, klettern nachts die Griechen aus dem Pferd und öffnen das Stadttor für das Heer. Die Griechen richten ein Massaker unter der Stadtbevölkerung an, dem nur wenige Trojaner entgehen können – darunter Helena und Hektors Witwe Andromache. Agamemnon tötet König Priamos und versucht anschließend Briseis’ habhaft zu werden, die ihn jedoch erdolcht. Der in Briseis verliebte Achilles findet diese schließlich, wird jedoch von Paris durch Pfeile getötet. Paris und Briseis können sich ebenfalls dem Zugriff der siegreichen Griechen durch Flucht entziehen. 
2305 Die Nacht ist jung  
In Paris befällt ein Virus Menschen, die sexuell miteinander verkehren ohne sich zu lieben. Alex (Denis Lavant) ist infiziert, will einen Neuanfang versuchen, verlässt seine Freundin Lise (Julie Delpy) und schließt sich zwei älteren Kriminellen an, die seine Hilfe benötigen, um eine Viruskultur aus dem Labor zu entwenden. Dabei verliebt sich Alex in Anna (Juliette Binoche), die mit einem der beiden Ganoven zusammenlebt, der ihr Vater sein könnte: Marc (Michel Piccoli). Obwohl sie Alex‘ Gefühle erwidert, vermag sie sich nicht von ihrem bisherigen Geliebten loszureißen. Infolge eines Verrats misslingt der Raub. Anna und die drei Männer versuchen mit einem Flugzeug zu entkommen, doch Alex wird angeschossen und stirbt. 
2306 Der Wixxer  
In den Wäldern bei London liegt das mysteriöse BlackWhite-Castle, eines der letzten „Schwarz-Weiß-Schlösser“ im Vereinigten Königreich. Dort residiert der Earl of Cockwood, der dort seinen üblen Machenschaften nachgeht. Eines Tages verirrt sich das Ehepaar Dubinsky aus Bitterfeld in jenen Wäldern und wird Zeuge eines Mordes. Ein Lieferwagen fährt den Mönch mit der Peitsche tot: Der WiXXer hat mal wieder zugeschlagen. Er ist ein gefährlicher, mit Zylinderhut und einem knöchernen Schädel maskierter Verbrecher, der die Herrschaft in der Londoner Unterwelt übernehmen will und deshalb diverse Banditen aus der britischen Verbrecherszene tötet. Scotland Yard setzt daraufhin seinen – vermeintlich – besten Mann auf den Fall an: Chief Inspector Even Longer. Unterstützung bekommt der Chief Inspector von seinem neuen Partner Inspector Very Long – schließlich hat Der WiXXer doch auch den ursprünglichen Partner Rather Short auf dem Gewissen. Very Long ist ein begnadeter Yo-Yo-Spieler. Als Hauptverdächtiger gerät der Earl of Cockwood ins Visier der beiden Fahnder. Der Earl ist offiziell Mopszüchter, obwohl er eigentlich mit anderen (kriminellen) Dingen beschäftigt ist und einen gutgehenden Schmugglerring für Girlgroups leitet. Doch letztlich bereitet Der WiXXer auch ihm Kopfzerbrechen – wie der gesamten Unterwelt Englands. Die Ermittlungen führen die beiden Inspektoren schließlich zurück nach London, wo sie auf den dubiosen Harry Smeerlap treffen, einen Handlanger Cockwoods, der mit allen Mitteln versucht, seine Machenschaften und die seines Brötchengebers zu verheimlichen. Schließlich können Very Long und Even Longer die Bande des Earls ausschalten und den WiXXer überwältigen – und so seine wahre Identität offenbaren. 
2307 Harry Potter – Der Gefangene von Askaban  
Harry hat wenig Hoffnung, dass sein Onkel Vernon Dursley das notwendige Formular zum Besuch des Zaubererdorfes Hogsmeade im folgenden Schuljahr unterschreiben wird – er macht dies von Harrys Wohlverhalten in den Sommerferien abhängig. Beim Besuch seiner Tante Marge Dursley, Vernons Schwester, kritisiert diese Harry und beleidigt auch seinen Vater James Potter. Während eines Wutanfalls kann er seine Zauberkräfte nicht kontrollieren und lässt seine Tante zu einem Ballon anschwellen, der in den Abendhimmel aufsteigt. Harry erwartet, von der Schule verwiesen zu werden, da dies schon sein zweites Vergehen gegen das Verbot von Zauberei Minderjähriger war. Deswegen verlässt er das Haus der Dursleys, läuft ziellos durch die Straßen und sieht dabei einen großen schwarzen, gefährlich aussehenden Hund. Als er seinen Zauberstab zückt, stolpert er vor Schreck. Daraufhin taucht „Der Fahrende Ritter“ auf, ein magischer Bus, der reisende Zauberer und Hexen an beliebige Ziele transportiert; dieser bringt ihn zur Winkelgasse. Dort wird Harry zu seiner Überraschung vom Zaubereiminister Cornelius Fudge freundlich aufgenommen und erhält keine Strafe. Er soll jedoch den Rest der Sommerferien im Tropfenden Kessel und der Winkelgasse bleiben. Zufällig erfährt Harry den Grund für die Freundlichkeit Fudges: Der Massenmörder Sirius Black ist aus dem Zauberer-Gefängnis Askaban ausgebrochen um, wie man vermutet, Harry Potter zu töten. Zum Beginn des Schuljahres herrschen deutlich verschärfte Sicherheitsvorkehrungen. Auf dem Weg ins Internat stoppt der Hogwartsexpress und wird von Dementoren durchsucht. Dementoren rufen die schlimmsten Erinnerungen der Menschen in ihrer unmittelbaren Umgebung hervor, darum ist Harry besonders stark betroffen: Er hört den Todeskampf seiner Eltern und bricht ohnmächtig zusammen. Der neue Lehrer für Verteidigung gegen die Dunklen Künste, Professor Lupin, vertreibt die Dementoren aus dem Zugabteil. Hermine verwendet mit einer Sondererlaubnis des Ministeriums einen Zeitumkehrer, mit dessen Hilfe sie mehrere parallel laufende Unterrichtsstunden nacheinander besuchen kann. Sie muss darüber allerdings Stillschweigen bewahren. Da Harry keine Erlaubnis seiner Erziehungsberechtigten vorweisen kann, darf er nicht, wie die anderen Schüler, am Ausflug nach Hogsmeade teilnehmen. Gleichzeitig häufen sich Hinweise darauf, dass der entflohene Sirius Black sich in der Nähe von Hogwarts aufhält. Schließlich gelangt Black in die Schule und dringt sogar in den Gryffindor-Schlafsaal ein. Hagrid stellt in seiner ersten Unterrichtsstunde als neuer Lehrer Hippogreife vor. Der Hippogreif Seidenschnabel attackiert dabei Draco Malfoy. Dracos Vater Lucius sorgt daraufhin dafür, dass Seidenschnabel vom Ministerium zum Tode verurteilt wird. Harry stürzt während eines Quidditch-Spiels aus großer Höhe ab, als Dementoren über dem Spielfeld auftauchen und er wieder das Bewusstsein verliert. Sein Besen wird vom Wind in die Peitschende Weide getrieben und zerstört. Professor Lupin lehrt Harry, wie er sich mittels des Patronus-Zaubers gegen Dementoren schützen kann. Zum zweiten Hogsmeade-Ausflug bekommt Harry von Fred und George die Karte des Rumtreibers als Vorweihnachtsgeschenk. Mit Hilfe der Karte gelangt er durch einen Geheimgang nach Hogsmeade. In den Drei Besen belauscht er ein Gespräch und erfährt, dass Sirius Black sein Pate ist und seine Eltern an Voldemort verraten haben soll. Hermines Kater Krummbein versucht seit Schuljahresbeginn, Rons Ratte Krätze zu fangen. Als Halb-Kniesel spürt Krummbein, dass Krätze eigentlich ein Mensch ist, der sich als Animagus in eine Ratte verwandelt hat: Peter Pettigrew, genannt Wurmschwanz. Pettigrew, ein früherer Freund von Harrys Eltern, ist der wahre Verräter, der Harrys Eltern an Voldemort ausgeliefert hat. Wurmschwanz flieht vor Krummbein in Hagrids Hütte. Als Harry, Ron und Hermine, die bei Hagrid Krätze wiedergefunden haben, auf dem Rückweg zum Schloss sind, wird Ron von dem großen schwarzen Hund, den Harry in den Sommerferien bereits gesehen hatte, angegriffen und durch einen Geheimgang unter der Peitschenden Weide in die Heulende Hütte verschleppt. Dort verwandelt sich der Hund in Sirius Black zurück, der wie Wurmschwanz ein Animagus ist. Sirius will nicht Harry töten, sondern den als Krätze getarnten Peter Pettigrew. Zusammen mit Remus Lupin, der sich als Werwolf zu erkennen gibt, und zu Schulzeiten mit Harrys Vater, Sirius und Peter befreundet war, zwingt er Wurmschwanz, sich in einen Menschen zurückzuverwandeln. Harry verhindert jedoch, dass Peter getötet wird, um so Sirius‘ Rehabilitation zu erreichen.Doch es ist Vollmond und Lupin verwandelt sich und kämpft mit Sirius, der seine Hundegestalt angenommen hat,sodass es Pettigrew gelingt , sich wieder in eine Ratte zu verwandeln und zu fliehen. Black wird gefangengenommen, das Ministerium hat beschlossen, ihm von Dementoren die Seele aussaugen zu lassen. Harry und Hermine nutzen Hermines Zeitumkehrer, um drei Stunden in der Zeit zurückzureisen. Sie retten zunächst Seidenschnabel vor seiner Hinrichtung und fliegen mit ihm zum Schloss, wo sie Sirius Black kurz vor der Ankunft der Dementoren befreien. Sirius Black flieht daraufhin mit Seidenschnabel und bringt sich vor den Dementoren in Sicherheit. 
2580 Star Trek Voyager 002-S1E02 – Der Fuersorger Teil2  
Das neue Raumschiff der Föderation, die U.S.S. Voyager, steht kurz vor ihrer ersten Mission. Angeführt von Captain Kathrin Janeway und mit einer im Dienst noch unerfahrenen Besatzung besetzt, darunter Fähnrich Harry Kim, macht sich die Voyager auf die Suche nach einem in der Nähe der Badlands verschwundenen Maquis-Schiffes. Unterstützen soll sie dabei Tom Paris, ein ehemaliger Maquis-Terrorist, der in der Erd-Strafkolonie von New Zealand in Vollzug ist. Janeway bietet ihm gegen seine Mithilfe bei der Suche nach dem Maquis-Schiff, an dessen Bord sich auch ein Offizier der Voyager, Lt. Tuvok, befindet, die Freiheit an. Nach anfänglichem Zögern willigt Paris dann schließlich ein. In den Badlands, Versteck des Maquis, findet man jedoch zunächst nichts bis plötzlich eine Energiewelle auftaucht. Janeway befiehlt ein Ausweichmanöver, jedoch kann die Voyager nur mit Impuls fliegen und wird bereits einen Augenblick später erfasst. Als man wieder zu Bewußtsein kommt, ist die Voyager schwer beschädigt. Janeway läßt die Sensoren wiederherstellen und man muß erkennen, daß man durch die Welle 70.000 Lichtjahre zurückgelegt hat und sich jetzt im Deltaquadranten, auf der anderen Seite der Galaxie, befinde. Vor ihnen befindet sich eine Raumstation, die ständig Energieimpulse in Richtung eines Planeten absendet. Während der Reparaturarbeiten werden Janeway und die Besatzung plötzlich an Bord der Station transportiert. Man findet dort eine Simulation einer amerikanischen Bauernhof-Szene vom Anfang des 20. Jahrhunderts vor. Als Fähnrich Kim dann auf einmal einen Raum hinter der Simulation findet, endet diese schlagartig und alle werden bewußtlos durch die Station untersucht. Als sie wieder aufwachen, findet man sich auf der Voyager wieder. Jedoch fehlt Fähnrich Kim. Auch das Maquis-Schiff, das sich ebenfalls vor der Station befindet, vermißt ein Besatzungsmitglied, B’Elanna Torres. Man verbündet sich schließlich um die Vermissten wiederzufinden und eine Möglichkeit der Heimreise zu finden. Während man zum Planeten fliegt, der die Energieimpulse erhält, trifft man auf einen Schrottsammler, Neelix. Dieser bietet seine Hilfe an, aufgrund seiner Kenntnisse und Janeway akzeptiert ihn als Berater. Später dann, als man den Planeten erreicht, findet man heraus, daß der Planet auf der Oberfläche unbewohnbar ist (jedoch findet man dort eine Rasse namens Kazon, die schon bald der Voyager feindlich gesinnt sind), jedoch unter der Oberfläche die Ocampa leben. Die Unbewohnbarkeit wurde durch die Station, ein Lebewesen namens Fürsorger, unwissentlich verursacht. Dieser empfand Reue und errichtete deshalb für die Ocampa eine Untergrundwelt, die er mit seiner Energie versorgt. Allerdings ist der Fürsorger schon sehr alt und kurz davor zu sterben und hat aus diesem Grunde verschiedene Schiffe in den Quadranten befördert wie zuletzt die Voyager. Auf dem Planeten findet man auch Kim und Torres sowie Kes, eine Ocampa, die von Neelix an Bord geholt wird. Die folgenden Gespräche Janeways mit dem Fürsorger bleiben ergebnislos, bis dieser schließlich stirbt. Um die Kazon, die in der Zwischenzeit bereits die Voyager angreifen, davon abzuhalten, daß sie die Station für ihre Zwecke mißbrauchen, zerstört Janeway diese und läßt einen Kurs nach Hause setzen – 70 Jahre Heimreise stehen dem Raumschiff bevor. Der Maquis-Besatzung bleibt nichts anderes übrig, als sich zu integrieren, da ihr Schiff beim Kazon-Konflikt zerstört wurde. 
2580 Star Trek Voyager 047-S3E05 – Das Wurmloch  
Die Crew der Voyager entdeckt Replikator-Technologie und Bewohner des Alpha-Quadranten auf einem nahegelegenen Planeten. Als Chakotay und Paris hinunterbeamen, entdecken sie eine ausgebeutete und kämpfende Kultur – und zwei Ferengi, Arridor und Kol, eingedeckt mit Juwelen. Beide geben sich den anderen als Götter aus… (siehe TNG Episode 56 „Der Bazanhandel“) 
2580 Star Trek Voyager 048-S3E06 – Das Erinnern  
Die Voyager nimmt Passagiere von Enara Prime auf und lernt bald deren telepathischen Fähigkeiten kennen. B’Elanna hat bald Träume von ihrer Jugend, wo sie eine Beziehung mit Dathon hatte, einem Mitglied der Regressiven, einer Untergrundbewegung gegen enarische Technologie. Dann träumt sie von ihrem Vater Jareth, der Zeuge von der fast vollständigen Auslöschung der Bewegung wird. Ihr wird klar, daß die Enaraner einen Teil ihrer Geschichte verdrängen, jedoch ein Enaraner an Bord B’Elannas Erinnerungen nicht sterben lassen will… 
2580 Star Trek Voyager 132-S6E12 – Es geschah in einem Augenblick  
Die Voyager wird im Orbit eines Planeten gefangen, auf dem die Zeit ein vielfaches schneller vergeht. Die Bewohner des Planeten versuchen schließlich das Phänomen der Voyager zu erforschen. Als dieses Volk endlich die Raumfahrt beherrscht, wird die Voyager aus dem Orbit befreit. 
2580 Star Trek Voyager 149-S7E03 – Das Rennen  
Tom Paris und Harry Kim treffen, während sie den neuen Delta Flyer testen, einen mysteriösen Piloten, der sie zu einen Rennen herausfordert. Später bekommen sie dann von Irina, die Ankündigung eines Rennen. Schnell befinden sich die Sternenflotten Offiziere in ein Rennereignis verwickelt, welches der erste Schritt zu einen Frieden zwischen vier verschiedenen Kulturen in diesen Raumsektor werden soll. Einer der Rennfahrer beschließt den guten Willen des Rennen zu sabotieren. 
2580 Star Trek Voyager 164-S7E18 – Menschliche Fehler  
Die U.S.S. Voyager fliegt durch einen Bereich des Delta-Quadranten, der von einer oder mehreren fremden Spezies als riesiges Waffentestgebiet benutzt wird. Seven of Nine ist als Fachfrau der Weltraumkartographie in dieser Zeit daher besonders gefordert die gesamte Besatzung muss sich auf ihr Können und ihre Konzentration verlassen. Doch die ehemalige Borg scheint merkwürdig abgelenkt zu sein Vorfälle häufen sich, in denen sie ihren Pflichten nicht wie gewohnt aufs Genaueste nachkommt. Stattdessen verbringt sie ihre gesamte freie Zeit und oft noch weit mehr als diese auf dem Holodeck, wo sie mit Hilfe einer Selbst erstellten Simulation mehr über den intimen Umgang mit anderen Menschen lernen möchte. Auf dem Holodeck versucht sie den Teil ihrer Selbst zu erforschen und auszuleben, den der Rest der Besatzung bei ihr bisher für nicht existent gehalten hat. 
2580 Star Trek Voyager 168-S7E23 – Eine Heimstätte  
Auf dem Flug in der Nähe eines Asteroidenfeldes erfassen die Scanner der U.S.S. Voyager überraschende Signale: Lebenszeichen talaxianischer Personen, die mitten aus dem besagten Asteroidenfeld stammen! Zu Neelix´ großer Freude billigt Captain Janeway eine Außenmission. Gemeinsam mit Lt. Commander Tuvok und Lieutenant Paris fliegt der talaxianische „Moraloffizier“ des Schiffes in das Asteroidenfeld, um den Signalen auf die Spur zu kommen. Die drei erreichen schon bald den Ursprungsort der Lebenszeichen: Einer der zahlreichen Asteroidenbrocken wurde von talaxianischen Flüchtlingen ausgehöhlt und zu einer neuen Heimat umfunktioniert! 
2308 Shrek 2  
Nach ihren Flitterwochen statten der grüne Oger Shrek und Prinzessin Fiona der königlichen Familie einen Besuch ab. Fionas Eltern, insbesondere ihr Vater, sind von ihrem Schwiegersohn jedoch wenig begeistert und würden lieber den Schönling Prinz Charming an der Seite ihrer Tochter sehen. Um Shrek loszuwerden, beauftragt der König einen Auftragsmörder – den gestiefelten Kater. Der Anschlag misslingt, und der gestiefelte Kater wird zu Shreks treuem Begleiter. Gemeinsam rauben sie der Mutter von Prinz Charming, der „guten Fee“, einen Zaubertrank. Der Oger